Notrufe / Telefonnr.
Aktuelle Meldungen
Veranstaltungstipps
Ausstellungstipps
Fußball EM und WM
Kinos in der Region
Rückblick
Linktipps
   
   
Datenschutz
   
   


Was ist das?


Auflösung -> So., 22. Juli, gegen 10 Uhr


Riedstadt: Fünf Leichtverletzte und zweimal Totalschaden nach Verkehrsunfall
Am Freitagabend, den 20.07.2018 um 20:30 Uhr befuhr eine 34-jährige PKW Fahrerin mit ihrem Citroen die L3096 von Geinsheim in Richtung Leeheim. Kurz nach der Einfahrt zum Riedsee musste diese verkehrsbedingt bremsen. Ein dahinter fahrender 29-jähriger PKW Fahrer eines Renault Twingo erkannte dies zu spät und fuhr auf den vor ihm fahrenden PKW auf.
Dabei wurden 3 Personen in dem Citroen sowie 2 Personen in dem Renault leicht verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.
Die L3096 musste für die Dauer der Unfallaufnahme kurzzeitig komplett gesperrt werden.

Riedstadt: Zwei Schwerverletzte nach Alleinunfall
Am Freitagabend, den 20.07.2018 gegen 23:15 Uhr befuhr ein 25-jähriger PKW-Fahrer mit seinem Opel Astra die B26 aus Richtung Wolfskehlen kommend in Fahrtrichtung Leeheim und überquerte hierzu die Kreuzung B26/B44. Wenige Meter nach dem Überqueren der Kreuzung touchierte er mit seinem PKW eine Leitplanke, kam infolge dessen nach links von der Fahrbahn ab, fuhr weiter durch die Feldgemarkung, hob dort schließlich an einer leichten Erhöhung ab, überschlug sich und kam auf dem Dach zum liegen.
Sowohl der Fahrer, als auch seine 24-jährige Beifahrerin wurden aus dem Fahrzeug geschleudert und schwer verletzt. Sie wurden zur ärtlichen Versorgung in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Am PKW entstand Totalschaden, weshalb er abgeschleppt werden musste.

Groß-Umstadt: Schwer verletzter Motorradfahrer nach Verkehrsunfall
Nach einem Verkehrsunfall auf der L 3065 bei Groß-Umstadt/Kleestadt wurde am Freitag (20.07.) in den frühen Abendstunden ein Motorradfahrer schwer verletzt. Nach ersten Ermittlungen wurde der 30-jährige Kradfahrer aus Schaafheim gegen 20.25 Uhr auf der Landesstraße von einem, ebenfalls 30-jährigen PKW-Fahrer aus Groß-Umstadt, beim Queren der L 3065 übersehen und erfasst. Dabei wurde der Motorradfahrer so schwer verletzt, dass er durch die Luftrettung in eine Spezialklinik verbracht werden musste.
Durch die Rettungs- und Bergungsmaßnahmen musste die L 3065 im Bereich Kleestadt zeitweise durch die Feuerwehr gesperrt werden.

Raunheim: Raubüberfall auf Spielothek
Am Samstagmorgen (21.07.) gegen 04.30 Uhr betraten drei maskierte Täter eine Spielothek in der Anton-Flettner-Straße. Zu dieser Zeit befanden sich ein Angestellter und zwei weitere Gäste in den Räumlichkeiten. Ein Täter forderte den 51-jährigen Angestellten unter Vorhalt einer Schusswaffe zur Herausgabe der Tageseinnahmen auf. Ein zweiter Täter führte Pfefferspray mit sich und unterstützte den ersten Täter. Der dritte Täter sicherte die Eingangstür ab. Nachdem die Täter ihre Beute hatten, wurden der Angestellte und die beiden Gäste (43 und 28 Jahre alt) mit Pfefferspray eingesprüht. Sie wurden dabei verletzt und mussten vor Ort beziehungsweise im Krankenhaus ärztlich behandelt werden. Alle Täter waren dunkel gekleidet und trugen bei der Tatausführung Handschuhe. Der Täter mit der Schusswaffe soll 170 cm groß und muskulös gewesen sein. Der zweite Täter soll 180 cm groß und schlank gewesen sein. Zu dem dritten Täter liegt derzeit keine weitere Beschreibung vor. Nach der Tat verließen die Täter mit ihrem Raubgut in Höhe von mehreren hundert Euro den Tatort in unbekannte Richtung. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Zeugenhinweise bitte an die Polizeistation Rüsselsheim unter der Telefonnummer 06142-6960.
Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt.

Schwerer Verkehrsunfall auf der B 45 - Rodgau
Am Freitag (20.7.) , gegen 21:18 Uhr, befuhr ein 57-jähriger Pkw-Fahrer aus Offenbach die B 45 in Fahrtrichtung Hanau. Zwischen den Anschlussstellen Rodgau-Süd und -Mitte, bei km 108, geriet er aus bislang ungeklärter Ursache nach links gegen die Mittelleitplanke.
Von dort wurde sein BMW abgewiesen, schleuderte quer über die Fahrbahn und prallte außerhalb der Fahrbahn gegen zwei im Böschungsbereich befindliche Bäume, wobei einer durch die Karambolage entwurzelt wurde. Der alleine im Fahrzeug befindliche Fahrer wurde beim Aufprall aus seinem Fahrzeug geschleudert. Mit schwersten Verletzungen wurde er nach der Erstversorgung durch den angeforderten Rettungshubschrauber in ein umliegendes Krankenhaus geflogen. Am Fahrzeug entstand wirtschaftlicher Totalschaden; der Gesamtschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt. Die B 45 war in Richtung Hanau bis 01:40 Uhr voll gesperrt. An der Unfallstelle kam auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ein DEKRA-Sachverständiger zur Ermittlung des Unfallhergangs zum Einsatz. Zeugen, die das Unfallgeschehen beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiautobahnstation Langenselbold unter der Rufnummer 06183 91155-0 zu melden.

Offenbach: Trunkenheit im Schiffsverkehr

Nachdem sich der Bootsführer eines stillliegenden Sportbootes über die folgenlose, harte Vorbeifahrt eines anderen Motorbootes beschwert hatte, wurde dieses Fahrzeug in der Haltung Offenbach durch Beamte der Wasserschutzpolizei Frankfurt an der Sportbootschleuse der Schleusengruppe Offenbach ermittelt und dort beim Schleusenvorgang angetroffen. Der 56-jährige Bootsführer hatte offensichtlich Schwierigkeiten sein Boot zu steuern; bei der Kontrolle seiner Dokumente wirkte der Bootsführer verwirrt. Einem Alkoholtest willigte er ein. Der ermittelte AAK-Wert betrug 2,27 Promille. Der Bootsführer wurde daraufhin auf das 2. PRev in Offenbach verbracht, wo darüber hinaus eine Blutentnahme durchgeführt wurde. Der Beschuldigte hatte sich mit weiteren vier Personen an Bord befunden, war aber der einzige Inhaber eines Sportbootführerscheins.
Die Weiterfahrt wurde daher so lange untersagt, bis ein anderer Sportbootführerscheininhaber das Boot zu seinem Liegeplatz in Frankfurt-Griesheim überführen konnte.


