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Bekämpfung des Corona-Virus

Maßnahmen: Bundesregierung, Land Hessen, Kreis Groß-Gerau + Kreisstadt Groß-Gerau

Maßnahmen, Informationen und Verordnungen

BARAKABAS plötzlich allein
„Was machen wir mit unseren Kindern in Coronazeiten?“,
fragten sich die Malerin Beate Koslowski und der Autor Pierre Dietz. Kita- und Schulbetrieb bereiten Probleme. Wir können
die Kinder nicht ins Kino entführen, Museumsbesuche
sind abgesagt, Kontakte eingeschränkt, Zirkusse geschlossen.
Dietz und Koslowski kreieren ein Kinderbuch und führen
die Kinder damit literarisch in die Zirkus-Arena.
Ausführliche Infos

Mörfelden-Walldorf: Brand eines Holzstapels im Wald bei Walldorf - Polizei sucht Zeugen und bittet um Hinweise
Am frühen Samstagmorgen (12.06.) wurde der Rettungsleitstelle Groß-Gerau der Brand eines Holzstapels in Walldorf, in einem Waldgebiet hinter der Straße "An den Eichen" gemeldet. Einsatzkräfte der angeforderten, umliegenden Feuerwehren konnten den Brandort gegen 06:00 Uhr im Wald zwischen der Forsthausschneise und der Oberwaldseeschneise lokalisieren und das Feuer zügig unter Kontrolle bekommen. So konnte das Ausbreiten des Brandes auf weitere Waldflächen verhindert werden. Gebrannt haben ca. 180 Festmeter Holz im Wert von ca. 6.000,-Euro. Nach ersten Ermittlungen kann eine Straftat in diesem Zusammenhang nicht ausgeschlossen werden. Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen in der Nähe der o.g. Örtlichkeit gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Rüsselsheim unter der Tel.: 061442/ 696-0 zu melden.

Rüsselsheim-Königstädten: Dachstuhl eines aktuell unbewohnten Wohnhauses ausgebrannt

Um kurz nach halb Eins in der Nacht von Freitag auf Samstag (11./12.06.) wurde der Polizeileitstelle ein Brand eines Dachstuhls gemeldet. Die sofort verständigte Feuerwehr konnte das Feuer in dem Dachgeschoss des zweistöckigen Reiheneckhauses löschen, bevor es auf das angrenzende Haus übergriff. Das betroffene Haus wird nach einem Eigentümerwechsel gerade renoviert. Der entstandene Sachschaden liegt nach einer ersten Schätzung der Feuerwehr zwischen 100.000 und 200.000 EUR. Verletzt wurde niemand. Hinweise zur Brandursache liegen aktuell noch nicht vor. Die weiteren Ermittlungen dazu erfolgen am Montag.

Eine Leichtverletzte und hoher Sachschaden bei Frontalunfall - Neu-Isenburg
Bei einem Unfall am frühen Freitagmorgen (11.6.), gegen 1.40 Uhr, an der sogenannten Kempinski-Kreuzung ist eine 35-jährige Frau leicht verletzt worden.
Außerdem entstand dabei sowohl an ihrem Daimler SLK als auch an dem Audi Q7 des zweiten Unfallbeteiligten ein Gesamtsachschaden von schätzungsweise 30.000 Euro.
Nach ersten Erkenntnissen dürften beide an der Kreuzung der Bundesstraße 459 / Landesstraße 3117 frontal zusammengestoßen sein. Die Frau aus Heusenstamm war zunächst auf der Bundesstraße in südliche Richtung unterwegs, der 30 Jahre alte Audi-Lenker fuhr entgegengesetzt in nördliche Richtung. An der ampelgeregelten Kreuzung wollte sie nach links in Richtung Heusenstamm abbiegen, wo sie mit dem geradeaus fahrenden Mann aus Offenbach frontal kollidierte. Durch den Aufprall drehte sich der Daimler um die eigene Achse und wurde dabei auf den Fahrstreifen der Landesstraße geschleudert. Die 35-Jährige kam ins Krankenhaus. Die Unfallursache ist noch unklar. Insbesondere wird nun zu klären sein, wer "Grün" hatte und wer entsprechend das Rotlicht missachtete. Die Polizei in Neu-Isenburg bittet daher auch um Zeugenhinweise unter der Rufnummer 06102 2902-0.

