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Ausstellungstipps für Groß-Gerau und Rhein-Main




bis 17.6.2018
Kultur in der Mühle
"Mein Lieblingsort in der Region" hieß im Jahr 2017 ein Fotowettbewerb der Industrie- und Handelskammer Darmstadt Rhein Main Neckar (IHK). Er ist Teil des IHK-Projekts "Lebenswerte Region". 300 Fotos wurden eingereicht.
Die prämiierten und ausgewählten Fotos wurden zu einer Wanderausstellung mit 25 Bildern zusammengestellt.
Ginsheim-Gustavsburg,
Schiffsmühle, An der Schiffsmühle (älteres Navi:
Bouguenais-Allee), an der ehemaligen "Nato-Rampe"


bis 22.6.2018
„Mandala-Kunst“
Kunterbunte Kunstwerke von Klein und Groß
in der Treppenhausgalerie des Kulturhauses
und
3. April bis 27. April 2018
im Kunstfenster
Veranstalter: Stadtbücherei Mörfelden-Walldorf
Mörfelden-Walldorf, Stadtbücherei Mörfelden, Kulturhaus, Bahnhofstraße 1

Jean-Honore_Fragonard, Junge_Frau,vom_Ruecken gesehen, 1775-1785, Reste einer Umrandungslinie mit Feder in Schwarz, Foto Wolfgang Fuhrmannek,HLMD
bis 24.6.2018
Eleganz & Poesie
Höhepunkte der französischen Zeichenkunst
Der Bestand der französischen Zeichnungen am Hessischen Landesmuseum Darmstadt durchmisst drei Jahrhunderte künstlerischer Entwicklung und zeigt eine große Vielfalt an kunstgeschichtlichen Stilen und außergewöhnliche Arbeiten.
Die Blätter des 16. Jahrhunderts sind vom Manierismus geprägt und von höchster Qualität, sie stammen von Léonard Thiry, Jean Cousin und Étienne Delaune.
Eine beachtenswerte Originalität zeigt das 17. Jahrhundert mit einer Gruppe von Blättern der zweiten Schule von Fontainebleau, vertreten durch Martin Fréminet, Nicolas Cordier, Pierre Brébiette oder Claude Vignon. Einige Blätter sind Jacques de Bellange und Jacques Callot zugeschrieben, Künstler aus dem lothringischen Raum. Bemerkenswert sind die Arbeiten von Simon Vouet und seinen Schülern sowie von Laurent de La Hyre, die unter der Regierung Louis XIII. arbeiteten. Auch die Künstler unter Louis XIV. sind gut vertreten, insbesondere Charles Le Brun, Adam Frans van der Meulen und Charles de La Fosse.
Ebenso reich ist die Kollektion des 18. Jahrhunderts. Dazu gehören die Vertreter des Stils der "fêtes galantes", Claude Gillot und Antoine Watteau, und die führenden Vertreter des Rokoko, François Boucher, Jean-Baptiste Marie Pierre, Pierre Charles Trémolières und Jean-Honoré Fragonard. Schließlich sind auch Arbeiten der großen Landschaftszeichner Claude Joseph Vernet, Hubert Robert und Émile André Boisseau Teil dieses bedeutenden Bestandes, genauso wie die der Historienmaler Jean-Simon Berthélemy, Gabriel-François Doyen oder Jean-Baptiste Greuze, die die französische Kunst zum neoklassizistischen Stil führten. Dieser wurde schließlich durch Jean-François-Pierre Peyron, Pierre-Etienne Moitte, Antoine-Denis Chaudet und Anne-Louis Girodet de Roussy-Trioson umgesetzt.
Nach dem Erscheinen des Darmstädter Bestandskataloges der französischen Zeichnungen des 16. bis 18. Jahrhunderts (2007) hatte der Louvre von Oktober 2007 bis Januar 2008 eine Ausstellung mit 64 der schönsten Blätter aus Darmstadt gezeigt. Erstmals sind diese Werke nun in Darmstadt in der Karl Freund-Galerie zu sehen.
Der 30-sekündige Trailer der bboxxfilme, Berlin, ermöglicht einen ersten Eindruck der Ausstellungshighlights:
http://bit.ly/2Eccgae
Verantwortlich: Dr. Mechthild Haas, Leiterin Graphische Sammlung
Darmstadt, Friedensplatz 1,
Hessisches Landesmuseum

