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Auflösung So., 26. Jan., gegen 10 Uhr

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Raunheim/Rüsselsheim: - Oberleitung bei Raunheim gerissen
Bei der Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main ging am Mittwoch (22.1.), gegen 10.50 Uhr, die Meldung ein, dass im Bereich von Raunheim ein ICE die Oberleitung heruntergerissen hätte.
Mehrere Streifen der Bundespolizei sind im Einsatz.
Durch den entstandenen Kurzschluss steht der ICE auf freier Strecke und kann seine Fahrt in Richtung Köln im Moment nicht fortsetzen.
Die Strecke zwischen Raunheim und Rüsselsheim ist für den Zugverkehr gesperrt.
Im Moment ist davon auszugehen, dass keine Reisenden verletzt wurden.

Büttelborn: Verkehrsunfallflucht

Unfallort: 64572 Büttelborn, OT: Klein-Gerau, Mühlgarten 20
Unfallzeit: zw. Montag, 20.01.2020, 17:00 Uhr und Dienstag, 21.01.2020, 17:45 Uhr
Die Geschädigte parkte ihren weißen Seat Leon in der Grundstückseinfahrt. Im Tatzeitraum fuhr ein bislang nicht bekanntes Fahrzeug gegen den geparkten Seat und beschädigte das Fahrzeug am Heck der Beifahrerseite. Es entstanden Kratzer in einer Höhe von 75 - 93 cm, zudem wurde das Glas der Rückleuchten rechts zerbrochen. Der Fremdschaden beläuft sich auf etwa 1.000 EUR. Der Unfallverursacher entfernte sich, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise auf den Unfallhergang geben können.

IHK-Frankfurt: Warnung: Unseriöse Zahlungsaufforderungen von einem Transparenzregister e.V.

Ein Transparenzregister e. V. aus Plauen versendet derzeit Mails mit dem Betreff „Zahlungsaufforderung „Verstoß gegen das Geldwäschegesetz““ wegen angeblicher Verstöße gegen Meldepflichten aus dem Geldwäschegesetz. Nach dem Geldwäschegesetz sind im Transparenzregister die wirtschaftlichen Berechtigten von bestimmten Gesellschaften und Vereinigungen zu erfassen. Dieser Transparenzregister e. V. ist jedoch nicht das echte Transparenzregister. Dieses wird vom Bundesanzeiger Verlag geführt. Eintragungen in das Transparenzregister sind elektronisch unter www.transparenzregister.de vorzunehmen. Die Eintragung ist kostenlos.
Richtig ist, dass Unternehmen prüfen sollten, ob sie zur Eintragung im Transparenzregister verpflichtet sind. Ggf. sollten sie das nachholen oder ihre Handelsregistereintragung so ändern, dass alle erforderlichen Unterlagen elektronisch abrufbar sind. Die kostenpflichtige „Hilfestellung“ dieses Vereins sollte auf keinen Fall in Anspruch genommen werden.

Mörfelden-Walldorf: Unfallflucht - Zeugen gesucht
Ein unbekannter Fahrzeugführer beschädigte in der Bgm.-Klingler-Straße in Mörfelden einen geparkten grauen Pkw Mercedes-Benz an der linken Seite. Anschließend entfernte sich der Verursacher unerlaubt von der Unfallstelle. Der Unfall ereignete sich am 21.01., zwischen 08.20 und 13.05 Uhr.
Hinweise bitte an die Polizeistation Walldorf, Tel. 06105/40060.

Veranstaltungsreihe für Unternehmen:
Digitalisierung im Gastgewerbe
KREIS GROSS-GERAU – Neue Reservierungstools, effizientes Online-Marketing und digitale Abrechnungssysteme: Digitalisierung bietet Unternehmen zahlreiche Chancen. Inhaber*innen des Hotel- oder Gaststättengewerbes optimieren mit Hilfe digitaler Anwendungen und automatisierter Geschäftsprozesse ihre Kundenbeziehungen und verbessern dadurch ihre Position im Wettbewerb. Nachdem die Veranstaltungsreihe des Kreises Groß-Gerau zur Digitalisierung in Unternehmen im Jahr 2019 die Handwerksbranche adressierte, rückt im Jahr 2020 das Gastgewerbe in den Fokus.
Soziale Medien, der Einfluss von Influencern und Bewertungsmöglichkeiten im Internet haben das Kundenverhalten in den vergangenen Jahren revolutioniert. Den daraus folgenden Unsicherheiten stehen große Erfolgsaussichten gegenüber, die es zu nutzen gilt.
In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) bietet der Kreis Groß-Gerau drei Veranstaltungen an. Ausgewiesene Experten präsentieren, wie Digitalisierung die Unternehmen im täglichen Betriebsablauf unterstützt und wie diese davon profitieren. Hotels aus dem Kreis Groß-Gerau zeigen durch konkrete Praxisbeispiele, wie sie digitale Anwendungen erfolgreich einsetzen.
Die Veranstaltungen sind kostenfrei und richten sich an alle gastgewerblichen Betriebe. Anmeldung und Informationen: Jonas Margraff, Fachbereich Wirtschaft und Energie, Telefon 06152 989-831, j.margraff@kreisgg.de .
Das Programm für 2020:

