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Ausstellungstipps für Groß-Gerau und Rhein-Main



Fiedergetiere 2.0 – all inklusive
bis 25.8.2019
Fiedergetiere 2.0 - all inklusive
Doro Hofmann hat kreative Menschen mit und ohne Unterstützungsbedarf eingeladen, jeweils eine ihrer Fiedergetiere-Geschichten mit Leben zu füllen, zu drucken, zu malen, in Stein zu hauen. Einige Künstler*innen hatten vor zwei Jahren bereits Fiedergetiere "adoptiert" und waren bei der Ausstellung 2017 zu sehen, viele hat Doro Hofmann neu "gefunden". Letzendlich haben sich über 30 Künstler*innen in Fiedergetiere 2.0 eingebracht.
Öffnungszeiten: Mi, Sa. + So., 14-18 Uhr
Raunheim, Naturfreundehaus Rüsselsheim, Langseeweg


bis Ende August 2019
"Künstlerin Natur" - von Monika Seib
Die ausgestellten Fotografien zeigen die Natur rund um Stockstadt am Rhein und den Kühkopf. Einige Makroaufnahmen verdeutlichen Details, die bei normaler Betrachtung verborgen bleiben. Durch einen anderen Blickwinkel wird die Einzigartigkeit der gewöhnlichen Natur sichtbar.
Ausstellungseröffnung:
Fr.: 10. Mai, 18 Uhr
Die Ausstellungist jeweils samstags, sonntags und feiertags von 13 bis 17 Uhr zu besichtigen.
Der Eintritt ist frei, um Spenden zu Gunsten des Fördervereins Hofgut Guntershausen e. V. wird gebeten.
Stockstadt am Rhein, ehemaliges Verwalterhaus
Hofgut Guntershausen / Kühkopf (Seminarraum), Außerhalb 27


bis 31.8.2019
Refugien
Orte des Rückzugs, der Ruhe und Besinnung

Fotoausstellung
mit Arbeiten von Hajo Albert - Bernhard Hüsken - Lothar Mantel - Dr. Christa oppenheimer - Ulf Petersen - Nicolae Sotir - Karin Steffens - Hans Steinhäuser - Edeltraud Stockmann - Irena Zenker
Wohin können sich Menschen in der heutigen eher hektischen Zeit zurückziehen? Welche Orte vermitteln Ruhe und Besinnlichkeit, geben Raum und Muße zum Nachdenken und Entspannen? In welcher Umgebung kann Kraft aufgetankt werden? Diese Überlegungen liegen den ausgestellten Exponaten zugrunde. Die Fotografien zeigen nicht nur Menschen beim Rückzug in ihrer häuslichen Umgebung, ob im Bad, beim Fernsehen oder beim Kaffee. Sondern auch wie ein Platz im Straßengeschehen, im Park oder in einem Abbruchhaus in einen Rückzugsort verwandelt werden kann. Auch ein Denksport wie Schach im Park kann zum Refugium werden. Nicht zu vergessen der Klassiker des Rückzuges in den Glauben, das Kloster, die Einsiedelei.
Die zehn Fotografinnen und Fotografen präsentieren in dieser Ausstellung eine Auswahl von Bildern, die zeigen, wie aktuell Menschen ihre Entspannung, Ruhe und Besinnlichkeit suchen und finden und wie unterschiedlich ein solches Refugium für den Einzelnen sein kann.
Veranstalter: BSW-Fotogruppe Frankfurt
Öffnungszeiten: Mo. + Fr.: 11-17, Di. + Do.; 13-19, Mi.: 11-19, Sa.: 11-14 Uhr
Frankfurt-Sachsenhausen,
Bibliothekszentrum, Hedderichstr. 32

