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Bekämpfung des Corona-Virus


Maßnahmen: Bundesregierung, Land Hessen, Kreis Groß-Gerau + Kreisstadt Groß-Gerau

Maßnahmen, Informationen und Verordnungen +
Bestätigte SARS-CoV-2-Fälle im Kreis Groß-Gerau


Kreis Groß-Gerau: Allgemeinverfügung 23.10. bis 8.11.2020
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Flüchtlinge klettern von der Ladefläche - Autobahn 3 / Offenbach
Von der Ladefläche eines Sattelzuges mit rumänischem Kennzeichen sind am Mittwochmorgen (28.10.) auf dem Parkplatz Hainbach nahe des Offenbacher Kreuzes mehrere Personen geklettert und in einen angrenzenden Wald gelaufen. Gegen 8.45 Uhr gingen in der Einsatzzentrale der Polizei mehrere entsprechende Mitteilungen von Autofahrern ein. Polizeibeamte aus Offenbach und dem benachbarten Frankfurt nahmen insgesamt vier Erwachsene sowie zwei Jugendliche im Alter von 14 und 17 Jahren vorläufig fest. Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich um Afghanen, die sich wohl unberechtigt im Bundesgebiet aufhalten. Nach einer ersten Vernehmung durch die Kriminalpolizei sollen die näheren Umstände ihrer Flucht ermittelt werden. Anschließend sollen sie der Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen zugeführt werden. Bis zum Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatte der Sattelzug seine Fahrt bereits fortgesetzt. Nach dem Fahrzeug wird nun gefahndet.

Groß-Gerau: 20-jährige Radfahrerin nach Unfall schwer verletzt
Am Dienstagmittag (27.10.), gegen 14.15 Uhr, ereignete sich an der Kreuzung Henry-Dunant-Straße und Wilhelm-Seipp-Straße ein Unfall zwischen einer 20-jährigen Radfahrerin und einer 37 Jahre alten Wagenlenkerin.
Die 37-Jährige war mit ihrem BMW auf der Henry-Dunant-Straße in Richtung Wilhelm-Seipp-Straße unterwegs. Gerade als sie nach links in diese einbiegen wollte, übersah sie nach jetzigem Stand die von links kommende Radfahrerin. Die 20-Jährige befuhr den dortigen Fahrradschutzstreifen in Fahrtrichtung Europaring. Ersten Erkenntnissen zufolge, zog sich die 20 Jahre alte Radlerin bei dem Aufprall schwere, aber keine lebensbedrohlichen Verletzungen zu. Sie wurde im Anschluss in ein Krankenhaus gebracht.
Am Fahrrad und am BMW entstanden Schäden in Höhe von mehreren Hundert Euro.

Gernsheim: Mit Fahrrad vor Polizei geflüchtet / 16-Jähriger vorläufig festgenommen und Drogen sichergestellt
Nachdem ein 16-Jähriger am Dienstagabend (27.10.) vor einer Polizeistreife in der Riedstraße flüchtete, konnte er im Anschluss von den Ordnungshütern vorläufig festgenommen werden.
Weil der 16-Jährige gegen 20 Uhr ohne Licht mit seinem Fahrrad unterwegs war, beabsichtige die Polizeistreife ihn zu kontrollieren. Gerade als die Beamten die Anhaltesignale einschalteten, flüchtete er durch die Innenstadt und versuchte sich offenbar der Kontrolle zu entziehen. Im Rahmen der Flucht stürzte der junge Radler, woraufhin die Beamten den 16-Jährigen vorläufig festnahmen. Bei den weiteren Maßnahmen stießen die Ordnungshüter auf rund 10 Gramm Marihuana, welches sie beim 16-Jährigen auffanden und im Anschluss sicherstellten. Der junge Mann musste die Beamten mit auf die Polizeistation begleiten, wo er nach Beendigung der Maßnahmen in die Obhut seiner Eltern übergeben wurde.
Ob der 16-Jährige wegen den mitgeführten Drogen vor der Polizei flüchtete, muss im Rahmen der Ermittlungen geprüft werden. Er wird sich nun in einem Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten müssen.

Aufhebung der Allgemeinverfügung zur Verlängerung der Sperrzeit für das Gaststättengewerbe im Kreis Groß-Gerau

Die Allgemeinverfügung zur Verlängerung der Sperrzeit für das Gaststättengewerbe im Kreis Groß-Gerau vom 16.10.2020 wird hiermit ufgehoben. An der Allgemeinverfügung wird nicht weiter festgehalten.

Bischofsheim: Zigarettenautomat im Visier Krimineller
Ein Zigarettenautomat in der Hans-Dorr-Allee rückte in der Nacht zum Mittwoch (28.10.) in das Visier zwei Krimineller.
Als Anwohner gegen 3.30 Uhr sahen, wie zwei unbekannte Männer mit einer Flex am dortigen Automaten hantierten, meldeten sie den Vorfall umgehend der Polizei.
Kurz darauf sollen die dunkel gekleideten Männer in Richtung Parkanlage geflüchtet sein. Eine sofort eingeleitete Fahndung mit mehreren Streifen verlief ergebnislos. Der Zigarettenautomat hielt den Aufbruchsversuchen stand. Dennoch hinterließen die Unbekannten einen Schaden von mehreren Hundert Euro.
Wer Hinweise zu den Flüchtigen geben kann oder Verdächtiges beobachtet hat, wird gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 21/22 in Rüsselsheim unter der Rufnummer 06142/696-0 zu melden.

Darmstadt: Jugendliche randalieren in Grafenstraße / Zwei junge Männer nach Zeigen des Hitlergrußes festgenommen
Beamte der Polizeistation Darmstadt-Dieburg haben am späten Dienstagabend (27.10.) zwei junge Männer nach dem Rufen von Naziparolen und dem Zeigen des Hitlergrußes vorläufig festgenommen. Zeugen hatten gegen 23.30 Uhr die Polizei alarmiert, nachdem ihnen sechs Jugendliche im Bereich der Grafenstraße randalierend aufgefallen waren, die dort mehrerer Blumenkübel sowie Dixi-Toiletten umwarfen. Im Zuge der sofort einleiteten Fahndung trafen die Streifenbesatzungen auf eine sechsköpfige Gruppe Jugendlicher, darunter zwei von Zeugen beschriebene junge Männer, die zudem Naziparolen gegrölt und den Hitlergruß gezeigt haben sollen. Die Ordnungshüter nahmen die 15 und 19 Jahre alten Tatverdächtigen fest. Der 15-jährige Wiesbadener, der 19-jährige Darmstädter und ihre vier weiblichen Begleiterinnen wurden zur Wache gebracht.
Das männliche Duo wird sich jetzt wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen strafrechtlich verantworten müssen. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurden alle ihren Erziehungsberechtigten übergeben. Ersten Erkenntnissen zufolge ist durch das Umwerfen der Kübel und Toiletten kein Sachschaden entstanden.

Bundespolizei fahndet nach Sittenstrolch und sucht Zeugen
Die Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main fahndet nach einem bisher unbekannten Mann, der am Samstagabend, gegen 21.20 Uhr, in einer S-Bahn der Linie 4 eine 31-jährige Frankfurterin sexuell belästigt hat.
Die Frankfurterin, die den Vorfall erst am Montag meldete, gab an, dass der Mann zwischen dem Frankfurter Hauptbahnhof und der S-Bahnstation Taunusanlage seine Hose öffnete, um dann zu onanieren. Nach Einfahrt in der Taunusanlage verließ die Frankfurterin sofort die S-Bahn. Die Frau konnte den Mann als einen 175 cm großen und etwa 30-40 Jahre alten Mann mit dunklen kurze Haaren und braunen Augen beschreiben. Bekleidet war er mit einer dunklen Hose und einer ebenfalls dunklen Jacke.
Die Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung eingeleitet und sucht zu dem Vorfall nach Zeugen. Hinweise zu dem Mann können unter der Telefonnummer 069/130145 1103 der Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main gemeldet werden.

