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Ausstellungstipps für Groß-Gerau und Rhein-Main



Freiheit der Völker
bis 9.6.2017

Wem gehört Polen?
Propagandapostkarten aus dem Ersten Weltkrieg – eine Grenzen überschreitende Ausstellung.
Lange Zeit bestimmte der Stellungskrieg an der Westfront den historischen Rückblick auf den Ersten Weltkrieg, das dramatische Kriegsgeschehen im Osten Europas erfuhr dagegen erst in jüngerer Zeit größere Aufmerksamkeit. Eine herausragende Rolle spielte dabei einer der Hauptkriegsschauplätze: das seit dem Ende des 18. Jahrhunderts zwischen Deutschland, Russland und Österreich-Ungarn geteilte Polen.
Anhand von 60 Propagandapostkarten aus Deutschland, Österreich-Ungarn, Russland, Polen und Frankreich zeigt die Ausstellung die Situation und Stimmung der Polen in dieser schicksalhaften Zeit auf und veranschaulicht ihre komplizierte Stellung in der internationalen Politik.

Das Ziel dieser Ausstellung ist es, einen einigermaßen verlässlichen Querschnitt damals gebräuchlicher Motivgruppen zu geben und so einen raschen Überblick über die im Ersten Weltkrieg propagierten Polenbilder zu ermöglichen.
Ausstellungseröffnung: 3.5., 19 Uhr,
mit einem einführenden Vortrag von Prof. Dr. Rudolf Jaworski (Kurator)
Öffnungszeiten: Mo. – Do. 9 bis 17 Uhr,
Fr. 9 – 13 Uhr
Darmstadt, Deutsches Polen-Institut, Residenzschloss, Zugang über Wallbrücke (Karolinenplatz)

Mario Derra: „Bücher für Europa“ Farbholzschnitt 70 x 50 cm, 2010
bis 11.6.,
jewills sonntags, 14 - 18 Uhr

Georg Büchner, Friedrich Lehne und Peter Schöffer im graphischen Werk von Mario Derra
Der Künstler Mario Derra hat in Gernsheim ein aufgegebenes Industriedenkmal, das 1905 erbaute Alte E-Werk, als Atelier und Ausstellungsraum renoviert. Zu sehen sind dort unter anderem historische Druckpressen und  Schaustücke zum lithographischen Bilder- und Notendruck, der von Offenbach aus weltweite Verbreitung fand. Im neu gestalteten Obergeschoss zeigt Mario Derra etwa 80 Lithographien, Gouachen, Fotografien, Radierungen und Holzschnitte zu Leben und Werk dreier für Gernsheim und Goddelau bedeutender Persönlichkeiten: Georg Büchner, Friedrich Lehne und Peter Schöffer.
Tel. 06258 4828
Eintritt frei
Gernsheim, Altes E-Werk, Riedstraße 28


80 Jahre Groß-Gerauer Freibad
bis 30.6.2017
"80 Jahre Groß-Gerauer Freibad"
von Alfred Neumann. 
Wie war das früher noch einmal in Groß-Gerau?  
Wenn einer diese Frage beantworten kann, ist das Alfred Neumann.  
Er selbst bezeichnet sich als Heimatsammler. Einblicke in seine historischen Reichtümer gewährt er regelmäßig bei Ausstellungen, die bereits seit vielen Jahren in der Groß-Gerauer Volksbank zu sehen sind.  
In der aktuellen Ausstellung zeigt er verblüffende Bilder und Informationen zum Groß-Gerauer Freibad, das jeder Groß-Gerauer von klein auf kennt und gerne nutzt.
Tauchen Sie pünktlich zum 80. Geburtstag des Bades in die Geschichte ein und  
begleiten Sie Alfred Neumann auf ein paar Bahnen durch die Jahrzehnte. 
Vernissage: 2.5., 18 Uhr
Groß-Gerau, Volksbank, Am Sandböhl 5-15


Priv.-Doz. Dr. Harald Scherk, Claudia Nguyen und Ulla von Sierakowsky (v.l.) vor einem der ausgestellten Frida Kahlo Bilder im Café Ginkgo.
bis 30.6.2017
Frida Kahlo-Ausstellung
Im Rahmen eines Bildertausches, welcher von Ulla von Sierakowsky, Kunsttherapeutin im Vitos Philippshospital  Riedstadt, und  Claudia Nguyen, Kunsttherapeutin im Offenen Atelier ZfP Reichenau, initiiert wurde, können nun die Frida Kahlo-Werke von Menschen mit Psychiatrieerfahrung von ZfP Reichenau bewundert werden.
Riedstadt, Philippshospital, Café Ginkgo, Philippsanlage 101

