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Bekämpfung des Corona-Virus

Maßnahmen: Bundesregierung, Land Hessen, Kreis Groß-Gerau + Kreisstadt Groß-Gerau

Maßnahmen, Informationen und Verordnungen +
Bestätigte SARS-CoV-2-Fälle im Kreis Groß-Gerau

Kreis verlängert Testpflicht für Besucher*innen in Alten- und Pflegeheimen : „Besonderer Schutz weiter notwendig“. Informationen https://bit.ly/3orAXpG

Corona: Bund-Länder-Beschluss (04.03.2021)
Öffnungsperspektive in fünf Schritten
Bund und Länder haben sich auf fünf Öffnungsschritte in der Corona-Pandemie geeinigt. Die Ländern sollen Lockerungen der geltenden Corona-Maßnahmen teils in Abhängigkeit von der Entwicklung des Infektionsgeschehen umsetzen können. Ein Überblick. https://bit.ly/3qkkPGo


Regionale Impfzentren öffnen / Anmeldeverfahren

Kreis Groß-Gerau: Impfzentrum an Martin-Buber-Schule in Groß-Gerau hat geöffnet
Ausführliche Infos


Aktuelle Maßnahmen für den Kreis Groß-Gerau



Es gibt wieder hessischen Spargel (08.04.2021)
Eine lange Spargelsaison mit hervorragender Qualität erwarten die hessischen Spargelanbauer in diesem Jahr. Genau elf Wochen werden zwischen der Eröffnung und dem Ende der Saison für das königliche Gemüse liegen.>
Ausführliche Infos mit Fotos

Tatverdächtiger für versuchtes Tötungsdelikt aus dem Jahr 2013 festgenommen
Ein 32-jähriger Hanauer wurdeMittwoch (14.4.) im Großraum München wegen des dringenden Tatverdachts des versuchten Totschlags festgenommen. Die Festnahme beruht auf einem von der Staatsanwaltschaft Hanau beantragten Haftbefehl des Amtsgerichts Hanau vom 12.04.2021.
Dem Tatverdächtigen wird vorgeworfen, am 15.09.2013, gegen 22 Uhr, eine damals 25-jährige Rechtsreferendarin, die ihren Dienst beim Landgericht Hanau versah, auf ihrem Nachhauseweg an der Bushaltestelle "Friedenskirche" in Hanau angegriffen zu haben. Er soll mehrfach mit einer ca. 1,8 kg schweren und ca. 32 cm langen Kurzhantelstange auf ihren Kopf eingeschlagen haben, wodurch die Geschädigte schwerste Schädelverletzungen davontrug. Nach seiner Attacke soll der Beschuldigte die junge Frau in eine Seitenstraße getragen, sie an einer Hauswand abgelegt haben und dann geflüchtet sein, nachdem zwei Zeugen auf die Situation aufmerksam geworden waren und zu Hilfe eilten. Lange Zeit war unsicher, ob die junge Frau, die später an den Tathergang keine Erinnerung hatte, den Angriff überleben würde.
Die Ermittlungen wurden seinerzeit vom Hessischen Landeskriminalamt übernommen, führten jedoch trotz hohen Ermittlungsaufwandes, z. B. dem Einsatz von sogenannten Mantrailer-Hunden, einer DNA-Reihenuntersuchung und der Vorstellung des Falles in der Fahndungssendung Aktenzeichen XY - ungelöst..., nicht zur Ermittlung eines Tatverdächtigen.
Ende Januar 2021 führte ein DNA-Treffer zur Intensivierung der Ermittlungen, die mit Hochdruck fortgesetzt wurden und nach Erlangung weiterer Erkenntnisse in einem dringenden Tatverdacht gegen den Beschuldigten mündeten.
Der Tatverdächtige wurde in einer Therapieeinrichtung, in der er sich aus eigenem Entschluss aufhielt, durch das Spezialeinsatzkommando München festgenommen. Anschließend wurde er durch ein hessisches Ermittlerteam übernommen und wird im Laufe des Tages der Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts Hanau vorgeführt.

Mörfelden-Walldorf: Brand zweier Fahrzeuge
Kurz nach Mitternacht (14.04.) gingen bei der Rettungsleitstelle mehrere Anrufe ein, die von zwei brennenden LKW in der Reviolstraße in Walldorf berichteten. Zudem hätten sich bereits Explosionen ereignet. Vor Ort wurden durch die eintreffenden Rettungskräfte zwei brennende Fahrzeuge festgestellt, die durch die Feuerwehr innerhalb kurzer Zeit gelöscht werden konnten. Da sie neben den Bahngleisen abgestellt waren, kam die kurzzeitige Sperrung der Bahnlinie in Betracht, was aber nicht erforderlich wurde. Die Polizei schätzt den Schaden auf 40.000 bis 50.000 EUR. Es wurde niemand verletzt. Vermutlich rührten die explosionsartigen Geräusche von den platzenden Reifen und einem Tank her. Beide LKW wurden zur Branduntersuchung abgeschleppt und sichergestellt. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Brandstiftung und bittet Zeugen um Hinweise.

