Notrufe / Telefonnr.
Aktuelle Meldungen
Veranstaltungstipps
Ausstellungstipps
Kinos in der Region
Rückblick
Linktipps
   
Datenschutz
   
   


Was ist das?

Auflösung: So., 7. Juni, gegen 9 Uhr

Vergrößerung



Bekämpfung des Corona-Virus


Maßnahmen: Bundesregierung, Land Hessen, Kreis Groß-Gerau + Kreisstadt Groß-Gerau

Maßnahmen, Informationen und Verordnungen +
Bestätigte SARS-CoV-2-Fälle im Kreis Groß-Gerau


Hessen: Anwendungshinweise / Richtlinien für den Vollzug der Ge- und Verbote aus den Corona-Verordnungen
(Stand: 03.06.2020)

Text




Frankfurt-Gallus: Entschärfung einer Weltkriegsbombe auf dem Gelände der Messe am Freitag, 5. Juni 2020
Wie bereits bekannt, wurde bei Bauarbeiten auf dem Gelände der Messe Frankfurt, am Dienstag, 02.06.2020 im Bereich der Messehalle 5 eine amerikanische 500 kg Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg entdeckt. Die Weltkriegsbombe ist abgesichert und befindet sich in einer stabilen Lage. Die Kampfmittelräumung durch Experten des Kampfmittelräumdienstes des Regierungspräsidiums Darmstadt, ist für Freitag, 05. Juni 2020 geplant. Zur Visualisierung des vom Kampfmittelräumdienst festgelegten Evakuierungsbereichs, wurde eine Karte mit der Darstellung der Evakuierungszone veröffentlicht. Diese finden Sie hier: https://arcg.is/1Cv8rz0 Die betroffenen Haushalte, öffentlichen Einrichtungen und Unternehmen, werden außerdem mittels Wurfzettel informiert.
Von der Evakuierung sind etwa 2.700 Personen betroffen. Besondere Einrichtungen wie Pflegeheime oder Krankenhäuser sind nicht im Evakuierungsbereich. Alle Personen in dem zu evakuierenden Bereich, die nicht auf fremde Hilfe angewiesen sind, müssen hierzu am Freitag, 5. Juni 2020, bis 09:00 Uhr ihre Wohnung sowie den gesamten, auf dem Plan markierten Bereich verlassen haben. In diesem Zeitraum werden auch hilfsbedürftige oder bettlägerige Menschen, die ihren Transportbedarf im Vorfeld bei der Feuerwehr angemeldet haben, durch die Rettungsdienste und Katastrophenschutzeinheiten evakuiert und zur Betreuungsstelle oder anderen Einrichtungen gebracht. Diese Personen werden gebeten, sich bis Donnerstag, 04.06.2020, 18:00 Uhr über das Bürgertelefon zu melden, um einen Transport durch die Rettungsdienste zu gewährleisten. Zudem kann eine Transportanmeldung auch online auf der Internetseite der Feuerwehr (www.feuerwehr-frankfurt.de) erfolgen. Für die von der Evakuierung betroffenen Menschen wird in der Messehalle 11 eine Betreuungsstelle eingerichtet. Diese ist ab 08:00 Uhr geöffnet. Aus gegebenem Anlass weisen wir darauf hin, dass zur Vermeidung von Corona Infektionen innerhalb der Betreuungsstelle die Abstandsregeln einzuhalten sind und Mund-Nasen Bedeckung zu tragen ist. Des Weiteren werden zur Nachverfolgung etwaiger Infektionsketten, die Kontaktdaten aller in der Betreuungsstelle anwesenden Personen, einschließlich Aufenthaltsdauer und Aufenthaltsbereich dokumentiert. Sobald die Evakuierungsmaßnahmen abgeschlossen sind, wird der Evakuierungsbereich durch die Polizei kontrolliert. Über die Dauer der Entschärfung können noch keine konkreten Angaben gemacht werden. Das Ende der Sperrungen, das für voraussichtlich 18:00 Uhr zu erwarten ist, wird durch Rundfunkdurchsagen sowie über die Social Media Kanäle bekannt gegeben. Ab 08:30 Uhr wird der öffentliche Nahverkehr (U-Bahnen, Straßenbahnen, Busse) in dem betroffenen Bereich eingestellt. Der S-Bahnbetrieb wird mit Ausnahme der S-Bahnstation Messe bis 10:30 Uhr aufrechterhalten. Die S-Bahn-Station Messe wird ab 08:30 Uhr nicht mehr angefahren. Über Ausfälle, Fahrplanänderungen und Sperrungen informieren die jeweiligen Verkehrsbetriebe auf deren Kanälen eigenständig. Betroffene Personen werden gebeten, auch ihre Nachbarn zu informieren. Aktuelle Informationen sind über Rundfunk, die Social Media Kanäle von Polizei und Feuerwehr sowie der Internetseite der Feuerwehr www.feuerwehr-frankfurt.de abrufbar. Die Feuerwehr Frankfurt richtet unter der Rufnummer 069 / 212 - 111 ein Bürgertelefon ein. Es ist zu folgenden Zeiten erreichbar: Donnerstag, 04.06.2020, von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr Freitag, 05.06.2020, von 06:00 Uhr bis zum Ende der Einsatzmaßnahmen. Personen, die aktuell einer vom Gesundheitsamt verfügten Isolations- oder Quarantäneverfügung unterliegen, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 069 / 212 44374 oder per E-Mail an info.infektiologie@stadt-frankfurt.de mit dem Gesundheitsamt in Verbindung zu setzen, und die Verfahrensweise der Evakuierung abzustimmen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Andreas Mohn Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 069 / 212 726 309 E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

