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Sozialministerium schaltet Infotelefon zum Coronavirus: Hessenweite Hotline 
KREIS GROSS-GERAU –   Für alle Fragen rund um das Coronavirus gibt es ab sofort eine hessenweite Hotline des hessischen Sozialministeriums. Sie ist unter der Nummer 0800-5554666 montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr erreichbar. Damit wird das Gesundheitsamt des Kreises Groß-Gerau die vor wenigen Tagen eingerichtete Telefonnummer für Bürgeranfragen auch wieder abschalten. Das Gesundheitsamt steht natürlich weiterhin bei allen Fragen rund um die Gesundheit als Ansprechpartner für die Menschen im Kreis Groß-Gerau zur Verfügung.
Übersicht über alle Museen im Kreis Groß-Gerau
Gemeinsam mit den Museen im Kreis Groß-Gerau und in Kooperation mit der Kreissparkasse hat der Kreis (Kulturbüro) eine neue Museumsbroschüre zusammengestellt.
Broschüre (pdf)


Nach Schießerei: Mutmaßlicher Täter tot aufgefunden - Hanau
Nach einer Schießerei am Mittwochabend (19.2.) in Hanau (wir berichteten) wurde der mutmaßliche Täter tot aufgefunden. Nach Aussagen von Zeugen erhielt die Polizei Hinweise auf ein flüchtendes Fahrzeug, das im Rahmen der Großfahndung im Ortsteil Kesselstadt ermittelt werden konnte. Die dortige Wohnanschrift wurde weiträumig abgesperrt und durch Spezialkräfte der Polizei durchsucht. Dabei wurden zwei weitere Leichen aufgefunden. Bei einer der toten Personen dürfte es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um den Täter handeln. Hinweise auf weitere Täter gibt es derzeit nicht. Die Zahl der Opfer, die an den Tatorten Heumarkt und Kurt-Schumacher-Platz tödlich verletzt wurden, erhöhte sich auf neun, so dass derzeit insgesamt elf Tote zu beklagen sind. Die Ermittlungen zur Identität der Opfer und des mutmaßlichen Täters dauern an. Die Kriminalpolizei bittet zur Erhellung des Sachverhalts um Hinweise unter der Rufnummer 06181 100-123.

Acht Tote nach Schießerei - Hanau
Wie wir soeben berichteten, war es am Mittwochabend, gegen 22 Uhr, in Hanau zu Schussabgaben gekommen, bei denen mehrere Personen verletzt wurden. Nach aktuellsten Erkenntnissen kann die Polizei nun bestätigen, dass dabei acht Personen tödlich verletzt wurden. Die Fahndung nach den Tätern läuft auf Hochtouren. Zu den Hintergründen liegen noch keine gesicherten Erkenntnisse vor.
Nach wie vor bittet die Kriminalpolizei um Hinweise unter der Rufnummer 06181 100-123.

Großeinsatz der Polizei nach Schießerei - Hanau
Die Polizei fahndet derzeit in Hanau mit einem Großaufgebot nach noch unbekannten Tätern. Nach ersten Mitteilungen seien am Mittwochabend (19.2.), gegen 22 Uhr, in Hanau an zwei verschiedenen Orten Schüsse gefallen. Im Bereich Heumarkt sei mindestens eine Person schwer verletzt worden - von dort sei ein dunkles Fahrzeug davongefahren. Ein weiterer Tatort wurde im Bereich des Kurt-Schumacher-Platz gemeldet. Die Polizei leitete sofort eine Großfahndung ein, die Kriminalpolizei nahm die Ermittlungen auf. Demnach sind nach ersten Erkenntnissen mindestens fünf Personen schwerst verletzt worden. Zu den Hintergründen liegen noch keine gesicherten Erkenntnisse vor. Die Kriminalpolizei bittet um sachdienliche Hinweise zu den Ereignissen oder den flüchtigen Tätern unter der Rufnummer 06181 100-123.

