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Bekämpfung des Corona-Virus

Maßnahmen: Bundesregierung, Land Hessen, Kreis Groß-Gerau + Kreisstadt Groß-Gerau

Maßnahmen, Informationen und Verordnungen


Mörfelden-Walldorf: 48-Jähriger legt Zivilstreife gefälschte Dokumente vor
Einen 48 Jahre alten Autofahrer stoppten zivile Verkehrsfahnder des Polizeipräsidiums Südhessen am Montagabend (26.07.) auf einem Parkplatz an der A 5.
Rasch bemerkten die Ordnungshüter, dass es sich bei der von ihm überreichten Aufenthaltsgenehmigung und seinem georgischen Führerschein um Totalfälschungen handelte. Die Dokumente wurden von der Polizei beschlagnahmt. Der 48-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Wie sich anschließend herausstellte, lag für sein Fahrzeug zudem keine Versicherung vor. Bei der Durchsuchung des Autos entdeckten die Polizisten neben anderem Werkzeug eine Brechstange sowie einen Rohrschneider, wie er von Kriminellen speziell für Katalysatordiebstaähle genutzt wird.
Die Ermittlungen, ob dem Mann neben dem Verdacht der Urkundenfälschung, Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz und unerlaubten Aufenthalts im Bundesgebiet noch weitere Straftaten zuzurechnen sind, dauern an.

Drogen verteilten sich über die Autobahn - Autobahn 66 / Bad Orb / Wächtersbach
Das lief im wahrsten Sinne des Wortes "einfach sch....". Zu einem kuriosen Verkehrsunfall ist am Dienstagmorgen die Langenselbolder Autobahnpolizei hinzugerufen worden. Gegen 11 Uhr ging auf der Wache die Meldung ein, dass in Richtung Fulda, Höhe der Ausfahrt Bad Orb/Wächtersbach ein Lastwagen auf ein Wohnmobil aufgefahren sei. Allerdings würden nun ganz viele Drogen auf der Straße herumliegen.
Wie sich herausstellte, stoppte der Fahrer des Wohnmobils mit Berliner Kennzeichen sein Fahrzeug auf der Standspur, weil er dringend "mal groß musste" und sich daher für einen Moment auf die Toilette zurückzog. Ein ankommender LKW-Fahrer schätzte die Situation offensichtlich falsch ein und streifte mit Wucht das Heck des Camping-Fahrzeugs. Dabei wurde die Außenwand aufgerissen und eine größere Menge Marihuana verteilte sich auf der Fahrbahn. Während der Brummi-Fahrer unverletzt blieb, kamen sowohl der Fahrer, als auch die Beifahrerin des Campers leicht verletzt in Krankenhäuser.
Die Herkunft der Drogen gilt es nun allerdings zu klären, weshalb das Hanauer Fachkommissariat hinzugerufen wurde. Ganz offensichtlich war das Rauschgift in dem Wohnmobil versteckt. Um die Autobahn wieder "drogenfrei" zu bekommen, wurden Kräfte der Bereitschaftspolizei zur Unterstützung hinzugerufen. Der Verkehr wurde über den linken Fahrstreifen an der Einsatzstelle vorbeigeleitet.

Mörfelden-Walldorf: Verdacht auf Drogenkonsum bei zwei Autofahrern
Gleich zweimal bemerkten Beamte der Polizeistation Mörfelden-Walldorf am Dienstag (27.07.) Anzeichen auf vorherigen Drogenkonsum bei Autofahrern.
Gegen 11.50 Uhr kontrollierten die Ordnungshüter im Alpenring einen 25 Jahre alten Wagenlenker. Ein Test reagierte bei ihm anschließend positiv auf Cannabis.
Am Nachmittag gegen 16.20 Uhr stoppte die Polizei zudem einen 42-jährigen Autofahrer in der Langener Straße und hegte auch bei ihm den Verdacht auf Drogenbeeinflussung. Einen Test verweigerte der 42-Jährige allerdings.
Beide Männer wurden vorläufig festgenommen und mussten Blutentnahmen über sich ergehen lassen. Die Untersuchungen müssen nun zeigen, ob sich der Verdacht des Fahrens unter Drogeneinfluss bestätigt. In beiden Fällen untersagten die Beamten die Weiterfahrt und unterrichteten die Füherscheinstelle über die Vorfälle.

Groß-Gerau: Verkehrsunfallflucht Darmstädter Straße, Höhe Hausnr. 42
Ein schwarzer Daimler wurde ordnungsgemäß, in Höhe der Darmstädter Straße 42, geparkt. Ein silberner Ford Kombi passierte den geparkten Daimler und der Eigentümer des Daimler vernahm ein lautes Geräusch. Ohne zu halten setzte der Ford die Fahrt, Richtung Frankfurter Straße, fort. Gemäß Beobachtung soll es sich bei dem Ford um einen Wagen mit polnischer Zulassung gehandelt haben. Der Verantwortung entzog sich der Fordfahrer/-in unmittelbar mit überhöhter Geschwindigkeit, in Richtung Stadtmitte. Durch den Unfall entstand Sachschaden von etwa 500,- EUR, am Daimler. Zeugen wenden sich bitte an die Polizeistation Groß-Gerau, Telefon: 06152-1750.

