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Bekämpfung des Corona-Virus

Maßnahmen: Bundesregierung, Land Hessen, Kreis Groß-Gerau + Kreisstadt Groß-Gerau

Maßnahmen, Informationen und Verordnungen +
Bestätigte SARS-CoV-2-Fälle im Kreis Groß-Gerau

Kreis verlängert Testpflicht für Besucher*innen in Alten- und Pflegeheimen : „Besonderer Schutz weiter notwendig“. Informationen https://bit.ly/3orAXpG

Hessen: Perspektiven für eine verantwortungsvolle Öffnung (pdf) https://bit.ly/3pUJRfk (25.02.2021)


Regionale Impfzentren öffnen / Anmeldeverfahren

Kreis Groß-Gerau: Impfzentrum an Martin-Buber-Schule in Groß-Gerau hat geöffnet
Ausführliche Infos

- Corona-Abstrichcenter
( „All-in-one“) des Kreises Groß-Gerau und
-
Kreis-DRK bietet niederschwellige Corona-Antigenschnelltests
am Landratsamt in der Kreisstadt Groß-Gerau
weitere Infos

Registrierung für zweite Impfgruppe ab sofort (23.02.2021) möglich
Bis zu 1,5 Millionen Menschen gehören der Priorisierungsgruppe 2 nach der bundesweit geltenden Impfverordnung an. In Hessen können sich diese Impfberechtigten seit heute, 23. Februar 2021, für die persönliche Corona-Schutzimpfung registrieren.
Hotline: 116117 oder 0611-505 92 888 oder
online:
-> https://impfterminservice.hessen.de
-> https://www.impfterminservice.de/impftermine

Groß-Gerau: Betreuer für kommunale Ferienspiele gesucht
In den hessischen Sommerferien plant die Kreisstadt erneut dezentral organisierte Ferienspiele für Kinder im Alter zwischen sieben und zwölf Jahren anbieten. Im Stadtteil Wallerstädten sind die Ferienspiele auf die Zeit vom 19. bis 30. Juli 2021, in der Kernstadt Groß-Gerau vom 26. Juli bis 6. August 2021 sowie in Dornheim vom 16. bis 27. August 2021 terminiert. Immer vorausgesetzt, die Corona-Lage lässt derartige Aktivitäten grundsätzlich zu.
Für die Ferienspiele benötigt die Kommunale Jugendarbeit, die für die Organisation verantwortlich ist, tatkräftige Unterstützung. Daher sind junge Erwachsene gesucht, die sich als Honorarkräfte in der Ferienspielbetreuung engagieren möchten.
Schön wäre, wenn die Bewerber neben Freude an der Arbeit mit Kindern auch kreative Ideen und handwerkliches Geschick für das Spielen und Basteln in Kleingruppen mitbringen. Zudem sind erste gesammelte Erfahrungen in sozialen Einsatzbereichen eine optimale Voraussetzung für das Wirken als Ferienspiel-Betreuer.
Im Vorfeld der Ferienspiel-Aktivitäten sind fünf Vorbereitungstreffen – eventuell in Form von Videokonferenzen – geplant.
Abhängig davon, in welchem Stadtteil sie aktiv werden möchten, wenden sich Interessenten bitte bis spätestens Montag, 22. März 2021, an einen der folgenden Kontakte:
•  Wallerstädten (Petra Sattler):
Telefon 06152/52716, petra.sattler@kommunale-jugendarbeit.de
•  Groß-Gerau (Alia Abbas):
Telefon 0170/7662571, alia.abbas@kommunale-jugendarbeit.de
•  Dornheim (Jan Ruland): Telefon 0151 / 46267599,
jan.ruland@kommunale-jugendarbeit.de

Darmstadt / Groß-Gerau: Kopfbedeckung entrissen und zugeschlagen / Polizei ermittelt und sucht Augenzeugen
Ein 17-jähriger Darmstädter und sein 18 Jahre alter Begleiter aus Groß-Gerau sind am Mittwoch (24.2.) von mehreren unbekannten Jugendlichen gegen 17 Uhr auf dem Georg-Büchner-Platz attackiert worden. Hierbei traf den 17 -Jährigen ein Schlag ins Gesicht und wurde durch diesen leicht verletzt. Im Zuge dieser Attacke rissen die Täter dem Jugendlichen die Basecup vom Kopf und flüchteten. Der verletzte 17-Jährige wurde noch vor Ort in einem Rettungswagen ärztlich versorgt. Die Polizei in Darmstadt hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des Raubens aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen. Wer das Geschehen beobachten konnte und sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten, sich mit den Beamten in Verbindung zu setzen (Rufnummer 06151/9690).

Groß-Gerau: Bei Festnahme / Unbeteiligter tritt Polizisten in den Rücken
Ein 36 Jahre alter Mann, der mit einem Kettcar vor einem Einkaufsmarkt in der Darnstädter Straße auf der Fahrbahn umherfuhr und auf Passanten einen aggressiven Eindruck machte, wurde der Polizei am Mittwochnachmittag (24.02.) gemeldet.
Beim Erblicken der Streife flüchtete der Mann in eine nahegelegene Bankfiliale.
Der anschließenbden Aufforderung, die Beamten zwecks Durchsetzung des Platzverweises und zur Personalienüberpüfung nach draußen zu begleiten, widersetzte sich der Mann und griff die Polizisten an. Nach dem daraufhin folgenden Gerangel sollte der Mann am Boden liegend von der Polizei fixiert werden. In diesem Moment kam ein unbeteiligter 33 Jahre alter Mann hinzu und sprang einem am Boden liegenden Beamten mit einem gezielten Fußtritt in den Rücken. Der 33-Jährige soll zuvor zudem mehrfach gegen einen am Geschehensort abgestellten Streifenwagen gespuckt haben.
Beide Männer wurden anschließend vorläufig festgenommen und mussten Blutentnahmen über sich ergehen lassen, weil sie offenbar unter dem Einfluss berauschender Mittel standen. Insgesamt drei Polizeibeamte wurden im Rahmen des Einsatzes leicht verletzt, konnten den Dienst aber fortsetzen.
Die beiden Männer erwarten nun Ermittlungsverfahren wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte.

Gewerkschaft fordert Öffnungsperspektive für Hotels und Gaststätten
Einbruch im Tourismus: 68 Prozent weniger Gäste im Kreis Groß-Gerau
Corona sorgt für Einbruch im heimischen Tourismus: Den Landkreis Groß-Gerau haben im vergangenen Jahr nur noch rund 229.000 Gäste besucht – ein Minus von 68 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Zahl der Übernachtungen sank um 59 Prozent auf 511.000. Das teilt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) mit und beruft sich hierbei auf aktuelle Zahlen des Statistischen Landesamts. „Das Gastgewerbe erlebt eine historisch einmalige Krise, die auch die Beschäftigten mit voller Wucht trifft. Jetzt müssen Bund und Länder endlich einen Plan vorlegen, wie es im März weitergehen soll“, so Guido Noll, Geschäftsführer der NGG-Region Darmstadt und Mainz. Am 3. März verhandeln Bundeskanzlerin Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder über Lockerungen der aktuellen Corona-Maßnahmen.

