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Auflösung: So., 16. Mai., gegen 9 Uhr

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Bekämpfung des Corona-Virus

Maßnahmen: Bundesregierung, Land Hessen, Kreis Groß-Gerau + Kreisstadt Groß-Gerau

Maßnahmen, Informationen und Verordnungen +
Bestätigte SARS-CoV-2-Fälle im Kreis Groß-Gerau



Aktuelle Maßnahmen für den Kreis Groß-Gerau


Endlich hessische Erdbeeren (11. Mai 2021)
Hessische Erdbeersaison 2021 startet - Kälte verzögert das Wachstum ein wenig

Ausführliche Infos


Mörfelden-Walldorf: Polizei beendet nächtliche Feier im Park
Wegen lautem Gegröle aus der Parkanlage im Bereich der Bürgermeister-Klingler-Straße, verständigten Anwohner am späten Mittwochabend (12.05.), gegen 22.45 Uhr, die Polizei.
Die Beamten trafen im Park anschließend sechs Männer und Frauen im Alter zwischen 22 und 70 Jahren an, die sich an der Örtlichkeit offenbar trafen und auch alkoholische Getränke konsumierten.
Nach der Personalienfeststellung erhielten alle einen Platzverweis von der Polizei. Die Beamten erstatteten zudem Anzeigen wegen Verstößen gegen die derzeit geltenden Coronaregeln, insbesondere der nächtlichen Ausgangssperre.

Mörfelden-Walldorf: Seit 10 Jahren ohne Führerschein/Unter Alkoholeinfluss auf dem Motorrad
Einen 59 Jahre alten Motorradfahrer stoppten Polizeibeamte am Mittwochabend (12.05.), gegen 20.45 Uhr, auf der Bundesstraße 486.
Rasch bemerkten die Ordnungshüter, dass der Biker unter Alkoholeinwirkung am Straßenverkehr teilnahm. Ein Atemalkoholtest zeigte 1,26 Promille an. Zudem räumte der 59-Jährige gegenüber den Polizisten ein, dass er schon seit rund 10 Jahren nicht mehr im Besitz einer Fahrerlaubnis sei. Im Rahmen der anschließenden Überprüfung stellte sich weiterhin heraus, dass der Motorradfahrer bereits vor etwa einem Jahr in einen Verkehrsunfall unter Alkoholeinwirkung verwickelt war und diesbezüglich auch entsprechend verurteilt wurde.
Der 59-Jährige wurde daraufhin vorläufig festgenommen und musste eine Blutentnahme über sich ergehen lassen. Sein Motorrad wurde von der Polizei sichergestellt. Den Mann erwartet nun ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr und Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

Bischofsheim: Unter Drogeneinfluss und ohne Führerschein am Steuer
Einen 18 Jahre alten Autofahrer stoppten Beamte der Polizeistation Bischofsheim am Donnerstagmittag (13.05.) "Am Schindberg". Im Rahmen der anschließenden Überprüfung stellte sich heraus, dass der junge Mann nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war und zudem unter Drogeneinfluss am Straßenverkehr teilnahm. Ein Test reagierte positiv auf den vorherigen Konsum von Cannabis.
Der 18-Jährige wurde vorläufig festgenommen und musste sich einer Blutentnahme unterziehen. Ihn erwarten nun Ermittlungsverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie Fahrens unter Drogeneinfluss.

Eppertshausen: Schwerer Verkehrsunfall mit drei verletzten Personen
Am Donnerstag (13.05.), ereignete sich gegen 13:30 Uhr auf der Hauptstraße / Ecke Nieder-Röder-Straße in Eppertshausen ein schwerer Verkehrsunfall mit zwei unmittelbar beteiligten Fahrzeugen.
Ein 19-jähriger Autofahrer und sein 14-jähriger Beifahrer (beide aus Eppertshausen) fuhren mit ihrem BMW auf der Hauptstraße in Fahrtrichtung Rödermark.
Eine 33-jährige Autofahrerin aus Darmstadt fuhr mit einem Opel die Hauptstraße in entgegengesetzter Richtung. Sie wollte an der Einmündung der Nieder-Röder Straße nach links abbiegen. Dabei übersah sie nach jetzigem Ermittlungsstand den entgegenkommenden BMW-Fahrer. Bei der Kollision beider Fahrzeuge kam es durch den Aufprall und die Ausweichmanöver neben den Sachschäden beider Fahrzeuge zu weiteren Beschädigungen an einer Hausfassade, mehreren Pollern und einem geparkten Fahrzeug.
Durch den Zusammenstoß wurde die 33-jährige Fahrerin schwer verletzt. Der Fahrer und der Beifahrer des BMW wurden leicht verletzt. Alle Beteiligten wurden in umliegende Krankenhäuser verbracht. Zur Unfallaufnahme und Abschleppung der beschädigten Fahrzeuge wurde die Hauptstraße im Einmündungsbereich Nieder-Röder-Straße voll gesperrt.
Durch die Feuerwehr Eppertshausen wurde die Unfallstelle abgesichert und nach der erfolgten Unfallaufnahme gereinigt. Ersten Schätzungen zufolge dürfte sich die Gesamtschadenssumme auf mehrere 10.000 EUR belaufen.
Wie es zu dem Unfall kommen konnte, ist nun Gegenstand der weiteren Ermittlungen.
Sollte es weitere Zeugen des geschilderten Verkehrsunfalls geben, wird gebeten sich bei der Polizeistation in Dieburg unter der Nummer 06071/9656-0 zu melden.

Riedstadt: Verkehrsunfall mit Verletzten, Verursacher war alkoholisiert, Polizei sucht Zeugen

Am späten Abend des 12.05.2021 (Mi.) befuhr ein 40jähriger Riedstädter mit seinem BMW die Bahnstraße aus Richtung Goddelau kommend in Richtung Erfelden. Ein 18jähriger Goddelauer fuhr die Bahnstraße in entgegengesetzter Richtung.
Der BMW-Fahrer geriet auf die Gegenfahrbahn und es kam zu einem Frontalzusammenstoß, in dessen Folge beide Unfallbeteiligten verletzt wurden.
Im Verlaufe der Unfallaufnahme konnte Atemalkoholgeruch beim Unfallverursacher festgestellt werden. Ein Atemalkoholtest bestätigte diesen Verdacht. Der 40jährige musste eine Blutentnahme über sich ergehen lassen und bekam noch an der Unfallstelle seinen Führerschein abgenommen.
An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden von insgesamt 40.000 EUR.
Durch die Rettungskräfte und Bergungsarbeiten war die Bahnstraße für 2 Stunden voll gesperrt.
Die Polizei Groß-Gerau sucht Zeugen, die nähere Angaben zum Unfallhergang machen können.