- Fit für die Digitalisierung!
Digitalisierungsüberblick für das Gastgewerbe
Termin: 10.03.2020, 14:30 – 17:30 Uhr
Ort: Kreisverwaltung Groß-Gerau, Raum Peter Schöffer
Referent: Michael Köhler, DEHOGA

- Online – Perfekt Präsentiert!
Online Marketing für das Gastgewerbe
Termin: 23.06.2020, 14:30 – 17:30 Uhr
Ort: Kreisverwaltung Groß-Gerau, Raum Luise Hessemer
Referent: Andreas Pfeifer, DEHOGA

- Weniger Aufwand, mehr Gewinn – durch Digitalisierung
Digitale Anwendungen für das Gastgewerbe
Termin: 22.09.2020, 14:30 – 17:30 Uhr
Ort: Kreisverwaltung Groß-Gerau, Raum Adam Opel
Referent: Michael Köhler, DEHOGA
Mit Praxisbeispielen aus dem Kreis Groß-Gerau.

Frankfurt - Kalbach-Riedberg: Fahrzeug gestohlen
Im Zeitraum zwischen dem 17. Januar 2020, 20:00 Uhr und dem 20. Januar 2020, 07:30 Uhr, erbeuteten bislang unbekannte Täter einen Audi A6 samt im Fahrzeug abgelegter Wertsachen im Wert von mehreren tausend Euro.
Das Auto war im genannten Tatzeitraum auf der Altenhöferallee auf einem Parkplatz in Höhe des Riedberg-Gymnasiums abgestellt. Nach Angaben der Geschädigten sollen sich im Kofferraum außerdem noch ein Brautkleid (Jasmin Erbas) und eine Kamera (Sony Alpha 7III) befunden haben. Im Handschuhfach seien eine Brieftasche (Gucci) und die Zulassungsbescheinigung Teil 1 gewesen. Wie der / die Täter in den verschlossenen Audi mit dem amtlichen Kennzeichen KS-EF 1105 gelangten, ist nicht bekannt. Die Ermittlungen in der Sache dauern an.
Sachdienliche Hinweise nimmt das 14. Polizeirevier und der Rufnummer 069 / 755 - 11400 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Darmstadt-Arheilgen: Grauer Opel Astra entwendet (DA-S 8408) / Wer kann Hinweise zum Verbleib des Autos geben?
In der Zeit zwischen Samstag (18.1.) und Sonntag (19.1.) hatten es bislang noch unbekannte Täter auf einen grauen Opel Astra abgesehen.
Das Auto stand in der Straße "Im Fiedlersee" auf einem Parkplatz des dortigen Seniorenzentrums, als es in das Visier der Kriminellen geriet. Zum Zeitpunkt des Diebstahls waren an dem Fahrzeug die Kennzeichen DA-S 8408 angebracht. Alle Hinweise zum Verbleib des gestohlenen Autos oder der Identität des Täters, werden von den Beamten der Dezentralen Ermittlungsgruppe in Darmstadt (3.Polizeirevier), unter der Rufnummer 06151/9693810, entgegengenommen.

Darmstadt: Zeugen nach Brandstiftung im Würthweg gesucht
Für den Fortgang der Ermittlungen in einem Fall der Brandstiftung suchen die Beamten der Darmstädter Kriminalpolizei Zeugen mit sachdienlichen Hinweisen.
Der schnellen Reaktion von Passanten ist es zu verdanken, dass am späten Mittwochabend (15.1.) Schlimmeres verhindert werden konnte. Gegen 22.30 Uhr hatten die Zeugen den brennenden Reifen eines im Würthweg geparkten grauen Audis bemerkt, den Brand gelöscht und umgehend die Polizei sowie die Feuerwehr alarmiert. Im Rahmen der ersten Ermittlungen und anhand der Spurenlage, konnten die Beamten rasch einen technischen Defekt ausschließen und leiteten ein Verfahren wegen des Verdachts der Brandstiftung ein. Nach derzeitiger Schätzung dürfte sich die Schadenshöhe des Autos auf mehrere Tausend Euro belaufen. Das Kommissariat 10 hat die weiteren Ermittlungen in diesem Fall übernommen. Die Beamten suchen Augenzeugen des Geschehens und fragen: Wer hat zur Tatzeit und in Tatortnähe verdächtige Personen beobachten können? Wer kann Hinweise zu der Identität der Täter geben? Unter der Rufnummer 06151/9690 sind die Kriminalbeamten zu erreichen und nehmen alles Sachdienliche entgegen.