Darmstadt: Streit eskaliert / 33-Jähriger mit Softairwaffe bedroht / Polizei nimmt Tatverdächtigen vorläufig fest
Wegen des Verdachts der Bedrohung wird sich ein 34-Jähriger zukünftig verantworten müssen. Der Mann wurde im Rahmen einer ausgelösten Fahdnung am Dienstagmorgen (27.7.) vorläufig festgenommen. Zuvor soll er mit einem 33-Jährigen aus Darmstadt gegen 1 Uhr im Bereich des Herrngartens in Streit geraten sein. Nach ersten Erkenntnissen zog er im Verlauf des Konfliktes plötzlich eine Softairwaffe, die den Anschein erweckte eine echte zu sein und drohte damit seinem Kontrahenten. Bei seiner Durchsuchung stellten die Beamten die beschriebene Waffe sicher und nahmen den 34-Jährigen mit zur Wache. Dort wurde er nach Abschluss aller Maßnahmen wieder entlassen.

Frankfurt: Heliumballon verursacht Kurzschluss und erhebliche Beeinträchtigungen im S- Bahnverkehr
Am 26. Juli 2021 informierten Zeugen die Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main über ein lauten Knall verbunden mit einer Druckwelle am Haltepunkt Frankfurt-Hauptwache .
Die Ursache für das Knallgeräusch konnten die sofort eingesetzten Beamten schnell ermitteln. Ein mit Helium gefüllter Ballon geriet gegen 18:10 Uhr in die Oberleitung und verursachte einen Kurzschluss. Durch diesen wurde die Oberleitung stark beschädigt. Während der Reparaturarbeiten war der S- Bahnverkehr erheblich beeinträchtigt.
Die Bundespolizei weist in diesem Zusammenhang auf die hohen Gefahren für Reisende und den Bahnverkehr hin. Die Bestimmungen der DB AG untersagen aus Sicherheitsgründen das Mitführen von metallbeschichteten Luftballons im Bereich der Bahnanlagen. Aufgrund der stromführenden Oberleitungen (15.000 Volt) besteht Lebensgefahr.
Die Ermittlungen zu dem Verursacher dauern noch an.

Rüsselsheim: Zweites Sonderimpfen - Jede Spritze zählt
Die Bilanz ist positiv: Fast 650 Impfwillige des Landkreises Groß-Gerau haben sich am vergangenen Wochenende (23. bis 25. Juli) beim Sonderimpfen in der Rüsselsheimer Großsporthalle mit einer Erst-, Zweit- oder Einmalimpfung gegen eine Erkrankung an COVID-19 schützen lassen. Die Impfkapazitäten vor Ort waren zwar höher ausgelegt, aber „jede Impfung ist besser wie keine“, wie die ärztliche Leiterin des Impfzentrums Groß-Gerau, Grazina Giarmana, nach Abschluss der Impfaktion zufrieden betonte.
Am Freitag (23. Juli) sind rund 121 Impfungen verabreicht worden, davon 66 mit dem Impfstoff von Biontech und 55 mit dem von Johnson & Johnson. Am Sonntag (25. Juli) waren es dann mit 197 Personen noch mal deutlich mehr, die in die Großsporthalle zum Impfen gekommen sind. Davon entschieden sich 142 für Biontech und 55 für Johnson & Johnson. Der Samstag (24. Juli) dagegen war für alle reserviert, die sich bereits vor drei Wochen beim ersten Sonderimpfen in der Großsporthalle haben impfen lassen. Und von denen erschienen mit 90 Prozent fast alle für die zweite Spritze, 330 Zweitimpfungen konnte das Impfteam in acht Stunden verzeichnen.
Kurzfristig hatten die Verantwortlichen des Impfteams des Kreises entschieden, sowohl am Freitag (23. Juli) als auch am Sonntag (25. Juli) nicht angemeldete Zweitimpfungen mit dem Impfstoff von Biontech zu verabreichen. Die Entscheidung ist aufgrund der Nachfrage vor Ort gefallen. Sogar das Impfen von Kindern ab 12 Jahren wäre in Begleitung einer erziehungsberechtigten Person kurzfristig möglich gewesen. Danach gefragt wurde allerdings nicht.
Über das gesamte Wochenende waren rund 60 Mitarbeitende und ehrenamtliche Helferinnen und Helfer von Kreis und Stadt im Einsatz. Erneut halfen die Rüsselsheimer Integrationslotsen, Menschen mit geringen oder keinen Deutschkenntnissen in Empfang zu nehmen und die Unterlagen auszufüllen. Dabei wurden sie über die gesamten Tage sogar von einem Rüsselsheimer Stadtverordneten unterstützt. „Für diesen Einsatz möchte ich mich ganz herzlich bei Ihnen allen bedanken“, erklärte Stadtrat Nils Kraft.
In drei Wochen soll erneut in der Rüsselsheimer Großsporthalle geimpft werden. Am 15. August (Sonntag) werden dann die Zweitimpfungen für alle diejenigen durchgeführt, die sich am Wochenende zum ersten Mal mit Biontech haben impfen lassen.