Rüsselsheim: Cannabisgeruch aus Wohnung / 31-Jähriger in Haft
Im Rahmen von anderweitigen Ermittlungen, bemerkten Beamte der Polizeistation Rüsselsheim, am Montagabend (12.04.), dass aus einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Grabenstraße Cannabisgeruch drang. Als sie anschließend die Wohnung betraten, erblickten die Ordnungshüter auf einem Tisch einen abgerauchten Joint sowie eine Tüte mit zwei Haschischbrocken.
Später wurde im Rahmen der Durchsuchung, mit Unterstützung von Rauschgiftspürhund "Enox", weiteres Rauschgift gefunden. Insgesamt handelte es sich um rund 100 Gramm Haschisch in Form von 24 Plomben. Die Drogen wurden von der Polizei beschlagnahmt.
Der 31 Jahre alte Wohnungsinhaber wurde am Dienstag (13.04.) auf Antrag der Staatsanwaltschaft Darmstadt einem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht in Groß-Gerau vorgeführt, der Haftbefehl wegen des Verdachts auf illegalen Handel mit Betäubungsmittel erließ. Der 31-Jährige wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert

Straßenverkehrsgefährdung: Polizei stoppte VW Polo - Zeugen und Betroffene bitte melden! - Dietzenbach, Dreieich und Neu-Isenburg
Polizeibeamte stoppten am Dienstagmorgen (13.4.) einen VW-Fahrer, der gegen 7.50 Uhr auf der Fahrt von Dietzenbach über Dreieich nach Neu-Isenburg trotz Überholverbots und Gegenverkehrs andere Autofahrer durch "grobes, verkehrswidriges und rücksichtloses, falsches Überholen" gefährdet haben soll.
Die Fahrt begann laut einem Zeugen auf der Kreisstraße 174 im Bereich Waldacker, ging weiter über die "SG-Kreuzung" Offenthaler Straße in Richtung Dreieich Götzenhain und schließlich weiter nach Neu-Isenburg. Der Zeuge teilte weiter über Notruf mit, dass durch die Fahrweise des schwarzen VW Polo unter anderem im Bereich Neuhof (Dreieich) ein Renault Laguna hätte ausweichen müssen. Außerdem soll der Beschuldigte eine Autofahrerin ausgebremst und durch eine Gestik beleidigt haben. Eine Streife hielt den schwarzen VW Polo schließlich in der Siemensstraße von Neu-Isenburg an. Auf den Fahrer, einen 32-Jährigen aus Rödermark, kommt nun ein Strafverfahren wegen Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung und Beleidung zu. Die Polizei Dietzenbach bittet die mutmaßlich ausgebremste Frau, den Fahrer des Laguna sowie weitere betroffene Verkehrsteilnehmer, sich unter der Rufnummer 06074 837-0 zu melden.

Frankfurt-Bonames / -Eckenheim: Verfolgungsfahrt
Am Dienstag (13.4.) wollte eine Streife ein verdächtiges Auto in Bonames anhalten. Der Fahrer gab Gas und lieferte sich eine Verfolgungsjagd mit der Polizei. Der Grund war dann auch schnell klar: Drogen.
Gegen 19:30 Uhr fiel den Beamten der Mercedes im "Oberer Kalbacher Weg" auf. Auf die Anhaltesignale fuhr der Fahrer jedoch nicht rechts ran, sondern beschleunigte sein Fahrzeug. Quer durch Bonames und Kalbach ging es schließlich auf die BAB 661, wo der Fahrer sein Auto in Schlangenlinien auf bis zu 160 km/h beschleunigte. Die verfolgenden Beamten hatten zweitweise das Gefühl, Teil eines Faschingsumzugs zu sein, denn aus dem vor ihnen fahrenden Wagen wurden immer wieder Gegenstände wie Kamellen herausgeworfen. Als der Flüchtige dann an der Abfahrt "Eckenheim" von der Autobahn abfuhr, musste er verkehrsbedingt auf der Jean-Monet-Straße anhalten. Hier erfolgte dann die Festnahme des einschlägig polizeibekannten 52-jährigen Fahrers. Er ist nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis und stand zudem augenscheinlich stark unter dem Einfluss von Drogen. Eine zweite Streife, die den Fluchtweg abfuhr und mit dem Spürhund "Leo" absuchte, fand insgesamt mehr als 400 Gramm Haschisch, die aus dem Auto geworfen worden waren. In der Folge durchsuchten die Fahnder nach richterlicher Anordnung noch die Wohnung des Mannes. Auch hier fanden sie einige Drogen und weitere Beweismittel.
Im Anschluss an die strafprozessualen Maßnahmen setzte die Polizei den 52-Jährigen wieder auf freien Fuß. Die Ermittlungen dauern an.