Frankfurt-Innenstadt: 16-jähriger Junge aus dem Main - Staatsanwaltschaft und Polizei Frankfurt suchen Zeugen - Zeugenaufruf mit Bild und Auslobung einer Belohnung
Wie bereits berichtet, wurde am vergangenen Dienstagnachmittag der 16-jährige Sulemane Vicente MACELE tot aus dem Main geborgen.
Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main und die Kriminalpolizei führen umfangreiche Ermittlungen zur Todesursache und den Umständen seines Todes durch. Dahingehend kann auch ein mögliches Tötungsdelikt nicht ausgeschlossen werden.
Von Bedeutung ist für die Ermittler die Nacht von Sonntag (15.07.2018) auf Montag (16.07.2018). Der 16-Jährige hielt sich im Laufe des Sonntagabend bis in die frühen Morgenstunden des Montags an verschiedenen Örtlichkeiten im Bereich der Frankfurter Innenstadt auf.
Die Polizei sucht nun Zeugen, die den jungen Mann in dieser Nacht gesehen haben, sowohl im Innenstadtbereich, am nördlichen bzw. südlichen Mainufer und möglicherweise auch im Bereich des Eisernen Steges. Hilfreich sind dabei vor allem Hinweise auf mögliche Begleiter oder weitere Personen, die bei dem 16-Jährigen waren. Hat jemand Beobachtungen hinsichtlich einer Auseinandersetzung gemacht? Wer kann Hinweise zu den Umständen seines Todes geben?
Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main hat eine Belohnung in Höhe von 5.000,- Euro für Hinweise, die zur Ermittlung und Ergreifung des oder der Täter führen, ausgesprochen. Außerdem erhoffen sich die Ermittler mit einer Plakataktion wichtige Erkenntnisse zum möglichen Tathergang.
Der 16-Jährige wird wie folgt beschrieben: 172 cm groß, 80 kg schwer, kräftige Statur, schwarzafrikanisches Erscheinungsbild, kurze, schwarze, krause Haare. Am Sonntagabend war er bekleidet mit einem schwarzen Sweatshirt mit hellem Frontaufdruck "CK" und "Calvin Klein Jeans", einer schwarzen verwaschenen Jeans und schwarzen Sneaker (Nike).
Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Frankfurt unter der Rufnummer: 069 - 755 53111 bzw. jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Darmstadt: Raub einer Handtasche / Schneller Fahndungserfolg
Am Freitag (20.07.) gegen 18:00 Uhr wurde einer 80-jährigen Frau aus Darmstadt-Kranichstein in der Blumenthalstraße die Handtasche entrissen. Nach Zeugenangaben flüchteten mehrere Personen vom Tatort. Dank der sofort eingeleiteten Fahndung gelang es kurze Zeit später, einen der Täter, einen 15-jährigen Jugendlichen aus Darmstadt-Kranichstein, festzunehmen und das Raubgut sicherzustellen. Die intensive Fahndung nach den weiteren Personen verlief bislang ohne Erfolg. Die geschädigte Frau blieb unverletzt.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Darmstadt: Tatverdächtiger nach Kelleraufbrüchen festgenommen

Einen schnellen Fahndungserfolg konnten Beamte des 2. Polizeireviers nach mehreren Kelleraufbrüchen in einem Mehrfamilienhaus in der Feldbergstraße am frühen Freitagmorgen (20.07.2018) verzeichnen. Aufgrund eines Hinweises konnten die Beamten den mutmaßlichen Täter nur kurz nach der Tat im Zweifalltorweg festnehmen und Gegenstände aus den betroffenen Kellerräumen bei ihm sicherstellen. Der 37-jährige hinreichend polizeibekannte Mann wurde für die weiteren polizeilichen Maßnahmen der Ermittlungsgruppe City überstellt. Im Zuge der Durchsuchung seiner Wohnräume am Freitagvormittag fanden die Ermittler weitere Gegenstände, die möglicherweise aus Diebstählen stammen, darunter auch ein Schlauchboot, alte Fotoapparate und einen Bollerwagen. Ob der Mann für weitere Kelleraufbrüchen in den vergangenen Monaten im Stadtgebiet in Betracht kommt und woher er die aufgefundenen Gegenstände hat, müssen die weiteren Ermittlungen zeigen.

Frankfurt: Mehrere Brandeinsätze beschäftigten die Feuerwehr
Seit dem Donnerstag (19.7.) Abend hatte die Feuerwehr mehrere Bände im Stadtgebiet zu löschen. Zuerst brannten am Abend gegen 19:00 Uhr mehrere Müllbehälter auf der Kurmainzer Straße in Höchst. Kurz nach 22:00 Uhr brannten Gegenstände auf dem Balkon eines Wohnhauses in der Platanenstraße in Griesheim. Gegen 01:15 Uhr in der Nacht wurde die Feuerwehr zu einem brennenden Baumstumpf in die Unterschweinstiegschneise nach Schwanheim gerufen. Kurz danach brannte der Inhalt mehrerer Großraummüllbehälter in der Durchfahrt eines Ärztehauses auf der Gartenstraße in Sachsenhausen. Durch starke Wärme- und Rauchentwicklung wurden die Fassadenisolierung des Gebäudes sowie Nebenräume einer Arztpraxis im Erdgeschoss, in die der Rauch durch geöffnete Fenster eingedrungen konnte, erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 60.000 EUR geschätzt. Um 04:18 Uhr brannte dann der Inhalt von drei Müllbehältern auf dem Gerhart-Hauptmann-Ring in Niederursel. Heute Morgen um kurz nach 08:00 Uhr brannten Holzpaletten vor einer Kletterhalle auf der August-Schanz-Straße in Preungesheim. Auch hier wurde die Außenfassade des Gebäudes durch das Feuer beschädigt, so dass ein Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro entstanden ist. In allen Fällen ist die Brandursache unbekannt und wird von der Polizei ermittelt. Verletzt wurde niemand.