Hammersbach / Maintal / Frankfurt: verschwundener Geschäftsmann aus Frankfurt vermutlich nicht mehr am Leben
Im Fall des seit 21. Januar 2021 verschwundenen Geschäftsmannes aus Frankfurt sind sich die Ermittler von Staatsanwaltschaft und Kripo Hanau mittlerweile sicher, dass der 79-Jährige einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen und vermutlich nicht mehr am Leben ist.
Allerdings gibt es bis jetzt keine konkreten Hinweise, wo genau sich der Rentner befindet. Um die Hintergründe des Geschehens aufzuklären, hat die Kriminalpolizei Hanau eine Arbeitsgruppe mit der Bezeichnung "Cayenne" gebildet.
Am Mittwoch, den 24. Februar 2021, nahm die Polizei einen 57 Jahre alten Mann aus Büdingen unter dringendem Tatverdacht vorläufig fest. Er soll nach Ansicht der Ermittler für den Tod des als vermögend geltenden Frankfurters verantwortlich sein. Zeitgleich durchsuchte die Polizei auf dem Gelände eines Autohauses in Hammersbach diverse Geschäftsräume und Fahrzeughallen. Dort hatte der 79-Jährige mehrere Fahrzeuge untergestellt, um die er sich in seiner Freizeit kümmerte. Das Areal, welches dem Frankfurter gehört, war größtenteils an den Büdinger vermietet.
Auch am Tag seines Verschwindens wollte der 79-Jährige seinem Hobby nachgehen und fuhr um die Mittagszeit in Frankfurt los. Nach den bisherigen Ermittlungen kam der Gesuchte auch an seinem Ziel in Hammersbach an. Was sich dann allerdings genau auf dem Grundstück im Ortsteil Langen-Bergheim abspielte, wird gegenwärtig von der "AG Cayenne" ermittelt.
Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass es zwischen dem 57-jährigen Tatverdächtigen und dem 79-Jährigen zu einem heftigen Streit kam, welchen der Ältere nicht überlebte. Bereits in der Vergangenheit soll es öfter zu Unstimmigkeiten wegen offener Geldforderungen gekommen sein.
Der Wagen des Frankfurters, ein schwarzer Porsche Cayenne mit Münchner Kennzeichen, wurde einen Tag nach seinem Verschwinden in einem Industriegebiet in Maintal-Bischofsheim aufgefunden. In dem Wagen befanden sich neben persönlichen Kleidungsstücken des Mannes auch dessen Portemonnaie mit mehreren hundert Euro Bargeld. Unweit der Stelle, wo der Porsche abgestellt war, fand ein Passant auf der Straße ein Handy, welches dem Vermissten gehört und an dem sich Blutspuren befanden. Eine kriminaltechnische Untersuchung ergab: es handelt sich eindeutig um das Blut des 79-Jährigen.
Eine der wesentlichen Fragen, die sich die Ermittler der "AG Cayenne" zurzeit stellen, ist, wohin der Frankfurter von der Werkstatt aus gebracht wurde. Eine wesentliche Rolle könnte dabei ein altes schwedisches Militärfahrzeug (ähnlich einem Unimog) spielen, welches zur Tatzeit in der Werkstatt in Hammersbach stand und einem Bekannten des Verdächtigen gehört. Mit diesem tarnfarbenen Geländewagen wurden der Verdächtige und auch sein Eigentümer gemeinsam öfter auf Wald- und Feldwegen in der Gegend um Hammersbach gesehen. Der Bekannte steht allerdings nicht im Verdacht, etwas mit dem Verschwinden des Geschäftsmannes zu tun zu haben.
Die Kripo Hanau hält es eher für möglich, dass der 57-Jährige alleine mit diesem Wagen den Frankfurter an einen bislang unbekannten Ort gebracht und dort abgelegt hat.
Daher sind nun Zeugen aufgerufen, die am Donnerstag, den 21. Januar oder in der Zeit danach ein solches Fahrzeug im Raum Hammersbach, Ronneburg oder Büdingen gesehen haben, sich bei der Polizei unter der Rufnummer 06181 100-123 zu melden.
Die Staatsanwaltschaft hat gegen den 57-Jährigen einen Antrag auf Erlass eines Haftbefehls gestellt. Er soll beim Amtsgericht Hanau vorgeführt werden.

Frankfurt-Sachsenhausen: Sexuelle Beleidigung von Polizeibeamtinnen
Zwei Zivilpolizistinnen wurden gestern Abend am Tiefkai niederträchtig beleidigt und bei der Festnahme des Mannes sogar noch attackiert.
Gegen 20.10 Uhr waren die Beamtinnen auf Streife zwischen dem Eisernen Steg und der Alten Brücke, als sie auf einen 21-Jährigen stießen, der in der Öffentlichkeit urinierte. Offenbar schamlos sprach er die 26 und 27 Jahre alten Ordnungshüterinnen sogleich an und bot an, sein Geschlechtsteil zu zeigen. Als sie sich daraufhin als Polizistinnen zu erkennen gaben und die Personenkontrolle eröffneten, entgegnete er ihnen wortwörtlich: "Ich habe keinen Ausweis, ich kann euch nur meinen Schwanz zeigen". Unmittelbar danach nahm er die Beine in die Hand und flüchtete - vergebens. Die beiden Beamtinnen holten ihn ein und nahmen ihn fest. Allerdings leistete er heftigen Widerstand und schlug sogar mehrfach nach ihnen. Letztendlich war er den beiden Polizistinnen unterlegen. Bei dem Angriff blieben sie unverletzt.
Er muss sich nun wegen des tätlichen Angriffs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie Beleidigung auf sexueller Grundlage verantworten.

Bischofsheim: Berauscht zum Ladendiebstahl

Ein 36 Jahrer alter Mann wurde am Mittwochmittag (24.02.) von einem Mitarbeiter eines Marktes für Heimtierbedarf "Neben dem Mühlweg" dabei beobachtet, als er mit Artikeln im Wert von rund 500 Euro das Geschäft verlassen wollte, ohne zu bezahlen. Anschließend stellte sich heraus, dass der 36-Jährige offenbar bereits am vergangenen Samstag (21.02.) in dem Markt für etwa 900 Euro Artikel entwendete.
Den hinzugezogenen Polizeibeamten fiel rasch auf, dass der mutmaßliche Ladendieb mit dem Fahrzeug gekommen war. Die anschließende Überprüfung ergab, dass der Mann keinen Führerschein besitzt und zudem hegten die Ordnungshüter den Verdacht, dass der Wagenlenker unter Drogeneinfluss am Straßenverkehr teilnahm.
Im Fahrzeug des Mannes fanden sie zwei Joints.
Der 36-Jährige wurde daraufhin von der Polizei vorläufig festgenommen und musste sich anschließend einer Blutentnahme unterziehen. Ihn erwarten nun neben den Anzeigen wegen Ladendiebstahls noch Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und unter Drogeneinfluss sowie Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Groß-Gerau: Unfall mit schwerverletztem Motorradfahrer

Am Mittwoch, den 24.02.2021, gegen 19:15 Uhr, kam es an der Kreuzung Südring / Ecke Nordring im Kreuzungsbereich zu einem Zusammenstoß zwischen einem Pkw und einem Motorrad. Der Motorradfahrer, ein 26jähriger Rüsselsheimer, wurde schwer verletzt und musste mit einem Rettungswagen ins Klinikum Darmstadt verbracht werden. Der Pkw-Fahrer, ein 28jähriger aus Büttelborn, erlitt einen Schock, blieb aber körperlich unversehrt. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 15000 Euro. Die Ermittlungen zum Unfallgeschehen dauern derzeit noch an. Durch die Einsatzmaßnahmen musste der Verkehr zeitweise umgeleitet werden, wodurch es zu Verkehrsbehinderungen kam. Die Polizei sucht Zeugen. Augenzeugen des Unfalls können sich bei der sachbearbeitenden Dienststelle, der Polizeistation Groß-Gerau, unter der Telefonnummer 06152 / 175-0 melden.

