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Was ist das?


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Auflösung -> So., 15. Dez., gegen 9 Uhr

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Stockstadt am Rhein: Drei Verletzte nach Unfall auf der Kreisstraße 153 / Rettungshubschrauber im Einsatz
Am Donnerstagnachmittag (12.12.), gegen 15.30 Uhr, ereignete sich ein schwerer Unfall auf der Kreisstraße 153. Ersten Erkenntnissen zufolge befuhr ein 83 Jahre alter Mann, in seinem braunen Opel Meriva, die Kreisstraße aus Richtung Crumstadt in Richtung Stockstadt, mit der Absicht, dort, nach links in einen Wirtschaftsweg abzubiegen. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit einem auf der Kreisstraße entgegenkommenden grauen Seat. Bei den Insassen des Seats handelte es sich um einen 54-jährigen Fahrer und seine 50-jährige Beifahrerin. Alle drei Unfallbeteiligten kommen aus Crumstadt.
Aufgrund der Kollision beider Autos erlitten die Beifahrerin leichte und die beiden Fahrer schwere Verletzungen. Für die Versorgung der Verunfallten kamen ein Rettungshubschrauber, drei Rettungswagen und auch die Feuerwehr zum Einsatz.
Die Fahrzeuge mussten mit einem Abschleppkran geborgen werden.
Mit der Unfallaufnahme sowie den weiteren Unfallermittlungen ist die Polizei in Gernsheim betraut (Rufnummer 06258/93430).

Rüsselsheim: Diebe entwenden schwarzen Mercedes (GG-MS 1200)
Auf einen schwarzen Mercedes AMG hatten es bislang noch unbekannte Fahrzeugdiebe vermutlich in der Nacht zum Donnerstag (12.12.) abgesehen. Gegen 7.30 Uhr am Morgen bemerkten die Eigentümer den Diebstahl des mehrere Zehntausend Euro teuren Wagens. Das Auto mit dem amtlichen Kennzeichen GG-MS 1200 war seit 17 Uhr am Vortag auf einem Parkplatz in der Philipp-Völker-Straße im Stadtteil Königstädten abgestellt. Ob die Kriminellen für das Eindringen in den Mercedes GLC und das Starten einen Funkwellenverlängerer genutzt haben, steht bislang noch nicht fest. Eine Fahndung der Polizei nach den Flüchtigen verlief ohne Erfolg. Zeugen mit Hinweisen zu den Tätern oder dem Verbleib des Wagens werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06142/696-0 bei der Polizei in Rüsselsheim zu melden.

Dieburg: schwerer Verkehrsunfall zwischen Fahrrad und PKW
Am Donnerstag, den 12.Dezember, kam es gegen 15 Uhr in der Aschaffenburger Straße/ Rodgaustraße zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einer Fahrradfahrerin, bei dem sich die Fahrradfahrerin schwere Verletzungen zuzog. Den bisherigen Ermittlungen zufolge befuhr eine 79jährige Frau aus Dieburg mit ihrem Fahrrad den ausgewiesenen Radweg entlang der Aschaffenburger Straße. Zum gleichen Zeitpunkt befuhr ein 30jähriger Mann, ebenfalls aus Dieburg, mit seinem Auto die Aschaffenburger Straße in gleicher Richtung. In Höhe der Rodgaustraße beabsichtigte die Radfahrerin die Fahrbahn zu überqueren, ohne jedoch auf den nachfolgenden Autofahrer zu achten. Dieser berührte die Radfahrerin mit seinem rechten Außenspiegel, wodurch die Radfahrerin zu Fall kam und sich schwere Kopfverletzungen zuzog. Die Radfahrerin wurde vor Ort ärztlich versorgt und kam im Anschluss in ein nahe gelegenes Krankenhaus. Sowohl am Auto, als auch am Fahrrad entstand nur geringer Sachschaden. Während des Einsatzes von Notarzt und Rettungsdienst sowie der Unfallaufnahme kam es zu geringfügigen Verkehrsbehinderungen.

Rüsselsheim: Zeugen nach Einbruch in Autohaus gesucht
Die Ermittler der Polizei in Rüsselsheim suchen nach einem Einbruch in die Räumlichkeiten eines Autohauses in der Nacht zum Donnerstag (12.12.) nach Zeugen. Zwischen 18.30 Uhr und circa 8 Uhr am folgenden Morgen drangen die bislang noch nicht identifizierten Täter auf unbekannte Weise in das Anwesen in der Eisenstraße ein. In einem Büro entwenden die Kriminellen eine dortige Kasse mit mehreren Hundert Euro Inhalt. Die Täter flüchteten anschließend unerkannt mit ihrer Beute. Die Ermittlungsgruppe hofft auf Mithilfe aus der Bevölkerung. Wem sind im Umfeld des Tatortes verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen? Hinweise werden unter der Rufnummer 06142/696-0 entgegengenommen.

Darmstadt: Nichts dazu gelernt / 16 - Jähriger zweimal bei Diebstahl ertappt
Zwei 17 und 16 Jahre alte Jugendliche werden sich nach ihrer Festnahme am späten Mittwochnachmittag (11.12.) wegen des Verdachts des Ladendiebstahls strafrechtlich verantworten müssen. Das verdächtige Duo hatte zuvor die Aufmerksamkeit eines Ladendetektives in einem Bekleidungsgeschäft in der Innenstadt geweckt. Dort hatte der 16-Jährige einen Pullover im Wert von rund 150 Euro mitgehen lassen und beim Verlassen des Ladens die elektronische Sicherung der Ware ausgelöst. Sofort traten er und sein Begleiter die Flucht in Richtung des Hauptbahnhofes an. Aber die Flucht währte nicht lange. Als der 16- Jährige dort stoppte und seinem 17-jährigen Komplizen die Ware zusteckte, der sie dann in seinem Rucksack verstaute, klickten die Handschellen. Bei der Überprüfung des 16 -Jährigen stellte sich zudem heraus, dass er bereits wenige Stunden zuvor in einem anderen Geschäft der Darmstädter Innenstadt den Versuch unternommen hatte eine Jeanshose zu stehlen. Der Jugendliche aus Offenbach musste die Beamten zur Wache begleiten. Dort wurde er im Anschluss der polizeilichen Maßnahmen in die Obhut seiner Mutter übergeben.
Roßdorf-Gundernhausen/ Flein: Polizei sucht weißen Transporter
Zum Fortgang der Ermittlungen sucht die Polizei in Heilbronn und in Darmstadt nach einem gestohlenen weißen Transporter. Dieser wurde bereits am Sonntag (01.12) bei einem Einbruch in Flein, bei Heilbronn, entwendet. Anschließend sahen Zeugen den gestohlenen Transporter am Donnertagmorgen (05.12, wir haben berichtet), nach einem Einbruch in ein Geschäft im Gundernhäuser Ulmenweg.
Zuletzt war das Fahrzeug mit einem Heilbronner Kennzeichen (HN) versehen. Wer Hinweise zum Verbleib des abgebildeten Transporters geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizei in Untergruppenbach (07131-644630) oder bei der Kriminalpolizei (K21-22) in Darmstadt (06151/969-0) zu melden.