Darmstadt: Zahlreiche Autos von Unbekannten zerkratzt / Mehrere Tausend Euro Schaden
Zahlreiche Autos sind am vergangenen Wochenende, zwischen Samstagabend (18.1.) und Sonntagvormittag (19.1.), von noch unbekannten Tätern im Richard-Wagner-Weg zerkratzt worden. Der Besitzer eines blauen BMW hatte den Schaden an seinem Auto bemerkt und eine Anzeige bei der Polizei erstattet. Diese stellte im Rahmen der Tatortaufnahme weitere zwölf zerkratzte Fahrzeuge unterschiedlichster Hersteller, fest. Die Polizei kann nicht ausschließen, dass weitere Autos beschädigt wurden, dies von den Besitzern jedoch bislang unbemerkt blieb. Der bereits angezeigte Schaden dürfte sich bislang auf mehrere Tausend Euro belaufen. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Sachbeschädigung und sucht Zeugen, die in diesem Zusammenhang verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Wer Angaben zu den Tätern oder andere sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten, sich bei der Ermittlungsgruppe-City in Darmstadt unter der Rufnummer 06151/9690, zu melden.

Darmstadt: Raub auf Transporter womöglich vorgetäuscht
Nach anfänglichen Ermittlungen wegen eines angeblichen Raubes auf einen Transporter in der Wittichstraße in der Nacht zum Donnerstag (16.01, wir haben berichtet), kamen jetzt Zweifel an dem geschilderten Tatgeschehen auf.
Bei den weiteren Ermittlungen stießen die Ermittler des Kommissariats 10 in Darmstadt auf Umstände, die den Anfangsverdacht einer Vortäuschung begründen.
Wegen des Verdachts der Vortäuschung einer Straftat leiteten die Ermittlungsbehörden gegen die beiden 34-jährigen Männer ein Ermittlungsverfahren ein.

Frankfurt: Unfall im Hauptbahnhof - Zug fährt auf Prellbock auf
Am Montag (20.1.) kam es im Hauptbahnhof Frankfurt am Main zu einem Zugunfall als ein Regionalexpress aus Richtung Kassel, gegen 6.45 Uhr, am Gleis 16 mit geringer Geschwindigkeit gegen den dortigen Prellbock fuhr.
Durch den Aufprall wurden im Zug nach bisherigen Erkenntnissen der Bundespolizei drei Reisende und eine Zugbegleiterin leicht und eine 60-jährige Reisende aus Bad Nauheim schwerer verletzt.
Die 60-jährige Reisende erlitt durch den Sturz Verletzungen im Kopf- und Rückenbereich und wurde nach einer Notfallversorgung am Bahnsteig mit einem Notarztwagen in die Uni-Kliniken Frankfurt am Main gebracht.
Die Ermittlungen zu den genauen Umständen warum der Zug auf den Prellbock aufgefahren ist, hat die Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main übernommen.

Frankfurt - Bundesautobahn 66: Golf mit 232 km/h anstatt der erlaubten 100 km/h unterwegs
Am Samstagabend (18.1.) blitzten Beamte der Frankfurter Polizei einen Golf auf der BAB 66 mit 232 km/h. An dieser Stelle sind 100 km/h erlaubt.
Es war gegen 21:15 Uhr, als Beamten des Frankfurter Verkehrsüberwachungsdienstes ihren Augen kaum trauten. Sie hatten soeben einen hochmotorisierten VW Golf mit 232 km/h da geblitzt, wo nur 100 km/h erlaubt sind. Auch abzüglich der Toleranz wird der Fahrer seinen Führerschein für drei Monate abgeben und zwei Punkte in Flensburg bekommen. Hinzu kommt noch ein Bußgeld von 600 Euro. Rasen lohnt sich nicht!