Darmstadt-Eberstadt: Weißer Toyota (DA-FS 660) gestohlen / Polizei sucht Zeugen
ein weißer Toyota in der Stresemannstraße im Tatzeitraum zwischen Mittwochabend (9.6.) und Donnerstagmorgen (10.6.) von bislang Unbekannten entwendet wurde, sucht die Polizei nach Zeugen. Der weiße Toyota "XA4" war auf einem Parkplatz neben einem Papiercontainer abgestellt, als er von Kriminellen entwendet wurde. Zum Zeitpunkt des Diebstahls waren am Wagen die Kennzeichen "DA-FS 660" angebracht. Wie es den Kriminellen gelang den Toyota zu entwenden, muss im Rahmen der Ermittlungen geprüft werden. Die Polizei in Darmstadt ist mit dem Fall betraut und nimmt sachdienliche Hinweise unter der Rufnummer 06151/969-0 entgegen.

Frankfurt-Innenstadt: Zwei Frauen sexuell belästigt
Zwei unbekannte Männer haben am Donnerstagabend (10. Juni 2021) zwei junge Frauen in der Innenstadt belästigt.
Gegen 21:50 Uhr, als sich die zwei 25 und 23 Jahre alten Frauen in Höhe der Hochstraße 50 aufhielten, kamen zwei Männer auf sie zu, die unvermittelt begannen sie zu beleidigen. Einer der Männer ging im weiteren Verlauf auf eine der beiden Frauen zu und fasste ihr unsittlich zwischen die Beine. Nach weiteren Beleidigungen entfernten sich die beiden Männer wieder, bis sie im Bereich Kleine Hochstraße verschwanden. Eine Fahndung nach den zwei Unbekannten blieb ohne Ergebnis.
Personenbeschreibung:
1. Täter: Männlich, circa 30-45 Jahre alt, circa 190 cm groß, muskulös, Glatze, osteuropäisches Erscheinungsbild, sprach gebrochenes Deutsch, trug eine Jeans und ein Shirt mit einem auffälligen roten Kreuz.
2. Täter: Männlich, circa 30-45 Jahre alt, circa 190 cm groß, muskulös / dick, osteuropäisches Erscheinungsbild, sprach gebrochenes Deutsch, trug eine dunkle Schirmmütze, eine ¾ Hose und einen Rucksack.
Zeugen mit sachdienlichen Hinweisen werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 069 / 755-51399 in Verbindung zu setzen oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Gernsheim: Rund 140.000 Euro Schaden nach Verkehrsunfall
Die Kontrolle über sein Fahrzeug, verlor am Donnerstagabend (10.06.), kurz nach 22.00 Uhr, ein 21 Jahre alter Autofahrer in der Emmanuel-Merck-Straße, in die er zuvor von der Otto-Hahn-Straße abgebogen war.
Der 21-Jährige schleuderte in der Folge mit seinem Auto in die Gebäudewand einer dortigen Firma und zudem gegen einen geparkten Lastwagen. Bei dem Unfall wurde niemand verletzt. Nach ersten Schätzungen der Polizei entstand insgesamt ein Schaden von rund 140.000 Euro.

Gernsheim: Schwimmer im Rhein
Am Donnerstag, dem 10.06.2021, gegen 17.45 Uhr, wurde durch einen Passanten im Bereich der Nato-Rampe Gernsheim eine männliche Person gemeldet, die ihm gegenüber angab, nun auf die andere Rheinseite schwimmen zu wollen. Nachdem er den Schwimmer einige Minuten später nicht mehr sichten konnte, alarmierte er die Rettungskräfte. Während der groß angelegten Suchaktion unter Einbeziehung des Polizeihubschraubers sowie zahlreichen Kräften der Wasserschutzpolizei, DLRG und freiwilliger Feuerwehr, konnte der Schwimmer schließlich durch Feuerwehrkräfte am linksrheinischen Ufer ausfindig gemacht und dort an die Landkräfte der PST. Gernsheim, die zwischenzeitlich mit der Fähre nach Eich übergesetzt waren, übergeben werden. Anschließend setzte der Schwimmer in Begleitung der Streife mit der Fähre wieder an das rechtsrheinische Ufer über. Dort wurde er nach eindringlicher Belehrung durch die Streife der WSP Gernsheim bezüglich der Gefahren in Gewässern entlassen. Verstöße gegen schifffahrtsrechtliche Vorschriften lagen nicht vor. Während der gesamten Suchmaßnahme war die Schifffahrt in diesem Bereich kurzeitig gesperrt.

