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Frankfurt: Mann springt in den Main
Am Sonntagnachmittag (22.4.), gegen 15:50 Uhr, stand ein ca. 70 bis 80 Jahre alter Mann am rechten Mainufer Höhe der Untermainbrücke direkt an der Wasserkante. Nach Zeugenaussagen machte er dann plötzlich einen Schritt vorwärts und stürtze ins Wasser. Zwei Männer, die den Sturz gesehen hatten, sprangen sofort hinterher und hielten den Betroffenen an der Wasseroberfläche. Er leistete keine Gegenwehr, unternahm aber auch keine aktiven Schwimmbewegungen. Durch einen zufällig anwesenden Mann mit seinem Sportboot, wurden alle Personen aus dem Wasser geborgen und anschließend der ärztlichen Versorgung im Frankfurter Westhafen zugeführt. Hier landete dann auch der Rettungshubschrauber Christoph 2 mit einem Notarzt an Bord. Der betroffene Mann wurde nach der Stabilisierung zur weiteren Behandlung in die Uni Klinik Frankfurt gebracht. Die zwei Retter benötigten keine ärztliche Versorgung. Hintergründe zum Sachverhalt sind derzeit noch unklar, jedoch kann zum jetzigen Ermittlungszeitpunkt ein Fremdverschulden ausgeschlossen werden.
Nachtrag
Bei dem Mann handelt es sich um einen 67jährigen Frankfurter. Es lag offensichtlich ein Suizidversuch vor, so dass der Mann in eine Psychiatrische Klinik eingewiesen wurde.

Weltzirkustag: "Nilpferde, Großbär oder Elefant gehören nicht in die Manege – Bund muss Worten Taten folgen lassen!"
Anlässlich des morgigen Weltzirkustages fordern die GRÜNEN im Hessischen Landtag die Bundesregierung auf, der beschlossenen Bundesratsinitiative zum Verbot von bestimmten Wildtieren im Zirkus endlich Taten folgen zu lassen. „Tanzende Bären oder Elefantenparaden in der Manege, kleine Ställe und Transport in schmalen Wägen für die Reise zum nächsten Auftrittsort: Zirkus bedeutet gerade für große Wildtiere Stress und ist alles andere als artgerecht“, betont Ursula Hammann, tierschutzpolitische Sprecherin der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.
„Unsere hessische Bundesratsinitiative zum Verbot von Affen, Elefanten, Bären, Giraffen, Nilpferden und Nashörnern im Zirkus hat von den anderen Bundesländern große Zustimmung erhalten. Das ist jetzt zwei Jahre her.
Zum Schutz der Tiere muss die Bundesregierung jetzt endlich handeln und den Bundesratsbeschluss umsetzen.“
Die GRÜNEN betonen, dass eine art- und verhaltensgerechte Unterbringung dieser Wildtierarten im laufenden Zirkusbetrieb praktisch nicht möglich sei. „Die Tiere werden in deutlich kleineren Gehegen gehalten als sie zum Beispiel für Zoos vorgeschrieben sind und reagieren mit Verhaltensstörungen. Ausbruchssichere Gehege am Gastspielort können die Zirkusse nicht wirklich gewährleisten, deswegen sind Unfälle keine Seltenheit. Die neue Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner muss jetzt handeln, um das Leid der Tiere beenden aber auch um die Öffentlichkeit zu schützen“, erklärt Hammann. „Zirkus ist gerade für Kinder immer wieder ein tolles Erlebnis. Clowns, Jongleurinnen und Jongleure, Akrobatinnen und Akrobaten begeistern jung und alt. Ein tolles Zirkuserlebnis muss nicht von Tierquälerei getrübt werden.“

Gericht verurteilt tierschutzwidrige Pferdehaltung
Das Amtsgericht Melsungen hat gestern eine Pferdehalterin aus Nordhessen unter anderem wegen Tierquälerei verurteilt und eine neunmonatige Freiheitsstrafe auf Bewährung sowie ein Zuchtverbot ausgesprochen. Der Deutsche Tierschutzbund begrüßt das Urteil, auch wenn ein Tierhaltungsverbot wünschenswert gewesen wäre. Der Verband selbst hatte im Mai 2017 bei der Staatsanwaltschaft Kassel Strafanzeige gestellt, da die Halterin ein Ponyfohlen verenden ließ. Hinzu kamen die grundsätzlich tierschutzwidrige Haltung und der schlechte Zustand der übrigen geschätzt rund 70 Pferde.
„Die Tierhaltung von Frau K. war offensichtlich aus dem Ruder gelaufen und wies alle Anzeichen eines Falls von Animal Hoarding auf, der sogenannten Tiersammelsucht“, erklärt Evelyn Ofensberger, Leiterin der Rechtsabteilung beim Deutschen Tierschutzbund. „Obwohl der Fall den Behörden bereits bekannt war, sahen wir uns aufgrund der Schwere der Tierschutzverstöße verpflichtet, ebenfalls aktiv zu werden und Strafanzeige zu stellen. Wir sind froh, dass das Gericht im Sinne der Tiere entschieden hat.“
Verstoß gegen Tierschutzgesetz und Haltungsleitlinien
Das Gericht bestätigte den vorgebrachten Verdacht der Tierschützer auf Tierquälerei. Demnach verstieß die Pferdehalterin in Helmshausen in erheblichem Maße gegen das Tierschutzgesetz sowie gegen die „Leitlinien zur Beurteilung von Pferdehaltungen unter Tierschutzgesichtspunkten“ des Bundeslandwirtschaftsministeriums. Im Vorfeld der Verhandlung konnte bereits durch Tierschützer vor Ort und die hessische Tierschutzbeauftragte Dr. Madeleine Martin dokumentiert werden, dass die gehaltenen Ponys einen schlechten Pflegezustand aufwiesen. Einige Tiere waren zudem schlecht ernährt oder sogar krank. Auch stand den Ponys weder ausreichend Futter, noch frisches Wasser zur Verfügung. Ein Unterstand, der die Tiere normalerweise vor Hitze, Wind, Starkregen oder starkem Stechinsektenbefall schützen soll, fehlte auf den Weiden der Tierhalterin entweder ganz oder war zu klein, um allen Tieren auf der Weide Schutz zu bieten.
Tierhaltung außer Kontrolle
Der Deutsche Tierschutzbund geht davon aus, dass die Zahl der gehaltenen Ponys deutlich über 70 lag. Für eine einzelne Person ist die Versorgung einer derart hohen Tierzahl allerdings unmöglich. Die Tatsache, dass zumindest zeitweise Stuten und Hengste gemeinsam gehalten wurden, erklärt die zwangsläufig rasante Vergrößerung des Bestandes – was ohnehin bestehende eklatante Tierschutzprobleme massiv verstärkte. Die Tierschützer hoffen nun, dass das zuständige Veterinäramt zukünftig die Tierhaltung engmaschiger kontrolliert und so eine tiergerechte Haltung der verbleibenden Ponys sichergestellt und ein so schlimmer Fall von Tierquälerei zukünftig verhindert wird.

