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Ausstellungstipps für Groß-Gerau und Rhein-Main



Reiseplakate um 1900
bis 26.2.2017
(verlängert)
Gestaltete Sehnsucht - Reiseplakate um 1900
Ende des 19. Jahrhunderts ermöglichte es der Fortschritt in der Drucktechnik der Lithographie, farbige Plakate in hohen Auflagen und im großen Format zu drucken. Seit etwa 1870 eroberten farbige Bildplakate die Straßen Europas und Amerikas. Das HLMD besitzt mit etwa 1000 Werken eine umfangreiche, hervorragende Sammlung von Plakatkunst um 1900, die im HLMD zuletzt in den 1960er Jahren präsentiert wurde. Die aktuelle Ausstellung ist die erste einer geplanten kulturhistorischen Ausstellungsreihe zu den Plakatbeständen am HLMD. 
In der Ausstellung, die 80 Plakate umfasst, sind Pioniere der Plakatkunst vertreten, etwa  Alphonse Mucha, Lucian Bernhard, Edmund Edel, Ludwig Hohlwein, Carl Kunst, Julius Klinger.
Darmstadt
, Friedensplatz 1,
Hessisches Landesmuseum


bis 5.3.2017
Das Baltikum und die Deutschen
In den Jahren seit der friedlich erkämpften politischen Wende in Estland, Lettland und Litauen hat sich auch das Verhältnis der Bewohner der baltischen Staaten zu den Deutschen und zu ihrer eigenen Geschichte gewandelt. Vor allem junge Menschen wollen mehr über die Lebenssituation der eigenen Vorfahren wissen. Denn nur noch Wenige kennen die Zeit, in der Deutsche, Letten und Esten im Baltikum zusammengelebt haben.
In der Sonderausstellung greifen der Bund der Vertriebenen und der Kunst- und kulturhistorische Verein die Geschichte des Baltikums auf.
Das Museum ist am Sonntag, 5. März, von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr, am Sonntag, 19. März, von 14 bis 17 Uhr und jeden Mittwoch von 17 bis 19 Uhr geöffnet. Anmeldung für Sonderführungen sind unter der Telefonnummer 06258 108113 möglich.
Veranstaltungen
Gernsheim, Museum im Peter-Schöffer-Haus, Schöfferstraße 1

bis 5.3.2017
"Human Upgrade"
Susanna Hertrich & Hannes Wiedemann
Neue Definitionen des Menschen wie Cyborgs und Androide bestimmen die aktuelle Diskussion. Transhumanismus und "Human Enhancement" sind die theoretischen Hintergründe. Die Verschmelzung des menschlichen Körpers mit Technik wirft Fragen ethischer sowie politischer und soziologischer Natur auf, rührt doch der Mensch damit an sein Selbstverständnis als autonomes Wesen.
Die Berliner Künstlerin Susanna Hertrich (geb. 1973) untersucht die Möglichkeiten der Prothetik zur Erweiterung der sinnlichen Wahrnehmung. Im Zusammenspiel mit neurologischen und biologischen Erkenntnissen entwickelt sie mit dem Körper verbundene Apparaturen. Sie sollen das Empfinden von Umwelteinflüssen physischer, ökologischer und politischer Art ermöglichen. Zeichnungen, Modelle, Videos und realisierte Technik machen diese Experimente erfahrbar.
Der Berliner Fotograf Hannes Wiedemann (geb. 1991) dokumentiert in seinen Fotografien die Cyborg- und Biohacker-Szene in den USA. Die Implantierung technischer Objekte im Körper gehört zum Lifestyle bestimmter sozialer Gruppen wie den so genannten "Grinders". Sie experimentieren mit Magnet-, Leucht- und Speicherimplantaten.
Schader-Stiftung in Kooperation mit dem Hessischen Landesmuseum Darmstadt.
Tel.: 06151 17590
Öffnungszeiten:
Fr. - So.: 10-17 Uhr
Eintritt frei.
Darmstadt, Galerie der Schader-Stiftung, Goethestr. 1

bis 10.3.2017
"Pflanzen und" Landschaften in Öl und Aquarell" -
Bilder von Reinhard Voigt
Riedstadt-Goddelau, Rathaus, Rathausplatz 1


bis 26.3.2017 (
verlängert)
Niki de Saint Phalle und das Theater – At Last I Found the Treasure