Frankfurt-Flughafen: Festnahme eines Gepäckdiebes
Am Sonntag (19.1.), gegen 07:40 Uhr, wurde ein 59 Jahre alter Mann bei dem Versuch, ein Gepäckstück zu stehlen, auf frischer Tat ertappt. Zivilbeamte nahmen ihn am Flughafen (Squaire) fest.
Der Beschuldigte bewegte sich zur genannten Zeit durch die Geschäftsebene des an Terminal 1 angebundenen Bürokomplex "The Squaire". Gezielt hielt er dabei nach arglosen Touristen und deren Gepäck Ausschau. Dies fiel wiederum Zivilfahndern auf, die sich fortan an seine Fersen hefteten und ihn verdeckt beobachteten. Nach wenigen Minuten nahm der Mann eine asiatische Reisegruppe ins Visier, welche ihr Gepäck arglos neben sich abgestellt hatte. Dabei hatte er es auf einen schwarzen Rucksack abgesehen, den er inklusive eines Nackenkissens aufnahm. Geschickt deckte er die Tat mit der eigenen Reisetasche ab, sodass niemand aus der Gruppe den Diebstahl bemerkte. Ohne Aufsehen zu erzeugen, versuchte der Dieb sich schnellen Schrittes zu entfernen. Doch nach wenigen Metern klickten bereits die Handschellen, als ihn die eingesetzten Beamten kontrollierten.
Der 59-jährige Beschuldigte, welcher über keinen festen Wohnsitz verfügt, kam in die Haftzellen des Polizeipräsidiums und soll noch heute dem Haftrichter vorgeführt werden.

Bundesautobahn 3: Flucht vor Polizeikontrolle
Im Hinblick auf seine unsichere Fahrweise sollte am Sonntag, den 19. Januar 2020, gegen 10.30 Uhr, der Fahrer einer Mercedes C-Klasse angehalten und kontrolliert werden.
Das Fahrzeug war zu diesem Zeitpunkt auf der BAB 3, kurz vor dem Mönchhofdreieck, in Fahrtrichtung Köln unterwegs. Der Fahrer entzog sich jedoch der beabsichtigten Kontrolle, beschleunigte und fuhr über die Bundesstraße 43 in Richtung Raunheim. Dort, in der Limesstraße, stellte er sein Auto ab und setzte seine Flucht zu Fuß fort. Im Buchenweg konnte der Fahrer schließlich festgenommen werden. Zuvor hatte er sich einer Plastiktüte entledigt, in der sich 24 Plomben Haschisch (34,12 Gramm) und eine halbe Ecstasytablette (0,23 Gramm) befanden. Bei ihm handelt es sich um einen 23-jährigen Mann aus Raunheim. Wie sich herausstellte, ist er nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis. Außerdem besteht der Verdacht, dass der 23-Jährige das Fahrzeug unter Einfluss von Drogen führte. Eine Blutentnahme wurde durchgeführt.
Bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung wurden u.a. weitere 390,65 Gramm Haschisch, eine Dose mit Cannabiskeksen, ein Schlagring mit Klinge und drei Handys aufgefunden. Während der polizeilichen Maßnahmen klagte der 23-Jährige über Schmerzen im Unterleib. Er wurde in ein Frankfurter Krankenhaus verbracht und dort stationär aufgenommen. Die Ermittlungen in der Sache dauern an.

Frankfurt-Bahnhofsviertel: Festnahme nach Auffinden großer Mengen Crack und Kokain
Beamten der REE gelang es Freitagabend einen vermeintlichen Drogendealer in einem Hotelzimmer in der Moselstraße festzunehmen. In seiner Unterkunft fanden die Beamten großen Mengen Crack und Kokain.
Im Rahmen von Ermittlungen gelangten die Beamten auf die Spur des 27-jährigen Tatverdächtigen, der sich seit Längerem in dem Hotelzimmer aufhält. Hier hatte der junge Mann einiges an Betäubungsmitteln gebunkert, welches die Beamten im Rahmen der Durchsuchung sicherstellen konnten. Versteckt in verschiedenen Fächern des Mobiliars fanden die Ermittler schließlich 500g Kokain, rund 142g Crack sowie rund 5.200 Euro Bargeld. Daneben konnten eine Feinwaage und diverses Verpackungsmaterial sichergestellt werden. Der 27-Jährige kam nach richterlicher Vorführung in Untersuchungshaft. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Tankstelle in Groß-Gerau/Dornheim überfallen
Am Samstag (18.01.) um kurz nach 18:00 Uhr meldete der Kassierer einer Tankstelle in Groß-Gerau/Dornheim einen Überfall. Nach ersten Feststellungen haben ihn zwei maskierte Täter mit einem Messer und einer Schusswaffe bedroht. Sie flüchteten mit dem Inhalt der Kasse. Angaben zur Höhe der Beute können noch nicht gemacht werden. Zur Unterstützung der bislang erfolglosen Fahndung war der Polizeihubschrauber im Einsatz. Weitere Zeugen, denen in diesem Zusammenhang etwas Verdächtiges aufgefallen ist, werden gebeten, sich bei der Polizei Groß-Gerau unter 06152/175-0 zu melden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Rüsselsheim: Spaziergänger finden ausgesetzten Säugling / Polizei bittet um Hinweise
Einen lediglich in ein Handtuch gewickelten, neugeborenen Säugling, fanden Spaziergänger am Freitagabend (17.01.), gegen 20.00 Uhr, in Haßloch im Bereich der Liebigstraße, an einem kleinen Fußweg entlang der Horlache. Die Finder wurden durch die Schreie des Babys auf den Säugling aufmerksam und alarmierten über den Notruf die Polizei. Wären die Spaziergänger nicht auf den Säugling aufmerksam geworden, wäre das Neugeborene bei den winterlichen Temperaturen in der Nacht vermutlich erfroren.
Der kleine unterkühlte Junge wurde sofort in ein Krankenhaus gebracht. Er ist wohlauf und sein Gesundheitszustand ist derzeit stabil.
Da sich bisher weder die Mutter noch sonstige Verwandte gemeldet haben, gehen die Beamten davon aus, dass die Mutter das Kind ausgesetzt hat.
Auf der Suche nach der Identität des kleinen Jungen und insbesondere der Mutter, bittet die Polizei in Rüsselsheim unter der Telefonnummer 06142/6960 um Hinweise von Zeugen. Wer hat in diesem Zusammenhang am Freitag (17.01.), in der Zeit zwischen 16.00 und 20.00 Uhr, im Bereich des Fundorts verdächtige Beobachtungen gemacht oder kann sonstige sachdienliche Hinweise geben?