Vierwöchige Zwischenlösung für die Zulassungsstelle: Neue Öffnungszeiten ab Monta
KREIS GROSS-GERAU – Ab Montag, 23. Juli, gelten in der Zulassungsstelle des Kreises Groß-Gerau geänderte Öffnungszeiten. Die Neuregelung ist als Übergang für die kommenden vier Wochen gültig und ist Teil eines Maßnahmenpakets, um die Zulassung für die Zukunft auf neue Füße zu stellen. Das hat Landrat Thomas Will bekanntgegeben.
„Der personelle Engpass, der durch die Urlaubszeit und eine Reihe unvorhersehbarer Krankheitsfälle entstanden ist, hat zur vorübergehenden Schließung in Groß-Gerau, zum Teil zu langen Wartezeiten und zu großer Unzufriedenheit unserer Kundinnen und Kunden geführt. Die Bürgerinnen und Bürger wurden nicht so bedient, wie sie - und wie vor allem wir - das möchten“, sagte der Landrat bei einem Pressegespräch.
Um die „äußerst schwierige Situation“ trotz weiterhin bestehender Personalausfälle für alle Beteiligten zu verbessern, haben ab Montag die beiden Zulassungsstandorte Groß-Gerau (im Landratsamt, Wilhelm-Seipp-Straße 4) und Rüsselsheim (Hans-Sachs-Straße 96) nur im Wechsel geöffnet:
Montag von 8 bis 12 Uhr in Rüsselsheim
Dienstag von 7 bis 12 Uhr in Groß-Gerau
Mittwoch von 8 bis 17 Uhr in Groß-Gerau
Donnerstag 8 bis 17 Uhr in Rüsselsheim und
Freitag 8 bis 12 Uhr in Rüsselsheim.
Auch wenn es innerhalb der Kreisverwaltung große Hilfsbereitschaft von Kolleginnen und Kollegen gegeben habe, „hilft das nicht grundlegend“. Der gewohnte Service ist mit Aushilfskräften nicht zu leisten, zumal das Zulassungsgeschäft nicht nur aus rasch zu bearbeitenden Standardfällen besteht. Wenn von 27 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Zulassung gerade noch elf, zwölf da sind, lässt sich die Öffnung an zwei Standorten parallel nicht aufrechterhalten. „Das im Moment verbliebene Stammpersonal ist - und das hat wahrlich nichts mit mangelnder Motivation zu tun - an der Leistungsgrenze angelangt. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen können sich nicht zerteilen. Es ist außerdem zu bedenken, dass die Arbeit noch längst nicht zu Ende ist, wenn der Schalter schließt“, sagt Landrat Will, der sich in beiden Zulassungsstellen persönlich informiert hat und auf seine Fürsorgepflicht verweist. Darum wurde nun der genannte Zwischenplan für die kommenden Wochen erstellt.
Danach sollen wieder die üblichen Öffnungszeiten gelten. Und auch während der Interimslösung sind Führerscheinstelle sowie Ordnungsbehörde wie sonst immer geöffnet.
Parallel zum beschriebenen Plan sind bereits weitere Maßnahmen in die Wege geleitet, um das jetzt offensichtlich gewordene Problem ein für alle Mal zu beheben. „Wir haben drei neue Stellen für die Zulassung ausgeschrieben; bis das Bewerbungsverfahren gelaufen ist und die Neuen eingearbeitet sind, vergehen aber ein paar Monate“, sagte der Landrat. Daher können nach Einwilligung des Personalrats für ein halbes Jahr rasch drei Leute über eine Zeitarbeitsfirma für die Zulassung akquiriert werden. In Rüsselsheim kommen, was seit Längerem geplant war, ohnehin drei neue Teilzeitkräfte hinzu, so dass die Situation sich bald verbessert.
Aber der Landrat möchte auf keine Fall, dass noch einmal ein solcher Engpass entstehen kann. „Deshalb geben wir jetzt eine Organisations-Untersuchung in Auftrag“, so Thomas Will. Dabei sei es auf jeden Fall keine Option, einen der beiden Zulassungs-Standorte im Kreis zu schließen. Aber es gibt andere Ideen, die bei der Untersuchung überprüft werden sollen. Zum Beispiel die Möglichkeiten, der Online-Zulassung, für die derzeit eine bundesgesetzliche Regelung in Arbeit ist, wie Fachbereichsleiter Michael Weingärtner sagte. Oder die aufsuchende Zulassung, bei der Mitarbeiter/innen nach Terminabsprache zu Autohändlern gehen. Ebenfalls überprüft werden soll, ob ein Dienstleistungssamstag sinnvoll wäre. Andere Landkreise könnten mit ihrer Struktur als Vorbild dienen.
„Bei allen Veränderungen werden wir die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, etwa in Workshops, mitnehmen“, sicherte Landrat Will zu. Außerdem werde jetzt schon mitbedacht, was etwaige Veränderungen für den Kreishaushalt 2019 bedeuten würden.
Was jetzt bereits feststeht ist, dass die Zulassungsstelle in Rüsselsheim innerhalb der nächsten Monate umziehen wird, um den Service zu verbessern. „Das kreiseigene Gebäude in der Hans-Sachs-Straße ist einfach nicht mehr zeitgemäß und wenig kundenfreundlich – sei es, was Platz, Energiestandards, sanitäre Anlagen oder auch Datenschutz angeht. Unser Gebäudemanagement wird daher eine passende neue Immobilie in Rüsselsheim suchen, in die wir als Mieter möglichst schnell einziehen können“, kündigte Thomas Will an.
Der Landrat gestand in dem Gespräch mit Pressevertreterinnen ein, in der Vergangenheit nicht genau genug auf die Zulassungsstelle des Kreises geschaut zu haben. „Das ärgert mich selbst am meisten. Denn der Dienstleistungsgedanke steht hier in unserem Haus überall obenan. Die Kreisverwaltung ist in der Regel bürgernah, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind kompetent und hilfsbereit. Das soll uneingeschränkt auch wieder für unser Aushängeschild Zulassungsstelle gelten.“

Griesheim: Teile einer Bewässerungsanlage gestohlen / Zeugen gesucht
Von einer Obstweide im Eberstädter Weg haben Diebe in Zeitraum zwischen Dienstag (17.07.2018) und Donnerstag (19.07.2018) Großteile der Bewässerungsanlage entwendet. Unbemerkt montierten die Kriminellen Schläuche und Verteiler ab. Weiterhin nahmen sie auch gelagerte Schläuche aus einem zur Weide gehörenden Schuppen mit. Zur Schadenshöhe können derzeit noch keine Aussagen getroffen werden. Die Ermittler der Polizeistation Griesheim haben den Fall übernommen. Zeugen, die in diesem Zusammenhang verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06155 / 8385-0 bei den Beamten zu melden.

Darmstadt: Personen- und Gaststättenkontrollen / 19 Plomben Kokain sichergestellt
Bei Schwerpunktkontrollen hatte die Polizei am Donnerstagabend (19.07.) insbesondere den Luisenplatz, Herrngarten sowie zwei Gaststätten im Visier. Schwerpunkt der Aktion war die Intensivierung der Bekämpfung der Straßenkriminalität im Innenstadtbereich. Unter anderem wegen Diebstahls waren zwei Überprüfte durch die Staatsanwaltschaft Darmstadt zur Fahndung und Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben. Drei Personen wurden nach dem Fund von Rauschgift vorläufig festgenommen und müssen sich jetzt in Verfahren strafrechtlich verantworten. Bei zweien davon stellten die Einsatzkräfte Kleinstmengen Marihuana sicher. Auf 19 Plomben Kokain stießen die Polizisten zudem bei einem 32-jährigen Mann. Bei den Gaststättenkontrollen konnten zwei illegale sowie ein abgelaufener Geldspielautomat festgestellt werden. Anzeigen diesbezüglich leiteten Mitarbeiter des Ordnungsamtes der Stadt Darmstadt ein, die die Polizei unterstützten. Insgesamt wurden bei dem Einsatz 59 Personen kontrolliert.

Pkw gerät unter Anhänger / Rettungshubschrauber im Einsatz
Schwer verletzt wurde eine Autofahrerin am Freitagnachmittag (20.07.) auf der L 3094 zwischen Groß-Gerau und Wallerstädten. Gegen 15.50 Uhr geriet eine 29 Jahre alte Frau aus Wiesbaden mit ihren Pkw, in Richtung Wallerstädten fahrend, in einen entgegenkommenden Traktor mit Anhänger. Die Frau wurde in ihrem Pkw eingeklemmt und schwer verletzt. Sie kam mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik. Der 26 Jahre alte Traktorfahrer blieb unverletzt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro. Zur Klärung der Unfallursache wurde ein Sachverständiger hinzugezogen. Die L 3094 ist zwischen Wallerstädten und Groß-Gerauwar gesperrt.

Büttelborn / Weiterstadt: Mülltonnen und Holzgeländer brennen / Polizei sucht Zeugen
Nach dem Brand mehrerer Mülltonnen und eines Holzgeländers hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen mit sachdienlichen Hinweisen.
Gegen kurz nach 4 Uhr am Freitagmorgen (20.07.) wurden die Beamtinnen und Beamten der Polizeistation Groß-Gerau zu einem Mülltonnenbrand im Thüringer Weg in Büttelborn auf dem Gelände einer dortigen Kita gerufen. Hier hatten drei Mülltonnen Feuer gefangen.
Die alarmierte Wehr konnte die Flammen schnell löschen und ein Ausbreiten verhindern.
Um 4.45 Uhr meldeten Zeugen einen weiteren Brand bei der Rettungsleitstelle Groß-Gerau. Das Holzgeländer auf der Überführung der Landesstraße 3094 über die Autobahn 67 war betroffen. Auch hier konnte die Feuerwehr das kokelnde Holz löschen.
Im Büttelborner und Klein-Gerauer Weg in Weiterstadt mussten Polizei und Feuerwehr gegen 5 Uhr wegen zwei weiteren Mülltonnenbränden ebenfalls ausrücken. Hier standen eine Bio- und eine Altpapiertonne in Flammen und wurden von der alarmierten Wehr gelöscht
Aufgrund erster Erkenntnisse ist anzunehmen, dass es sich bei den Fällen um Brandstiftung handelt und vermutlich ein Zusammenhang besteht. Zeugen, die im Tatzeitraum insbesondere verdächtige Personen zwischen Büttelborn und Weiterstadt bemerkt haben, werden gebeten, sich beim Kommissariat 10 in Rüsselsheim zu melden (06142/696-0).