Bundespolizei sperrt vorübergehend den Regionalbahnhof am Flughafen Frankfurt
Am 12. Mai sperrte die Bundespolizei für rund eine Stunde den Regionalbahnhof am Flughafen Frankfurt. Hierdurch kam es zu Verspätungen und Ausfällen im Bahnverkehr.
Grund für die polizeilichen Einsatzmaßnahmen war ein herrenloses Gepäckstück im Regionalexpress von Saarbrücken nach Frankfurt. Einem Reisenden kam ein zugeklebtes Paket in einer blauen Tragetasche verdächtig vor, weshalb er telefonisch die Bundespolizei informierte. Beim Halt im Regionalbahnhof nahmen die alarmierten Polizeikräfte die Tasche in Augenschein, räumten den Zug, veranlassten eine Streckensperrung und sperrten den Gefahrenbereich weiträumig ab. Hinzugezogene Sprengstoffspezialisten der Bundespolizei röntgten das verdächtige Gepäckstück und gaben kurze Zeit später Entwarnung: In dem zugeklebten Paket befand sich ein - für den Postversand bestimmter - WLAN-Router. Die polizeilichen Maßnahmen wurden gegen 9:30 Uhr beendet.
Bundespolizisten übergaben das Paket an das Fundbüro der Deutschen Bahn AG.

Ginsheim-Gustavsburg: Brand auf Dach von Mehrfamilienhaus
Der Brand auf dem Dach eines Mehrfamilienhauses in der Gustavsburger Straße, wurde den Rettungskräften und der Polizei am Dienstagmorgen (11.05.), gegen 9.20 Uhr, gemeldet.
Alle Bewohner konnten das Haus unverletzt verlassen. Die Feuerwehr brachte den Brand, der sich zügig über eine große Fläche auf dem Dach hinweg ausbreitete, anschließend unter Kontrolle. Auf dem Dach fanden bei Ausbruch des Feuers Dacharbeiten statt, bei denen auch ein Schweißgerät zum Einsatz kam.
Das gesamte Dach wurde aufgetrennt, um mögliche darunterliegende Glutnester zu erkennen und ebenfalls ablöschen zu können. Die Höhe des Schadens kann derzeit noch nicht beziffert werden. Ein Feuerwehrmann verletzte sich nach gegenwärtigem Kenntnisstand bei den Löscharbeiten und wurde vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Nach Beendigung der Löscharbeiten konnten die meisten Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Lediglich bei drei Wohnungen im Dachgeschoss ist dies möglicherweise noch nicht ohne Weiteres möglich.
Die Kriminalpolizei in Rüssselsheim (Kommissariat 10) ist nun mit den Ermittlungen zur genauen Brandursache betraut.

Ginsheim-Gustavsburg: Umfassende Kontrolle der Wasserschutzpolizei am ersten Sommerwochenende Quad mit Bootsanhänger aus dem Verkehr gezogen
Erstmals in diesem Jahr sind die Temperaturen am vergangenen Sonntag in den Bereich hochsommerlicher Werte geklettert. Zahlreiche Sportler fanden den Weg ins Grüne, aber auch auf das Wasser. Den Auftakt der Wassersportsaison hat die Wasserschutzpolizeistation Wiesbaden, zusammen mit der Zentralen Ermittlungsgruppe, zum Anlass genommen, Bootsführer und deren Material bereits unmittelbar vor der Ankunft am Wasser zu überprüfen. An der Nato-Rampe in Ginsheim-Gustavsburg nahmen sie in der Zeit von 11 Uhr bis 15:30 Uhr insgesamt 14 Gespanne genauer unter die Lupe. Dabei fielen zahlreiche Verstöße auf. Fehlende Bootskennzeichen oder Binnen-Führerscheine sowie unpassende Zugmaschinen bemängelten die Polizistinnen und Polizisten. In einem Fall staunten sie nicht schlecht, als ein 26-Jähriger aus Offenbach sein Boot mit einem Quad transportierte. Er muss nun mit einem Bußgeld in Höhe von 235,- Euro und drei Punkten in Flensburg rechnen. Die Weiterfahrt musste ihm untersagt werden.
Insgesamt erhoben die Beamtinnen und Beamten 12 Barverwarnungen und drei Mängelanzeigen wegen technischer Beanstandungen. Dabei geriet ein 38-Jähriger aus Ginsheim-Gustavsburg ins Visir der Beamten. Er war mit einem Gespann unterwegs, ohne die dafür erforderliche Fahrerlaubnis zu besitzen. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Die Wasserschutzpolizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass zwar ein großes Verständnis für den Wunsch der Menschen nach Wassersport besteht. Keinesfalls aber sollte ein spontaner Bootsausflug ohne die notwendige Sorgfalt geplant werden. Dazu gehören einerseits alle notwendigen Dokumente, aber auch die Überprüfung der Fahrtüchtigkeit, insbesondere nach längeren Liegezeiten. Leckagen am Sportboot oder gar ölende Motoren können zu Ordnungswidrigkeiten- und Strafanzeigen führen. Auch an Bord befindliche Sicherheitsausrüstung wie Rettungswesten oder die Batterien von Notsignallampen sollten vor dem ersten Einsatz nach dem Winter einer Überprüfung unterzogen werden. Die Kontrollaktion wurde durch die Wassersporttreibenden durchweg positiv wahrgenommen. Vorbildlich kann das Verhalten der Bürgerinnen und Bürger hinsichtlich der Einhaltung des Bundesinfektionsschutzgesetzes beschrieben werden. Hier stellten die kontrollierenden Beamten keine Verstöße fest.

Mörfelden-Walldorf: Unfallflucht - Zeugen gesucht
Am Mo., 10.05., zwischen 09.00 und 18.00 Uhr, wurde in der Straße "Am Wildzaun" in Walldorf ein geparkter silberner Pkw Seat Ibiza beschädigt. Der unbekannte Verursacher entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle, am geschädigten Fahrzeug wurde blauer Lackabrieb festgestellt.
Hinweise bitte an die Polizeistation Walldorf, Tel. 06105/40060.

Neuerlicher Fahndungserfolg der Bundespolizei am Flughafen Frankfurt - Schleuser muss wieder in Haft
Nachdem er bereits 2015 durch ein deutsches Gericht wegen des Einschleusens von Ausländern zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten verurteilt worden war, sitzt ein 48-jähriger senegalesischer Staatsangehöriger erneut hinter Gittern. Fahnder der Bundespolizei verhafteten den Mann am 10. Mai unmittelbar bei seiner Ankunft aus Budapest/Ungarn. Seine geplante Weiterreise über Lissabon/Portugal nach Dakar/Senegal muss nun erstmal warten.
Der Senegalese war 2016, nachdem er zwei Drittel seiner ursprünglichen Haftstrafe verbüßt hatte, nach Ungarn abgeschoben worden. Die Restfreiheitsstrafe von 290 Tagen wurde seinerzeit zur Bewährung ausgesetzt.
Aufgrund neuerlicher Straftaten wurde die Bewährung nun widerrufen. Der verurteilte Schleuser wurde durch Bundespolizisten an die Justizvollzugsanstalt Preungesheim überstellt.