Griesheim: Berauscht am Steuer / Zivilfahnder stoppen 18-Jährigen
Zivilfahnder des Polizeipräsidiums Südhessen stoppten am Dienstagnachmittag (2.6.), gegen 17.15 Uhr, einen 18-jährigen Fahrer auf der Wilhelm-Leuschner-Straße. Während der Kontrolle stellten die Ordnungshüter bei dem Griesheimer Anzeichen für den vorausgegangenen Drogenkonsum fest. Ein Test reagierte positiv auf Amphetamin und Kokain. Hier endete die Fahrt für den 18-Jährigen. Er musste die Beamten mit auf die Polizeistation begleiten und eine Blutentnahme über sich ergehen lassen. Er wird sich nun wegen Fahrens unter Drogeneinfluss strafrechtlich verantworten müssen.

Rüsselsheim: Gartenhütte und Wohnwagen brennen
Auf einem Grundstück der Gartenanlagen in der Nähe der Kreisstraße 159, brannte am Dienstagnachmittag (02.06.), gegen 13.45 Uhr, eine Gartenhütte. Das Feuer zog zudem einen hinter der Hütte abgestellten Wohnwagen in Mitleidenschaft. Es entstand nach ersten Schätzungen ein Schaden von rund 5000 Euro. Verletzt wurde niemand.
Durch das rasche Eingreifen der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf eine weitere Gartenhütte verhindert werden.
Ob der Brand möglicherweise aufgrund eines technischen Defekts einer Solaranlage ausbrach, ist nun Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.

Riedstadt-Crumstadt: Brennende Thuja-Hecke / Feuer greift auf Gartenmöbel über
Aus bislang unbekannter Ursache geriet am Dienstagabend (02.06.), gegen 19.15 Uhr, in der Modaustraße eine Thuja-Hecke in Brand. Das Feuer breitete sich anschließend über einen Holzzaun auf ein Nachbargrundstück aus, wo die die Flammen auch auf dortige Gartenmöbel übergriffen. Nach ersten Schätzungen entstand ein Schaden von mehreren tausend Euro. Verletzt wurde niemand Im Einsatz waren neben der Polizei die Freiwilligen Feuerwehren aus Crumstadt und Erfelden sowie vorsorglich auch der Rettungsdienst. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern derweil an.

Groß-Gerau: Garten bewässert - Kriminelle brechen in Haus ein
Während eine Bewohnerin am Dienstagmorgen (02.06.), in der Zeit zwischen 8.45 und 9.20 Uhr ihren Garten bewässerte, nutzten Kriminelle die Gelegenheit, unbemerkt die Terrassentür des Hauses in der Jakob-Hess-Straße in Dornberg aufzuhebeln. Anschließend ließen die Kriminellen aus den Räumlichkeiten Geld, Schmuck, Münzen und Besteck mitgehen, bevor sie wieder unerkannt das Weite suchten.
Wer in diesem Zusammenhang etwas Verdächtiges bemerkt hat, wird gebeten, sich bei der Kriminalpolizei in Rüsselsheim (Kommissariat 21/22) unter der Telefonnummer 06142/6960 zu melden.

Groß-Gerau/Dornheim Geparkter PKW angefahren, Geschädigter gesucht
Eine 83jährige Mainzerin befuhr am Montag 01.06.2020 um 17.00 Uhr mit ihrem Porsche die Mainzer Landstraße aus Richtung Süden kommend in Fahrtrichtung Groß-Gerau. Zwischen der Einmündung Bahnhofstraße und Donaustraße streifte die Porschfahrerin einen parkenden PKW. Ein Zeuge beobachtete den Vorfall und meldete dies einen Tag später der Polizei in Groß-Gerau. Der Zeuge konnte keine Angaben zum Kennzeichen des geparkten Fahrzeugs machen. Es soll sich um einen dunkeln Kleinwagen handeln, dieser müsste am Spiegel der Fahrerseite, bzw. der Fahrerseite selbst beschädigt sein.
Hinweise auf das geschädigte Fahrzeug werden bei der Polizei Groß-Gerau (06152-1750) entgegengenommen.