Darmstadt: 49-Jähriger bei Arbeitsunfall tödlich verletzt
Am Dienstagmorgen (13.4.) ist ein 49 Jahre alter Mann aus dem Kreis Offenbach bei einem Arbeitsunfall im Mozartweg tödlich verletzt worden.
Gegen 9 Uhr wurde die Polizei über den Vorfall auf einer dortigen Baustelle informiert. Nach derzeitigem Kenntnisstand soll der 49-jährige Arbeiter in einer Baugrube gestanden haben und im Rahmen von Kranarbeiten so schwer verletzt worden sein, dass er noch dort verstarb. Wie es genau zu dem tragischen Unfall kommen konnte, muss im Rahmen der derzeitigen Ermittlungen geprüft werden. Zur genauen Klärung der Unfallursache wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft ein Gutachter hinzugezogen. Die Kriminalpolizei und das Amt für Arbeitsschutz haben ihre Ermittlungen aufgenommen. Die Sachverhaltsaufnahme sowie Bergungsarbeiten dauern derzeit noch an.

Ein Mann, drei Haftbefehle - mehrfach gesuchter Straftäter am Flughafen gefasst
Bei seiner Einreise aus Istanbul klickten am 12. April für einen 41-jährigen Nigerianer die Handschellen am Frankfurter Flughafen.
Bundespolizisten nahmen den polizeibekannten Mann, gegen den gleich drei Haftbefehle bestanden, unmittelbar am Flugzeug fest. Im März 2015 verurteilte ihn ein hessisches Gericht unter anderem wegen Beihilfe zum unerlaubten Handel mit Betäubungsmitteln zu einer Freiheitsstrafe von neun Monaten. Ein Jahr später wurde er von einem bayrischen Gericht wegen Diebstahls zu sechs Monaten Haft verurteilt, wovon er nun noch 62 Tage Restfreiheitsstrafe zu verbüßen hat.
Zusätzliche 72 Tage Ersatzfreiheitsstrafe resultieren schließlich aus dem Urteil eines weiteren bayrischen Gerichts. Dieses hatte den Mann im Januar 2020 wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis zu einer Geldstrafe von 120 Tagessätzen á 25 Euro verurteilt. Die zwischenzeitlich ergangenen Haftbefehle bestanden allesamt erst seit März 2021.
Die Bundespolizei lieferte den Mann in die Justizvollzugsanstalt Preungesheim ein.

Frankfurt-Preungesheim: Frau beißt Polizisten
In der vom 12. auf 13.04.2021) rief eine 43-jährige Frau die Polizei auf den Plan. Sie musste in eine psychiatrische Einrichtung verbracht werden.
Gegen 00.15 Uhr alarmierten mehrere Anwohner die Polizei, da eine Frau in der Boskoopstraße Gegenstände auf fremde Balkone werfen und lautstark auf sich aufmerksam machen soll. Vor Ort eingetroffen, hatte sich die Frau zwischenzeitlich in dem Badezimmer ihrer Wohnung eingeschlossen. Als die Beamten die Tür schließlich geöffnet hatten, ging die 43-jährige Frau sofort auf eine Polizistin zu, beleidigte sie und versuchte ihr ins Gesicht zu schlagen. Die Beamten versuchten die Frau daraufhin zu Boden zu bringen. Hierbei biss sie einem 23-jährigen Polizisten in den Unterarm.
Schlussendlich wurde die 43-jährige Frau in eine psychiatrische Einrichtung verbracht. Der 23-jährige Beamte musste sich aufgrund der Verletzung in ambulante ärztliche Behandlung begeben.
Gegen die 43-jährige Frau wird nun wegen des Verdachts des tätlichen Angriffes gegen Vollstreckungsbeamte, des Verdachts der Beleidigung sowie des Verdachts der Körperverletzung ermittelt.

Rüsselsheim: Polizeibeamte kontrollieren Verkehr und Ausgangssperre
In der Zeit zwischen Montagabend (12.04.), 18.00 Uhr und der Nacht zum Dienstag (13.04.), 3.00 Uhr, überwachten Beamte der Polizeistation Rüsselsheim an mehreren Kontrollstellen im Stadtgebiet, so unter anderem in der Johann-Sebastian-Bach-Straße, an der Ecke Varkausstraße/Hermann-Löns-Straße und an der Einmündung Rugbyring/Hamburger Straße den Straßenverkehr.
Insgesamt stoppten die Ordnungshüter hierbei 43 Fahrzeuge und nahmen 55 Personen genauer unter die Lupe. Bei einem 23 Jahre alten Beifahrer fanden die Polizisten wenige Gramm Cannabis und beschlagnahmten die Drogen. Aufmerksam darauf wurden die Kontrolleure durch den starken Marihuanageruch, der aus dem Fahrzeug drang.
Den 23-Jährigen erwartet nun ein Ermittlungsverfahren. An einem in der Lindenallee geparkten Opel stellten die Beamten zudem falsche Autokennzeichen und ein offenbar gefälschtes Zulassungsiegel fest. Die Nummernschilder wurden von der Polizei sichergestellt. Die Ermittlungen dauern an.
Sechs Autofahrer telefonierten während der Fahrt mit dem Handy, drei waren nicht angeschnallt und in fünf Fällen waren Wagenlenker zu flott unterwegs, wie die ebenfalls durchgeführten Lasermessungen zeigten. Alle erwarten nun Verwarnungs- bzw. Bußgelder. Sieben Personen waren außerdem ohne triftigen Grund in der Nacht unterwegs und verstießen somit gegen die derzeit geltende nächtliche Ausgansgsperre. Die Ordnungshüter erstatteten entsprechende Anzeigen.
Überprüft haben die Polizisten in der Nacht in Rüsselsheim und Raunheim zudem das Gelände rund um die Großsporthalle, die Immanuel-Kant-Schule, das Mainvorland und den Landungsplatz sowie Löwenplatz, Airport Garden und das Gelände der Anne-Frank-Schule. Hierbei wurden keine Personen angetroffen.