Griesheim: Unfallflucht / Zeugen gesucht

Am frühen Dienstagabend (11.05.2021) gegen 18:46 Uhr kam es in der Sterngasse zwischen Schülerstr. und Lindenstr. zu einem Unfall. Ein 41-jähriger Griesheimer befuhr mit seinem Pkw und seiner Ehefrau als Beifahrerin die Sterngasse in westliche Richtung. In Höhe der Anwohnerparkplätze Nähe Hegelsberghalle schoss plötzlich ein schwarzer Audi A4 von selbigem auf die Sterngasse. Der Fahrer des Audis wollte offensichtlich nach rechts in Richtung Lindenstraße einbiegen. Aus bislang ungeklärter Ursache fuhr der Fahrer des schwarzen Audis dem Griesheimer Pärchen heftig in die Seite. Nach dem Zusammenstoß setzte der Audi-Fahrer zurück und flüchtete in Richtung Lindenstr. von der Unfallstelle. Große Teile der Front des Audis blieben an der Unfallstelle zurück. Im Rahmen der Fahndung konnte der erheblich beschädigte Audi wenig später vom Freiwilligen Polizeidienst auf dem Parkplatz des Rewe-Centers Flughafenstr. aufgefunden werden. Vom Fahrer fehlte jede Spur. Der Pkw wurde sichergestellt. Das Griesheimer Pärchen blieb unverletzt, der entstandene Sachschaden wird auf ca. 14.000 Euro geschätzt. In diesem Zusammenhang sucht die Polizei in Griesheim nach Zeugen. Die Beamten sind unter der Rufnummer 06155/8385-0 zu erreichen.

Flörsheim/Rüsselsheim: Fast 4600 Euro gefunden / Drei ehrliche junge Männer geben Geldbörse bei Polizei ab
Drei 18 Jahre alte junge Männer fanden am Montagnachmittag (10.05.), gegen 15.30 Uhr, in der Untermainstraße in Flörsheim eine Geldbörse, in der sich unter anderem rund 4600 Euro Bargeld befanden.
Die ehrlichen Finder gaben die Geldbörse anschließend auf der Wache der Polizeistation Rüsselsheim ab. Der 40 Jahre alte Eigentümer aus Flörsheim kam anschließend zur Polizei und bedankte sich erleichtert bei dem ehrlichen Trio.
Zudem ließ er jedem von ihnen 100 Euro als großzügigen Finderlohn zukommen, was deutlich über dem gesetzlich vorgeschriebenen Finderlohn liegt.
Bei Gegenständen mit einem Wert von bis zu 500 Euro erhalten Finder normalerweise einen Finderlohn in Höhe von fünf Prozent. Wenn der Sachwert oder Geldwert die 500 Euro übersteigen, beträgt der Finderlohn für den Betrag, der über den 500 Euro liegt, drei Prozent.

Mörfelden-Walldorf / Neu-Isenburg: Kein Führerschein / 22-Jähriger liefert sich Verfolgungsfahrt mit Polizei
In der Nacht zum Dienstag (11.05.), gegen 1.30 Uhr, wollten Beamte der Polizeistation Mörfelden-Walldorf in der Rüsselsheimer Straße einen Autofahrer kontrollieren. Als die Ordnungshüter den Wagenlenker zum Anhalten aufforderten, gab er Gas.
Anschließend raste der Fahrer über die Bundesstraße 486 mit stark überhöhter Geschwindigkeit bis zur Anschlussstelle der A 661 und fuhr dann zunächst, teils mit etwa 200 km/h in Richtung Frankfurt. Schlussendlich stoppte der 22 Jahre alte Fahrer dann auf der Bundesstraße 459, in Höhe der dortigen Autobahnmeisterei, bei Neu-Isenburg.
Wie sich anschließend herausstellte, dürfte der Grund für die Flucht die nicht vorhandene Fahrerlaubnis des 22-Jährigen gewesen sein. Unter Alkohol- oder Drogeneinfluss stand er nicht, wie Tests zeigten.
Während der gesamten Fahrt missachtete der Fahrer mehrere Verkehrsregeln, unter anderem durch deutliche Geschwindigkeitsüberschreitungen, Nichtbeachten des Rotlichts an Ampeln sowie Fahren auf der Gegenfahrbahn.
Neben einem Ermittlungsverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, erstattete die Polizei zudem Anzeigen wegen Gefährdung des Straßenverkehrs sowie des Verdachts auf ein verbotenes Kraftfahrzeugrennen.

Mörfelden-Walldorf: Erneute Sachbeschädigung an Stadthalle
Die Eingangstür für Sportler an der Stadthalle in der Waldstraße, wurde zwischen dem 7. und 10. Mai von Unbekannten beschädigt.
Der Hausmeister der Halle in Walldorf bemerkte bei seinem Rundgang am Montagmorgen (10.05.), dass die Scheibe der Glastür (Stadthalle Walldorf) eingeschlagen oder eingetreten wurde. Bereits Mitte April (16.04.) ereignete sich dort ein ähnlich gelagerter Fall. Damals wurde eine Scheibe der Stadthalle durch Unbekannte beschädigt.
Die Beamten der Polizeistation in Mörfelden-Walldorf ermitteln wegen Sachbeschädigung und bitten Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, um Kontaktaufnahme unter der Rufnummer 06105/4006-0.

Frankfurt: Wassereinbruch bei einem Sportboot

Am 10.05.2021, um 18:13 Uhr wurde der Wasserschutzpolizei Frankfurt am Main ein Wassereinbruch bei einem Sportboot gemeldet. Der 55 Jährige Bootseigner legte gegen 18 Uhr mit seinem Kajütmotorboot an seinem Liegeplatz beim WSCK e.V. am Steg an. Dort stellte er fest, dass aus dem Seeventil der Toilette Wasser einbricht. Nach ersten Versuchen das Wasser selbst zu stoppen, verständigte er die Feuerwehr Frankfurt am Main. Der Feuerwehr gelang es das Wasser aus dem Boot zu pumpen, das Seeventil zu verschließen und das Boot zu stabilisieren. Es wurde zudem ein Leckkleid am Boot ausgebracht. Um das Boot wurde ein Ölschlängel gelegt. Es gab nur geringste Verunreinigungen, welche aber durch den Ölschlängel aufgenommen werden konnten. Personen kamen nicht zu schaden.

Ginsheim-Gustavsburg: Gewässerverunreinigung beim Bunkern auf dem Main
Das ausgesonderte Feuerlöschboot Hoechst, Baujahr 1961 war auf seiner letzten Fahrt von Frankfurt Hoechst nach Hamburg, um dort als Museumsstück Verwendung zu finden. Beim Bunkern im Unterwasser der Schleuse Kostheim kam es zum Überläufer Ca. 1-2 Liter Dieselkraftstoff gerieten in den Main. Ersten Ermittlungen nach ist menschliches Fehlverhalten die Ursache für die Verunreinigung. Zur Schadensminderung legte die Feuerwehr Ginsheim-Gustavsburg eine Ölsperre um das Schiff aus. Weitere Ermittlungen dauern an. Am morgigen Dienstag wird das Schiff seine Fahrt nach Hamburg fortsetzten.