Verkehrsunfallflucht in Nauheim
Zwischen Dienstag, dem 19.02.2021, 19:00 Uhr und Mittwoch, dem 24.02.2021, 07:00 Uhr, beschädigte ein unbekannter Verkehrsteilnehmer einen weißen Opel Crossland X (SUV), der in der Goethestraße abgestellt war, im Bereich des vorderen linken Kotflügels. Der Schaden wird auf etwa 800 Euro geschätzt. Hinweise auf den Unfallverursacher nimmt die Polizeistation Groß-Gerau unter der Telefonnummer 06152 / 175-0 entgegen.

Nauheim: Zeugen nach Verkehrsunfall gesucht / Vollsperrung wegen der Landung des Rettungshubschraubers
Ein Verkehrsunfall auf der Landstraße 3482 bei Nauheim hat am Mittwochnachmittag (24.02.) zu einer kurzfristigen Vollsperrung und Landung eines Rettungshubschraubers geführt. Nach derzeitigen Erkenntnissen hatte ein 73 Jahre alter Mann circa 800 Meter nach der Kreuzung mit der Schillerstraße sein Auto am rechten Fahrbahnrand abgestellt und einer Frau geholfen, dort nach deren Hund zu suchen. Ein 67-jähriger Radfahrer befuhr die Landstraße gegen 14.30 Uhr in Richtung Rüsselsheim-Bauschheim und prallte aus bislang noch unbekannten Gründen mit dem geparkten Fahrzeug zusammen. Der Mann aus Rüsselsheim erlitt bei dem Zusammenstoß Verletzungen am Kopf und kam mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus. Für die Landung musste die Strecke in diesem Bereich kurzzeitig voll gesperrt werden. Zeugen, die den Unfall beobachtet oder sonst sachdienliche Hinweise haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06152/175-0 bei der Polizeistation Groß-Gerau zu melden.

Griesheim: Zeugen nach Verkehrsunfallflucht gesucht
Am Montag den 22.02.21, gegen 16:50 Uhr kam es auf der A 67 zwischen den Anschlussstellen Büttelborn und DA-Stadtmitte/Griesheim, in dem dortigen Baustellenbereich, zu einem Verkehrsunfall in welchem ein Kraftomnibus mit Anhänger und ein Daimler-Benz Coupe beteiligt waren. In diesem Zusammenhang sucht die Polizei die Fahrerin/den Fahrer des hellfarbenen Daimler-Benz Coupe mit DA-Kennzeichen. Das Fahrzeug soll im Heckbereich auffällig schwarze "Streifen" haben. Näheres ist bisher nicht bekannt.
Hinweise bitte an die Autobahnpolizei in Darmstadt, Tel: 06151/87560.


7-Tages-Inzidenz im Kreis Groß-Gerau steigt auf 104,9
(24.02.2021)
Einzelheiten -> https://bit.ly/2NtA2YG

Kreis Groß-Gerau: Seniorin mit Anlagebetrug um mehr als 1.000.000 Euro gebracht / Kriminalpolizei warnt und gibt Tipps
Eine Seniorin aus dem Kreis Groß-Gerau wurde von dreisten Betrügern nach derzeitigem Ermittlungsstand um mehr als eine Million Euro gebracht.
Die Frau wollte ihr Vermögen aus einem Hausverkauf gewinnbringend anlegen und stieß bei ihrer Auswahl an Angeboten auf eine Bitcoin-Werbung. Über ein Internetportal nahm die Frau anschließend Kontakt auf. Bereits im Jahr 2019 begann sie mit der Einzahlung von hohen Geldbeträgen. Die Betrüger bauten mit häufigen Telefonaten eine Art Beziehung zu der Seniorin auf und veranlassten sie letztendlich zu weiteren Überweisungen von insgesamt fast einer Million Euro auf verschiedene, teils ausländische Konten.
Als sie ihr Geld wieder zurückhaben wollte, musste sie, angeblich zur Abwendung von Steuern und Gebühren, weitere Einzahlungen vornehmen und sollte gar 90.000 Euro überweisen, um die Hälfte ihrer Einzahlungen zurück zu bekommen. Alle ihr Bemühungen wieder an ihr eingezahltes Geld zu gelangen, schlugen bislang fehl.
Die Frau erstattete daraufhin nun Anzeige bei den Beamten des Rüsselsheimer Betrugskommissariats K 23. Die Ermittlungen dauern an. Die Erfolgsausssichten, dass die Frau jemals wieder an ihr Geld kommt, werden von den Ermittlern als äüßerst gering eingeschätzt.
Tipps der Polizei:
- Vertrauen Sie Ihr Geld ausschließlich seriösen Anbietern an. Lassen Sie sich aussagekräftige Referenzen zeigen.
- Nehmen Sie sich Zeit. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen und zum Vertragsabschluss drängen.
- Lesen Sie die AGBs des Anbieters genau durch und fragen Sie bei Unklarheiten gezielt nach.
- Fragen Sie nach der Absicherung Ihrer Investition. Bestimmte Produkte (z.B. Inhaberschuldverschreibungen) sind beispielsweise nicht über einen so genannten Einlagensicherungsfonds abgesichert - das heißt, bei einer Insolvenz des ausgebenden Unternehmens sind diese Gelder verloren.
- Holen Sie Vergleichsangebote anderer Anbieter ein.
- Nutzen Sie den Service von Verbraucherzentralen und spezialisierten Anwälten (z.B. Fachanwälte für Kapitalmarktrecht) und lassen Sie die Ihnen vorliegenden Angebote prüfen.
- Lassen Sie sich nicht von hohen Gewinnversprechen blenden. Der Aussicht auf einen hohen Gewinn (Rendite) steht immer ein hohes Risiko, bis hin zum Totalverlust, gegenüber.
- Produkt-Zertifizierungen (z.B. TÜV- oder andere "Siegel") sind vor allem Werbemittel und bieten weder Gewähr für die Seriosität des Anbieters noch für risikolose Kapitalanlagen.
- Achten Sie auf den Firmensitz. Unseriöse Anbieter von Anlageprodukten wählen ihren Geschäftssitz gerne im Ausland, vor allem in den bekannten Steueroasen in Übersee.
- Achten Sie auf die Gesellschaftsform. Beispielsweise unterliegt eine als "Limited" (Ltd.) geführte Gesellschaft mangels Stammkapital keinerlei Haftungsverpflichtung.