Büttelborn: Wohnungseinbrecher flüchtet mit gestohlenem Fahrrad
Ein Wohnhaus in der Uhlandstraße geriet am Montagabend (01.06.), in der Zeit zwischen 20.30 und 21.30 Uhr, in das Visier eines Kriminellen.
Der Täter verschaffte sich durch ein offen stehendes Fenster Zutritt in die Räumlichkeiten und durchwühlte anschließend mehrere Schränke nach Wertgegenständen. Ihm fiel hierbei Schmuck in die Hände.
Bevor er den Tatort verließ, entwendete der Unbekannte noch ein Fahrrad aus der Garage. Die Ermittler vermuten, dass er das Rad zur schnelleren Flucht nutzte.
Wer in diesem Zusammenhang verdächtige Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich bei der Kriminalpolizei in Rüsselsheim (Kommissariat 21/22) unter der Telefonnummer 06142/6960 zu melden.

Katalysatoren ausgebaut und entwendet - Offenbach
Bislang unbekannte Täter bauten zwischen Sonntagabend und Montagmittag (31.5./1.6.) in der Richard-Wagner-Straße die Katalysatoren zweier geparkter Pkw aus. Der Besitzer eines grauen Opel Astra parkte sein Fahrzeug gegen 20.30 Uhr vor seiner Wohnanaschrift. Als er am Montagmittag, gegen 13.30 Uhr, zu diesem zurückkehrte, stellte er den Diebstahl fest. Bei einem weiteren Fahrzeug wurde ein solcher Diebstahl ebenfalls festgestellt. Die Anzahl der Täter und die genaue Vorgehensweise sind nach dem derzeitigen Ermittlungsstand nicht bekannt. Daher sucht die zuständige Kriminalpolizei Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können und bittet diese, sich telefonisch unter 069 8098-1234 zu melden.

Personen im Gleis - Bundespolizei leitet Ermittlungsverfahren ein
Die Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main hat gegen eine 33-jährige Frau aus Bad Nauheim und gegen einen noch unbekannten Mann Ermittlungsverfahren wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet. Am Samstag war die 33-jährige Frau im Frankfurter Hauptbahnhof in das Gleis 8 geklettert, als gegen 19.30 Uhr eine Regionalbahn einfuhr. Der Lokführer hatte sofort eine Notbremsung eingeleitet, was letztlich eine Kollision verhinderte. Die Frau konnte den Gleisbereich unverletzt verlassen und wurde noch am Bahnsteig von einer Streife der Bundespolizei in Gewahrsam genommen. Wie sich später herausstellte, wollte die Frau Pfandflaschen aus dem Gleisbereich holen und hatte hierbei den Zug übersehen. Verletzt wurde durch den Vorfall niemand. Die Regionalbahn konnte letztlich mit etwa 15 Minuten Verspätung in den Hauptbahnhof einfahren.
Der zweite Fall ereignete sich am Sonntagabend, als gegen 22.45 Uhr, der Lokführer einer S-Bahn eine männliche Person bei der Einfahrt in der S-Bahnstation Hauptwache in den Gleisen erkannte. Auch hier konnte die sofort eingeleitete Notbremsung schlimmeres verhindern. Die S-Bahn kam noch vor dem Mann zum Stehen, worauf dieser aus dem Gleisbereich kletterte und aus der Station flüchtete. Trotz einer eingeleiteten Fahndung konnte der etwa 25-30 Jahre alte Mann nicht mehr festgestellt werden. In diesem Fall kam es bei insgesamt 34 S-Bahnverbindungen zu Verspätungen.

Darmstadt-Nord: Nachtragsmeldung zu "Fahrradfahrer schwer verletzt / Zusammenstoß mit Straßenbahn"
Am Freitagabend, den 8.5.2020, ereignete sich ein Unfall auf dem Rhönring (wir haben berichtet) bei dem ein 80-jähriger Darmstädter auf seinem Fahrrad mit einer Straßenbahn kollidierte und schwer verletzt wurde. Wie der Polizei jetzt bekannt wurde, ist der 80-Jährige am vergangenen Donnerstag (28.5.) seinen Verletzungen erlegen.