Groß-Gerau: Terrassentür aufgehebelt/Wer hat etwas bemerkt?
Ein Wohnhaus in der Prager Straße geriet in der Zeit zwischen Samstagabend (24.07.), 18.00 Uhr und Sonntagmorgen (25.07.), 9.15 Uhr, in das Visier von Einbrechern.
Die ungebetenen Besucher hebelten zunächst die Terrassentür auf und verschafften sich so Zugang in die Räumlichkeiten. Dort durchsuchten sie mehrere Zimmer und durchwühlten Schränke. Ob etwas gestohlen wurde, müssen nun die weiteren polizeilichen Ermittlungen zeigen.
Wer verdächtige Beobachtungen gemacht hat oder Hinweise geben kann, wird gebeten, sich bei der Kriminalpolizei in Rüsselsheim (Kommissariat 21/22) unter der Rufnummer 06142/6960 zu melden.

Darmstadt: Austritt von Schwefeldioxid ruft Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei auf den Plan / Vier Mitarbeiter vorsorglich im Krankenhaus
Der Austritt von Schwefeldioxid in einem Raum des Müllheizkraftwerkes in der Otto-Röhm-Straße hat heute (26.7.) gegen 12 Uhr die Feuerwehr, den Rettungsdienst und die Polizei auf den Plan gerufen. Aus noch nicht bekannten Gründen war dort Schwefeldioxid ausgetreten und hatte Atemnot bei sechs Mitarbeitern hervorgerufen. Alle sechs wurden umgehend vor Ort ärztlich versorgt. Vier von ihnen kamen vorsorglich zur weiteren Beobachtung in ein Krankenhaus. Wie es zu dem Austritt kommen konnte, ist nun Gegenstand der weiteren Untersuchungen, in die das ZK 20 von der Darmstädter Polizei involviert sind. Zudem wurde das Amt für Arbeitsschutz beim Regierungspräsidium Darmstadt informiert.

Darmstadt-Eberstadt: 34-Jährige von Unbekannten niedergeschlagen / Augenzeugen gesucht
Am Sonntag (25.7.) gegen 16 Uhr wurde die Rettungsleitstelle aufgrund einer im Steinerweg gestürzten Frau zu Hilfe gerufen. Nach Eintreffen der Beamten stellte sich im Rahmen der ersten Ermittlungen heraus, dass die 34-jährige Frau aus Darmstadt mutmaßlich von noch unbekannten Tätern geschlagen und infolgedessen zu Boden gestürzt war. Dabei zog sie sich leichte Verletzungen, die in einem Krankenhaus behandelt werden mussten. Der Hintergrund der Tat ist bislang noch unklar. In diesem Zusammenhang suchen die Beamten des Kommissariats 42 in Pfungstadt Augenzeugen des Geschehens. Unter der Rufnummer 06157/95090 sind die Ermittler für alle sachdienlichen Hinweise zu erreichen.

Kelsterbach: Rund 40 Flußkrebse in Landschaftsschutzgebiet gefangen / Anzeige wegen Fischwilderei
Vier Männer im Alter zwischen 23 und 34 Jahren wurden am Sonntagabend (25.07.) von einer Polizeistreife dabei beoabachtet, als sie insgesamt rund 40 Flußkrebse aus dem in einem Landschaftsschutzgebiet liegenden Mönchwaldsee fischten. Dies ist dort, wie auch das Angeln, grundsätzlich verboten.
Die Flußkrebse wurden nach Rücksprache mit dem örtlich zuständigen Forstmitarbeiter von der Polizei anschließend wieder in den See ausgesetzt. Die vier Männer erwarten nun Ermittlungsverfahren wegen Fischwilderei.

Frankfurt: Ärmel hoch – gegen Corona
Ab Mittwoch, 28. Juli, sind im Impfzentrum Frankfurt Erstimpfungen ohne vorherige Terminvereinbarung möglich. Personen ab 16 Jahren können sich jeweils in der Zeit von 9 bis 18 Uhr gegen das Coronavirus impfen lassen.
Oberbürgermeister Peter Feldmann sagt: „Jetzt gibt es keine Ausreden mehr! Sich und andere zu schützen war noch nie so einfach. Ich bitte Sie: Wenn Sie noch nicht geimpft sind, dann tun Sie es jetzt. Jede Impfung hilft, das Virus auszubremsen. Jede Impfung ist ein Schritt raus aus der Pandemie, zurück ins normale Leben. Auch für jeden einzelnen ganz persönlich. Denn der Pieks bringt Vorteile. So dürfen Geimpfte bei kleineren und mittleren Veranstaltungen auch dann noch rein, wenn die Höchstteilnehmerzahl bereits erreicht ist. Also: Ärmel hoch – gegen Corona, für Frankfurt!“
Die Impfungen werden mit einem mRNA-Impfstoff durchgeführt, eine Wahlmöglichkeit zwischen den Vakzinen besteht nicht. Die Auswahl richtet sich nach der Verfügbarkeit der Seren. Außerdem ist eine Impfung mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson (COVID-19 Vaccine Janssen) möglich, bei dem nur eine Impfung notwendig ist. Mitzubringen sind ein amtliches Ausweisdokument, ein Impfausweis und - falls vorhanden - die Krankenversicherungskarte.
„Es steht endlich ausreichend Impfstoff für alle zur Verfügung. Jetzt geht es darum, beim Impfen nochmal richtig Gas zu geben und den Weg zur Impfung möglichst einfach zu machen,“ sagt Gesundheitsdezernent Stefan Majer. „Um eine nächste Welle mit weiteren Einschränkungen zu verhindern brauchen wir unbedingt eine höhere Impfquote. Für alle, die Lockerungen und Freiheiten genießen möchten, gibt es nur eins: impfen, impfen, impfen!!“  
Das Impfzentrum weist darauf hin, dass es zu längeren Wartezeiten kommen kann. Daher ist es möglich, dass darum gebeten wird, zu einem späteren Zeitpunkt wieder zu kommen, sollte sich bereits eine lange Warteschlange gebildet haben.
Der Zugang zum Impfzentrum erfolgt ausschließlich über Eingang Süd, gegenüber Skyline Plaza. Es wird empfohlen, mit dem öffentlichen Nahverkehr anzureisen oder die umliegenden Parkhäuser zu nutzen.