Darmstadt: Zivilfahnder nehmen Drogendealer fest / 3 kg Marihuana und Fahrzeug sichergestellt
Im Rahmen einer Fahrzeugkontrolle konnten Zivilfahnder der Polizeidirektion Darmstadt-Dieburg am Dienstagnachmittag (18.02.) im Stadtteil Arheilgen einen mutmaßlichen Drogendealer festnehmen. Das Fahrzeug fiel gegen 15:30 Uhr im Bereich der Kettenwiesenstraße auf und wurde daraufhin kontrolliert. Im Fahrzeug des 23-Jährigen fanden die Beamten in der Folge mehrere Beutel mit insgesamt 3 kg Marihuana, woraufhin das Fahrzeug und die Drogen sichergestellt wurden. Bei einer im Anschluss durchgeführten Wohnungsdurchsuchung konnten zudem weitere Beweismittel, die den Verdacht des Handels mit Betäubungsmitteln erhärteten, sichergestellt werden. Die Nacht verbrachte der Verdächtige im Polizeigewahrsam und wird sich in dem eingeleiteten Strafverfahren, in dem die Kriminalpolizei in Darmstadt die weiteren Ermittlungen übernommen hat, verantworten müssen.

Taschendieb macht reichlich Beute
Frankfurt am Main (ots) - Insgesamt 12.500 Euro Bargeld ist am Dienstag einem noch unbekannten Taschendieb in die Hände gefallen, als er einem 45-jährigen Touristen die Reisetasche entwendete.
Bei der Bundespolizei im Frankfurter Hauptbahnhof gab der Geschädigte an, dass sich der Diebstahl in einem ICE auf der Fahrt von Köln nach Frankfurt am Main ereignet hätte. Seine Reisetasche hätte er in der Gepäckablage unmittelbar über seinem Sitzplatz abgelegt. Vor Ankunft in Frankfurt stellte er den Verlust der Tasche fest. Auch die sofortige Absuche des gesamten Zuges brachte keinen Hinweis über den Verbleib der Tasche.
Ein Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls wurde eingeleitet.

Kripo warnt vor falschen Polizisten - Kreis Offenbach
Vor dem bereits bekannten Phänomen "Anrufe von falschen Polizeibeamten" warnt aus aktuellem Anlass die Offenbacher Kriminalpolizei. Mehr als 30 solcher Anrufe wurden allein in den letzten beiden Tagen im Kreis Offenbach gezählt, wobei Obertshausen mit 15 Anrufen eindeutig den Schwerpunkt bildet. Deutlich geringer war die Zahl in Dietzenbach, Heusenstamm und Dreieich mit jeweils drei registrierten Anrufen. Aber auch in anderen Kommunen versuchten die Ganoven ihr Glück. Positiv ist zu vermerken, dass es bei Versuchen blieb, den Opfern ihre Ersparnisse aus der Tasche zu ziehen. Peter Bender vom Polizeiladen in Offenbach sieht darin einen Erfolg in der beständigen Präventionsarbeit. "Wir gehen seit dem ersten Bekanntwerden solcher Anrufe viele Wege, um insbesondere ältere Mitbürger zu erreichen und entsprechend zu warnen. Aus unserer Sicht ist es daher erfreulich, dass die Fälle, in denen es tatsächlich zu einer Übergabe von Geld oder Wertsachen kommt, spürbar zurückgehen." Von dem entsprechenden Fachkommissariat der Kripo Offenbach war zu erfahren, dass in diesem Jahr erst ein einziger Fall bekannt wurde, in dem die Täter Erfolg hatten. Ansonsten legten die Angerufenen gleich wieder auf und ließen die Ganoven einfach abblitzen.