Mörfelden-Walldorf: Unfallflucht - Zeugen gesucht
Ein unbekannter Fahrzeugführer beschädigte im Hessenring (Industriegebiet Mörfelden) einen geparkten weißen BMW an der linken Seite und entfernte sich anschließend unerlaubt. Der Unfall ereignete sich am 12.12., im Zeitraum von 08.30 bis 10.30 Uhr. Hinweise bitte an die Polizeistation Walldorf, Tel. 06105/40060.

Darmstadt: Auto kollidiert mit Zaun / 5000 Euro Schaden/ Unfallauto mit frischen Schäden im Heckbereich gesucht
Ein noch unbekanntes Fahrzeug ist in der Nacht zum Donnerstag (12.12.), gegen 1 Uhr, in dem Bereich der Virchwostraße, Ecke Frankfurter Straße/Frankfurter Landstraße, aus noch nicht bekannter Ursache von der Fahrbahn abgekommen und mit dem Grundstückszaun einer dortigen Firma kollidiert. Ohne anzuhalten und sich um den Schaden zu kümmern, setzte der Fahrer seine Fahrt unmittelbar fort. Zeugen konnten den Vorfall beobachten und hatten die Polizei informiert. Sie beschrieben das flüchtende Fahrzeug als einen "silberfarbenen Mittelklassewagen". Der verursachte Schaden an dem Zaun wird derzeit mit mindestens 5000 Euro beziffert. Im Rahmen der Unfallaufnahme stellten die Beamten Kunststoffteile des mutmaßlichen Unfallautos sicher. Aufgrund des Schadensbildes gehen die Polizisten davon aus, dass sich an diesem, vor allem im Bereich des Hecks, deutliche Spuren des Zusammenstoßes zeigen dürften.
Das 3. Polizeirevier hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und sucht weitere Zeugen, die Hinweise zu dem flüchtenden Fahrzeug geben können. Wem ist ein am Heck frisch beschädigtes Auto am frühen Donnerstagmorgen aufgefallen? Unter der Rufnummer 06151/9693810, sind die Beamten zu erreichen.

Groß-Zimmern: B 26 / PKW überschlägt sich
Glück im Unglück hatte in den heutigen Morgenstunden ein 18-Jähriger aus Dietzenbach, welcher auf der zweispurigen B26 von Dieburg in Richtung Darmstadt unterwegs war.
Gegen 05:45 Uhr geriet der 18-Jährige zwischen der Anschlussstelle Groß-Zimmern und Roßdorf-Gundernhausen mit seinem Auto ins Schleudern und überschlug sich hierbei mehrfach bis er schließlich im Straßengraben liegen blieb. Der Fahrer blieb bei dem Unfall glücklicherweise unverletzt. Schaden entstand lediglich an dem Fahrzeug und einer Notrufsäule, welche sich am Fahrbahnrand befand.
Die B26 war für die Dauer der Unfallaufnahme und er Bergung des Fahrzeuges für die Dauer von einer Stunde an der Unfallstelle nur einseitig befahrbar.

Darmstadt: Polizei sucht Fahrradbesitzer
Die Polizei in Darmstadt sucht einen Fahrradbesitzer. Bereits in der Nacht zum Montag (01.-02.12) meldeten Zeugen einen versuchten Fahrraddiebstahl am Platz der Deutschen Einheit. Dabei habe ein dunkel gekleideter Mann gegen Mitternacht so offensichtlich das Fahrradschloss eines schwarzen Rennrades, der Marke Peugeot, beschädigt, sodass Zeugen auf die Situation aufmerksam wurden. Der Mann sei anschließend kurz mit dem Fahrrad gefahren und habe es dann wieder im Bereich der Fahrradständer abgestellt. Die Polizei hat das Fahrrad anschließend sichergestellt und sucht nun den Besitzer, der sein Fahrrad wieder ausgehändigt bekommen soll. Bei dem Rennrad handelt es sich um ein 28 Zoll "Retrorad" mit einem goldenen Schriftzug. Der Besitzer des Fahrrades, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 06151/969-0 bei den Beamten der Ermittlungsgruppe City zu melden.

Nauheim: Bargeld bei Einbruch in Großraumbüro erbeutet
Bislang noch unbekannte Täter hatten es in der Nacht zum Mittwoch (11.12.) auf ein Großraumbüro in der Industriestraße abgesehen. Gegen kurz vor acht Uhr am Morgen bemerkten Zeugen die Spuren der Kriminellen, die durch eine Tür auf der Rückseite des Gebäudes in das Anwesen eingedrungen waren.
Im Inneren brachen die Diebe einen Container auf und entwendeten mehrere Hundert Euro. Mit ihrer Beute suchten sie anschließend unerkannt das Weite. Der Tatzeitraum reicht nach derzeitigen Erkenntnissen bis 22 Uhr am Vorabend zurück.
Zeugen, denen Verdächtiges aufgefallen ist, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06142/696-0 beim Kommissariat 21/22 zu melden.