Arbeiten der Riedstädter Künstlerin Harika Schirmer
bis 30.06.2017
Arbeiten der Riedstädter Künstlerin Harika Schirmer
Viele ihrer Motive bekommt sie auf ihren Reisen, wie z. Bsp. nach Indonesien, Afrika, USA und der Türkei.
Auch im Hessischen Ried bekommt sie viele Motive und Eindrücke.
Der Altrhein mit seinen Weidenbäumen und Pappeln. Die Tiere wie den Eisvogel, Störche, Greifvögel, und andere, eine unendliche Quelle für sie.
Die Rahmen und das Bespannen der Bilder mit Leinwand macht sie selbst in verschiedenen Größen.
Ihre Maltechniken sind gemischt Öl, Tempera, Aquarell usw.
Vernissage: 7. April, 19 Uhr
Biebesheim am Rhein, Foyer des Rathauses, Rathausplatz 1

bis 30.6.2017
"Wasser"
Künstlerin Heike Schmid und ihre Künstlerkolleginnen präsentieren eine Ausstellung zum Thema Wasser
Zu sehen während den Öffnungszeiten des Rathauses (mo.bis fr. von 7.30 bis 12.00 Uhr, do. zusätzlich von 14 bis 18 Uhr)
Eintritt frei
Riedstadt-Goddelau, Rathaus, Rathausplatz 1


bis 2.7.2017
Tamara Grcic
Have you been here before?

Ausgangspunkt von den Überlegungen der Künstlerin war die Bevölkerungsstruktur von Rüsselsheim, die sich aus über hundert verschiedenen Nationalitäten zusammensetzt. Grcic beabsichtigt, eine Choreografie zu schaffen, in der sich der Begriff der Nationen zugunsten einer großen Struktur auflöst und sich Unterschiedlichkeiten vermischen, um eine offene, durchlässige Vielfalt zu erzeugen.
üsselsheim, Opelvillen

DOMA – die Darmstädter Künstlergruppe
bis 9.7.2017

DOMA – die Darmstädter Künstlergruppe stellt aus
Mit Almuth Bistri, Karin Götze, Wolfgang Schönegge, Renate Anderson, Johanna Hickler, Dorothea Baran, Niels Kirsch, Ute Lambinus, Peter Hadwiger und Christel Frank
Öffnungszeiten: Sa., So. und Feiertage,
13 - 17 Uhr
Stockstadt am Rhein,
Hofgut Guntershausen, Verwalterhaus (Seminarraum), Außerhalb 27


bis Ende August 2017
Weltraummission Rosetta
Im März 2004 beförderte eine Ariane-Rakete die Sonde »Rosetta« ins All, um die Entstehungsgeschichte unseres Sonnensystems zu erforschen. Im November 2014 setzte die Raumsonde ihre Landesonde »Philae« auf dem Kometen namens »67P/Tschurjumow-Gerassimenko« ab. Im September 2016 ging auch »Rosetta« auf diesem Kometen nieder, was das Ende der ESA-Mission bedeutete.
Das Hessische Landesmuseum Darmstadt zeigt eine Ausstellung mit den Modellen der beiden Sonden und beleuchtet dieses einzigartige Weltraumabenteuer. Zudem werden eindrucksvolle Meteoritenfunde präsentiert, die Einblick in die Zusammensetzung unseres Sonnensystems geben.
Die Ausstellung entsteht in Kooperation mit: ESA – European Space Agency
Darmstadt
, Friedensplatz 1,
Hessisches Landesmuseum



bis September 2017
"Die Bilder der Buchkünstler VI - Tanja Leonhardt"
Vernissage: 8.9., 18 Uhr: Schriftperformance mit Tanja Leonhardt
Veranstaltungsreihe in Kooperation mit dem Klingspor Museum.
In den Räumen der SOH werden Ausschnitte ihres Seidensprachen-Konzeptes gezeigt. Grundlage dafür sind über 2 Meter lange und 1,40 Meter breite Seidentücher, die im Atelier gefärbt, bedruckt und beschrieben werden. Diese Tücher sind eigenständige Kunstwerke. Sie werden in einem nächsten Schritt in ausgewählte Landschaften, in Wasser, Flüsse und Wind eingebettet. Mit diesen Installationen reagiert Tanja Leonhardt auf Landschaften, sucht im Äußeren die Entsprechung des Inneren. In einer zweiten Ebene entstehen Fotografien und Videos, die den dialogischen Moment zwischen den beschriebenen Tüchern und der Natur dokumentieren.
Eine weitere Ebene stellen die Künstlerbücher dar. Zu jedem der jährlich wechselnden Motive entstehen große Unikatbücher aus grobem, handgefärbtem Büttenpapier mit Drucken, Handschriften und den Texten der Künstlerin.
Offenbach, Stadtwerke Offenbach Holding GmbH, Senefelderstr. 162