Südhessen: Zivilfahnder stoppen auf der Autobahn über 140 Fahrzeuge und kontrollieren 358 Personen/8000 Euro in Socken versteckt
Im Rahmen von zweitägigen Kontrollen auf den durch Südhessen verlaufenden Autobahnen stoppten Zivilfahnder der Polizei aus Südhessen, Osthessen, Südosthessen, Frankfurt sowie aus Bayern und Rheinland-Pfalz am Montag (17.02.) und Dienstag (18.02.) insgesamt 143 Fahrzeuge und nahmen hierbei 358 Personen genauer unter die Lupe.
Die flächendeckenden Kontrollen zur Bekämpfung der Eigentums-, Straßen- und Drogenkriminalität dienten insbesondere dem Ziel, Straftäter nachhaltig zu verunsichern sowie Südhessen und die angrenzenden Gebiete für die Täter "unattraktiv" zu machen.
Die Polizei stellte hierbei unter anderem gefälschte Kennzeichen, gefälschte Dokumente, als gestohlen registrierte Mobiltelefone sowie Aufbruchswerkzeuge, wie Brecheisen, Sturmhauben und nach dem Waffengesetz verbotene Messer sicher.
Zudem wurden auch geringe Mengen Drogen beschlagnahmt. Insgesamt wurden 25 Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die Palette reichte von Urkundenfälschungen über Verstöße gegen das Waffen- und Betäubungsmittelgesetz, bis hin zum Führen von Fahrzeugen unter Drogeneinfluss oder ohne Fahrerlaubnis. Insgesamt erhob die Polizei zur Sicherung von Strafverfahren bei Personen ohne festen Wohnsitz in Deutschland an Ort und Stelle 4600 Euro.
Auf der A 5 bei Weiterstadt stoppten die Fahnder am Montagnachmittag (17.02.), gegen 14.00 Uhr, ein osteuropäisches Auto, das den Ordnungshütern in der Vergangenheit schon einmal im Rahmen eines Wohnungseinbruchs aufgefallen war.
Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden die Ordnungshüter unter dem Reserverad, in Socken versteckt, 8000 Euro. Die Polizei stellte das Geld sicher und prüft nun, ob es einer Straftat zugeordnet werden kann. Der Fahrer stand zudem unter der Einfluss von Betäubungsmitteln. Er wurde vorläufig festgenommen und musste eine Blutentnahme über sich ergehen lassen.

Darmstadt-Eberstadt: Im Keller gezündelt - Polizei nimmt 36-jährigen Hausbewohner fest
Am Dienstag (18.02.2020) kam es um 19:30 Uhr im Keller eines Mehrfamilienhauses im Süden von Eberstadt zu einem Brand. Wie erste Ermittlungen ergaben, hatte ein 36-jähriger Hausbewohner im Kellerbereich zwischen Holzverschlägen Pappe angezündet. Als die Flammen größer wurden, verständigte er andere Hausbewohner und bat diese, die Feuerwehr zu verständigen. Mehrere Bewohner konnten den Brand löschen und so schlimmeres verhindern. Die alarmierte Feuerwehr führte noch Nachlöscharbeiten durch und belüftete die Kellerräume. Bei dem Brand wurde niemand verletzt. Nach ersten Schätzungen entstand ein Schaden von mehreren hundert Euro. Warum der Hausbewohner gezündelt hatte ist Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.

Groß-Gerau: Jugendliche mit Messer attackiert / Polizei ermittelt
Zwei 17 Jahre alte Jugendliche wurden am Montagabend (17.02.), gegen 21.30 Uhr, in der Mainzer Straße von mehreren Unbekannten attackiert.
Eine zuvor lautstark streitende Personengruppe, an denen die beiden jungen Männer vorbeigehen wollten, forderte die beiden 17-Jährigen auf, ihre Taschen zu entleeren. Als sich die beiden Jugendlichen weigerten, stach einer der Unbekannten mit einem Messer in deren Richtung und traf hierbei die Umhängetasche eines der Jugendlichen. Derweil wurde sein Begleiter von mehreren weiteren Personen geschlagen. Den 17-Jährigen gelang zu Fuß die Flucht. Entwendet wurde nichts.
Im Rahmen einer anschließenden polizeilichen Fahndung kontrollierten Streifenbeamte in Tatortnähe mehrere Personen und stellten in diesem Zusammenhang auch ein Messer sicher. Ob die kontrollierten Personen für eine Tatbeteiligung in Frage kommen, müssen nun die weiteren Ermittlungen der Polizei zeigen.