Rüsselsheim: Einbruch in Schule
Ein Klassenraum der Georg-Büchner-Schule in der Mecklenburger Straße, geriet in der Zeit zwischen Sonntagnachmittag (09.05.) und Montagmorgen (10.05.) in das Visier von Kriminellen.
Die Täter verschafften sich gewaltsam durch ein Fenster Zugang in das Klassenzimmer und zerbrachen dort anschließend mehrere Tassen, warfen Stühle um und zerschnitten Elektrokabel. Zudem ließen sie zwei Computer mitgehen. Es entstand ein Schaden in Höhe von mehreren hundert Euro.
Wer verdächtige Beobachtungen gemacht hat oder sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizeistation Rüsselsheim unter der Telefonnummer 06142/6960 zu melden.

Mörfelden-Walldorf: Drogen und mutmaßlich gestohlenes E-Bike beschlagnahmt/Polizei nimmt Jugendlichen fest und sucht Eigentümer
Zeugen beobachteten am Freitagnachmittag (07.05.) zwei junge Männer, die auf dem Gesamtschulweg zwischen Walldorf und Mörfelden ein verschlossenes E-Bike hinter sich herzogen. Später bemerkten die Zeugen das Rad in einem Gebüsch am Spielplatz im Bereich Lehmkautweg und erkannten in unmittelbarer Nähe auch wieder einen der zuvor schon beobachteten Jugendlichen.
Die alarmierte Polizei fand bei dem 15-Jährigen anschließend 10 mit wenigen Gramm Haschisch gefüllte Plomben, nahm den Jugendlichen vorläufig fest und beschlagnahmte die Drogen. Eine Beteiligung an einem Fahrraddiebstahl bestritt der 15-Jährige. Die Ermittlungen dauern an. Ihn erwartet nun aber auf jeden Fall ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.
Das E-Bike der Marke Focus wurde von der Polizei vorsorglich sichergestellt. Die Beamten der Polizeistation Mörfelden-Walldorf suchen nun nach dem rechtmäßigen Eigentümer des Rades und bitten in diesem Zusammenhang um Kontaktaufnahme unter der Rufnummer 06105/4006-0.

Rüsselsheim: 20-Jähriger attackiert Rettungswagenbesatzung
Ein 20 Jahre alter Mann forderte in der Nacht zum Montag (10.05.), gegen 0.45 Uhr, wegen Schmerzen einen Rettungswagen an. Im Rahmen des anschließenden Einsatzes in der Paul-Hessemer-Straße schlug der alkoholisierte Mann anschließend die beiden Rettungsdienstmitarbeiter. Weiterhin beleidigte und bedrohte der 20-Jährige die Retter und schlug gegen den Rettungswagen. Die Angegriffenen wurden leichtverletzt.
Die daraufhin alarmierte Polizeistreife begleitete den Transport ins Krankenhaus. Ein Atemalkoholtest bei dem Angreifer zeigte rund drei Promille an.
Er musste eine Blutentnahme über sich ergehen lassen und wird sich nun in einem Strafverfahren wegen "tätlichen Angriffs auf Personen, die Vollstreckungsbeamten gleichstehen" zu verantworten haben.

Büttelborn: Polizeikontrolle/Alkohol und Drogen im Straßenverkehr
Im Rahmen einer Polizeikontrolle wegen Drogen und Alkohol im Straßenverkehr wurden von Samstagabend (08.05.), 19.00 Uhr bis in die Nacht zum Sonntag (09.05.), 2.00 Uhr, auf der Bundesstraße 42 insgesamt 132 Fahrzeuge und 184 Personen von den Ordnungshütern genauer unter die Lupe genommen. Die Beamten stellten hierbei nach 22.00 Uhr zudem 13 Personen fest, welche unberechtigterweise unterwegs waren. Was entsprechende Anzeigen wegen Nichtbeachtung der derzeit geltenden nächtlichen Ausgangssperre zur Folge hatte.
Bei insgesamt fast 40 Drogen- und Alkoholtests waren drei positiv. Ein 62-jähriger Autofahrer passierte die Kontrollstelle mit einem Wert von rund 0,6 Promille. Ihn erwarten 500 Euro Bußgeld, ein Monat Fahrverbot und zwei Punkte in Flensburg. Zwei weitere Verkehrsteilnehmer werden sich zudem wegen des Fahrens unter Einfluss von Betäubungsmitteln verantworten müssen. Ein 21-jähriger Autofahrer reagierte bei einem Drogenvortest auf Cannabis und Amphetamin, weshalb noch an Ort und Stelle die Blutentnahme durchgeführt wurde. Ein weiterer, gleichaltriger Mann reagierte auf den vorangegangenen Konsum von Amphetamin. Der Rauschgiftspürhund fand in dessen Fahrzeuginnenraum noch ein Tütchen mit Amphetamin-Anhaftungen sowie eine Kleinstmenge Marihuana. Zudem waren ein weiterer Autofahrer ohne erforderliche Fahrerlaubnis unterwegs. Ein Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis wurde von der Polizei eingeleitet.
Weiterhin wurden 18 Verwarnungsgeldverfahren wegen kleinerer Verstöße geahndet und acht Mängelanzeigen gefertigt, mit denen die Fahrzeugbesitzer nun die Behebung der Mängel belegen müssen. Bei der Kontrolle eines Transporters fiel den Beamten auf, dass eine Person ohne Sicherung im Laderaum mitfuhr. Er musste die Kontrollstelle zu Fuß verlassen.