C: VG_Bild-Kunst_Bonn_2016
bis 3.9.2017
Human Network.
Christine & Irene Hohenbüchler

Die österreichischen Künstlerinnen und Zwillingsschwestern Christine und Irene Hohenbüchler (geb. 1964) konzentrieren sich unter künstlerischen und partizipatorischen Aspekten auf die Zusammenarbeit mit gesellschaftlichen Gruppen, die nicht von vornherein im Fokus kreativen Schaffens stehen. Unter dem Prinzip der „Multiplen Autorenschaft“ konzipieren und realisieren sie gemeinsame Projekte, aber auch künstlerisch initiierte Werke. Sie stellen diesen ihre eigenen Werke zur Seite, die wiederum aus diesen Projekten entstehen können. Abseits von üblichen kunstpädagogischen oder -therapeutischen Ansätzen geht es den Künstlerinnen, die 1997 Documenta-Teilnehmerinnen waren, explizit um vielfältige visuelle Sprachen und künstlerische Prozesse, die gleichwertig in den Kunstkontext eingeführt werden.
Für die Ausstellung in der Galerie der Schader-Stiftung erarbeiten Christine und Irene Hohenbüchler ein fragiles „... denk mal an...“ derjenigen Helferinnen und Helfer, die sich ehrenamtlich für die Betreuung von Flüchtlingen einsetzen. Stehen die Flüchtlinge selbst vorrangig im Interesse der Öffentlichkeit und der Medien, bleiben die freiwilligen engagierten Helfer eher im Hintergrund bzw. möchten es teilweise auch bleiben.
Schader-Stiftung in Kooperation mit dem Hessischen Landesmuseum Darmstadt.
Tel.: 06151 17590
Öffnungszeiten:
Fr. - So.: 10-17 Uhr
Eintritt frei.
Darmstadt, Galerie der Schader-Stiftung, Goethestr. 1

bis 13. September 2017
Wasser Schiffe Häfen -
Der Maler Hans Pehle zu seinen Reisebildern
Neben Landschaftsbildern, Städteansichten und Stillleben, nehmen Motive der See- und Binnenschifffahrt einen besonderen Platz ein.
Die Aquarelle und Zeichnungen entstehen unter anderem in Häfen während der Anlegezeiten oder den Fahrten auf See. Bei reinen Seetagen können ganz besondere Stimmungen des Meeres an verschiedenen Tageszeiten eingefangen werden. Ein besonderes Motiv ist immer wieder die Begegnung mit anderen Schiffen auf See.
Öffnungszeiten: Mittwoch 17 bis 19 Uhr und jeden ersten Sonntag im Monat von 10 bis 12 Uhr sowie nach Vereinbarung.
Gernsheim, Museum, Schöfferstraße 1

Mein Traum vom Süden
bis 27.10.2017

Mein Traum vom Süden

Jeder kennt sie, die Sehnsucht nach dem Süden, nach dem irdischen Paradies. Süden, schreibt Iso Camartin, habe wenig mit Längen- und Breitengraden zu tun. Er sei, so der Schweizer Kulturwissenschaftler, nur mit Licht- und Wärmegraden der Seele zu messen. Seine Dimensionen haben einen einzigen Maßstab, den der Begierde nach dem Hellen und Weiten. In diesem Sinne hat jeder seinen persönlichen Süden.
Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Malkurse Beate Koslowskis reisten 2016 zusammen zum Malen in den Golf von Neapel. Aus Skizzen, Aquarellen und Fotos entstanden im Atelier Koslowski und im Mal-Saal des Griesheimer Kulturvereins Acryl- und Ölgemälde.
Vernissage: 4. Mai, 19 Uhr
Finissage: 27. Okt., 17 Uhrliest Beate Koslowski aus den Romanen Elisabeth Langässers. Langgässer arbeitet mehrere Jahre als Lehrerin in Griesheim.
Öffnungszeiten: Mo. - Do.: 8 bis 16.30 Uhr,
Fr.: 8 bis 13 Uhr
Fon 06155 60040
Griesheim, Haus Waldeck,
Eichendorffstraße 50