Bischofsheim: Geparktes Auto touchiert und geflüchtet
Ein auf einem gekennzeichneten Parkplatz in der Frankfurter Straße geparkter Opel wurde in der Zeit zwischen Sonntagabend (16.02.), 18.30 Uhr und Montagvormittag (17.02.), 11.00 Uhr, von einem unbekannten Fahrzeug an der Stoßstange touchiert. Es entstand ein Schaden von rund 1000 Euro. Der Verursacher verließ anschließend die Unfallstelle, ohne sich um den Schaden zu kümmern.
Wer den Vorfall beobachtet hat oder sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizeistation Bischofsheim unter der Telefonnummer 06144/9666-0 zu melden.

Griesheim: Unbekannter greift 18-Jährigen mit Pfefferspray an
Am Montagabend (17.02.), gegen 21.20 Uhr, wurde ein 18-jähriger Griesheimer "Am Schwimmbad" von einem Unbekannten angegriffen.
Nach ersten polizeilichen Erkenntnissen waren der Griesheimer und sein Bekannter auf dem Heimweg, als plötzlich ein maskierter Mann aus einem Gebüsch sprang und den 18-Jährigen mit Pfefferspray besprühte. Danach suchte der Angreifer das Weite. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei blieb ergebnislos. Der junge Griesheimer wurde vom Rettungsdienst behandelt und konnte mit leichten Verletzungen nach Hause gebracht werden.
Laut Zeugenaussage soll der Unbekannte 1,80 - 1,85 Meter groß sein, eine schwarze Hose und schwarze Schuhe getragen haben.
Sachdienliche Hinweise werden bei der Ermittlungsgruppe der Polizei in Griesheim unter der Rufnummer 06151/969-0 erbeten.

Griesheim: 32-Jähriger attackiert Gäste auf Faschingsfeier
Eine Auseinandersetzung auf einer Faschingsfeier in der Hegelsberghalle hat in der Nacht zum Sonntag (16.02.) einen Polizeieinsatz ausgelöst.
Laut Zeugenaussagen wurden mehrere Gäste zunächst von dem 32-Jährigen verbal angegangen. Im Zuge der Auseinandersetzung ging der Angreifer auf eine 35-jährige Griesheimerin los. Ersten Erkenntnissen zufolge wurde sie, am Boden liegend, mit Tritten traktiert. Drei weitere Gäste, die der 35-Jährigen helfen wollten, wurden bei der Auseinandersetzung von dem Mann verletzt.
Ein an Ort und Stelle durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1,9 Promille. Der 32-Jährige wurde vorläufig festgenommen und musste eine Blutentnahme über sich ergehen lassen.
Die Polizei in Griesheim hat die Ermittlungen zu den genauen Umständen der Tat aufgenommen und ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung.

Toter bei Löscharbeiten gefunden, Identität noch unklar - Dreieich
Bei einem Wohnwagenbrand am Montagmittag (17.2.) im Stadtteil Sprendlingen wurde bei Löscharbeiten ein toter Mann gefunden, dessen Identität zurzeit noch unbekannt ist. In diesem Zusammenhang bittet die Kriminalpolizei Offenbach um entsprechende Zeugenhinweise. Auch die genauen Umstände seines Todes sind noch unklar und müssen ermittelt werden.
Gegen 12.30 Uhr meldete eine Zeugin eine Rauchwolke aus Richtung des Naherholungsgebietes in der Verlängerung der Fichtestraße. Dort war es auf einem Lagerplatz für alte Hütten, Container und Schuppen zum Brand eines alten Wohnwagens gekommen. Der aufgefundene Tote stammt vermutlich aus dem Obdachlosenmilieu. Nach Zeugenaussagen könnte es sich um einen Mann aus dem osteuropäischen Raum handeln, der sich regelmäßig auf dem Lagerplatz in Sprendlingen aufgehalten haben soll.
Da noch unklar ist, wie der Unbekannte ums Leben kam, hat die Kripo die weiteren Ermittlungen übernommen. Unter anderem ist für Dienstag eine Obduktion geplant.
Wer Hinweise zur Identität des Mannes geben kann, wird um Anruf auf der Rufnummer 069 8098-1234 gebeten.