Nauheim: Gerüstteile im Wert von rund 25.000 Euro gestohlen
Gerüstteile im Gesamtwert von mehreren Tausend Euro haben bislang noch unbekannte Täter in der Zeit vom 6. bis 9. Dezember von einer Baustelle in der Mainzer Landstraße entwendet. Um 7 Uhr am Montagmorgen bemerkten Zeugen den Diebstahl der circa 400 Einzelteile des Baugerüsts. Gestern wurde bei der Polizei Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet. Die Gerüstteile waren in grüner Farbe lackiert und haben einen Wert von rund 25.000 Euro. Nach derzeitigen Erkenntnissen dürften die Täter vermutlich in der Nacht zum Sonntag zugeschlagen haben. Zeugen, denen verdächtige Personen oder größere Fahrzeuge in Tatortnähe aufgefallen sind, werden gebeten, sich mit der Polizei in Groß-Gerau in Verbindung zu setzen (06152/175-0).

Groß-Umstadt: Jugendliche bedrohen Mädchen / Kripo ermittelt
Wie der Polizei am Dienstagnachmittag (10.12) angezeigt wurde, sollen zwei Jugendliche am Montag (09.12) ein 12-jähriges Mädchen in Angst und Schrecken versetzt haben. In einem Bus, der die Georg-August-Zinn-Straße in Richtung Otto-Hahn-Straße befuhr, hätten die beiden Jungs gegen 15.40 Uhr die 12-Jährige nach einer geringen Geldmenge gefragt. Als das Mädchen jedoch angab, dass sie kein Geld habe, soll das Duo eine augenscheinliche Softairwaffe auf sie gerichtet haben. Die beiden Jungs taten es im Nachhinein als Spaß ab. Die Kriminalpolizei hat jetzt ein Strafverfahren wegen einer versuchten räuberischen Erpressung eingeleitet und sucht die beiden jungen Männer. Einer der Beiden ist schätzungsweise zwischen 16 und 17 Jahren alt und ist von normaler Statur. Er war mit einer blauen Jeanshose und einem schwarzen Kapuzenpullover bekleidet.
Zudem trug er eine Bauchtasche der Marke Gucci. Der Zweite könnte etwa 17 oder 18 Jahre alt gewesen sein. Er hatte dunkelbraune Haare und trug eine schwarze Brille. Auffällig war ein Pflaster im Gesicht, als auch eine auffällig große Anzahl von Pickeln. Zeugen, die in diesem Zusammenhang verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu dieser Tat oder den Tätern geben können, werden gebeten, sich bei den Ermittlern des Kommissariats 10 in Darmstadt zu melden (06151/969-0).

Gräfenhausen / A 5: Spanngurt verfängt sich in Oberleitung
Ein Spanngurt hat sich am Mittwochnachmittag (11.12.) in der Oberleitung des "eHighway" auf der Autobahn 5 zwischen den Anschlussstellen Weiterstadt und Langen-Mörfelden verfangen. Vermutlich wurde er von einem Fahrzeug verloren und in der Folge aufgeschleudert, worauf es sich auf Höhe von Gräfenhausen in den Drähten verhing. Zwischen 13 Uhr und 14.20 Uhr waren in diesem Bereich die beiden rechten Spuren mit Unterstützung der Autobahnmeisterei gesperrt. Nachdem der Strom durch den Betreiber abgestellt wurde, barg die verständigte Berufsfeuerwehr der Stadt Darmstadt den verirrten Spanngurt.

Roßdorf: Mit Softairwaffe auf Pausenhof geschossen / Polizei ermittelt und erstattet Anzeige
Mit einer Softairwaffe haben vier, darunter auch minderjährige, Schüler, am Mittwoch (11.12.), gegen 11 Uhr, auf dem Pausenhof einer Schule im Odenwaldring geschossen und dabei fünf weitere Mitschüler getroffen. Ersten Erkenntnissen zufolge wurde dabei glücklicherweise niemand verletzt und die getroffenen Schüler konnten im Anschluss weiter am Unterricht teilnehmen. Beamte der Polizeistation Ober-Ramstadt stellten die Softairwaffe sicher und die Personalien der beschuldigten Schüler fest. Im Anschluss wurden die 13 bis 14-Jährigen von den Ordnungshütern in die Obhut ihrer Eltern übergeben. Auf welchem Weg die Anscheinswaffe in die Hände der Schüler geraten war, werden die andauernden Ermittlungen zeigen. Die Polizei in Ober-Ramstadt ist mit dem Fall betraut und hat Strafanzeige wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung sowie dem Verstoß gegen das Waffengesetz erstattet. Die Beamten der Dezentralen Ermittlungsgruppe (DEG) nehmen in diesem Zusammenhang sachdienliche Hinweise unter der Rufnummer 06154/63300 entgegen.

Rüsselsheim: Zeugen nach Farbschmierereien gesucht
Bislang noch unbekannte Täter haben die Außenwände einer Trafo-Station der Großsporthalle in der Max-von-Laue-Straße mit Graffitis beschmiert. Darunter befand sich auch ein Hakenkreuz. Zeugen bemerkten die Sprühereien am 26. November. Gestern (10.12.) wurde bei der Polizei Anzeige erstattet.
Die Kriminalpolizei in Rüsselsheim (K 10) hat in dem Fall die Ermittlungen wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen übernommen und sucht Zeugen. Wer Hinweise zu den Tätern hat, wird um Kontaktaufnahme unter der Telefonnummer 06142/696-0 gebeten.