Skulpturen, Installationen, Papierarbeiten – teilweise zum ersten Mal ausgestellt.
Das umfangreiche Ausstellungsprojekt entsteht in enger Kooperation mit der Niki Charitable Art Foundation in Santee, Kalifornien, USA. Zu den renommierten Leihgebern zählt neben der Foundation unter anderem das Sprengel Museum Hannover. Während der jahrelangen Recherche zum Theaterschaffen der Künstlerin, auch in Privatarchiven, wurden bislang unbekannte Kunstwerke und Materialien von Niki de Saint Phalle entdeckt. Einzigartige, noch unveröffentlichte Filmdokumente werden zum ersten Mal in den Opelvillen zu sehen sein.
Bislang blieb die Theaterarbeit von Niki de Saint Phalle (1930‒2002) ungewürdigt. Die Ausstellung Niki de Saint Phalle und das Theater – At Last I Found the Treasure, wurde konzipiert, um mit über hundert Objekten, Modellen, Siebdrucken und Plakaten sowie Originaldokumenten die Künstlerin erstmals als signifikante Kraft für die performative Kunst und das Theater der 1960er-Jahre vorzustellen. Zugleich hebt diese Museumspräsentation die Bedeutung von de Saint Phalle in der Durchdringung von Kunst und Theater hervor. In der von den Opelvillen erarbeiteten Ausstellung wird zum ersten Mal aufgezeigt, welche Impulse sie gab, um Kunst und Publikum auf neue Art und Weise zusammenzubringen. Gemeinsam hatte de Saint Phalle mit den Kunstschaffenden der New Yorker Avantgarde, den Nouveaux-Réalistes-Künstlern in Paris und den Theaterpionieren in Kassel in den 1960er-Jahren den Wunsch, der Kunst mannigfaltige Möglichkeiten zu geben.
Rüsselsheim, Opelvillen ,
Ludwig-Dörfler-Allee 9


bis 26.3.2017
Tony Cragg. Unnatural Selection
Sir Tony Cragg (geb. 1949) ist einer der bedeutendsten internationalen Bildhauer der Gegenwart. Der in Wuppertal lebende britische Künstler, bis 2013 Rektor der Kunstakademie Düsseldorf und international vielfach ausgezeichnet, wird ca. 20 Skulpturen der letzten Jahre im architektonisch eindrucksvollen Großen Saal präsentieren.
Seine großformatigen Skulpturen aus Metall, Marmor, Holz und neuerdings auch Glas sind u.a. von organischen Naturformen inspiriert und von faszinierender Ästhetik.
Darmstadt
, Friedensplatz 1,
Hessisches Landesmuseum



bis September 2017
"Die Bilder der Buchkünstler VI - Tanja Leonhardt"
Vernissage: 8.9., 18 Uhr: Schriftperformance mit Tanja Leonhardt
Veranstaltungsreihe in Kooperation mit dem Klingspor Museum.
In den Räumen der SOH werden Ausschnitte ihres Seidensprachen-Konzeptes gezeigt. Grundlage dafür sind über 2 Meter lange und 1,40 Meter breite Seidentücher, die im Atelier gefärbt, bedruckt und beschrieben werden. Diese Tücher sind eigenständige Kunstwerke. Sie werden in einem nächsten Schritt in ausgewählte Landschaften, in Wasser, Flüsse und Wind eingebettet. Mit diesen Installationen reagiert Tanja Leonhardt auf Landschaften, sucht im Äußeren die Entsprechung des Inneren. In einer zweiten Ebene entstehen Fotografien und Videos, die den dialogischen Moment zwischen den beschriebenen Tüchern und der Natur dokumentieren.
Eine weitere Ebene stellen die Künstlerbücher dar. Zu jedem der jährlich wechselnden Motive entstehen große Unikatbücher aus grobem, handgefärbtem Büttenpapier mit Drucken, Handschriften und den Texten der Künstlerin.
Offenbach, Stadtwerke Offenbach Holding GmbH, Senefelderstr. 162

bis 13. September 2017
Wasser Schiffe Häfen -
Der Maler Hans Pehle zu seinen Reisebildern
Neben Landschaftsbildern, Städteansichten und Stillleben, nehmen Motive der See- und Binnenschifffahrt einen besonderen Platz ein.
Die Aquarelle und Zeichnungen entstehen unter anderem in Häfen während der Anlegezeiten oder den Fahrten auf See. Bei reinen Seetagen können ganz besondere Stimmungen des Meeres an verschiedenen Tageszeiten eingefangen werden. Ein besonderes Motiv ist immer wieder die Begegnung mit anderen Schiffen auf See.
Öffnungszeiten: Mittwoch 17 bis 19 Uhr und jeden ersten Sonntag im Monat von 10 bis 12 Uhr sowie nach Vereinbarung.
Gernsheim, Museum, Schöfferstraße 1