Zwei Verletzte bei Unfall am Donnerstagmorgen - Neu-Isenburg
(aa) Ein Mercedes Vito-Fahrer stieß am Donnerstagmorgen an der "Kempinski-Kreuzung" mit einem BMW Mini zusammen; dabei erlitten der 47-Jährige und die 51-jährige Mini-Lenkerin leichte Blessuren. Gegen 6.20 Uhr war an der Kreuzung Bundesstraße 459/Landesstraße 3117 die Ampel außer Betrieb. Der Vito-Lenker befuhr die B 459 in Richtung Gravenbruch und achtete offenbar nicht auf die Vorfahrt der Mini-Fahrerin, die in Richtung Heusenstamm unterwegs war. Der Mann aus Nidda und die Frau aus Babenhausen erlitten Prellungen und kamen zur Behandlung ins Krankenhaus. An den Fahrzeugen entstand ein Schaden von etwa 16.000 Euro.

Trebur: Motorradfahrer verunglückt tödlich
Ein 42 Jahre alter Motorradfahrer aus Trebur ist am Donnerstagmorgen (19.07.) gegen 10.00 Uhr, auf der Landesstraße 3012 tödlich verunglückt.
Der Kradfahrer war von Trebur in Richtung Geinsheim unterwegs und verlor aus bislang unbekannter Ursache in Höhe der Abfahrt Oberwiesensee die Kontrolle über seine Maschine. Der 42-Jährige kollidierte anschließend mit einem Baum und zog sich hierbei so schwere Verletzungen zu, denen er noch an der Unfallstelle erlag.
Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in Darmstadt wurde ein Sachverständiger zur Klärung der Unfallursache hinzugezogen.

Münster: 29-jähriger Tatverdächtiger stellt sich nach Übergriff
Nach einem Übergriff in der Nacht zum Dienstag (17.07.) hat sich ein 29 Jahre alter Tatverdächtiger bei der Polizei gestellt. Der Mann aus Münster räumte ein, die 21-Jährige Frau gegen 2.30 Uhr am Dienstag angegangen zu haben (wir haben berichtet). Am Mittwochnachmittag erschien er bei der Polizei. In dem eingeleiteten Verfahren muss sich der 29-Jährige jetzt strafrechtlich verantworten.

Festnahme im S-Bahn-Tunnel in Frankfurt am Main
Am 18.07.2018 gegen 13:15 Uhr wurde die Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main durch die Deutsche Bahn darüber informiert, dass sich eine betriebsfremde Person im S-Bahn-Tunnel im Bereich des Frankfurter Hauptbahnhofes aufhält und in Richtung Taunusanlage läuft.
Ein 25-jähriger Eritreer wurde auf den Schienen liegend durch die Streife der Bundespolizei angetroffen. Er bedrohte die Streife mit Schottersteinen, in dem er bereits ausholte und zum Wurf ansetzte.
Der Wurf konnte gerade noch rechtzeitig durch die eingesetzten Beamten verhindert werden.
Grund für den Aufenthalt im Gleisbereich ist Gegenstand der Ermittlungen.
Auf der Dienststelle wurde ein Atemalkoholwert von 1,83 Promille festgestellt.
Die Bundespolizei ermittelt wegen dem tätlichen Angriff auf Polizeibeamte und der versuchten gefährlichen Körperverletzung.

Erzhausen: Sachbeschädigung und handfeste Auseinandersetzung / Polizei ermittelt und sucht Zeugen
Die Ermittler des 3. Polizeireviers suchen Zeugen, die am Mittwochabend (18.07.) im Bereich des Hessenplatzes Verdächtiges beobachtet haben. Ein dort geparktes Auto wurde erheblich beschädigt, zudem soll es zwischen jungen Männern zu einer Auseinandersetzung gekommen sein.
Gegen 19.30 Uhr wurde die Polizei alarmiert, nachdem eine Fahrzeughalterin starke Beschädigungen an ihrem Wagen festgestellt hatte. Nach ersten Erkenntnissen waren Unbekannte unter anderem auf dem Dach des Fahrzeuges rumgesprungen. Der so entstandene Sachschaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt.
Im Laufe der Sachverhaltsaufnahme wurden die Beamten auf einen 17-Jährigen und seinen 18 Jahre alten Begleiter aufmerksam, die sich laut Zeugenaussagen im Umfeld des Autos aufgehalten haben sollen. Der Jugendliche aus Langen und der ältere Erzhäuser gaben an, bei einer Auseinandersetzung mit drei Kontrahenten gegen 19 Uhr mit einer abgebrochenen Glasflasche attackiert und leicht verletzt worden zu sein. Der Angreifer soll erster Ermittlungen zufolge circa 20 bis 25 Jahre alt, etwa 1,80 bis 1,85 Meter groß und schlank sein. Er hat ein südländisches Aussehen, kurzes welliges Haare und war mit einem dunklen T-Shirt bekleidet. Nach der Auseinandersetzung soll er zusammen mit zwei Begleitern auf Fahrrädern geflohen sein.
Ob die beiden jungen Männer mit der Sachbeschädigung in Zusammenhang stehen, müssen die weiteren Ermittlungen zeigen. Zeugen, die die Vorfälle beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06151/969-3810 zu melden.

Weiterstadt: Nächtliche Verfolgungsfahrt endet mit Blechschaden
Einen in Schlangenlinien fahrenden Autofahrer wollten Zivilfahnder des Polizeipräsidiums Südhessen in der Nacht zum Donnerstag (19.07.) gegen 1.20 Uhr auf der A 5 kontrollieren.
Der Wagenlenker gab Gas und kollidierte anschließend in Weiterstadt an der Kreuzung Friedrich-Ebert-Straße/Heinrichstraße mit einem an der Fahndung beteiligten, dort stehenden Zivilfahrzeug der Polizei. An beiden Autos entstand Sachschaden. Ein Polizeibeamter wurde hierbei verletzt und musste den Dienst einstellen.
Der Fahrer flüchtet zunächst zu Fuß. Im Rahmen der Fahndung nahmen die Beamten kurze Zeit später in Tatortnähe einen 18 Jahre alten Tatverdächtigen fest. Wie sich herausstellte, war er nicht im Besitz eines Führerscheins. Ein Atemalkoholtest zeigte 1,08 Promille an und zudem hegten die Ordnungshüter den Verdacht, dass der junge Mann vor Fahrtantritt Drogen konsumierte. Er musste ein Blutentnahme über sich ergehen lassen und bestritt gegenüber den Beamten gefahren zu sein.
Er wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt.
Ihn erwarten nun unter anderem Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs sowie Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.
Die Ermittlungen dauern an.