Riedstadt: 18-Jähriger nach Festnahme in Untersuchungshaft
Nach seiner Festnahme am Dienstagmittag (10.12.) sitzt ein 18-Jähriger in Untersuchungshaft. Wegen des Verdachts des Diebstahls mit Waffen muss er sich in einem Verfahren strafrechtlich verantworten. Zeugen alarmierten gegen 11.40 Uhr die Polizei, nachdem sie den Mann in der Emil-von-Behring-Straße im Stadtteil Wolfskehlen beobachtet hatten. Er war in ein dort geparktes Fahrzeug eingedrungen und durchsuchte es nach Beute. Als er von Anwohnern angesprochen wurde, ergriff er umgehend zu Fuß die Flucht. Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung konnten Streifen der Polizeistation Gernsheim und Griesheim den Tatverdächtigen erkennen, verfolgen und in der Bertha-von-Suttner-Straße schließlich festnehmen. Neben einem Pfefferspray, einem Messer und geringen Mengen Marihuana stellten die Polizisten auch das Diebesgut aus dem Auto, Bargeld und EC-Karten, sicher. Auch der Diebstahl eines Smartphones geht nach Erkenntnissen der Ermittler der Polizei in Groß-Gerau auf das Konto des Festgenommenen. Am Abend meldete sich ein Mann aus Goddelau, der Anzeige erstatten wollte. Da sein Handy ebenfalls bei dem 18-Jährigen entdeckt wurde, konnte diese Tat schnell geklärt werden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Darmstadt wurde der Tatverdächtige, der keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat und durch andere Strafverfolgungsbehörden aus dem Bundesgebiet zur Fahndung ausgeschrieben war, einem Haftrichter vorgeführt.
Dieser erließ einen Untersuchungshaftbefehl wegen Fluchtgefahr und schickte ihn in eine Haftanstalt.

Zugabe von Chlor wird beendet
MAINZ/RÜSSELSHEIM. Die Instandhaltungsarbeiten im Bereich des Wasserwerks Hof Schönau bei Rüsselsheim sind erfolgreich abgeschlossen worden. Es liegen keine bakteriologischen Beeinträchtigungen des Trinkwassers vor.
Daher wird im Laufe des heutigen Tages die vergangene Woche vorgenommene vorsorgliche Desinfektion des Trinkwassers wieder eingestellt, teilt die Mainzer Netze GmbH mit.

Gernsheim: Verkehrsunfallflucht

Am Montag, den 09.12.2019, zwischen 13:15 Uhr und 20:50 Uhr, wurde in der Darmstädter Str., Nähe Einmündungsbereich Theodor-Fliedener-Str., ein am rechten Fahrbahnrand geparkter PKW, Farbe weiß, beschädigt. Der Unfallverursacher, bei dem es sich um ein blaufarbenes Fahrzeug handelt, entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle. An dem geparkten PKW entstand ein Schaden von ca. 5000,- Euro.

Bischofsheim, BAB 60, Brücke Ginsheimer Straße: Steinewerfer
Am Dienstagmittag, den 10.12.2019 gg. 13.30 Uhr befuhr ein PKW Audi Avant A 4 die BAB 60 aus Richtung Autobahndreieck Mainspitz kommend in Fahrtrichtung Mainz. In Höhe der Anschlussstelle Ginsheim - Gustavsburg, dortige Brücke (Ginsheimer Straße) warf eine unbekannte Person einen oder mehrere Steine von der Brücke auf den passierenden PKW Audi Avant. An dem Audi riss die Windschutzscheibe und es entstanden Kratzer und Lackabplatzer an der Motorhaube.
Der Fahrzeugführer blieb zum Glück unverletzt und kam mit einem Schock davon.
Der vermutliche Steinewerfer konnte wie folgt beschrieben werden, männlich, ca. 180 cm groß, bekleidet mit schwarzer Jacke, Hose und Kopfbedeckung. Wer Hinweise auf diese Person geben kann oder sonst etwas verdächtiges dort bemerkt haben könnte, bitte bei der Polizeiautobahnstation Südhessen in Darmstadt melden.

Pfungstadt: Fenster aufgehebelt
Um kurz nach 18 Uhr wurde der Polizei am Dienstag (10.12) ein Einbruch in ein Haus in der Stettiner Straße angezeigt. Binnen von vier Stunden gelangten die Täter über ein aufgehebeltes Fenster in das Innere des Hauses und erbeuteten Schmuck. Anschließend flüchteten die Eindringlinge unerkannt und hinterließen einen Schaden von mehreren Hundert Euro. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei (K21-22) in Darmstadt entgegen (06151/969-0).

Mörfelden-Walldorf: Über 370 Fahrzeuge gestoppt / Polizei führt umfangreiche Kontrollmaßnahmen durch
Zusammen mit dem Ordnungsamt der Stadt Mörfelden-Walldorf und Miterarbeitenden des Bundesamts für Güterverkehr hat die Polizei im Laufe des Montags (09.12.) umfangreiche Kontrollmaßnahmen im Bereich der Doppelstadt durchgeführt. Zwischen 9 Uhr und 15 stoppten die Einsatzkräfte insgesamt 375 Fahrzeuge und kontrollierten über 400 Personen. Bei einer Standkontrolle auf der Bundesstraße 486 standen insbesondere reisende Straftäter und die Erhöhung der Verkehrssicherheit im Fokus. Mit Unterstützung der Hessischen Bereitschaftspolizei wurden hier zahlreiche Verkehrsteilnehmer aus dem fließenden Verkehr heraus angehalten und überprüft. Bei Kontrollen im Industriegebiet ging es hingegen hauptsächlich um Lastwagen, die im gewerblichen Güterverkehr genutzt werden. Hier waren Spezialisten der Verkehrsinspektion des Polizeipräsidiums Südhessen aktiv. Zudem stoppten Polizeistreifen auch auf der Autobahn im Umfeld des Einsatzes entsprechende Fahrzeuge.
Insgesamt 28 Verfahren unter anderem wegen Verstößen gegen Lenk- und Ruhezeiten leiteten die Ordnungshüter ein. Diesbezüglich wurden 1.500 Euro an Sicherheitsleistung einbehalten. Für vier Fahrzeuge war die Fahrt nach der Kontrolle wegen technischen Mängeln und Überhöhe zu Ende. Zudem erstatteten die Beamten vier Strafanzeigen, unter anderem wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