Riedstadt/Groß-Rohrheim: Trio soll Jugendlichen erpresst haben / Drei Haftbefehle erlassen
Ein 15 Jahre alter Jugendlicher soll nach derzeitigem Ermittlungsstand am Sonntagnachmittag (21.02.) von drei, 14 bis 16 Jahre alten Jugendlichen, am Bahnhof Groß-Rohrheim (Kreis Bergstraße) aufgefordert worden sein, 300 Euro herauszugeben. Als der 15-Jährige entgegnete nicht so viel Geld zu besitzen, wurde er offenbar unter Androhung von Gewalt gezwungen, mit dem Trio in der Bahn nach Goddelau zu fahren. Laut seinen Aussagen zeigten ihm die jungen Männer Messer vor. Nach etwa zwei Stunden ließen sie den 15-Jährigen schlussendlich wieder seiner Wege gehen. Anschließend erstattete er Anzeige bei der Polizei.
Im Rahmen der folgenden Ermittlungen konnte die Identität der drei Männer geklärt werden. Es ergaben sich neben des Verdachts der Nötigung und der versuchten räuberischen Erpressung zudem Hinweise darauf, dass die drei Jugendlichen illegal mit Betäubungsmitteln handeln.
Alle drei wurden daraufhin von der Polizei vorläufig festgenommen und auf Antrag der Staatsanwaltschaft Darmstadt einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der gegen alle Haftbefehle erließ. Der 14-Jährige und einer der 16 Jahre alten Männer wurden anschließend in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Der Haftbefehl gegen den zweiten 16-Jährigen, wurde unter der Auflage, eine Fußfessel zu tragen, außer Vollzug gesetzt.
Die Ermittlungen des Kommissariats 35 der Rüsselsheimer Kriminalpolizei zu den weiteren Hintergründen des Sachverhalts dauern derweil an.

Rüsselsheim: Streit um geparktes Auto eskaliert
Rüsselsheim (ots) - Am Dienstagabend (23.02.) wurden um kurz nach 18.00 Uhr durch mehrere Anwohner Schüsse auf einem Parkplatz im Rugbyring gemeldet.
Mehrere Funkwagen wurden sofort in diesen Bereich geschickt. Vor Ort konnte ein 33-jähriger Rüsselsheimer angetroffen werden. Dieser gab an, dass eine ihm unbekannte männliche Person mit einer Waffe in sein Gesicht geschossen hätte. Er wurde durch die vor Ort eingesetzten Rettungskräfte erstversorgt und danach in ein nahe gelegenes Krankenhaus gebracht. Eine knappe halbe Stunde später stellte sich der Schütze, ein 32-jähriger Rüsselsheimer, selbständig auf der Polizeistation in Rüsselsheim. Er gab an, im Rahmen der Auseinandersetzung durch seinen Kontrahenten mit einem Messer angegriffen worden zu sein und sich daraufhin mit einer Schreckschusswaffe zur Wehr gesetzt zu haben. Beide Personen wurden leicht verletzt. Gegen sie wurde jeweils ein Strafverfahren eingeleitet.

Mörfelden-Walldorf: 55 Plomben Marihuana in der Tüte
Zivilbeamte der Polizeistation Mörfelden-Walldorf kontrollierten am Dienstagabend (23.02.) im Tieffurthweg einen 18 Jahre alten Mann, der von den Polizisten zuvor dabei beobachtet wurde, wie er kurzzeitig in einem Gebüsch verschwand.
In seiner mitgeführten Tüte fanden die Ordnungshüter anschließend 55 in Plomben verpacktes Marihuana, mit einem Gewicht von insgesamt rund 90 Gramm. Die Drogen wurden von der Polizei beschlagnahmt.
Der 18-Jährige wurde daraufhin vorläufig festgenommen. Eine richterlich angeordnete Durchsuchung seines Zimmers mit einem Rauschgiftspürhund förderte später keine weiteren Drogen mehr zutage.
Den jungen Mann erwartet nun ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Trebur-Geinsheim: Verkehrsunfall mit verletztem Rennradfahrer
Am Dienstag (23.02.), kam es um 09:40 Uhr im Kreuzungsbereich L3012 / K161 ("Mitsubishi-Kreuzung") zum Zusammenstoß zwischen einem Rennradfahrer und einem Autofahrer. Bei der Kollision wurde der Rennradfahrer verletzt und anschließend durch einen alarmierten Rettungswagen, in ein umliegendes Krankenhaus eingeliefert. Der unter Schock stehende Autofahrer, konnte nach kurzer Betreuung vor Ort entlassen werden. Der Sachschaden an beiden Fahrzeugen beläuft sich auf ca. 1300 Euro.

Mörfelden-Walldorf: Jugendliche belästigt / Polizei nimmt Tatverdächtigen fest
Ein 32 Jahre alter Mann soll sich nach derzeitigem Ermittlungsstand in den vergangenen Tagen mehrfach im Bereich einer Bushaltestelle in der Frankfurter Straße vor einer 16-Jährigen entblößt und in schamverletzender Weise gezeigt haben.
Am Dienstagmorgen (23.02.), erschien der 32-Jährige erneut an der Örtlichkeit.
Daraufhin wurde die Polizei verständigt. Die Beamten nahmen den Mann vorläufig fest. Er wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt und wird sich nun in einem Ermittlungsverfahren wegen exhibitionistischer Handlungen zu verantworten haben.

Groß-Gerau: Ermittlungen wegen Körperverletzung/17-Jähriger spuckt Polizeibeamten ins Gesicht
Im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens wegen gefährlicher Körperverletzung, hielt sich ein 17 Jahre alter Mann zwecks Durchführung polizeilicher Maßnahmen am Dienstagabend (23.02.) in den Räumen der Polizeistation auf. Der 17-Jährige steht im Verdacht am Dienstag vergangener Woche (16.02.) einen 36-jährigen Reisenden aus Wiesbaden beim Einsteigen in einen Zug tätlich angegriffen und mit einem Holzknüppel geschlagen zu haben (es wurde berichtet).
Schon bei der Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wurde der junge Mann zunehmend aggressiv und beleidigte die Beamten. Als er anschließend seinen Erziehungsberechtigten übergeben werden sollte, spuckte er einem Polizisten ins Gesicht.
Neben dem Ermittlungsverfahren wegen des Körperverletzungsdelikts, erwartet den 17-Jährigen nun zudem eine Anzeige wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung.