Dieburg: Verkehrsunfallflucht mit Personenschaden / Polizei sucht Zeugen
Am Freitag, den 17.01.2020 um 06:32 Uhr kam es auf der Munastraße in Münster zu einer Verkehrsunfallflucht mit Personenschaden. Ein 51-jähriger Fahrzeugführer aus Darmstadt befuhr die Munastraße von der B45 kommend in Richtung Münster. Im Begegnungsverkehr soll ein weißer Lkw (vermutlich Lkw bis 3,5t) gegen das Rechtsfahrgebot verstoßen und sich teilweise auf der Fahrbahn des Fahrzeugführers befunden haben. Der 51-jähriger Fahrzeugführer wich nach rechts aus, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Hierbei geriet er in den Grünstreifen und streifte einen dortigen Baum. Der Fahrzeugführer wurde durch den Aufprall leicht verletzt. Am Fahrzeug entstand ein Sachschaden von ca. 8000,- Euro.
Zu einem Zusammenstoß zwischen den beiden Fahrzeugen kam es nicht.
Der entgegenkommende Lkw-Fahrer entfernte sich vom Unfallort, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen.
Falls Sie Angaben zum Unfallhergang oder dem flüchtigen Lkw machen können, werden Sie gebeten, sich mit der Polizeistation Dieburg, Tel.: 06071/96560 in Verbindung zu setzen.

Offenbach: Schussabgabe in einer Wohnung - 41-Jähriger vorläufig festgenommen

Polizeibeamte nahmen am Freitagnachmittag einen 41-Jährigen vorläufig fest.
Der Verdächtige war gegen 17.25 Uhr im Beisein seines Rechtsanwaltes auf dem 1. Polizeirevier erschienen. Hintergrund ist eine Schussabgabe, die am Freitagvormittag in der Wohnung eines Offenbacher Mehrfamilienhauses stattfand.
Verletzt wurde niemand. Nach ersten Erkenntnissen gab es einen Streit unter Familienmitgliedern. Der mutmaßliche Schütze war geflüchtet. Im Rahmen der Fahndung wurden zur Öffnung einer Wohnung im Gravenbruchweg Spezialeinsatzkräfte hinzugezogen. Personen wurden nicht angetroffen. Die Ermittlungen dauern an.

Raunheim: Schläger wird zur Kasse gebeten
Am Donnerstagabend (16.01.) kam es auf einem Firmengelände in der Mönchhofallee zu Streitigkeiten zwischen zwei Männern, welche in einer Körperverletzung endeten.
Ein in Österreich wohnhafter Lastkraftwagenfahrer, der eine Lieferung überbrachte, schlug seinem Kontrahenten während eines Streits mit der Faust ins Gesicht. Bei der Anzeigenaufnahme stellte sich heraus, dass gegen den Schläger ein Haftbefehl vorlag. Doch damit nicht genug: Zusätzlich zu der noch offenen Zahlungsforderung des Haftbefehls in Höhe von 450 Euro musste der Mann auch eine Sicherheitsleistung über 300 Euro für das eingeleitete Strafverfahren entrichten, da er keinen festen Wohnsitz in Deutschland vorweisen konnte.

