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Kreis Groß-Gerau und die Region Rhein-Main
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Vergrößerung
Rund 450.000 Menschen mehr in der KulturRegion
KulturRegion präsentiert Themen, Projekte und Programme 2019
2019 erreicht die KulturRegion mit ihren Projekten und Programmen rund 450.000 Menschen mehr in der Metropolregion FrankfurtRheinMain. Aufsichtsratsvorsitzender Thomas Will (Landrat des Kreises Groß-Gerau) präsentierte gemeinsam mit Sabine von Bebenburg (Geschäftsführerin der KulturRegion) bei der Jahresauftakt-Pressekonferenz auf der Mathildenhöhe in Darmstadt, wie erfolgreiche regionale Zusammenarbeit in der nunmehr knapp 50 Mitglieder starken regionalen Gesellschaft funktioniert. Thema war zudem das Dreifach-Jubiläumsjahr 2019 der KulturRegion mit der 10. Ausgabe von „Museen & Sonderausstellungen“, 15 Jahren „GartenRheinMain“ und 25 Jahre „Starke Stücke“-Festival sowie die Vorstellung der Themenschwerpunkte Baukultur, moderne Gärten, Kulturerbe und Meinungsfreiheit.
Ausführliche Informationen

Blauzungenkrankheit: Weitere Ausweitung des hessischen Restriktionsgebiets.
Mittlerweile über die Hälfte der Fläche Hessens betroffen.
Mit dem jüngsten Ausbruch der Blauzungenkrankheit in Bad Kreuznach in Rheinland-Pfalz ist die Seuche wieder ein Stück näher an hessisches Landesgebiet herangerückt. Das um den Ausbruchsbetrieb einzurichtende Sperrgebiet mit einem Radius von mindestens 150 km umfasst nun mehr als die Hälfte der Fläche des Bundeslandes. Nahezu vollständig im Sperrgebiet liegen nun die Kreise in Süd- und Mittelhessen. Die einzige Ausnahme bilden wenige Gemeinden im nordöstlichen Vogelsbergkreis, die noch nicht dem Sperrgebiet angehören. In Nordhessen sind einzelne Gemeinden in den südlichen bzw. westlichen Regionen der Landkreise Waldeck-Frankenberg, Fulda und des Schwalm-Eder-Kreises von Sperrmaßnahmen betroffen.
Insbesondere der Handel von Wiederkäuern, wie Rinder, Schafe und Ziegen aus dem Sperrgebiet in von Blauzungenkrankheit freie Gebiete ist durch EU-Vorgaben streng geregelt. Wiederkäuer, die nicht wirksam gegen das Virus der Blauzungenkrankheit geimpft sind, dürfen nur innerhalb des Sperrgebiets verbracht werden. Außerdem müssen alle Tierhalter im Sperrgebiet, die Wiederkäuer, wie Rinder, Schafe oder Ziegen halten, sofern dies noch nicht vorgenommen wurde, die Haltung bei der zuständigen Veterinärbehörde anmelden. Die Ämter für Veterinärwesen und Verbraucherschutz in den betroffenen Landkreisen und kreisfreien Städten erteilen Auskünfte über die Ausdehnung des Restriktionsgebiets, die darin geltenden Vorgaben und Ausnahmeregelungen.
Die durch Stechmücken übertragene Tierseuche breitet sich somit auch während der kalten Jahreszeit weiter aus. Landwirtschaftsministern Priska Hinz appelliert daher insbesondere an alle Rinder-, Schaf- und Ziegenhalter, ihre Tiere gegen BTV-8 als auch gegen das Virus der Blauzungenkrankheit vom Serotyp 4 (BTV-4), das in den letzten Jahren in den Nachbarländern ebenfalls nachgewiesen wurde, impfen zu lassen, damit das Seuchengeschehen sich nicht noch stärker verbreitet.
(Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz / 22.1.2019)

Groß-Gerau: Jugendliche mit Messer bedroht / Smartphone und Geldbörse erbeutet
Zwei 14 und 16 Jahre alte Jugendliche wurden am Montagabend (21.01.) gegen 19.00 Uhr in der Klein-Gerauer-Straße von zwei Unbekannten mit einem Messer bedroht. Die Kriminellen forderten einen der jungen Männer zur Herausgabe seines Smartphones und seiner Geldbörse auf und flüchteten anschließend über den Albrecht-Dürer-Platz in Richtung Berliner Straße.
Eine sofort eingeleitete polizeiliche Fahndung nach den Tätern verlief bislang ergebnislos.
Einer der Flüchtigen ist 16-18 Jahre alt, 1,85 bis 1,90 Meter groß und schlank. Er war mit einer schwarzen Kapuzenjacke bekleidet und sprach akzentfrei deutsch. Sein Begleiter ist etwa im gleichen Alter, 1,75-1,80 Meter groß und ebenfalls schlank. Er trug eine dunkle Jacke und sprach auch akzentfrei deutsch.
Hinweise in diesem Zusammenhang werden erbeten an die Kriminalpolizei in Rüsselsheim (Kommissariat 35) unter der Telefonnummer 06142/6960.

Verkehrsunfallflucht am 18.01.19 im Zeitraum 10:30 - 11:00 Uhr in Groß-Gerau, Kirchstraße
Eine Pkw-Führerin ging nur kurz ins dortige Reformhaus und parkte ihren Pkw. Ein weiteres Kfz. stieß in diesem Zeitraum gegen den geparkten Wagen und beschädigte diesen an der Fahrertür. Die Tür wurde durch den Anstoss verschrammt. Die Schadenshöhe beträgt ca. 500,- EUR. Es wurden keinerlei Daten durch den Verursacher hinterlassen.
Zeugen werden gebeten sich mit der Polizeistation Groß-Gerau, Telefon 06152-1750, in Verbindung zu setzen.