Stockstadt am Rhein: 400 Liter Diesel aus Lastwagen abgezapft
In der Zeit zwischen Samstag (24.10.) und Dienstag (27.10.) haben Diebe ihr Unwesen auf einem Firmengelände im Odenwaldring getrieben. Am Dienstagmorgen, gegen 8 Uhr, waren die Spuren der Täter entdeckt und die Polizei verständigt worden. Nach ersten Erkenntnissen gelangten die Diebe auf das umfriedete Gelände mit dem Ziel Kraftstoff aus einem dort abgestellten Lastwagen zu abzuzapfen. Hierzu brachen sie gewaltsam den Tankdeckel eines Fahrzeuges aus. Nach dem Abzapfen von rund 400 Liter Diesel traten die Diebe die Flucht an. Die Dezentrale Ermittlunsggruppe in Gernsheim ist mit dem Fall betraut und nimmt unter der Rufnummer 06258/93430 sachdienliche Hinweise entgegen.

Groß-Gerau: Überfall im Helvetia Parc / Polizei sucht Zeugen
Nach einem Überfall auf einen 23 Jahre alten Mann am letzten Samstag (24.10.) sucht die Kriminalpolizei (K 35) noch dringend Zeugen, die zwischen 22 Uhr und 23 Uhr Beobachtungen zu der Tat oder den niedergeschlagenen Mann, im Bereich eines Autozubehörhändlers in der Helvetiastraße gemacht haben.
Der 23-Jährige berichtete, den Helvetia Parc am späten Abend gequert zu haben, um zu einer nahegelegenen Tankstelle zu laufen. In Höhe des Autozulieferers in der Helvetiastrasse sei er plötzlich von hinten niedergeschlagen worden und zu Boden gegangen. Nach dem Angriff habe er das Bewusstsein verloren. Als er wieder zu sich kam, haben 120 Euro gefehlt. Tatverdächtig sind zwei Männer, die ihm gefolgt seien. Für die weiteren Ermittlungen werden alle Beobachtungen zu der Tat unter der Rufnummer 06142 / 6960 von der Kriminalpolizei in Rüsselsheim entgegengenommen.

Darmstadt: Vandalen im Unigebäude / Toiletten verstopft und mit Feuerlöscher gesprüht / Wer kann Hinweise geben?
Wie der Polizei jetzt bekannt wurde haben noch unbekannte Vandalen in der Zeit zwischen Freitag (23.10.) und Montag (26.10.) in dem Gebäude der Technischen Universität Darmstadt in der Hochschulstraße gewütet und einen noch nicht bezifferten Sachschaden verursacht. Die Polizei in Darmstadt hat die Ermittlungen unter anderem wegen Sachbeschädigung übernommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen mit sachdienlichen Hinweisen.
Ersten Erkenntnissen zufolge gelangten die Täter über ein Fenster in das Gebäude. In den Räumen entleerten sie zu den Räumen gehörenden Feuerlöscher, verstopften mit Textilen Waschbecken sowie Toiletten und verschütteten zahlreiche Reinigungsmittel. Weil offensichtlich auch Alkohol und Tabak konsumiert wurde geht die Polizei derzeit von mehreren Tätern aus, die sich auch über einen längeren Zeitraum in dem Gebäude befunden haben müssen. Das Ausmaß der Beschädigungen ist abschließend noch nicht bekannt. Hinwiese, die der Aufklärung des Falles dienlich sind, nehmen die Beamten der Ermittlungsgruppe-City in Darmstadt unter der Rufnummer 06151/9690 entgegen.

Darmstadt / A 67: Knapp 34 Stunden ohne Tagesruhezeiten unterwegs / Polizei stoppt Bus auf der Autobahn
Eine Streife der Verkehrsinspektion hat bereits am Sonntag (25.10.) einen Bus auf der Autobahn 67 bei Darmstadt aus dem Verkehr gezogen und die Weiterfahrt untersagt. Die Fahrer waren 34 Stunden ohne gültige Tagesruhezeit unterwegs. Gegen 13.45 Uhr stoppten die Beamten den Kraftomnisbus, der von Albanien nach Dortmund unterwegs war. Bei der Überprüfung der Lenk- und Ruhezeiten fiel auf, da die vier anwesenden Fahrer seit dem Start der Fahrt gegen 4 Uhr am Vortag keine zusammenhängende Tagesruhezeit eingelegt hatten.
Diese muss bei einer Mehrfahrerbesatzung innerhalb von 30 Stunden insgesamt 9 Stunden betragen. Ruhezeiten im fahrenden Fahrzeug sind allerdings verboten. Die Fahrer hielten sich jedoch knapp 34 Stunden in dem fahrenden Bus auf. Die Weiterfahrt wurde daher untersagt, die zwölf Fahrgäste mussten ihre Reise anderweitig fortführen. Gegen das Busunernehmen und die Fahrer wurde jeweils ein Verfahren eingeleitet, in dem ein Bußgeld in Höhe von insgesamt 5.000 Euro im Raum steht.

Bischofsheim: Unfall zwischen Streifenwagen und Mercedes / Polizeibeamte und 26-Jährige leicht verletzt
Am Montagabend (26.10.), gegen 21.35 Uhr, kam es auf der Darmstädter Straße zu einem Unfall zwischen einem Streifenwagen und einem Mercedes, bei dem zwei Polizeibeamte und eine 26-Jährige leicht verletzt wurden.
Die Beamten waren auf der Darmstädter Straße in Fahrtrichtung Bauschheim unterwegs. Vor ihnen fuhr eine 26-jährige Fahrerin mit einem silbernen Mercedes.
In Höhe der Frankfurter Straße erweckte die Wagenlenkerin im Mercedes den Eindruck am rechten Fahrbahnrand parken zu wollen. Als die 26-Jährige in diesem Zusammenhang plötzlich nach links lenkte um zu wenden, kam es zum Zusammenstoß mit dem hinter ihr fahrenden Streifenwagen. Durch die Kollision zog sich die 26-Jährige, sowie die 21- und 23-jährigen Polizeibeamten leichte Verletzungen zu. Sie konnten ihren Dienst nicht weiter fortsetzen. An beiden Fahrzeugen entstanden Schäden. Ersten Schätzungen zufolge beläuft sich dieser insgesamt auf mehrere Tausend Euro.
Für die Unfallaufnahme wurde eine Streife der Polizeiautobahnstation Südhessen hinzugezogen.

Rüsselsheim: Kellerräume im Visier Krimineller / Wer kann Hinweise geben?
Mehrere Kellerräume eines Mehrfamilienhauses in der Virchowstraße rückten in das Visier Krimineller. Die Einbrüche wurden am Montagabend, den 26. Oktober, der Polizei gemeldet und können einige Wochen zurückliegen.
Nachdem sich die Unbekannten Zutritt zum Haus verschafften, brachen sie unter Gewalteinwirkung mindestens drei Kellerräume auf. Neben einem Werkzeugkasten, entwendeten sie unter anderem auch eine Schlagbohrmaschine. Im Anschluss flüchteten sie unerkannt.
Zeugen oder Anwohner, die Verdächtiges beobachtet haben oder sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Ermittlungsgruppe der Polizei in Rüsselsheim unter der Rufnummer 06142/696-0 zu melden.