Darmstadt: Abstandsmessung auf A 5 - Bei 157 km/h nur 9 Meter zum Vordermann (FOTO)
Beamte der Verkehrsinspektion des Polizeipräsidiums Südhessen führten am 4. Februar Abstandskontrollen auf der A 5, zwischen Darmstadt und dem Frankfurter Kreuz durch. In einem Zeitraum von 90 Minuten wurden von den Ordnungshütern insgesamt 108 Abstandsverstöße festgestellt.
Ein Abstandsverstoß liegt vor, wenn der Sicherheitsabstand um mehr als die Hälfte des halben Tachowertes (5/10 und weniger) unterschritten wird. Da sich solche Verstöße immer im Bußgeldbereich befinden, hat dies auch Punkte in Flensburg zur Folge.
Für 9 Verkehrsteilnehmer bedeutet dies sogar, dass sie demnächst für einen Monat ihren Führerschein abgeben müssen, weil sie den Sicherheitsabstand erheblich unterschritten haben. Eine erhebliche Unterschreitung liegt vor, wenn der Abstand lediglich 3/10 des halben Tachowertes oder noch weniger beträgt. Zudem erwartet diese Verkehrsteilnehmer ein Bußgeld von mindestens 160 Euro und zwei Punkte.
Besonders negativ aufgefallen war ein Wagenlenker, der bei einer Geschwindigkeit von 157 km/h gerade einmal einen Abstand von 9 Metern zu seinem Vordermann einhielt. Ihm drohen nun 320 Euro Bußgeld, mindestens zwei Monate Fahrverbot und zwei Punkte.
In rund einem Viertel der festgestellten Verstöße müssen sich Brummifahrer verantworten, die den für sie vorgeschriebenen Sicherheitsabstand von mindestens 50 Metern nicht einhielten. Der Fahrer eines Sattelzugs hielt in diesem Zusammenhang lediglich einen Abstand von 20 Metern zu seinem vorausfahrenden Kollegen ein.
Mangelnder Sicherheitsabstand ist eine der Hauptursachen für teils schwere Verkehrsunfälle. Die Kontrollen auf den südhessischen Autobahnen werden deshalb fortgesetzt.

Darmstadt-Eberstadt: Mit Messer bedroht und ausgeraubt / Polizei sucht Zeugen und bittet um Hinweise
Unter Vorhalt eines Klappmessers mit rotem Griff und der Androhung von Gewalt haben drei noch unbekannte Täter am Dienstagabend (23.2.) drei 14 und 15-Jährige auf einem Kinderspielplatz in der Lagerstraße aufgefordert, die Taschen zu leeren. Gegen 20.50 Uhr war das kriminelle Trio mit ihrer noch unbekannten weiblichen Begleitung an die Jugendlichen herangetreten und hatte mit der Forderung, Wertgegenstände herauszugeben, die Taschen der Bedrohten geleert. Sie erbeuteten zwei Paar Air-Pods, eine "Lacoste"-Weste, eine silberne Kette sowie eine geringe Summe Bargeld, bevor sie die Flucht in Richtung Reuterallee antraten. Eine sofort nach Alarmierung der Polizei eingeleitete Fahndung verlief bislang ohne Erfolg.
Die Täter wurden als etwa 15 bis 16 Jahre alt, circa 1,60 Meter bis 1,70 Meter groß und von schlanker Statur beschrieben. Einer der Flüchtenden, der auch das Klappmesser gehalten haben soll, trug zum Zeitpunkt der Tat eine helle Jeans.
Das noch unbekannte Mädchen hatte schwarze, zu einem Zopf gebundene Haare.
Die Darmstädter Kriminalpolizei (K35) hat die weiteren Ermittlungen übernommen und sucht Augenzeugen der Tat beziehungsweise Hinweisgeber, die sachdienliche Informationen zu den Identitäten der Flüchtenden geben können. Unter der Rufnummer 06151/9690 ist die Erreichbarkeit der Kriminalbeamten gegeben.

Darmstadt: Trickdiebe bestehlen 43-Jährige auf Supermarktparkplatz / 63-Jähriger festgenommen / Komplize flüchtet
Ein 63 Jahre alter Mann und sein noch unbekannter Komplize haben am Dienstag (23.2.) ihr Unwesen auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Leydheckerstraße getrieben und eine 43-jährige Kundin des Geschäftes bestohlen. Während der 63- Jährige gegen 11 Ihr die Frau an ihrem Auto ansprach und in ein Gespräch verwickelte, nutzte sein noch unbekannter Begleiter offenbar die Gelegenheit, näherte sich seitlich dem Auto, öffnete die Tür und schnappte sich die EC-Karte aus der Geldbörse. Dabei konnte er von weiteren Kunden beobachtet werden, die durch lautes Rufen auf den Dieb aufmerksam machten und ihn damit ihn die Flucht schlugen. Hierauf versuchte auch der 63-Jährige sich zügig zu entfernen. Glücklicherweise konnte er von hinzueilenden Zeugen bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Er wurde festgenommen und zur Wache gebracht. Derzeit gehen die Beamten von einer arbeitsteiligen Handlung der beiden Männer aus und haben in diesem Zusammenhang ein Verfahren wegen des Verdachts des Trickdiebstahls eingeleitet.
Die Beamten des Kommissariats 24 sind mit dem Fall betraut und nehmen unter der Rufnummer 06151/9690 Zeugenhinweise zu dem noch unbekannten Komplizen entgegen.

Darmstadt: Unbekannter entblößt sich im Schreberweg / Zeugen gesucht
Ein noch unbekannter Mann hat sich am Dienstag (23.2.) gegen 11 Uhr auf einer Grünfläche nahe der Bahnüberführung im Schreberweg gegenüber einer Fahrradfahrerin mit entblößtem Unterleib gezeigt. Als sich zwei weitere Fahrradfahrerinnen näherten, ließ der Exhibitionist von seiner Handlung ab und entfernte sich in Richtung Maulbeerallee. Die Polizei hat ein Verfahren eingeleitet und sucht Zeugen, die Hinweise zur Identität des noch Unbekannten geben können. Er wurde auf etwa 50 Jahre alt geschätzt, hatte eine schlanke Statur und trug zum Zeitpunkt seiner Handlung eine Regenjacke in der Farbe Lila, Boxershorts und eine Basecap.
Hinweise werden an die Kriminalpolizei (K10) in Darmstadt, erreichbar unter der Rufnummer 06151/9690, erbeten.