Bundespolizei sucht Zeugen nach Steinwurf auf Zug in Wiesbaden
Am Mittwochnachmittag (18.7.) haben noch unbekannte Personen die VIAS auf der Fahrtstrecke von Frankfurt am Main Hauptbahnhof nach Neuwied mit Steinen beworfen. Genauer Ort war zwischen Wiesbaden Biebrich und Wiesbaden Schierstein.
Die betroffenen Glasscheiben waren sternförmig gesprungen.
Glücklicherweise wurden im Zug keine Reisende durch Splitter verletzt.
Nachdem der Lokführer die Bundespolizei informiert hatte, suchte eine Streife den Bereich ab, konnte hierbei aber keine tatverdächtigen Personen mehr feststellen.
Die Bundespolizei hat gegen den oder die noch unbekannten Tatverdächtigen ein Ermittlungsverfahren wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet.
Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 069-1301451103 zu melden.

In den zweiten Stock geklettert - Offenbach
(av) Sportlich dürften sie gewesen sein, die Einbrecher, die in der Nacht zum Mittwoch (18.7.) aus einer Wohnung im Bischofsheimer Weg (110er-Hausnummern) eine Handtasche stahlen. Zwischen 22 und 5 Uhr kletterten die Langfinger auf einen Balkon im zweiten Stock, wo eine Balkontür offen stand - was bei den derzeit herrschenden Temperaturen nur allzu verständlich ist. Die Einbrecher griffen sich die Handtasche, die auf einem Tisch stand und flohen auf dem gleichen Weg, auf dem sie gekommen waren. Wem die kletternden Ganoven aufgefallen sind und wer Angaben zu ihnen machen kann, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 069 8098 - 1234 mit der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen.

Zwei Verletzte bei Unfall am Donnerstagmorgen - Neu-Isenburg
(aa) Ein Mercedes Vito-Fahrer stieß am Donnerstagmorgen (19.7.) an der "Kempinski-Kreuzung" mit einem BMW Mini zusammen; dabei erlitten der 47-Jährige und die 51-jährige Mini-Lenkerin leichte Blessuren. Gegen 6.20 Uhr war an der Kreuzung Bundesstraße 459/Landesstraße 3117 die Ampel außer Betrieb. Der Vito-Lenker befuhr die B 459 in Richtung Gravenbruch und achtete offenbar nicht auf die Vorfahrt der Mini-Fahrerin, die in Richtung Heusenstamm unterwegs war. Der Mann aus Nidda und die Frau aus Babenhausen erlitten Prellungen und kamen zur Behandlung ins Krankenhaus. An den Fahrzeugen entstand ein Schaden von etwa 16.000 Euro.

Groß-Gerau: Kfz-Abstellfläche der Spedition Altmann kurz vor der Fertigstellung
Das Unternehmen Altmann hat die Stadt Groß-Gerau davon in Kenntnis gesetzt, dass die Erweiterung der Abstellfläche für Fahrzeuge im Stadtteil Dornberg weitgehend abgeschlossen ist. Allerdings steht die Abnahme durch die Bauaufsicht des Landkreises und durch die Stadt Groß-Gerau noch bevor.
Zudem ist in den nächsten Tagen die Reinigung eines während der Bauarbeiten beschmutzten Wirtschaftsweges vorgesehen. Dazu ist es erforderlich, dass das beauftragte Unternehmen mit den benötigten Maschinen die örtlichen Straßen befährt.
Darüber hinaus ist für den Herbst das Bepflanzen des Sicht- und Lärmschutzwalls rund um die Abstellfläche durch einen Garten- und Landschaftsbaubetrieb geplant.

Darmstadt: Unter Alkohol- und Drogeneinfluss? / Polizei nimmt 31-Jährigen nach Widerstand fest
Ein 31-Jähriger muss sich nach seiner Festnahme am Mittwochmorgen (18.07.) unter anderem wegen des Verdachts des Widerstands in einem Verfahren strafrechtlich verantworten. Das 2. Polizeirevier wurde gegen 7.45 Uhr verständigt, nachdem ein unbekleideter Mann in der Albert-Schweitzer-Anlage mit Gegenständen um sich geworfen hatte und auch gegenüber einer herbeigerufenen Rettungsdienstbesatzung aggressiv war. Als die alarmierte Polizeistreife die neben dem Babenhäuser liegende Hose nach Ausweisdokumenten durchsuchen wollte, griff der 31 Jahre alte Mann unvermittelt die Beamten an. Er konnte festgenommen werden, leistete aber auch hierbei erheblichen Widerstand. Mit Unterstützung einer weiteren Streife wurde er ins Polizeigewahrsam gebracht, wobei er fortwährend die Polizisten beleidigte und bedrohte. Da der Verdacht bestand, dass der Festgenommene unter Alkohol- und Drogeneinfluss stand, musste er eine Blutentnahme auf der Wache über sich ergehen lassen.

Darmstadt-Kranichstein: Keine Verletzten, aber Sachschaden bei Küchenbrand

Am frühen Donnerstagmorgen (19.07.2018) kam es im Darmstädter Ortsteil Kranichstein zu einem Küchenbrand in einem Reihenhaus. Dabei konnte der 87-jährige Bewohner unverletzt das Haus verlassen. Es entstand aber Sachschaden im niederen, fünfstelligen Eurobereich. Der 87-jährige gab an, um kurz vor 01:00 Uhr komische Geräusche aus der Dunstabzugshaube gehört zu haben. Als er im Keller die Sicherungen herausgedreht und wieder in die Küche zurückgegangen war, habe er schon ein Knistern gehört, die Feuerwehr alarmiert und das Haus verlassen. Die alarmierte Berufsfeuerwehr Darmstadt konnte den Brand zügig löschen. Das Haus ist aber im Moment nicht mehr bewohnbar. Der dort allein wohnende Mann kommt bei Verwandten unter. Sobald das Haus wieder begehbar ist, wird die Kriminalpolizei Darmstadt die Ermittlungen zur genauen Brandursache aufnehmen.

Darmstadt: Handtasche entrissen und geflüchtet / Polizei ermittelt und sucht Zeugen
Ein bislang noch unbekannter Täter hatte es am Mittwochabend (18.07.) in der Waltherstraße auf die Handtasche einer 80 Jahre alten Frau abgesehen. Nach ersten Ermittlungen befand sich die Seniorin gegen 18 Uhr an den Glascontainern gegenüber eines dortigen Gemeindezentrums. Unvermittelt wurde die Kranichsteinerin heftig von hinten angerempelt. der Ganove entriss ihr dabei die Tasche von der Schulter und ergriff mit seiner Beute die Flucht. In der schwarzen Ledertasche mit bunten Patches befanden sich lediglich ein Schlüsselbund sowie leere Flaschen.
Nach Zeugenaussagen soll der Unbekannte auf das Gelände des Gemeindezentrums und weiter in Richtung des Brentanosees gelaufen sein. Er war circa 1,65 Meter groß, war schlank und hatte einen hellen Hauttyp. Bekleidet war er mit einer hellen Basecap und vermutlich mit einem roten T-Shirt. Eine Fahndung nach dem Flüchtigen verlief bislang noch ohne Erfolg. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und hofft auf Zeugenhinweise. Wem ist der Beschriebene vor der Tat oder danach aufgefallen? Die Ermittlungsgruppe Darmstadt City ist unter der Rufnummer 06151/969-0 zu erreichen.