Pfungstadt: 23-Jähriger in gestohlenem Skoda Fabia angetroffen / Haftrichter ordnet Untersuchungshaft an
Ein 23 Jahre alter Mann sitzt nach seiner Festnahme am frühen Samstagmorgen (24.10.) in Untersuchungshaft. Kurz vor 2 Uhr hatten Polizeibeamte den Verdächtigen in einem weißen Skoda Fabia in der Gutenbergstraße festgestellt und kontrolliert. Das Auto hatte dort mit eingeschaltetem Licht in einer Parkbucht gestanden und damit die Aufmerksamkeit der Ordnungshüter geweckt. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass das Auto als gestohlen gemeldet war.
In der Rheinstraße in Darmstadt war es bereits am Donnerstag, den 08.10.2020, als Firmenfahrzeug abhandengekommen. Nachdem die Handschellen klickten wurde der Tatverdächtige mit zur Wache genommen. Noch am selben Tag erfolgte auf Antrag der Staatsanwaltschaft Darmstadt die Vorführung des Mannes vor einem Haftrichter. Der schickte den Wohnsitzlosen in die nächste Justizvollzugsanstalt. Aus dieser war er ersten Erkenntnissen zufolge nur wenige Wochen vorher entlassen worden.

Griesheim: 36-Jähriger nach Ladendiebstahl festgenommen / Diebesgut in Auto sichergestellt / Komplizin flüchtet
Ein 36 Jahre alter Mann mit Wohnsitz in Worms wird sich nach seiner Festnahme am Montagnachmittag (26.10.) wegen Ladendiebstahls strafrechtlich verantworten müssen. In einem Drogeriemarkt in der Feldstraße war der Mann mit seiner weiblichen Begleiterin aufgefallen. Als die Mitarbeiter beobachten konnten wie beide Personen eine große Tasche, gefüllt mit Ware aus dem Markt in ein Auto verluden, alarmierten sie die Polizei. Beim Erblicken der Verkäuferin trat die noch unbekannte Frau sofort zu Fuß die Flucht an. Ihr Komplize unternahm den Versuch mit dem Wagen wegzufahren. Doch die alarmierten Beamten stoppten den Wagenlenker und nahmen den 36-Jährigen fest. Bei der Durchsuchung des Autos bestätigte sich der Verdacht und die Ordnungshüter stellten diverse Drogerieartikel als Diebesgut sicher. Der Tatverdächtige musste mit zur Wache. Dort wurde er nach Aufnahme der Anzeige und einer erkennungsdienstlichen Behandlung wieder entlassen. Von seiner Begleiterin fehlt bislang jede Spur. Die Ermittlungsgruppe in Griesheim ist mit dem Fall betraut und für sachdienliche Hinweise unter der Rufnummer 06155/83850 entgegen.

Rüsselsheim-Königstädten: Navi-Diebstahl aus Fahrzeug
Unbekannte öffneten in der Nacht zum Sonntag (25.10.) in der Lise-Meitner-Straße in Königstädten einen schwarzen Mittelklassewagen und entwendeten das fest verbaute Navigationsgerät des Fahrzeugs.
Die Täter zerbrachen eine Seitenscheibe und gelangten so in den Fahrzeuginnenraum. Hier bauten sie das Navigationsgerät sowie die Mittelkonsole im Gesamtwert von circa 2500 Euro aus und entfernten sich in unbekannte Richtung.
Am Fahrzeug entstand ein Schaden von circa 400 Euro. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des schweren Diebstahls eingeleitet.
Zeugen mit sachdienlichen Hinweisen werden gebeten, sich direkt mit dem Kommissariat 21/22 in Rüsselsheim unter der Telefonnummer 06142/696-0 in Verbindung zu setzen.

Raunheim: Mehrere Gartenhütten aufgebrochen
In der Ringstraße wurden am Wochenende (23. - 25.10.) mehrere Gartenhütten aufgebrochen.
Unbekannte kletterten im Zeitraum zwischen Freitag, 17 Uhr und Sonntag, 11 Uhr über die Zäune der Grundstücke und brachen auf verschiedene Weise die darauf befindlichen Hütten auf. Hier entwendeten sie mehrere Werkzeuge und Elektronikgeräte im Wert von rund 700 Euro. Im Anschluss flüchteten die Täter in unbekannte Richtung.
Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts des besonders schweren Diebstahls.

Rüsselsheim: Mehrere Katalysatoren entwendet
Die Katalysatoren mehrerer Fahrzeuge rückten auf dem Gelände eines Fahrzeughändlers im Alexander-Fleming-Ring im Tatzeitraum zwischen Samstagabend (24.10.) und Sonntagmittag (25.10.) in das Visier Krimineller.
Nach derzeitigem Kenntnisstand bauten die Unbekannten aus vier Fahrzeugen die Katalysatoren aus. In diesem Zusammenhang versuchten sie unter Gewaltanwendung in die dortige Werkstatt zu gelangen, was ihnen misslang. Hierbei wurde ein Tor beschädigt. Wie sie ihre Beute abtransportieren konnten, muss im Rahmen der Ermittlungen geprüft werden. Insgesamt entstand ein Schaden von mehreren Hundert Euro.
Das Kriminalkommissariat 21/22 in Rüsselsheim ist mit dem Fall betraut und nimmt sachdienliche Hinweise unter der Rufnummer 06142/696-0 entgegen.

Ginsheim-Gustavsburg: Grauer Audi "GG-MA 887" gestohlen / Wer kann Hinweise geben?
In der Nacht zum Sonntag (25.10.) entwendeten Kriminelle einen grauen Audi in der Virchowstraße.
Nach derzeitigem Kenntnisstand stellte der Inhaber den grauen A4 am Samstagabend (24.10.) auf seinem Stellplatz ab. Am nächsten Tag bemerkte er, dass der Wagen nicht mehr an Ort und Stelle stand. Wie die Kriminellen das Fahrzeug entwenden konnten, ist Gegenstand derzeitiger Ermittlungen. Zum Tatzeitpunkt waren beide Kennzeichen "GG-MA 887" am Audi angebracht.
Das Kriminalkommissariat 21/22 in Rüsselsheim ist mit dem Fall betraut und fragt: Wer hat in diesem Zeitraum Verdächtiges beobachtet? Wer kann Hinweise zum Aufenthalt des grauen Audis geben? Die Ermittler sind unter der Rufnummer 06142/696-0 zu erreichen.

Rüsselsheim / Groß-Gerau: Kriminelle gehen leer aus / Zeugen nach versuchten Einbrüchen gesucht
Ein Einfamilienhaus in der Feldbergstraße in Rüsselsheim sowie eine Werkstatt im Neuweg in Groß-Gerau gerieten am vergangenen Wochenende (23.-25.10.) in das Visier Krimineller.
Am Samstagmorgen (24.10.), gegen 10 Uhr, stellten die Bewohner des Einfamilienhauses die Einbruchsversuche fest und meldeten den Sachverhalt der Polizei. Der genaue Tatzeitraum ist derzeit unbekannt. Ersten Erkenntnissen zufolge, versuchten die Kriminellen unter anderem durch ein Fenster ins Innere des Hauses zu gelangen, was ihnen misslang. Dennoch hinterließen sie einen Schaden von rund 1500 Euro.
Im Tatzeitraum zwischen Freitagmittag (23.10.) und Sonntagnachmittag (25.10.) suchten Kriminelle eine Auto-Werkstatt auf. Dort versuchten sie eine Tür zur Werkstatt aufzuhebeln. Die Tür hielt dem Aufbruchsversuch stand, woraufhin die Unbekannten das Weite suchten.
Wer Hinweise zu den Sachverhalten geben oder Verdächtiges beobachtet hat, wird gebeten, sich mit den Ermittlern des Kriminalkommissariats 21/22 in Rüsselsheim unter der Rufnummer 06142/696-0 in Verbindung zu setzen.