Legale Graffitis in Rüsselsheim
Die Stadt Rüsselsheim am Main bietet Künstlerinnen und Künstlern aus der Graffitiszene eine legale Fläche zum Sprayen an. Am Brückenbauwerk unterhalb der Opelbrücke (B 519 auf der südlichen Mainseite) dürfen sie die Fläche unterhalb der Fahrbahn, die vom Mainuferweg aus zugänglich ist, einschließlich der vier Säulen direkt am Ufer gestalten. Die Brücke steht befristet in Absprache mit dem Eigentümer Hessen Mobil zunächst bis zum 29. Februar 2020 als Graffiti-Freifläche zur Verfügung. Ab März 2020 wird die Brücke saniert. Bis zum Ende dieser Arbeiten kann die Brücke nicht weiter als Graffiti-Freifläche genutzt werden.
Die Fläche an der Brücke kann zu jeder Tages- und Nachtzeit mit Graffitis besprüht werden. Dabei gelten allerdings bestimmte Regeln. Die Sprayerinnen und Sprayer handeln auf eigene Gefahr, auch sind Lärm, Müll und Verkehrsgefährdung zu vermeiden. Dabei gelten die üblichen umwelt-, verkehrs- und ordnungsrechtlichen Bestimmungen und Gesetze. Leere Sprühdosen müssen im dafür bereitgestellten Container entsorgt werden, der ausschließlich dafür vorgesehen ist. Anderen Müll bittet die Stadt mitzunehmen und selbständig zu entsorgen. Das Vorstreichen ist nur mit üblicher Wandfarbe gestattet, die Verwendung von Bitumen ist dagegen strikt verboten.

Riedstadt: Unbekannter bedroht Tankstellen-Mitarbeiterin und erbeutet mehrere Hundert Euro
Ein bislang noch unbekannter Täter hatte es am frühen Dienstagmorgen (10.12.) auf eine Tankstelle in der Oppenheimer Straße abgesehen und erbeutete mehrere Hundert Euro. Kurz nach 6 Uhr betrat der maskierte Mann den Verkaufsraum der Tankstelle im Stadtteil Wolfskehlen, bedrohte eine Mitarbeiterin mit einem mutmaßlichen Elektroschockgerät und ließ sich insgesamt 450 Euro aushändigen. Anschließend flüchtete der Unbekannte mit der Beute zu Fuß in Richtung eines benachbarten Discounters. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Flüchtigen verlief noch ohne Erfolg. Der Täter ist zwischen 1,80 und 1,85 Meter groß und schlank. Er sprach gesprochenes Deutsch und war dunkel gekleidet. Zeugen, denen der Beschriebene vor der Tat oder bei seiner Flucht aufgefallen ist, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06142/696-0 beim Kommissariat 10 der Rüsselsheimer Kripo zu melden.

Bischofsheim: Vom Flughafen in die Kantstraße gebracht / Zeugen nach Überfall auf Taxifahrer gesucht
Am frühen Dienstagmorgen (10.12.) war ein Taxifahrer im Visier von zwei bislang noch unbekannten Tätern. Gegen 5.30 Uhr ließen sich das Duo vom Terminal 1 am Frankfurter Flughafen in die Kantstraße nach Bischofsheim fahren. Dort angekommen, bedrohte einer der Fahrgäste den Taxifahrer mit einem Messer und forderte sein Geld, worauf der 57-Jährige zu Fuß flüchtete. Die beiden Tatverdächtigen erbeuteten die Tasche des Mannes mit zwei Geldbörsen und mehreren Hundert Euro und suchten ebenfalls das Weite.
Einer der Unbekannten ist zwischen 20 und 25 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß, schlank und hatte einen Vollbart. Laut Zeugenaussage hat er ein südländisches Erscheinungsbild, trug Arbeitskleidung und sprach akzentfreies Deutsch. Sein Komplize hat einen westeuropäischen Phänotyp, war dick und circa 1,80 Meter groß. Auch er soll einen Vollbart, Arbeitskleidung sowie eine auffällige Brille mit weißem Gestell getragen haben. Eine sofort eingeleitete Fahndung mit zahlreichen Streifen verlief bislang noch ohne Erfolg. Zeugen haben zur Tatzeit zwei Personen aus Richtung der Kantstraße in Richtung Mainstraße laufen sehen.
Ob es sich dabei um die Täter gehandelt hat, müssen die weiteren Ermittlungen zeigen.
Weitere Zeugen, denen die Beschriebenen bei ihrer Flucht aufgefallen sind, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06142/696-0 mit dem Kommissariat 10 in Rüsselsheim in Verbindung zu setzen.

Messel: 62-Jähriger bei Verkehrsunfall tödlich verletzt
Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 180 am Dienstagmorgen (10.12.) ist ein 62-Jähriger ums Leben gekommen. Nach derzeitigen Erkenntnissen war der Mann aus Eppertshausen gegen 6.30 Uhr aus bislang noch ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn gekommen und hier frontal mit einem entgegenkommenden Lastwagen kollidiert, der daraufhin im Straßengraben zum Stehen kam. Der Autofahrer erlitt bei dem Zusammenstoß so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle starb. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Darmstadt wurde ein Sachverständiger zur Klärung der genauen Unfallursache hinzugezogen. Aktuell laufen noch die Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten. Wie lange die Strecke noch voll gesperrt sein wird, kann derzeit nicht abgesehen werden.

Darmstadt: Tiefgarage als Drogenversteck genutzt
Am späten Montagabend (09.12.2019) erhielt das zweite Polizeirevier einen Hinweis von einem aufmerksamen Bewohner in der Neckarstraße. In der nahe gelegenen Tiefgarage eines Wohnhauses fielen mehrere verdächtige Personen auf, die in der Tiefgarage ein- und ausgingen. Bei der Überprüfung in der Tiefgarage durch die eingesetzten Streifen vom 1. und 2. Polizeirevier konnten tatsächlich mehrere Personen festgestellt werden, die nicht zu dem Wohnhaus gehörten und der örtlichen Drogenszene zuzuordnen waren.
In der Tiefgarage wurden versteckt rund 30 Gramm Haschisch und rund 60 Gramm Marihuana aufgefunden. Augenscheinlich wurde die Tiefgarage als "Verkaufsraum" genutzt. Ein 21-jähriger Mann ohne festen Wohnsitz in Deutschland wurde vorläufig festgenommen. Die Ermittlungen dauern an.