Flughafen Frankfurt: Von gefälschten Gesundheitszeugnissen, Finanzbetrügern und großzügigen Chefs
Das Muttertags-Wochenende hielt für die Bundespolizei am Flughafen Frankfurt wieder einige interessante Fälle bereit.
Bei einem Zwischenstopp in Frankfurt verhafteten Fahnder der Bundespolizei am 8. Mai einen 45-jährigen zyprischen Staatsangehörigen im Abfluggate nach Larnaca/Zypern. Der Mann wollte eigentlich von Paris über Frankfurt in sein Heimatland reisen. Die deutschen Justizbehörden suchten seit Dezember 2020 in einem Betrugsfall mit Haftbefehl nach dem Mann. Gemeinsam mit einem Komplizen soll er einen Dritten zwischen Mai und September 2017 um mehr als 16.000 Euro erleichtert haben. Die beiden mutmaßlichen Betrüger gaukelten dem arglosen Mann vor, eine Online-Handelsplattform für Devisen zu betreiben. Nachdem der Geschädigte seinen vermeintlichen Investitionsbetrag überwiesen hatte, behielten die Männer das Geld allerdings für sich. Der Zypriote sitzt nun in Untersuchungshaft. Ihm droht eine Haftstrafe zwischen sechs Monaten und zehn Jahren.
Am 9. Mai ging den Bundespolizisten ein mit Haftbefehl gesuchter Bulgare ins Netz. Er wurde unmittelbar bei seiner Ankunft aus Sofia/Bulgarien am Flugzeug verhaftet. Der 29-Jährige hatte im Juli 2020 nachweislich das Wehrgangsdach im Rosengarten der Stadt Nürnberg vorsätzlich beschädigt und sich im August 2020 trotz eines bestehenden Hausverbotes im Hauptbahnhof Nürnberg aufgehalten. Das zuständige Gericht verurteilte ihn daraufhin wegen Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch zu einer Gesamtgeldstrafe von 140 Tagessätzen á 30 Euro. Der Verurteilte konnte die Strafe bei seiner Verhaftung aufgrund Geldmangels nicht selbst begleichen. Sein Chef ersparte dem Mann schließlich 140 Tage Gefängnis, denn er zahlte den Betrag kurzerhand bei einer bayrischen Landespolizeidienststelle ein.
Ebenfalls am 9. Mai leitete die Bundespolizei am Flughafen Frankfurt Ermittlungsverfahren wegen des Gebrauchs unrichtiger Gesundheitszeugnisse gegen ein deutsches Pärchen ein. Die 24-jährige Frau und ihr 25 Jahre alter Begleiter wollten nach Lanzarote fliegen, als sie bei der Luftsicherheitskontrolle ohne den erforderlichen Mund-Nasen-Schutz angetroffen wurden. Der kontrollierenden Streife legten sie daraufhin entsprechende Atteste einer Hamburger Orthopädin vor. Da die beiden Reisewilligen ihren Wohnort allerdings in Göttingen bzw.
Hannover haben, kamen den Beamten weitere Zweifel an der Echtheit der ärztlichen Bescheinigungen. Bei einer eingehenden Überprüfung auf der Wache erhärtete sich dieser Verdacht. Die Bundespolizei beschlagnahmte die Schriftstücke und leitete entsprechende Ermittlungsverfahren ein. Den beiden Deutschen droht nun eine Geldstrafe und im schlimmsten Fall eine Haftstrafe von bis zu einem Jahr. Darüber hinaus muss das Pärchen auch mit einem Bußgeld wegen des Verstoßes gegen das Infektionsschutzgesetz rechnen.

Spezialkräfte der Polizei überwältigen verwirrte Anwohnerin - Rodenbach
Ein Spezialeinsatzkommando der Polizei hat am Montag in Oberrodenbach eine 38 Jahre alte Anwohnerin überwältigt. Vorausgegangen war eine geplante Zwangsräumung ihrer Wohnung in der Hanauer Straße. Doch als eine Gerichtsvollzieherin in Begleitung eines Umzugsunternehmens gegen 11.20 Uhr an der Wohnungstür des Mehrfamilienhauses klingelte, habe die Rodenbacherin sie mit einem Messer bedroht. Nachdem mehrere Versuche scheiterten, mit der scheinbar verwirrten Frau in Kontakt zu treten, wurden Spezialkräfte der Polizei alarmiert und die übrigen Hausbewohner in Sicherheit gebracht. Um 15.10 Uhr konnte die 38-Jährige schließlich unversehrt festgenommen werden. Sie wurde umgehend in eine Fachklinik eingeliefert. Der Bereich um die Einsatzstelle wurde weiträumig abgesperrt.

Darmstadt-Eberstadt: Auto gerät in Brand / Kripo ermittelt und kann Brandstiftung nicht ausschließen / Zeugen gesucht
Nach dem ein Auto in der Grenzallee am Sonntag (9.5.) gegen 21 Uhr in Brand geriet, hat die Darmstädter Kriminalpolizei die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung übernommen. Gegen 21 Uhr hatten Zeugen die Polizei alarmiert, als sie das Feuer an dem dort parkenden schwarzen Mazda bemerkten. Glücklicherweise konnte der Brand rasch von den hinzueilenden Streifenbeamten und der Feuerwehr gelöscht werden. Dennoch wurde infolge der Hitze ein Schaden in Höhe von rund 4000 Euro an dem Fahrzeug verursacht. Das Kommissariat 10 ist mit dem Fall betraut und sucht Zeugen, die in diesem Zusammenhang möglicherweise verdächtige Beobachtungen gemacht haben und Hinweise geben können. Unter der Rufnummer 06151/9690 sind die Beamten für alles Sachdienliche zu erreichen.

Schwerer Motorradunfall - Bundesautobahn 661 - Langen
Die Polizei sucht Zeugen nach einem schweren Motorradunfall, der sich am Sonntagabend, gegen 20.15 Uhr, auf der Bundesautobahn 661 zwischen den Anschlussstellen Langen und Egelsbach ereignete. Ein 28-Jähriger befuhr mit seiner Yamaha R1 die linke von zwei Fahrspuren, als er nach bisherigen Erkenntnissen die Kontrolle über sein Motorrad verlor und gegen die Mittelleitwand stieß. Er schleuderte über die Mittelleitwand und kam zwischen den Betonleitwänden zum Liegen, während das Motorrad nach rechts über die Fahrbahn rutschte und nach circa 350 Metern an der rechten Schutzleitplanke zum Stillstand kam. Der junge Mann trug mehrere Knochenbrüche davon und kam schwerverletzt ins Krankenhaus. Der Sachschaden wird auf 5.000 Euro geschätzt.
Nach bisherigen Zeugenangaben könnte der Fahrer einer grauen Mercedes C-Klasse den Unfall mitbekommen haben. Dieser und weitere Zeugen, melden sich bitte bei der Polizeiautobahnstation unter der Rufnummer 06183 91155-0.

Wer sah den Unfall und wer hörte das Gespräch? - Langen
Die Polizei sucht Zeugen eines Verkehrsunfalls, der sich bereits am Montag letzter Woche (3. Mai) in der Bahnstraße ereignet hat und bei dem ein Fahrradfahrer leicht verletzt wurde. Zudem soll es im Anschluss zu Beleidigungen gekommen sein. Nach ersten Erkenntnissen war gegen 17.10 Uhr ein 46-jähriger Renault Transporter-Fahrer in Höhe der Baustelle und der Hausnummern 37 bis 43 von einer Grundstückszufahrt losgefahren und touchierte dabei den 18 Jahre alten Mountainbiker, der zu Boden stürzte. Der Langener erlitt Schürfwunden am Bein.
Die Polizei bittet Zeugen, die den Unfall gesehen und den anschließenden Wortlaut der Beteiligten gehört haben, sich unter der Rufnummer 06103 9030-0 zu melden.

Jetskiunfall auf dem Rhein bei Gernsheim
Am Sonntag, den 09.05.2021 kam es auf dem Rhein im Bereich der NATO-Rampen in Gernsheim zu einem Alleinunfall eines Jetbikes. Aus bislang ungeklärter Ursache ging der Fahrer über Bord und verletzte sich dabei schwer.
Der Fahrer und das Jetski wurden durch andere Jetskifahrer an das rechtsrheinische Ufer verbracht und dort durch Ersthelfer versorgt, bis Rettungskräfte und Notarzt die weitere Versorgung übernahmen. Im Anschluss wurde der Verletzte in ein Krankenhaus verbracht.