Ginsheim-Gustavsburg: Erneut Sattelzugmaschine gestohlen (GG-WL 266)
Erneut geriet in der Nacht zum Freitag (23.07.) eine Sattelzugmaschine in das Visier von Kriminellen.
Die Täter entwendeten den "Am Kupferwerk" geparkten Lastwagen der Marke Mercedes mit dem amtlichen Kennzeichen GG-WL 266 gegen 2.30 Uhr auf bislang nicht bekannte Weise. Den Auflieger koppelten die Unbekannten im "Mittelgewann" in Bischofsheim ab und fuhren anschließend mit der Sattelzugmaschine davon.
Wer sachdienliche Hinweise, insbesondere zum Verbleib der gestohlenen Sattelzugmaschine geben kann, wird gebeten, sich bei der Kriminalpolizei in Rüsselsheim (Kommissariat 21/22) unter der Telefonnummer 06142/6960 zu melden.
In den vergangenen Wochen wurden bereits mehrere Sattelzugmaschinen im Bereich der Mainspitze entwendet (wir haben berichtet). Ein am vergangenen Wochenende (17./18.07.) in Bischofsheim gestohlener Sattelzug samt 33 Paletten Erfrischungsgetränken konnte in diesem Zusammenhang im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen am 20. Juli in Polen von der Polizei gestoppt werden. Der 61 Jahre alter aus Litauen stammende Fahrer wurde festgenommen. Die Ermittlungen zu den Hintergründen dauern derweil an.

Darmstadt-Eberstadt: Verkehrsunfall mit Personenschaden

Am Sonntagabend (25.07.2021), gegen 17:40 Uhr, kam es in der Ringstraße in Darmstadt-Eberstadt zu einem schweren Verkehrsunfall.
Hierbei wurden der 83-jährige Wagenlenker aus Eberstadt sowie dessen 79-jährige Ehefrau schwer verletzt.
Nach bisherigen Ermittlungen war der Fahrer im Begriff, seinen PKW rückwärts in seine Hofeinfahrt zu rangieren und wurde hierbei durch die Ehefrau eingewiesen.
Nachdem der PKW mit voller Länge in der Hofeinfahrt stand, schloss die Einweiserin eine Hälfte des Hoftores. Nun verwechselte der PKW-Fahrer mutmaßlich das Gas- mit dem Bremspedal. Der PKW beschleunigte und durchschlug die bereits geschlossene Hälfte des Hoftores. Hierbei wurde die Ehefrau, welche sich hinter dem Hoftor befand, von selbigem erfasst und auf die Straße geschleudert. An der gegenüberliegenden Hauswand kam der PKW zum Stehen. Bei dem Zusammenstoß wurden sowohl die Einweiserin als auch der Fahrer schwer verletzt und durch Rettungswägen in Darmstädter Krankenhäuser verbracht. Laut dem eingesetzten Notarzt besteht aktuell keine Lebensgefahr
An PKW, Hoftor sowie der Hauswand entstand ein Sachschaden von ca. 20.000EUR.
Bereits vor dem Eintreffen der Rettungskräfte versorgten Ersthelfer die Verletzten. Hierbei wird insbesondere eine Ersthelferin gesucht. Die Dame trug zum Unfallzeitpunkt ein weißes T-Shirt und entfernte sich nach Eintreffen der Rettungskräfte von der Unfallstelle. Die Polizeistation Pfungstadt war mit der Unfallaufnahme befasst und erhofft sich durch die Ersthelferin Angaben zum Unfallhergang und bittet diese um Kontaktaufnahme.
Hinweise werden unter der folgenden Rufnummer entgegengenommen: 06157 / 9509-16.