Groß Gerau: Vermummte Sprayer in der S-Bahn
Die Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main ermittelt in einem eher ungewöhnlichen Fall von Graffiti gegen sechs noch unbekannte Personen.
In einer S-Bahn der Linie 7 hatten die Täter am Sonntagmorgen (20.1.), gegen 7 Uhr, kurz vor dem Halt im Bahnhof Groß Gerau - Dornberg gleichzeitig drei Notbremsen gezogen. Unmittelbar danach stürmten die mit Sturmmasken vermummten Täter aus der S-Bahn und besprühten die Außenseite der S-Bahn großflächig mit Farbe.
Der Lokführer, der inzwischen nach der Ursache der unfreiwilligen Bremsung suchte, stieß kurz darauf auf die Tätergruppe von der er sofort angegangen und zu Boden gestoßen wurde.
Als der Lokführer am Boden lag flüchteten die Täter aus dem Gleisbereich. Eine eingeleitete Fahndung der Bundespolizei blieb bisher leider ohne Erfolg. Der glücklicherweise unverletzte Lokführer konnte seine Fahrt wenig später fortsetzen.
Zu den laufenden Ermittlungen wegen Sachbeschädigung, Körperverletzung und Missbrauch von Nothilfeeinrichtungen sucht die Bundespolizei nach Zeugen.
Hinweise zu den Tätern können unter der Telefonnummer 069/130145 1103 direkt der Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main gemeldet werden.

Rüsselsheim:
Landungsplatz am Samstag (9.2.) wegen Übung eingeschränkt erreichbar
Aufgrund der derzeitigen Schneelage im Hochgebirge und der daraus entstehenden Hochwassergefahr führt der Fachbereich Sicherheit und Ordnung gemeinsam mit dem Städteservice Raunheim Rüsselsheim am Samstag (9. Februar) eine Hochwasserschutzübung durch. Für die Dauer der Übung ist die Zu- und Abfahrt zum Landungsplatz weiterhin möglich, wenn auch nur eingeschränkt. Die Übung wird gegen 8 Uhr beginnen. Hierfür werden die Deichtore in der Mainstraße und in der Dammgasse geschlossen. Die Schließung erfolgt nicht zeitgleich, sodass ein Befahren des Parkplatzes gewährleistet bleibt. Eine Beschilderung wird die jeweilige Zufahrt über die Mainstraße oder über die Dammgasse ausweisen.

Frankfurt: Lebensgefahr - Betrunkene fällt vor die einfahrende S-Bahn
Zum Glück einer 29-jährigen Frankfurterin konnte am Freitagmorgen (18.1.) eine in den Hauptbahnhof Frankfurt am Main einfahrende S-Bahn noch rechtzeitig bremsen. Nach Zeugenaussagen ist davon auszugehen, dass die 29-Jährige aufgrund ihres alkoholisierten Zustandes vom Bahnsteig in den Gleisbereich stürzte. Die Triebfahrzeugführerin der betroffenen S-Bahn leitete eine Notbremsung ein, so dass die S-Bahn etwa vier Meter vor der Frau zum Stehen kam. Die leicht verletzte Frau wurde zwecks ärztlicher Versorgung ins Uniklinikum Frankfurt am Main verbracht.
Die Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main hat gegen die Frau ein Ermittlungsverfahren wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet.

Pfungstadt: Technischer Defekt verursacht Brand in Linienbus
Am frühen Montagmorgen (21.1.), gegen 5.30 Uhr, geriet ein Linienbus auf dem Betriebsgelände in der Rheinstraße in Brand und wurde dabei vollständig zerstört. Aufgrund der Hitzeentwicklung wurde ein weiterer, unmittelbar neben dem brennenden Gefährt stehender Bus leicht beschädigt. Der Gesamtschaden wird derzeit auf rund 30.000 Euro geschätzt. Das Feuer war aufgrund eines technischen Defekts, ausgehend vom Motorraum, verursacht worden.
Hinweise auf eine Straftat konnten nicht erlangt werden.

Südhessen/Viernheim: Polizei überprüft Brummifahrer auf Fahrtauglichkeit

Im September 2017 verursachte ein osteuropäischer Transporterfahrer auf der A 67 bei Rüsselsheim als Geisterfahrer einen Verkehrsunfall mit drei Toten. Der Wagenlenker hatte damals 3,4 Promille. Im April verursachte ebenfalls ein Transportfahrer aus Osteuropa im Bereich der Rastanlage Bergstraße einen Unfall mit einer schwerverletzten Person. Ein Atemalkoholtest zeigte 2,72 Promille an.
Erst im Dezember 2018 konnte ein ebenfalls osteuropäischer Lkw-Fahrer bei Darmstadt nur durch ein als Sperre eingesetztes Streufahrzeug gestoppt werden. Auch dieser Brummifahrer stand deutlich unter Alkoholeinwirkung. Ein Test zeigte 2,3 Promille an. Weitere Fälle mit alkoholisierten Lkw-Fahrern aus Osteuropa registrierten die Ordnungshüter zudem unter anderem im August 2018 und im November 2018 auf der A 67.
Mit einer großangelegten Kontrolle auf der A 67 bei Viernheim überprüfte die Polizei am Sonntagabend (20.1.) nun 43 Lastwagen- und 38 Transporterfahrer hinsichtlich des Einflusses von Alkohol und Drogen.
Die positive Nachricht vorweg: Keiner der kontrollierten Brummifahrer stand und Alkohol- oder Drogeneinfluss.
Im Rahmen der Kontrollen behielten die Polizisten aber wegen Verstößen gegen das Sonntagsfahrverbot, wegen illegaler Personenbeförderung und in neun Fällen wegen Verstößen gegen die geltenden Lenk- und Ruhezeiten insgesamt einen Betrag von 11.400 Euro in Form von Sicherheitsleistungen und im Rahmen von Gewinnabschöpfungsverfahren von ausländischen Transporteuren ein.
Ein Brummifahrer aus Osteuropa händigte den Beamten bei der Kontrolle einen gefälschten Führerschein aus. Ihn erwartet ein Ermittlungsverfahren wegen Urkundenfälschung.
Ein Autofahrer stand augenscheinlich unter dem Einfluss von Drogen. Er musste sich einer Blutentnahme unterziehen. Die Polizei erstattete Anzeige wegen Verstoßes gegen Betäubungsmittelgesetz.
Genauso wie gegen den Beifahrer in einem Kleintransporter, der kleine Mengen Amphetamin, Haschisch und Marihuana bei sich hatte.
Zudem fanden die Gesetzeshüter in einem Transporter zahlreiche elektronische Geräte. Kaufbelege oder Eigentumsnachweise konnten die Insassen nicht vorlegen. Ein Computer war im polizeilichen Fahndungssystem als gestohlen registriert. Die Beamten stellten die Gegenstände sicher und prüfen nun, ob sie weiteren Straftaten zugeordnet werden können.