Weiterstadt: Festnahmen nach Einbruch in Recyclinghof/ Polizeihubschrauber im Einsatz
Am frühen Sonntagabend (09.05.) meldete ein Sicherheitsdienst um 18.55 Uhr einen Einbruchsalarm in den Recyclinghof in Weiterstadt. Zwei Personen würden sich auf dem Gelände "Vor den Löserbecken" im Bereich dort abgestellter Container aufhalten. Neben mehreren Polizeistreifen und zwei Diensthundeführerinnen der Diensthundestaffel, wurde parallel ein Polizeihubschrauber eingesetzt, welcher sich gerade auf dem Rückflug von einem anderen Einsatz in Richtung Egelsbach befand. Schon wenige Sekunden nach Eingang der Einbruchsmeldung konnten somit durch die Kamera des Polizeihubschraubers zwei Personen aufgenommen werden, welche sich im wahrsten Sinne des Wortes "fluchtartig" auf dem Gelände des Recyclinghofes in Richtung Zaun begaben, diesen überstiegen und unter Beobachtung der Hubschrauberkamera in ein angrenzendes Wäldchen rannten. Nachdem dieses Waldstück durch Einsatzkräfte umstellt worden war konnten die Diensthunde eingesetzt werden. Auch in diesem Fall dauerte die Aufnahme einer Fährte nur Sekunden und die sich im Unterholz versteckenden Einbrecher konnten festgenommen werden. Bei den Ganoven handelt es sich um zwei 19- und 23-jährige rumänische Saisonarbeiter, welche bereits diverse Elektroteile aus Containern entwendet hatten. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Darmstadt werden die Männer nach Erhebnung einer Sicherheitsleistung im Laufe der Nacht aus dem Gewahrsam entlassen werden.

Darmstadt: Per Haftbefehl gesuchter Mann bei Standkontrolle festgenommen, zusätzlich Drogenfahrt und Fahren ohne Fahrerlaubnis.
Einen 36 Jahre alten Autofahrer stoppten die Beamten der Polizeiautobahnstation Südhessen am Freitagabend (07.05.), um 23:20 Uhr auf der B26, Rheinstraße, Darmstadt stadteinwärts, bei einer Standkontrolle. Bei der Überprüfung der Personalien stellte die Streife fest, dass der Ludwigshafener per Haftbefehl von der Staatsanwaltschaft Mannheim wegen Betäubungsmitteldelikten und zur Aufenthaltsermittlung durch die Staatsanwaltschaft Frankenthal gesucht wurde. Zudem hatte der Fahrer deutliche Anzeichen, die darauf hindeuteten, dass der Mann unter Drogeneinfluss am Straßenverkehr teilnahm. Ein Test reagierte positiv auf den vorherigen Konsum von Kokain und Amphetamin. Weiterhin war er nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis.
Der 36-Jährige wurde festgenommen und musste sich einer Blutentnahme unterziehen. Ihn erwartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen Fahren unter Betäubungsmittel-Einfluss und Fahren ohne Fahrerlaubnis. Zudem muss er seine Haftstrafe in der Justizvollzugsanstalt antreten.

Polizei bittet um Zeugenhinweise nach verbotenem Autorennen - Offenbach
Ein offenbar verbotenes Autorennen lieferten sich unlängst ein blauer Ford und ein schwarzer Seat Cupra in der Bieberer Straße. Dies rief folglich die Polizei auf den Plan, die nun nach Zeugen des Vorfalls sucht, der sich bereits am Sonntag, den 2. Mai, ereignete. Gegen 16.35 Uhr ließen die zwei augenscheinlich "getunten" Karossen - beide mit Offenbacher Kennzeichen - zwischen der Daimlerstraße und dem Bierbrauerweg mehrfach ihre Motoren aufheulen und unternahmen gefährliche Fahr- und Bremsmanöver. Unter anderem bremsten sie trotz Grün zeigender Ampel mehrfach bis zum Stillstand ab und zwangen so einen 43-Jährigen zu einer Gefahrenbremsung, bei der glücklicherweise nichts passierte. Zudem beschleunigten sie ihre Wagen stark und überholten sich auch mehrfach, sodass es in Höhe einer Tankstelle beinahe zu einem Unfall mit einem anderen Fahrzeug kam. Der Seat fuhr letztlich in Richtung Bieber weiter. Der Ford-Fahrer, der als männlich, 20 bis 25 Jahre alt und als Bartträger beschrieben wird, bog auf die Bundesstraße 448 ab. Auf der Bundesstraße bremste der Ford den 43-Jährigen erneut aus. Die Beamten suchen nun weitere Geschädigte und bitten um Hinweise von Zeugen unter der Rufnummer 069 8098-5100.

Gernsheim: Extasy-Pillen per Post bestellt / Rauschgiftfahnder nehmen drei Verdächtige fest
Im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz, erlangten Fahnder des Rüsselsheimer Rauschgiftkommissariats K 34 Hinweise darauf, dass an eine Packstation der Deutschen Post in Gernsheim Drogen geliefert werden sollen.
Im Zuge der daraufhin von der Polizei veranlassten operativen Maßnahmen, nahmen die Beamten am Donnerstag (06.05.) anschließend drei junge Männer im Alter zwischen 17 und 19 Jahren dabei fest, als sie an der Packstation mehrere Pakete abholen wollten.
Insgesamt wurden hierbei unter anderem 250 Extasy-Pillen, 200 ml Codein und wenige Gramm Heroin von der Polizei beschlagnahmt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Darmstadt durchsuchte die Kripo per richterlichem Durchsuchungsbeschluss zudem die Wohnungen der vorläufig Festgenommenen, wo insgesamt etwa 500 weitere Extasy-Pillen sowie sonstige Utensilien, welche auf einen Handel mit Drogen hinwiesen, aufgefunden und beschlagnahmt wurden.
Die drei Männer wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen zunächst wieder auf freien Fuß gesetzt und werden sich nun in Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz zu verantworten haben.

Rüsselsheim: Mit Messer bedroht und bestohlen
Einem 16 Jahre alten Radfahrer wurde am Donnerstagabend (06.05.), gegen 22.40 Uhr, in der Joseph-Haydn-Straße, im Bereich Max-Planck-Schule, von drei Unbekannten der Weg versperrt. Anschließend bedrohte ihn einer der Kriminellen mit einem Messer und forderte die Herausgabe des Fahrrads sowie des Rucksacks des 16-Jährigen. Die drei Männer entkamen mit der Beute.
Einer der Flüchtigen ist 30 bis 40 Jahre alt, 1,80 bis 1,90 Meter groß und trug eine schwarze Winterjacke mit Kapuze und weißem Fell, weiße Jeans und eine schwarze Basecap mit Chicago Bulls Emblem. Er hatte eine kratzige Stimme, sprach hochdeutsch und hat einen Dreitage-Bart.
Ein weiterer Täter ist 20 bis 30 Jahre alt,1,85-1,95 Meter groß und war dunkel gekleidet. Er trug einen längeren, dichten Vollbart. Der dritte Unbekannte ist ebenfalls 1,85 bis 1,95 Meter groß und trug dunkle Kleidung und ein Bascap mit New Yorker Emblem.
Hinweise werden erbeten an die Kriminalpolizei in Rüsselsheim (Kommissariat 35) unter der Telefonnummer 06142/6960.