Frankfurt-Bahnhofsviertel: Mann mit Messern festgenommen
Am Samstag, den 24. Juli 2021, kam es zu einem Polizeieinsatz in der Elbestraße, bei dem ein mit zwei Messern bewaffneter 27 Jahre alter Mann nach polizeilichem Schusswaffengebrauch festgenommen werden konnte. Zuvor hatte dieser einen 65-jährigen Mann angegriffen.
Nach derzeitigem Kenntnisstand betrat gegen 11:50 Uhr ein 27-jähriger Somalier ein mehrstöckiges Gebäude in der Elbestraße und suchte in diesem ein Büro auf. Unter Vorhalt zweier Messer traf dieser unvermittelt auf einen dort befindlichen 65-jährigen Mann und griff diesen an. Dieser setzte sich mit einem Pfefferspray zur Wehr, sodass der 27-Jährige im weiteren Verlauf das Gebäude verließ.
Verfolgt von dem 65-Jährigen, begab sich der 27-Jährige mit den beiden Messern in den Händen über die Elbestraße in Richtung Niddastraße. Zu diesem Zeitpunkt machten Passanten eine Polizeistreife, die in der Nähe einparkte, auf den bewaffneten Mann aufmerksam, welche daraufhin sofort die Verfolgung aufnahm.
Die Beamten trafen wenig später auf den 27-Jährigen und forderten diesen auf, die Messer fallen zu lassen, was dieser jedoch ignorierte und ein "I kill you" entgegnete. Als sich der Mann nun weiter in Richtung Niddastraße begeben wollte und dabei den bei einem Pkw stehenden 65-Jährigen erblickte, lief er direkt auf diesen zu. Der 65-Jährige wich zurück und kam kurz darauf zu Fall. Unmittelbar bevor der 27-Jährige, immer noch beide Messer in den Händen haltend, diesen erreichte, kam es zu mehreren Schussabgaben der Beamten, die den Angreifer stoppen und festnehmen konnten.
Weder Unbeteiligte noch die Polizeibeamten wurden verletzt. Der 65-Jährige erlitt leichte Verletzungen durch den Sturz. Der 27-jährige Festgenommene kam zur Versorgung der erlittenen Schussverletzungen zunächst in ein Krankenhaus. Eine akute Lebensgefahr besteht derzeit nicht. Er soll heute einem Richter vorgeführt werden.
Die Mordkommission der Frankfurter Kriminalpolizei hat nun die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren wegen versuchten Totschlags eingeleitet. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern an.

Darmstadt: Säugling auf Klinikgelände ausgesetzt
In der Nacht von Samstag auf Sonntag (24./25.07) wurde ein offensichtlich neugeborener männlicher Säugling auf dem Gelände des Klinikums Darmstadt im Bereich "Ärztlicher Bereitschaftsdienst" durch Unbekannte ausgesetzt. Da sich der kleine Bub aufgrund starker Unterkühlung zum Auffindezeitpunkt um 02.00 Uhr in einem kritischem Gesundheitszustand befand, wurde er unverzüglich in die Kinderklinik Darmstadt eingeliefert, wo sich sein Zustand aktuell glücklicherweise stabilisiert! Aufgefunden wurde der Säugling durch eine aufmerksame Zeugin, welche sich selbst als Patientin in den Räumlichkeiten des Ärztlichen Bereitschaftsdienstes aufhielt und das Schreien des Säuglings wahrnehmen konnte. Der Neugeborene war unbekleidet in einem blauen Frottee-Kinderhandtuch mit Tierstickerei (Nilpferd) eingewickelt und in einem weißen Flechtkorb abgelegt. Auf dem Korb und über dem Säugling lag eine weiße Kindersteppdecke, im Mund trug der Junge einen Schnuller mit gelbem Band.
Hinweise auf die Identität der Kindsmutter liegen aktuell nicht vor, die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen noch in der Nacht übernommen. Die Ermittlungsbehörden bitten in diesem Zusammenhang auch auf Hinweise aus der Bevölkerung, welche zu der Identifizierung der Mutter führen könnten.

Wenn Hunger teuer werden kann - Offenbach
Mit einem Wert von 0,99 Promille in der Atemluft hat das 2. Polizeirevier am frühen Sonntagmorgen (25.7.), gegen 03:45 Uhr, einen 27 Jahre alten Opel-Astra-Fahrer aus dem Verkehr gezogen, der zuvor einen Unfall verursacht hatte. Offensichtlich durch Hunger getrieben nutzte der Offenbacher den Drive-In einer Fastfood-Kette in der Strahlenbergerstraße und fuhr dort einem am Bestellschalter stehenden Fahrzeug auf. Verletzt wurde hierbei niemand. Der Sachschaden an beiden Pkw wird auf ca. 2000 Euro geschätzt. Der Offenbacher musste sich einer Blutentnahme unterziehen, sein Führerschein wurde beschlagnahmt.

Unfall unter Alkoholeinfluss - Mühlheim am Main
Jede Menge Ärger hat sich ein 24-jähriger Frankfurter eingebrockt, der am frühen Sonntagmorgen (25.7.), gegen 03:35 Uhr, auf der Dietesheimer Straße (100er Hausnummern) mit seinem Toyota nach rechts von der Fahrbahn abkam und in einen geparkten Citroen krachte. Zunächst verließ der Verursacher den Unfallort, kehrte aber kurze Zeit später entgegen der Fahrtrichtung fahrend zur Unfallstelle zurück.
Die alarmierte Streife der Polizei Mühlheim stellte einen Wert von 1,79 Promille in der Atemluft des Frankfurters fest. Nach angeordneter Blutentnahme wurde der Führerschein des 24-jährigen sichergestellt. An beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden in Höhe von 6000 Euro.

Büttelborn: Verkehrsunfallflucht 24.07.21 06:20 - 21:15 Uhr, Schaden ca. 3.000,- EUR
Der Geschädigte parkte seinen schwarzen Seat in der Ederstraße. Er stand vom frühen Morgen, bis zum Einbruch der Dunkelheit. Als er Fahrer zurückkehrte musste er leider eine Beschädigung im Heckbereich konstatieren. Die Stoßstange und die Heckklappe waren beide leicht eingedrückt.
Der Schaden hat sicherlich eine Höhe im Bereich von 3.000,- EUR. Der Verursacher verließ die Unfallstelle umgehend und entzog sich seiner Haftung. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizeistation Groß-Gerau - Tel.: 06152-1750 - in Verbindung zu setzen.