Stockstadt / K153: Mit 1,88 Promille Unfall gebaut / Drei Personen schwer verletzt
Am Samstagabend (24.10.) ereignete sich auf der Kreisstraße 153 gegen 19.30 Uhr ein Unfall mit drei Fahrzeugen, bei dem drei Insassen schwer verletzt wurden.
Eine 20-Jährige war mit ihrem schwarzen Opel auf der Kreisstraße in Richtung Stockstadt unterwegs. Hinter ihr fuhr ein 23 Jahre alter Wagenlenker. Dieser stieß mit seinem schwarzen Volkswagen, offenbar wegen überhöhter Geschwindigkeit, in Höhe einer dortigen Bahnüberführung mit dem Opel zusammen.
Infolge des Aufpralls kam die 20-Jährige mit ihrem Fahrzeug von der Straße ab und geriet in den Gegenverkehr. Dort prallte sie mit einem weißen Audi zusammen.
Der 26-jährige Fahrer und seine 21 Jahre alte Beifahrerin wurden durch den Aufprall schwer verletzt. Auch die 20-Jährige wurde mit schweren, aber nicht lebensbedrohlichen Verletzungen, in ein Krankenhaus verbracht. Neben den drei Wägen entstand auch Schaden an der Leitplanke. Ersten Schätzungen zufolge beläuft sich der Schaden insgesamt auf 39.500 Euro. Alle drei Wägen mussten im Anschluss abgeschleppt werden.
Im Rahmen der Unfallaufnahme stellten die Ordnungshüter Anzeichen für den vorausgegangenen Alkoholkonsum bei dem 23-Jährigen fest. Ein Test zeigte im Anschluss 1,88 Promille an. Er musste die Beamten mit auf die Polizeistation begleiten und eine Blutentnahme über sich ergehen lassen. Ob der vorige Alkoholkonsum ursächlich für den Unfall war, muss im Rahmen der Ermittlungen geprüft werden.

Schussverletzung am Knie - Hanau
Ein Fußgänger fand am Sonntag (25.10.), gegen 2 Uhr, einen verletzten 57-jährigen Mann im Kinzigheimer Weg in Höhe der Hausnummer 23 vor, der an Händen und Füßen gefesselt war. Gegenüber der Polizei berichtete der Verletzte, dass er von zwei maskierten Männern, die etwa 1,77 und 1,80 Meter groß waren, überfallen wurde.
Sie raubten ihm seine Geldbörse, sein Handy, seine Brille sowie einen Schlüssel.
Einer der unbekannten Männer habe einen Schuss abgegeben, wodurch der 57-Jährige am Knie verletzt wurde. Der Komplize soll anschließend noch mit einem Elektroschocker auf das Opfer eingewirkt haben. Bevor die Täter verschwanden, haben sie den Überfallenen mit Kabelbinder und Klebeband gefesselt. Der Offenbacher musste anschließend im Krankenhaus operiert werden. Weitere Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Rufnummer 06181 100-123 entgegen.


Kreis Groß-Gerau: Kontakte weiter beschränkt
(Stand: 23.10.2020)
Aktuelle Fallzahlen im Kreis Groß-Gerau: https://bit.ly/39wSww5
Kreis reagiert mit neuen Verfügungen auf stark steigende Corona-Zahlen: https://bit.ly/3e2n3WN
Pressemitteilung des Landes zum fortgeschriebenen Eskalationskonzept https://bit.ly/2Tk02VA

Darmstadt: Vorgetäuschte Hilfe / Trickdiebin erbeutet Geldbeutel
Am Samstagmittag (24.10.) haben zwei noch unbekannte Frauen ihr Unwesen auf einem Einkaufsmarkparkplatz in der Eschollbrücker Straße getrieben und eine 54jJährige Kundin bestohlen. Zwischen 12 und 12.30 Uhr hatte eine der Täterinnen die Darmstädterin angesprochen, nachdem sie offenbaren Probleme im Handling ihres Einkaufwagens hatte. Im Zuge der angebotenen Hilfe schnappte sich die Diebin unbemerkt die Geldbörse aus der Handtasche und trat im Anschluss die Flucht mit ihrer Komplizin an. Beide Frauen hatten eine "dicke" Statur und wurden auf 50 Jahre und 30 bis 40 Jahre alt geschätzt. Die etwa 50-Jährige trug eine graue Jacke, ihre scheinbar jüngere Begleiterin war mit einem schwarzen Mantel bekleidet. Das Kommissariat 24 von der Darmstädter Kriminalpolizei hat ist mit den weiteren Ermittlungen betraut. Zeugen, die in diesem Zusammenhang sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit den Beamten in Verbindung zu setzen (Rufnummer 06151/969-2416).

Aktivisten gegen die Rodung für die A49 haben sich am Mo., 26.10.2020, gegen 06.45 Uhr, gleichzeitig von Brücken über die Autobahnen A3, A5 und A661 abgeseilt. Der Verkehr staut sich kilometerlang.
Betroffene Teilstücke:
- A3
: Stau zwischen Idstein und Wiesbadener Kreuz und vier Kilometer zwischen Raunheim und Raststätte Medenbach
- A5: Stau zwischen Langen/Mörfelden und Zeppelinheim
- A661: acht Kilometer Stau zwischen Frankfurt-Eckenheim und Offenbach-Taunusring und Stau zwischen Neu-Isenburg und Offenbach-Kaiserlei

Trebur: Zeugen nach Einbruch in Wohnung gesucht
Nach einem Einbruch in die Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Birkenstraße am Freitagabend (23.10.) hat die Rüsselsheimer Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen mit sachdienlichen Hinweisen.
Zwischen 17.40 Uhr und 22 Uhr gelangten die Kriminellen auf den Balkon im Hochparterre und brachen die dortige Balkontür auf. Anschließend gelangten sie in das Anwesen und durchsuchten die Räumlichkeiten. Nach derzeitigen Erkenntnissen entwendeten die Einbrecher mehrere Hundert Euro Bargeld und flüchteten anschließend unerkannt mit ihrer Beute. Zeugen, die in diesem Zusammenhang verdächtige Personen in Tatortnähe bemerkt haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06142/696-0 beim Kommissariat 21/22 zu melden.

Gernsheim: Mutmaßlicher Trickdieb geht leer aus / Wer hat Tatverdächtigen bemerkt?
Ein mutmaßlicher Trickdieb ging am Freitagnachmittag (23.10.) auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Bensheimer Straße leer aus. Gegen 14.30 Uhr sprach der Unbekannte einen 68-jährigen Gernsheimer an, der bereits in seinem Auto saß und bat um die Telefonnummer eines Pannenservice. Der hilfsbereite Senior holte daraufhin sein Portemonnaie heraus, in der sich die Mitgliedskarte eines bekannten Pannendienstes befand. Der Tatverdächtige griff nach der Karte, angeblich um die Nummer abzulesen, und wollte nach Eindruck des 68 Jahre alten Mannes auch das Scheinfach erreichen. Er schlug die Hand des vermeintlichen Trickdiebes weg und zog die Geldbörse zurück. Er ging anschließend in Richtung der angrenzenden Bahngleise davon.
Der Unbekannte war Ende 30 Jahre alt und circa 1,70 Meter groß. Er hatte kurze, dunkle Haare und sprach gutes Deutsch ohne Akzent. Bekleidet war er mit einer hellbraunen Steppjacke, einem beigefarbenen Pullover und einer Blue-Jeans.
Zeugen, denen der Beschriebene aufgefallen ist oder die von ihm ebenfalls angesprochen wurden, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06142/696-0 bei der Rüsselsheimer Kripo (Kommissariat 21/22) zu melden.

Frankfurt-Fechenheim: Flucht vor Polizeikontrolle
Am Samstag, den 24. Oktober 2020, gegen 03.45 Uhr, näherte sich ein 19-Jähriger mit seinem VW Golf einer Kontrollstelle, die sich auf der Hanauer Landstraße, in Höhe der Hausnummer 360, in stadtauswärtiger Richtung befand.
Nach wenigen Worten mit einem Beamten beschleunigte der 19-Jährige seinen Wagen und durchfuhr die Kontrollstelle.
Mit einer Geschwindigkeit von bis zu 120 km/h versuchte der junge Fahrer, der Polizei zu entkommen. An der Kreuzung Hanauer Landstraße/Alt-Fechenheim bog der Fahrer des VW Golf nach rechts in die Straße Alt-Fechenheim ab, verlor die Kontrolle über den Wagen und kollidierte dabei mit einem weiteren Golf und einem Tesla. Das Fluchtfahrzeug blieb mitten auf der Fahrbahn stehen. Fahrer und Beifahrer setzten ihre Flucht zu Fuß fort.
Im Rahmen der Fahndung konnte zunächst der Beifahrer festgenommen werden. Der 16-Jährige wurde auf dem Revier in die Obhut der Erziehungsberechtigten übergeben.
Gegen 05.10 Uhr, erschien der Fahrer selbstständig auf dem 18. Revier. Der 19-Jährige gab an, keinen Führerschein zu besitzen und aus diesem Grund geflohen zu sein. Das Fahrzeug führte er ohne Kenntnis des Fahrzeugeigentümers, dem er den Schlüssel hierzu bei einem gemeinsamen Fernsehabend entwendet hatte.