Nauheim: Wiederaufnahme des Übungsdienstes bei der Feuerwehr
Am gestrigen Donnerstag (6.5.) war es endlich soweit. Nach mehreren Monaten
theoretischem Onlinedienst konnte die Präsenzausbildung wiederaufgenommen
werden. Alle Teilnehmer waren verpflichtet im Vorfeld einen tagesaktuellen
Coronaschnelltest vorzulegen. Hierfür steht uns zum einen das Schnelltestcenter am Nauheimer Bahnhof unterstützend zur Seite, alternativ besteht die Möglichkeit sich durch besonders geschulte Kameraden unserer Fachgruppe „Sanitäter“ vor Ort testen zu lassen. So wurden am gestrigen Abend in Eigenregie rund 30 Einsatzkräfte an zwei eigens eingerichteten Teststraßen vor dem Dienst einem Schnelltest unterzogen. Am Abend konnte in verschiedenen Übungsgruppen z.B. die technische Rettung nach Verkehrsunfällen, das Heben von Lasten und die Rettung von verletzten Kameraden nach einem Atemschutznotfall geübt werden. Auch wenn derzeit das kameradschaftliche Beisammensein nach dem Übungsdienst noch entfallen muss, so freuen wir freuen uns doch sehr, dass ab sofort die wichtige Aus- und Fortbildung wieder starten konnte.

Inzidenz im Kreis liegt lange genug unter dem Wert 165
: Schulen und Kitas dürfen öffnen
KREIS GROSS-GERAU – Seit Montag, 3. Mai, liegt die Sieben-Tages-Inzidenz im Kreis Groß-Gerau unter der Marke 165. Am heutigen Freitag ist damit der fünfte Werktag in Folge unter 165 erreicht, und auch am Samstag ist nicht mit einer Unterbrechung dieser Reihe zu rechnen. Daher werden Schulen und Kindertagesstätten sowie die Kindertagespflege, die zuletzt wegen der Corona-Notbremse des Bundes nur für den Notbetrieb zugänglich waren, am Montag, 10. Mai, wieder geöffnet. Darauf macht der Kreis aufmerksam.
Alle Schulen gehen damit in der kommenden Woche in den Wechselunterricht. Wie diese Wechselmodelle aussehen, kann jede Schule für sich selbst entscheiden und organisieren.
Für die Kitas und Kindertagespflege gilt ab Montag nicht mehr die Bundes-Notbremse, sondern die Landesregelung. Diese besagt allerdings auch, dass die Kinder nur in die Kindertagesbetreuung gebracht werden sollten, wenn eine dringende Betreuungsnotwendigkeit besteht. Die Betreuung soll in festen Gruppen vonstattengehen. Darauf weist der Fachbereich Jugend und Familie der Kreisverwaltung nochmals hin.
Ob und inwiefern der Kreis Groß-Gerau von der Bundes-Notbremse weiterhin und künftig betroffen ist, lässt sich im Internet unter folgendem Link nachlesen:  https://soziales.hessen.de/gesundheit/corona-in-hessen/in-diesen-kreisen-und-staedten-greift-die-bundes-notbremse

LKA-HE: Festnahme des mutmaßlichen Verfassers der Drohschreiben im Ermittlungskomplex "NSU 2.0"