Büttelborn / A 67: Autobahn nach Unfall voll gesperrt
Nach einem Unfall mit einem Gefahrgutlastwagen ist die Autobahn 67 zwischen der Anschlussstelle Büttelborn und dem Autobahndreieck Darmstadt derzeit voll gesperrt. Nach ersten Erkenntnissen war der 62 Jahre alter Fahrer um kurz vor 7 Uhr mit seinem Fahrzeug in den Graben gefahren. Grund hierfür dürften medizinischer Art gewesen sein, der Mann hatte angegeben, dass ihm "schwarz vor Augen" wurde. Er kam mit einem Krankenwagen in eine Klinik. Der mit Gefahrgut beladene Lastwagen kippte um, wodurch Teile der Ladung beschädigt wurden und austraten. Die Autobahn in Richtung Darmstadt musste voll gesperrt werden. Wegen der möglichen Gesundheits- und Umweltgefährdung, die von den drei geladenen Stoffen ausgehen, ist ein Großaufgebot von Feuerwehr derzeit mit der Bergung beschäftigt. Wie lange die Sperrung noch genau andauern wird, ist nicht abzusehen. (21.1.2019, 09.50 Uhr)
Details (Meldung Eigenbetrieb Rettungsdienst: Zentrale Leitstelle)
Am 21.01.2019 um 6.59 Uhr ereignete sich im Kreis Groß-Gerau folgendes
Schadensereignis: LKW Unfall
Ortsangabe: BAB 67, Büttelborn in Fahrtrichtung Darmstadt
Art der Schäden: LKW Unfall, dadurch Austritt von Gefahrstoffen
Eingesetzte Feuerwehr(en): Groß-Gerau, Büttelborn, Riedstadt, Rüsselsheim, Berufsfeuerwehr Darmstadt
Sonstige Kräfte Polizei, Rettungsdienst, Führungskräfte Kreis GG, DRK, Untere Wasserbehörde Kreis GG, Bergungsunternehmen
Eingesetzte Fahrzeuge (Anzahl): 25
Zahl der Einsatzkräfte: 80
Vermutliche Einsatzdauer: vorraussichtlich 12.00h
Weitere Informationen vom Leiter Feuerwehr/Einsatzleiter:
Um 6.59h wurde der Zentralen Leitstelle Groß-Gerau ein LKW-Unfall auf der BAB 67, zwischen Büttelborn und Darmstadt gemeldet. Vor Ort stellte die Feuerwehr fest, dass der LKW mit Gefahrstoffen beladen ist. Bei den Stoffen handelt es sich um brennbare und wassergefährdende Stoffe, eine Gefährdung der Bevölkerung besteht nicht. Zur Zeit wird die Bergung des Fahrzeuges vorbereitet, die Autobahn ist bis vorraussichtlich 12.00h voll gesperrt.

Darmstadt- Paulusviertel/ Innenstadt: Mehrere Autos nach Vandalismus beschädigt / Wer kann Hinweise geben?
Mehrere Autobesitzer haben bei der Polizei Darmstadt Anzeige erstattet, nachdem noch unbekannte Täter in der Zeit zwischen Freitag (18.1.) und Samstag (19.1.) mutwillig Beschädigungen an ihren Fahrzeugen hinterlassen hatten. Im Bereich der Innenstadt und des Paulusviertels wurden nach bisherigem Stand die Heckscheibenwischer von drei Autos abgerissen. An einem schwarzen Mercedes in der Seekatzstraße sowie einem blauen Mercedes, abgestellt in der Hobrechtstraße, zerbrach durch dieses Vorgehen zudem die Heckscheibe. Den Schaden schätzt die Polizei hier auf rund 2000 Euro.
Die Heckscheibe eines grauen Opel Meriva,der zur Tatzeit im Steinbergweg parkte, blieb glücklicherweise ganz, jedoch entwendeten die Täter auch hier die Scheibenwischer. Ob die Taten im Zusammenhang stehen ist Gegenstand der weiteren Untersuchungen. Diese hat die Ermittlungsgruppe-City in Darmstadt übernommen. Wer Hinweise geben kann, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 06151/969-0 mit den Beamten in Verbindung zu setzen.

Weiterstadt, A 5: Fahrer eines VW gesucht
Am Sonntagabend (20.01.2019) gegen 20:50 Uhr befuhr ein 45-jähriger Mann aus dem Rhein-Pfalz-Kreis die BAB 5 in nördlicher Richtung. Kurz vor der Anschlussstelle Weiterstadt fuhr vor ihm ein grauer VW, entweder Sharan oder Touran. Dieser bremste plötzlich und ohne zwingenden Grund stark bis zum Stillstand ab. Der 45-jährige fuhr dem VW in das Heck und verletzte sich bei dem Aufprall leicht. Nachdem er sich wieder besonnen hatte, war der VW bereits weitergefahren. Die Polizeiautobahnstation Südhessen sucht nun den Fahrzeugführer des zumindest an der Beleuchtung im Heckbereich beschädigten VW und Zeugen des Unfallhergangs. Diese werden gebeten sich unter der Telefonnummer 06151/87560 zu melden.

Frankfurt: Rettungshundestaffel der Feuerwehr Frankfurt findet Vermissten 80-jährigen
Ein vermisster 80-jähriger konnte im Rahmen einer Suchaktion unversehrt aufgefunden werden. Der seit dem Samstagabend (19.01.2019) aus einem Sachsenhäuser Seniorenpflegeheim verschwundene Mann wurde in der Nacht zum Sonntag von einem Mantrailer der Rettungshundestaffel gefunden.
Die Mantrailer nahmen kurz nach Mitternacht in dem Pflegezimmer des Mannes eine Spur auf. Nach intensiver Suche im Nahbereich des Seniorenpflegeheims wurde der Vermisste - nur wenige hundert Meter von seiner Wohnung entfernt - gefunden. In einem am Straßenrand abgestellten, unverschlossenen Fahrzeug entdeckte ein Suchhundeteam den vermissten Mann. Er war unterkühlt, ansonsten aber unversehrt. Der nur leicht bekleidete Senior wurde sofort in eine wärmende Decke gepackt und danach mit einem Rettungswagen zur Untersuchung in ein nahegelegenes Krankenhaus transportiert. An der von der Polizei koordinierten Suchaktion nahmen insgesamt sechs Einsatzkräfte und drei Suchhunde der Frankfurter Feuerwehr teil. Einsatzende war gegen 04:15 Uhr.