Frankfurt-Seckbach: Schwerverletzter nach Angriff durch Messer
Wie bereits berichtet wurde, kam es in der Nacht zum Freitag, dem 23. Oktober 2020, gegen 00.45 Uhr, zu einem Messerangriff auf einem Parkplatz in Höhe der Borsigallee 27.
Dabei wurde ein 41-jähriger Mann schwer verletzt. Der 41-Jährige musste in ein Krankenhaus verbracht werden, der Täter floh.
Im Rahmen der Ermittlungen ergab sich ein Anfangsverdacht gegen einen 31-Jährigen Mann. Dieser konnte von Beamten der Mordkommission noch während der Tatortarbeit vorläufig festgenommen werden.
Bei dem Beschuldigten sowie dem Geschädigten handelt es sich um rumänische Staatsbürger, beide sind hier ohne festen Wohnsitz. Die weiteren Ermittlungen und Zeugenvernehmungen erhärteten den Tatverdacht, sodass der Beschuldigte am 24. Oktober dem Haftrichter vorgeführt wurde. Dieser erließ einen U-Haftbefehl wegen versuchten Totschlages.

Frankfurt-Frankfurter Berg: Bedrohung mit Schusswaffe und Messer
Am Freitag, den 23. Oktober 2020, gegen 21.10 Uhr, befand sich eine Gruppe Jugendlicher im Berkersheimer Weg, in Höhe der Hausnummer 104.
Plötzlich fuhr ein Pkw der Marke Audi vor, in dem sich zwei Personen befanden. Der Fahrer bedrohte die Jugendlichen mit einer Schusswaffe, der Beifahrer hielt ein Messer in Händen. Dabei wurden die Jugendlichen aufgefordert, in den Wagen einzusteigen, ansonsten man sie "abstechen" würde. Nachdem die jungen Leute der Aufforderung nicht nachgekommen waren, wendete das Fahrzeug. Die Insassen riefen "war nur Spaß" und fuhren davon.
Durch die Geschädigten wurde umgehend die Polizei verständigt.
Diese konnte dann feststellen, dass das besagte Fahrzeug in Preungesheim, in der Nähe der Halteranschrift, geparkt stand. In der Wohnung konnte der beschuldigte Fahrer, ein 20-Jähriger, angetroffen und festgenommen werden.
Die Waffe (Soft-Air) konnte im Fahrzeug aufgefunden und sichergestellt werden. Nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen und Fertigung einer Anzeige wegen Nötigung und Bedrohung wurde der 20-Jährige wieder entlassen. Die Ermittlungen hinsichtlich des Beifahrers dauern an.

Darmstadt, Eschollbrücker Straße - Zeugen nach schwerem Verkehrsunfall gesucht
Am Samstag, den 24. Oktober kam es gegen 19:40 Uhr zu einem Unfall zwischen zwei Autos im Kreuzungsbereich der Eschollbrücker Straße / Heidelberger Straße. Ein 86-jähriger Mann aus Bad König stand mit seinem grauen Opel Zafira an der roten Ampel in der Eschollbrücker Straße und wollte geradeaus in die Heinrichstraße weiterfahren. Ebenso stand eine 29-jährige Frau aus Weiterstadt mit ihrem silbernen Skoda an der roten Ampel in der Heidelberger Straße und wollte Richtung Eberstadt weiterfahren.
Beide gaben an, bei grüner Ampel losgefahren zu sein. Es kam daher zum Zusammenstoß beider Autos im Kreuzungsbereich, wobei sich das Auto der 29- jährigen Frau aus Weiterstadt überschlug und auf dem Dach zum Liegen kam. Die Fahrerin hatte Glück im Unglück: sie verletzte sich nur leicht und kam mit Prellungen ins Klinikum. Es entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden an beiden Fahrzeugen, die genaue Schadenshöhe konnte zum Unfallzeitpunkt nicht festgelegt werden.
Der Unfall wird vom 2. Polizeirevier in Darmstadt bearbeitet. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben und Hinweise zum Unfallhergang geben könnten, sind aufgefordert, sich auf dem 2. Polizeirevier unter der 06151/969-3710 zu melden.

Trebur-Geinsheim: Gebäudebrand mit Leichenfund
Am Samstagmorgen (24.10.) um kurz vor 06:00 Uhr meldete ein Anwohner, der mit seinem Hund Gassi ging, der Rettungsleitstelle Groß-Gerau einen Brand. Die sofort entsandten Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei stellten fest, dass in einer Halle der Anbau einer Schreinerei, in dem sich eine Einliegerwohnung befindet, in Flammen stand. Bei den Löscharbeiten fand die Feuerwehr einen Leichnam. Ob es sich dabei um die Bewohnerin handelt, ist noch unklar. Angaben zur Todesursache können erst nach weiteren Untersuchungen gemacht werden. Die Staatsanwaltschaft und die Kriminalpolizei haben die Ermittlungen übernommen. Die Brandursache ist Gegenstand weiterer Ermittlungen.
Zu Höhe und Umfang des Sachschadens können noch keine Angaben gemacht werden. Eingesetzt waren 70 Einsatzkräfte der Feuerwehren Trebur und Groß-Gerau, der DRK Ortsverein und Rettungsdienst, sowie vier Fahrzeuge des THW GG.

Gemarkung Weiterstadt - BAB 5 : Reifen am Laster geplatzt - erheblicher Stau, hoher Sachschaden und eine verletzte Person
Am 23.10. kam es gegen 13:20 Uhr zu einem folgenschweren Reifenplatzer an einem LKW mit Kipperanhänger. Der 63-jährige Lasterfahrer konnte das Ausbrechen der Zugmaschine nach links nicht abfangen, sodass das Gespann nach links über alle vier Fahrspuren schoss und dort mit dem Mercedes eines 29-jährigen Offenbachers und seiner Familie zusammenstieß. Der Mercedes geriet ins Schleudern, die drei Insassen blieben aber unverletzt. Der 63-Jährige aus dem Ortenaukreis stieß mit dem LKW-Gespann in die Betonwand der Fahrbahnmitte. Hierbei zog er sich schwere Verletzungen zu und der Laster erlitt einen Totalschaden. Der Fahrer musste von der Feuerwehr aus dem Führerhaus befreit werden und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.
Am Laster traten Betriebsstoffe aus, die sich auf der Fahrbahn verteilten und eine spätere, aufwendige Reinigung erforderlich machten.
Drei weitere Wagenlenker erlitten Sachschäden an ihren PKWs, da sie über Reifenteile fuhren. Der Gesamtsachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf über 100.000 Euro.
Aufgrund der Bergung des LKW-Kippers und der Aufräumarbeiten blieb die Fahrbahn zunächst vollgesperrt, die Freigabe des Seitenstreifens gegen 14:00 Uhr konnte die Entstehung eines erheblichen Staus im freitäglichen Feierabendverkehr nicht verhindern.
Im Rückstau kam es weiterhin zu mehreren kleinen Auffahrunfällen mit Blechschäden.