Griesheim: Von Unfallstelle geflüchtet
Am Freitag (09.04.) zwischen 06.15 und 09.00 Uhr, beschädigte ein noch unbekannter Verkehrsteilnehmer mit seinem LKW einen PKW, der in der Schillerstraße abgestellt war. Der Schaden wird auf etwa 5000 Euro geschätzt. Hinweise auf den Unfallverursacher nimmt die Polizeistation Griesheim unter der Telefonnummer 06155/8385-0 entgegen.

Weiterstadt-Braunshardt: Nachtragsmeldung zu "Ein Toter nach Brand in einem Wohnhaus"
Nachdem am Sonntagvormittag (11.4.) der Anbau eines Wohnhauses in der Ludwigstraße brannte und die Feuerwehr im Rahmen der Löscharbeiten eine tote Person auffand (wir haben berichtet), wurde das Kriminalkommissariat 10 mit den weiteren Ermittlungen betraut.
Zur Klärung der Brandursache waren die Ermittler am Montag (12.4.) am Brandort.
Nach derzeitigem Kenntnisstand liegen keine Hinweise auf einen technischen Defekt vor. Die Ermittler bestätigten, dass es sich bei der toten Person um den 83-jährigen Hausbewohner handeln soll. Eine Obduktion im Laufe der Woche soll klären, wie der Mann zu Tode kam.
Der bei dem Brand entstandene Schaden beläuft sich nach derzeitigen Schätzungen auf mehrere Zehntausend Euro. Die Ermittlungen dauern weiterhin an.

Darmstadt: Farbschmierereien auf Unigelände / Wer kann Hinweise geben?
Nachdem bislang unbekannte Vandalen auf dem Unigelände in der Hochschulstraße unter anderem mehrere Farbschmierereien hinterlassen haben, sucht die Polizei nach Zeugen.
Im Tatzeitraum zwischen Freitagnachmittag (9.4.) und frühen Samstagmorgen (10.4.) verschafften sich die Unbekannten unter Gewalteinwirkung zunächst Zugang zu einem auf dem Gelände stehenden Bauwagen. Hieraus erbeuteten sie ersten Erkenntnissen zufolge einen Feuerlöscher und eine Sprühdose mit rosa Farbe, deren Inhalte sie im Anschluss auf dem Unigelände, unter anderem auf den Wänden und dem Boden, versprühten. Insgesamt wird der Schaden auf mehrere Hundert Euro geschätzt.
Die Ermittlungsgruppe Darmstadt-City ist mit dem Fall betraut und fragt: Wer hat in diesem Zeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht? Wem sind die Vandalen aufgefallen und wer kann sachdienliche Hinweise geben? Die Ermittler sind unter der Rufnummer 06151/969-0 zu erreichen.

Frischer Wind an der Fraktionsspitze der Groß-Gerauer SPD
Am Donnerstag, den 08. April 2021 hat sich nach der Kommunalwahl die neue SPD-Fraktion im Stadtparlament Groß-Gerau konstituiert.
Zur neuen Fraktionsvorsitzenden wurde die 39-jährige Sonja Dewald einstimmig gewählt. Sonja Dewald dankte dem bisherigen Amtsinhaber Jürgen Martin für seine jahrelange, erfolgreiche Arbeit. „Jürgen Martin hinterlässt große Fußspuren. Dies ist eine Herausforderung, die wir in der neuen Fraktion gemeinsam meistern werden“, zeigte sie sich zuversichtlich.
Ebenfalls ohne Gegenstimmen wurden Cristina Reinhardt und Steffen Schräpelzu ihren Stellvertretern gewählt.
Komplettiert wird der Fraktionsvorstand durch Ilse Scheuner als langjährige Geschäftsführerin und Florian Blumenstein als Protokollant.
Auch aus den Reihen des SPD Ortsvereins gibt es Zustimmung zur Wahl der neuen Fraktionsvorsitzenden. "Wir sind froh, eine, durch die Wahl von Sonja Dewald einen gelungene Verjüngung der SPD Fraktion vollzogen zu haben. Sonja Dewald bringt die geforderte Erfahrung als langjährige Stadtverordnete sowie das Feingefühl zur Führung der Fraktionsarbeit mit. Sie ist in meinen Augen die richtige Besetzung für diese facettenreiche Aufgabe.", kommentiert der stellvertretende Vorsitzende des Ortsvereins Groß-Gerau Hein-Peter Friedrich.
Vorab hatte die SPD bereits ein Verhandlungsteam bestimmt und führt Gespräche mit den im Stadtparlament vertretenen Fraktionen. „Es wird spannend, ob wir eine Mehrheit für eine soziale und ökologische Stadtpolitik finden. Genug thematische Überstimmungen waren bei den Wahlprogrammen zu erkennen“, so Sonja Dewald.