Mörfelden-Walldorf: Tresor geplündert / Polizei sucht Zeugen nach Einbruch in Wohnhaus
Am Donnerstagabend (16.01.) suchten Einbrecher ein Einfamilienhaus in der Westendstraße heim und machten Beute.
In der Zeit zwischen 18.30 und 19.30 Uhr nutzten die derzeit noch unbekannten Täter die Abwesenheit der Bewohner und drangen über ein Kellerfenster in das Wohnhaus ein. Bei ihrem Beutezug nahmen sie einen Tresor ins Visier, aus welchem sie unter anderem Schmuck entwendeten. Die Höhe des Diebesgutes steht noch nicht fest.
Die Täter konnten unerkannt flüchten. Auch intensive Fahndungsmaßnahmen führten nicht zum schnellen Erfolg, sodass nun die weiteren Ermittlungen Licht ins Dunkel bringen müssen.
Wer etwas Verdächtiges beobachtet hat oder Hinweise zum Verbleib des Diebesgutes machen kann, wendet sich bitte an das Kommissariat 21/22 in Rüsselsheim unter der Rufnummer 06142/696-0.

Darmstadt: 12-jährige Mädchen in Straßenbahn belästigt / Wer kann Hinweise geben?
Wie der Polizei am Donnerstag (16.01) angezeigt wurde, soll ein bislang unbekannter Mann gegen 15.15 Uhr zwei 12-jährige Mädchen in einer Straßenbahn in Richtung Kranichstein belästigt und unsittlich berührt haben.
Nach ersten Ermittlungen sei der Mann am Willy-Brandt-Platz in die Straßenbahn eingestiegen und habe sich anschließend zu den beiden Mädchen gesetzt. Erst als die Mädchen an der Haltestelle Messplatz den Wagon wechselten, ließ der Mann von ihnen ab. Im Anschluss sei er gegen 15.25 Uhr an der Haltestelle Nordbad ausgestiegen.
Der gesuchte Mann soll zwischen 30 und 40 Jahren alt und von kräftiger Statur gewesen sein. Er hat kurze blonde Haare, blaue Augen und einen 3-Tage-Bart. Der Mann habe akzentfrei Deutsch gesprochen. Insgesamt soll sein Erscheinungsbild ungepflegt gewirkt haben. Zur Tatzeit war er mit einer blauen Jacke und einer grauen oder schwarzen Jogginghose bekleidet.
Zeugen, die Hinweise zu der beschriebenen Person geben können oder das Geschehen beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06151 / 969-0 bei den Ermittlern des Kommissariats 10 zu melden.

Solidarisierung mit den Beschäftigten der Rhenus/SCR GmbH Rüsselsheim angesichts der Schließung zum 31.03.2020
Der massive Abbau und Umbau bei Opel nimmt nun eine weitere Dimension an und stellt ein Risiko für alle direkten Zulieferbetriebe im Kreis und in der Region dar.
In den letzten Tagen erreichte uns die Nachricht, dass Opel einen weiteren Stellenabbau von bis zu 4.100 Stellen plant. Wie viele Stellen davon im Rüsselsheimer Stammwerk betroffen sind, steht jedoch noch nicht fest. Nun trifft der massive Umbau und Abbau auch die direkten Zulieferbetriebe im Kreis und in der Region.
Die Geschäftsleitung des Zulieferbetriebs Rhenus/SCR GmbH gab diesen Montag die Schließung des Standortes zum 31.03.2020 bekannt. Der Zulieferbetrieb übernahm bislang die interne Logistik von Opel und erhielt Ende letzten Jahres eine Vertrags-kündigung. Bereits im Herbst 2018 verloren zweihundert Leiharbeiter und langjährige Festangestellte ihren Arbeitsplatz im Unternehmen. Im September 2019 folgte ein weiterer Einschnitt auf hundert Beschäftigte. Schlussendlich verlieren mit der endgültigen Schließung auch die verbliebenen 96 Beschäftigte ihren Arbeitsplatz. Nicht nur das Unternehmen Rhenus/SCR hat von der guten und zuverlässigen Arbeit der einst über 500 Beschäftigten profitiert, sondern auch Opel, die nach der Vertragskündigung nun sukzessiv die logistischen Aktivitäten an die Opel-eigene Belegschaft übertragen. Verlierer bleiben jedoch die Belegschaft bei Rhenus/SCR und ihre Familien. 
Allen Kolleginnen und Kollegen, die bei Rhenus/SCR ihre Arbeit verloren haben und durch die endgültige Schließung ihren Arbeitsplatz verlieren werden, spricht die SPD-Landtagsabgeordnete, Kerstin Geis, ausdrücklich ihre uneingeschränkte Solidarität aus. Die Belegschaft verdiene nun eine angemessene Entschädigung. „Ich appelliere an Rhenus Logistics nun soziale Verantwortung für ihre Belegschaft und deren Familien zu übernehmen!“, betont Kerstin Geis.