Biebesheim

GRÜNE Aktion – Gut für das Klima / Gut für die Umwelt / Gut für Biebesheim
Die Biebesheimer GRÜNEN verlosen vier Hochbeete. Mitmachen können Alle!
Zu mehr Grün in Gärten und in Straßen, raten zahlreiche Experten, um das Kleinklima in den Kommunen zu verbessern. Begrünungen sorgen im Gegensatz zu versiegelten Flächen, wie Straßen und Schotterflächen, für Kühlung und tragen zur Luftreinhaltung bei. Insbesondere naturnah gestaltete Flächen mit bunt blühenden Stauden, Sträuchern und Bäumen sind wichtig für zahlreiche Insekten, wie Falter, Bienen, Käfer und Libellen.
Sie sind gefragt! Was glauben Sie, wie wir in Biebesheim dem Klimawandel und dem damit verbundenen Verlust an Biodiversität entgegentreten können?
Schicken Sie uns Ihren Vorschlag – Wir Grüne freuen uns über die Einsendung von Vorschlägen – gerne auch mit Fotos und Zeichnungen.
Per Post: Grüne Biebesheim, c/o Hammann, Falltorstraße 9a, 64584 Biebesheim Per Mail: info@gruene-biebesheim.de
Einsendeschluss am 13. November 2020
Die Gewinner*innen werden benachrichtigt.


Naturschutzbehörde des Kreises Groß-Gerau informiert über Igel: Unterschlupf für Winterschläfer
KREIS GROSS-GERAU – Sie besitzen ein putziges Gesicht, schwarze Knopfaugen und ein Stachelkleid: Igel sind in heimischen Gärten gerngesehene Gäste. Die Tiere suchen sich jetzt im Herbst ihre Winterquartiere, um dort ihren Winterschlaf abzuhalten. Igel verschlafen die kalte Jahreszeit bis in den März oder April hinein. Wer Igeln etwas Gutes tun möchte, kann den Tieren jetzt im eigenen Garten einen Unterschlupf anbieten. Dafür sind Laubhaufen mit Reisig oder lose aufgeschichtete Holzstapel in einer wettergeschützten Ecke gut geeignet.
Ideal ist ein schattiger Ort, damit die Igel im Frühling, wenn die Sonne den Laubhaufen aufwärmt, nicht zu früh aus dem Winterschlaf aufwachen. Auch können den Tieren selbstgebaute oder käuflich erworbene Igelhäuser angeboten werden. Bei diesen kann es jedoch passieren, dass sie im ersten Jahr aufgrund des unnatürlichen Geruchs noch nicht angenommen werden. Sie sollten dann einfach im Garten stehengelassen werden, damit sie im zweiten Jahr als Rückzugsort zur Verfügung stehen.
Es kann passieren, dass Igel in milden Wintern den Winterschlaf unterbrechen und dann herumlaufen. Das ist noch kein Anzeichen dafür, dass es den Tieren schlecht geht und sie Hilfe benötigen. Normalerweise ziehen sich in ihr Quartier zurück, sobald die Temperaturen wieder sinken. Der Igel ist ein Wildtier und sollte nach Möglichkeit in der Natur verbleiben. Nur kranke und verletzte Tiere sollten in Obhut genommen werden. Einen hilfsbedürftigen Igel erkannt man beispielsweise daran, dass er ein schlechtes Stachelkleid besitzt, taumelt, auf der Seite liegt oder eingefallene Augen aufweist.
Nach dem Bundesnaturschutzgesetz ist es verboten, geschützte Arten wie den Igel aus der Natur zu entnehmen. Es ist jedoch erlaubt, kranke und verletzte Tiere sowie verwaiste Jungtiere zeitweilig zur Pflege aufzunehmen. Den Igeln sollte keine Milch, sondern Wasser als Flüssigkeit angeboten werden. Als Nahrung eignet sich unter anderem feuchtes Katzenfutter, hartgekochte Eier und ungesalzenes, gekochtes oder angebratenes Fleisch. Nicht geeignet sind hingegen Nüsse, Obst, Gemüse oder gewürzte Speisen. Diese Nahrungsmittel kann der Magen-Darm-Trakt des Igels nicht oder kaum verdauen.
Sobald das gehegte Tiere gesund ist, ist es wieder in die Natur zu entlassen. Dabei sollte es an der ursprünglichen Fundstelle ausgesetzt werden. Ausnahmen bilden hierbei aber stark befahrene Straßen oder mitten im Wald, wenn aufgrund eines fehlenden Aufwuchses dem Tier keine Deckung zur Verfügung steht. Fachliche Hilfe zum Thema können neben den zuständigen Behörden auch Wildtierstationen und Wildtierpflegestellen geben.

Groß-Geraue Bäder GmbH reduziert zulässige Besucherzahl im Hallenbad
Weiterhin steigende Covid-19-Infektionszahlen in der gesamten Region nimmt die Groß-Gerauer Bäder GmbH in Absprache mit der Stadt Groß-Gerau zum Anlass, die Zahl der zulässigen Besucher im Hallenbad in der Wilhelm-Seipp-Straße 2 zu reduzieren.
Da für die Kurs- und Trainingsangebote von Vereinen ein gewisses Kontingent vorzuhalten ist, stehen für die Öffentlichkeit jetzt nur noch jeweils 20 Plätze pro Buchungszeitraum zur Verfügung. Um das Einhalten von bürokratischen Vorgaben gering zu halten, ist es von Vorteil, wenn Badbesucher ihr Eintrittskarten über das Online-Buchungssystem reservieren. Nur über diesen Weg kann der Zutritt zum Hallenbad fest zugesagt werden.
Darüber hinaus gelten nach wie vor zahlreiche Hygiene- und Verhaltensmaßregeln, die auf der Internetseite der Bäder GmbH einzusehen sind ( https://www.baeder-gg.de/verhaltensregeln-im-hallenbad/ ).

Griesheim: Briefkasten durch Feuerwerkskörper beschädigt
Am Freitagmittag (23.10.), gegen 13.45 Uhr, wurde der Polizei ein qualmender Briefkasten in der Hofmannstraße gemeldet.
Ersten Erkenntnissen zufolge, warfen Unbekannte einen Feuerwerkskörper in den dortigen öffentlichen Briefkasten. Rund 60 Briefe, die sich zu diesem Zeitpunkt darin befanden, fingen an zu qualmen. Der Großteil der Briefe wurde dabei komplett zerstört. Hierbei entstand ein Schaden von mehreren Hundert Euro.
Die Polizei in Griesheim hat die Ermittlungen in diesem Fall aufgenommen und fragt: Wer hat in diesem Zeitraum Verdächtiges beobachtet? Wer kann sachdienliche Hinweise geben? In diesem Zusammenhang möchten die Ermittler darauf hinweisen, dass die Mehrheit der darin befindlichen Briefe nicht zugestellt und auch nicht zugeordnet werden kann. Für Zeugenhinweise oder Rückfragen sind die Beamten unter der Rufnummer 06155/83850 zu erreichen.