Riedstadt-Leeheim: Verkehrsunfallflucht am 23.07.21, 18:00 - 21:30 Uhr, 1.000,- EUR Schaden

Ein unbeschädigtes Golf Cabrio wurde auf dem Parkplatz, am Vereinsheim, geparkt. Als der Fzg.-Führer zurückkehrte, stellte er einen frischen Schaden, vorne rechts fest. Durch ein unbekanntes Fzg. wurde die Stoßstange verschrammt und der Fahrtrichtungsanzeiger beschädigt. Ohne sich um den Schaden, von etwa 1.000,- EUR, zu bekümmern, setzte der/die Fahrer(in) die Fahrt fort. Zeugen mögen sich bitte mit der Polizeistation in Verbindung setzen - Telefon 06152-1750.

Verkehrsunfallflucht in Darmstadt auf der B42/ B3 - Zeugenaufruf
Am Freitag, den 23.07.2021 kam es gegen 14:00 Uhr in Darmstadt auf der B42/B3, Gräfenhäuser Straße in Höhe der Eisenbahnunterführung zu einer Verkehrsunfallflucht. Vorangegangen war ein Verkehrsunfall zwischen einer silbernen Mercedes-Benz A-Klasse mit dem amtl. Kennzeichen DA-XX 6063 und einem LKW, welche die Straße nebeneinander in Fahrtrichtung Weiterstadt befuhren. Der Mercedes kollidierte in der Verjüngung der Straße mit dem LKW (Sattelzugmaschine mit Sattelauflieger) der Firma "HASSIA". Kennzeichen des LKW, sowie dessen Auflieger sind unbekannt. Der Auflieger soll weiß/gelb/blau lackiert sein. Der LKW entfernte sich unerlaubt vom Unfallort. Das Fahrzeug des Geschädigten war nicht mehr fahrbereit.
Hinweise zum Fahrer/in oder Fahrzeug nimmt das 3. Polizeirevier Darmstadt (Arheilgen) unter der Telefonnummer 06151-969 41310 entgegen.

Darmstadt: Auf schwarzen Skoda gesprungen / Zeugen gesucht
Für den Fortgang von Ermittlungen, die im Zusammenhang mit einem Verfahren wegen Sachbeschädigung stehen, suchen die Ermittler des Kommissariats 43 in Darmstadt Zeugen mit sachdienlichen Hinweisen. Nach ersten Erkenntnissen hatte ein noch unbekannter Täter in der Zeit zwischen Sonntag (18.7) und Mittwoch (21.7.) ein in der Frankfurter Straße geparkten schwarzen Skoda im Bereich der Motorhaube beschädigt. Anhand der Spuren kann nicht ausgeschlossen werden, dass der unbekannte Vandale auf die Haube sprang. Der dabei verursachte Schaden wird derzeit auf mindestens 2500 Euro geschätzt. Unter der Rufnummer 06151/9690 nehmen die Beamten alle sachdienlichen Hinweise, die Aufschluss über die Identität des Vandalen geben, entgegen.

Rüsselsheim: Jetzt auch Zweitimpfungen beim Sonderimpfen in Rüsselsheim möglich
Nachdem sich heute Morgen zum Impfstart an der Rüsselsheimer Großsporthalle gleich eine Schlange an Impfwilligen für eine Zweitimpfung gebildet hat, hat das Impfteam des Kreises Groß-Gerau kurzfristig vor Ort reagiert. Heute (23. Juli) und am Sonntag (25. Juli) werden auch Zweitimpfungen mit Comirnaty von Biontech verabreicht. Jede Person, die im Kreis Groß-Gerau wohnhaft ist und deren Erstimpfung mit Comirnaty 21 Tage (3 Wochen) zurückliegt, kann sich seine Zweitspritze jetzt auch an der Großsporthalle injizieren lassen. Dies gilt auch bei einer Kreuzimpfung, bei der mit der ersten Spritze das Vakzin Vaxzevria von Astrazeneca verabreicht wurde. Hier müssen allerdings 28 Tage oder vier Wochen zwischen Erst- und Zweitimpfung vergangen sein. Darüber hinaus sind auch COVID-Genesene zugelassen, die mindestens vier Wochen keine Krankheitssymptome mehr zeigen (mitzubringen sind ein PCR-Befund oder ein Genesenen-Nachweis).
Das Impfen in der Großsporthalle (Evreuxring 31) findet heute und am Sonntag in der Zeit von 9 bis 13 Uhr und 14 bis 18 Uhr statt. Impfberechtigt für das Impfen ohne Anmeldung sind alle Menschen ab 16 Jahren, die innerhalb des Landkreises Groß-Gerau wohnen oder arbeiten. Minderjährige, die mit Comirnaty (Biontech) geimpft werden, müssen in Begleitung einer erziehungsberechtigen Person erscheinen.
Mitzubringen zum Impfen sind die Versichertenkarte der Krankenkasse und bei der Erstimpfung nach Möglichkeit ein Impfpass. Im Fall der Zweitimpfung ist dieser (oder eine Impfersatzbescheinigung) jedoch zwingende Voraussetzung. Zusätzlich muss ein Ausweisdokument, wie der Personalausweis oder ein Reisepass, vorgelegt werden.
Der Samstag (24. Juli) ist dagegen für alle reserviert, die sich bereits vor drei Wochen beim ersten Sonderimpfen in der Großsporthalle haben impfen lassen. Weitergehende Kapazitäten werden morgen nicht zur Verfügung stehen, da weit mehr als 300 Impfungen durchgeführt werden müssen.
Die Stadt Rüsselsheim weist darauf hin, dass auch bei der Zweitimpfung am Freitag und am Sonntag eine Aufklärung und eine Einverständniserklärung notwendig sind. Aufklärungsmerkblätter und die Einverständniserklärungen lassen sich auf der Webseite der Stadt herunterladen ( https://www.ruesselsheim.de/corona-infos/sonderimpfung.html ). Das vorherige Lesen und Ausfüllen der Bögen verkürzt mögliche Warte- und Bearbeitungszeiten bei der Anmeldung vor Ort.