Momente des Alltags
bis 30.6.2018
Momente des Alltags
Fotografien von Dr. Christa Oppenheimer, Fotoclub Bad Homburg.
Im Zentrum stehen die eher alltäglichen und dennoch besonderen Momente des Zusammenlebens der Menschen
unserer Zeit in unserer Welt. Oft
Unbeobachtetes rückt in den Fokus,
wird sichtbar und regt zum Nachdenken an. Die Autorin möchte die Schönheit und Freude des Alltäglichen, aber auch
Beklommenheit, Angst und Not von
Menschen aufzeigen. Sie verweist mit ihren Bildern vor allem auf soziale Szenen der Straße in Tradition der Street-Fotografie, aber auch Portraits, Szenen aus dem Sportalltag und Collagen, die mehrdeutige Interpretationen erlauben, sind zu sehen. Die 45 Aufnahmen vereinen Bildästhetik mit einer besonderen, den Bildern immanenten Atmosphäre. Der überwiegende Teil der Aufnahmen ist klassische Schwarz-Weiß-Fotografie
Bad Homburg, Haus Luise, Saarstraße 3


bis 30.6.2018
Arbeiten der Montagszeichner
"Zeichnen ist wie große Ferien für die Seele" ist ein Motto der Kunstkooperative RheinMain, die 2011 von Lothar Reinhardt in Biebesheim gegründet wurde.
Ihre eindrucksvollen Handzeichnungen schaffen die "Montagszeichner" jedoch nicht nur in der planvollen Versuchsanordnung des Ateliers. Immer öfter ist die Gruppe auch plein air unterwegs. Da gibt es dann Wunderbares aus der Natur der Umgebung zu entdecken. Das Erstaunliche dabei ist, dass diese anspruchsvollen Arbeiten mit den bescheidensten Mitteln auskommen: Einem Stück Papier und einem simplen Bleistift.
Folgende„Montagszeichner" sind beteiligt: Anette Ludwig, Brigitte Hausding, Brigitte Mädler, Christiane Buhl, Elke Reinhardt, Erika Hoffmann, Johannes Buhl, Luca Freymadl, Maciej Kolatzek, Monika Gersdorf, Paula Schroth, Ute Stapf, Walte Hrivnak
Eintritt frei.
Zu besichtigen während der Öffnungszeiten des Rathauses.
Vernissage: 6.4., 19 Uhr
Biebesheim am Rhein, Rathaus, Foyer, Rathausgasse 1

Beate Koslowski
bis 27.7.2018
Lichter über dem Meer
Sommer in der Goldschmiede
Die Goldschmiedemeisterin Elke Wölter und ihre Geschäftspartnerin Sigrid Mayer präsentieren hochwertige
Schmuckstücke und gestalten exquisite Schmuck-Unikate. Parallel präsentieren sie ausgewählte Malerei und skulpturale Kostbarkeiten.
Beate Koslowski zeigt maritime Motive
Öffnungszeiten:
Mo. – Fr.: 10 – 13 + 14.30 – 18 Uhr
Sa.: 9 – 14 Uhr und nach Vereinbarung.
Nauheim, Atrium, Georg-Mischlich-Platz 1