In den Graben gefahren / Totalschaden - Gem. Dietzenbach
Alkoholeinfluss ist wahrscheinlich der Grund, warum ein 34-jähriger BMW-Fahrer aus Neu-Isenburg am frühen Samstagabend (19.1.), um 19:30 Uhr, auf der Bundesstraße 459, von Dietzenbach kommend, die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und in den Graben fuhr. Am BMW entstand ein Schaden in geschätzter Höhe von 6000 Euro. Einen Führerschein konnte die Polizei nicht einbehalten, da der Fahrer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war.

Frankfurt-Fechenheim: Zwei Verstorbene in Wohnung gefunden
Die Polizei fand am Samstag (19.1.) in einer Wohnung in der Schießhüttenstraße die beiden Leichen einer 97-jährigen Frau und ihres 74 Jahre alten Sohnes.
Eine Nachbarin hatte sich Sorgen gemacht, da sie von beiden seit längerer Zeit nichts mehr gehört hatte. Als die Polizei mit Hilfe der Feuerwehr die Wohnung betrat, konnte sie beide Personen leblos auffinden. Die Todesumstände sind derzeit unklar, daher übernahm die Kriminalpolizei die ersten Ermittlungen vor Ort. Derzeit bestehen weder Hinweise auf ein Fremdverschulden, noch auf ein Suizidgeschehen. Zur Klärung der Todesursachen wurde eine Obduktion angeregt.

Straßenraub in Offenbach
Am Freitagabend (18.1.), gegen 22.00 Uhr, wurde ein Mann in Offenbach, Rathenaustraße von mehreren Personen zunächst festgehalten und anschließend zusammengeschlagen. Nach den Schlägen wurde dem 37-jährigen die Geldbörse entwendet. Anschließend flüchteten die Täter, die nicht weiter beschrieben werden konnten, unerkannt. Die Kriminalpolizei bittet Zeugen, die Hinweise zu den Tätern geben können, sich unter der 069/8098-1234 zu melden.

Griesheim: Fahrradfahrer verursacht Verkehrsunfall und flüchtet
Am Freitag (18.01.2019) ereignete sich gegen 16:38 Uhr in Griesheim, am Kreisel der Kreuzung: Oberndorferstraße / Südring / L 3303/Westring, ein Verkehrsunfall. Ein Fahrradfahrer überquerte aus Richtung Pfungstadt kommend den Westring auf Höhe der dortigen Verkehrsinsel / dem dortigen Überweg in Richtung Griesheim Stadtmitte, obwohl er hätte warten und die Vorfahrt gewähren müssen. Ein 47-jähriger Ford Fahrer aus Wiesbaden befand sich im Kreisverkehr und wollte diesen in Richtung des Westrings verlassen. Aufgrund des querenden Fahrradfahrers musste der Fahrer des schwarzen Fords stark abbremsen, um einen Zusammenstoß mit dem Fahrrad zu vermeiden. Ein weiterer, 53-jähriger VW-Fahrer aus Griesheim, welcher sich ebenfalls im Kreisverkehr befand, konnte eine Kollision mit dem Ford nicht mehr verhindern und fuhr auf diesen auf.
An beiden PKWs entstand Sachschaden von insgesamt ca. 4.000 Euro Der Fahrradfahrer entfernte sich von der Unfallstelle, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen. Er wurde wie folgt beschrieben: Männlich, 10-12 Jahre, dunkle Kappe, dunkle Jacke und Hose, schwarzes Mountainbike. Der Fahrradfahrer und auch weitere Zeugen, die Angaben zum Unfallgeschehen machen können, werden gebeten, sich bei der Polizeistation in Griesheim, Tel.: 06155 / 83 85 0, zu melden.

Gemarkung Schaafheim - Ortsteil Radheim: Radfahrer tot aufgefunden
Am Freitag (18.01.2019) wurde durch Spaziergänger ein Radfahrer in der Gemarkung Schaafheim tot aufgefunden. Der 67-jährige Mann aus Babenhausen war mit seinem Fahrrad vom Ortsteil Radheim aus über eine Nebenstraße/Feldweg in Richtung Schaafheim unterwegs. Circa 500 Meter von Radheim entfernt wurde er gegen 16:25 Uhr leblos ausgefunden. Der angeforderte Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Ob der 67-jährige auf Grund einer medizinischen Ursache oder eines Sturzes verstarb, ist Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde ein Sachverständiger hinzugezogen. Nach dem gegenwärtigen Stand der Ermittlungen kann eine Beteiligung weiterer Personen oder Fahrzeuge ausgeschlossen werden.

Dieburg: Zwei Pkw mutwillig beschädigt - Polizei bittet um Hinweise
Am Freitag (18.01.2019) wurden in den Abendstunden zwei PKW, welche in Dieburg, auf dem Parkplatz "Auf der Leer" abgestellt waren, mutwillig beschädigt. Beide Fzg. gehören zu einem Car Sharing Unternehmen. Bei einem der Fzg. wurde die Frontscheibe mittels eines Pflastersteins eingeworfen. Bei dem zweiten Fzg. wurde die Heckscheibe mit einem Verkehrszeichen eingeschlagen. Beide Tatmittel stammen von einer nahegelegenen Baustelle. Die Polizei in Dieburg bittet um sachdienliche Hinweise unter der Rufnummer 06071/9656-0

Darmstadt: 89-jähriger Autofahrer verstirbt an Unfallstelle
Ein 89-jähriger Autofahrer verlor am Freitag (18.01.) gegen 11.00 Uhr in der Eschollbrücker Straße die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam anschließend von der Fahrbahn ab und beschädigte einen Leitpfosten am Fahrbahnrand.
Der Mann verstarb trotz umgehend eingeleiteter Rettungsmaßnahmen noch an der Unfallstelle. Die Polizei geht nach derzeitigem Ermittlungsstand von einer medizinischen Ursache als Grund für den Verkehrsunfall aus. Die Ermittlungen dauern an.
Die Ehefrau des 89-Jährigen, die als Beifahrerin im Pkw saß, wurde von einem Notfallseelsorger betreut.