Rüsselsheim / Raunheim: Zahlreiche Verstöße gegen Corona- Kontaktbeschränkungen und Aufenthaltsverbote - Polizei appelliert
Am Freitagabend und in der Nacht zum Samstag (19./20.02.) kontrollierten Beamte der Polizeidirektion am Landungsplatz und Emil-Fuchs-Platz in Rüsselsheim sowie am Airportgarden und der Anne-Frank-Schule in Raunheim die Einhaltung der derzeit geltenden Coronaregeln. An allen Örtlichkeiten wurden Verstöße festgestellt.
Auf dem Landungsplatz konnten während einer Kontrolle von den Ordnungshütern mehrere Fahrzeuge dabei beobachtet werden, die der Raser-, Poser und Tunerszene zuzuordnen sind. Diese Fahrzeuge ließen laut den Motor aufheulen, beschleunigten schnell und drifteten über den Landungsplatz. Durch die Beamten, die zu Fuß unterwegs waren, konnten die Fahrer nicht an Ort und Stelle überprüft werden.
Die Kontrolleure registrierten allerdings Autokennzeichen. Die Ermittlungen diesbezüglich dauern an. Zudem verstießen fünf Personen gegen das dort geltende Aufenthaltsverbot, drei davon weiterhin gegen die Kontaktbeschränkungen.
An der Anne-Frank-Schule feierten mehrere Personen mit viel Alkohol und lauter Musik. Hier wurden sieben Verfahren gegen die Corona-Kontaktbeschränkungen eingeleitet. Drei Verstöße registrierten die Ordnungshüter am Emil-Fuchs-Platz und 14 am Airportgarden.
In der Nacht zum Sonntag (21.02.) erteilte die Polizei zahlreiche Platzverweise an der Großsporthalle sowie am Mainvorland- Parkplatz. Insgesamt 33 Personen verstießen gegen dort erlassene Aufenthaltsverbote, vier Personen in einem Fahrzeug erhielten Anzeigen wegen Corona-Verstößen. Die Beamten verwiesen 37 Personen von den Plätzen.
Am Sonntag (21.02.) hielten sich ab 12.00 Uhr teils bis zu 250 Personen gleichzeitig am Landungsplatz auf. Aufgrund des hohen Aufkommens wurde mittels Lautsprecherdurchsagen auf das Verbot aufmerksam gemacht, worauf die Spaziergänger den Bereich auch wieder verließen. Kurz darauf erschienen allerdings schon wieder neue Sonnenhungrige. Nach Einschätzung der eingesetzten Polizeistreifen beachteten viele Personen sicherlich auch unwissentlich nicht das Aufenthaltsverbot, weil sie nach eigenen Angaben die entsprechende Beschilderung nicht bemerkten. Hier soll nun in Absprache mit der Stadt Rüsselsheim nachgebessert werden.
Die Polizei hat durchaus Verständnis für alle Bürgerinnen und Bürger, die bei schönem Wetter die erste Frühlingsluft atmen und die Sonne am Main genießen möchten. Dennoch ist es weiterhin wichtig, den Inzidenzwert weiter zu senken, nach wie vor sehr vorsichtig zu sein und die geltenden Coronaregeln und die Aufenthaltsverbote an der Großsporthalle und am Landungsplatz einzuhalten. Die Kontrollen der Polizei werden unvermindert fortgeführt und Verstöße geahndet.

Stockstadt: Im Dutzend mit Bollerwagen und Alkohol unterwegs
Am Samstagnachmittag (20.02.) erreichten die Polizei zahlreiche Meldungen, wonach am Apfellehrpfad, im Bereich Insel Kühkopf, mehrere junge Leute mit einem Bollerwagen unterwegs seien und dort ausgelassen mit Alkohol feiern würden.
Die 12 Männer im Alter zwischen 23 und 34 Jahren wurden von der Streife anschließend in Höhe des Fähranlegers angetroffen und kontrolliert.
Alle erhielten Anzeigen wegen Verstößen gegen die derzeit geltende Coronaverordnung und zudem einen Platzverweis.

Rüsselsheim: Autoaufbruch
Ein "Am Alten Raunheimer Weg" geparkter Landrover geriet in der Nacht zum Sonntag (21.02.), gegen 4.20 Uhr, in das Visier von Kriminellen.
Die Unbekannten schlugen eine Scheibe des Fahrzeugs ein und entwendeten aus dem Innenraum ein dort abgelegtes Paket mit Schuhen im Wert von rund 200 Euro.
Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Rüsselsheim (Kommissariat 21/22) unter der Telefonnummer 06142/6960.

Mörfelden-Walldorf: Polizei beschlagnahmt Marihuana
Einen 44 Jahre alten Mann kontrollierte eine Streife der Flugsicherung am späten Samstagabend (20.02.) in der Okrifteler Straße, in Höhe der Feuerwehr.
In seinem Rucksack fanden die Sicherheitskräfte anschließend knapp 20 Gramm Marihuana und Utensilien, die auf einen Handel mit Drogen hinwiesen. Die Polizei fand später in der Wohnung des Mannes weitere rund 100 Gramm Marihuana.
Den 44-Jährigen erwartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Ginsheim-Gustavsburg: Mehrere Vereinskeller in Bürgerhaus aufgebrochen /Zeugen gesucht
Drei Kellerverschläge im Bürgerhaus in der Hermann-Löns-Allee, in denen Gustavsburger Vereine unter anderem Werkzeuge, Lebensmittel und Getränke aufbewahren, gerieten zwischen Freitag und Samstag (19./20.02.) in das Visier von Kriminellen.
Die Unbekannten hebelten den Zugang zu den Kellerräumlichkeiten auf und verschafften sich so Zutritt. Die Ermittler vermuten, dass zum Abtransport bereitgelegte Beute liegenblieb, weil die ungebetenen Besucher bei der Tat gestört wurden.
Über den Keller gelangten die Täter zudem in das Bürgerhaus. Entwendet wurde dort jedoch nach erstem Anschein nichts.
Sachdienliche Hinweise zum Sachverhalt nimmt die Polizeistation Bischofsheim unter der Telefonnummer 06144/9666-0 entgegen.

Untere Naturschutzbehörde informiert über Schutzmaßnahmen: Brutbeginn der Vögel
KREIS GROSS-GERAU – Artenschutz gilt immer - unabhängig vom Ort und der Jahreszeit. Daher sind bei Baumfällung und Heckenrückschnitt bestimmte Fristen zu beachten. Darauf weist die Untere Naturschutzbehörde des Kreises Groß-Gerau hin.
Mit dem 1. März endet die gesetzlich geregelte Zeit vom 1. Oktober bis 28./29. Februar für Rodungs- oder Schnittmaßnahmen an Gehölzen. Diese Frist ist wichtig, um die Artenvielfalt in der Landschaft zu erhalten. Fledermäusen, Vögeln (insbesondere Singvögeln, Spechten, Eulen und Weißstorch), holzliebenden Käfern wie Heldbock und Hirschkäfer sowie Hornissen sollen Fortpflanzung und Ruhephasen ohne Störung durch menschliche Aktivitäten ermöglicht werden. So kehren im Moment die Zugvögel auf ihrem Frühjahrszug zurück in die angestammten Brutreviere, und auch hiergebliebene Standvögel beginnen mit der Suche nach geeigneten Nistmöglichkeiten.
Die Anwesenheit dieser Tierarten bemerkt man zum Beispiel durch Beobachtung der Tiere in Nestern und Höhlen an Bäumen und Sträuchern, durch Kotreste, ausgewürgte, unverdauliche Nahrungsreste (sogenannte Gewölle), Federn und Fraßspuren. Um solche Fortpflanzungsstätten wie Nester oder Höhlen zu schützen, dürfen Bäume und Hecken außerhalb von Gärten im Außenbereich nur außerhalb der Brutzeit gerodet werden – jetzt also nicht mehr.
Baumfällungen in Hausgärten sind ganzjährig erlaubt, sofern keine besonders geschützten Tierarten im oder am Baum gefährdet werden.
Folgende Ausnahmen von der oben genannten zeitlichen Befristung sind möglich, sofern der Artenschutz berücksichtigt wird: bei Pflegeschnitt von Hecken, dem Verjüngen von Obstbäumen und Sträuchern, beim Rückschnitt von Gehölzen zur Freihaltung des Lichtraumprofils entlang von Straßen und Gehwegen, bei nicht verschiebbaren Schnitt- und Fällmaßnahmen aus Gründen der Verkehrssicherheit.
Sind Tierarten bei Schnittmaßnahmen betroffen, sollte die Untere Naturschutzbehörde informiert werden. Häufig lässt sich das Problem durch einen Aufschub der Bauarbeiten um ein paar Wochen regeln. In Ausnahmefällen erteilt die Naturschutzbehörde eine artenschutzrechtliche Genehmigung.
Nester und Höhlen sind bei quartiertreuen Arten (wie beim Weißstorch oder bei Schwalben) auch geschützt, wenn die Tiere selbst nicht anwesend sind. Stätten, die nur einmalig zur Fortpflanzung benutzt werden - wie zum Beispiel bei vielen Singvögeln - und Hornissennester sind nur für die Dauer ihrer Nutzung geschützt und können danach entfernt werden.
Im Zweifelsfall beraten die Kolleg*innen der Unteren Naturschutzbehörde. Sie sind erreichbar unter den Telefonnummern 06152 989-676 und -509.