Foto: Stefanie Kösling
bis 1.9.2019
Like you! Freundschaft digital und analog
Was bedeutet uns Freundschaft? Wo und wie finden wir heute Freunde? Wie haben Smartphones und soziale Netzwerke unsere Vorstellungen von Freundschaft verändert? Die revolutionäre Entwicklung der Kommunikationsmittel macht es uns leichter, in Kontakt zu bleiben, aber die virtuelle Vernetzung führt vielleicht auch zu Beliebigkeit und Austauschbarkeit. Und wie war das früher? Die Ausstellung fragt die Besucherinnen und Besucher nach ihren Vorstellungen und ganz eigenen Erfahrungen mit dem Thema Freundschaft - damals und heute.
Die Ausstellung fragt die Besucher nach ihren Vorstellungen und eigenen Erfahrungen mit dem Thema Freundschaft - damals und heute.
Frankfurt, Schaumainkai 53,
Museum für Kommunikation

bis 1.9.2019
John M. Armleder
CIRCA, CIRCA

Der Schweizer John M. Armleder (*1948) gilt als einer der wichtigsten Konzept-, Performance- und Objektkünstler der Gegenwart. Eigens für die Schirn Kunsthalle Frankfurt entwickelt er neue, raumfüllende Installationen, die er im Innen- und Außenraum präsentieren wird. Basierend auf dem formalen Repertoire der Moderne – Konstruktivismus, Op-Art, Pop, gestische, abstrakte Malerei, aber auch Video und Design – findet Armleder poetische und ironische Kommentare zu unserer heutigen Wirklichkeit und dem Status der Kunst.
Kuratorin: Dr. Ingrid Pfeiffer
Frankfurt, Schirn-Kunsthalle, Römerberg

bis 8.9.2019
BIG ORCHESTRA
Sound ist ein zentraler Bestandteil der zeitgenössischen Kunst. Dennoch stehen Musikinstrumente, die gleichsam Skulpturen sind, für eine noch relativ unbekannte, junge Entwicklung in der Gegenwartskunst. In einer international besetzten Gruppenausstellung präsentiert die Schirn Kunsthalle Frankfurt künstlerische Arbeiten, denen gleichzeitig die Funktion von Musikinstrumenten innewohnt, von Doug Aitken, Nevin Aladağ, Jennifer Allora & Guillermo Calzadilla, Carlos Amorales, Tarek Atoui, Guillermo Galindo, Hans van Koolwijk, Constantin Luser, Christian Marclay, Caroline Mesquita, Rie Nakajima, Carsten Nicolai, Pedro Reyes, Naama Tsabar und David Zink Yi. Das Spiel auf den skulpturalen Instrumenten steht im Mittelpunkt der in ständiger Veränderung begriffenen Ausstellung.
Frankfurt, Schirn-Kunsthalle, Römerberg


bis 8.9.2019 (verlängert)
Alltagstauglich!
Schmuck von Jugendstil bis Art Déco.
Die Sammlung Ratz-Coradazzi
Von einfach bis extravagant, immer aber originell und kreativ - so gestaltete sich der modische, vorwiegend für den alltäglichen Gebrauch konzipierte Schmuck in den ersten drei Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts. Noch stärker als heute wurde zwischen Tagesschmuck und repräsentativem Abendschmuck unterschieden. Prunkte man abends mit Brillanten und kostbaren Edelsteinen, so galt für den Tagesschmuck meist "No diamonds before 6pm". Unzählige Variationen entstanden zu diesem Thema. Lieblingsmaterial war oft Silber, manchmal vergoldet, besetzt mit weniger edlen Schmucksteinen. Dementsprechend preisgünstiger in der Herstellung und Anschaffung, boten die tagsüber von der Damenwelt getragenen Anhänger, Broschen oder Armbänder besonders viel Spielfläche für innovative Lösungen und die Umsetzung neuer stilistischer Einflüsse wie Jugendstil oder Art déco . 
Darmstadt
, Friedensplatz 1,
Hessisches Landesmuseum

bis 22.9.2019
Seifenblasen riesig und bunt, eckig oder rund
Schillernd, schwebend oder schaumig: Seifenblasen – ein Stoff, aus dem Träume sind.
In dieser Mitmachausstellung produzieren Kleine und Große ab zwei Jahren die Gebilde aus Wasser, Seife und Luft in unterschiedlichsten Formaten und sogar Formen. Nebenbei gibt es physikalische und mathematische Geheimnisse zu entdecken, die die vergänglichen Kunstwerke bergen. Spielen und experimentieren mit Fantasie und Forschergeist.
Rüsselsheim,
Stadt- und Industriemuseum, kleiner Festungshof, Hauptmann-Scheuermann-Weg 4