Südhessen: Länderübergreifende Kontrollmaßnahme auf Autobahnen und Bundesstraßen/ Im Fokus reisende Einbrecher / Fahnder überprüfen über 100 Personen und zahlreiche Fahrzeuge
Zur Bekämpfung des Wohnungseinbruchsdiebstahls waren Polizeikräfte aus Südhessen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg gemeinsam am Donnerstag (19.4.) den reisenden Tätern auf der Spur. Im Rahmen der ganztägigen Kontrollen wurden dabei die Hauptverkehrsrouten, insbesondere auf den südhessischen Autobahnen, in das Visier genommen. Schwerpunkte bildeten unter anderem die Bundesautobahnen A 5 und A 67. Vor allem überregional agierende Tätergruppierungen nutzen diese Hauptverkehrsrouten im Bereich des Dreiländerecks um auf Einbruchtour zu gehen. Insgesamt wurden von den Zivilfahndern bei dieser Aktion 51 Fahrzeuge und 111 Personen unter die Lupe genommen. Vier Personen wurden vorläufig festgenommen, ein von der Staatsanwaltschaft wegen laufender Ermittlungsverfahren zur Aufenthaltsermittlung gesuchter Krimineller wurde angetroffen und zehnmal erstatteten die Fahnder Strafanzeigen wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz, Urkundenfälschung und verkehrsrechtlicher Verstöße. Auf dem Parkplatz einer Tank- und Rastanlage der Bundesautobahn 67 kontrollierten die Polizisten beispielweise einen geparkten Opel Corsa, besetzt mit einem 24 Jahre alten Wagenlenker und seiner 19-jährigen Begleiterin. Schnell stellte sich heraus, dass die Kontrollierten bereits wegen Eigentums- und Drogendelikten einschlägig polizeibekannt waren und beide scheuten auch nicht davor zurück den Polizisten einen Führerschein sowie Identitätskarten vorzuzeigen, die sich rasch als Totalfälschungen erwiesen. Ihrem Verdacht folgend stellten die Ordnungshüter dann bei der anschließenden Durchsuchung des Fahrzeuges rund 1600 Euro Scheingeld, eine geringe Menge Marihuana sowie weitere Utensilien sicher, die den Verdacht einer Drogenbeschaffungsfahrt verdichteten.
Die Gegenstände wurden sichergestellt, die Autoinsassen mussten die Beamten zur Wache begleiten und beide werden sich nun in einem Strafverfahren verantworten müssen. Gegen einen 52 Jahre alten Fahrer eines schwarzen Opel erstattete die Polizei Anzeige weil er keinen gültigen Führerschein vorlegen konnte und zudem unter dem Einfluss von Drogen stand, wie ein freiwillig durchgeführter Test noch an der Kontrollstelle bestätigte. Und auch in einem auf einer Tank- und Rastanlage der B 67 geparkten blauen Mercedes zu dem vier Männer im Alter zwischen 21 und 31 Jahren als Insassen gehörten, wurden die Beamten fündig und stellten, versteckt unter der Rücksitzbank, Werkzeug sicher, das üblicherweise bei Einbrüchen von Kriminellen benutzt wird. Auch wenn den Kontrollierten insgesamt keine Bezüge zu aktuellen Straftaten zugeordnet werden konnten, dürften die intensiven Kontrollen aber wesentlich zur Verunsicherung der Kriminellen beigetragen haben. Im Rahmen der Sicherheitskooperation der drei Bundesländer werden diese somit länderübergreifend zukünftig weiter fortgesetzt.

Otzberg: Unfall mit verletztem Motorradfahrer
Am Sonntag (22.04.2018) ereignete sich gegen 14:30 Uhr auf der K 112 zwischen den Ortsteilen Ober Nauses und Hering ein Verkehrsunfall, bei dem ein Motorradfahrer verletzt wurde.
Ein 46-jähriger Motorradfahrer aus Mainz befuhr die K 112 aus Ober Nauses kommend und geriet, aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit, auf die Gegenfahrbahn, wo er mit dem entgegenkommenden PKW eines 41-jährigen Fahrers aus Höchst/Odw. kollidierte. Hierbei kam der Motorradfahrer zu Fall und wurde verletzt. Zur ärztlichen Versorgung wurde er in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht. Beide Fzg. wurden durch den Zusammenstoß so stark beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten. Es entstand ein Sachschaden von ca. 14.000 Euro. Während der Unfallaufnahme kam es zu leichten Beeinträchtigungen des Straßenverkehres.

Büttelborn-Worfelden: Fußgänger von Pkw erfasst - Polizei bittet um Hinweise

Am Sonntag (22.04.2018) kam es im Büttelborner Ortsteil Worfelden zu einem schweren Verkehrsunfall.
Gegen 13:00 Uhr befuhr ein 52-jähriger Autofahrer mit seinem Pkw Citroen Berlingo die Rheinstraße. Aus bislang unbekannten Gründen kam er in Höhe der Hausnummer 8 von der Fahrbahn ab und erfasste auf dem dortigen Gehweg einen 23-jährigen Fußgänger. Dieser wurde schwer, aber nicht lebensgefährlich, verletzt. Er wurde mit dem Rettungswagen in ein umliegendes Krankenhaus gebracht. Warum der Autofahrer von der Fahrbahn abkam, ist Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Ein Sachverständiger wurde zur Unterstützung ebenfalls angefordert. Die Polizei bittet in dieser Sache um Hinweise unter der Rufnummer 06152/175-0

Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang - Jossa
Tragisch endete am Sonntag (22.4.) ein Unfall, der sich gegen 11.45 Uhr auf der L 3195 zwischen Jossa und Marjoss ereignete. Ein 62-Jähriger aus Wächtersbach war mit seinem Motorrad, einer Ducati Multistrada, in Richtung Jossa unterwegs. Ihm kam ein Pkw, Nissan Qashqai, entgegen, der von einem 49-Jährigen aus Bad Vilbel gesteuert wurde. Ausgangs einer langgezogenen Rechtskurve geriet der Kradfahrer aus bislang unbekannter Ursache nach links auf die Gegenfahrbahn und prallte dort frontal gegen den Pkw. Der Kradfahrer wurde an der Unfallstelle von den Rettungskräften reanimiert, erlag aber kurze Zeit später seinen schweren Verletzungen. Der Pkw war voll besetzt; vier der fünf Insassen im Alter von 75, 40, 7 und 4 Jahren, wurden bei dem Unfall leichtverletzt und vorsorglich in ein umliegendes Krankenhaus eingeliefert. Der Sachschaden wird auf etwa 30.000 Euro geschätzt. Für die Dauer der Unfallaufnahme war die Landesstraße zwischen Jossa und Marjoss vollgesperrt. Auf Anordnung der zuständigen Staatsanwaltschaft wurden die beiden Fahrzeuge sichergestellt.

Frankfurt-Seckbach: Zu großer Lkw in zu kleiner Straße
Mit seinem Sattelzug hatte ein ukrainischer Lkw-Fahrer am Freitagmittag (20.4.) ein altes Fachwerkhaus in der Wilhelmshöher Straße beschädigt. Doch der Mann merkte dies nicht und fuhr weiter.
Der 57-jährige Fahrer wollte seinen Sattelzug durch eine kleine Straße lenken, die für große Fahrzeuge über ein Gesamtgewicht von 3,5t gesperrt ist. Das hat seinen Grund. Denn mit seinem viel zu großen Sattelzug passte der 57-Jährige nicht hindurch. Dies bestätigte sich, als er mit der rechten Fahrzeugseite die Fassade eines Fachwerkhauses streifte und nicht unerheblich beschädigte. Weil er dies jedoch gar nicht bemerkte, fuhr er weiter. Doch die Zeugen im Auto hinter ihm reagierten schnell und brachten den Mann zum Anhalten.
Die Polizei stellte den Führerschein des 57-Jährigen sicher. Somit musste die Spedition des Sattelzuges einen neuen Fahrer bereitstellen. An dem Haus entstanden Schäden in Höhe von ca. 30.000 Euro.

Frankfurt-Innenstadt: Dreiste Taschendiebe
Am Samstagnachmittag (21.4.) hatten zwei 19 und 23 Jahre alte Taschendiebe bei bestem Shoppingwetter auf der Zeil versucht Beute zu machen.
Dies gelang ihnen zunächst auch im Fall einer jungen Frau, der sie das Portemonnaie aus dem Rucksack klauten. Die bemerkte den Diebstahl jedoch sofort und rannte beiden lautrufend hinterher. Die Täter ließen die Geldbörse fallen und machten sich aus dem Staub.
Doch keine zehn Minuten später versuchten sie es in der Berliner Straße erneut. Jetzt nahmen sie ein Handy sowie eine Geldbörse aus dem Rucksack einer jungen Frau. Die lief weiter und merkte davon nichts. Die Zivilbeamten dahinter schon. Es erfolgte die Festnahme beider Männer. Beide sind bereits hinreichend bekannt für diese Delikte.

Frankfurt-Praunheim: Hochzeitlicher Autokorso mit Polizeieinsatz
Ein Autokorso anlässlich einer Hochzeit eines türkischen Brautpaares artete am Samstagnachmittag (21.4.) etwas aus, als plötzlich Schüsse abgegeben wurden.
Zeugen hatten der Polizei mehrere Schussabgaben aus einer Menschenmenge gemeldet, die augenscheinlich zu einer türkischen Hochzeitsgesellschaft gehörte. Mit einem Autokorso sollte es nun über die Ludwig-Landmann-Straße in Richtung Heerstraße gehen. An der Kreuzung beider Straßen hielt die Polizei alle 25 Fahrzeuge an und durchsuchte diese nach Waffen. Schließlich fanden die Beamten in einem Auto und im benachbarten Gebüsch zwei PTB-Waffen. Auch die beiden Waffenkoffer samt Kartuschenmunition hatten die Hochzeitsgäste dabei. Die Beamten stellten alles sicher und befragten die mutmaßlichen Schützen. Zwei Männer gaben sofort zu die Schüsse abgegeben zu haben. Ihnen droht ein Strafverfahren wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz.
Anschließend durfte der Autokorso weiterfahren - unter Polizeibegleitung.