ROSETTA – Europas Kometenjäger
bis 8.10.2017
ROSETTA – Europas Kometenjäger
Die European Space Agency und das HMLD präsentieren das einzigartige Abenteuer der Raumfahrtmission Rosetta und seines Kometenlanders "Philae".
Die Geschichte der Mission ist einzigartig! Im März 2004 beförderte eine Ariane
5-Rakete die Sonde »Rosetta« ins All, um die Entstehungsgeschichte unseres Sonnensystems zu erforschen. Gesteuert durch ESA-Experten in Darmstadt passierte die Muttersonde "Rosetta" nach mehreren Schwungmanövern an Erde und Mars die Asteroiden "Šteins" und "Lutetia". Nach sieben Jahren Flug wurde sie im Jahr 2011 in einen 957 Tage dauernden Schlaf versetzt, um Energie zu sparen. Nach erfolgreichem Aufwachen erreichte "Rosetta" im August 2014 ihr Ziel, den Kometen »67P/Tschurjumow-Gerassimenko»«.
Die kleine Sonde "Philae" landete im am 12. November 2014 nach siebenstündigem Abstieg und zweimaligem Abprallen spektakulär auf dem Kometen, ein weltweit einmaliges Unterfangen!
Die Sonderausstellung verknüpft Kometenforschung mit Meteoritenfunden und gibt damit Auskunft über die ältesten uns bekannten Urstoffe.
Darmstadt, (HMLD), Friedensplatz 1 Hessisches Landesmuseum





19.5. bis 23.6.2017

Textile Gedanken
Frau Meggi Marx, eine bekannte Textilkünstlerin, ausgewiesen durch nationale und internationale Ausstellungen, unter anderem bei der Expo in Nagoya/Japan, geht sehr gern auf Reisen, jedoch nicht ohne Kamera und Notizbuch, womit sie Eindrücke und Augenblicke festhält.
Zu Hause werden diese in Aquarelle und Skizzen umgesetzt.
Diese Inspirationen dienen als Grundlage für ihre Artquilts. Themen bezogen werden Stoffe dann aufwendig gefärbt und bedruckt.
Den Abschluss bildet eine Oberflächengestaltung wie z. B. Siebdruck, Stickereien oder Fototransfer.
Frau Marx war Meisterschülerin bei Linda Colsh, Sandra Meech und Jette Clover.
Vernissage: 19. Mai, 18 Uhr. Einführung durch Frau Brigitte Zypries, Bundesministerin.
Öffnungszeiten:
Mi.-Fr. 10:00 bis 17:00 Uhr
Darmstadt, Galerie & Atelier Trautmann, Mathildenplatz 5

Stadtmuseum Groß-gerau
26.5. bis 17.9.2017

Merowingerzeitliche Elite?
Frühmittelalterliche Grabfunde in
einem vorgeschichtlichen Grabhügel
bei Wallerstädten
(kuratiert von Bernd Mertens,
Marco Hardy und Werner Jährling)
Groß-Gerau, Stadtmuseum

8.6.2017 bis 3.9.2017
Höhepunkte der französischen Zeichenkunst vom 16. bis 18. Jahrhundert
Der Bestand der französischen Zeichnungen am Hessischen Landesmuseum Darmstadt durchmisst drei Jahrhunderte künstlerischer Entwicklung und zeigt eine große Vielfalt an kunstgeschichtlichen Stilen und außergewöhnliche Arbeiten.
Darmstadt, Friedensplatz 1,
Hessisches Landesmuseum

SIBYLLE
30.8. bis 26.11.2017

SIBYLLE - Die Fotografen
Zum ersten Mal wird die Bedeutung der Sibylle ‒ Zeitschrift für Mode und Kultur für die Entwicklung der Fotografie und einer künstlerischen Bildsprache Ostdeutschlands beleuchtet. Sibylle war eine Frauenzeitschrift in der DDR, die regelmäßig schnell vergriffen war und als Ost-Vogue galt. Gründerin und Namensgeberin war Sibylle Gerstner. Herausgegeben vom Modeinstitut Berlin, erschien die Zeitschrift ab 1956 sechsmal pro Jahr in einer Auflage von nur 200.000 Exemplaren im Verlag für die Frau, Leipzig. Neben anspruchsvollen Modefotos von Arno Fischer, Roger Melis, Günter Rössler, Ute Mahler, Sibylle Bergemann, Sven Marquardt, Elisabeth Meinke u. a. waren auch ansprechende redaktionelle Beiträge ihr Markenzeichen.
Rüsselsheim, Opelvillen