Anti-Corona-Strategie - Vom Tübinger zum Groß-Gerauer Weg: Spenden ermöglichen Schnelltests
KREIS GROSS-GERAU – Von Termin zu Termin sind es bislang mehr Menschen gewesen, die das neue Angebot der Corona-Antigenschnelltests im Kreisgebiet angenommen haben. Organisiert wird es vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) Kreisverband Groß-Gerau und dem Kreis Groß-Gerau nach dem Vorbild des Tübinger Wegs. Zum dritten Testtermin am Sonntag kamen insgesamt 349 Personen an die mit Helfer*innen des DRK besetzten Standorte: frühere Zulassungsstelle in der Hans-Sachs-Straße in Rüsselsheim, All-in-one-Center auf dem Parkplatz des Landratsamts in Groß-Gerau und Sporthalle der Martin-Niemöller-Schule in Goddelau; vier Menschen wurden dabei positiv getestet. Sie müssen nun in Quarantäne und mit einem PCR-Test das Schnelltestergebnis kontrollieren lassen.
Die Idee hinter dem Tübinger und nun auch Groß-Gerauer Weg ist es, möglichst frühzeitig Menschen ohne Krankheitssymptome zu entdecken, die mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert sind, so dass sie sich isolieren können und niemanden anstecken. Testen lassen können sich Erwachsene sowie Kinder ab zehn Jahren in Begleitung der Erziehungsberechtigten. Der Test ist für sie kostenfrei, sie müssen nur einen Lichtbildausweis mitbringen.
Das Angebot für die Tests soll zunächst bis Ostern dienstags und donnerstags von 17 bis 20 Uhr sowie sonntags von 10 bis 13 Uhr fortgeführt werden. Auch zusätzliche mobile Teams sind bereits im Gespräch.
Finanziert wird dieses Testangebot über Spenden. Daher appellieren die Organisator*innen, unter ihnen Landrat Thomas Will, an Unternehmen wie an Privatpersonen, die Teststrategie zu unterstützen. Denn „das Projekt kann helfen, die Infektionszahlen weiter zu senken. Auch Kleinspenden sind willkommen. Jeder Euro zählt“, betont Thomas Will. Die Spenden können direkt ans Rote Kreuz überwiesen oder an den Test-Standorten übergeben werden.
Der DRK-Kreisverband Groß-Gerau e.V. hat folgende Konten zur Unterstützung des Groß-Gerauer Wegs eingerichtet:
- Kreissparkasse Groß-Gerau:
Konto 4747,  IBAN: DE36 5085 2553 0000 0047 47, BIC: HELADEF1GRG
- Volksbank Darmstadt – Südhessen eG:
Konto 665100, IBAN: DE56 5089 0000 0000 6651 00, BIC: GENODEF1VBD
- Zahlungen für das Projekt sind auch über Paypal möglich: spenden@drk-gg.de
Weitere Informationen dazu gibt es auch auf www.drk-gg.de .

Zweiter Termin für digitale Sprechstunde: „Frag den Landrat“ wird fortgesetzt
KREIS GROSS-GERAU – Zum Auftakt in der vergangenen Woche bezogen sich die Fragen an Landrat Thomas Will vor allem auf Corona. Dieses Thema ist aber bei Weitem nicht das einzige, das in den digitalen Sprechstunden diskutiert werden kann, die der Landrat regelmäßig abhalten will. Er steht jetzt immer mittwochs von 18 bis 19 Uhr für Fragen, Anregungen und Diskussionen zur Verfügung. „Ich freue mich auf diesen Austausch mit den Menschen in unserem Kreis“, sagt der Landrat, der einen kleinen Ausgleich für die Gesprächsgelegenheiten schaffen möchte, die nun wegen der Corona-Pandemie ausfallen.
Wer an der digitalen Sprechzeit teilnehmen möchte, wird gebeten sich beim Fachdienst Politische Steuerung der Kreisverwaltung anzumelden: per Mail an politischeSteuerung@kreisgg.de oder per Telefon: 06152 989-702. Die Anmeldung sollte bis spätestens 16 Uhr am Veranstaltungstag erfolgen. Wer angemeldet ist, erhält dann einen Link mit den Einwahldaten für die Videokonferenz.
Weitere Infos auf der Homepage des Kreises: www.kreisgg.de/digitale-sprechstunde

Groß-Gerau: Kommunale Jugendarbeit vor Ort und in sozialen Medien aktiv
Aufgrund der aktuellen Corona-Verordnungen müssen die Jugendhäuser der Kommunalen Jugendarbeit Groß-Gerau leider weiterhin geschlossen bleiben. Dennoch sind die pädagogischen Fachkräfte weiterhin aktiv. Wer als Kind, Jugendlicher oder Erziehungsberechtigter ein Anliegen hat, darf sich gerne an das Team der Kommunalen Jugendarbeit wenden. Die Beschäftigten bieten Beratung bei jeglichen Herausforderungen, beispielsweise Problemen mit Freunden oder Ärger rund um die Schule. Auch bei Sorgen, Ängsten und Nöten angesichts der aktuellen Situation steht das Team für persönliche Gespräche zur Verfügung.
Ansprechpartnerin im Stadtteil Wallerstädten ist Petra Sattler, die unter der Telefonnummer 06152 / 52716 oder der E-Mail-Adresse petra.sattler@kommunale-jugendarbeit.de erreichbar ist. Auf Instagram findet man das Jugendhaus Wallerstädten unter der Bezeichnung juz.waller_gg.
In Berkach steht Jan Ruland zur Verfügung, erreichbar unter der Telefonnummer 0151 / 46267599 oder per E-Mail jan.ruland@kommunale-jugendarbeit.de .
Im Jugendzentrum Anne-Frank in der Kernstadt steht Alia Abbas als Ansprechpartnerin bereit. Telefonisch ist sie unter der Rufnummer 0170 / 7662571, per E-Mail unter alia.abbas@kommunale-jugendarbeit.de erreichbar. Zudem ist das Jugendzentrum Anne-Frank auf Instagram unter juz.annefrank.gg zu finden.
Für die Kontaktaufnahme mit dem Jugendtreff in Dornheim ist die E-Mail dornheim@kommunale-jugendarbeit.de angelegt. Ansprechpartner für den Treffpunkt in Dornheim ist Thomas Krambeer, der telefonisch unter der Rufnummer 06152 / 716243 im Stadthaus erreichbar ist.
Nach wie vor bieten die Einrichtungen der Kommunalen Jugendarbeit in allen Stadtteilen zahlreiche Mitmachangebote für Kinder und Jugendliche. Dazu gehören beispielsweise die Möglichkeiten, Bastel-Pakete abzuholen, Spiele auszuleihen oder sich online mit den Betreuern vor Ort auszutauschen.