Ober-Ramstadt: Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang

Tragisch endete am Samstagabend (21.04.2018) ein Unfall, der sich um 20.45 Uhr auf der L 3477 zwischen Ober-Ramstadt, Ortsteil Wembach und Groß-Bieberau ereignete. Drei 19 Jahre alte Frauen waren in einem PKW auf der Landstraße zwischen Groß-Bieberau in Richtung Ober-Ramstadt unterwegs. Das Fahrzeug, ein VW Polo, kam in Höhe km 0.95 nach links von der Fahrbahn ab, überschlug sich und verunfallte an einem Baum. Dabei zog sich die Beifahrerin aus Mühltal tödliche Verletzungen zu. Die Fahrerin und eine Mitinsassin kamen mit leichten Verletzungen zu weiteren Untersuchungen ins Krankenhaus. Zahlreiche Rettungsdienste und die Feuerwehr waren im Einsatz. Zur Feststellung der Unfallursache wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ein Sachverständiger hinzugezogen. Die L 3477 war bis ca. 0.00 Uhr voll gesperrt. Am PKW entstand Totalschaden in Höhe von ca. 5000 EUR.

Rüsselsheim: Raub, Körperverletzung und Sachbeschädigung
Am 20.04.2018 gegen 18:45 Uhr traf die 12 jährige Raunheimerin im Evreuxring in Rüsselsheim auf eine Gruppe von mehreren Mädchen. Aus der Gruppe heraus wurde der Geschädigten ihr Smartphone abgenommen und auf den Boden geworfen, wodurch es beschädigt wurde. Zudem wurden ihr die Ohrringe abgerissen und entwendet. Die Ermittlungen zu den Hintergründen und Täterinnen wurden aufgenommen.

Schaafheim: Radfahrer nach Zusammenstoß schwer verletzt
Am Samstag, den 21.04.2018 kam es gegen 13:52 Uhr auf der Babenhäuser Straße in Schaafheim zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem Radfahrer.
Ersten Ermittlungen zufolge befuhr eine 77-jährige Frau aus Hemsbach mit Ihrem PKW die Babenhäuser Straße in Richtung Ortsmitte.
Unmittelbar nach dem Ortseingang wollte die 77-jährige Frau nach rechts in einen angrenzenden Waldweg einfahren. Hierbei übersah sie einen 52-jährigen Radfahrer, der ihr auf dortigem Radweg entgegenkam.
Der 52-jährige versuchte noch mit seinem Rad auszuweichen, dies gelang ihm jedoch nicht und es kam zum Unfall. Beim Zusammenstoß mit dem PKW wurde der 52-jährige schwer verletzt und musste nach medizinischer Erstversorgung durch Ersthelfer und eingesetzte Rettungskräfte in ein umliegendes Krankenhaus gebracht werden. Es entstand Sachschaden in Höhe von 1000EUR.

Mörfelden-Walldorf: Verkehrsunfallflucht
In der Zeit vom 17.04.2018 gegen 15:00 Uhr bis 20.04.2018 gegen 10:00 Uhr kam es in der Cezannestraße 2 in Mörfelden-Walldorf zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein blauer Honda CR-Z am Heckstoßfänger, vermutlich beim Ein.- oder Ausparken durch ein anderes Fahrzeug, beschädigt wurde. Der Unfallverursacher entfernte sich anschließend vom Unfallort, ohne sich um den entstanden Schaden zu kümmern. Sachdienliche Hinweise auf das entsprechende Fahrzeug und/oder den Fahrzeugführer bitte an die Polizei in Walldorf unter folgender Rufnummer: 06105 / 4006 - 0.

In Unterführung stecken geblieben - Offenbach/Bieber
Die Höhe seines LKW unterschätze der 22 Jahre alte Fahrer aus Offenbach ganz offensichtlich, als er am frühen Freitagnachmittag (20.4.) die Dietesheimer Straße Richtung Süden fuhr. Die Unterführung in Höhe der Würzburger Straße stoppte seine Fahrt recht unsanft, der LKW blieb unter dem Brückenbauwerk hängen. Der Schaden an Fahrzeug und Brücke beträgt mehrere tausend Euro, so die Polizei. Ein Statiker musste nach dem Unfall die Brücke auf Schäden überprüfen, die Dietesheimer Straße war deshalb für mehrere Stunden gesperrt.

Bischofsheim: Auto stürzt auf Bahngleise/61-Jährige Wagenlenkerin verletzt
Eine 61 Jahre alte Autofahrerin verlor aus bislang ungeklärter Ursache am Donnerstag (19.04.) gegen 17.20 Uhr "Am Schindberg" in Höhe einer Brücke die Kontrolle über ihr Fahrzeug, durchbrach in der Folge eine Leitplanke und stürzte anschließend mit ihrem Pkw zirka zehn Meter in die Tiefe. Ihr Auto landet auf dem Dach, wenige Meter entfernt von den Bahngleisen, auf einem Radweg.
Die Frau wurde sofort von Passanten aus ihrem Wagen befreit. Sie wurde mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. An ihrem Auto entstand ein Schaden von rund 4000 Euro.
Für die Unfallaufnahme und die Rettungsarbeiten mussten die Bahngleise kurzzeitig für den Zugverkehr gesperrt werden. Neben der Polizei und dem Rettungsdienst war auch die Feuerwehr Bischofsheim im Einsatz.

Babenhausen: Leiche auf Parkplatz gefunden / Bislang keine Hinweise auf Straftat

Am Donnerstagmorgen (19.04.2018) hatte ein Spaziergänger im Bereich eines Waldparkplatzes an der Bundesstraße 26 einen verbrannten Leichnam gefunden. Umgehend hat die Polizei daraufhin die Ermittlungen aufgenommen und Spuren gesichert. Aufgrund der bisherigen Feststellungen dürfte es sich bei dem Verbrannten, um einen 57-jährigen Mann handeln. Hinweise auf eine Straftat konnten bislang nicht erlangt werden. Derzeit gehen die Beamten davon aus, dass sich der Tote selbst angezündet hat. Die Staatsanwaltschaft Darmstadt wird zur Klärung der Todesumstände eine Obduktion beantragen.

Darmstadt-Eberstadt:
Zwischen zwei Straßenbahnen geraten / "Nur" Unfall mit Blechschäden
Eine 59 Jahre alte Autofahrerin aus Darmstadt ist am Donnerstagvormittag (19.4.2018) regelrecht zwischen zwei Straßenbahnen geraten. Am Auto sowie an den Schienenfahrzeugen entstand Sachschaden in einer geschätzten Höhe von etwa 15.000 Euro.
Personen wurden beim Zusammenstoß nicht verletzt. Die Seat-Fahrerin überholte um kurz nach 10 Uhr auf der Heidelberger Landstraße in Richtung Darmstadt die Straßenbahn der Linie 1 an der Haltestelle "Kirchstraße". Hierbei übersah die Darmstädterin die entgegenkommende Bahn der Linie 7 und wurde von dieser und der anfahrende Linie 1 seitlich touchiert. Unverletzt und mit noch fahrtüchtigen Fahrzeugen konnte die Unfallstelle von allen Beteiligten nach einer Blockade von etwa 40 Minuten selbstständig geräumt werden. Auf der Heidelberger Straße hat sich nach dem Unfall schnell ein Rückstau in beiden Richtungen gebildet, der sich mittlerweile aufgelöst hat.