Mörfelden-Walldorf: Polizei "blitzt" an Bushaltestelle mit Fußgängerüberweg / Autofahrer mit 125 km/h auf dem Tacho
Im Vitrolles-Ring, in Höhe einer Bushaltestelle mit Fußgängerüberweg, führten Beamte der Verkehrsinspektion des Polizeipräsidiums Südhessen am Sonntagvormittag (16.02.) eine Geschwindigkeitsmessung durch. Ein Autofahrer passierte den Bereich, in dem maximal 50 km/h erlaubt sind, mit 125 "Sachen". Auf den Mann kommen nun ein Bußgeld von 600 Euro, zwei Punkte in Flensburg sowie ein dreimonatiges Fahrverbot zu.
Insgesamt wurde 718 Fahrzeuge gemessen. 318 davon, rund 40 Prozent, waren zu schnell. 284 Geschwindigkeitsüberschreitungen zwischen 9 und 20 km/h registrierten die Ordnungshüter, 34 Wagenlenker waren mindestens 21 Stundenkilometer zu flott unterwegs. Einem weiteren Fahrer droht ebenfalls ein Fahrverbot, weil er die Geschwindigkeit um mehr als 31 km/h überschritt.
Weiterhin kommen auf fünf Autofahrer Bußgeldverfahren zu, weil sie während der Fahrt ihre Mobiltelefone nutzten.

Zug erfasst "Ape"- Fahrer schwer verletzt
An einem Bahnübergang im mittelhessischen Elz wurde am Sonntagabend, gegen 22.15 Uhr, eine dreirädrige "Ape" der Marke Piaggio von einem Zug der Hessischen Landesbahn erfasst und der 52-jährige Fahrer schwer verletzt.
Nach bisherigen Ermittlungen der Bundespolizei fuhr der unter Alkoholeinfluss stehende 52-jährige Mann aus Elz mit seinem Fahrzeug auf den bereits geschlossenen Bahnübergang. Hierbei überholte er ein bereits vor den abgesenkten Halbschranken wartendes Auto, um dann den Bahnübergang zu überqueren.
In diesem Moment fuhr der Zug in den Bereich ein, erfasste das Fahrzeug und schleuderte es zur Seite. Trotz der sofort durch den Lokführer eingeleitete Notbremsung konnte die Kollision nicht mehr verhindert werden. Der Fahrer musste mit mehreren Rippenbrüche und Schnittverletzungen in ein Limburger Krankenhaus gebracht werden. Von den etwa 20 Reisenden im Zug wurde glücklicherweise niemand verletzt. Der Lokführer war außer Stande seine Fahrt fortzusetzen und musste abgelöst werden. Erst mit fast zweistündiger Verspätung konnte der Zug seine Fahrt fortsetzen.
Bei dem 52-jährigen Fahrer der "Ape" wurde eine Atemalkoholkonzentration von 2,3 Promille festgestellt und ein Ermittlungsverfahren wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr sowie Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet.