Reinheim: Missachtung der "roten Ampel" endet für PKW-Fahrer umgehend in Polizeikontrolle
Seit geraumer Zeit kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen zwischen Fußgängern und Fahrzeugen, weil die Fahrzeugführer bei geschlossenen Bahnschranken das Rotlicht der Lichtsignalanlage ("Ampel") Darmstädter Straße in Richtung Bahnhofstraße missachten. Am heutigen Freitag (18.01.) führten Kollegen der Polizeistation Ober-Ramstadt kurz nach Schulschluss der nahegelegenen Grundschule eine Rotlichtüberwachung an besagter Örtlichkeit durch und mussten nach kurzer Zeit feststellen, dass zwei PKW-Fahrer an wartenden Fahrzeugen vorbeifuhren und das Rotlicht vorsätzlich missachteten! Einen Zeitgewinn konnten die ertappten Verkehrssünder mit Sicherheit nicht verbuchen, da dieser Rotlichtverstoß umgehend in einer Polizeikontrolle und dem Einleiten eines Ordnungswidrigkeiten- verfahrens endete. Die Polizeikontrollen werden auch in Zukunft zu unterschiedlichen Uhrzeiten fortgesetzt werden. In diesem Zusammenhang darf darauf hingewiesen werden, dass jeder Verkehrsteilnehmer (auch oder gerade Fußgänger) Verkehrsverstöße anzeigen können. Wichtig ist natürlich in diesem Fall das Notieren der Kennzeichen des Fahrzeuges und wenn möglich eine Fahrerbeschreibung.

Frankfurt: Eine verletzte Person und rund 10.000 EUR Sachschaden beim Brand in einer Wohnung in Berkersheim
Am Donnerstag (17.01.2019) wurde die Feuerwehr Frankfurt gegen 17:30 Uhr zu einem Brand in die Straße Am Hohlacker nach Berkersheim alarmiert. In der Küche einer dortigen Wohnung war aus bislang ungeklärter Ursache ein Feuer ausgebrochen. Mit einem Strahlrohr konnten die Einsatzkräfte den Brand schnell löschen und somit eine Ausbreitung verhindern. Anschließend wurde die verrauchte Wohnung belüftet und danach die Einsatzstelle an die Polizei zur Ermittlung der Brandursache übergeben. Eine Person erlitt Verletzungen durch das Einatmen von Brandrauch und wurde vom Rettungsdienst zur Behandlung in ein Krankenhaus transportiert. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 10.000 Euro geschätzt. Neben der Berufsfeuerwehr und dem Rettungsdienst waren auch Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Berkersheim am Einsatz beteiligt. Gegen 20:30 Uhr waren Berufs- und Freiwillige Feuerwehr wegen einem vermeintlichen Gasgeruch erneut an der Einsatzstelle. Messungen vom Sonderdienst Umwelt & Sicherheit konnten diesen Verdacht jedoch nicht bestätigen, so dass die Einsatzkräfte unverrichteter Dinge wieder einrücken konnten.

Motorradfahrer verursacht Unfall und flüchtet - Hanau
Ein Motorradfahrer verursachte am Mittwochabend (16.1.) in der Martin-Luther-King-Straße einen Verkehrsunfall, fuhr dann aber weiter, ohne sich um den entstandenen Schaden von 7.000 Euro zu kümmern. Nach ersten Erkenntnissen fuhr der schwarz gekleidete, korpulente Biker auf einer schwarzen Rennmaschine gegen 17.30 Uhr aus Richtung Hanau kommend die Straße entlang. Hierbei soll er mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit gefahren sein. Er bremste, wobei er wohl die Kontrolle über sein Krad verlor und ins Schleudern geriet. Er krachte gegen einen vor der Hausnummer 36 am rechten Straßenrand geparkten Peugeot 5008. Anschließend richtete er das Motorrad wieder auf und fuhr in Richtung August-Schärttner-Halle weiter, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die Hinweise auf den Motorradfahrer geben können. Diese werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06183 91155-0 bei den Unfallfluchtermittlern zu melden.

Blitzermeldung des Polizeipräsidiums Südosthessen
Geplant sind Messungen im Bereich folgender Örtlichkeiten:
- 21.01.2019: B 486, Langen, in Fahrtrichtung Mörfelden/AS BAB A5, Hanau, Kastanienallee, in Fahrtrichtung Frankfurter Landstraße, L 3178, Bad Soden-Salmünster in Fahrtrichtung Mernes
- 22.01.2019: BAB A 45, Hanau in Fahrtrichtung Aschaffenburg, AD Seligenstadt
- 23.01.2019: L 3416, B 45, in Fahrtrichtung Hainburg, L 3347, Nidderau in Fahrtrichtung Limeshain
- 24.01.2019: K 174, Dietzenbach, in Fahrtrichtung Rodgau, B 486, Offenthal, in Fahrtrichtung Urberach, B 276, Brachttal, in Fahrtrichtung Hesseldorf

Darmstadt: Kriminelle erbeutet Stofftasche mit Sammlerstücken
Eine circa 50 Jahre alte Frau hat am Donnerstagmittag (17.01.) die Kundin eines Antiquitätenladens in der Schulstraße bestohlen. Gegen 13.20 Uhr betrat die circa 1,60 bis 1,65 Meter große Unbekannte das Geschäft und gab vor, sich für die dortige Ware zu interessieren. In einem unbeobachteten Moment entwendete sie die am Boden abgestellte Tasche einer 60-jährigen Kundin, die sich zum Regal gedreht hatte. Mit ihrer Beute, deren Wert auf mehrere Hundert Euro geschätzt wird, ergriff die Frau anschließend die Flucht. Laut Zeugenaussage sprach sie Deutsch ohne erkennbaren Akzent, hatte blondes Haar und auffallend blaue Augen. Die Polizei hat Strafanzeige erstattet und hofft auf Mithilfe aus der Bevölkerung. Wem ist die Beschriebene vor der Tat oder bei ihrer Flucht aufgefallen? Hinweise nimmt die Ermittlungsgruppe Darmstadt City unter der Rufnummer 06151/969-0 entgegen.

Rüsselsheim: Fremde Frau im Haus / Bewohner hält 32-Jährige bis zum Eintreffen der Polizei fest
Durch eine offenbar nicht verschlossene Terrassentür drang eine 32 Jahre alte Frau am Donnerstagmittag (17.01.) gegen 13.40 Uhr unbemerkt in ein Wohnhaus in der Frankfurter Straße ein.
Ein 27-jähriger Bewohner hörte anschließend Geräusche aus der unter ihm liegenden Wohnung und schaute nach dem Rechten. Er traf dort auf die Frau, verständigte die Polizei und hielt sie bis zum Eintreffen der Ordnungshüter fest. Entwendet wurde aus der Wohnung nichts.
Die Polizisten nahmen die 32-Jährige vorläufig fest und ermitteln nun wegen des Verdachts des versuchten Diebstahls sowie Hausfriedensbruch. Zudem wird geprüft, ob sie für weitere ähnlich gelagerte Straftaten in Betracht kommt.