Bischofsheim: Polizeistreife nimmt 18-jährigen Rollerfahrer fest
Eine Streife der Polizeistation Bischofsheim hat in der Nacht zum Dienstag (10.12.) einen 18-jährigen Rollerfahrer vorläufig festgenommen. Gegen 0.40 Uhr war der Heranwachsende aus Ginsheim-Gustavsburg den Polizisten im Bereich der Straße "Am Schindberg" aufgefallen. Auf einem Mofa war er mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs und zog damit die Aufmerksamkeit der Beamten auf sich. Bei der anschließenden Kontrolle fiel auf, dass das Zweirad deutlich schneller als die zugelassene 25 km/h fahren kann. Der 18 Jahre alte Mann konnte auch lediglich eine Mofa-Prüfbescheinigung vorweisen.
Bei seiner Durchsuchung stießen die Streifenbeamten zudem auf ein Springmesser und stellten es sicher. Unter anderem wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und dem Verstoß gegen das Waffengesetz muss sich der Gestoppte jetzt in eingeleiteten Verfahren strafrechtlich verantworten.

Darmstadt: Mann nach Sturz verstorben / Polizei geht von tragischem Unfall aus
Bei einem Sturz vom Balkon eines Mehrfamilienhauses im Pfannmüllerweg ist am Montagnachmittag (09.12) ein 90-Jähriger tödlich verletzt worden. Gegen 13.30 Uhr wurden Feuerwehr, Rettungsdienst und die Polizei von Zeugen alarmiert. Ein ebenfalls verständigter Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Es liegen derzeit keine Erkenntnisse vor, die auf ein Fremdverschulden hindeuten. Die Ermittler gehen von einem tragischen Unfall aus.

Darmstadt: Türsteher mit Eisenstange angegriffen
Ein 24-Jahre alter Mann soll am frühen Samstagmorgen (07.12) zwei Türsteher von einem Club im Zweifalltorweg mit einer Eisenstange angegriffen haben. Die beiden Sicherheitsmitarbeiter konnten den Angriff abwehren, sodass niemand verletzt wurde. Im Anschluss flüchtete der 24-Jährige.
Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung konnte der Tatverdächtige von einer Streife im Bahnhofsbereich festgenommen werden. Ein bei dem 24-Jährigen durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von knapp 2,5 Promille. Auf der Wache musste der Mann eine Blutentnahme über sich ergehen lassen. Zudem leiteten die Polizisten ein Strafverfahren wegen einer versuchten gefährlichen Körperverletzung gegen den 24-Jährigen ein.

Rüsselsheim: Trickdiebe versuchen Rezeptionistin zu bestehlen

Zwei Trickdiebe haben am Sonntagmorgen (8.12.) versucht die Rezeptionistin eines Hotels in der Eisenstraße zu überlisten und sich aus der Thekenkasse zu bedienen. Erfreulicherweise missglückte das kriminelle Vorhaben und die Täter traten ohne Beute die Flucht an.
Gegen 9 Uhr hatte das verdächtige Duo über den Haupteingang das Hotel betreten.
Unter dem Vorwand ein Taxi bestellen zu wollen, verwickelte einer der Täter die Angestellte in ein Gespräch. Währenddessen griff sein Komplize in die Kassenschublade hinter der Theke und versuchte sich einen Geldschein zu schnappen. Das bemerkte die aufmerksame Mitarbeiterin jedoch und sprach den Dieb souverän an. Der ließ den Schein zurück in die Kasse fallen und beide suchten umgehend das Weite.
Bei dem Duo soll es sich um zwei Männer im Alter zwischen 45 bis 50 und Mitte 30 handeln. Einer der Täter soll etwa 1,70 Meter groß sein und ein asiatisches Erscheinungsbild haben. Er hatte kurze, schwarzgrau melierte Haare und einen 3-Tage-Bart. Auffällig in seinem Gesicht sei seine schwarze, dickrandige Brille gewesen. Zum Tatzeitpunkt war er mit einer dunklen Jeans und schwarzen Schuhen bekleidet. Seine Jacke wurde als "sportlich" in der Farbe Blau mit silbernen Applikationen beschrieben. Er hatte einen sichtbaren Bauch und führte einen dunkelblauen Rucksack, der mit weißen Applikationen versehen war, mit sich.
Sein Komplize wurde als muskulös und mit südländischen Erscheinungsbild wahrgenommen. Er hatte kurze schwarze Haare und einen dunkleren Hautton. Zudem sprach er rudimentär Spanisch.
Die Kriminalpolizei in Rüsselsheim (K21/22) hat die weiteren Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen, die in diesem Zusammenhang sachdienliche Hinweise zu den Tätern geben können. Unter der Rufnummer 06142/6960 ist die Erreichbarkeit der Ermittler des Kommissariats 21/22 gegeben.

Mörfelden-Walldorf: Ungebetenen Gäste suchen die Chison- und die Meanstraße heim
Nach zwei Einbrüchen und einem weiteren Versuch in gleich drei in Häuser in der Meanstraße und der Chisonstraße hat die Kriminalpolizei in Rüsselsheim die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen mit sachdienlichen Hinweisen. Ersten Erkenntnissen zufolge wird die Tatzeit zwischen Freitagmorgen (6.12.), 9.30 Uhr und 22.30 Uhr eingegrenzt. In der Meanstraße gelangten die Kriminellen gewaltsam in ein Einfamilienhaus und erbeuteten Schmuck. In einem Reihenhaus in der Chisonestraße wurden die Kriminellen ebenfalls fündig und ließen neben Schmuck auch Bargeld mitgehen. Die Balkontür des benachbarten Reihenhauses hielt glücklicherweise den Hebelversuchen der ungebetenen Gäste stand. Hier verursachten sie jedoch einen Schaden von mindestens 500 Euro. Unter der Rufnummer 06142/6960 ist die Erreichbarkeit des Kommissariats 21/22 gegeben. Zeugen, die in diesem Zusammenhang verdächtige Personen oder Fahrzeug beobachten konnten, werden gebeten, sich zu melden.