Umweltministerium warnt vor Waldbrandgefahr
Waldbesucherinnen und -besucher werden um erhöhte Vorsicht gebeten
Das Hessische Umweltministerium warnt aufgrund der aktuell trockenen Witterung und der deutlich angestiegenen Temperaturen der vergangenen Tage vor einer zunehmenden Brandgefahr in den Wäldern Hessens. Nach aktuellen Daten des Deutschen Wetterdienstes besteht in Hessen überwiegend mittlere, regional, vor allem in Südhessen, hohe Waldbrandgefahr. Durch die überwiegend feuchte Witterung im Winter und einen deutlich zu kalten März  war die Waldbrandgefahr bisher gering.
Bevor im Frühjahr frisches Grün stärker ausgetrieben ist, stellen vertrocknetes Reisig und Laub, sowie Gras des Vorjahres auf den Waldböden ein potentiell leicht brennbares Material im Wald dar. Regional kommt in diesem Jahr noch unverwertbares Kronenrestholz und Reisigmaterial aus den zurückliegenden Sturmschäden, insbesondere aus 2017, hinzu.
In der nächsten Woche ist wieder mit einer Abnahme der Waldbrandgefahr zu rechnen, da ein Temperaturrückgang und Niederschlägen vorhergesagt wurden. Das Umweltministerium bittet dennoch alle Bürgerinnen und Bürger, während ihrer Freizeitaktivitäten im Wald , um erhöhte Vorsicht und Aufmerksamkeit. Außerhalb der ausgewiesenen Grillstellen darf kein Feuer entfacht werden. Auf den Grillplätzen sollte darauf geachtet werden, dass kein Funkenflug entsteht und das Feuer beim Verlassen des Grillplatzes richtig gelöscht wird. Rauchen ist im Wald grundsätzlich nicht gestattet. Waldbrandgefahr geht ebenfalls von liegen gelassenen Flaschen und Glasscherben, aber auch entlang von Straßen durch achtlos aus dem Fahrzeugfenster geworfene Zigarettenkippen aus.
Alle Waldbesucher werden zudem gebeten, die Zufahrtswege in die Wälder nicht mit Fahrzeugen zu blockieren. Pkws dürfen nur auf den ausgewiesenen Parkplätzen abgestellt werden. Die Fahrzeuge sollten nicht über trockenem Bodenbewuchs stehen. Wer einen Waldbrand bemerkt, wird gebeten, unverzüglich die Feuerwehr (Notruf 112) oder die nächste Forstdienststelle zu informieren.

Endlich wieder Bienen im Landesmuseum Darmstadt!
Seit Mai 2016 besiedeln vier Bienenvölker der Imkerei Eberbiene den Römischen Hof des Hessischen Landesmuseum Darmstadt. Für die beiden Imker aus Eberstadt ging damit ein großer Wunsch in Erfüllung und sie hoffen, dass ihre Bienen nun wieder fleißig Museums- und Stadthonig sammeln werden. Dieser ist jeweils nach der Honigernte im Museumsshop erhältlich.
Den Winter verbringen die Bienen in den Bienenbeuten. Mit der Königin in der Mitte bilden die Winterbienen eine sogenannte Wintertaube, deren Kerntemperatur bei ca. 20 Grad Celsius liegt. Die Aufgaben der Winterbienen bestehen darin, das Volk über den Winter zu bringen und im Frühjahr die neue Brut aufzuziehen. Dazu bringen sie durch Thermoregulation die Temperatur im Stock auf ca. 35 Grad Celsius.
Da nun endlich der Frühling Einzug gehalten hat, die Vegetation anfängt zu blühen und die Temperaturen deutlich über 10 Grad Celsius liegen, lösen die Sommerbienen die Winterbienen ab und fliegen aus, um Nektar und Pollen zu sammeln, der von den Arbeiterinnen im Stock zu Honig gemacht wird. Um ordentlich Vorräte anlegen zu können benötigen die Bienen Platz. Daher haben die Imker nun die Honigräume auf die Beuten gesetzt – die Honigsaison kann beginnen!
Die Honigbiene ist nur eine von vielen Bienenarten. Allein in Deutschland gibt es 560 Bienenarten. Diese Zahl lässt schon vermuten, dass es in Gestalt und Lebensweise viele Variationen gibt. Statt schwarz-gelb gestreift schimmern z.B. Prachtbienen metallisch grün-blau. Wie unglaublich vielfältig und schön Insekten im Allgemeinen sind, können Sie von Mai bis August in der Ausstellung „MICROSCULPTURE   Die Insektenportraits von Levon Biss“ im HLMD bewundern.

Südhessen: Europäischer Speedmarathon 2018 - Hessische Polizei zieht zur Halbzeit Bilanz
Quasi zum "Halbmarathon" ziehen die hessischen Geschwindigkeitsmesser zum heutigen europäischen Speedmarathon ein gemischtes Fazit.
Seit 06.00 Uhr haben hessische Polizistinnen und Polizisten sowie Mitarbeiter der teilnehmenden Kommunen Raser im Visier. Bereits im Vorfeld zum europäischen Speedmarathon gaben Polizei und Kommunen ihre Blitzstellen bekannt.
Die ersten Rückmeldungen von den Blitzstellen zeigen ein gemischtes Ergebnis: An vielen Stellen zeigte sich das Gros der Verkehrsteilnehmer offensichtlich gut informiert und hielt sich weitestgehend an die Geschwindigkeiten. Allerdings ziehen Polizistinnen und Polizisten an anderen Messstellen eine deutlich ernüchternde Bilanz. Die Beanstandungsquote, also das Verhältnis aller gemessenen Fahrzeuge zu denjenigen die zu schnell fuhren, lag an diesen Stellen genauso hoch wie an Tagen ohne vorherige Ankündigung.
Heute Morgen (18.04) baute die Frankfurter Polizei zum Beispiel ihre Messtechnik an der Miquellallee, unterhalb der Rosa-Luxemburg-Straße, auf. Hier passierten knapp 300 Fahrzeuge die Blitzanlage und keiner der Gemessenen war zu schnell.
Offensichtlich sind trotz der Blitzerankündigungen auch unverbesserliche Raser unterwegs: Auf der B 44 in Südhessen, auf der Strecke zwischen Bürstadt und Biblis, raste ein Verkehrsteilnehmer mit 189 km/h bei erlaubten 100 km/h durch die Messstelle. Hier werden 600 Euro Bußgeld sowie zwei Punkte in der Verkehrssünderkartei in Flensburg fällig. Zudem kommt auf den Raser ein dreimonatiges Fahrverbot zu.
Kurios ist die Geschichte eines Autofahrers in Frankfurt. Er fuhr gleich zweimal zu schnell in dieselbe Blitzstelle und musste für jeden Verstoß verwarnt werden.
Der Speedmarathon dauert noch bis heute 22.00 Uhr an.

Pfungstadt: Kriminelle sehen es auf das Elektrowerkzeug ab
Gewaltsam verschafften sich, in der Nacht zum Dienstag (17.04.2018), unbekannten Täter Zutritt auf das Gelände des Umspannwerks in Pfungstadt. Dort hebelten sie zwei Überseecontainer auf und entwendeten aus diesen das dort befindliche Elektrowerkzeug.
Anschließend flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. Die Polizei in Pfungstadt hat die Ermittlungen übernommen und bittet unter der Rufnummer: 06151/ 969 - 0 um Hinweise.

Darmstadt: Verwaltungsgebäude im Visier von Kriminellen
Ein Verwaltungsgebäude in der Mornewegstraße geriet in den Fokus von Kriminellen. In der Zeit zwischen Freitagabend (13.04.2018) und Montagmorgen (16.04.2018) gelangten bislang unbekannte Täter in das Gebäude. Dort hebelten sie im zweiten Obergeschoss mehrere Büro- und Durchgangstüren auf. Die Täter entwendeten einen Kaffee-Vollautomaten und verließen danach das Gebäude in unbekannte Richtung. Zeugenhinweise bitte an das Fachkommissariat K 21 / 22 unter der Rufnummer: 06151/ 969 - 0.