Darmstadt: Verdacht des Drogenhandels / Ermittler stellen über 15 Kilogramm Haschisch, Waffen und 16.500 Euro Bargeld sicher / Fünf Tatverdächtige bei Einsatz festgenommen
Bei einem Polizeieinsatz wegen des Verdachts des großangelegten Drogenhandels haben Fahnder im Laufe des Mittwochs (16.01.) mehrere Kilogramm Haschisch, Waffen und Tausende Euro Bargeld sichergestellt.
Kriminalbeamte des Zentralkommissariats 30 waren im Rahmen ihrer Ermittlungen auf die Spur eines 38 Jahre alten Mannes gekommen. Der Verdacht bestand, dass der Tatverdächtige mit Haschisch im Kilogrammbereich, Kokain und Amphetamin einen regen Drogenhandel betreiben soll. Für die Lagerung und den Verkauf des Rauschgifts bediente sich der Mann nach ersten Erkenntnissen Wohnungen in Darmstadt sowie weiterer Komplizen. Im Zuge der weiteren Nachforschungen bestätigte sich der Verdacht der Polizisten, weshalb über die Staatsanwaltschaft Darmstadt Durchsuchungsbeschlüsse für Anwesen in der Kasinostraße, Kaupstraße und Berliner Allee erwirkt und am Mittwoch vollstreckt wurden. Bei dem Einsatz nahmen die Polizisten den 38-Jährigen sowie drei Männer im Alter von 25, 36 und 38 Jahren und eine 21-jährige Frau fest. Bei den anschließenden Durchsuchungen entdeckten die Fahnder, die von Rauschgiftspürhunden Unterstützung erhielten, 15,8 Kilogramm Haschisch, einen scharfen Revolver, eine Machete und 16.500 Euro Bargeld. Der Hauptverdächtige sowie die 25 und 38 Jahre alten Komplizen wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft Darmstadt am Donnerstag einem Haftrichter am Amtsgericht Darmstadt vorgeführt. Dieser ordnete die Untersuchungshaft gegen die drei Beschuldigten an.

Verkehrsunfallflucht mit ca. 2.000,- EUR Sachschaden in Trebur, Lucy-Weinert-Straße
Eine Pkw-Fahrerin parkte für wenige Stunden ihren Pkw in der Lucy-Weinert-Straße. Ein bislang unbekannter Fzg.-Führer touchierte vermutlich beim Vorbeifahren, mit seinem vorderen Kotflügel, auf der Beifahrerseite den Kotflügelbereich des geparkten Pkw. Weiterhin beschädigt dieser mit seinem Außenspeigel auf der Beifahrerseite ebenfalls den Außenspiegel der Beifahrerseite.
Ohne die erforderlichen Maßnahmen zu treffen entfernte sich der Verursacher vom Unfallort. Die beigebrachten Schrammen und Dellen im Kotflügelbereich, sowie die Beschädigung am Außenspiegelauf belaufen sich auf circa 2000,00 Euro. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizeistation Groß-Gerau in Verbindung zu setzen. Diese ist unter der Telefonnummer 06152-1750 rund um die Uhr erreichbar. Vom Verursacher blieb dessen Außenspiegelgehäuse an der Unfallstelle zurück. Mit hoher Wahrscheinlichkeit handelt es sich hier um einen dunklen Opel Zafira.

Verkehrsunfallflucht
Unfallort: Riedstadt-Erfelden, Rheinallee 42
Unfallzeit: Mittwoch, 16.01.19, 18:40 - 19:50 Uhr
Die Geschädigte parkte ihren grauen VW Golf am rechten Fahrbahnrand in der Rheinallee. Ein bisher nicht bekanntes Fahrzeug streifte offensichtlich im Vorbeifahren den geparkten Golf. Dabei wurde der vordere linke Kotflügel zerkratzt. Der Verursacher entfernte sich von der Unfallstelle, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen. Am Golf waren weiße Lackanhaftungen erkennbar. Der Schaden beträgt etwa 1000 EUR.
Es werden Zeugen gesucht, die Hinweise auf das Fluchtfahrzeug geben können.

Junger Mann bei Unfall auf der Landesstraße 2310 verstorben - Rodgau und Hainburg
Bei dem Verkehrsunfall am Donnerstagnachmittag (17.1.) auf der Landesstraße 2310 zwischen Froschhausen und der Bundesstraße 45 (wir berichteten) ist der Opel-Fahrer verstorben. Nach ersten Erkenntnissen war der 20-jährige Corsa-Lenker gegen 14.20 Uhr auf der L 2310 in Richtung Bundesstraße 45 unterwegs. Der Linienbus fuhr entgegengesetzt in Richtung Froschhausen. Aus bislang unbekannter Ursache stießen beide Fahrzeuge frontal zusammen. Der 20-Jährige aus Rodgau verstarb. Die Bus-Fahrerin erlitt leichte Verletzungen; Fahrgäste blieben augenscheinlich unversehrt. Der Opel (Totalschaden) sowie der Omnibus mussten abgeschleppt werden. Zur Klärung des Unfallhergangs wurde ein Sachverständiger beauftragt. Die Vollsperrung der L 2310 dauert voraussichtlich bis in die Abendstunden an. Die Polizei bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 06104 6908-0 auf der Wache in Heusenstamm zu melden.

Darmstadt: Exhibitionist belästigt 78-Jährige / Polizei sucht Zeugen
Ein bislang noch unbekannter Täter hat am Mittwochmittag (16.01.) eine 78 Jahre alte Frau belästigt. Gegen 11.20 Uhr alamierte die Seniorin über Notruf die Polizei und gab an, dass ein circa 30 Jahre alter Mann gegen kurz vor 11 Uhr im Bereich an der Fasaneriemauer vor ihr die Hose runtergelassen hat.
Anschließend sprach er die Frau an, berührte sie unsittlich und forderte sie zu sexuellen Handlungen auf. Die Darmstädterin ging darauf nicht ein und verständigte zu Hause die Polizei. Der Unbeaknnte war etwa 1,70 Meter groß, laut Zeugenaussage "rappeldürr" und nach eigener Aussage Spanier. Er hatte einen dunklen 3-Tage-Bart, trug eine Mütze sowie eine dunkle Jacke und eine olivgrüne Jogginghose. Die Polizei hat Strafanzeige erstattet und hofft bei den Ermittlungen auf Hinweise von Zeugen (06151/969-0).