Verdächtige nach Schlägerei hatten scharfe Schusswaffen dabei - Schöneck
Nach einer gemeldeten Schlägerei am Sonntagabend (16.2.) , gegen 19.35 Uhr, in der Uferstraße in Kilianstädten hat die Polizei wenig später den Wagen der beiden mutmaßlichen Täter stoppen und die Männer vorläufig festnehmen können.
Bei der Kontrolle fanden die Beamten im Fahrzeug der Verdächtigen zwei scharfe Schusswaffen, darunter einen geladenen 38er Revolver, ferner eine Sturmhaube, einen Elektroschocker und ein Pfefferspray.
Das mutmaßliche Opfer der Auseinandersetzung war zunächst verschwunden. Stunden später nach dem Vorfall stellte sich dann ein Mann in der Notaufnahme eines Hanauer Krankenhauseses vor. Bei dem 30-Jährigen aus Schöneck, der erhebliche Gesichtsverletzungen aufwies, dürfte es sich wohl um das Opfer der Tat handeln.
Zu den Hintergründen des Streits wollte sich keiner der Beteiligten gegenüber den Ordnungshütern weiter äußern. Auch der 30 Jahre alte Verletzte, der bei der Polizei hinreichend wegen Körperverletzung und Drogendelikten bekannt ist, machte keine Angaben, woher seine Verletzungen stammen.
Auf Anordnung der Staatswaltschaft Hanau wurden noch in der gleichen Nacht die Wohnungen der beiden mutmaßlichen Täter in Langenselbold und Usingen (Hoch-Taunus-Kreis) durchsucht. Dabei stellte die Polizei Drogen, Munition, mehrere Schreckschusswaffen, Messer und sogar eine Garrotte sicher. Es wird davon ausgegangen, dass alle Beteiligten dem Rockermilieu zuzurechnen sind. Was genau zu der Auseinandersetzung am Sonntagabend führte, muss nun ermittelt werden.
Beide Beschuldigte kamen zunächst in Polizeigewahrsam und wurden dort erkennungsdienstlich behandelt. Gegen sie wird nun wegen zahlreicher Delikte, unter anderem Körperverletzung, Drogenbesitz und Verstößen gegen das Waffengesetz, ermittelt.

Rüsselsheim: 13-Jähriger attackiert und bestohlen
Ein 13 Jahre alter Junge geriet am Freitag (14.02.), gegen 16.00 Uhr, an der Bushaltestelle Bensheimer Straße/Adam-Opel-Straße in Königstädten in das Visier eines Kriminellen.
Der Unbekannte forderte zunächst die Herausgabe des Mobiltelefons, stieß den 13-Jährigen anschließend zu Boden und entriss ihm eine Bauchtasche samt Kopfhörer und Geld. Der Tatverdächtige flüchtete mit der Beute in den Bus der Linie 61 nach Nauheim. Gegen 17.30 Uhr wurde der Flüchtige von Zeugen am Bahnhof in Nauheim erneut bemerkt, als er dort in die Regionalbahn stieg. Eine Fahndung der Polizei nach dem Unbekannten verlief bislang ergebnislos.
Der Flüchtige ist 18 bis 20 Jahre alt, 1,80 Meter groß und hatte einen leichten Kinnbart. Er trug seine schwarzbraunen Haare nach oben frisiert und war mit einer blauen Bomberjacke und einer dunklen Hose bekleidet.
Hinweise werden erbeten an die Kriminalpolizei in Rüsselsheim (Kommissariat 35) unter der Telefonnummer 06142/6960.

Frankfurt-Bahnhofsviertel: Versuchtes Tötungsdelikt
Am Samstagnachmittag (15. Februar 2020), gegen 13:05 Uhr, kam es im Bahnhofsviertel zu einer Auseinandersetzung, bei der zwei Personen durch Messerstiche und -schnitte verletzt wurden. Der Tatverdächtige, ein 29 Jahre alter Mann, konnte festgenommen werden.
Vor einem Hostel in der Münchener Straße war der 29-Jährige mit mindestens zwei anderen Männern in eine tätliche Auseinandersetzung geraten, bei der er seinen Kontrahenten Stich und Schnittverletzungen zufügte. Ein 24 Jahre alter Mann kam aufgrund der schweren Verletzungen, Stich und Schnittverletzungen an Oberkörper und Armen, in ein Krankenhaus. Ein ebenfalls 29 Jahre alter Mann wurde leicht verletzt.
Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen führten kurze Zeit später zur Festnahme des Tatverdächtigen, welcher in ein Zimmer des Hostels geflüchtet war. Bei ihm konnte die mutmaßliche Tatwaffe aufgefunden werden. Er kam zunächst in die Haftzellen des Polizeipräsidiums Frankfurt. Durch umfangreich geführte Ermittlungen ergaben sich Anhaltspunkte, dass der 29-Jährige in Notwehr gehandelt hat. Der zuständige Haftstaatsanwalt verfügte daraufhin dessen Entlassung.
Die Hintergründe des Tatgeschehens sind Gegenstand der Ermittlungen. Die Kriminalpolizei Frankfurt hat Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdelikts aufgenommen.