BAB 67 - Lorsch-Gernsheim: Unfall mit drei Lastwagen / Langer Stau auf der Autobahn
Relativ viel Glück hatten drei Lastwagenfahrer am Dienstagmorgen (17.4.2018) auf der A67 zwischen Lorsch und Gernsheim. Bei einem Auffahrunfall um kurz nach 10 Uhr wurden zwei der drei Lastwagenfahrer offensichtlich nur leicht verletzt. Vorsorglich wurden die Männer jedoch zur weiteren medizinischen Abklärung in umliegende Krankenhäuser gebracht.
Der 24 Jahre alte Fahrer aus Nordrhein-Westfalen übersah mit seinem Sattelauflieger das Stauende und prallte gegen das Heck eines Berufskollegen. Der Lastwagen des 30-Jährigen wurde durch den Aufprall auf den davor stehenden Brummi geschoben. Der 47-Jährige aus dem Landkreis Groß-Gerau blieb unverletzt. Die Autobahn musste für die Bergungsarbeiten zunächst voll gesperrt werden. Der verständigte Rettungshubschrauber wurde vor Ort nicht mehr benötigt. Es bildete sich schnell ein mehrere Kilometer langer Stau. Nach Freigabe eines Fahrstreifens konnte der Verkehr soweit abfließen. Wegen den Aufräumungsarbeiten ist die Unfallstelle bis voraussichtlich 16.30 Uhr nur einspurig befahrbar. Die Höhe des entstandenen Sachschadens liegt nach ersten Schätzungen bei etwa 100.000 Euro.
Während der Unfallaufnahme sind Verkehrsteilnehmer auf der Gegenfahrbahn durch "Gaffer" ausgebremst worden. Gegen einen Autofahrer, der das Unfallgeschehen mit seinem Handy aufgenommen hat wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet. Neben den zu erwartenden 100 Euro wird er einen Punkt in Flensburg bekommen. Andere Personen, die ebenfalls das Handy während der Autofahrt zückten und Bilder machten, wurden von der Polizei fotografiert. Auch sie müssen für ihr Verhalten mit einem Bußgeldverfahren rechnen.

Frankfurt-Sachsenhausen: Streifenwagen in Unfall beteiligt
Ein Streifenwagen der Frankfurter Polizei ist am Montagnachmittag auf der Darmstädter Landstraße bei einer Einsatzfahrt in einen Unfall verwickelt gewesen.
Gegen 14.15 Uhr fuhr der Streifenwagen mit Blaulicht und Martinshorn stadteinwärts und bei Rot in die Kreuzung zur Geleitstraße ein. Aus dieser kam in diesem Moment ein Mini Clubman und kollidierte mit dem Funkwagen. Direkt nach der Kollision entfernte sich der Mini-Fahrer zu Fuß von der Unfallstelle. Zehn Minuten später erschien ein anderer Mann und gab vor, gefahren zu sein. Dies konnte jedoch von anderen Zeugen ausgeschlossen werden. Die Ermittlungen zum tatsächlichen Fahrer dauern derzeit an. An den beiden Pkw entstand Sachschaden von etwa 15.000 Euro.

Großeinsatz wegen Elektrorasierer am Flughafenbahnhof
Am 16. April kam es um 18:26 Uhr zu einer kurzzeitigen Vollsperrung des Regionalbahnhofs am Flughafen Frankfurt am Main.
Herrenlose Gepäckstücke erregten die Aufmerksamkeit von Bundespolizisten am Gleis drei. Nach eingehender Betrachtung nahmen die Beamten ein Summen aus einer der Taschen sowie ein herausragendes Kabel war. Die hinzugezogenen Spezialkräfte untersuchten die Gepäckstücke und entschärften Diese. Bei abschließender Begutachtung konnte das ungewöhnliche Geräusch einem laufenden Elektrorasierer zugeordnet werden. Bedingt durch diesen Einsatz kam es zu fünf Zugumleitungen sowie 96 Minuten Verspätung im Regionalbahnverkehr.

Frankfurt-Heddernheim: Fußgänger angefahren und geflüchtet
Ein bislang unbekannter Pkw-Fahrer ist, nachdem er in Heddernheim einen Mann angefahren hatte, von der Unfallstelle geflüchtet.
Kurz nach 21.00 Uhr bog der helle Pkw von der Dillenburger Straße in die Kaltmühlstraße ein und erfasste den gerade auf dem Überweg befindlichen Fußgänger. Dieser stürzte zu Boden und erlitt unter anderem einen Schienbeinbruch. Der Pkw-fahrer setzte zurück und fuhr über die Dillenburger Straße davon. Der Fußgänger kam zur stationären Aufnahme in ein Krankenhaus.
Die Polizei sucht Zeugen. Sachdienliche Hinweise bitte an das 14. Polizeirevier unter der Telefonnummer 069-75511400 oder an jede andere Polizeidienststelle.

Nierstein: Buhnenanfahrung auf dem Rhein durch unbekanntes Binnenschiff / Aufruf zu sachdienlichen Hinweisen!

Ein unbekanntes Binnenschiff auf Talfahrt fuhr mit nahezu voller Fahrt aus bislang unbekannter Ursache in die Querkrippe (Buhne) bei Rhein-Km 485,1 Höhe Nierstein und verursachte dabei einen erheblichen Schaden. Das Schadensausmaß beträgt ca. 5 m Länge und 10 m Breite. Der Buhnensteg wurde dabei ebenfalls beschädigt. Aufgrund der Spurenlage muss es sich um ein Binnenschiff mit einem V-Förmigen Bug gehandelt haben. Der Schiffsverkehr wurde nicht beeinträchtigt. Die Ermittlungen dauern an.
Hier: Aufruf zu sachdienlichen Hinweisen! Wo ist ein Binnenschiff mit einer erheblichen Beschädigung am Bug aufgefallen? Hinweise richten Sie bitte an die WSPSt. Wiesbaden unter der VUS/0431345/2018. Tel-Nr. 06134 - 55 66 0.

Frankfurt-Höchst
Im Freibad Höchst ist am Dienstag (17.4.), gegen 19:30 Uhr, aus noch ungeklärter Ursache in einer Füllstation für Druckluftflaschen ein Feuer ausgebrochen. Eine Person, die sich zu diesem Zeitpunkt in dem vom Brand betroffenen Raum aufgehalten hat, erlitt Brandverletzungen und musste vom Rettungsdienst in ein nahe gelegenes Krankenhaus transportiert werden. Das Feuer konnte rasch gelöscht werden.
Insgesamt waren rund 30 Einsatzkräfte von Berufsfeuerwehr, Freiwillige Feuerwehr Höchst und dem Rettungsdienst am Einsatz beteiligt. Zur Höhe des Sachschaden können keine Angaben gemacht werden. Die Brandursache wird von der Polizei ermittelt.


Groß-Gerau:Tödlicher Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 44

Nach dem Zusammenstoß zweier Pkw am Montag (17.04.) gegen 7.10 Uhr auf der Bundesstraße 44 zwischen Groß-Gerau und Dornheim ist die Bundesstraße seit zirka 10.30 Uhr wieder frei befahrbar.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand befuhr eine Autofahrerin aus dem Landkreis Groß-Gerau die Bundesstraße 44 in Richtung Dornheim und geriet aus bislang unbekannten Gründen in den Gegenverkehr. Dort kam es anschließend zur Kollision mit dem entgegenkommenden Pkw eines 38 Jahre alten Wagenlenkers aus Riedstadt. Die Frau wurde bei dem Verkehrsunfall getötet. Der 38-Jährige wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert.
Zu den Personalien der getöteten Autofahrerin kann die Polizei derzeit noch keine Angaben machen. Bei dem Zusammenstoß entstand insgesamt ein Schaden in Höhe von 11.000 Euro.
Die Ermittlungen zur Unfallursache und warum die Autofahrerin in den Gegenverkehr geriet, dauern an. Zur Unfalluntersuchung wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ein Sachverständiger hinzugezogen.
Aufgrund der fast dreistündigen Vollsperrung der Bundesstraße 44 kam es im dortigen Bereich zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im morgendlichen Berufsverkehr.

Groß-Gerau: +++ERSTMELDUNG+++Vollsperrung der Bundesstraße 44 nach tödlichem Verkehrsunfall
Zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen zwei Personenkraftwagen im Begegnungsverkehr kam es aus bislang ungeklärter Ursache am Dienstagmorgen (17.04.) gegen 7.10 Uhr auf der Bundesstraße 44 zwischen Groß-Gerau und Dornheim. Eine Person wurde bei dem Zusammenstoß getötet, eine weitere schwer verletzt.
Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Sachverständiger zur Klärung der Unfallursache hinzugezogen. Die Bundesstraße 44 ist derzeit für den Fahrzeugverkehr vollgesperrt. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren. Es wird nachberichtet.