Kreis Groß-Gerau: Polizei überwacht nächtliche Ausgangssperre / Alkoholisiert am Imbiss und berauscht am Steuer
Im Rahmen von mehreren Kontrollen, teils mit Unterstützung der Ordnungsämter und der Stadtpolizei, überwachten Beamte der Polizeidirektion Groß-Gerau am vergangenen Wochenende (10.-12.04.) die Einhaltung der wegen der hohen Corona-Zahlen eingeführten nächtliche Ausgangssperre im Kreis.
So stoppten die Ordnungshüter in der Nacht zu Samstag und am Samstagabend (10.04.), auf der Gernsheimer Landstraße und der Mainzer Landstraße bei Dornheim insgesamt 30 Fahrzeuge. Bis auf einen 44 Jahre alten Autofahrer und seine Beifahrerin, konnten alle Wagenlenker einen triftigen Grund, wie beispielsweise Fahrten von oder zu Arbeitsstellen nachweisen.
Auf der Bundesstraße 486 bei Mörfelden-Walldorf stoppten die Beamten über 30 Autofahrer. Ohne triftigen war dort nur ein 25-jähriger Mann unterwegs.
Auch in Rüsselsheim waren Polizeibeamte in den Abendstunden und Nächten auf Streife. Es wurde hierbei nur ein Verstoß gegen die Ausgangssperre festgestellt.
Auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes im Rugbyring trafen Streifenbeamte in der Nacht zum Samstag (10.04.), gegen 0.45 Uhr, drei Männer im Alter von 20 bis 24 Jahren an, die dort Alkohol konsumierten und angaben, von der Ausgangssperre nichts gehört zu haben. Die Polizei erteilte Platzverweise und erstattete Anzeigen gegen das Trio.
An einem Imbiss in der Astheimer Straße in Groß-Gerau trafen Polizisten außerdem am Sonntagabend (11.04.), gegen 22.00 Uhr, zwei alkoholisierte Männer an. Ein 30 Jahre alter Mann zeigte sich völlig uneinsichtig und kam, im Gegensatz zu seinem Begleiter, dem Platzverweis der Polizei nicht nach. Er wurde daraufhin in Gewahrsam genommen. Beide erwartet nun ein entsprechendes Bußgeldverfahren. Den 30-Jährigen zudem ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz, weil die Beamten einen verbotenen Teleskopschlagstock bei ihm fanden.
In der Astheimer Straße in Trebur stoppte eine Polizeistreife am Sonntagabend (11.04.), gegen 22.00 Uhr, einen 29 Jahre alten Autofahrer. Rasch bemerkten die Gesetzeshüter, dass der Mann ooffenbar unter Drogeneinfluss am Straßenverkehr teilnahm. Ein Test reagierte anschließend positiv auf den vorherigen Konsum von Cannabis. Er wurde vorläufig festgenommen und musste eine Blutentnahme über sich ergehen lassen. Ihn erwartet neben dem Ermittlungsverfahren wegen Fahrens unter Drogeneinfluss auch ein Bußgeldverfahren, weil er ohne triftigen Grund gegen die Ausgangssperre verstieß.

Rüsselsheim: Mindestens acht Fahrzeuge beschädigt
Insgesamt acht geparkte Autos in der Forsthausstraße, der Gundbachstraße sowie im Konrad-Adenauer-Ring, wurden in der Nacht zum Samstag (10.04.), gegen 3.00 Uhr, von mehreren Unbekannten beschädigt. Es entstand ein Schaden von etwa 3000 Euro.
Die Täter rissen oder traten Außenspiegel der Fahrzeuge ab und warfen zudem mehrere Haltverbotsschilder um, die von den Ordnungshütern aber wieder aufgerichtet werden konnten.
Hinweise von Zeugen werden erbeten an die Ermittlungsgruppe der Polizeistation Rüsselsheim unter der Rufnummer 06142/6960.