Wilder Galopp durch Darmstadt
Zwölf Minuten können unendlich lang sein. Es waren zwölf Minuten, in denen am Donnerstagabend (10.06.2021) zwischen 19.34 und 19.46 Uhr die eingesetzten Polizisten sprichwörtlich den Atem anhielten und hofften, dass nichts passiert: Ein Pferd hatte sich nämlich beim Ausführen am Zaumzeug der Führung seiner Besitzerin entzogen und rannte vom Darmstädter Ortsteil Arheilgen auf Hauptverkehrswegen völlig außer Kontrolle Richtung Darmstadt Stadtmitte. Der wilde Galopp ging auf der Frankfurter Landstraße am Merck vorbei bis zum Willy-Brandt-Platz in die Innenstadt und von dort in westliche Richtung wiederum auf einer vielbefahrenen Straße Richtung Hauptbahnhof. Doch damit nicht genug:
Es setzte seinen schnellen Lauf über die B 26 auf die Autobahn 672 Richtung Griesheim fort. Nun bestand die akute Gefahr, dass es sich über eine der Anschlussstellen auf die A 5 begab und tatsächlich trat dieser Fall ein. Es rannte die Rampe zur A 5 in südliche Richtung hinunter. Hier kam es zum glücklichen Ende des Verfolgungsrennens der nicht alltäglichen Art.
Verkehrsteilnehmer stellten ihre Fahrzeuge quer und ein Insasse packte das Pferd an seinem Zaumzeug. Sofort danach traf eine Streife der Autobahnpolizei Darmstadt ein und übernahm den 2-Jährigen "Araber", der nach Angaben der eingesetzten Kollegen völlig fertig aber an den Hufen nur leicht verletzt war.
Die Besitzerin des Pferdes wurde telefonisch zu ihrem Pferd gelotst. Während der Anfahrt organisierte sie ein Fahrzeug mit Pferdeanhänger. Um 20.40 Uhr wurde das Pferd verladen und sämtliche Absperrungen aufgehoben.
An diesem Einsatz waren sieben Streifenwagen beteiligt. Bei der Notrufzentrale gingen 36 Notrufe ein, die in diesem Fall sehr nützlich waren, denn die Anrufer konnten den jeweils aktuellen Standort durchgeben. Das Pferd legte in diesen 12 Minuten übrigens immerhin knapp 10 km zurück, woraus eine Durchschnittsgeschwindigkeit von mehr als 40 km/h errechnet werden kann.
Die Polizei spricht von großem Glück, dass offenkundig niemand verletzt wurde und das Pferd noch vor Erreichen der A 5 gestoppt werden konnte.

Darmstadt: Autofahrer flüchtet nach Verkehrsunfallflucht - Zeugen gesucht
Am Donnerstag (10.06.2021) kam es gegen 14:15 Uhr im Pulverhäuserweg zu einem Verkehrsunfall. Hierbei fuhr ein Mann mit seinem Fahrzeug vermutlich über den Gehweg und stieß mit einem dort laufenden Fußgänger zusammen, wodurch der Fußgänger leicht verletzt wurde. Nach dem Zusammenstoß flüchtete der Autofahrer in Richtung Heimstättenweg. Bei dem Auto handelt es sich vermutlich um einen silbernen oder grauen Volkswagen. Der Autofahrer konnte als eine zwischen 50-60 Jahre alte männliche Person mit einem südländischen Erscheinungsbild beschrieben werden. Zudem soll der Autofahrer kurze, graue Haare haben. Das 2. Polizeirevier Darmstadt hat nun die Ermittlungen aufgenommen und erhofft sich durch Zeugen weitere Hinweise auf den Autofahrer zu erhalten.
Die Polizei ist unter der Rufnummer 06151 / 969 - 3710 jederzeit erreichbar.

Groß-Gerau: Sachbeschädigung an Schule/Wer hat etwas bemerkt?
Unbekannte beschädigten in der Nacht zum Dienstag (08.06.) einen Pfeiler und eine Wand am Gebäude der Schillerschule im Brüsseler Ring.
Zudem wurde der Blendschutz eines Fenster aufgeschlitzt. Es entstand nach ersten Schätzungen ein Schaden von etwa 2000 Euro.
Die Polizei hat Ermittlungen wegen Sachbeschädigung aufgenommen. Wer in diesem Zusammenhang verdächtige Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich bei der Polizeistation Groß-Gerau unter der Rufnummer 06152/1750 zu melden.

Sexuelle Nötigung im ICE - Bundespolizei nimmt Straftäter fest
Frankfurt/Main (ots) - Beamte der Bundespolizei nahmen am 8. Juni einen 18-jährigen Mann vorläufig fest, der im Verdacht steht, eine Frau in einem Intercity Express sexuell genötigt zu haben.
Der Mann soll im ICE von Dortmund nach Frankfurt am Main vor der Bordtoilette auf dem Boden gesessen haben, als eine 59-jährige Frau diese benutzen wollte.
Trotz ihrer Aufforderung, sie vorbeizulassen, versperrte er den Weg und sagte, sie solle über ihn steigen. Hierbei habe er ihr mehrmals in den Schritt und an das Gesäß gefasst. Sie verständigte daraufhin die Zugbegleiter. Am Fernbahnhof des Flughafens konnte der Mann dann von Beamten der Bundespolizei vorläufig festgenommen werden.
Auf dem Weg zur Dienststelle warf er sich mehrfach zu Boden und äußerte lauthals eine Selbsttötungsabsicht. Ein freiwilliger Atemalkoholtest verlief negativ, ein Drogentest schlug jedoch positiv auf Kokain an. Nach Übernahme durch die hessische Landespolizei wurde der Mann mit einem Rettungswagen in eine Klinik überstellt.