Erleichterung über Rettung der Lufthansa.
Auflagen der EU-Kommission berücksichtigen nicht die dezentrale Siedlungsstruktur Deutschlands.
Kelsterbach, 2. Juni 2020
„Eine starke und international konkurrenzfähige Lufthansa ist für den Wirtschaftsstandort Deutschland und den europäischen Luftverkehr wichtig“, erklärte der Vorsitzende der Bürgeraktion PRO Flughafen Klaus-Peter Willsch, MdB. Deshalb sei Pro Flughafen erleichtert, dass endlich eine Einigung über die Rettung der Lufthansa erzielt werden konnte.
Eine starke und international wettbewerbsfähige Lufthansa mit ihrem von Deutschland operierenden Netz von Luftverkehrsverbindungen sei notwendig, weil die deutsche Wirtschaft ihr Geld auf allen Kontinenten verdiene und so Arbeitsplätze und Wohlstand in Deutschland Und Europa sichere.
Enttäuscht ist Willsch über die Auflagen der EU-Kommission. Sie berücksichtigten nicht, die dezentrale Siedungsstruktur in Deutschland. „Im Unterschied zu Ländern, die auf ein Zentrum wie London oder Paris ausgerichtet sind, braucht es in Frankfurt eine Vielzahl von Zubringerflügen, um Flugzeuge für Interkontinentalflüge zu füllen. Hier hätte ich mehr von einer deutschen Kommissionspräsidentin erwartet!“ erläutert Willsch. In Frankfurt könnten nur 9 Millionen der 82 Millionen Einwohner Deutschlands den Flughafen innerhalb einer Fahrzeit von 90 Minuten erreichen. In Paris seien es 14 Millionen der 67 Millionen Franzosen und in London sogar 20 Millionen der 66 Millionen Briten.
Willsch zitiert die alte Politiker Weisheit, wichtig sei, was am Ende dabei rauskommt. Wahrscheinlich sei, dass am Ende die bei Lufthansa freiwerdenden Slots bei Low-Cost-Carriern wie Ryanair und EasyJet landen. „Hat das die EU-Kommission beabsichtigt?“ fragt Willsch abschließend. 

Groß-Gerau: Jugendlicher mit Bierflasche attackiert
Weil er sich offenbar belästigt fühlte, geriet ein 52 Jahre alter Mann am Sonntagabend (31.05.), gegen 21.30 Uhr, auf dem Marktplatz mit einem 15-Jährigen in Streit. Nach derzeitigem Ermittlungsstand attackierte er im Rahmen der Auseinandersetzung den Jugendlichen mit einer Bierflasche und verletzte seinen Kontrahenten hierbei. Der 15-Jährige wurde anschließend zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht.
Ein Atemalkoholtest bei dem 52-Jährigen zeigte knapp 1,7 Promille an. Er wurde von der Polizei vorläufig festgenommen und musste sich einer Blutentnahme unterziehen. Ihn erwartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung.

Darmstadt: 28-Jähriger von Unbekannten mit Pfefferspray eingesprüht
Drei noch unbekannte Männer hatten es am Sonntag (31.5.), gegen 0.30 Uhr, auf einen 28 Jahre alten Man in der Wilhelm-Leuschner -Straße abgesehen. Als der Griesheimer eine Wohnung verließ und auf die Straße trat wurde er, ersten Ermittlungen zufolge, unvermittelt von dem Trio mit Schlägen attackiert sowie mit Pfefferspray eingesprüht. Danach traten die Täter die Flucht an. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei verlief negativ. Der 28-Jährige wurde zur weiteren ärztlichen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht.
Die Hintergründe der Tat sind noch unklar und Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Diese hat die EDC (Ermittlungsgruppe) in Darmstadt übernommen.
Zeugen, die in diesem Zusammenhang verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu dem Trio geben können, werden gebeten, sich zu melden. Unter der Rufnummer 06151/9690 ist die Erreichbarkeit der Beamten gegeben.

Groß-Gerau: Kanalbauarbeiten in der Annastraße beginnen – Bauphase umfasst rund zwei Monate
In den nächsten Wochen wird das schadhafte Kanalsystem in der Annastraße – betroffen ist der Abschnitt zwischen Nordendstraße und Margarethenstraße – erneuert.
Erforderlich ist der Austausch der Abwasserrohre für Schmutz- und Regenwasser inklusive der Hausanschlussleitungen. Ergänzend stehen Arbeiten an der Trinkwasserleitung an. Die Stadtwerke Groß-Gerau weisen darauf hin, dass den Grundstückseigentümern durch die Baumaßnahme keine Kosten entstehen.
Das Einrichten der Baustelle ist ab Donnerstag, 4. Juni 2020, vorgesehen. Kurz darauf beginnen die eigentlichen Bauarbeiten, die voraussichtlich rund zwei Monate andauern.
Für die Ausführung der Bauarbeiten ist eine Vollsperrung der betroffenen Straßenabschnitte unumgänglich. Daher wird es für die Anwohner nicht zu jeder Zeit möglich sein, mit dem Auto unmittelbar an die Grundstücke heranzufahren. In solchen Bauphasen sind Anlieger darum gebeten, ihre Fahrzeuge in umgebenden Straßen zu parken. Fußläufig sind die Grundstücke jederzeit erreichbar. Zudem ist gewährleistet, dass Rettungsfahrzeuge die Grundstücke anfahren können.
Sofern während der Bauzeit größere Anlieferungen auf oder größere Abtransporte zu den Grundstücken im genannten Straßenabschnitt geplant sind, sollten Anlieger dies den Stadtwerken Groß-Gerau frühzeitig mitteilen (Telefon 06152-93150 / E-Mail: abwasser@stadtwerke-gg.de ).
Ebenso sollten Anwohner die Stadtwerke Groß-Gerau informieren, wenn sie im Zuge der Baumaßnahme Korrekturen oder Erneuerungen der privaten Zuleitungskanäle planen. Wann immer es möglich ist, werden die privaten Anliegen berücksichtigt und/oder mit der Baufirma abgestimmt.