bis 29.7.2018
Die reine Leidenschaft
Amateurfotografien
Vier bislang unbekannte Amateurfotografen werden zum ersten Mal in der Opelvillenschau vorgestellt. Jeder fertigte im Verborgenen nach einer bestimmten fotografischen Idee über Jahrzehnte hinweg unzählige Negative, Dias und Abzüge.
- Axel Herrmann (1946-2010)
- Eugen Gerbert (1923-1995)
- Peter Dammann (geb. 1937)
- Lefter Vasilii (1943-1982)
+
jeden Mittwoch, 19 Uhr
Zeigt her Eure Dias! Einladung zu Dia-Abenden mit eigenen Fotos
Die wechselnden Dia-Abende stehen allen offen, die gerne anhand eigener Fotos alte Zeiten wieder aufleben lassen möchten. Mitzubringen sind dafür nur Dias - Salzgebäck, Projektor und Leinwand werden von den Opelvillen zur Verfügung gestellt. Falls jemand nicht selbst vorführen möchten, gibt es auch die Möglichkeit der anonymen Teilnahme. Auf Wunsch wird die Dia-Vorführung dann vom Team der Opelvillen übernommen.
Anmeldungen sind ab sofort möglich: info@opelvillen.de
Rüsselsheim, Opelvillen

bis 12.8.2018
Romantik-Ausstellung des Kunstministeriums
Für die Romantik-Broschüre und die darauf aufbauende Fotoausstellung war Kilian Schönberger, einer der bedeutendsten Naturfotografen Deutschlands, in ganz Hessen unterwegs und hat die romantischen Orte unseres Bundeslandes neu in Szene gesetzt. Die Besucherinnen und Besucher erwarten faszinierende Bilder vom sonnendurchfluteten Osteinschen Park, von geheimnisvollen Ruinen wie Burg Frankenstein und die Löwenburg, vom liebevoll hergerichteten Brentanohaus oder der neu eröffneten Grimmwelt in Kassel, in dem die berühmten Brüder über 30 Jahre lang lebten und arbeiteten. Zur Ausstellungseröffnung berichtet Fotograf Schönberger von seiner Reise zu den romantischen Orten.
Ausstellungseröffnung: 6.3. 19 Uhr
Der Besuch der Ausstellung ist im Eintrittspreis ins Goethe-Haus enthalten.
Frankfurt, Arkadensaal des Freien Deutschen Hochstifts, Großer Hirschgraben 23-25

Zeichen der Zeit
bis 15.8.2018
Zeichen der Zeit. Kirchtürme und Hochhausgiganten
Fotoausstellung der Frankfurter BSW-Fotogruppe.
14 ihrer Mitglieder zeigen unter dem Titel Zeichen der Zeit mehr als 50 Fotografien, mit denen sie aus persönlicher Sicht Spuren der Vergänglichkeit, Typisches unserer Gegenwart, Symbolhaftes aber auch Überraschendes in alltäglichen Situationen festgehalten haben. In den überwiegend in Frankfurt aufgenommenen Fotos wird etwa die Unterhaltungselektronik des vorigen Jahrhunderts, der heutige Umgang mit den modernen Kommunikationsmitteln oder ein Kirchturm zwischen Hochhausgiganten in Szene gesetzt. Dazu sind Arbeiten aus der Reise- und Naturfotografie zu sehen, Stilleben- und Sachfotografie, Street-Fotografie sowie Portraitaufnahmen. Die Exponate spiegeln auch die Vielfalt und Bandbreite fotografischer Herangehensweisen; es werden dabei verschiedenste Möglichkeiten der Bildgestaltung – wie etwa das mit der heutigen Digitaltechnik mögliche Composing – präsentiert.
Besichtigung: Mo. - Fr.: 9 - 21 Uhr,
Sa. + So.: 10 - 18 Uhr.
Eintritt frei.
Eröffnung: Fr., 15. Juni, um 19 Uhr
Flyer
Frankfurt, Volkshochschule, Sonnemannstraße 13