2.11.2017 bis 4.2.2018
Bildwerke des Wissens
Ein Querschnitt durch 450 Jahre Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt
Aus dem seit 450 Jahren gewachsenen Bestand der Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt stellt die Ausstellung ausgewählte Bildwerke ins Zentrum und lässt anschaulich werden, dass sich bereits seit den Anfängen mit der Büchersammlung des Landgrafen Georg I. (1547-1596) und der ersten Erweiterung der Bibliotheksbestände durch Ankäufe im Jahr 1568 die „Macht des Wissens“ mit der „Macht der Bilder“ verschränkte.
Darmstadt
, Friedensplatz 1,
Hessisches Landesmuseum



19.11. bis 14.01.2018
Sonderausstellung
Matthias Beckmann, Stadtzeichner
Neben den Originalzeichnungen zum Hessentag 2017 sind auch die farbigen Bearbeitungen der Bildmotive zu sehen. Die Zeichenserie „Berliner Ateliers“ (2010 bis 2012) gibt Einblicke in die Kunstszene der Hauptstadt. In seinem Animationsfilm „Fotoalbum“ (2016) beschäftigt sich der Künstler mit seiner Familiengeschichte und der Kindheit im Sauerland. Die vielen Tausend Familienbilder, die uns merkwürdig vertraut vorkommen, geraten in Bewegung. Zur Ausstellung erscheint ein Postkartenheft mit den Zeichnungen vom Hessentag.
Der Kunstverein verlost zur Ausstellung eine Originalzeichnung von Matthias Beckmann und weitere attraktive Kunstpreise. Die Auslosung und Preisübergabe findet während der Finissage statt.
Sonderausstellungsraum im UG Südflügel Der Eintritt ist frei.
Geöffnet zu den üblichen Museumsöffnungszeiten.
Eine Ausstellung des Kunstvereins Rüsselsheim e.V.
Vernissage: am Samstag, 18. November um 19 Uhr
Finissage: am Sonntag, 14. Januar 2018 um 11 Uhr
Rüsselsheim, Museum

Max Beckmann, der Ausrufer (Selbstbildnis), 1921 © VG Bild-Kunst, Bonn 2016, Foto: Peter Hinschläger
13.12.17. bis 8.4.2018

Das Selbstporträt.
Arbeiten auf Papier aus der Sammlung Frerich

Zum Thema Selbstbildnis konnte der Kölner Zahnarzt Dr. Günter Frerich mehr als 400 Grafiken und Handzeichnungen von 158 Künstlerinnen und Künstlern zusammentragen. Neben Selbstdarstellungen der deutschen Impressionisten Max Liebermann und Max Slevogt enthält die Sammlung unter anderem expressionistische Selbstporträts von Max Pechstein, Erich Heckel und Ernst Barlach sowie mehrere von Max Beckmann, Otto Dix und George Grosz als einem der wichtigsten Vertreter der neuen Sachlichkeit, unter anderem mit Hund vor der Staffelei. Käthe Kollwitz ist in einem Selbstporträt im Profil nach rechts aus dem Jahr 1938 zu sehen, das letzte Selbstbildnis vor ihrem Tod 1945.
Rüsselsheim, Opelvillen

1904__Landesmuseum_Mainz__Foto_W._Fuhrmannek__HLMD
8.12.2017 bis 11.3.2018
Der Mainzer Goldschmuck – Ein Kunstkrimi aus der deutschen Kaiserzeit
Die abenteuerliche Geschichte des wohl prominentesten mittelalterlichen Schmuckensembles, die Ergebnisse der Untersuchungen und seine heutige Interpretation sind die Themen dieser einmaligen Ausstellung, die zum ersten Mal alle Teile des Schatzes vereinigt.
Die Ausstellung entsteht in Kooperation mit:
Stiftung Preußischer Kulturbesitz Berlin, Kunstgewerbemuseum
Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, Landesmuseum Mainz
Darmstadt
, Friedensplatz 1,
Hessisches Landesmuseum



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