 






24.2. bis 30.4.2017
Wendepunkte.
Was uns in den 1980er Jahren bewegte.
Die Ausstellung wurde erarbeitet von einem Geschichtsleistungskurses
der Prälat-Diehl-Schule Groß-Gerau unter der Leitung von Udo Stein und von Pedro Warnke kuratiert.
Groß-Gerau, Stadtmuseum

Portraits
27.2. bis 24.3.2017
Portraits
Ungewöhnliche Bilder gewöhnlicher Menschen
Fotografien von Bernhard Hüsken
Veranstalter: BSW-Fotogruppe Frankfurt
Vernissage: Fr., 24.2., 18 Uhr
Öffnungszeiten: Di. + Do.: 13-19 Uhr,
Mi.: 13-17 Uhr, Fr.: 11-17 Uhr
Frankfurt-Griesheim, Stadtteilbibliothek, Schwarzerlenweg 57

Jung und oder Alt
6.3. bis 24.3.2017
Jung und oder Alt
Fotosausstellung
Vernissage: Fr., 3.3., 19 Uhr
Veranstalter: Fotoclub Bad Homburg e.V.
Öffungszeiten: Mo., bis Fr.: 9 - 12 sowie Di. + Do., 17 - 20 Uhr
Bad Homburg, Volkshochschule, Elisabethenstraße 8

31.3 bis 7.5.2017
Sonderausstellung
Über viele Wochen stand die Stadt Rüsselsheim im Mittelpunkt eines Museums-Workshops. Unter der Leitung der Künstler Werner Neuwirth und Rüdiger Steiner beschäftigten sich die Teilnehmer aus dem Kreis der Werkstätten für Behinderte Rhein-Main e.V. intensiv mit der Stadt, in der sie wohnen und arbeiten. Was gefällt ihnen an Rüsselsheim? Wie erleben sie die Stadt? Was interessiert sie, aber auch: Was könnte schöner sein? Anhand dieser Fragen setzte sich die Ausstellungsgruppe künstlerisch mit Rüsselsheim auseinander und schuf eine begehbare Skulptur mit einem ganz neuen Blick auf die Stadt. Entstanden ist ein bisher unbekanntes Rüsselsheim, gestaltet von besonderen Stadtplanerinnen und Stadtplanern.
Geöffnet zu den üblichen Museumsöffnungszeiten
im UG Südflügel Der Eintritt ist frei
Rüsselsheim, Museum

C: VG_Bild-Kunst_Bonn_2016
21.4. bis 3.9.2017
Human Network.
Christine & Irene Hohenbüchler

Die österreichischen Künstlerinnen und Zwillingsschwestern Christine und Irene Hohenbüchler (geb. 1964) konzentrieren sich unter künstlerischen und partizipatorischen Aspekten auf die Zusammenarbeit mit gesellschaftlichen Gruppen, die nicht von vornherein im Fokus kreativen Schaffens stehen. Unter dem Prinzip der „Multiplen Autorenschaft“ konzipieren und realisieren sie gemeinsame Projekte, aber auch künstlerisch initiierte Werke. Sie stellen diesen ihre eigenen Werke zur Seite, die wiederum aus diesen Projekten entstehen können. Abseits von üblichen kunstpädagogischen oder -therapeutischen Ansätzen geht es den Künstlerinnen, die 1997 Documenta-Teilnehmerinnen waren, explizit um vielfältige visuelle Sprachen und künstlerische Prozesse, die gleichwertig in den Kunstkontext eingeführt werden.
Für die Ausstellung in der Galerie der Schader-Stiftung erarbeiten Christine und Irene Hohenbüchler ein fragiles „... denk mal an...“ derjenigen Helferinnen und Helfer, die sich ehrenamtlich für die Betreuung von Flüchtlingen einsetzen. Stehen die Flüchtlinge selbst vorrangig im Interesse der Öffentlichkeit und der Medien, bleiben die freiwilligen engagierten Helfer eher im Hintergrund bzw. möchten es teilweise auch bleiben.
Schader-Stiftung in Kooperation mit dem Hessischen Landesmuseum Darmstadt.
Tel.: 06151 17590
Öffnungszeiten:
Fr. - So.: 10-17 Uhr
Eintritt frei.
Darmstadt, Galerie der Schader-Stiftung, Goethestr. 1