Riedstadt: unsachliche Fußballdiskussion in Verbindung mit Alkohol - Geschädigter erleidet Gesichtsverletzungen
Am Sonntag, 31.05.20 gegen 19:30 geriet ein 57jähriger Mann aus Stockstadt im Bereich Natufreundehaus / Bootshaus mit mehreren Personen in einen Streit, der schließlich in einer körperlichen Auseinandersetzung endete.
Beide Parteien stellten nach Konsum von Alkohol fest, dass offenbar unterschiedliche Ansichten in Sachen Fußball bestanden. Dies führte zu gegenseitigen Provokationen und endete schließlich in Handgreiflichkeiten.
Der Geschädigte erlitt eigenen Angaben zufolge einen Faustschlag ins Gesicht.
Zeugenangaben zufolge wurde außerdem auf den am Boden liegenden Mann eingetreten. Der Mann wurde später in ein Krankenhaus eingeliefert.
Die Täter entfernten sich anschließend - offenbar unerkannt - von der Örtlichkeit.
Zeugen werden gebeten, sich unter der Tel-Nr. 06152 1750 mit der Polizei in Groß-Gerau in Verbindung zu setzen.

Darmstadt - Alkoholisierter Autofahrer verursacht Unfall mit zwei Leichtverletzten und etwa 15.000 Euro Schaden
Zwei Leichtverletzte, drei beschädigte Fahrzeuge und etwa 15.000 Euro Schaden lautet die Bilanz am Sonntag Nachmittag (31.5) in der Kranichsteiner Straße.
Ein 50-jähriger Darmstädter verlor gegen 16.30 Uhr die Kontrolle über seinen schwarzen Audi, streifte einen geparkten blauen Opel und überschlug sich.
Hierbei geriet er in den Gegenverkehr und prallte gegen den schwarzen Opel eines 65 jährigen Neu-Isenburgers.
Schnell zeigte sich bei der Unfallaufnahme, dass der Autofahrer erheblich alkoholisiert war. Er musste eine Blutentnahme über sich ergehen lassen und wird sich nun in einem umfangreichen Verfahren verantworten müssen.
Die beiden Fahrzeuginsassen kamen mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus.
Die Kranichsteiner Straße war aufgrund der Bergungsarbeiten bis 18.00 Uhr gesperrt.

Wiesbaden: Auto rollt in den Schiersteiner Hafen

Am Sonntagvormittag (31.5.) ist ein Auto, samt Bootsanhänger, bei dem Versuch ein Sportboot ins Wasser zu lassen, in den Schiersteiner Hafen gefahren und gesunken.
Eine junge Autofahrerin wollte zusammen mit ihrem Lebensgefährten dessen Sportboot zu Wasser lassen. Hierzu befuhr sie die Rampe im Schiersteiner Hafen rückwärts bis zum Wasser.
Aus bislang ungeklärter Ursache rollte das Gespann dabei komplett ins Wasser und versank vollständig. Die Fahrerin konnte das Fahrzeug noch rechtzeitig und unverletzt verlassen und verständigte darauf hin die Rettungskräfte.
Das Fahrzeug musste durch den Einsatz eines Feuerwehrtauchers angeschlagen und mittels einer Seilwinde geborgen werden. Bei dem Vorfall sind keine Betriebsstoffe ausgelaufen. An dem PKW entstand auf Grund des Wassereinbruches jedoch Totalschaden. Die Ermittlungen dauern an.