Phantombild
Rüsselsheim: Seniorin wird Opfer von "Enkeltrick" / Staatsanwaltschaft und Polizei suchen mit Phantombild nach Täter

Am 23. Mai 2018 erhielt eine Seniorin aus Rüsselsheim den Anruf einer angeblichen Freundin ihres Sohnes, die der Frau vorschwindelte, für den Kauf eines Wohnwagens dringend Geld zu benötigen. Die Seniorin übergab anschließend, in der Zeit zwischen 13.00 Uhr und 14.00 Uhr, in ihrem Anwesen im Waldweg 5000 Euro an einen von der Telefonbetrügerin gesandten "Herr Lehmann".
Wie sich später herausstellte, wurde die Seniorin Opfer von Enkeltrickbetrügern.
Staatsanwaltschaft und Polizei suchen nun mit einem Phantombild nach dem unbekannten Geldabholer. Der Mann ist etwa 1,70 Meter groß, hat eine dunkle Hautfarbe, dunkles Haar und eine normale Figur. Der Geldabholer trug beigefarbene Sommerbekleidung in Form einer 3/4-Hose und einem Blouson.
Wer den Mann auf dem Phantombild kennt oder sonstige sachdienliche Hinweise in diesem Zusammenhang geben kann, wird gebeten, sich bei der Kriminalpolizei in Rüsselsheim (Kommissariat 23) unter der Telefonnummer 06142/6960 zu melden.

Natur ihren Raum zur eigenständigen Entfaltung geben
Im dicht besiedelten Rhein-Main-Gebiet dafür zu sorgen, dass sich die Natur entfalten kann, ist eine wichtige Aufgabe der Unteren Naturschutzbehörde, die bei der Stadt Rüsselsheim am Main im Fachbereich Umwelt und Planung angesiedelt ist. Im vergangenen Jahr hat die Stadt für diesen Zweck in einem alten Mainlauf in Bauschheim, der so genannten Erslache, zwei Feuchtbiotope anlegen lassen. Davon, was sich nach einem Jahr dort getan hat, haben sich Stadtrat Nils Kraft, Harald Lehmann, Leiter der Unteren Naturschutzbehörde, und Hans-Joachim Sander, Vorsitzender des Naturschutzbeirats, überzeugt.
Das Resultat kann sich sehen lassen: Wo einst der Main seine Arme ausstreckte, nach der Begradigung des Flusses jetzt  aber Ackerflächen die Landschaft prägen, wächst heute mittendrin wieder die heimische Flora und Fauna in ihrer natürlichen Vielfalt. „Nicht weit vom besiedelten Bauschheim haben wir ein Stück Lebensqualität direkt vor der Haustür. Gleichzeitig ist es unsere Aufgabe als Stadt, Natur zu erhalten und Biodiversität zu fördern“, sagte Kraft bei der Visite der beiden Tümpel.
„Die ehemaligen Flussläufe des Mains, die noch bis vor wenigen hundert Jahren regelmäßig den Boden fluteten, sind noch deutlich als Senken und Gräben in der Landschaft erkennbar“, wie Harald Lehmann mittels Karten der alten Topographie erläuterte. „Bei Grundwasserhochstand stehen diese Senken wieder voll Wasser, so geschehen auch 2002. Danach ergab sich für die Stadt Rüsselsheim am Main 2003 die einmalige Gelegenheit, einen kleinen Altmain-Abschnitt  dessen Boden aus Niedermoortorf besteht,  zwischen den landwirtschaftlich genutzten Äckern zu erwerben.“
Diese rund ein Hektar große Fläche überließ man in den letzten 15 Jahren  bis auf wenige Mähgänge größtenteils sich selbst. Da noch immer Samen verschiedener Pflanzenarten im Boden auf einen höheren Wasserstand warteten, dauerte es nicht lange und die Pflanzenvielfalt kam ganz ohne künstliche Einsaaten zurück. In der etwas trockneren Glatthaferwiese am Weg, wachsen wieder Sauerampfer, Wiesenlabkraut, Wilde Möhre und Schafgarbe. Dann folgen die etwas feuchteren und nährstoffreicheren Brennnesselfluren, die für rund 50 Schmetterling-Arten Nahrung bieten. In der unmittelbaren Nähe zum feuchten Bereich des Altmains finden sich flächige Schilf-, Rohrglanzgras- und Seggenbestände mit eingestreutem Blutweiderich.
Hier hat die Stadt im November 2017 auf rund 120 Quadratmetern einen Tümpel unter dem Namen Feuchtbiotop Erslache-Hahn angelegt.  Ein Bagger musste nur wenig Boden abtragen, denn im Winter steht hier das Grundwasser unmittelbar unter der Bodenoberfläche. In dem noch sehr jungen Feuchtbiotop siedelten sich darauf von alleine Rückenschwimmer, Wasserläufer, Libellen und junge Wasserfrösche an. Rund um das Feuchtbiotop sind außerdem Rehe, Stockenten, Bienen, Stare, Rauchschwalben und Graureiher zu entdecken, die hier Nahrung und Wasser finden.
Nicht weit entfernt vom Feuchtbiotop Erslache-Hahn befindet sich noch eine weitere Fläche, die seit 1996 im Besitz der Stadt ist. Sie wurde als Ausgleichsfläche für das Baugebiet Bauschheim-Nordwest erworben und gehört zum Verbund Erslache-Vogelschutzgebiet Schacht. Rund acht Hektar umfasst das gesamte Gebiet. „In dem 2002 überfluteten Bereich der Erslache entwickelten sich innerhalb kürzester Zeit eine beachtliche Menge an Silberweiden.  Die heute zirka 15 Meter hohen Bäume sind in nur 16 Jahren wieder ohne menschliches Zutun nach dem Grundwasserhochstand gewachsen“, wie Sander erzählte.  Anders als beim Feuchtbiotop Erslache-Hahn sorgen hier die Bäume für eine Beschattung des zweiten ebenfalls 2017 angelegten und 120 Quadratmeter großen Tümpels mit dem Namen Feuchtbiotop Erslache. Auch hier sind wieder zahlreiche Tiere und Pflanzen zu finden.
„Diese beiden Feuchtbiotope sind der Beitrag Rüsselsheim zur Artenvielfalt und zum Naturschutz, denn das Wasser bietet Lebensraum für Pflanzen und Tiere und zieht dadurch noch weitere Tiere wie Vögel an, die wiederum neue Samen einbringen können. So entsteht ohne großen menschlichen Aufwand ein ökologisches Habitat, das es zu schützen gilt. Man muss der Natur nur diesen Raum zugestehen, um sich selbst entfalten zu können“, sagte Kraft.

Münster: Zeugen nach Autodiebstahl gesucht (DI-KU 1960)
Bislang noch unbekannte Täter hatten es am Dienstagnachmittag (17.07.) auf ein geparktes Auto in Münster abgesehen. Die Kriminellen entwendeten einen in der Darmstädter Straße abgestellten, grünen Mazda mit dem amtlichen Kennzeichen DI-KU 1960. Zeugen bemerkten den Diebstahl gegen 16.30 Uhr und verständigten die Polizei. Nach ersten Erkenntnissen reicht der Tatzeitraum bis 15.45 Uhr zurück. Die Polizei in Dieburg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. Wer hat Hinweise zu verdächtigen Personen oder dem Verbleib des Wagens? (06071/9656-0)

Darmstadt: Streitigkeiten in Supermarkt / 36-Jähriger verletzt Polizeibeamtin
Bei einem Polizeieinsatz am Dienstagvormittag (17.07.) wurde eine Polizeibeamtin von einem 36-Jährigen leicht verletzt. Dem Einsatz waren Streitigkeiten um die Auszahlung eines Pfandbons in dem Supermarkt in der Eschollbrücker Straße vorausgegangen.
Mitarbeiter des Marktes hatten gegen 10 Uhr die Polizei alarmiert und einen Randalierer gemeldet, der den Laden nicht verlassen wollte.
Auch nach Eintreffen der Polizeistreife verhielt sich der Mann, der keinen festen Wohnsitz im Bundesgebiet hat, äußerst unkooperativ. Als ihn die Streifenbesatzung nach seinem Ausweis durchsuchen wollte, griff er unvermittelt die Beamten an und verletzte die Polizeioberkommissarin am Bein. Nur mit Unterstützung weiterer Streifen konnte der 36 Jahre alte Mann schließlich überwältigt werden. Er kam im Anschluss in das Polizeigewahrsam und muss sich jetzt wegen Widerstands in einem Verfahren strafrechtlich verantworten.