Groß-Gerau: Polizeikontrolle am Morgen/Zwei Wagenlenker unter Einfluss von Betäubungsmitteln
Im Rahmen einer Verkehrskontrolle am Montagmorgen (16.04.) gegen 8.30 Uhr auf der Bundestraße 44 stoppten Polizeibeamte zunächst einen 20 Jahre alten Autofahrer. Rasch bemerkten die Ordnungshüter, dass der Mann unter dem Einfluss von Drogen stand. Ein Test reagierte anschließend positiv auf den vorherigen Konsum von Amphetamin. Wenig später hegten die Polizisten bei einem 28-jährigen Pkw-Fahrer den gleichen Verdacht. Der Drogentest wies in seinem Fall auf die Einnahme von Cannabis hin.
Beide Autofahrer mussten anschließend Blutentnahmen über sich ergehen lassen. Ihnen droht nun ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.
Insgesamt kontrollierte die Polizei bei der Kontrolle 83 Fahrzeuge und erstattete hierbei zudem mehrere Anzeigen wegen verschiedenster Verkehrsordnungswidrigkeiten, wie beispielswiese Verstößen gegen die Gurtpflicht.

Kelsterbach: Mit 105 "Sachen" durch die Stadt
Unrühmlicher Spitzenreiter im Rahmen von Geschwindigkeitskontrollen der Polizeistation Kelsterbach in der Südlichen Ringstraße war am Montagnachmittag (16.04.) ein 35-jähriger Autofahrer. Der Wagenlenker war mit 105 Stundenkilometern unterwegs. Erlaubt sind in dem Bereich maximal 50 km/h. Dem Fahrer drohen nun zwei Punkte in Flensburg, 280 Euro Bußgeld und ein zweimonatiges Fahrverbot.

Trebur: Radfahrer stürzt und verstirbt, Zeugen gesucht
Am Abend des 16.04.2018 gegen 20:15 Uhr fiel einem Verkehrsteilnehmer eine leblose Person auf dem Radweg zwischen Trebur und Astheim auf. Der Ersthelfer verständigte sofort die Rettungskräfte, die kurze Zeit später die Unfallstelle erreichten.
Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen, ist der 75jährige Astheimer mit dem Fahrrad von Trebur in Richtung Astheim gefahren, als er aus bisher ungeklärter Ursache in einem abschüssigen Teil des Radwegs zu Fall kam. Hierbei zog er sich schwerwiegende Verletzungen zu, an denen er später im Krankenhaus verstarb.
Die Polizei Groß-Gerau sucht Zeugen des Unfalls. Sollte jemand sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang geben können, wird er gebeten sich mit der Polizei in Groß-Gerau 06152 - 175 0 in Verbindung zu setzen.

Mörfelden-Walldorf: Zeugen nach Unfallflucht gesucht
Am 16.04.2018 (Mo.) kam es in der Zeit von 20:30 - 20:45 Uhr auf dem Parkplatz des Rewe Markts in der Farmstraße 101 in Mörfelden-Walldorf zu einem Verkehrsunfall. In Folge des Unfalls entfernte sich der Fahrer unerlaubt vom Unfallort. Dabei wurde ein weißer Fiat Punto an der linken Fahrzeugflanke beschädigt.
Es entstand ein Schaden in Höhe von ca. 500 Euro. Sachdienliche Hinweise richten Sie bitte an die Polizeistation Mörfelden-Walldorf unter der Rufnummer 06105-40060.

Babenhausen: Rauschgift, Schlagstock und Elektroartikel bei Wohnungsdurchsuchung sichergestellt / 20 und 24-Jähriger in Untersuchungshaft
Bei einer Wohnungsdurchsuchung am vergangenen Freitag (13.04.) haben Ermittler zwei 20- und 24-jährige Brüder festgenommen und Rauschgift, einen Teleskopschlagstock sowie mehrere Elektrogeräte sichergestellt. Im Rahmen der Ermittlungen waren Beamte des Einbruchs- und Rauschgiftkommissariats auf die Schliche der beiden Männer aus Babenhausen gekommen. Der Verdacht bestand, dass der 24 Jahre alte Tatverdächtige in Zusammenhang mit mehreren Einbrüchen in Tankstellen steht und sein Bruder mit Drogen handeln soll. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Darmstadt wurde daraufhin ein Durchsuchungsbeschluss für das Anwesen erwirkt und am Freitag vollstreckt. Die beiden jungen Männer konnten vor Ort festgenommen werden. In dem Anwesen stießen die Ermittler, die von einem Diensthund Unterstützung erhielten, auf rund 650 Gramm Marihuana, 100 Gramm Haschisch sowie einen Teleskopschlagstock, zwei Computer und Handys. Zudem stellten sie auch Beweismittel in Bezug auf die Einbrüche in Tankstellen sicher. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Darmstadt der 20-Jährige am Freitag und sein 24 Jahre alter Bruder am Samstag einem Richter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl und schickte beide in eine Justizvollzugsanstalt.


Darmstadt: 13-jähriger Junge vermisst / Wer kann Hinweise zum Aufenthaltsort geben?
Seit Freitagabend (13.04.2018) fahndet die Polizei in Darmstadt nach dem 13-jährigen Ioannis Rehman. Der Vermisste hat ein altersgerechtes Aussehen und ein südländisches Erscheinungsbild. Er ist 1,60 Meter groß und kräftig, hat schwarze kurze Haare und dunkle Augen. Zum Zeitpunkt seines Verschwindens trug er eine dunkle Hose, eine schwarze Jacke, Sneakers und eine Basecap.
Der Junge hatte am Freitagnachmittag gegen 16.30 Uhr seine Wohngruppe in Kranichstein verlassen und wollte in die Adelungstraße zu einer Verwandten zum Besuch. Er ist weder dort noch am Freitagabend in seiner Wohngruppe wieder aufgetaucht.
Unmittelbar nach Bekanntwerden des Verschwindens des Jungen hat die Polizei umfangreiche Fahndungsmaßnahmen eingeleitet. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen gibt es keine Anhaltspunkte, die auf eine Straftat hindeuten lassen. Im Rahmen der Ermittlungen wurde bekannt, dass sich der 13-Jährige am Samstagabend (14.04.2018) mit anderen Jugendlichen gegen 22.00 Uhr auf dem Luisenplatz getroffen hatte. Auch bestand ein kurzer telefonischer Kontakt zu seinem Zwillingsbruder.
Die Ermittler suchen Zeugen, denen der vermisste Junge seit Freitagnachmittag aufgefallen ist oder die Hinweise zu seinem Aufenthaltsort geben können. Diese werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06151 / 969-0 beim Kommissariat 10 oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Darmstadt: Radfahrerin kollidiert mit Straßenbahn
Eine 18 Jahre alte Fahrradfahrerin kollidierte am Montagnachmittag (16.04.) gegen 14.45 Uhr in der Alsfelder Straße aus bislang unbekannter Ursache mit einer Straßenbahn. Die junge Frau kam zu Fall und verletzte sich hierbei nicht unerheblich. Sie wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Auch der Fahrer der Straßenbahn wurde durch umherfliegende Glassplitter einer zerborstenen Scheibe der Tram leicht verletzt.
Wie es zu der Kollision kommen konnte und warum die 18-Jährige beim Überqueren der Gleise die Straßenbahn übersehen hat, ist nun Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.

Groß-Gerau: Ordnungsbehörde meldet Eingang zahlreicher Fundsachen
Beim Amt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten sind in den zurückliegenden Wochen folgende Fundgegenstände eingegangen:   ein Schlüsselbund, ein Mobilgerät, eine Tasche, vier Rucksäcke, ein Schulmäppchen, drei Regenschirme, diverse Handschuhe, Schals, Mützen, T-Shirts und Pullis.
Die Eigentümer der Fundsachen sind aufgerufen, sich während den Öffnungszeiten (montags, mittwochs, freitags von 8 bis 12 Uhr sowie donnerstags von 13.30 bis 17.30 Uhr) im Fundbüro der Stadtverwaltung Groß-Gerau (Am Marktplatz 1, Zimmer 4.01) zu melden. Eine Kontaktaufnahme ist zudem per E-Mail unter fundbuero@gross-gerau.de möglich.