Gernsheim: Drei Autos beschädigt / Polizei sucht Zeugen
Drei in der Bleichstraße sowie der angrenzenden Marienstraße geparkte Autos wurden in der Nacht zum Sonntag (16.02.) von Unbekannten beschädigt.
Die Täter verbogen Scheibenwischer der Fahrzeuge und zerkratzten eines der Autos. Der Schaden beträgt nach ersten Schätzungen insgesamt knapp 600 Euro.
Zeugen und etwaige weitere Geschädigte werden gebeten, sich bei der Polizeistation Gernsheim unter der Telefonnummer 06258/9343-0 zu melden.

Festnahme beim Rückkauf eines gestohlenen Handys
Frankfurt am Main (ots) - Zivilfahnder der Bundespolizei konnten am Samstag einen 49-jährigen Mann festnehmen, der einer 26-jährigen Frankfurterin ihr gestohlenes Handy zum Rückkauf angeboten hatte. Am Vortag hatte man ihr in einer S-Bahn das Handy aus der Tasche entwendet.
Nachdem der Mann sich telefonisch bei der Frau gemeldet und ihr angeboten hatte, dass sie ihr Handy für 100 Euro zurückkaufen könnte, meldete sie sich bei der Bundespolizei im Frankfurter Hauptbahnhof.
So konnte der Mann am Samstagmorgen beim vereinbarten Rückkauf im Hauptbahnhof festgenommen werden. Nach Feststellung der Personalien und Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wurde er wieder entlassen.

Riedstadt/Darmstadt: 12-Jährige in Bus unsittlich berührt
Ein 12 Jahre altes Mädchen wurde am Sonntag (16.02.), gegen 12.00 Uhr, im Bus der Linie 40, von Riedstadt nach Darmstadt, von einem Unbekannten unsittlich berührt. Der Mann ließ von ihr ab, als sich das Mädchen zur Wehr setzte. Das Mädchen stieg später am Hauptbahnhof in Darmstadt aus und vertraute sich anschließend ihren Eltern an. Der Tatverdächtige verblieb im Bus.
Der Mann ist 60-70 Jahre alt, hat kurze, weißgraue Haare und ist untersetzt. Er trug einen weißen Bart und war mit einer dunklen Daunenjacke bekleidet.
Die Polizei ermittelt nun wegen sexueller Belästigung und bittet Personen, die in diesem Zusammenhang verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder sachdienliche Hinweise geben können, um Kontaktaufnahme mit der Polizeistation Groß-Gerau unter der Telefonnummer 06152/1750.

Rüsselsheim: Polizei kontrolliert berauschte Autofahrer
Innerhalb von knapp zwei Stunden überprüften Beamte der Polizeistation Rüsselsheim am Wochenende zwei berauschte Autofahrer.
Zunächst kontrollierten die Ordnungshüter am Samstagabend (15.02.), gegen 23.30 Uhr, einen 22 Jahre alten Wagenlenker in der Rubensstraße. Rasch bemerkten die Polizisten, dass der 22-Jährige offenbar unter Drogeneinfluss am Straßenverkehr teilnahm. Ein Test reagierte anschließend positiv auf den vorherigen Konsum von Kokain und Cannabis. Der Mann wurde vorläufig festgenommen und musste eine Blutentnahme über sich ergehen lassen. Ihn erwartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.
In der Nacht zum Sonntag (16.02.), gegen 1.20 Uhr, überprüften die Streifenpolizisten dann nach einem Zeugenhinweis einen 45-Jährigen Autofahrer in der Darmstädter Straße. Ein Atemalkoholtest zeigte rund 1,4 Promille an. Auch er musste sich einer Blutentnahme unterziehen. Ihm droht nun ein Verfahren

Mörfelden-Walldorf: Unfallflucht - Zeugen gesucht
Unfallflucht beging ein unbekannter Fahrzeugführer, der in der Straße "Am Lerchesberg" in Mörfelden einen geparkten schwarzen VW Touran beschädigte. Der Unfall ereignete sich zwischen dem 14.02., 18.00 Uhr und 15.02., 17.30 Uhr. Hinweise bitte an die Polizeistation Walldorf, Tel. 06105/40060.