Haftbefehl nach mehrfachem schweren Diebstahl
Am 17. Juli fasste die Bundespolizei am Frankfurter Flughafen einen wegen mehrfachen schweren Diebstahls gesuchten Moldauer. Die beabsichtigte Ausreise des 26-jährigen Mannes endete an der Passkontrolle. Einbrüche in mehreren Firmen und Wohnungen im Raum Oldenburg führten dazu, dass das Amtsgericht Oldenburg bereits seit dem 2. März 2017 nach dem jungen Mann mit Haftbefehl sucht. Gemeinsam mit einem Komplizen soll er Gegenstände sowie Bargeld in Höhe von etwa 38.000 Euro entwendet haben. Die Bundespolizei führt den mutmaßlichen Dieb am heutigen Tag dem Haftrichter vor.

Frankfurt-Innenstadt: Männliche Wasserleiche im Main
Am Dienstag (17.7.) ist ein männlicher Leichnam aus dem Main geborgen worden.
Eine Passantin, die den leblosen Körper im Wasser sah, hatte gegen 16:00 Uhr den Notruf verständigt. Durch die Feuerwehr wurde der Leichnam geborgen. Bei dem Verstorbenen handelt es sich um einen 16-jährigen Jungen aus Offenbach, der seit vorgestern als vermisst gemeldet war.
Eine Obduktion des Toten wurde durchgeführt. Bislang konnte nicht zweifelsfrei geklärt werden, was letzten Endes zum Tode des Jungen geführt hat.

Groß-Gerau: Teilabschnitt der Helwigstraße für Verkehr gesperrt
In der Zeit von Montag, 23. Juli, bis einschließlich Donnerstag, 26. Juli 2018, erfordert das Schaffen von Kanalanschlüssen eine vollständige Sperrung der Helwigstraße im Abschnitt zwischen Jakob-Urban-Straße und Grüner Weg.
Verkehrsteilnehmer sind um Kenntnisnahme und Verständnis gebeten.

Große Wirtschaftskraft im Kreis Groß-Gerau: Hessenweit zweitstärkster Landkreis
KREIS GROSS-GERAU – Der Kreis Groß-Gerau ist hinter dem Main-Taunus-Kreis der zweitstärkste Landkreis in Hessen. Das geht aus einer gerade veröffentlichten Statistik des Hessischen Statistischen Landesamts hervor. Diese beschreibt das „Bruttoinlandsprodukt in jeweiligen Preisen je Einwohner und Einwohnerin in Hessen 2016“ (in Euro). An der Spitze liegt die Stadt Frankfurt am Main mit 91.099 Euro, der hessische Durchschnitt beträgt 43.496 Euro. Der beste Landkreis landet bei der Summe von 51.581 Euro. Der Kreis Groß-Gerau schneidet beim Bruttoinlandsprodukt je Einwohner/in mit 44.115 Euro besser als der Schnitt ab – und liegt damit hessenweit insgesamt auf dem sechsten Platz.
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist ein Indikator für das Wirtschaftswachstum und das gängige Maß für die wirtschaftliche Leistung einer Volkswirtschaft. „Nicht nur diese Zahl belegt, dass der Kreis Groß-Gerau eine prosperierende Region ist“, sagt Landrat Thomas Will erfreut. „Auch die Brutto-Löhne und -Gehälter bei uns im Kreis liegen über dem hessischen Durchschnitt. Und die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten am Arbeitsort im Kreis Groß-Gerau stieg in den vergangenen zehn Jahren, 2007 bis 2017, von 86.278 auf 98.042“, betonen Landrat Will und Elisabeth Straßer, Fachbereichsleiterin Wirtschaft und Energie der Kreisverwaltung. Dies passt zur guten Entwicklung des BIP, denn diese beeinflusst die Lebensqualität vielfältig positiv – zum Beispiel durch ein höheres Beschäftigungsniveau.
Im Kreis Groß Gerau fallen zwei Drittel auf das produzierende Gewerbe (Industriearbeitsplätze, insbesondere Automobilbranche und andere wie Chemie und Pharmazie). In diesem Bereich schlägt sich der Export nieder - und die zunehmenden Exportquoten sind ein Faktor, den Aufschwung im Kreis zu erklären. Außerdem hält der Bauboom an. Auch die Verkehr- und Logistikbranche hat gut zu tun. Somit werden Investitionen getätigt und Beschäftigte eingestellt.
Auch der aktuell vorliegende Konjunkturbericht für Frühsommer 2018 der IHK Darmstadt belegt, dass sich der Aufschwung der Wirtschaft in Südhessen fortsetzt. Die Erwartung an die künftige wirtschaftliche Entwicklung wird von den Unternehmen überwiegend optimistisch eingeschätzt. Der Aufschwung hält an.
Hintergrund: Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist ein Maß für die wirtschaftliche Leistung einer Volkswirtschaft in einem bestimmten Zeitraum. Es misst den Wert der im Inland hergestellten Waren und Dienstleistungen (Wertschöpfung), soweit diese nicht als Vorleistungen für die Produktion anderer Waren und Dienstleistungen verwendet werden. Das BIP wird in jeweiligen Preisen und preisbereinigt (Deflationierung mit jährlich wechselnden Vorjahrespreisen und Verkettung) errechnet, informiert das Statistische Bundesamt.  

Groß-Gerau: Verkehrsbehinderung im Gewerbegebiet Wasserweg
Kabelarbeiten in Höhe der Einfahrt zum Omnibusbetriebshof der Riedwerke (Wasserweg 12) sind Ursache seit Mitte Juni Anlass für eine Vollsperrung der verlängerten Mittelstraße. Wie das ausführende Unternehmen mitteilt, dauern die Arbeiten länger als geplant. Daher muss der Verkehrsweg bis voraussichtlich einschließlich Freitag, 10. August 2018, voll gesperrt bleiben.
Darüber hinaus ist auch der Gehweg im Wasserweg (Hausnummern 4 bis 12) aufgrund von Kabelarbeiten für Fußgänger gesperrt.

Frankfurt-Flughafen (Treburer Oberwald): Brand in Protestcamp
Am Dienstag, den 17. Juli 2018, gegen 20.30 Uhr, kam es auf dem Gelände des Protestcamps im Treburer Oberwald zu einem Brand. Betroffen davon waren ein Versorgungszelt sowie eine etwa 50 Meter davon errichtete Barrikade. Personen wurden nicht verletzt. Der Feuerwehr, die durch Zeugen verständigt wurde, gelang es schnell, die Flammen zu löschen. Die Ermittlungen in der Sache dauern an.