Frankfurt-Griesheim: Polizeikräfte bei Kontrollen beleidigt

Am Freitag (29.5.) waren mehrere Polizeistreifen im Bereich Griesheim bei einer Kontrolle von umstehenden Personen aggressiv beleidigt worden. Drei Personen kamen am Ende ins Gewahrsam. Zunächst meldeten Anwohner eine Ruhestörung zu später Stunde, denn gegen 22:30 Uhr hielten sich laut Mitteiler ca. 20 Jugendliche im Bereich der Kiefernstraße auf und fuhren auch mit einem Roller umher. Bei Eintreffen der Polizei flüchteten die Jugendlichen, einige wenige wurden aber kontrolliert. Auch der Rollerfahrer flüchtete mit seinem Zweirad und beschädigte dabei drei Fahrzeuge. Im Laufe der Kontrolle der angehaltenen Personen traten plötzlich weitere Personen an die Kontrollsituation heran und beleidigten die Beamten zum Teil sehr aggressiv oder versuchten zu provozieren. Erst als weitere Streifenwagen eintrafen, beruhigte sich das Geschehen. Die kontrollierten Personen bekamen alle einen Platzverweis. Drei Personen wollten diesem jedoch nicht nachkommen. Sie kamen anschließend ins Polizeigewahrsam. Einige Zeit nach den Kontrollen brannte gegen 01:00 Uhr heute Nacht im Bereich der Kiefernstraße eine Mülltonne. Die AG Wald geht davon aus, dass die Brandlegung eine Reaktion auf die zuvor durchgeführten Kontrollen darstellt. Die Ermittlungen dazu dauern an.

Angriff auf Einsatzkräfte - Hinweisserver ist eingerichtet - Dietzenbach
Das Polizeipräsidium Südosthessen hat ab sofort aufgrund der massiven Angriffe, die in der Nacht zum Freitag auf Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr (wir berichteten) verübt worden sind, einen Hinweisserver eingerichtet. Zeugen werden gebeten, Videoaufnahmen, Bilder oder sonstige festgestellten Beobachtungen, die mit den Angriffen in Verbindung stehen können, umgehend unter dem folgenden Link:
https://polizei-hinweise.de/wurf
der Polizei zu übermitteln. Das Fachkommissariat 11 hat eigens für die Ermittlungen eine Arbeitsgruppe eingerichtet. Über das Wochenende hinaus wird das Polizeipräsidium Südosthessen von Beamtinnen und Beamten der Bereitschaftspolizei unterstützt. Sie werden verstärkt im Bereich Dietzenbach präsent sein. Wie wir berichteten, wurden in der Nacht zwei Personen in Gewahrsam genommen, weil sie die Einsatzmaßnahmen der Polizei behindert haben und einem Platzverweis nicht nachkamen. Diese wurden im Laufe des Freitags wieder entlassen. Der 19-jährige Tatverdächtige aus Dietzenbach, der während des Einsatzes festgenommen wurde, ist auf Antrag der Staatsanwaltschaft Darmstadt, Zweigstelle Offenbach beim Amtsgericht vorgeführt und unter Auflagen am Nachmittag entlassen worden. Die weiteren Ermittlungen dauern an. Telefonische Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Rufnummer 069 8098-1234 entgegen.

Großeinsatz nach Brandmeldung - Dietzenbach
Am frühen Freitag (29.5.), kurz nach Mitternacht, kam es in Dietzenbach zu einem Großeinsatz der Polizei. Anwohner hatten gegen Mitternacht einen Brand im Mespelbrunner Weg gemeldet. Als die ersten Kräfte der Feuerwehr und der Polizei eintrafen, wurden diese massiv mit Steinen beworfen. Die Polizei forderte sofort weitere Unterstützung an, darunter auch einen Polizeihubschrauber. Wie die ersten Ermittlungen ergaben, waren Mülltonnen und ein Bagger offensichtlich in Brand gesetzt worden. Als Feuerwehr und Polizei an der Brandstelle eintrafen, wurden sie mit Steinen beworfen. Offensichtlich handelte es sich um eine vorbereitete Aktion, denn es konnten zurechtgelegte Steinhaufen ausgemacht werden. Durch starke Kräfte konnte die Polizei die Lage gegen 2 Uhr beruhigen, der Hubschrauber konnte abgezogen werden, die Feuer waren aus. Durch die Steinwürfe wurden mehrere Einsatzfahrzeuge beschädigt. Über verletzte Einsatzkräfte liegen bislang keine Informationen vor. Die Polizei hat drei Personen festgenommen; zwei störten die Einsatzmaßnahmen und kamen einem Platzverweis nicht nach, eine dritte Person dürfte nach derzeitigen Erkenntnissen an den Steinewürfen beteiligt gewesen sein. Der entstandene Sachschaden ist nach ersten vorsichtigen Schätzungen der Polizei auf mindestens 150.000 Euro zu beziffern.

Ginsheim-Gustavsburg: Weißer Opel dank Zeugenhinweis aufgefunden
Dank eines Zeugenhinweises haben Beamte der Polizeistation Bischofsheim am späten Mittwochabend (27.5.) den beschädigten weißen Opel Corsa aufgefunden.
Nachdem der Opel mit zwei Personen am Dienstagabend (26.5.) in der Akazienstraße vor den Ordnungshütern flüchtete und hierbei ein weiteres Auto beschädigte (wir haben berichtet), wurde öffentlich nach dem Wagen gefahndet. Einem Zeugen fiel der Opel mit den Schäden in Nähe der Tatörtlichkeit auf. Daraufhin alarmierte er die Polizei. Im Anschluss stellten die Ordnungshüter den Wagen sicher. Die Ermittlungen zu den beiden flüchtigen Personen dauern weiterhin an.