Darmstadt: Fünf Keller in einem Mehrfamilienhaus aufgehebelt / Polizei ermittelt / Zeugen gesucht
Bislang unbekannte Täter brachen in einem Mehrfamilienhaus in der Julius-Reiber-Straße, im Zeitraum zwischen Samstagabend (14.04.2018) und Sonntagmorgen (15.04.2018), insgesamt fünf Kellerabteile auf. Um in die Keller des Hauses zu gelangen, hebelten die Einbrecher die Haustür auf. Nach ersten Feststellungen erbeuteten die Täter nichts, sodass ein geringer Sachschaden zurückblieb. Die Ermittlungen wurden von der Polizei aufgenommen.
Zeugen, die Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich bei der Ermittlungsgruppe City unter der 06151/969 - 0 zu melden.

Darmstadt: Beleidigt, geschlagen und bestohlen
Zwei Männer im Alter von 22 und 28 Jahren gerieten in der Nacht zum Samstag (14.04.) gegen 3.00 Uhr in der Magdalenenstraße in das Visier einer bislang unbekannten Frau und eines unbekannten Mannes. Die beiden beleidigten das Duo und entrissen einem der Männer anschließend eine Mütze und einen Anhänger. Als der Begleiter des Opfers daraufhin den Diebstahl verhindern wollte, wurde er von dem Unbekannten geschlagen und hierbei leicht verletzt. Die Täter flüchteten anschließend mit der Beute zu Fuß vom Tatort.
Die flüchtige Frau ist 1,65 Meter groß und hat lange blonde Haare.
Ihr Begleiter ist zirka 1,80 Meter groß und hat Dreadlocks. Er war mit einem weißen Hemd, Jeanshose und schwarzer Lederjacke bekleidet.
Hinweise bitte an die Ermittlungsgruppe City unter der Telefonnummer 06151/969-0.

Rüsselsheim: Bausch erläutert Nein zur Straßenbeitragssatzung im Landtag
Bausch erläuterte im Innenausschuss des Hessischen Landtags, warum die Rüsselsheimer Stadtverordnetenversammlung es ablehnt, eine Straßenbeitragssatzung einzuführen. Die Anhörung fand statt, weil die Fraktion FDP und DIE LINKE auf Landesebene Gesetzesentwürfe zur Aufhebung der Straßenbeiträge eingereicht haben. Nach der Anhörung zieht Bausch das Resümee: „Ich gehe davon aus, dass sich die Landesregierung der Thematik nochmals intensiv widmen wird. Eine Abschaffung der Straßenbeiträge würde die kommunale Selbstverwaltung deutlich stärken.“
Rüsselsheim am Main zählte zu den wenigen Städten, die gesondert sprechen durften, obwohl kommunale Spitzenverbände vertreten waren. Bausch führte aus, dass Rüsselsheim zu den wachsenden Städten im Rhein-Main-Gebiet zähle und bedeutsame Neubaugebiete in den Startlöchern stünden. Zudem belege die Stadt in Hessen hinsichtlich der Pro-Kopf-Bruttowertschöpfung den zweiten Platz, was sich allerdings nicht bei den Einnahmen in der Gewerbesteuer widerspiegele. Die Kommunen würden eine Vielzahl an Aufgaben übernehmen und bräuchten daher neben der höheren Beteiligung an der Bruttowertschöpfung einen höheren Ausgleich an Landeszuweisungen.
Die Bürgerinnen und Bürger müssten bereits Grundsteuern in beachtlicher Höhe bezahlen. Deswegen sagte er: „Eine weitere Belastung der Bürgerinnen und Bürger durch die Einführung der Straßenausbaubeiträge lehnt das Rüsselsheimer Stadtparlament ab.“ Gründe hierfür seien, dass die Straßen durch alle genutzt würden. Daher sei die Unterhaltung und Erneuerung von Straßen von der Allgemeinheit zu zahlen. Außerdem könnte bei einer wiederkehrenden Straßenbeitragssatzung die Bildung von Abrechnungsgebieten zu ungerechten Situationen führen. Denn der Zustand der Straßen sei in den einzelnen Gebieten und damit der Kostenaufwand zur Sanierung unterschiedlich. Darüber hinaus sehe Bausch in den Straßenbeiträgen einen Standortnachteil, wenn potenzielle Neubürgerinnen und Neubürger anfallende Kosten vergleichen und sich für andere Wohnorte entscheiden.
Gravierend könnten die Auswirkungen für die Investitionen in den Wohnstandort sein. Auf die städtische Tochter und Wohnbaugesellschaft gewobau könnten pro Jahr Beiträge in Höhe von 400.000 Euro zukommen. Dieses Geld würde dann nicht mehr als Eigenkapital für Kredite zur Verfügung stehen. Die Investitionen in Wohnbauprojekte müssten um zwei Millionen Euro reduziert werden, was in etwa Wohnfläche in einer Größenordnung von 800 Quadratmetern ausmacht.
Neben der gewobau könnten auch Sportvereine betroffen sein, wenn sie Eigentümer von Sportplätzen oder Sporthallen sind. Gibt es eine Straßenbeitragssatzung, so müssten sie bei einer grundhaften Sanierung Kosten tragen. Diese Ausgaben könnten eine Erhöhung der Mitgliedsbeiträge nach sich ziehen. Grundsätzlich müssten in Hessen bei einer Erhebungspflicht von Straßenbeiträgen auch immer gegen gerechnet werden, welcher Verwaltungsaufwand den Einnahmen gegenüber stehe.
Bausch forderte die Vertreterinnen und Vertreter des Innenausschusses abschließend auf, die Erhebungspflicht von Straßenbeiträgen aufzuheben. Bayern werde dies auch tun, Hamburg habe sie erst gar nicht eingeführt. Baden-Württemberg gebe den Städten im Rahmen des Kommunalen Finanzausgleichs Zahlungen im Rahmen eines sogenannten Verkehrsausgleichs.

Rüsselsheim: Noch bis zum 22. April für Mainuferlauf anmelden
Bereits zum 14. Mal fällt am Freitag (27. April) der Startschuss für Erwachsene sowie Schülerinnen und Schüler zum Mainuferlauf. Die Sportveranstaltung bildet wieder den Auftakt für das Rüsselsheimer Mainfest vom 27. April bis 1. Mai 2018. Während sich bereits über 2.200 Schülerinnen und Schüler angemeldet haben, können sich die Erwachsenen noch bis zum 22. April unter www.mainuferlauf.de für den Lauf registrieren. Auch die Strecken können auf der Internetseite eingesehen werden.
Oberbürgermeister Udo Bausch wird den Startschuss für die Schülerläufe um 9.30 Uhr übernehmen. „Ich danke den 60 Helferinnen und Helfern der Leichtathletik-Gemeinschaft Rüsselsheim, die zum Gelingen dieses Sportgroßereignisses beitragen. Außerdem ist dieser Lauf nur durch die Sponsorinnen und Sponsoren möglich, die mit Geld- und Sachleistungen sowie Personal unterstützen.“ So erhalte unter anderem jede Schülerin und jeder Schüler ein Laufshirt und damit eine nachhaltige Erinnerung an ihre sportliche Leistung.
Die Schülerläufe starten von 9.30 bis 17 Uhr mit Strecken über 850 Meter und 1.050 Meter. Insgesamt nehmen 14 Rüsselsheimer Schulen, eine Ginsheimer Schule und vier Rüsselsheimer Kita-Gruppen teil. Die beiden Erwachsenenläufe, der fünf Kilometer lange Schnupperlauf und der zehn Kilometer lange Volkslauf, starten gleichzeitig um 18.30 Uhr. Der Mainuferlauf wird vom Fachbereich Sport und Ehrenamt der Stadt Rüsselsheim am Main in Kooperation mit der Leichtathletik-Gemeinschaft Rüsselsheim organisiert. Seit 2004 ist das sportliche Ereignis in das jährlich veranstaltete Mainfest eingebettet. Gingen 2004 noch insgesamt 345 Läuferinnen und Läufer an den Start, werden in diesem Jahr rund 2.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet. Seit 2005 gehören auch die Läufe für Erwachsene zum Angebot. Insgesamt nahmen schon mehr als 21.000 Sportlerinnen und Sportler seit 2004 am Mainuferlauf teil.