bis Anfang Oktober 2019
Das Wunder der Bäume
Kunstausstellung von Gertrud Scharning und Martina Waldeck
Sie sind geheimnisvoll, majestätisch und zugleich ungemein wichtige Sauerstoffproduzenten: Bäume haben es den Treburer Künstlerinnen Gertrud Scharning und Martina Waldeck schon des Längerem angetan.
Mit ganz unterschiedlichen Techniken und Perspektiven nähern sich die beiden Künstlerinnen diesem Wunder. Mal werden Vergrößerungen von Rinde, Wurzel oder Blatt zum raumfüllenden Kunstwerk, dann wieder zeigen sie den Baum in seiner ganzen Pracht oder bannen (Baum-)Landschaften auf die Leinwand.
Eintritt frei
Öffnungszeiten: Mo. - Fr.: 7:30 - 12 Uhr,
Do. zusätzlich 14 - 18 Uhr.
Veranstalter: Stadt Riedstadt.
Riedstadt, Rathaus, Rathausplatz 1





23.8. bis 27.10.2019
„Kunst, die Grenzen überwindet – Meditation and Arts“
Bilder in Öl und Acryl auf Leinwand von Antar Pradeep und dem Maler Osiva.
Antar Pradeep, der aus Riedstadt stammt, malt vorwiegend abstrakt und leitet seit 19 Jahren ein Meditationszentrum in Erfelden. Die aus seiner Meditations- und  Rückführungsarbeit geschöpften Erfahrungen lässt er in seine Bilder einfließen.
Der aus Südindien stammende Künstler Osiva lebt mit seiner Familie in Kuilyapalam bei Pondicherry im Bundesstaat Tamil Nadu/Indien. Dort hat sein Bruder im Jahre 2000 die Yatra Arts Foundation gegründet. Beide arbeiten hier mit Freunden zusammen. Neben Malerei werden im Yatra auch Tanz, Theater, Musik und Meditation gefördert.
Öffnungszeiten: jeweils samstags, sonntags und feiertags von 13 bis 17 Uhr bei.
Eintritt frei.
Stockstadt
am Rhein, ehemaliges
Verwalterhaus Hofgut Guntershausen, Außerhalb 27

Spotlights auf Edinburgh
10.9. bis 21.11.2019
Spotlights auf Edinburgh
Fotoausstellung
Dr. Christa Oppenheimer präsentiert persönliche Eindrücke einer faszinierenden Stadt mit langer Geschichte. Sehenswürdigkeiten, Szenen aus dem Alltag der Menschen, alte Geschichte und pulsierendes Leben gleichermaßen.
Eintritt frei
Öffnungszeiten:
Di.: 13-19 Uhr, Mi. + Do.: 13–18 Uhr
Vernissage: 6.9., 18 Uhr
Frankfurt-Griesheim, Stadtteilbibliothek Griesheim, Schwarzerlenweg 57


Unilabor. Möbel und Fotografien
25.9. bis 12.1.2020
Geraldo de Barros
Unilabor. Möbel und Fotografien
Der Brasilianer Geraldo de Barros (1923—1998) besuchte in den frühen 1950er-Jahren die Ulmer Hochschule. Basierend auf seinen Eindrücken wurde der Künstler nach seiner Rückkehr in Brasilien 1954 Mitbegründer des so genannten Unilabors zur Fabrikation von Möbeln. Unilabor sollte nicht nur Gestaltungsrichtlinien des Bauhauses fortführen, sondern auch eine soziale Ausrichtung in Form einer Arbeitsgemeinschaft besitzen.
Die Opelvillen nehmen das Jubiläumsjahr des Bauhauses 2019 zum Anlass, um erstmals in einer Ausstellung Unilabor einem breiten Publikum vorzustellen und die Bedeutung des Künstlers Geraldo de Barros für Design und Fotografie hervorzuheben.
Rüsselsheim, Opelvillen