Rainer Mienert: Aquagrafien
bis 9.9.2018
Rainer Mienert: Aquagrafien
Die digitale Bildbearbeitung schafft heute viele Möglichkeiten, Bildinhalte in Stilformen wiederzugeben, die oftmals der Malereigeschichte entlehnt sind. Wenn man die „ Aquagrafien“ des Fotografen Rainer Mienert betrachtet, denkt man vielleicht an die „Rayografien“, die Man Ray vor 100 Jahren entwickelt hat. Der Künstler verzichtet jedoch bewusst auf jede Form der digitalen Bearbeitung seiner, gleichwohl digital aufgenommenen, Motive. Vielmehr verändert er seine Drucke so, dass, ähnlich wie beim Aquarell, Unschärfen, Verläufe und Ränder entstehen, die malerisch anmuten, handwerklich erzeugt sind und jedes Mal ein anderes Ergebnis hervorbringen.
Groß-Gerau, Stadtmuseum, Am Marktplatz 3


bis 30.9.2018

Pannen, Katastrophen und Apokalypsen. Zeichnungen von Kurt Wölbing, 1967-1983
Energiegeladen und karikaturhaft zeichnet Kurt Wölbing (1910-1990) seine Beobachtungen und Erlebnisse: eine Welt in Chaos, ungerechte, oft misslingende Politik. Mit Farb- und Filzstift entstehen auf Karton bedrohliche Universen, in welchen der Mensch allein vor der Natur nicht bestehen kann und in der Masse untergeht. Seine Biografie vom Kapitän bei der Handelsmarine über die schwierigen Jahre einer Flüchtlingsfamilie bis zum Flugsicherungsberater am Frankfurter Flughafen ab 1956 trägt zum Entstehen der surrealen Bildwelten bei.
Öffnungszeiten: Di-Fr 10-18; Mi 10-21;
Sa+So 11-19
Museumseintritt: 8 € / ermäßigt 4€
Frankfurt, Historisches Museum, Saalhof 1 (Fahrtor 2)




Quelle: Bundesbank
18.6. bis 24.8.2018
„Kolja Gollub – Perspektiven der Gegenwart“
Kolja Gollub entwirft eine Kunstwelt und diese ist leuchtend bunt. Alle Gemälde und Zeichnungen sind Teil dieser Welt, die er „V-World“ nennt; das ist zumeist schon an den Bildtiteln erkennbar. Die „V-World“ ist für den Künstler ein imaginärer Raum, in dem das Licht so hell scheint, dass alle Farben „endlich richtig sind“. Diese Farben bilden unterschiedliche Formationen auf der weißen Leinwand. Auf den ersten Blick kann man diese kaum erfassen. Schaut man genauer hin, erkennt man Figürliches, vor allem Füße, Hände und Köpfe, sowie organische, freie Formen. Darüber hinaus finden sich Linien und geometrische Strukturen, die – um den Kontrast zu verstärken – meist in schwarz gehalten sind. Je länger man auf die Arbeiten schaut, umso deutlicher lassen sich Raumsituationen erkennen.
Kolja Gollub hat von 2010 bis 2016 an der Hochschule für bildende Künste Braunschweig bei Frances Scholz studiert. Er lebt und arbeitet in Hamburg.
Ausstellungseröffnung: 18. Juni, 18.30 Uhr.
Führungen: 10. und 25. Juli sowie am 9. August, jeweils um 18.00 Uhr
Anmeldung
Frankfurt, Deutschen Bundesbank,
Wilhelm-Epstein-Straße 14

19.9. bis 6.1.2019
Der Duft der Bilder
Werke der colección olorVISUAL, Barcelona
Der in Barcelona beheimatete Ernesto Ventós Omedes ist von Beruf Parfümeur und begann vor fast vierzig Jahren eine Sammlung zeitgenössischer Kunst nach einem persönlichen Leitfaden aufzubauen: Für Ventós duften Kunstwerke. Damit ist nicht der tatsächliche Geruch eines Werkes gemeint, sondern dass von einem Werk eine Erinnerung an einen besonderen Duft ausgehen kann. Es entstand eine Sammlung internationaler Fotografie-, Objekt- und Videokunst mit dem Ziel, Menschen mithilfe der Kunst das Riechen zu lehren und zugleich Kunst durch eine Duftnote verständlicher zu machen. Dafür entwickelte Ventós für jedes seiner erworbenen Kunstwerke eine eigene Essenz.
Beim Gang durch die Ausstellung hat nun jeder Besucher die Möglichkeit, die für das jeweilige Objekt eigens entwickelte Essenz zu riechen.
Rüsselsheim, Opelvillen


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