Betrunkene skandieren rechte Parolen am Flughafen
Bundespolizisten nahmen am 15. Januar zwei 30 und 45 Jahre alte Deutsche am Flughafen Frankfurt fest. Zeugen informierten am Vormittag eine Streife der Bundespolizei, dass zwei Männer an Gleis 1 des Regionalbahnhofs mehrfach "Sieg Heil" schreien würden. Die alarmierte Streife stellte die beiden Schreihälse zur Rede. Diese waren aggressiv und offenbar stark alkoholisiert. Die Bundespolizisten nahmen die Personen mit zur Wache, stellten die Personalien fest und führten einen Atemalkoholtest durch. Dieser ergab 1,97 und 1,81 Promille. Anschließend wurde ein Ermittlungsverfahren gegen die beiden eingeleitet.

Pfungstadt: Zivilfahnder nehmen 28-jährigen Autofahrer fest
1,36 Promille, keinen Führerschein und ein als Taschenlampe getarnter Elektroschocker
Mehrere Beanstandungen bei Verkehrskontrolle
Ein 28-Jähriger muss sich nach seiner Festnahme durch Zivilfahnder der Polizeidirektion Darmstadt-Dieburg am frühen Donnerstagmorgen (17.01.) in mehreren Verfahren strafrechtlich verantworten. Gegen 3.20 Uhr kontrollierte die Zivilstreife den Mann aus Aue auf der Bundesstraße 426, nachdem er aufgrund seiner unsicheren Fahrweise in das Visier der Beamten geraten war. Bereits zu Beginn fiel den Polizisten deutlicher Alkoholgeruch auf, der aus dem Wagen drang. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 1,36 Promille. Weiterhin konnte er keine gültige Fahrerlaubnis vorweisen. Da auch sein 44 Jahre alter Beifahrer stark unter Alkoholeinfluss stand, wurde der Fahrzeugschlüssel vorsorglich sichergestellt. Ebenfalls in amtliche Verwahrung kam ein als Taschenlampe getarnter Elektroschocker, den die Zivilfahnder im Seitenfach der Fahrertür entdeckten. Zur Blutentnahme musste der 28-Jährige mit auf die Wache kommen. Die Fahnder erstatteten unter anderem Strafanzeige wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz, Trunkenheit im Straßenverkehr und Fahren ohne Fahrerlaubnis.

Groß-Gerau: Einbruch in Wohnhaus
Ein Wohnhaus "Am Schwarzen Berg" geriet am Mittwoch (16.01.) in der Zeit zwischen 18.30 und 19.45 Uhr in das Visier von Kriminellen.
Die Täter drangen durch die Eingangstür in das Gebäude ein und durchwühlten anschließend mehrere Schränke und Kommoden im Haus. Ihnen fielen Bargeld sowie persönliche Dokumente in die Hände.
Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Rüsselsheim (Kommissariat 21/22) unter der Rufnummer 06142/6960.

Groß-Gerau: Närrischer Kräppel-Kaffee für Senioren

Ausgabe der kostenfreien Eintrittskarten ab Montag, 4. Februar
Weitere Informationen Fasching

Rüsselsheim: Erneute Gaststättenkontrolle führt zu Schließungen
Wie erforderlich die Kontrolle von Gaststätten im Rüsselsheimer Stadtgebiet ist, zeigt ein erneuter Einsatz der Stadtpolizei in Zusammenarbeit mit Kräften der hessischen Landespolizei am Dienstag (15. Januar). Insgesamt wurden vier Gaststätten kontrolliert. Trauriger Höhepunkt der Kontrolle war eine Kellergaststätte, in der unerlaubt Shishas angeboten wurden. Der Kellerbetrieb verfügte über keinen Notausgang, und es gab auch nicht die vorgeschriebenen Kohlenmonoxid-Melder. In der Küche wurde eine dilettantisch angeschlossene Propangasflasche zum Kochen benutzt. Wegen der erheblichen Mängel im Brandschutz und Baurecht wurde diese Gaststätte im Rahmen der Gefahrenabwehr durch die Stadtpolizisten geschlossen und der weitere Betrieb untersagt.
In allen kontrollierten Gaststätten wurden Verstöße gegen das Jugendschutzgesetz und den Nichtraucherschutz festgestellt. Darüber hinaus wurden sechs Geldspielgeräte, die nicht den Anforderungen der Spielverordnung (SpielVO) genügen, außer Betrieb gesetzt, ebenso zwei Wettterminals. Ein Geldspielgerät wies keine Zulassung auf und wurde wegen des Verdachts des illegalen Glücksspiels durch die Stadtpolizei sichergestellt.
In einem Kebab-Haus wurden zudem erhebliche Hygienemängel festgestellt, weshalb in diesem Fall die Lebensmittelüberwachung des Kreises Groß-Gerau eingeschaltet wird. Die Kontrollen werden weiter fortgesetzt.

Rüsselsheim: 4.463 Verwarnungen für Falschparker in der Innenstadt
4.463 Verwarnungen an Falschparkerinnen und Falschparker haben die Mitarbeiter des privaten Sicherheitsdiensts, die für die Stadt Rüsselsheim tätig sind, bislang in der Rüsselsheimer Innenstadt verteilt. Allein am Europaplatz waren es 436, am Bahnhofsplatz sogar 589.
Ihre Tätigkeit für die Stadt haben die Beschäftigten am 1. November vergangenen Jahres angetreten. Am 18. November wurden sie nach dem Hessischen Gesetz über die öffentliche Sicherheit und Ordnung durch das Regierungspräsidium zu Hilfspolizisten bestellt. Das ist erforderlich, damit sie für die Stadt Rüsselsheim am Main hoheitliche Aufgaben wahrnehmen dürfen. Seitdem sind sie täglich von 13.30 bis 22 Uhr im Einsatz, auch samstags und sonntags. Ihr Einsatzgebiet haben die Hilfspolizisten von Securitas ist in der Innenstadt, im Bereich zwischen Königstädter Straße bis Schwedenstraße sowie vom Eichsfeld bis zum Main. Besondere Schwerpunkte sind bei den Streifen die Fußgängerzonen mit Europa- und Bahnhofsplatz.
Zusätzlich ist die Stadt- und Hilfspolizei der Stadt Rüsselsheim am Main mit eigenem Personal im gesamten Stadtgebiet im ruhenden Verkehr tätig. Über 500 Abschleppmaßnahmen erfolgten im Jahr 2018. Es wurden 23.000 Verwarnungen ausgestellt. Die Stadtpolizei ist darüber hinaus auch für die allgemeine Gefahrenabwehr zuständig . Sie kontrolliert beispielsweise Gewerbebetriebe, Gaststätten, Baustellen, öffentliche Plätze, Spielplätze an Schulen und die Einhaltung von Satzungen.
Mit dem eigenen städtischen Personal werden auch die Stadtteile im Blick behalten. Hier werden die Einsatzbereiche und Dienstzeiten auch an den Bedarf und die Beschwerdelage angepasst.
Die städtische Hilfspolizei verfügt über vier Stellen, drei davon in Teilzeit. Die zusätzlichen externen Kräfte sollen die Stadt befristet ein Jahr lang unterstützen, bis weiteres eigenes Personal für die Verkehrsüberwachung zur Verfügung steht. Für den Haushaltsplan 2019 sind zehn zusätzliche Stellen angemeldet. Bei der Stadtpolizei sind zusätzlich zehn Stellen vorhanden, die alle besetzt sind. Drei Beschäftigte warten noch auf ihre Bestellung. Bis dahin lernen sie ihre künftigen Streifen- und Einsatzgebiete schon in ziviler Kleidung kennen.