Haftbefehle gegen mutmaßliche Taxiräuber erlassen - Hanau
Gegen drei junge Männer im Alter von 16, 19 und 20 Jahren aus Hanau beziehungsweise aus dem Main-Kinzig-Kreis hat ein Ermittlungsrichter bereits in der letzten Woche und auch am Donnerstag auf Antrag der Hanauer Staatsanwaltschaft die Untersuchungshaft angeordnet und entsprechende Haftbefehle ausgestellt.
Das Trio steht im dringenden Verdacht, zwischen dem 21. Dezember letzten Jahres und dem 4. Januar 2020 insgesamt vier Taxifahrer überfallen, massiv geschlagen und dann beraubt zu haben. Haupttäter ist nach Ansicht der Ermittler ein erst 16 Jahre alter Jugendlicher, der in Syrien geboren ist und seit einigen Jahren mit seinen Eltern in Hanau wohnt.
Ein 71 Jahre altes Opfer, welches sich derzeit immer noch in ärztlicher Behandlung befindet, wurde bei einem Überfall am 4. Januar so schwer im Gesicht verletzt, dass es zu erblinden droht. Dem betagten Mann stehen diesbezüglich noch einige Operationen bevor.
Trotz der Weihnachtsfeiertage und dem Jahreswechsel arbeiteten die Ermittler der Hanauer Kriminalpolizei und der Staatsanwaltschaft mit Hochdruck an der Aufklärung der Fälle, da weitere ähnliche Taten zu befürchten waren. Neben zahlreichen Zeugenaussagen bewerten die Ermittler insbesondere eindeutige Erkenntnisse aus den sozialen Medien als belastende Indizien, wonach die jungen Männer als Täter in Betracht kommen.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand liefen die Überfälle stets nach einem gleichen Muster ab. Demnach soll der 16-Jährige mit einem seiner Komplizen meist in Frankfurt in ein Taxi eingestiegen sein und wollte jeweils nach Hanau gefahren werden. In einem weiteren Fall war das Fahrtziel Langenselbold. Am Ende der Fahrten wurden die Taxifahrer überwältigt, zusammengeschlagen und ihrer Tageseinnahmen beraubt, die meist aus einigen hundert Euro bestanden.
Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass die Täter in allen Fällen von Anfang an geplant hatten, die Taxifahrer zu überfallen und auszurauben.
Die Ermittler von Staatsanwaltschaft und Polizei werten die erlassenen Haftbefehle als eindeutigen Erfolg und als deutliches Zeichen dafür, dass es sich hier um schwere Straftaten handelt, die bei einer gerichtlichen Verurteilung auch gravierende Folgen für die Beschuldigten haben dürften. So muss selbst der 16-Jährige mit einer empfindlichen Freiheitsstrafe rechnen.
Bei allen drei Beschuldigten sah der zuständige Ermittlungsrichter insbesondere die Wiederholungsgefahr als Hauptgrund für die Untersuchungshaft an. Ohne eine sofortige Inhaftierung wäre es wohl zu weiteren ähnlichen Überfällen auf Taxifahrer gekommen.
Dies konnte aus Sicht von Polizei und Justiz nun wirkungsvoll verhindert werden.

Worfelden/ Schneppenhausen: Schwerer Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 139/ Zeugen gesucht
Am Donnerstag (16.01.) ereignete sich auf der Kreisstraße 139 zwischen Worfelden und Schneppenhausen ein Verkehrsunfall, bei dem ein Motorradfahrer schwerstverletzt wurde.
Nach ersten Erkenntnissen fuhr ein 41-jähriger Autofahrer aus Büttelborn gegen 15.45 Uhr in Richtung Schneppenhausen und wollte nach links auf einen Feldweg abbiegen. Ein hinter ihm fahrender 25-jähriger Motorradfahrer aus Darmstadt soll ihn in diesem Moment überholt haben. Es kam zur Kollision zwischen den beiden Fahrzeugen, wobei der Zweiradfahrer stürzte und sich schwere Verletzungen zuzog.
Er musste in eine Frankfurter Klinik gebracht werden.
Während der Unfallaufnahme und der Begutachtung der Unfallstelle durch einen Sachverständigen, musste die Kreisstraße zeitweise vollgesperrt werden.
Zeugen des Unfallgeschehens werden gebeten sich an das 3. Polizeirevier in Darmstadt unter der Rufnummer 06151/969-3810 zu wenden.