Mit falschem dänischen Pass nach Kanada - Bundespolizei verhindert Ausreise
Weil ihr der dänische Pass eines Reisenden beim Check-in eher "spanisch" vorkam, verständigte die Mitarbeiterin einer Fluggesellschaft am 17. Juli die Bundespolizei. Die alarmierte Streife stellte schließlich fest, dass es sich bei dem vorgelegten dänischen Reisepass tatsächlich um eine Totalfälschung handelt.
Darüber hinaus waren in dem Dokument gefälschte ungarische Grenzkontrollstempelabdrücke angebracht. Die Beamten nahmen den 49-jährigen Tatverdächtigen daraufhin mit zur Wache. Bei seiner Durchsuchung fanden sie neben einem ebenfalls gefälschten dänischen Führerschein auch die echten albanischen Reisedokumente. In seiner Vernehmung stellte sich heraus, dass der Mann mittels seiner echten albanischen Dokumente zwei Tage zuvor mit einem Flug über die Türkei und Montenegro nach Frankfurt gekommen war. Er gab an, seine Familie in Amerika besuchen zu wollen. Die Bundespolizei stellte die falschen Dokumente sicher und leitete ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung, Verschaffens von falschen amtlichen Ausweisen sowie der unerlaubten Einreise und des unerlaubten Aufenthaltes ein.
Für die zu erwartenden Kosten des Strafverfahrens musste der falsche Däne eine Sicherheitsleistung in Höhe von 1.000 Euro hinterlegen. Am Abend gestattete die Bundespolizei dem Albaner mit seinen echten Dokumenten schließlich die Rückreise nach Montenegro.

Darmstadt: Rauschgift bei Personenkontrolle sichergestellt / Polizei nimmt vier Männer vorläufig fest / 29-Jähriger mit Haftbefehl gesucht
Beamte des 1. Polizeireviers haben am Dienstagabend (17.07.) vier Personen in der Pützerstraße festgenommen und Rauschgift sichergestellt. Zeugen verständigten gegen Mitternacht zunächst lärmende Kinder auf einem dortigen Spielplatz. Wie sich bei der anschließenden Überprüfung durch eine Polizeistreife herausstellte, handelte es sich den Urhebern des Krachs um vier Männer im Alter von 19 und 29 Jahren. Bei der Kontrolle konnten die Beamten unter der Parkbank auf denen die Männer saßen, zwei Haschischplatten mit einem Gesamtgewicht von rund 100 Gramm aufgefunden und sichergestellt. Das Quartett wurde vorläufig festgenommen und auf die Wache gebracht. Hier stellte sich heraus, dass einer der beiden 29 Jahre alten Männer falsche Angaben zu seiner Identität gemacht hatte. Der Grund für sein Verhalten war schnell klar, durch das Ausländeramt Ennepe-Ruhr-Kreis war er per Haftbefehl zur Festnahme ausgeschrieben. Er kam über Nacht ins Polizeigewahrsam und wird im Laufe des Mittwochs einem Haftrichter vorgeführt. Gegen die zwei 19- und zwei 29- Jährigen wurde Strafanzeige wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetzt erstattet.

Griesheim: Unfall mit zwei Leichtverletzten

Am Dienstagabend (17.07.2018) kam es gegen 20.55 Uhr auf der B26 (Wilhelm-Leuschner Straße) Höhe der Hausnummer 89 zu einem Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen leicht verletzt wurden. Beim Einbiegen in eine Einfahrt übersah der 23 jährige Nissan Fahrer aus Griesheim den entgegenkommenden 42 jährigen Chevrolet Fahrer aus Griesheim, der in Richtung Darmstadt fuhr. Der Chevrolet wich dem Nissan Fahrer nach rechts aus und prallte dabei gegen den gerade am Fahrbahnrand angehaltenen Mazda der 43 jährigen Fahrerin aus Griesheim. Dabei wurde die Mazda Fahrerin und ihre 22 jährige Beifahrerin leicht verletzt. Sie kamen zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von ca. 25.000 EUR


S-4 Richtung Darmstadt - Gefährliche Körperverletzung durch unbekannten Täter
Am 27.08.2017, gegen 05:13 Uhr, wurde eine Person während der Fahrt mit der S-4 in Richtung Darmstadt Opfer einer gefährlichen Körperverletzung. Eine bislang unbekannte Person stach kurz vor dem S-Bahn-Halt Bahnhof Langen mit einem Messer in die Hand des Geschädigten und verletzte ihn schwer. Der unbekannte Beschuldigte flüchtete in Richtung Langen.
Mit Beschluss ordnete das Amtsgericht Frankfurt am Main die Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbildern des unbekannten Tatverdächtigen an.
Wer kennt die Person auf den Lichtbildern? Wer kann Angaben zu ihrem Aufenthaltsort geben?
Hinweise nimmt die Bundespolizeidirektion Koblenz rund um die Uhr unter der Telefonnummer 0261/399-0 oder über die kostenfreie Servicenummer der Bundespolizei 0800 6 888 000 sowie über jede andere Polizeidienststelle entgegen.


Hessens Wirtschaftsminister Al-Wazir würdigt Horváth-Zentrum.
Weitere Informationen

Rita Maria Helene Höfler
Wo ist Rita Maria Helene Höfler? - Freigericht und München
(aa) Wo ist Rita Maria Helene Höfler? Das fragt derzeit die Kriminalpolizei Gelnhausen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach der Vermissten. Die 61-Jährige aus Freigericht wird seit Dienstagmittag (10.7.) vermisst. Frau Höfler hat rötlich-blond-gefärbte schulterlange Haare und ist etwa 1,60 Meter groß. Vermutlich hat sie eine große braune Ledertasche bei sich. Frau Höfler braucht dringend ärztliche Hilfe, ansonsten besteht Lebensgefahr. Die Vermisste verließ am Dienstag, gegen 12 Uhr, ihre Wohnung und hätte einen Arzttermin in Hanau wahrnehmen sollen. Dort ist sie jedoch nicht erschienen. Nach derzeitigen Erkenntnissen der Kripo könnte sich Frau Höfler nun in München aufhalten. Hinweise zum Aufenthaltsort von Frau Höfler erbittet die Kriminalpolizei Gelnhausen unter der Rufnummer 06051 827-0 oder an jede andere Polizeidienststelle.


Hessen unterstützt verstärkt das Büchnerhaus
Während eines Besuches von Staatssekretär Patrick Burghardt (Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst) am 9. Juli 2018 im Büchnerhaus in Riedstadt-Goddelau betonte er die Wichtigkeit des Dichters, Naturwissenschaftlers und Revolutionärs Georg Büchner für Hessen und Deutschland. Er sagte zu, dass das Land Hessen künftig das Büchnerhaus, in dem Georg Büchner am 17. Oktober 1813 geboren wurde, finanziell stärker unterstützen wird. Eine Summe nannte er nicht.
Büchnerhaus
(Foto: v.l. Peter Brunner, Leiter des Büchnerhauses; Marcus Kretschmann, Bürgermeister Riedstadt; Wissenschafts-Staatssekretär Patrick Burghardt und Marco Hardy, Leiter des Kulturbüros Riedstadt)


Das könnte Sie ebenfalls interessieren:

#Aktuelles aus der Region
#Ausflüge
#Einkaufen
#Burgen und Schlösser
#Gedenkstätten
#Museen
#Naturschutzgebiete
#Parks und Gärten
#Tierparks

-> http://bit.ly/1hBNG3r


Meine Fotos
sind bei Fotocommunity
unter folgendem
Link zu finden:
Fotos


Deutschland
Hessen
Region Rhein Main
Kreis Groß-Gerau


Aktuelle Meldungen / News, BKA, LKA, Polizei, Feuerwehr, Flughafen Frankfurt, Kreisverwaltung, Kommunen aus dem
Kreis Groß-Gerau,
Region Rhein Main


Das könnte Sie ebenfalls interessieren:

Veranstaltungen

Ausstellungstipps

Aktuelles aus der Region

Ausflüge

Einkaufen

Burgen und Schlösser

Gedenkstätten

Museen

Naturschutzgebiete

Parks und Gärten

Tierparks






 

© 2018 hjp-medien - Alemannenstraße - 64521 Groß-Gerau