Darmstadt-Mathildenhöhe: Unbekannter belästigt 16 -Jährige / Wer kann Hinweise geben?
Am Montagabend (14.1.) hat ein bislang noch unbekannter, zirka 35 bis 40 Jahre alter Mann, eine 16-jährige Darmstädterin im Prinz-Christians-Weg angesprochen und sich im Verlauf des Gespräches seiner Kleidung entledigt. Als weitere Passanten auf den Mann aufmerksam wurden, zog er sich hastig an und suchte zu Fuß in Richtung Woog das Weite. Der Unbekannte mit westeuropäischem Erscheinungsbild, wird als etwa 1,60 Meter groß und von kräftiger Statur beschrieben. Er sprach akzentfrei Deutsch, hatte dunkle, kurze Haare und trug einen Dreitagebart. Zum Zeitpunkt des Vorfalls trug er eine blaue Jeans mit braunem Gürtel, ein schwarzes T-Shirt und unter einer Jeansjacke zudem einen schwarzgrauen Kapuzenpullover. Alle Hinweise in diesem Zusammenhang nimmt die Darmstädter Kripo (K 10) unter der Rufnummer 06151/969-0 entgegen.

Darmstadt: Auf frischer Tat ertappt / Zeugen beobachten Verdächtiges und alarmieren die Polizei
Durch das Schieben eines Transportkarrens, beladen mit zwei auffallend großen Fässern, haben zwei Männer am Montagabend (14.1.), gegen 21.30 Uhr, die Aufmerksamkeit von Zeugen in der Mainzer Straße geweckt. Den aufmerksamen Passanten kam das Verhalten des Duos verdächtig vor und sie informierten umgehend die Polizei. Beim Erblicken der eintreffenden Streife ließen die Männer den Wagen los und traten sofort die Flucht an, konnten jedoch schon wenige Minuten festgenommen werden. Schnell stellte sich heraus, dass es sich bei den Fässern um rund 250 Kilogramm schwere Ölfässer handelte, die mutmaßlich zuvor von dem Gelände einer in der Mainzer Straße ansässigen Firma entwendet wurden. Der 38-jährige Beschuldigte aus Erzhausen und sein 28-jähriger Begleiter aus Kelsterbach mussten die Beamten zur Wache begleiten. Dort wurde Anzeige erstattet und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Ob die Tatverdächtigen mit ähnlich gelagerten Diebstahlsdelikten auf dem Betriebsgelände der Firma in Verbindung gebracht werden können, ist derzeit Gegenstand der weiteren Untersuchungen. Diese dauern derzeit an. Zeugen, die in diesem Zusammenhang sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Ermittlungsgruppe-City der Darmstädter Polizei in Verbindung zu setzen.

Münster-Eppertshausen: Radfahrer bei Verkehrsunfall tödlich verletzt
Tödlich verletzt wurde ein 63 Jahre alter Fahrradfahrer bei einem Unfall auf der L 3095 zwischen Eppertshausen und Münster, der sich am Dienstagabend (15.01.2019) ereignete. Bei der Zentralen Leitstelle Dieburg ging um 20.14 Uhr der erste Notruf ein und die Rettungskräfte und die Polizei wurden alarmiert. Nach ersten Erkenntnissen fuhr der Fahrradfahrer auf einem Feldweg von Münster nach Eppertshausen und wollte die Landstraße überqueren. Hierbei übersah er einen PKW eines 58 Jahre alten Fahrzeugführers aus Münster, der auf der L 3095 von Eppertshausen in Richtung Münster fuhr. Der PKW erfasste den Radfahrer frontal.
Zur Klärung der Unfallursache wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Darmstadt ein Sachverständiger hinzugezogen. Die L 3095 war für die Dauer der Unfallaufnahme bis 0.15 Uhr gesperrt.
Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich mit der Polizeistation Dieburg unter 06071/9656-0 in Verbindung zu setzen.

Energie-Wettbewerb für Privatleute, Unternehmen und Vereine:
5000 Euro Preisgeld zu gewinnen

KREIS GROSS-GERAU – Bereits seit 2013 gibt es den Energie-Wettbewerb im Kreis Groß-Gerau. Zwölf Privatpersonen und sechs Unternehmen wurden seitdem in den vergangenen Jahren für ihre Leistung gewürdigt. Mit dem Wettbewerb möchte der Kreis Groß-Gerau das Engagement der Einwohner und Unternehmen für das Thema Energie sichtbar machen und prämieren. 5000 Euro Preisgeld stellt der Kreis Groß-Gerau auch 2019 wieder zur Verfügung. Auch in diesem Jahr werden die Preisträger und Preisträgerinnen bei der Veranstaltung „Energie im Focus“ geehrt: am Dienstag, 21. Mai, im Landratsamt Groß-Gerau.
Bis Freitag, 22. März, können alle Bürgerinnen und Bürger, Betriebe und Vereine mit Sitz im Kreis Groß-Gerau ihre Maßnahmen und Projektideen bei der Kreisverwaltung einreichen. Anmeldung der Projekte und Aktivitäten sind ab sofort online über www.kreisgg.de/wettbewerb möglich.
Nähere Auskünfte erteilt Stephanie Karliczek vom Fachbereich Wirtschaft und Energie der Kreisverwaltung, die unter Telefon 06152 989-249 oder per Mai ( s.karliczek@kreisgg.de ) erreichbar ist.


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