Gernsheim: Einbrecher in der Ringstraße am Werk/ Zeugen gesucht
In der Nacht von Mittwoch (15.01.) auf Donnerstag hatten bisher unbekannte Täter eine Baustelle und ein Vereinsheim in der Ringstraße im Visier: Auf der Baustelle wurden zwei Container aufgebrochen und eine Digitalkamera sowie Lebensmittel entwendet. Die Tür eines abgestellten Baggers hielt den Hebelversuchen zwar stand, dennoch entstand Sachschaden.
Unweit der Baustelle versuchten Unbekannte die Tür zu einem Vereinsheim aufzuhebeln, scheiterten jedoch bei diesem Versuch.
Ob es sich bei den beiden Taten um die gleichen Täter handelt, müssen nun die weiteren Ermittlungen zeigen.
Die Ermittlungsgruppe der Polizeistation Gernsheim hat den Fall übernommen und nimmt sachdienliche Hinweise unter der Rufnummer 06258/9343-0 entgegen.

Darmstadt: Raubüberfall auf Transporter
Zwei 34-jahre alte Männer sollen nach ersten Erkenntnissen in der Nacht zum Donnerstag (16.01) von maskierten Tätern überfallen worden sein. Von einem Bürogebäude in der Wittichstraße wollten die beiden Männer gegen Mittarnacht mit ihrem Transport losfahren, als sie von den Tätern mit einer schwarzen Waffe bedroht worden sein sollen. Anschließend habe man die beiden 34-Jährigen gefesselt und in dem Transporter in ein nahegelegenes Waldstück verbracht. Dort wurden sie einige Stunden nach der Tat von Zeugen aufgefunden. Beide mussten zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus gebracht werden. Aus dem Transporter erbeuteten die flüchtigen Täter Computerteile. Die Ermittlungen zu den Hintergründen dieser Tat sowie zur Schadenshöhe, dauern noch an.
Die Ermittlungsbehörden suchen nach Zeugen der Tat. Wer in diesem Zusammenhang verdächtige Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich bei der Kriminalpolizei (K10) in Darmstadt zu melden (06151/969-0).

Griesheim: Vandalen suchen Maschinenhalle heim / Zeugen gesucht
Unbekannte haben im Zeitraum vom 8. bis 13. Januar die Maschinenhalle eines Landwirts ins Visier genommen. Nach ersten Erkenntnissen wurde an dem Anwesen in der Straße "Außerhalb" zunächst ein Holztor durch die bislang noch unbekannten Täter beschädigt. Anschließend schlugen die Kriminellen die beiden Seitenscheiben eines dort abgestellten Traktors ein. Insgesamt wird der entstandene Sachschaden auf mehrere Hundert Euro geschätzt. Die Polizei in Griesheim hat die Ermittlungen zu den Tätern aufgenommen und hofft auf Zeugenhinweise. Wem sind in dem Tatzeitraum verdächtige Personen aufgefallen?
Die Polizisten sind unter der Rufnummer 06155/8385-0 zu erreichen.

Darmstadt: Zeugenaufruf nach Verkehrsunfall mit verletzter Person
Zeugenaufruf nach Verkehrsunfall Am 15.01.2020 ereignete sich gegen 13:31 Uhr ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen im Kreuzungsbereich der Rheinstraße / Hindenburgstraße in Darmstadt. Nach ersten Erkenntnissen befuhr eine 25-Jährige Pkw-Fahrerin die Rheinstraße stadtauswärts und beabsichtigte an der Kreuzung nach links in die Hindenburgstraße abzubiegen.
Dabei kam es zum Zusammenstoß mit einem 75-Jährigen Pkw-Fahrer, der die Rheinstraße stadteinwärts befuhr und die Kreuzung in dieser Fahrtrichtung passieren wollten. Infolge des Zusammenstoßes wurde die 24-Jährige Fahrerin leicht verletzt. Zudem entstand Sachschaden an beiden Fahrzeugen. Die Ermittlungen hinsichtlich des Unfallhergangs dauern an.
Zeugen des Verkehrsunfalls werden gebeten sich auf dem 2. Polizeirevier Darmstadt (Tel. 06151/969-3710) zu melden.

Rüsselsheim: Randalierer an Schule
Wegen einem Randalierer auf dem Gelände der Parkschule in der Frankfurter Straße wurde am Mittwoch (15.01.), gegen 12.45 Uhr, die Polizei alarmiert.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand soll ein 17-jähriger Schüler, der kürzlich von der Schule verwiesen wurde, auf dem Gelände mehrere Feuerwerkskörper gezündet und zudem einen Lehrer attackiert haben. Der Lehrer wurde hierbei leicht verletzt.
Der Tatverdächtige flüchtete nach dem Vorfall vom Schulgelände. Die polizeilichen Fahndungsmaßnahmen nach dem jungen Mann dauern derzeit noch an.


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