Konkrete Poesie
25.9. bis 12.1.2020

Konkrete Poesie / poesia concreta
Eugen Gomringer, Augusto de Campos und Freunde
»Konkrete Poesie ist ein ästhetisches Kapitel einer sich bildenden universalen Sprache. Wir sind das ästhetische Kapital. Und wir hatten den Eindruck, es bildet sich eine universale Sprache heraus.«
Eugen Gomringer
Zum ersten Mal wird die Entstehung und Entwicklung der Konkreten Poesie in Deutschland und der poesia concreta in Brasilien gewürdigt. Im Fokus stehen dabei die Werke der Künstler Eugen Gomringer und Augusto de Campos.
Rüsselsheim, Opelvillen

26.9. bis 12.1.2020

HANNAH RYGGEN
Von einem kleinen autarken Bauernhof an der Westküste Norwegens aus schuf die Künstlerin Hannah Ryggen (1894–1970) mit ihren monumentalen Wandteppichen ein eindrucksvolles, politisch inspiriertes Werk. Sie lancierte bildliche Angriffe auf Hitler, Franco und Mussolini und setzte sich deutlich für die Opfer von Faschismus und Nationalsozialismus ein. Die Schirn Kunsthalle Frankfurt präsentiert – anlässlich des Ehrengastauftritts Norwegens auf der Frankfurter Buchmesse 2019 – eine große Einzelausstellung, die dem Publikum in Deutschland erstmals einen umfassenden Einblick in das Œuvre der schwedisch-norwegischen Künstlerin gewährt.
Kuratorinnen:Dr. Marit Paasche, Oslo und Esther Schlicht, Schirn Kunsthalle
Frankfurt, Schirn-Kunsthalle, Römerberg

11.10. bis 12.1.2020
LEE KRASNER
Sie ist eine Pionierin des Abstrakten Expressionismus in den USA, die Künstlerin Lee Krasner (1908–1984). Nach mehr als 50 Jahren ist ihr Werk in einer großen Retrospektive wieder in Europa zu sehen. Die Schirn Kunsthalle Frankfurt präsentiert rund 100 Werke, darunter Gemälde, Collagen und Zeichnungen sowie Filme und Fotografien, und erzählt die Geschichte einer der unbeirrbarsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Die Ausstellung zeigt Krasners Gesamtwerk, das ein halbes Jahrhundert umfasst, und vereint Leihgaben aus internationalen öffentlichen und privaten Sammlungen: Selbstporträts aus den 1920er-Jahren, Aktdarstellungen in Kohle, Werkgruppen, wie etwa die streng geometrischen Little Images oder wegweisende Gemälde der Prophecy-Reihe aus den 1940er- und 1950er-Jahren, experimentelle Hauptwerke der Umber- und Primary-Serie der 1960er-Jahre und späte Collagen der 1970er-Jahre.
Kuratorinnen: Eleanor Naire, Barbican Art Gallery, London und Dr. Ilka Voermann, Schirn Kunsthalle Frankfurt
Frankfurt, Schirn-Kunsthalle, Römerberg

25.10. bis 17.2.2020
Nach den Römern: Frühe Germanen im Ried
Der spätantike Geschichtsschreiber Ammianus Marcellinus berichtet anlässlich eines Feldzuges im Jahre 357 n. Chr. gegen die Alamannen von einem Einsatz im Untermaingebiet, wo die
Soldaten nach römischer Art errichtete Wohnstätten zerstört hätten. Es dürfte sich dabei um von Alamannen weitergenutzte römische Landgüter
gehandelt haben – so wie vermutlich in
der Groß-Gerauer Siedlung Auf Esch. Seit den 1970er-Jahren konnten dort zahlreiche germanische
Hinterlassenschaften und über zwanzig
Gräber geborgen werden.
Die Ausstellung soll erste Einblicke in die Phase des Übergangs von der Römerzeit zum frühen Mittelalter vermitteln.
Groß-Gerau, Stadtmuseum, Am Marktplatz


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