Ginsheim-Gustavsburg: Polizeikontrolle/Unbekannte geben Gas
Zwei Ford Fiesta wollte am Sonntagabend (11.04.), gegen 22.15 Uhr, eine Polizeistreife in der Heinrich-Hertz-Straße stoppen. Beide Autofahrer missachteten allerdings die Anhaltezeichen der Ordnungshüter und gaben Gas.
An der Kreuzung Ginsheimer Straße/Bouguenais-Allee bogen die Ford-Fahrer in unterschiedliche Richtungen ab. Während dem Fahrer des blauen Ford mit Darmstädter Kennzeichen daraufhin die Flucht gelang, folgte die Streife dem weißen Fiesta, dessen Lenker mehrfach das Rotlicht an Ampeln ignorierte, bis in die Akazienstraße. Dort touchierte der Streifenwagen das flüchtige Fahrzeug leicht. Der Fahrer stieg aus, rannte davon und konnte von den Polizisten nicht mehr dingfest gemacht werden. Anschließend rollte der Fiesta zudem noch gegen ein geparktes Fahrzeug.
Wie sich anschließend herausstellte, waren an dem, nach derzeitigem Ermittlungsstand, zuvor entwendeten blauen Ford Fiesta falsche, von einem anderen Auto im Main-Taunus-Kreis gestohlene, Wiesbadener Nummernschilder angebracht. Die Ermittlungen zum flüchtigen Fahrer sowie dem zweiten noch unbekannten Ford Fiesta dauern an. Der Flüchtige Wagenlenker ist etwa 20 Jahre alt, 1,75 bis 1,80 Meter groß und hat dunkle, lockige Haare. Der Mann trug einen weißen Kapuzenpullover und Jogginghose.
Personen, die sachdienliche Hinweise in diesem Zusammenhang geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Bischofsheim unter der Telefonnummer 06144/9666-0 zu melden.

Weiterstadt: Zivilfahnder entdecken Kosmetik im Wert von rund 1700 Euro in Autoverkleidung / 36-Jähriger in Haft
Einen 36 Jahre alten Mann aus Osteuropa stoppten Zivilfahnder des Polizeipräsidiums Südhessen am Freitagabend (09.04.) auf der A 5.
Durch lockere Verkleidungsteile im Fahrzeuinnenraum stutzig geworden, demontierten die Polizisten die Teile und fanden anschließend Kosmetikartikel im Wert von rund 1700 Euro in der Seitenwand des Autos. Im Rahmen der anschließenden Ermittlungen, unter anderem die Ansicht von Fotos einer Überwachungskamera, ergab sich der Verdacht, dass der 36-Jährige zudem wegen gewerbsmäßigen Ladendiebstahls im Januar 2021, aus einer Drogerie in Kronberg im Taunus, gesucht wurde. Die damals zur Tat genutzte Tasche fanden die Ordnungshüter ebenfalls im Auto des Mannes. Woher die nun von der Polizei sichergestellten Kosmetikartikel stammen, ist jetzt Gegenstand der Ermittlungen.
Der 36 Jahre alte Mann wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Darmstadt einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der die Untersuchungshaft anordnete. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Frankfurt: Verschiedene Demonstrationslagen in Frankfurt am Main
Für Sonntag, den 11. April 2021, wurden an unterschiedlichen Orten im Stadtgebiet mehrere Versammlungen angemeldet.
Eine angemeldete Demonstration zum dem Thema "Wie viel kann man euch noch glauben? Medienkritik und Kulturerhalt" erhielt im Vorfeld von der Stadt Frankfurt eine Auflagenverfügung. Zunächst wurde die Bertramswiese als Versammlungsort angemeldet, allerdings wurde aufgrund der zur erwartenden vierstelligen Personenzahl das Rebstockgelände als Versammlungsfläche im Vorfeld festgelegt. Die Anmelderin zog ihre Anmeldung zur Mittagszeit zurück.
Am Nachmittag fanden sich an der Weseler Werft für kurze Zeit mehrere Personen zusammen, ohne allerdings eine Versammlung zu begründen. Sie waren der o.g. angemeldeten Versammlung zuzuordnen.
Im weiteren Verlauf fanden sich in der Spitze bis zu 500 Personen am Rebstockgelände ein. Ein neuer Versammlungsleiter begründete eine Versammlung zu dem Thema "Medienkritik und Kulturerhalt". Es wurden durch die Polizei Auflagen erlassen und über Lautsprecherwagen kommuniziert, die mit der ehemaligen Auflagenverfügung der Stadt Frankfurt identisch waren.
Die Polizei kontrollierte offensiv die Einhaltung der Corona- und Hygieneauflagen und es wurden Ordnungswidrigkeitenanzeigen bei Verstößen gefertigt. Insgesamt wurden knapp 400 Personen kontrolliert, neun Straf- und knapp 120 Ordnungswidrigkeiten-Anzeigen mit Corona-Bezug gefertigt. Zwei Personen wurden vorübergehend festgenommen.
Nach diversen Redebeiträgen wurde die Versammlung gegen 18:00 Uhr durch den Versammlungsleiter beendet.
Parallel fand am Nachmittag in der Bertramstraße eine Versammlung zu dem Thema "Gegen den Auftritt der Querdenker / Coronaleugner" mit bis zu 150 Teilnehmern statt. Ebenfalls fand auf dem Rebstockgelände eine Versammlung mit ca. 60 Teilnehmern statt, die als Gegenprotest zur dortigen Versammlung zu werten war.
Die Polizei begleitete den Tag auf Twitter und betreute die Presse durch mobile Presseteams. Im gesamten Stadtgebiet gab es eine deutliche wahrnehmbare Polizeipräsenz.
In Summe ermöglichte die Frankfurter Polizei die Durchführung der Versammlungen und die Wahrnehmung der Versammlungsfreiheit. Gleichzeitig wurden unter dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit und Neutralität Verstöße konsequent geahndet.