Rüsselsheim: Nachts am Löwenplatz/22-Jähriger mit Drogen
Eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen wurde der Polizei in der Nacht zum Donnerstag (23.07.), gegen 3.20 Uhr, am Löwenplatz gemeldet.
Die Beamten trafen dort anschließend mehrere Männer an. Bei der Kontrolle eines 22 Jahre alten Mannes fanden die Ordnungshüter rund 90 Gramm Marihuana in seiner Umhängetasche. Er wird sich nun in einem Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz zu verantworten haben. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der zuvor gemeldeten Auseinandersetzung dauern derweil an.

Rüsselsheim: Mann mit Messer bedroht / Polizei nimmt 24-Jährigen fest
Einen 42 Jahre alten Mann bedrohte ein 24-Jähriger am Donnerstagnachmittag (22.07.), gegen 15.00 Uhr, in der Karl-Ulrich-Straße mit einem Messer. Der Bedrohte flüchtete sofort ins Haus und verständigte die Polizei.
Der Angreifer konnte kurz darauf in Tatortnähe von der Polizei widerstandlos festgenommen werden. Das Messer wurde sichergestellt. Der 24-Jährige wurde aufgrund seines Gesundheitszustands anschließend in eine psychiatrische Klinik eingeliefert. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung ein.

Südhessen: Zivilfahnder kontrollieren auf der Autobahn / Per europäischem Haftbefehl gesuchte Straftäterin geht ins Netz- Über sieben Jahre Gefängnis zu verbüßen
Am Mittwoch und Donnerstag (21./22.07.)) haben Zivilkräfte umfangreiche Kontrollen auf Autobahnen, unter anderem in Südhessen durchgeführt.
Schwerpunkt des Einsatzes war die Bekämpfung der Eigentumskriminalität. Mit Unterstützung mehrerer Zivilfahnder des Polizeipräsidiums Mainz und vom Polizeipräsidium Frankfurt, wurden an den beiden Tagen insgesamt 53 Fahrzeuge gestoppt und 119 Personen überprüft.
Hierbei kontrollierten die Fahnder am Donnerstagabend (22.07.), gegen 19.20 Uhr, auf der A 5 bei Pfungstadt einen 41 Jahre alten, aus Osteuropa stammenden Autofahrer. Die Ordnungshüter stellten anschließend rasch fest, dass seine auf der Rückbank sitzende 26 Jahre alte Beifahrerin per europäischem Haftbefehl von den Behörden in Rumänien zwecks Verbüßung einer Freiheitstrafe von siebeneinhalb Jahren wegen Eigentumsdelikten gesucht wurde. Die Frau wurde zwecks Auslieferung von der Polizei an Ort und Stelle festgenommen.
Darüber hinaus leiteten die Polizisten in elf Fällen Strafanzeigen ein. Unter anderem wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Verstößen wegen unversicherter Fahrzeuge, unerlaubten Aufenthalts und Urkundenfälschung.

Darmstadt: Unfall auf A 5 / Zwei Verletzte-10 Kilometer Stau
Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Donnerstagnachmittag (22.07.), gegen 15.10 Uhr, auf der A 5, zwischen der Anschlusstelle Eberstadt und dem Darmstädter Kreuz.
Ein in Richtung Frankfurt fahrender 61 jahre alter Lastwagenfahrer aus dem Kreis Gütersloh fuhr dort aus bislang unbekannter Ursache auf eine vor ihm befindliche Fahrzeugkolonne, bestehend aus einem Auto, einem Müllfahrzeug sowie einem Kranwagen auf. Der 61-Jährige wurde anschließend von der Feuerwehr aus seinem Lastwagen befreit und kam ebenso wie die beteiligte Autofahrerin, deren Personalien die Polizei derzeit noch nicht nennen kann, in ein Krankenhaus.
Zur Klärung der Unfallursache wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft ein Sachverständiger hinzugezogen.
Die A 5 ist zur Zeit wegen der andauernden Unfallaufnahme und den Bergungsarbeiten noch vollgesperrt. Die Sperrung wird vermutlich noch längere Zeit andauern. Die Polizei ist bemüht, in Kürze zumindest einen Fahrstreifen wieder freizugeben. Dennoch ist weiterhin mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Der Verkehr staut sich ab Zwingenberg auf rund 10 Kilometern.
Verkehrsteilnehmern wird empfohlen, über die parallel verlaufende A 67 auszuweichen.