Raunheim: Mann stürzt auf A 3 aus fahrendem Lastwagen / Kriminalpolizei ermittelt

Mehrere Verkehrsteilnehmer, die am Mittwochabend (09.06.), gegen 17.30 Uhr, auf der A 3, in Fahrtrichtung Wiesbaden in Höhe des Mönchhofdreiecks hinter einem Sattelzug unterwegs waren, beobachteten anschließend einen Mann, der auf der rechten Fahrzeugseite vom Sattelauflieger des fahrenden Lastwagens auf die Autobahn stürzte. Der Brummifahrer setzte die Fahrt ohne anzuhalten fort.
Der Mann, dessen Personalien bislang noch nicht bekannt sind, wurde bei dem Sturz schwer aber offenbar nicht lebensbedrohlich verletzt. Er wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.
Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung konnte der Sattelzug auf der A 3 bei Weilbach gestoppt und von der Polizei kontrolliert werden. Die beiden 42 und 60 Jahre alten Fahrer sowie zwei nach derzeitigem Ermittlungsstand 17 Jahre alte Jugendliche, die aus Afghanistan stammen sollen und sich auf der Ladefläche des Aufliegers befanden, wurden vorläufig festgenommen. Bei den beiden 17-Jährigen sowie dem Verletzten könnte es sich nach gegenwärtigem Kenntnisstand möglicherweise um Flüchtlinge handeln.
Unter welchen Umständen der Verletzte zuvor von dem Sattelauflieger stürzte, ist nun Gegenstand der Ermittlungen des Kommissariats 10 der Rüsselsheimer Kriminalpolizei.
Die rechte Fahrspur der A 3 musste für die Dauer der Rettungsarbeiten zwischen Mönchhofdreieck und der Anschlussstelle Raunheim, im Bereich der Örtlichkeit des Vorfalls, bis gegen 18.30 Uhr gesperrt werden.

Rüsselsheim: Verkehrsunfall mit mehreren zum Teil schwer Verletzten und hohem Sachschaden
Am Mittwoch, 09.06.2021, gegen 22.31 Uhr, ereignete sich am Rüsselsheimer Dreieck ein Verkehrsunfall, bei dem fünf Personen zum Teil schwer verletzt wurden.
Alle Beteiligten befuhren die BAB 67 in westlicher Richtung. Am Rüsselsheimer Dreieck bogen die Fahrzeuge auf die Überleitung zur BAB 60 in Fahrtrichtung Mainz ab.
Aufgrund eines Schwertransportes, der ebenfalls diese Tangente befuhr und in der dortigen Baustelle nicht so schnell fahren konnte, bildete sich ein kleiner Rückstau. Dadurch waren die nachfolgenden PKW-Fahrer gezwungen, ihre Fahrzeuge bis zum Stillstand abzubremsen. Der 25-jährige Fahrer eines Mannheimer Sprinters bemerkte dies zu spät und konnte trotz Vollbremsung ein Auffahren nicht mehr vermeiden. Dieser prallte auf ein Mercedes Coupé. Die 47-jährige Mainzer Fahrerin wurde hierbei leicht verletzt. Diese wurde auf einen Skoda Karoq aufgeschoben. Der 46-jährige Hofheimer Fahrer wurde leicht verletzt, sein 50-jähriger Beifahrer erlitt schwere Verletzungen. Der Skoda prallte auf einen Peugeot Lieferwagen aus Münster (Hessen) und verletzte die 60-jährige Fahrerin leicht. Der Aufprall des Unfallverursachers reichte aus, dass der Peugeot noch auf einen Mitsubishi aus Mainz ausgeschoben wurde. Dieser 60-jährige Fahrer blieb unverletzt.
Alle verletzten Personen kamen in die umliegenden Krankenhäuser. An allen PKW`s entstand zum Teil erheblicher Sachschaden. Insgesamt schätzt die Polizei den Schaden auf ca. 68.000 EUR Die Autobahn war während der Unfallaufnahme für ca. 90 Minuten voll gesperrt gewesen.