26.4. bis 2.7.2017
Tamara Grcic
Heterophonie

Ausgangspunkt vom den Überlegungen der Künstlerin war die Bevölkerungsstruktur von Rüsselsheim, die sich aus über hundert verschiedenen Nationalitäten zusammensetzt. Grcic beabsichtigt, eine Choreografie zu schaffen, in der sich der Begriff der Nationen zugunsten einer großen Struktur auflöst und sich Unterschiedlichkeiten vermischen, um eine offene, durchlässige Vielfalt zu erzeugen.
Rüsselsheim, Opelvillen

Ende April bis Ende August 2017
Weltraummission Rosetta
Im März 2004 beförderte eine Ariane-Rakete die Sonde »Rosetta« ins All, um die Entstehungsgeschichte unseres Sonnensystems zu erforschen. Im November 2014 setzte die Raumsonde ihre Landesonde »Philae« auf dem Kometen namens »67P/Tschurjumow-Gerassimenko« ab. Im September 2016 ging auch »Rosetta« auf diesem Kometen nieder, was das Ende der ESA-Mission bedeutete.
Das Hessische Landesmuseum Darmstadt zeigt eine Ausstellung mit den Modellen der beiden Sonden und beleuchtet dieses einzigartige Weltraumabenteuer. Zudem werden eindrucksvolle Meteoritenfunde präsentiert, die Einblick in die Zusammensetzung unseres Sonnensystems geben.
Die Ausstellung entsteht in Kooperation mit: ESA – European Space Agency
Darmstadt
, Friedensplatz 1,
Hessisches Landesmuseum

Stadtmuseum Groß-gerau
12. bis 14. Mai 2017

Fotografen aus den Partnerstädten
Ausstellung anlässlich der Europatage
Stadt – Land – Fluss.
Groß-Gerau, Stadtmuseum


13.3. bis 14.4.2017

„Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen“
Im ersten Teil der Ausstellung werden die Biografien von Enver Simsek, Abdurrahim Özüdogru, Süleyman Tasköprü, Mehmet Turgut, Habil Kilic, Ismail Yasar, Mehmet Kubasik, Theodoros Boulgarides, Halit Yozgat und Michele Kiesewetter dargestellt. Zu Wort kommen auch Angehörige der Mordopfer. Weitere Tafeln beschäftigen sich mit den Bombenanschlägen in Köln sowie den Banküberfällen, bei denen unschuldige Menschen teilweise lebensbedrohlich verletzt wurden.
Der zweite Teil beleuchtet die Neonaziszene der 1990er Jahre sowie die Hilfeleistungen an den NSU-Kern aus einem neonazistischen Netzwerk. Dargestellt werden auch die Gründe, warum die Mordserie nicht aufgedeckt wurde sowie der gesellschaftspolitische Umgang mit dem Themenkomplex nach dem Auffliegen der neonazistischen Terrorgruppe am 4. November 2011.
Ein Begleitband zur Ausstellung kann zum Preis von fünf Euro (zzgl. Porto) über die Internetseite www.opfer-des-nsu.de bestellt werden. Aus organisatorischen Gründen und wegen der begrenzten Teilnehmer/innen-Zahl bittet das Netzwerk bei der Eröffnung am 13. März um 18 Uhr um schriftliche Anmeldung, per Post, Email oder Fax. Schulklassen müssen sich beim Büro für Integration für einen Besuch der Ausstellung anmelden. 
Veranstalter: Netzwerk gegen (Rechts-)Extremismus und Rassismus des Kreises Groß-Gerau
Gruß-Gerau
, Landratsamt, Foyer, Wilhelm-Seipp-Straße

Stadtmuseum Groß-gerau
26.5. bis 17.9.2017

Merowingerzeitliche Elite?
Frühmittelalterliche Grabfunde in
einem vorgeschichtlichen Grabhügel
bei Wallerstädten
(kuratiert von Bernd Mertens,
Marco Hardy und Werner Jährling)
Groß-Gerau, Stadtmuseum

8.6.2017 bis 3.9.2017
Höhepunkte der französischen Zeichenkunst vom 16. bis 18. Jahrhundert
Der Bestand der französischen Zeichnungen am Hessischen Landesmuseum Darmstadt durchmisst drei Jahrhunderte künstlerischer Entwicklung und zeigt eine große Vielfalt an kunstgeschichtlichen Stilen und außergewöhnliche Arbeiten.
Darmstadt, Friedensplatz 1,
Hessisches Landesmuseum