Darmstadt: 28-Jährige von Unbekannten unsittlich angefasst / Wer kann Hinweise geben?
Das Kommissariat 10 von der Darmstädter Kriminalpolizei hat nach einer sexuellen Belästigung am Mittwoch (21.7.) die Ermittlungen eingeleitet und sucht Zeugen mit sachdienlichen Hinweisen.
Gegen 17.30 Uhr hatte ein noch unbekannter Mann auf dem Georg-Büchner-Platz sein Unwesen getrieben, dort eine 28-jährige Darmstädterin angesprochen und sie unvermittelt unsittlich im Bereich der Beine angefasst. Im Anschluss ergriff er die Flucht. Der Täter wurde auf etwa 24 Jahre alt und circa 1,65 Meter groß geschätzt. Er hatte schwarze glatte Haare, die ihm bis zum Ohr reichten, sprach gebrochen Deutsch und war mit einem grauen T-Shirt sowie einer dunkelblauen kurzen Hose bekleidet. Zudem führte er einen dunkelgelben Wanderrucksack mit sich. Hinweise zu der beschriebenen Person werden von den Beamten unter der Rufnummer 06151/9690 entgegengenommen.

Groß-Gerau: Vollsperrung der L3094 zwischen Groß-Gerau und Wallerstädten ab Montag, 9. August 2021
Für Montag, 2. August 2021, hat das für Straßen- und Verkehrsmanagement zuständige Unternehmen Hessen Mobil den Beginn der Fahrbahnsanierung der Landesstraße L3094 zwischen Wallerstädten und Groß-Gerau angekündigt. In der ersten Woche erfolgen ausschließlich vorbereitende Arbeiten, die mit geringfügigen Behinderungen des Verkehrs einhergehen.
Ab Montag, 9. August 2021, erfordern die in drei Abschnitten ausgeführten Bauarbeiten zur Erneuerung der Fahrbahndecke eine Vollsperrung der Straße L3094 im Abschnitt zwischen dem Südring in Groß-Gerau und der Ortseinfahrt Wallerstädten für voraussichtlich drei Wochen. Die Zufahrt zur Kläranlage wie zum Gelände des Technischen Hilfswerks werde in Absprache mit den Verantwortlichen sichergestellt.
Die Vollsperrung ist unter anderem erforderlich, weil die zu sanierende Fahrbahn eine Breite von weniger als 8,50 Metern aufweist und damit strenge Sicherheitsanforderungen vorgegeben sind, informiert Hessen Mobil. Ausschlaggebend für das Ausführen der Sanierungsarbeiten während der Sommerferien sei der Schulbusverkehr von Wallerstädten und Geinsheim zu den Schulen in Gross-Gerau gewesen.

Groß-Gerau: Baustellen und Verkehrsbehinderungen im Stadtgebiet – Vollsperrung der L3094 ab Montag, 26. Juli 2021
Das Anliefern eines Fertigkellers ist am Freitag, 30. Juli, sowie am 2. und 3. August 2021 (Montag/Dienstag) Grund für eine vollständige Sperrung der Georg-Büchner-Straße auf Höhe der Hausnummer 11.
Im Umfeld der Goethestraße 30 sorgt die Erneuerung eines Hausanschlusses in der Zeit von Montag, 9. August bis einschließlich Freitag, 3. September 2021, für eine halbseitige Sperrung der Straße sowie die vollständige Sperrung des Gehweges.
Bis voraussichtlich Freitag, 20. August 2021, sind Kabelarbeiten in der Oppenheimer Straße Anlass für das notwendige Verlegen der Haltestelle „Oppenheimer Straße“. Die Buslinien 22, 23 und 61 des öffentlichen Nahverkehrs haben ihre Ersatzhaltestellen vorübergehend auf Höhe der Mainzer Straße 43 und Mainzer Straße 46 sowie an der Einmündung zur Walther-Rathenau-Straße.
Darüber hinaus hat Hessen Mobil für Montag, 26. Juli 2021, den Beginn der Fahrbahnsanierung der Landesstraße L3094 zwischen Wallerstädten und Groß-Gerau angekündigt. Die Bauarbeiten müssen unter Vollsperrung der Straße erfolgen, weil die zu sanierende Fahrbahn eine Breite von weniger als 8,50 Metern aufweist und damit strenge Sicherheitsanforderungen vorgegeben sind, heißt es in der Mitteilung von Hessen Mobil. Ausschlaggebend für das Ausführen der Sanierungsarbeiten während der Sommerferien war der Schulbusverkehr von Wallerstädten und Geinsheim zu den Schulen in Gross-Gerau.

BARAKABAS plötzlich allein
„Was machen wir mit unseren Kindern in Coronazeiten?“,
fragten sich die Malerin Beate Koslowski und der Autor Pierre Dietz. Kita- und Schulbetrieb bereiten Probleme. Wir können
die Kinder nicht ins Kino entführen, Museumsbesuche
sind abgesagt, Kontakte eingeschränkt, Zirkusse geschlossen.
Dietz und Koslowski kreieren ein Kinderbuch und führen
die Kinder damit literarisch in die Zirkus-Arena.
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