Groß-Gerau: Infotafeln des Selbst|Hilfe|Engagement-Spaziergangs wiederholt zerstört
In der Friedrich-Ebert-Anlage, einem Rundweg um Groß-Geraus Stadtmitte, finden sich seit Dezember 2020 knapp 20 informative Schilder, auf denen engagierte Vereine ihre Arbeit vorstellen. Darunter beispielsweise die Alkohol- und Suchtselbsthilfe Groß-Gerau, der Dornheimer Verein „Partnerschaft Dritte Welt“, der NABU oder auch der Kreuzbund Groß-Gerau, die Generationenhilfe und die Selbsthilfegruppe „Verlassene Großeltern“.
Zahlreiche Tafeln dieses informativen Streckenabschnitts des Spazierweges zwischen Darmstädter Straße und Mainzer Straße, der in enger Zusammenarbeit des Sozial- und Integrationsbüros der Kreisstadt Groß-Gerau sowie dem Fachdienst Kultur, Sport & Ehrenamt der Kreisverwaltung entstanden ist, wurden kürzlich bereits zum zweiten Mal von Vandalen aus der Bodenverankerung gerissen, zum Teil stark beschädigt. „Die Zerstörungswut ist enorm und in keiner Weise zu akzeptieren“, so Bürgermeister Erhard Walther verärgert. Er habe den Vorgang polizeilich angezeigt und die Beschäftigten des städtischen Bauhofes beauftragt, die beschädigten Tafeln einzusammeln und vorübergehend aufzubewahren.
Keinen Zweifel lässt der Bürgermeister der Kreisstadt daran, dass die Info-Tafeln erneut im Verlauf der Friedrich-Ebert-Anlage aufgestellt werden. Denn das Besondere des Selbst|Hilfe|Engagement-Spaziergangs ist unter anderem, dass die Texte über einen QR-Code in vier weiteren Sprachen (Arabisch, Englisch, Polnisch und Türkisch) aufrufbar sind. Dadurch stehen die Informationen auch Menschen zur Verfügung, deren Sprachkenntnisse für ein Verstehen der deutschen Texte nicht ausreichend sind.

LKA-HE: Durchsuchungen bei hessischen Polizeibeamten / Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main und des Hessischen Landeskriminalamtes
Im Rahmen von Ermittlungen, die die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main und das Hessische Landeskriminalamt seit April 2021 gegen mehrere Polizeibeamte des Landes Hessen wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und weiterer Straftaten führen, werden seit heute Morgen sechs Durchsuchungsbeschlüsse des Amtsgerichts Frankfurt am Main vollstreckt.
Die Ermittlungen beruhen auf einem bei der Staatsanwaltschaft Mainz gegen einen 38-jährigen in Rheinland-Pfalz wohnhaften und zuletzt beim Spezialeinsatzkommando (SEK) des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main eingesetzten Polizeibeamten geführten Ermittlungsverfahren. Dem Beschuldigten werden in diesem Verfahren unter anderem der Besitz und die Verbreitung kinderpornographischer Schriften zur Last gelegt. Im Zuge der Auswertung der bei ihm sichergestellten Mobiltelefone wurden mehrere Chatgruppen festgestellt, in denen zum Teil strafrechtlich relevante Inhalte und zahlreiche weitere Teilnehmer der Chatgruppen identifiziert werden konnten. Da es sich auch bei diesen nun als Beschuldigte geführten Personen um SEK-Beamte des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main handelt, werden diese Ermittlungen seit Mitte April 2021 bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main geführt.
Das Hessische Landeskriminalamt hat am 21. April 2021 im Auftrag der Staatsanwaltschaft die Ermittlungen aufgenommen und im weiteren Verlauf eine Arbeitsgruppe eingerichtet. In den vergangenen Wochen hat diese Arbeitsgruppe Ermittlungen zur umgehenden und vollumfänglichen Aufklärung der im Raum stehenden strafrechtlichen Vorwürfe durchgeführt.
Die hiesigen Ermittlungen richten sich gegen 20 männliche Personen, darunter 19 aktive Polizeibeamte und ein ehemaliger Polizist, im Alter von 29 bis 54 Jahren.
17 Beschuldigte sind verdächtig, als Teilnehmer verschiedener Chatgruppen untereinander Beiträge mittels Messenger-Diensten verbreitet zu haben, die volksverhetzende Inhalte haben (§ 130 StGB) bzw. Abbildungen einer ehemaligen nationalsozia-listischen Organisation beinhalten (§ 86a StGB). Die besagten Beiträge stammen vorwiegend aus den Jahren 2016/2017. Die letzten relevanten Inhalte wurden in geringer Anzahl in Chats von Anfang des Jahres 2019 festgestellt. Gegen drei der 20 Beschuldigten wurden Ermittlungen alleine aufgrund des Verdachts der Strafvereitelung im Amt aufgenommen, da sie Teilnehmer der relevanten Chatgruppen waren und als Vorgesetzte die in Rede stehende Kommunikation nicht unterbunden und geahndet haben.
Bei den heutigen Durchsuchungsobjekten handelt es sich um die Wohnungen von sechs Beschuldigten im Alter zwischen 41 und 47 Jahren in verschiedenen Ortschaften in Hessen sowie um deren Arbeitsplätze im Polizeipräsidium Frankfurt am Main.
Gegen alle 19 beschuldigten aktiven Polizeibeamten wurde das Verbot des Führens der Dienstgeschäfte ausgesprochen. Einer der Beamten wird darüber hinaus suspendiert werden. Zudem erfolgt eine Überprüfung der kommunikativen Inhalte auf ei-ne etwaige dienstrechtliche Relevanz.