Darmstadt A5 / Frankfurt A3: Zivilfahnder nehmen drei Tatverdächtige fest und stellen mutmaßliches Diebesgut sicher / Beute kann Tatort in Heidelberg zugeordnet werden
Zivilfahnder haben am Donnerstagabend (22.10.) zwei Frauen und einen Mann bei einer Verkehrskontrolle auf der Autobahn 3 festgenommen. Gegen 18.15 Uhr fiel das Auto des Trios den Beamten auf der Autobahn 5 bei Darmstadt aufgrund der rasanten Fahrweise auf. Die Streife konnte den Wagen schließlich nach dem Wechsel auf die Autobahn 3 bei Frankfurt stoppen.
Bei der Kontrolle der beiden 50 und 60 Jahre alten Frauen und des 44-jährigen Mannes, die alle bereits wegen Eigentumsdelikten polizeilich in Erscheinung getreten waren, stießen die Polizisten auf mutmaßliches Diebesgut im Auto. Unter anderem in der Reserveradmulde waren mehrere Parfüms in Originalverpackung sowie neue, hochwertige Handtaschen versteckt. Zur Herkunft der Gegenstände machten die Gestoppten unterschiedliche und widersprüchliche Angaben. Neben der vermeintlichen Beute kamen auch zwei Zangen, ein starker Magnet und ein Schlagstock in amtliche Verwahrung. Der 44-Jährige und seine beiden Komplizinnen wurden vorläufig festgenommen. Eine anschließend durchgeführte Durchsuchung ihrer Wohnungen verlief ergebnislos. Im Rahmen der folgenden Ermittlungen stellten die Fahnder fest, dass zwei sichergestellte Handtaschen in einem Laden in Heidelberg entwendet wurden. Ihr Wert liegt bei rund 800 Euro. Aufgrund der Aufnahmen der Überwachungskamera konnten die beiden 50 und 60 Jahre alten Frauen als Tatverdächtige identifiziert werden. Die Nachforschungen zur Herkunft der anderen sichergestellten Produkte dauern noch an.

Versuchtes Tötungsdelikt - Festnahme eines Tatverdächtigen - Hanau
Bei einer tätlichen Auseinandersetzung ist am Donnerstagabend, gegen 22.30 Uhr, auf dem Hanauer Freiheitsplatz ein 43 Jahre alter Wohnsitzloser schwer verletzt worden. Die Polizei nahm wenig später noch am Tatort einen 50 Jahre alten Mann unter dringendem Tatverdacht fest. Dieser wird ebenfalls dem Obdachlosenmilieu zugerechnet und hat keinen festen Wohnsitz.
Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen schlief der 43-Jährige auf einer Ruhebank als er durch Tritte und Schläge attackiert wurde. Er wurde mit Kopfverletzungen umgehend in ein Krankenhaus eingeliefert und behandelt. Nach erstem Anschein dürften die erlittenen Verletzungen trotz der massiven Tatbegehung zum Glück nicht lebensbedrohlich gewesen.
Die Staatsanwaltschaft Hanau und die Kriminalpolizei gehen aufgrund des bisher bekannten Tathergangs von einem versuchten Tötungsdelikt aus, sodass die Staatsanwaltschaft Hanau den Erlass eines Untersuchungshaftbefehls gegen den Beschuldigten beantragte.
Der Haftbefehl wurde durch die Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts Hanau antragsgemäß erlassen und der 50-Jährige Beschuldigte wurde umgehend in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Darmstadt: Zivilbeamte nehmen 57-Jährigen fest und stellen Drogen sicher
Ein 57 Jahre alter Mann aus Darmstadt wird sich nach seiner Festnahme am Mittwoch (21.10.) wegen des Verdachts des Drogenhandels strafrechtlich verantworten müssen. Zivilbeamte von der Polizeidirektion Darmstadt- Dieburg hatten den Darmstädter sowie seinen 26 Jahre alten Begleiter gegen 15 Uhr in der Rheinstraße kontrolliert. Zuvor konnten sie zwischen den Männern die Übergabe von Drogen beobachten. Im Rahmen der Kontrolle stellten die Ordnungshüter im Portemonnaie des 26-Jährigen drei Plomben Heroin sicher. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Bei dem 57-Jährigen stießen die Polizisten zudem auf eine weitere Plombe Crack und ein Einhandmesser. Somit endete der Tag des 57-Jährigen auf der Polizeiwache. Dort wurde er erkennungsdienstlich behandelt und eine Anzeige wegen des Verdachts des Drogenhandels gefertigt.

Kelsterbach: Sachbeschädigung an Pkw - Zeugen gesucht

In der Zeit vom Mittwoch, den 21.10.2020 ab 22:00 Uhr und Donnerstag, den 22.10.2020 07:50 Uhr beschädigte ein oder mehrere Täter den an der Rüsselsheimer Straße Höhe Haus-Nr. 113 abgestellten schwarzen Daimler mit dem amtlichen Kennzeichen GG-ZM 47, indem die hintere rechte Fahrzeugseite zerkratzt wurde. Hierbei entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 2.000 EUR. Hinweise bitte an die Polizeistation Kelsterbach unter 06107/7198-0.

Darmstadt: Zahlreiche Fahrverbote nach Abstandsmessung auf der A5 / Bei 169 km/h nur 19 Meter Sicherheitsabstand
Am Montag (5.10.) haben Beamte der Verkehrsinspektion des Polizeipräsidiums Südhessen Abstandskontrollen auf der A 5 zwischen Darmstadt und dem Frankfurter Kreuz durchgeführt. Hierbei stellten die Ordnungshüter innerhalb nur einer Stunde insgesamt 78 Verstöße fest.
Ein Abstandsverstoß liegt vor, wenn der Sicherheitsabstand um mehr als die Hälfte des halben Tachowertes (5/10 und weniger) unterschritten wird. Da sich solche Verstöße immer im Bußgeldbereich befinden, hat dies auch Punkteeintragungen in Flensburg zur Folge.
11 Verkehrsteilnehmer unterschritten den Sicherheitsabstand so gravierend, dass sie für mindestens einen Monat den Führerschein abgeben müssen. Dies ist der Fall, wenn der Abstand lediglich 3/10 des halben Tachowertes beträgt.
Besonders unrühmlich fiel ein Wagenlenker mit Frankfurter Kennzeichen auf, welcher bei einer Geschwindigkeit von 169 km/h einen Sicherheitsabstand von lediglich 19 Meter einhielt. Den Fahrzeugführer erwartet nun ein Bußgeld in Höhe von 240 Euro, zwei Punkte und ein einmonatiges Fahrverbot.
Neben den Kleinwagenfahrern unterschritten insgesamt 13 Lastwagenfahrer ebenfalls den vorgeschriebenen Sicherheitsabstand von mindestens 50 Metern. Eine Sattelzugmaschine mit deutscher Zulassung hielt hierbei lediglich einen Abstand von 15 Metern zum vorausfahrenden Lastwagen ein. Den Brummifahrer erwartet nun ein Bußgeld und ein Eintrag ins Punkteregister.
Mangelnder Sicherheitsabstand ist eine der Hauptursachen für teils schwere Verkehrsunfälle. Die Kontrollen auf den südhessischen Autobahnen werden deshalb regelmäßig fortgesetzt.

Frankfurt: Höchstteilnehmerzahl für private Feierlichkeiten in privaten Räumen aufgehoben
Das Verwaltungsgericht Frankfurt am Main hat mit einer Eilentscheidung vom heutigen Tage (Donnerstag, 22. Oktober 2020) die aufschiebende Wirkung einer Klage gegen Ziffer 9 der Allgemeinverfügung der Stadt Frankfurt am Main zur Bekämpfung der weiteren Ausbreitung des neuartigen Corona-Virus (SARS-CoV-2) im Stadtgebiet vom 08.10.2020 (Amtsblatt Seite 1365 ff.) in der Fassung von Ziffer 8 der Allgemeinverfügung der Stadt Frankfurt am Main zur Bekämpfung der weiteren Ausbreitung des neuartigen Corona-Virus (SARS-CoV-2) im Stadtgebiet vom 15.10.2020 (Amtsblatt Seite 1410 ff.) angeordnet. Mit Blick auf diese gerichtliche Entscheidung hat sich die Stadt Frankfurt am Main entschieden, die streitgegenständliche Ziffer aufzuheben. Bis zur Veröffentlichung der entsprechenden Allgemeinverfügung im Amtsblatt ist die Vollziehung dieser Ziffer ab sofort ausgesetzt. Die übrigen Ziffern der Allgemeinverfügung gelten unverändert weiter.
Die Stadt Frankfurt am Main hat sich gleichzeitig entschieden, für private Feierlichkeiten in privaten Raumen die dringende Empfehlung einer Höchstteilnehmerzahl von 10 Personen oder zwei Hausständen auszusprechen.