Bischofsheim: 33-Jähriger demoliert Zigarettenautomaten
Wegen des Verdachts der Sachbeschädigung wird sich ein 33 Jahre alter Mann aus Bischofsheim zukünftig strafrechtlich verantworten müssen.
Mit einem Hammer hatte der Mann am Sonntag (8.12.), kurz nach 23 Uhr, auf einen Zigarettenautomaten in der Ringstraße eingeschlagen und damit einen Schaden von rund 2000 Euro verursacht. Zeugen hatten den Bischofsheimer beobachten können und die Polizei verständigt. Die Beamten konnten den 33-Jährigen noch in Tatortnähe antreffen und auch den Hammer als mutmaßliches Tatmittel sicherstellen. Ob der Konsum von Alkohol ursächlich für sein Verhalten war, werden die weiteren Ermittlungen zeigen. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,09 Promille.

Bischofsheim: Schwarzer Passat aufgebrochen
Zwischen Samstag (7.12.), 13 Uhr und Sonntag (8.12.), 8 Uhr, haben bislang noch unbekannte Täter ihr Unwesen in der Franz-Schubert-Straße getrieben und haben einen schwarzen Passat aufgebrochen.
Durch ihr Vorgehen verursachten die Kriminellen einen Schaden von mehreren Hundert Euro. Auf der Suche nach Wertgegenständen wurden sie nicht fündig, ließen jedoch ein Päckchen Zigaretten mitgehen. Die Kripo in Rüsselsheim (K21/22) hat die weiteren Ermittlungen übernommen und nimmt alle in diesem Zusammenhang stehenden sachdienlichen Hinweise unter der Rufnummer 06142/6960 entgegen.


- Informationsabend zur Zukunft der Kreisklinik: Besonderes Sanierungsverfahren

- Kreisklinik Groß-Gerau GmbH: Vorläufige Eigenverwaltung unter der bisherigen Geschäftsführung angeordnet
Ausführliche Informationen


Freies WLAN in der Groß-Gerauer Innenstadt
Schnell E-Mails checken, Freunden in Whatsapp schreiben oder nach den Öffnungszeiten des Lieblingshändlers suchen: Ab sofort in dies in der Groß-Gerauer Innenstadt möglich. „Das ist zeitgemäß, befördert und erleichtert die Kommunikation“, zeigt sich Bürgermeister Erhard Walther überzeugt: „Als Stadt war es uns wichtig, unseren Bürgern in der Kernstadt freies WLAN zu bieten. Dankbar bin ich insbesondere der Groß-Gerauer Versorgungs GmbH, deren Team uns bei der Realisierung tatkräftig unterstützt hat.“
Auf einem Streckenabschnitt von rund 750 Metern entlang der Darmstädter Straße kann das öffentliche WLAN-Netz genutzt werden – ab der Kreuzung Friedrichstraße/ Darmstädter Straße bis zur Ecke Am Burggraben. Die Frankfurter Straße ist bis zum historischen Rathaus noch abgedeckt. Der Marktplatz und der Sandböhl sind ebenfalls mit Sektionalantennen ausgestattet. „Free-key Groß-Gerau“ heißt das öffentliche WLAN-Netz, auf das demnächst auch durch eine Beschilderung hingewiesen wird.
In der Innenstadt wird das Netzwerk „Free-key Groß-Gerau“ im Suchverlauf direkt angezeigt. Nach der Auswahl des Netzwerkes erfolgt eine automatische Weiterleitung zur Anmeldeseite. Dort sind die allgemeinen Geschäftsbedingungen zu bestätigen. Ist der Haken gesetzt, erfolgt innerhalb von wenigen Sekunden die automatische Verbindung ins Internet und das Surfen kann beginnen. Insgesamt sieben Hotspots sind in der Innenstadt installiert. Um ein flächendeckendes Signal zu gewährleisten, wurde mit Richtfunk- und Sektionalantennen gearbeitet.
Die Stadt Groß-Gerau erweitert mit dem öffentlichen WLAN ihr Serviceangebot für die Bevölkerung und macht einen weiteren Schritt in Richtung digitaler Stadt. Ein großer Dank für die Umsetzung des Projektes geht an die Stadtwerke Groß-Gerau Versorgungs GmbH, die das Projekt sowohl mit ihrer Expertise als auch finanziell maßgeblich unterstützt und gefördert hat.
WLAN in den kommunalen Einrichtungen
Durch das öffentliche WLAN ist es nun möglich, in der Stadtbücherei Informationen zu Autoren zu suchen, in der städtischen Musikschule Partituren herunterzuladen oder im Stadtmuseum eine Recherche zu präsentierten Objekten zu starten. Darüber hinaus sind die Veranstaltungsräume im historischen Rathaus und der Vorraum des Bürgermeister-Büros im Stadthaus mit WLAN ausgestattet.


Frankfurt: Wer gafft, hat nichts gerafft
Tagtäglich halten sie bei Verkehrsunfällen mit der Handykamera drauf: Gaffer.
Eine Arbeitsgruppe (AG), bestehend aus Mitgliedern von Rettungsdiensten, Feuerwehr und Polizei, entwickelte nun für die Kolleg*innen vor Ort Handlungsempfehlungen im Umgang mit dieser Art von Schaulustigen.
Die Erfahrungen der Mitglieder der sogenannten "AG Gaffer" sind übereinstimmend: Gaffer gehen zunehmend rücksichtsloser und dreister vor. Sie filmen und fotografieren die Szenen einer Unfallstelle und nehmen in Kauf, dass Einsatzkräfte dadurch an den oftmals lebensnotwendigen Rettungsmaßnahmen gehindert werden. Sei es die blockierte Rettungsgasse auf der Autobahn oder das Imwegstehen am Unfallort.
Konflikte zwischen Gaffern und Einsatzkräften sind vorprogrammiert.
Seit Juni dieses Jahres erarbeitete die AG Gaffer dafür eine zweigeteilte Verhaltensempfehlung:
Der rechtliche Part zeigt auf, welche Verstöße im konkreten Fall vorliegen und wie diese zu sanktionieren sind.
Der andere Part gibt konkrete Verhaltensempfehlungen an die eingesetzen Streifen im Umgang mit Gaffern an der Einsatzstelle: Selbst Ruhe zu bewahren und den Gaffer aus der Anonymität zu holen, wie auch dem Gaffer die Verwerflichkeit seines Handelns aufzuzeigen und ein Umdenken hinein in die Opferperspektive zu erzeugen, sind die Eckpunkte dieser Empfehlung.
Als handliche Karte gedruckt, nehmen die eingesetzen Polizist*innen diese Verhaltensempfehlung ab sofort mit auf Streife.