Weiterstadt: Eisenbahnwagon auf Schwertransport zu breit / Polizei untersagt Weiterfahrt
Einen mit einem Eisenbahnwagon beladenen Schwertransport, kontrollierten Beamte der Verkehrssinspektion des Polizeipräsidiums Südhessen am Dienstag (08.06.) auf der A 5.
Der Wagon sollte von Leipzig nach Südfrankreich transportiert werden. Für den Transport des 27 Meter langen, 4,50 Meter hohen und 3,50 breiten Wagon war eine Ausnahmegehnemigung erforderlich. Diese erlaubte allerdings nur eine Breite von maximal 3,25 Metern.
Somit musste die Weiterfahrt für diesen Sondertransport von der Polizei untersagt werden. Eine neue Ausnahmegenehmigung ist vor der Weiterfahrt erforderlich.
Gegen den Spediteur wird ein Gewinnabschöpfungsverfahren eingeleitet. Dem Unternehmen droht nun die Einziehung der Transportkosten in Höhe von rund 3700 Euro.

Mörfelden-Walldorf: Unfallflucht - Zeugen gesucht
Am Mo., 07.06., zwischen 09.05 und 10.50 Uhr, wurde auf dem Parkplatz des Ärztehauses in der Schubertstraße in Mörfelden ein geparkter schwarzer Pkw Toyota beschädigt. Der unbekannte Verursacher entfernte sich unerlaubt, am geschädigten Fahrzeug wurde roter Lackabrieb festgestellt.
Hinweise bitte an die Polizeistation Walldorf, Tel. 06105/40060.

Ginsheim-Gustavsburg: Nach tödlichem Verkehrsunfall - Mutmaßlicher Beifahrer meldet sich bei der Polizei

Nach einem tödlichen Verkehrsunfall in der Nacht zum Dienstag (08.06.) in der Darmstädter Landstraße (B 43) (wir haben berichtet), hat sich im Laufe des Tages der mutmaßliche Beifahrer des tödlich verletzten Autofahrers bei der Polizei gemeldet. Es handelt sich um einen 22 Jahre alten Mann aus Rüsselsheim. Warum der 22-Jährige die Unfallstelle noch vor dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte zu Fuß verließ, müssen nun die weiteren polizeilichen Ermittlungen zeigen.
Zu dem offenbar ebenfalls von der Unfallstelle weggelaufenen Hund gingen bei der Polizei zwischenzeitlich mehrere Hinweise, unter anderem aus dem Bereich der A 671 bei Hochheim ein. Dem Vierbeiner konnten die Ordnungshüter allerdings bislang noch nicht habhaft werden.
Die Ermittlungen zur Ursache des Verkehrsunfalls, bei dem nach ersten Schätzungen etwa 5500 Euro Schaden entstanden, dauern derweil an. Hierzu wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Darmstadt ein Sachverständiger hinzugezogen.

Wiesbaden / Frankfurt am Main: Schlag gegen die Organisierte Kriminalität über Kryptonetzwerke
Bundesweite Durchsuchungen und Festnahmen im Rahmen international koordinierter Maßnahmen - Über 130 Durchsuchungen und mehr als 60 Festnahmen in Hessen
Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main - Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT) - und das Bundeskriminalamt (BKA) sowie das Hessische Landeskriminalamt (HLKA) und das Zollfahndungsamt Frankfurt am Main
(ZFA) haben am gestrigen Montag (7.6.) im Rahmen einer bundesweit und international konzertierten Aktion strafprozessuale Maßnahmen gegen Personen und Personengruppen durchgeführt, die im Verdacht stehen, unter Nutzung von verschlüsselten Kommunikationsnetzwerken und Endgeräten schwerste Straftaten im Bereich der Organisierten Kriminalität begangen zu haben.