1. Im Rahmen der Ermittlungstätigkeit des Hessischen Landeskriminalamts, AG 211, konnte durch Überwachung und Auswertung relevanter Blogs und rechtspopulistischer Foren im Internet auf der Plattform "PI-News" ein User festgestellt werden, dessen Beiträge in Form und Duktus der Äußerungen Ähnlichkeiten mit den Drohschreiben des sogenannten "NSU 2.0" aufwiesen.
Linguistische Begutachtungen der Tatschreiben des "NSU 2.0" im Abgleich mit mehreren Kommentatoren auf der rechtspopulistischen Internetplattform "PI-News" durch das sprachwissenschaftliche Institut des Bundeskriminalamtes führten im Ergebnis zur Feststellung einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit der Autorenübereinstimmung.
Über Internetrecherchen konnte auf einer Schachplattform ein Profil festgestellt werden, welches namensgleich auch in dem rechtspopulistischen Forum "PI-News" aktiv ist. Auffällig war dabei, dass in beiden Foren als Profilbild dieselbe Comicfigur Verwendung fand. Darüber hinaus konnten auf Grund der Nutzung der gleichen IP-Adresse sowie der Feststellung wortgleicher Beleidigungen in der Chatfunktion der Schachplattform weitere Profile ermittelt werden, die mutmaßlich demselben Nutzer zuzuordnen sind. Sowohl aus den Kommentaren bei "PI-News" als auch aus einer Ortsangabe auf der Schachplattform konnte ein Berlinbezug - wie in einigen Drohschreiben auch - hergeleitet werden.
Aufgrund dieser Übereinstimmungen war davon auszugehen, dass hinter den PI-News-Kommentatoren und den Nutzern der Schachplattform dieselbe Person steht, die auch die Drohschreiben unter Verwendung des Kürzels "NSU 2.0" verfasst.
2. Anfragen bei dem Betreiber der Schachplattform zu den besagten Profilen und in der Folge durchgeführte Bestandsdatenabfragen bei Kommunikationsanbietern führten zur Identifizierung des Beschuldigten und dessen Wohnanschrift.
Im Rahmen der Erhebung von Verkehrsdaten konnten die über die Schachplattform in Erfahrung gebrachten IP-Adressen der relevanten Profile / Nutzer beim Provider einem Anschluss zugeordnet werden. Eine durchgeführte Anschlussinhaberfeststellung führte zu dem Be- schuldigten.
3. Sowohl aus den Drohschreiben als auch aus den Kommentaren der dem Beschuldigten zugeordneten Profile bei "PI-News" ergaben sich unzählige Bezüge und eine eindeutige Fokussierung auf den Standort Berlin und dort auf bestimmte Stadtteile. Auffällig war, dass es sich hierbei um das direkte Wohnumfeld des Beschuldigten handelte. Weiterhin deuteten die relevanten PI-News-Kommentatoren immer wieder an, die Kindheit und Jugendzeit in der ehemaligen DDR verbracht zu haben, wo auch der Beschuldigte aufgewachsen ist.
4. Nach einer Ersteinschätzung der Sprachwissenschaftler des Bundeskriminalamtes handelt es sich bei den Angaben des Beschuldigten aus einem früheren Ermittlungsverfahren und den Drohschreiben um denselben Autor. Daraufhin wurde ein sprachwissenschaftliches Gutach- ten beim Bundeskriminalamt in Auftrag gegeben.
Darüber hinaus gibt es signifikante Übereinstimmungen zwischen den umfangreichen Eingaben des Beschuldigten im Rahmen einer Korrespondenz mit dem Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin.
In den Eingaben führte der Beschuldigte unter anderem aus, wie man bei Behörden unter missbräuchlichem Vorgehen personenbezogene Daten erheben könne und dass er dies auch schon getan habe. Hier nennt er fingierte Anrufe bei Behörden als angeblicher Behördenmitarbeiter. In diesem Zusammenhang ist erwähnenswert, dass der Beschuldigte sich im Jahre 1992 als Krimimalbeamter ausgab und insoweit auch wegen Amtsanmaßung rechtskräftig verurteilt worden ist.
Ferner steht der Beschuldigte im Verdacht, Anfang 2017 einen Würzburger Rechtsanwalt telefonisch bedroht zu haben. Dabei nannte der Anrufer die Privatanschrift des Rechtsanwalts und gab zu erkennen, dass er von seinen beiden Kindern wisse.
Hintergrund für die Bedrohung dürfte die Vertretung eines syrischen Flüchtlings durch diesen Rechtsanwalt gewesen sein. Dessen Mandant wurde durch ein medienwirksames Selfie mit der Bundeskanzlerin in einem Flüchtlingsheim im Jahre 2015 bekannt, in dessen Folge er öffentlich angefeindet wurde.
Der Würzburger Rechtsanwalt ebenso wie die geschädigte Rechtsanwältin aus Frankfurt am Main standen medial auf Grund ihrer in der Öffentlichkeit teilweise kontrovers diskutierten anwaltschaftlichen Vertretungen im Fokus, was als Anreiz für den Beschuldigten gewirkt haben könnte. Beide wurden zunächst anonym - telefonisch oder per Fax - unter der Nennung nicht öffentlich zugänglicher privater Daten bedroht.
5. Unter Berücksichtigung der vorgenannten Punkte erscheint es naheliegend, dass der Beschuldigte unter der Vorgabe, Bediensteter einer Behörde zu sein, telefonisch bei Polizeidienststellen nicht frei recherchierbare personenbezogene Informationen aus den Droh- schreiben in Erfahrung gebracht hat, was in der Folge die festgestellten Datenabfragen bezüglich der Hauptgeschädigten auf dem 1. Polizeirevier in Frankfurt am Main, auf den Wiesbadener Revieren 3 und 4 sowie auf den betroffenen Revieren in Berlin plausibel erscheinen lässt.
Untermauert wird diese Hypothese durch die Tatsache, dass in den Drohschreiben auch auf Anrufe bei der Chefredakteurin der taz in Berlin Bezug genommen wird.
In einem bei dieser eingegangenen Anruf gab sich eine männliche Person als Polizist des Abschnitts Berlin / Wedding aus, um so an die Mobilfunknummer einer weiteren Geschädigten zu gelangen.
Insgesamt ergibt sich aus den vorstehend skizzierten Erkenntnissen ein dringender Tatverdacht dafür, dass es sich bei dem Beschuldigten um den Verfasser und Absender der verfahrensgegenständlichen Drohschreiben handelt.
Am 14. April 2021 wurde ein Ermittlungsverfahren gegen den Beschuldigten eingetragen. Am Folgetag beantragte die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main Beschlüsse zur Durchführung strafprozessualer Maßnahmen. Am 23. April 2021 erließ das Frankfurter Amtsgericht auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl unter anderem wegen Volksverhetzung, Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, Bedrohung sowie Beleidigung mit dem Haftgrund der Fluchtgefahr.
Am Abend des 3. Mai 2021 wurde der Beschuldigte in seiner Wohnung in Berlin durch Kräfte des Mobilen Einsatzkommandos des Hessischen Landeskriminalamts festgenommen und der Durchsuchungsbeschluss vom 15. April 2021 vollstreckt. Im Rahmen des Zugriffs konnten eine einsatzbereite Schusswaffe sowie umfangreiche Computerhard- und Software sichergestellt werden. Die Auswertung hierzu dauert an.
Der Beschuldigte wurde im Laufe des Tages dem Haftrichter beim Amtsgericht Berlin Tiergarten vorgeführt, der auf Antrag der Staatsanwaltschaft den Haftbefehl in Vollzug gesetzt hat.



Pfarrer Wolfgang Prawitz neuer stellvertretender Präses der EKHN-Synode Vorgängerin Bei der Wieden wird reformierte Kirchenpräsidentin
Pfarrer Wolfgang Prawitz ist neuer Stellvertretender Präses der Kirchensynode der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN). Er wurde am Freitag von der digital tagenden Kirchensynode mit großer Mehrheit gewählt. Er erhielt 106 von 114 abgegebenen Stimmen. Prawitz tritt die Nachfolge von Dr. Susanne Bei der Wieden an. Die Frankfurter Pfarrerin wurde im März zur Kirchenpräsidentin der Evangelisch-reformierten Kirche mit Sitz in Leer gewählt. Prawitz ist bereits seit vielen Jahren ein vertrautes Gesicht in der Synode. Er hat seit dem Jahr 2002 einen Sitz in dem mit einem Parlament vergleichbaren Gremium. Seit 2010 sitzt der 63 Jahre alte evangelische Theologe im Kirchensynodalvorstand, dem Präsidium der Synode. Prawitz ist zudem seit 2009 Mitglied in der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und dort Sprecher der Gruppe „Offene Kirche“.

„Doppelkopf“ mit Büchnerhaus-Leiter / Peter Brunner ist zu Gast bei hr2-kultur
„Doppelkopf – Gespräche mit Menschen, die etwas zu sagen haben“, nennt hr2-kultur ein Sendeformat seines Hörfunkprogramms, in dem sich interessante Zeitgenossen 50 Minuten lang mit einem Gastgeber über ihre Arbeit und ihr Leben unterhalten.
Am Freitag, 28. Mai, um 12:05 Uhr wird das Gespräch gesendet, das Büchnerhaus-Leiter Peter Brunner mit Moderator Thomas Blaul geführt hat. Naturgemäß unterhielten sie sich insbesondere über Georg Büchners Leben, Familie, Zeit und Wirkung – und „meist darüber, was dieses kurze, junge, wilde Leben heute für uns bedeuten kann“, erklärt Museumsleiter Brunner.
Eine Wiederholung sendet hr2-kultur am Freitag, 28.05.21 um 23:04 Uhr, außerdem ist die Sendung ab der Erstausstrahlung auch als Podcast zu hören.


Groß-Gerau: Pandemie erneut Grund für Absage des Einkaufsabends „Frühlingserwachen“
Inzidenzzahlen lassen Großveranstaltungen weiterhin nicht zu
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