Darmstadt: Kontrolle mit Folgen / Ein Auto voller Kleidung/ Zwei Haftbefehle und sechs Aufenthaltsermittlungen
Erfolgreich zeigte sich die Kontrolle von Zivilfahndern im Rahmen der Bekämpfung der Straßenkriminalität am Mittwochmittag (27.5.). Kurz nach 13 Uhr kontrollierten die Beamten in der Elisabethenstraße zwei 52 und 45 Jahre alte Männer. Dabei stellte sich heraus, dass gegen den 52-Jährigen zwei Haftbefehle vorlagen, darunter ein Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Traunstein wegen Diebstahls. Sein 45-jähriger Begleiter wurde ebenfalls im Rahmen von sechs bundesweiten Aufenthaltsermittlungen wegen Betruges gesucht.Doch dem nicht genug. Die Polizisten trafen das verdächtige Duo zudem mit einem gemieteten Auto an, in dem auffallend viele Einkaufstüten, randvoll gefüllt hochwertiger Kleidung im Wert mehrerer Tausend Euro sowie elektronischen Artikeln und Mobiltelefonen, aufgefunden wurden. Weil der Verdacht besteht, dass diese aus Straftaten stammen, beziehungsweise in Verbindung mit möglichen Warenbetrugsdelikten stehen könnten, wurden die Gegenstände sichergestellt. Der Mann aus Frankfurt und sein Komplize wurden festgenommen Sie mussten die Beamten mit zur Wache begleiten und verbrachten die Nacht im Gewahrsam. Beide wurden am Folgetag einem Richter vorgeführt. Dieser vollstreckte den gegen den 52-jährigen Frankfurter ausstehenden Haftbefehl und schickte ihn in eine Justizvollzugsanstalt. Dort wird er die nächsten 12 Monate verbringen. Sein Begleiter wurde wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen zu den Hintergründen dauern derweil an.

Raunheim / Kelsterbach: Fahrverbot droht nach Geschwindigkeitskontrollen
Auf Fahrverbote müssen sich drei Verkehrsteilnehmer einstellen, die am Donnerstag (28.05.) von Zivilfahndern auf der Autobahn bei Raunheim und Kelsterbach ertappt wurden. Um 10.15 Uhr stoppten die Beamten einen Mann aus dem Kreis Mainz-Bingen auf der Bundesstraße 67 bei Raunheim. Bei erlaubten 100 km/h hatte der 38-Jährige auf dem Streckenabschnitt 138 km/h auf dem Tacho. Er muss mit einem Monat ohne Führerschein rechnen.
Ebenfalls einen Monat wird ein 31-jähriger Mann aus Hanau verzichten müssen. Ihn hielten die Fahnder gegen 11.20 Uhr auf der Autobahn 3 bei Raunheim an, nachdem sie ihn mit 116 km/h bei erlaubten 80 km/h gemessen hatten. Nur 10 Minuten später ging den Polizisten dann ein 20-Jähriger ins Netz. Der Rüsselsheimer war auf der Autobahn 67 bei Kelsterbach bei 80 km/h ebenfalls deutlich zu schnell unterwegs. Eine Messung ergab eine Geschwindigkeitsüberschreitung von 38 km/h. Auch auf ihn kommt ein saftiges Bußgeld, ein Punkt in Flensburg sowie das Fahrverbot zu.

Biebesheim: Sondermüll gerät in Brand
Am Donnerstagmittag (28.5.), gegen 12.50 Uhr, kam es zu einem Brand auf einer Sondermüllverbrennungsanlage in der Otto-Hahn-Straße. Nach derzeitigem Kenntnisstand sollte der Schaumteppich einer, bereits am Vormittag verarbeiteten, Ladung entfernt werden. Nachdem der Container mit dem Sondermüll auf einen Laster gesetzt wurde, sollte der Schaumteppich abgelassen werden.
Hierbei soll aus bislang unbekannter Ursache Lösungsmittel ausgetreten sein, woraufhin unter anderem der Lastwagen in Brand geriet. Durch die Hitzeentwicklung platzten die Reifen des Fahrzeugs. Verletzt wurde nach derzeitigem Kenntnisstand niemand. Das Feuer konnte durch die Wehren schnell gelöscht werden. Nach ersten vorsichtigen Schätzungen entstand insgesamt ein Schaden von rund 40.000 Euro. Die Kriminalpolizei (ZK 20) hat die Ermittlungen zur Klärung des Sachverhalts aufgenommen.