Geplante Dekanatssynode der Ev. Kirche im Kreis Groß-Gerau am Freitag, den 23. Oktober 2010 abgesagt
Die am 23. Oktober 2020 um 19.00 Uhr in der Ev. Stadtkirche Groß-Gerau geplante Tagung der Dekanatssynode, des "regionalen Kirchenparlaments" des Ev. Dekanats Groß-Gerau-Rüsselsheim, die unter Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen geplant war, wurde aufgrund der aktuellen Corona-Situation im Kreis Groß-Gerau mit Rücksicht auf besorgte Delegierte abgesagt.

Rüsselsheim: Auffahrunfall mit 1,62 Promille / Rund 2000 Euro Schaden
Am Dienstagmittag (20.10.) ereignete sich gegen 12.40 Uhr ein Auffahrunfall auf der Landstraße 3482 mit zwei Fahrzeugen.
Die 27-Jährige befuhr mit ihrem gelbem Volkswagen die Landstraße in Fahrtrichtung Bauschheim. Mit einem roten Opel fuhr hinter ihr ein 38 Jahre alter Wagenlenker. Als die Groß-Gerauerin an der Kreuzung "Schönauer Hof", bedingt durch das Rotlicht der Ampelanlage, anhalten musste, kam es zur Kollision beider Fahrzeuge. Der Rüsselsheimer bremste nach derzeitigem Kenntnisstand zu spät und fuhr dem gelben Wagen hinten auf. Am Volkswagen entstand am Heck und am Opel an der Front ein Schaden von insgesamt 2000 Euro.
Verletzt wurde glücklicherweise niemand.
Im Rahmen der Unfallaufnahme stellten die Ordnungshüter rasch fest, dass der 38-jährige Fahrer unter Alkoholeinfluss stand. Ein erster Test zeigte 1,62 Promille an. Er musste im Anschluss die Beamten mit auf die Polizeistation begleiten und eine Blutentnahme über sich ergehen lassen.
Ob der Alkoholeinfluss des Rüsselsheimers ursächlich für den Unfall war, muss im Rahmen der Ermittlungen geprüft werden.

Rüsselsheim: Einbruch in Bürogebäude / Kriminelle gehen leer aus
Unbekannte brachen im Zeitraum zwischen Montagabend (19.10.) und Dienstagmorgen (20.10.) in ein Bürogebäude in der Georg-Treber-Straße ein und gingen leer aus.
Die Kriminellen verschafften sich durch Gewalteinwirkung Zutritt zum Gebäude.
Dort durchsuchten sie mehrere Räume nach potentieller Beute, wurden aber nach derzeitigem Kenntnisstand nicht fündig und flüchteten im Anschluss unerkannt.
Dennoch hinterließen sie einen Schaden von rund 1500 Euro.
Zeugen oder Nachbarn, die in diesem Zeitraum Verdächtiges beobachtet haben oder andere sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 21/22 in Rüsselsheim unter der Rufnummer 06142/696-0 zu melden.

Mörfelden-Walldorf: Zeugen melden bewaffneten Mann / 24-Jähriger löst Polizeieinsatz aus
Einen größeren Polizeieinsatz hat am Dienstagabend (20.10.) ein 24-Jähriger in Mörfelden-Walldorf ausgelöst. Er konnte schließlich durch die Polizei vorläufig festgenommen werden. Gegen 19 Uhr gingen mehrere Anrufe über Notruf und bei der örtlichen Polizeistation ein. Die Zeugen meldeten einen Mann, der am Bahnhof in Walldorf mit einer Schusswaffe hantieren würde.
Umgehend wurde eine Fahndung nach dem Beschriebenen eingeleitet. Hierbei konnte eine Polizeistreife einen 24 Jahre alten Mann in der Farmstraße festnehmen und bei ihm eine Nachbildung einer Maschinenpistole sicherstellen. Bei der Durchsuchung des Darmstädters stießen die Einsatzkräfte unter anderem auf mehrere Ecstasy Pillen. Das Rauschgift wurde beschlagnahmt und der Festgenommene zur Identitätsfeststellung auf die Wache gebracht. Aufgrund seines aggressiven Verhaltens blieb er über Nacht in einer Gewahrsamszelle. Er muss sich wegen der Verstöße gegen das Waffengesetz sowie gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten müssen.

Büttelborn: Unfallflucht
Am Dienstag, 20.10.20, um 20.30 Uhr, parkte ein 21 jähriger Büttelborner seinen weißen Audi A7 ordnungsgemäß in der Mainzer Str. Höhe Hausnr. 49 am rechten Fahrbahnrand. Als der Mann nach ca. 30 Minuten wieder an sein Auto kam musste er feststellen, dass die Beifahrertür beschädigt war. Der Verursacher müsste sich demnach auf dem Gehweg befunden haben, so dass ein Roller- oder Radfahrer als möglicher Verursacher in Betracht kommt. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 3000EUR geschätzt. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebten sich bei der Polizei Groß-Gerau, unter 06152-1750, zu melden.

Pfungstadt: Einbruch in Lagerhalle / Täter erbeuten Elektroartikel
Am späten Dienstagabend (20.10.) geriet eine Lagerhalle in der Rudolf-Diesel Straße in das Visier von Kriminellen, die mutmaßlich beim ihrem Einbruch arbeitsteilig vorgegangen waren. Nach ersten Ermittlungen verschafften sich die Täter gegen 22.30 Uhr gewaltsam Zugang zu dem Gelände sowie der Halle und entwendeten daraus eine größere Menge Elektroartikel. Der Gesamtumfang der gemachten Beute ist derzeit abschließend noch nicht bekannt, dürfte sich aber nach ersten vorsichtigen Schätzungen auf mehrere tausend Euro belaufen. Die Kriminalpolizei in Darmstadt hat die weiteren Ermittlungen übernommen und nimmt sachdienliche Hinweise unter der Rufnummer 06151/969-0 entgegen.

Kelsterbach: Drogentest reagiert positiv / 24-Jähriger festgenommen
Eine Streife der Polizeistation Kelsterbach hat in der Nacht zum Donnerstag (22.10.) einen 24-Jährigen vorläufig festgenommen und Anzeige wegen des Verdachts des Fahrens unter Drogeneinfluss eingeleitet. Gegen 0.30 Uhr stoppten die Beamten den Mann aus Raunheim im Staudenring in Kelsterbach. Bei der anschließenden Kontrolle fiel den Polizisten körperliche Anzeichen beim Fahrer auf, die eine Drogenbeeinflussung vermuten ließen. Ein Drogenvortest erhärtete diesen Verdacht, er reagierte positiv auf THC. Der 24 Jahre alte Mann kam zur Blutentnahme mit auf die Wache und muss sich jetzt strafrechtlich verantworten.

Öffentlichkeitsfahndung nach tödlichem Verkehrsunfall auf A66
Tatverdächtiger Ramsy Azakir
Ausführliche Informationen

SEK-Einsatz - Neu-Isenburg
Am Freitagabend (16.10.), gegen 18 Uhr, sollte in der Waldstraße in Neu-Isenburg ein 37-jähriger Mann nach Streitigkeiten kontrolliert werden. Der geplanten Kontrolle entzog er sich jedoch durch die Flucht in ein naheliegendes Wohnhaus, dort verbarrikadierte er sich auf dem Dachboden. Zeugen gaben an, dass er möglicherweise bewaffnet gewesen sei. Deswegen wurden für die weiteren polizeilichen Maßnahmen Spezialkräfte zur Bewältigung der Lage eingesetzt. Kurz nach deren Eintreffen am Einsatzort verließ der Mann freiwillig das Dachgeschoss und ließ sich widerstandslos festnehmen. Bei der Aktion wurde niemand verletzt, der Betroffene machte zunächst auf die Einsatzkräfte einen leicht verwirrten Eindruck, er wurde in Gewahrsam genommen. Waffen oder gefährliche Gegenstände wurden nicht aufgefunden.


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