I.
Ausgangspunkt der deutschlandweiten Maßnahmen ist ein Ermittlungskomplex der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main - Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT) - und des Bundeskriminalamts (BKA).
Gegenstand dieses Ermittlungskomplexes sind Informationen der US-amerikanischen Strafverfolgungsbehörden zu möglichen Straftaten von deutschen Nutzern, die im Rahmen eines dort seit Oktober 2018 geführten Verfahrens erhoben und im Wege eines internationalen Rechtshilfeverfahrens der ZIT seit Mai 2021 zur Verfügung gestellt worden sind. Durch Europol wurde bereits Mitte März 2021 eine sogenannte Operational Task Force (OTF) eingerichtet. Die OTF koordiniert das internationale polizeiliche Vorgehen.
Die Beschuldigten stehen insbesondere im Verdacht, unerlaubt Handel mit Betäubungsmitteln und Waffen unter Nutzung von verschlüsselten Kommunikations-netzwerken (sogenannten Kryptonetzwerken) und Endgeräten (sogenannten Kryptohandys) betrieben zu haben.
Bei Kryptohandys handelt es sich um zumeist speziell präparierte Smartphones, auf denen ausschließlich eine spezielle App zur verschlüsselten Kommunikation mit anderen Kryptohandys des gleichen Anbieters installiert ist, u.a. um die entsprechende Kommunikation abhörsicher zu machen und damit einer möglichen Strafverfolgung zu entziehen.
Die Prüfung, Auswertung und Aufbereitung der Informationen der US-amerikanischen Strafverfolgungsbehörden durch ZIT und BKA dauern noch an. Nach der Identifizierung von Tatverdächtigen werden die entsprechenden Ermittlungsverfahren durch die ZIT zur weiteren Bearbeitung an die örtlichen zuständigen Strafverfolgungsbehörden abgegeben. Bislang konnten in diesem Ermittlungskomplex über 20 Ermittlungsverfahren gegen mehr als mehr als 80 Tatverdächtige eingeleitet werden.
Am gestrigen Montag konnten in diesen Verfahren deutschlandweit über 150 Objekte durchsucht und mehr als 70 Personen festgenommen werden. Der Schwerpunkt der Maßnahmen lag dabei in Hessen.
Alle hier beschriebenen Maßnahmen waren Teil eines von Europol international koordinierten Vorgehens von Strafverfolgungsbehörden in insgesamt 15 Ländern.
Informationen von Europol sind abrufbar unter: https://www.europol.europa.eu.