Raunheim: Mutmaßlicher Drogendealer dingfest gemacht / Rauschgiftermittler bringen 33-Jährigen ins Gefängnis
Fahnder des Kriminalkommissariats 34 in Rüsselsheim stellten am Dienstag (26.5.) mehr als 1,6 Kilogramm Drogen bei einem mutmaßlichen Drogendealer sicher.
Durch intensive Ermittlungsarbeit geriet der 33-Jährige ins Visier der Beamten.
Hierdurch erhärtete sich der Verdacht, dass der Raunheimer mit Drogen handeln soll. Die Staatsanwaltschaft Darmstadt beantragte beim Amtsgericht Darmstadt einen Durchsuchungsbeschluss, den die Beamten gegen 8 Uhr vollstreckten. Neben 4550 Euro Bargeld, stellten die Zivilfahnder mehrere Dealer-Utensilien sicher.
Bei den 1,6 Kilo schweren Drogen handelte es sich um Marihuana, Haschisch, Ecstasy und Amphetamin.
Im Anschluss nahmen die Rauschgiftermittler den 33-Jährigen fest. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Darmstadt wurde der Beschuldigte noch am selben Tag (26.5.) einem Haftrichter des Amtsgerichts Groß-Gerau vorgeführt. Dieser erließ gegen den Festgenommenen einen Untersuchungshaftbefehl und ordnete den Vollzug der Untersuchungshaft an.

Groß-Bieberau: Scheune in der Jahnstraße ausgebrannt
Eine Scheune, auf einem Grundstück in der Jahnstraße, ist am Donnerstagmittag (28.5.) in Brand geraten. Polizei und Rettungskräfte wurden gegen 12.45 Uhr informiert und sind mit etwa 100 Einsatzkräften vor Ort.
Personen kamen nicht zu Schaden. Die Bewohner der umliegenden Häuser konnten rechtzeitig ins Freie gelangen.
Durch die schnellen Löscharbeiten der Feuerwehren aus Groß-Bieberau und den umliegenden Ortsteilen konnte das Übergreifen der Flammen auf das Wohnhaus noch rechtzeitig verhindert werden. Die Scheune aus Holz ist jedoch komplett ausgebrannt. Durch das Feuer sind Werkzeuge, Maschinen sowie mehrere gelagerte Gasflaschen der dort residierenden Holzverarbeitungsfirma beschädigt oder zerstört worden. Durch die entstandene Hitze kam es zu mehreren Verpuffungen.
Für die Durchführung der Löscharbeiten ist die Jahnstraße, Bundesstraße 38, zwischen der Marktstraße und dem Wersauer Weg bis mindestens 17 Uhr voll gesperrt. Der Verkehr wird abgeleitet. Ortskundige werden gebeten, den Bereich zu umfahren. Nach ersten Schätzungen dürfte der Sachschaden bei mindestens 400.000 Euro liegen.
Warum in der Scheune das Feuer ausbrechen konnte, muss noch von den Brandexperten der Polizei (K 10) ermittelt werden. Ab wann das einsturzgefährdete Gebäude betreten werden kann, steht noch nicht fest. Die Nachlöscharbeiten der Wehren dauern an.

Groß-Gerau: Leerung der Abfalltonnen für Biomüll ab Juni wieder wöchentlich
Ab Dienstag, 2. Juni 2020, erfolgt die Leerung der Biotonnen in der Kernstadt, in Berkach, Dornberg, Auf Esch und GG-Nord wieder wöchentlich. Ab diesem Zeitpunkt besitzen die in den Abfuhrkalendern der jeweiligen Stadtgebiete angegebenen Termine zur Leerung der Biotonnen wieder Gültigkeit.
Die Stadt Groß-Gerau dankt der Bevölkerung für das in den vergangenen Wochen bewiesene Verständnis und bittet darum, die Biotonnen nun wieder jede Woche zur Abfuhr bereitzustellen.
Darüber hinaus weist der kommunale Fachbereich „Abfallwirtschaft“ darauf hin, dass auch die Wertstoffannahme auf dem Gelände des städtischen Bauhofes in der Mühlstraße wieder geöffnet ist.



Das könnte Sie ebenfalls interessieren:

#Aktuelles aus der Region
#Ausflüge
#Einkaufen
#Burgen und Schlösser
#Gedenkstätten
#Museen
#Naturschutzgebiete
#Parks und Gärten
#Tierparks

-> https://bit.ly/1hBNG3r


Meine Fotos
sind bei Fotocommunity
unter folgendem
Link zu finden:
Fotos


Deutschland
Hessen
Region Rhein Main
Kreis Groß-Gerau


Aktuelle Meldungen / News, BKA, LKA, Polizei, Feuerwehr, Flughafen Frankfurt, Kreisverwaltung, Kommunen aus dem
Kreis Groß-Gerau,
Region Rhein Main

© 2020 hjp-medien - Alemannenstraße - 64521 Groß-Gerau