Frankfurt-Innenstadt: Gefährliche Körperverletzung - 61-Jähriger festgenommen
Am Samstagabend, den 10. April 2021, nahm die Polizei auf der Zeil einen 61-jährigen Mann fest, der im Verdacht steht, einen 47-Jährigen mit einem Messer verletzt zu haben.
Gegen etwa 20:20 Uhr befuhr eine Streife mit ihrem Polizeifahrzeug die Zeil, als sie unmittelbar vor der Konstablerwache von mehreren Passanten auf sich streitende Männer aufmerksam gemacht wurden. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich zwischen den dortigen Bäumen mehrere unbeteiligte Passanten sowie die zwei gemeldeten Männer. Einer von ihnen, ein 61-Jähriger, hielt zu diesem Zeitpunkt ein Messer in der Hand und schrie lautstark um sich. Der Mann wandte sich im weiteren Verlauf an die einschreitende Polizeistreife.
Mit gezogener Dienstwaffe forderten die Beamten den Mann auf, das Messer fallen zu lassen und sich von diesem zu entfernen. Erst nach mehrfacher Aufforderung legte dieser das Messer auf den Boden, blieb jedoch noch in dessen Reichweite stehen. In einem günstigen Moment gelang es den Beamten unter Einsatz eines Reizstoffsprühgerätes, den Mann zu Boden zu bringen und mit Unterstützung weiterer Kräfte festzunehmen. Bei dem zweiten Beteiligten, einem 47-jährigen Mann, konnte eine Verletzung an seinem Arm festgestellt werden. Das mutmaßliche Tatmittel, ein Küchenmesser, wurde sichergestellt.
Für den 61-Jährigen ging es nach seiner Festnahme zur Durchführung der weiteren polizeilichen Maßnahmen auf die Polizeiwache. Ein bei ihm durchgeführter Atemalkoholtest ergab eine Wert von 1,44 Promille.
Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Streitigkeiten und dem genauen Hergang der Tat dauern an.

Corona-Betrüger bringen Rentner um Erspartes: Zeugen gesucht!
(tl) Die Angst vor dem Coronavirus nutzen Betrüger derzeit immer wieder gezielt, um andere um ihr Erspartes zu bringen. Dabei haben es die Gauner vor allem auf ältere Menschen abgesehen. Die Maschen der Betrüger sind zwar nichts mehr Neues, aber dennoch sehr vielfältig - die Geschädigten werden dabei von Unbekannten angerufen, welche sich als Ärzte, Mitarbeiter von Impfzentren oder auch als Verwandte ausgeben. Eine momentan häufig vorkommende Masche der Betrüger sind sogenannte "Corona-Schockanrufe". Den Opfern wird dabei am Telefon mitgeteilt, dass sich ein naher Angehöriger an Corona angesteckt habe und zu dessen Behandlung nun dringend Geld benötigt werde. Die Betrüger fordern in dem Zusammenhang häufig fünfstellige Beträge. So ergangen ist es am Freitag einem 77 Jahre alten Mann aus Offenbach, der in der Zeit von 11 bis 12 Uhr von seinem angeblichen Sohn angerufen wurde. Der "Sohn" äußerte, dass er mit Corona im Krankenhaus liege und er nur mit einer teuren Spritze aus Amerika gerettet werden könne. Der konsternierte Senior übergab daraufhin in der Bettinastraße/Ecke Lilistraße mehrere tausend Euro in einer schwarzen Tasche an eine unbekannte Frau, die sich als Mitarbeiterin der Klinik ausgab. Die etwa 30 Jahre alte und zirka 1, 60 Meter große Abholerin flüchtete anschließend zu Fuß in Richtung Goethestraße. Sie wird weiter beschrieben mit dunklen gelockten Haaren und einem dunklen Mantel, eine dunkle Strickmütze sowie einen medizinischen Mundschutz. Die Kripo Offenbach hat hierzu bereits die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise unter der Rufnummer 069 8098-1234.