Mutmaßliche Einbrecher festgenommen - Offenbach
(aa) Polizeibeamte nahmen am Sonntagmorgen (15.4.) dank aufmerksamer Zeugen zwei mutmaßliche Einbrecher vorläufig fest; beide sollen zuvor in zwei Erdgeschosswohnungen in der Berliner Straße eingedrungen sein, ohne jedoch Beute gemacht zu haben. Nach ersten Erkenntnissen waren die Täter gegen 6.15 Uhr auf den ersten Balkon geklettert und hatten die Tür zum Teil eingeschlagen und eingetreten. Hierbei wurden die Einbrecher von einem Bewohner im Zimmer ertappt. Das Duo flüchtete und stieg zwei Häuser weiter auf den nächsten Balkon.
Anschließend wurde auch diese Tür aufgebrochen. Eine Zeugin erwischte die Männer im Treppenhaus, als sie gerade Diebesgut in Taschen packten. Die beiden flüchteten auch hier ohne Beute; kurz darauf nahmen die alarmierten Schutzleute die beiden Verdächtigen fest. Die 22-Jährigen, die in Deutschland keinen Wohnsitz haben, werden auf Antrag der Staatsanwaltschaft Darmstadt - Zweigstelle Offenbach - am Montag zur richterlichen Vorführung gebracht. Die Ermittlungen des Offenbacher Einbruchskommissariats dauern indes an.

Kinder rennen Ball hinterher und werden von Personenwagen erfasst - Offenbach
Zwei vier Jahre alte Kinder sind am Sonntagnachmittag (16.4.) auf der Berliner Straße von einem Personenwagen erfasst worden, als sie einem Ball hinterher gerannt sind. Beide kamen mit Verletzungen in ein Krankenhaus. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war die Mutter mit ihren Drillingen gegen 15.25 Uhr zu Fuß unterwegs, wobei der Junge wohl mit einem Ball spielte. In Höhe der Fußgängerbrücke in der Nähe des Rathauses soll der Ball auf die Fahrbahn gerollt sein, wobei der Junge und auch die Schwester angeblich ohne auf den Verkehr zu achten hinterherrannten. Beide Kinder wurden von einem herannahenden Mercedes mit Offenbacher Kennzeichen erfasst, an dessen Steuer eine 26 Jahre alte Frau saß. Der Junge erlitt eine Beinfraktur, seine Schwester vermutlich Prellungen im Bauchbereich.
Das dritte Kind und die Mutter blieben unverletzt. An dem Wagen entstand leichter Sachschaden. Zeugen werden nun gebeten, sich unter der Rufnummer 069 8098-5200 an die Polizei zu wenden.

Ein Toter nach Zimmerbrand in Seniorenheim - Offenbach
Ein Brand in einem Seniorenheim in der Ludwigstraße in Offenbach hat am frühen Montagmorgen (16.4.) ein Todesopfer gefordert. Bei dem Feuer, welches der Polizei um kurz nach 4 Uhr gemeldet wurde, wurden zudem 24 weitere Bewohner durch Rauchgase verletzt, zehn davon schwer. Sie kamen mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser. Nach derzeitigem Stand werden die leichtverletzten Bewohner vor Ort betreut und sollen in anderen Zimmern untergebracht werden. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen, um herauszufinden, wodurch das Feuer im zweiten Obergeschoss der Wohnanlage ausbrach. Auch die Identität des Verstorbenen steht noch nicht eindeutig fest, möglicherweise handelt es sich um den Bewohner des Zimmers. Die Ludwigstraße, sowie die umliegenden Seitenstraßen waren für die Einsatzdauer komplett gesperrt.

Nauheim: Verkehrsunfallflucht
Am Samstag, den 14.04.18 wurde in der Zeit zwischen 08.15 Uhr und 08.30 Uhr ein, auf dem Parkplatz vor einem Einkaufsmarkt in Nauheim, Am Schafsteg, parkender PKW beschädigt. Zum unfallverursachenden Fahrzeug liegen derzeit keine Hinweise vor; es entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle. Der Schaden am geparkten Opel Astra beläuft sich auf ca. 2500,- EUR. Hinweise bitte an die Polizeistation Groß-Gerau,, Tel.: 06152-1750.

Rüsselsheim: Ungewöhnlicher Autotransport/Polizei untersagt Weiterfahrt

Einen ungewöhnlichen Autotransport stoppten Beamte der Verkehrsinspektion des Polizeipräsidiums Südhessen am Donnerstag auf der A 67. Aufgefallen war der 36-jährige Brummifahrer den Ordnungshütern zuvor, weil er während der Fahrt telefonierte. Als die Verkehrsexperten hinter die Lkw-Planen schauten, staunten sie nicht schlecht. Auf der Ladefläche des Lasters und des Anhängers befanden sich insgesamt vier mangelhafte gesicherte Fahrzeuge, darunter ein Kleintransporter. Lediglich der glückliche Umstand, dass der Fahrer keine starke Bremsung durchführen musste, dürfte dazu beigetragen haben, dass auf der Fahrt von Nordfrankreich bis nach Südhessen nichts passierte.
Die Polizei untersagte die Weiterfahrt. Der Fahrer musste zunächst zwei Fahrzeuge abladen und die verbliebenen Fahrzeuge vorschriftsmäßig sichern, bevor er seine Fahrt wieder fortsetzen durfte.
Die Beamten erstatteten Anzeige wegen Benutzung eines nicht für die Durchführung des Transportes geeigneten Fahrzeugs. Den Halter erwartet nun ein Bußgeld von über 2500 Euro. Zudem wird der durch den Transport rechtswidrig erlangte Gewinn im Rahmen eines sogenannten Abschöpfungsverfahrens wieder eingefordert.

Groß-Gerau: Wohnhaus im Visier von Einbrechern
Ein Wohnhaus in der Mörfelder Straße geriet am Donnerstag (12.04.) in der Zeit zwischen 14.45 Uhr und 16.00 Uhr in das Visier von Kriminellen. Die Täter hebelten die Terrassentür auf und verschafften sich so Zugang in die Räumlichkeiten. Sie durchwühlten anschließend mehrere Schränke und Behältnisse. Ihnen fielen hierbei mehrere Schmuckstücke in die Hände. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Rüsselsheim (Kommissariat 21/22) unter der Telefonnummer 06142/696-0.

Range Rover und BMW X5 gestohlen - Dreieich
Am frühen Freitagmorgen (13.4.), in der Zeit zwischen 1 Uhr und 8 Uhr stahlen unbekannte Täter einen Range Rover LG, in der Farbe Grau.
Die Geländelimousine (Erstzulassung 2016) mit OF-Kennzeichen war zum Tatzeitpunkt in der Hölderlinstraße abgestellt.
Ein weiterer, hochwertiger Pkw war ebenfalls das Ziel von Dieben in Götzenhain. In der Zeit von Donnerstag (12.4.), 21 Uhr, und Freitag (13.4.), 7 Uhr, wurde eine graue Geländelimousine des Herstellers BMW, Typ X5, mit F-Kennzeichen aus der Alpenstraße gestohlen.
Eine Fahndung nach den beiden Pkw blieb ohne Erfolg; die Ermittlungen des Kriminalkommissariats dauern an. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise auf den Verbleib der beiden Fahrzeuge geben können, melden sich bitte unter der Telefonnummer 069 8098 1234.

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Flughafen-Frankfurt: Luftsicherheitsassistentin entlarvt "Bodypacker"
Eine aufmerksame Luftsicherheitsassistentin entlarvte am 4. April eine brasilianische Drogenschmugglerin am Frankfurter Flughafen. Die 27-jährige Südamerikanerin wollte von São Paulo / Brasilien über Frankfurt nach Minsk reisen und fiel in der Luftsicherheitskontrolle durch ihr nervöses Verhalten auf. Bei einer intensiven Nachkontrolle in einer Diskretionskabine fand die eingesetzte Luftsicherheitsassistentin im Slip der Brasilianerin fünf transparente Säckchen mit einem weißen Pulver. Gegenüber den hinzugezogenen Beamten der Bundespolizei gab die junge Frau zu, dass sie 67 Säckchen mit insgesamt etwa einem Kilogramm Kokain vaginal sowie oral aufgenommen habe. Diese Menge entspricht einem geschätzten Straßenverkaufswert von etwa 60.000 Euro. Die Bundespolizei übergab die Brasilianerin zuständigkeitshalber an die Beamten des Zollfahndungsamtes Frankfurt am Main. Am 5. April wurde die Dame dem Haftrichter vorgeführt. Dieser verhängte Untersuchungshaft. Die oral aufgenommenen Behältnisse haben zwischenzeitlich unter ärztlicher Beobachtung auf natürlichem Wege den Körper der Drogenschmugglerin verlassen.


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