(Foto: „Archiv Opel-Zoo“: Brillenpinguine im Schnee)
Pressekonferenz zum Geschäftsjahr 2020 im Opel-Zoo
Besucherrückgang um 20 %, neue Elefanten und Erstnachzuchten

Ausführliche Infos (PDF)
Opel-Zoo

Untere Naturschutzbehörde klärt über Nagetiere auf:
Nutrias bitte nicht füttern
KREIS GROSS-GERAU – Sie sind putzig, vertrauensvoll und verfressen - die Nutrias, die sich auch im Kreis Groß-Gerau zunehmend ausbreiten. Sie stammen ursprünglich aus dem subtropischen und gemäßigten Südamerika. In Europa wurden die Nagetiere heimisch, weil sie aus Pelztierfarmen entflohen sind. Zwischen 1930 und 1940 gab es in Deutschland noch insgesamt mehr als 1.000 solcher Nutriafarmen.
Immer häufiger wird beobachtet, dass Nutrias durch den Menschen gezielt gefüttert werden. Sie fressen rohfaserreiche Nahrung wie Blätter, Stängel und Wurzeln oder Früchte wie Kastanien oder Äpfel. Durch gezielte Fütterungen können sich die Tiere auch dort ansiedeln, wo ihnen diese Nahrungsgrundlage eigentlich fehlt. Darauf weist die Untere Naturschutzbehörde des Kreises Groß-Gerau hin und mahnt zugleich: „Durch eine solche Futtergrundlage wird zugleich eine starke Vermehrung der Tiere begünstigt, die natürliche Scheu vor dem Menschen geht zunehmend verloren und es treten vermehrt Schäden in Hausgärten und Böschungen auf. Die Nutrias können aber auch Deichanlagen und Uferbereiche unterhöhlen und verursachen so wasserbauliche Schäden. Schlimmstenfalls kann ein Deich bei Hochwasser brechen, deshalb müssen die Dämme überwacht werden.“
Die Untere Naturschutzbehörde des Kreises appelliert daher an die Menschen, Nutrias nicht zu füttern, da sie auch ohne menschliches Zutun ausreichend Nahrung in der Natur finden können.


Volksbank Darmstadt - Südhessen
Trotz Corona zufriedenstellendes Geschäftsjahr. Bilanzsumme erstmals über 5 Milliarden Euro – Kunden nutzen verstärkt digitale Angebote und mediale Beratung (Foto: Vorstandsmitglieder Michael Mahr (l.) und Matthias Martiné. Archivfoto Volkabank)
Geschäftsentwicklung
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Warnung vor SMS mit versteckter Schadsoftware
Die Polizei warnt vor einer aktuellen, bundesweiten Masche, bei der Kriminelle eine oder mehrere SMS an scheinbar zufällige Nutzer von Mobiltelefonen versenden, die eine versteckte Schadsoftware enthalten. Der Inhalt der SMS lautet in der Regel "Ihr Paket wurde verschickt. Bitte überprüfen Sie und akzeptieren sie es." Dabei wird auch ein Link mit verschickt, welcher stets die Endung "duckdns.org" aufweist. Personen, die auf den Link geklickt haben, berichteten, dass eine Software nachgeladen wurde und kurz danach über den Tag verteilt mehrere hunderte SMS von verschiedenen Rufnummern zugestellt wurden, die alle die gleiche Nachricht enthielten. Andererseits kommt es vor, dass das eigene Gerät dann selbst massenhaft SMS versendet. Teilweise kommt es dabei auch zu Funktionsbeeinträchtigungen der betroffenen Handys, vor allem bei Android-Geräten. Die Nachricht stammt jedoch von keinem echten Transportdienstleister. Die Täter nutzen offenbar derzeit die Corona-Pandemie aus, in der viel online bestellt wird. So ist es sehr wahrscheinlich, auf Personen zu treffen, die einer solchen SMS glauben, da Sie selbst Pakete erwarten. Was die Täter damit erreichen wollen, ist bislang unklar. Im Raum steht jedoch immer der Verdacht einer Straftat. Die Polizei rät in dem Zusammenhang, keinesfalls auf solche Links zu klicken, die von einem unbekannten Absender zugestellt werden, und auch keine Installation einer fremden App zu bestätigen. Geschädigte sollten in dem Zusammenhang auch Anzeige bei der Polizei erstatten.

Groß-Gerau: Corona-Impftermine – Städtische Seniorenarbeit bietet Hilfe für alte Menschen
Die aktuell laufende Corona-Impfphase für über 80ig-jährige Menschen ist ein wichtiger Schritt zur Pandemiebekämpfung. Allerdings hat sich die Umsetzung als problemhaft erwiesen und bietet nicht das, was man unter „barrierefrei“ versteht. Ein Termin muss vereinbart und der Weg zum Impfzentrum bewältigt werden. Und dann muss man sich vor Ort muss zurechtfinden. Für rüstige und digital erfahrene ältere Leute kein Problem, insbesondere dann, wenn sie auf Unterstützung von Angehörigen zurückgreifen können. Zahlreiche Senioren haben jedoch keine Möglichkeit der Hilfe durch Verwandte oder Bekannte, sind auf sich alleine gestellt.
Diesen Menschen steht das Team der Städtischen Senioren gerne zur Seite, unterstützt beim Vereinbaren eines Impftermins sowie beim Erreichen des Impfzentrums. Der erste Schritt derartige Hilfe zu erfahren ist, sich mit der Städtischen Seniorenarbeit in Verbindung zu setzen, um zu klären, in welcher Form Unterstützung erforderlich ist. Nach einem solchen Erstgespräch versuchen die Mitarbeiterinnen der kommunalen Seniorenarbeit, bei der Organisation von Termin und Transport behilflich zu sein.
Darüber hinaus informiert das Team auch zu Fragen der Kostenerstattung oder – für Menschen, die nicht mobil sind – einer Impfung im persönlichen Wohnumfeld.
Mit ihrem Hilfsangebot sprechen die Mitarbeiterinnen der Städtischen Seniorenarbeit alle jene Menschen an, denen die Organisation rund um die Corona-Impfung über den Kopf wächst. „Es ist uns wichtig, die Impfbereitschaft von alten Menschen zu unterstützen“, betonen die beiden Sozialarbeiterinnen Lisa Salm und Bettina Schwarze-Altmann.
Wer im Alter Hilfe braucht, kann sich mit all seinen Anliegen an die Städtische Seniorenarbeit wenden. Sollte es keine „vorgefertigte“ Lösung geben, versucht das Team eine Individuelle zu finden, und zwar so unbürokratisch, wie möglich. Das gilt nicht allein für die Vielfalt von Themen rund um Corona, sondern generell für die Versorgung zuhause sowie ein Verbessern der Lebensqualität.
Erreichbar ist die Städtische Seniorenarbeit unter der Rufnummer 06152 / 4611 oder per E-Mail an seniorenarbeit@gross-gerau.de . Das Büro ist montags, dienstags und donnerstags von 9 bis 13 Uhr sowie dienstags von 14 bis 16 Uhr besetzt.


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