Frankfurt-Gallus: Tätliche Auseinandersetzung
Am Samstagmittag (10. April 2021) kam es zwischen zwei Männern, 31 und 34 Jahre alt, zu einer tätlichen Auseinandersetzung. Dabei wurde der 31-jährige Mann schwer verletzt.
Nach bisherigen Erkenntnissen hat sich die Tat gegen 11.30 Uhr in der Mainzer Landstraße zugetragen. Im Zuge der tätlichen Auseinandersetzung soll der 34-Jährige den 31-Jährigen mit einem Stein gegen den Kopf geschlagen und anschließend unvermittelt von ihm abgelassen haben. Während sich das Opfer in ein Mehrfamilienhaus retten konnte, versuchte der Tatverdächtige zu fliehen; ohne Erfolg. Die alarmierte Polizei nahm ihn kurz darauf im Nahbereich des Tatortes fest. Der 31-Jährige wurde in ein Krankenhaus verbracht. Der mutmaßliche Täter wurde nach der Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.
Ein Atemalkoholtest ergab, dass beide Männer unter Alkoholeinfluss standen. Beide Werte lagen bei über 1,7 Promille.
Der Hintergrund der Auseinandersetzung sowie der konkrete Tathergang sind Bestandteil der noch andauernden Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung.

Rüsselsheim- BAB 60, Anschlussstelle Königstädten Fahrzeug überschlägt sich
Am Sonntag, 11.04.2021, gegen 19:30 Uhr ereignete sich auf der BAB 60 in der Anschlussstelle Rüsselsheim- Königstädten in Fahrtrichtung Mainz ein Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen leicht verletzt wurden. Ein Pkw geriet beim Auffahren auf die Autobahn auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern. Hierbei kam er nach rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich und blieb auf dem Fahrzeugdach liegen. Der 49- jährige Fahrer sowie sein 45- jähriger Beifahrer aus dem Main- Taunus- Kreis kamen in umliegende Krankenhäuser. Es entstand nach ersten Schätzungen ein Sachschaden in Höhe von 10.000EUR. Die Zufahrt auf die Autobahn an der Anschlussstelle sowie der Beschleunigungsstreifen war aufgrund der Bergung für eine Stunde gesperrt.

Weiterstadt: Ein Toter nach Brand in einem Wohnhaus
Am Sonntagvormittag (11.04.) wurde gegen 11.10 Uhr durch die Rettungsleitstelle Dieburg ein Brand in einem Anwesen in der Ludwigstraße im Ortsteil Braunshardt gemeldet. Im Zuge der Löscharbeiten konnte durch Kräfte der eingesetzten Feuerwehr eine leblose Person geborgen werden. Dem ersten Anschein nach handelt es sich bei dem Toten um einen 83-jährigen Hausbewohner. Weitere Personen wurden nicht verletzt. Zur Brandursache und zur Schadenshöhe können derzeit keine Angaben gemacht werden.
Die Kriminalpolizei aus Darmstadt hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Schadsoftware per SMS - Warnung
In den vergangenen Tagen sind bei der Polizei zahlreiche Strafanzeigen wegen einer perfiden Betrugsmasche eingegangen. Alles beginnt mit einem per SMS versendeten Link.
"Ihr Paket wurde verschickt. Bitte überprüfen und akzeptieren Sie es. https:://...org" - So oder so ähnlich kann eine solche SMS lauten. Doch Achtung! Hierbei handelt es sich um eine Fake-SMS. Sie stammt nicht (!) von einem Transportdienstleister.
Da derzeit viele Personen im Internet Ware bestellen und auf eine Lieferung warten, klicken viele gutgläubig auf den in der SMS enthaltenen Link. Dies hat zur Folge, dass sich auf dem Gerät automatisch eine Schadsoftware installiert, welche anschließend wie ein Schneeballsystem an die gespeicherten Kontaktdaten weitergeleitet wird. Teilweise kommt es zu Funktionsbeeinträchtigungen des mobilen Endgerätes.
Wie kann ich mich vor dieser Betrugsmasche schützen?
- Klicken Sie auf keinen Fall einen Link an, wenn Ihnen der Absender unbekannt ist! - Klicken Sie auf keinen Fall einen Link an, welcher unerwartet zugesandt wird. - Überprüfen Sie den Link auf Plausibilität. - Bestätigen Sie keine Installation von fremden Apps auf Ihrem Handy. - Aktivieren Sie, sofern möglich, die Drittanbietersperre (unter Einstellungen). - Sollten Sie den Link angeklickt haben, so schalten Sie Ihr Handy in den Flugmodus und informieren Sie Ihren Provider.
Helfen Sie mit weitere Taten zu verhindern. Klären Sie Ihre Bekannten und Verwandten über diese Betrugsmasche auf.
Weitere Informationen können Sie auf der Internetseite des Hessischen Landeskriminalamtes abrufen: https://k.polizei.hessen.de/1593301717


Groß-Gerau: Pandemie erneut Grund für Absage des Einkaufsabends „Frühlingserwachen“
Inzidenzzahlen lassen Großveranstaltungen weiterhin nicht zu
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Die Faszination des Verfalls


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