Rüsselsheim: Auto auf Parkdeck zerkratzt/Zeugen gesucht
Ein auf einem Parkdeck in der Robert-Bunsen-Straße abgestellter Mercedes wurde in der Zeit zwischen Freitagabend (14.02.) und Samstagnachmittag (15.02.) von Unbekannten erheblich beschädigt. An dem Fahrzeug wurden rundum zahlreiche Kratzer festgestellt. Zudem wurde die Stoßstange eingedrückt. Der Schaden beträgt nach ersten Schätzungen rund 2500 Euro.

Riedstadt-Goddelau: Vandalismus und Brandstiftung an Schule
In der Nacht von Samstag auf Sonntag (15./16.02.) wurde gegen 02:00 Uhr die Auslösung der Brandmeldeanlage der Martin-Niemöller-Schule durch die Rettungsleitstelle bei der Leitstelle der Polizei gemeldet. Das Feuer im Sekretariat der Schule konnte durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr schnell gelöscht werden. Bereits am Nachmittag waren an den Schulgebäuden durch den Schulleiter mehrere beschädigte Fenster und eine beschädigte Tür bei der Polizei gemeldet worden. Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich um Brandstiftung. Der Schulleiter schätzt den entstandenen Schaden in einem hohen fünfstelligen Bereich. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die seit Freitagnachmittag an der Schule verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Groß-Gerau unter 06152/175-0 zu melden.

Groß-Gerau L 3094 Höhe Ortsausgang Geinsheim: Verkehrsunfallflucht mit Suche nach Unfallstelle
Von aufmerksamen Verkehrsteilnehmern wurde ein Pkw gemeldet, welcher auf einer Fahrzeugseite nur noch auf seinen Felgen fuhr. Der schwarze Opel fiel auf, als er von Wallerstädten in Fahrtrichtung Groß-Gerau gesteuert wurde. Eine hinzugezogene Polizeistreife stoppte den Wagen und beim Fahrer konnte unmittelbar Alkoholgeruch wahrgenommen werden. Seine Schäden am Wagen konnte er örtlich nicht zuordnen. Laut seinen Angaben führte ihn sein Weg von Hochheim über Leeheim Richtung Groß-Gerau. Sein Zustand erforderte eine Blutentnahme bei der Polizeistation Groß-Gerau. Sein Führerschein wurde ebenso einbehalten wie die Kennzeichen seines Wagens. Ggfs. ist er ohne fehlenden Versicherungsschutz umhergefahren. Auf Grund seiner Schäden war ein Abschleppen unumgänglich. Zeugen seines Unfalles werden gebeten, sich bei der Polizeistation Groß-Gerau zu melden, unter Telefon 06152-1750. Ebenso Personen, die Angaben zum Unfallort und-hergang machen können. Der Sachschaden am Opel beträgt ca. 5000,- EUR

Bischofsheim: Verkehrsunfallflucht - Zeugenaufruf

Die Geschädigte hatte am Donnerstag den 14.02.2020, gegen 13:00 Uhr, ihren lilafarbenen PKW Opel in der Bismarckstraße, Höhe der Hausnummer 7, geparkt. Als die Geschädigte gegen 14:00 Uhr zu ihrem PKW zurückkehrte musste sie einen frischen Unfallschaden an der hinteren linken Ecke ihres PKW feststellen.
Ein bislang nicht bekannter Verursacher beschädigte mutmaßlich beim Ein- / Ausparken den PKW und entfernte sich anschließend unerlaubt von der Unfallstelle ohne den Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen.
Zeugen die sachdienliche Angaben zum Unfallhergang bzw. dem Verursacherfahrzeug machen können werden gebeten sich mit der Polizeistation Bischofsheim in Verbindung zu setzen.


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