II.
In Hessen konnten in zwei Ermittlungsverfahren der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main -ZIT- am gestrigen Montag durch das Hessische Landeskriminalamt (HLKA) und das Zollfahndungsamt Frankfurt am Main (ZFA
Frankfurt/Main) mit Unterstützung aller hessischen Polizeipräsidien insgesamt über 80 Objekte durchsucht und 17 Personen festgenommen sowie zahlreiche Beweismittel sichergestellt werden.
Ein Ermittlungsverfahren richtet sich gegen eine Gruppierung aus dem Main-Kinzig-Kreis mit derzeit insgesamt 19 Beschuldigten im Alter von 25 bis 37 Jahren, die u.a. im Verdacht stehen, bandenmäßig mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge Handel getrieben zu haben. Im Zuge der gestrigen Maßnahmen wurden Durchsuchungsbeschlüsse für über 30 Objekte der mutmaßlichen Tätergruppierung in Frankfurt am Main, Hanau, Friedberg, Offenbach, Mainz und Krefeld sowie im Main-Kinzig-Kreis, Wetteraukreis, Hochtaunuskreis, Main-Taunus-Kreis, Landkreis Darmstadt-Dieburg und im Kreis Bergstraße vollstreckt.
Die Beschuldigten wurden vorläufig festgenommen. Gegen fünf der Beschuldigten bestehen Haftbefehle des Amtsgerichts Hanau, die im Laufe des heutigen Tages insgesamt drei Beschuldigten verkündet worden sind bzw. noch verkündet werden.
Zwei der Beschuldigten wurden auf der Grundlage von Europäischen Haftbefehlen in den Regionen Alicante und Malaga (Spanien) festgenommen. Gegen diese beiden Beschuldigten soll nun die Auslieferung nach Deutschland erfolgen. Drei weitere Beschuldigte werden heute im Laufe des Tages dem Haftrichter in Hanau vorgeführt werden.
Das andere Ermittlungsverfahren betrifft eine andere Tätergruppierung im Rhein-Main-Gebiet mit insgesamt 16 Beschuldigten im Alter von 24 bis 46 Jahren.
Diesen wird vorgeworfen, Betäubungsmittel in nicht geringer Menge nach Deutschland eingeführt zu haben, wobei sie speziell dafür umgebaute Kraftfahrzeuge verwendet haben sollen. Daneben wird den Beschuldigten vorgeworfen, in eigens dafür vorgehaltenen Laboren selbst Betäubungsmittel für den gewinnbringenden Weiterverkauf hergestellt zu haben. Bei dem gestrigen Einsatz wurden Durchsuchungsbeschlüsse für ca. 50 Objekte der mutmaßlichen Tätergruppierung in Frankfurt am Main, Wiesbaden, Kassel sowie im Hochtaunuskreis und Main-Taunus-Kreis vollstreckt. Die Beschuldigten wurden vorläufig festgenommen. Insgesamt acht Beschuldigte befinden sich aufgrund von Haftbefehlen des Amtsgerichts Frankfurt am Main bereits seit dem gestrigen Tag in Untersuchungshaft. Daneben liegt gegen einen weiteren Beschuldigten ein Haftbefehl vor, der voraussichtlich im Laufe des heutigen Tages dem Beschuldigten verkündet werden wird.
Für das bandenmäßige unerlaubte Handeltreiben mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge sowie das bandenmäßige unerlaubte Einführen und Herstellen von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge sieht das Betäubungsmittelgesetz jeweils einen Strafrahmen von fünf bis 15 Jahren Freiheitsstrafe vor.
In weiteren Ermittlungsverfahren gegen hessische Beschuldigte wurden u.a. durch die Staatsanwaltschaften in Darmstadt, Frankfurt am Main, Hanau und Wiesbaden strafprozessuale Maßnahmen in eigener Zuständigkeit jeweils in Zusammenarbeit mit dem HLKA und örtlichen Polizeidienststellen durchgeführt.
Insgesamt waren an den gestrigen Maßnahmen in Hessen zur Vollstreckung von Durchsuchungsbeschlüssen in über 130 Objekten sowie insgesamt mehr als 60 Festnahmen annähernd 1.500 Einsatzkräfte beteiligt. Dabei konnten insgesamt mehr als 120 kg Marihuana, 25 kg Haschisch und über 6.000 Cannabis-Pflanzen, 3 kg Heroin, ca. 1 kg Kokain und 100 kg Streckmittel, über 30 kg Amphetamin und 15 Kanister Amphetaminbase sowie über 20 Waffen und mehrere Schusswaffen sichergestellt werden. Zudem konnten über 30 hochwertige Fahrzeuge und Bargeld in Höhe von 250.000,- Euro beschlagnahmt werden. Auch konnten über 70 IT-Geräte sichergestellt werden, die nun digital-forensisch ausgewertet werden.
Diese hessenweiten Ermittlungen aller hessischen Polizeipräsidien und des Zollfahndungsamtes Frankfurt am Main (ZFA Frankfurt am Main) unter Koordinierung des Hessischen Landeskriminalamtes (HLKA) führten zu tiefgehenden Erkenntnissen hinsichtlich des illegalen (Groß-)Handels von Betäubungsmitteln und Waffen sowie der damit verbundenen Kapital- und Gewaltdelikte. Es ist gelungen, weitreichende Einblicke in das Dunkelfeld krimineller Handlungen bis hin zur Organisierten Kriminalität zu erhalten.
Vor diesem Hintergrund stellen die gestrigen Maßnahmen für ZIT, HLKA und ZFA Frankfurt/Main einen bedeutenden Schlag gegen die Organisierte Kriminalität dar.

Biebesheim: Nach Badeunfall im Rhein/Polizei sucht Zeugin - Wer kann Hinweise geben?
Nach dem Badeunfall im Bereich der Nato-Rampe im Rhein am Sonntagnachmittag (06.06.) (wir haben berichtet), wenden sich die Beamten des Kommissariats 10 der Rüsselsheimer Kriminalpolizei nun zwecks weiterer Klärung des Geschehens an die Öffentlichkeit.
Wer hielt sich am vergangenen Sonntag (06.06.), gegen 15.00 Uhr, im dortigen Bereich auf und kann sachdienliche Hinweise geben?
Insbesondere wenden sich die Ermittler hierbei an eine Frau, die eine Gruppe von Jetski-Fahrern auf den Mann im Fluss aufmerksam gemacht haben soll, welcher durch einen der Fahrer anschließend an das Ufer gebracht werden konnte. Die Unbekannte war in Begleitung eines Mannes, möglicherweise handelte es sich hierbei um ihren Ehemann. Das Paar soll Mitte fünfzig bis Anfang sechzig Jahre alt sein. Die Beamten bitten um Kontaktaufnahme unter der Telefonnummer 06142/6960.

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