Hessen bereitet sich auf Afrikanische Schweinepest vor
Landwirtschaftsministerin Hinz appelliert an Schweinehalter ausreichend Stallkapazitäten vorzuhalten
„Hessen hat sich in den letzten Jahren gut auf die Afrikanischen Schweinepest vorbereitet. Bei den mehrmals im Jahr stattfindenden Tierseuchenübungen proben die Veterinärbehörden den Ablauf der Bekämpfungsmaßnahmen sowie die Zusammenarbeit auf allen Verwaltungsebenen. Das Hessische Tierseuchenzentrallager wurde mit zusätzlichem Material für die Desinfektion von Fahrzeugen, die Bergung und Entsorgung von verendeten Wildschweinen sowie mit Zaunmaterial zur Umzäunung eines Infektionsgebietes ausgestattet“, erklärte Landwirtschaftsministerin Priska Hinz.
„Für den Menschen ist die Tierseuche vollkommen ungefährlich. Für Wildschweine und auch für Hausschweine führt diese hochansteckende Krankheit fast immer zum Tod. So hat sie das Potenzial, große wirtschaftliche Schäden bei den schweinehaltenden Landwirten anzurichten. Deshalb ist es wichtig sich auf den Seuchenfall vorzubereiten, wenngleich wir hoffen, dass es nicht dazu kommen wird“, sagte Ministerin Hinz.
Den ca. 5.500 Schweine haltenden Betrieben in Hessen, in denen rund 440.000 Schweine stehen, drohen im Falle eines Seuchenausbruches gravierende Einschränkungen. „Deshalb ist es wichtig, dass alle Vorkehrungen getroffen werden, um die möglichen Schäden für die Land- und Forstwirtschaft sowie auf die Jagdausübung so gering wie möglich zu halten“, so Hinz. Gerade Schweinefreilandhaltungen und Schweinehaltungen mit Auslauf sind einem besonderen Risiko für die Einschleppung der Tierseuche ausgesetzt. Durch den möglichen Kontakt der gehaltenen Schweine mit Wildschweinen ist eine Infektion möglich. Die Betriebe sollten deshalb ausreichend Stallkapazitäten vorhalten, um die Schweine im Falle des Ausbruchs der Afrikanischen Schweinepest in Hessen im schützenden Stall unterbringen zu können. Für alle Schweine haltenden Betriebe gilt, dass die vorgeschriebenen Biosicherheitsmaßnahmen strikt eingehalten werden müssen. Diese Maßnahmen werden risikoorientiert durch die Veterinärbehörden kontrolliert.
Die Hessische Landwirtschaftsministerin bittet außerdem um Unterstützung durch die Bevölkerung und insbesondere die Jägerschaft. „Viel hängt davon ab, dass die Seuche frühzeitig erkannt wird“, stellt Hinz fest. „Totaufgefundene Wildschweine sollten gemeldet werden, damit von diesen Tieren Proben entnommen werden können. Für solche Untersuchungsprobe wird den Jagdausübungsberechtigten eine Aufwandsentschädigung von 30 Euro gewährt. Die Untersuchung verendet aufgefundener Wildschweine ist die wirksamste Maßnahme, um eine Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest möglichst frühzeitig zu erkennen“, ergänzte die Ministerin. „Der Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest im
hessischen Wildschweinebestand würde bei der derzeit hohen Wildschweindichte den qualvollen Tod vieler Wildschweine bedeuten. Ich rufe die Jägerschaft deshalb auf, mit konsequenten jagdlichen Maßnahmen die Schwarzwildpopulation zu reduziert und damit Tierleid in Folge einer möglichen Einschleppung der Seuche vorzubeugen“, sagte Hinz.
„Oftmals verbreitet sich die Seuche über größere Strecken durch unachtsam entsorgte Reste von Lebensmitteln, die infizierte Fleisch- oder Wurstwaren enthalten. Deshalb appelliere ich für einen sorgsamen Umgang mit Lebensmittelresten, die immer über den Hausmüll oder einen
wildschweinsicheren Müllbehälter entsorgt werden sollen“, erklärte Hinz.
Hintergrund:
Am 14. November wurde bei einem tot aufgefundenen Wildschwein in Polen das Virus der Afrikanischen Schweinepest (ASP) nachgewiesen. Der Ausbruch liegt nur noch 80 km von der Grenze zu Deutschland entfernt. Mittlerweile wurden weitere 19 Wildschweine in der Region mit positivem Ergebnis auf ASP getestet.
Die ASP wurde im Jahr 2014 zum ersten Mal auf dem Gebiet der Europäischen Union festgestellt. Betroffen waren damals die baltischen Staaten und der Osten Polens an der Grenze zu Weißrussland. Inzwischen wurde die Tierseuche auch in Rumänien, Bulgarien, Ungarn und Belgien festgestellt. Der Ausbruch bei Wildschweinen in der Tschechischen Republik konnte mittlerweile erfolgreich getilgt werden.
In Polen weitete sich das Seuchengeschehen in den vergangenen Jahren stetig in Richtung Westen bis zur Region um Warschau herum und nach Norden in der Grenzregion zu Kaliningrad aus. Der aktuelle Ausbruchsherd liegt im Westen Polens und mehr als 250 km von den bisher betroffenen Gebieten im Osten und Norden von Polen entfernt.


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