SIBYLLE
30.8. bis 26.11.2017

SIBYLLE - Die Fotografen
Zum ersten Mal wird die Bedeutung der Sibylle ‒ Zeitschrift für Mode und Kultur für die Entwicklung der Fotografie und einer künstlerischen Bildsprache Ostdeutschlands beleuchtet. Sibylle war eine Frauenzeitschrift in der DDR, die regelmäßig schnell vergriffen war und als Ost-Vogue galt. Gründerin und Namensgeberin war Sibylle Gerstner. Herausgegeben vom Modeinstitut Berlin, erschien die Zeitschrift ab 1956 sechsmal pro Jahr in einer Auflage von nur 200.000 Exemplaren im Verlag für die Frau, Leipzig. Neben anspruchsvollen Modefotos von Arno Fischer, Roger Melis, Günter Rössler, Ute Mahler, Sibylle Bergemann, Sven Marquardt, Elisabeth Meinke u. a. waren auch ansprechende redaktionelle Beiträge ihr Markenzeichen.
Rüsselsheim, Opelvillen

2.11.2017 bis 4.2.2018
Bildwerke des Wissens
Ein Querschnitt durch 450 Jahre Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt
Aus dem seit 450 Jahren gewachsenen Bestand der Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt stellt die Ausstellung ausgewählte Bildwerke ins Zentrum und lässt anschaulich werden, dass sich bereits seit den Anfängen mit der Büchersammlung des Landgrafen Georg I. (1547-1596) und der ersten Erweiterung der Bibliotheksbestände durch Ankäufe im Jahr 1568 die „Macht des Wissens“ mit der „Macht der Bilder“ verschränkte.
Darmstadt
, Friedensplatz 1,
Hessisches Landesmuseum



19.11. bis 14.01.2018
Sonderausstellung
Matthias Beckmann, Stadtzeichner
Neben den Originalzeichnungen zum Hessentag 2017 sind auch die farbigen Bearbeitungen der Bildmotive zu sehen. Die Zeichenserie „Berliner Ateliers“ (2010 bis 2012) gibt Einblicke in die Kunstszene der Hauptstadt. In seinem Animationsfilm „Fotoalbum“ (2016) beschäftigt sich der Künstler mit seiner Familiengeschichte und der Kindheit im Sauerland. Die vielen Tausend Familienbilder, die uns merkwürdig vertraut vorkommen, geraten in Bewegung. Zur Ausstellung erscheint ein Postkartenheft mit den Zeichnungen vom Hessentag.
Der Kunstverein verlost zur Ausstellung eine Originalzeichnung von Matthias Beckmann und weitere attraktive Kunstpreise. Die Auslosung und Preisübergabe findet während der Finissage statt.
Sonderausstellungsraum im UG Südflügel Der Eintritt ist frei.
Geöffnet zu den üblichen Museumsöffnungszeiten.
Eine Ausstellung des Kunstvereins Rüsselsheim e.V.
Vernissage: am Samstag, 18. November um 19 Uhr
Finissage: am Sonntag, 14. Januar 2018 um 11 Uhr
Rüsselsheim, Museum

Max Beckmann, der Ausrufer (Selbstbildnis), 1921 © VG Bild-Kunst, Bonn 2016, Foto: Peter Hinschläger
13.12.17. bis 8.4.2018

Das Selbstporträt.
Arbeiten auf Papier aus der Sammlung Frerich

Zum Thema Selbstbildnis konnte der Kölner Zahnarzt Dr. Günter Frerich mehr als 400 Grafiken und Handzeichnungen von 158 Künstlerinnen und Künstlern zusammentragen. Neben Selbstdarstellungen der deutschen Impressionisten Max Liebermann und Max Slevogt enthält die Sammlung unter anderem expressionistische Selbstporträts von Max Pechstein, Erich Heckel und Ernst Barlach sowie mehrere von Max Beckmann, Otto Dix und George Grosz als einem der wichtigsten Vertreter der neuen Sachlichkeit, unter anderem mit Hund vor der Staffelei. Käthe Kollwitz ist in einem Selbstporträt im Profil nach rechts aus dem Jahr 1938 zu sehen, das letzte Selbstbildnis vor ihrem Tod 1945.
Rüsselsheim, Opelvillen

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8.12.2017 bis 11.3.2018
Der Mainzer Goldschmuck – Ein Kunstkrimi aus der deutschen Kaiserzeit
Die abenteuerliche Geschichte des wohl prominentesten mittelalterlichen Schmuckensembles, die Ergebnisse der Untersuchungen und seine heutige Interpretation sind die Themen dieser einmaligen Ausstellung, die zum ersten Mal alle Teile des Schatzes vereinigt.
Die Ausstellung entsteht in Kooperation mit:
Stiftung Preußischer Kulturbesitz Berlin, Kunstgewerbemuseum
Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, Landesmuseum Mainz
Darmstadt
, Friedensplatz 1,
Hessisches Landesmuseum



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