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Ausstellungstipps für den Kreis Groß-Gerau
und die Region Rhein-Main

Die Veranstaltungen finden gemäß den geltenden Pandemiebestimmungen statt.



bis 1.12.2022
Mo. - Do, Sa + So.: 11-14 Uhr
Verschaff mir Recht
In der Ausstellung berichten zehn Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender (LGBTs) von ihrer Kriminalisierung durch Staat und Kirche in ihren Heimatländern. Dort werden sie aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität wie Verbrecher behandelt, oder müssen versteckt und in Angst leben. Ein glückliches und normales Leben ist für sie dadurch fast unmöglich. Die Ausstellung wurde im Auftrag der Ökumenischen Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche (HuK) e.V. im Rahmen des Projekts „Gleichberechtigung von LSBT in der katholischen Kirche“ erstellt.
Rüsselsheim, Katharina-von-Bora Haus, Marktstr. 7


bis 12.12.2022
"Schafe begleiten uns..."
ein inklusives Kunstprojekt von Doro Hofmann

Wie alles begann:
Schafe begegnen uns in der Mythologie, der sakralen Kunst, in Redewendungen, auf dem Bauernhof, in der Rezepte-App, in Kinderliedern und manchmal sogar unverhofft beim Spaziergang im hessischen Ried – in Begleitung der Schäferin Isabel.
Die Teilnehmenden des Projektes haben mit Schafen gekuschelt, ihnen beim Blöken zugehört und sie fotografiert; sie haben gemalt, gedruckt, getöpfert und in Steinblöcken nach den Tieren gesucht …. und sie haben „ihr Schaf“ gefunden.
(Foto Isabella Groth)
Teilnehmer:
Udo Kunoff, Isabella Groth, Ingrid Vollrath, Barbara Steil, Sabine Hecklau, Astrid Ballweg, Nils Möse, Sabrina Ackermann, Sigrun Sulk, Jana Aurand, Karin Beilstein, Nikita Dornhof, Patrick Eisele, Carolin Kraft, Gaby Jansen, (Renate Dillich †), Klaus Hillgärtner, Pia Heck, Claudia Hasler, Sabine Neumann, Doro Hofmann…..
Eintritt frei
Öffnungszeiten:
Di. - Fr.: 14 - 17 Uhr
Sa., So. und Feiertag: 9 - 17 Uhr
Stockstadt am Rhein, Umweltbildungszentrum (UBZ),
Schatzinsel Kühkopf, Außerhalb 25


bis 8.1.2023
„Splendid White“
Elfenbein-Sammlung Reiner Winkler jetzt vollständig
Weitere Informationen
Frankfurt, Liebieghaus Skulpturensammlung, Schaumainkai 71


bis 8.1.2023
Walter Schels. Fotografien
Seit mehr als 50 Jahren beschäftigt sich Walter Schels wie kaum ein anderer Fotograf seiner Generation mit dem Porträt. Bekannt wurde er in den 80er Jahren durch seine Charakterstudien bekannter Persönlichkeiten wie Angela Merkel, Leonard Bernstein oder dem Dalai Lama. Ebenso legendär sind seine Porträts von Tieren, die er im Stil eines klassischen Studiofotografen vor neutralem Hintergrund aufnimmt. Er löst die Figur aus ihrem sozialen Lebensraum und konzentriert sich ganz auf ihre Mimik und Körperhaltung.
Die Ausstellung präsentiert vier der bekanntesten Fotoserien von Walter Schels: die Tierporträts, die Porträtserien zu Joseph Beuys und Andy Warhol, die Serie trans* und Schels‘ Blumenstudien, die der Schönheit des Verblühens nachgeht. Die Ausstellung zeigt einen repräsentativen Einblick in das umfangreiche Schaffen von Walter Schels und ist die größte Werkschau nach der Ausstellung in den Hamburger Deichtorhallen 2019.
(Foto: Walter Schels, Andy Warhole, 1980)
Darmstadt, Friedensplatz 1,
Hessisches Landesmuseum


bis 8.1.2023
Gauri Gill
Acts of Resistance and Repair

Abseits der urbanen Zentren Indiens erkundet die Fotografin Gauri Gill (*1970) seit über zwei Jahrzehnten das Leben und den Alltag der ländlichen Bevölkerung.
Gills stille, konzentrierte Bilder richten den Blick auf kaum wahrgenommene Randbereiche der indischen Gesellschaft. In einem offenen, kollaborativen Prozess und entgegen dokumentarischen Konventionen widmet sich die Künstlerin Themen wie Überleben und Selbstbehauptung, Identität und Zugehörigkeit, aber auch konzeptuellen Fragen nach Erinnerung und Autorschaft. Die Dimension der Zeit und serielle Kontinuität sind ebenso wie Beharrlichkeit und Empathie entscheidende Faktoren ihrer künstlerischen Praxis, in der sie überkommene Narrative und Stereotype überwinden möchte. Im dialogischen Gebrauch der Kamera sowie im intensiven persönlichen Austausch über Klassen, Religionen und Generationen hinweg erforscht die Künstlerin dabei auf der Suche nach Vielstimmigkeit eine neue Form des „kollektiven Sehens“.
(Foto: Gauri Gill, 'Jannat, Barmer', aus der Serie 'Notes from the Desert', 1999-heute, Silbergelatineabzug, 76,2 x 60,9 cm, © Gauri Gill)
Die Schirn Kunsthalle Frankfurt präsentiert erstmals Gauri Gills vielschichtiges fotografisches Schaffen in einer großen Überblicksausstellung und versammelt rund 200 Werke aus zentralen Serien.
Frankfurt, Schirn Kunsthalle, Römerberg


bis 15.1.2023
Pérez Siquier
Der spanische Fotograf Carlos Pérez Siquier (Almería, 1930–2021) gehört zu den führenden Persönlichkeiten der fotografischen Moderne. In Spaniens Fotografie nahm er eine Schlüssel-position ein, zunächst durch seine neorealistischen Arbeiten und später als Pionier der Farb-fotografie. In Kooperation mit der Fundación MAPFRE zeigt das Fotografie Forum Frankfurt (FFF) eine Retrospektive seiner bedeutendsten Serien von 1957 bis 2018.
Zu sehen sind rund 130 Arbeiten, darunter unveröffentlichte Bilder.
Öffnungszeiten: Di–So 11–18 Uhr
Eintritt:
Regulär: 7 Euro
Ermäßigt: 4 Euro für Schüler, Studierende, Auszubildende, Arbeitslose (ALG II), Rentner, Schwerbehinderte (mit gültigem Ausweis)
Freier Eintritt für Kinder bis 6 Jahre, Kultur+FreizeitTicket (KUFTI), Mitglieder des FFF, Mitglieder des Musée de l'Elysée Lausanne, Mitglieder des Foam Fotografie Museum Amsterdam, MuseumsuferTicket, MuseumsuferCard, ICOM und Museumsbund
(Foto: Carlos Pérez Siqiuer, Marbella 1974, VG Bild-Kunst, Bonn 2022)
Frankfurt, Fotografie Forum Frankfurt e.V., Braubachstraße 30-32


bis 22.1.2023

VOR DÜRER.
KUPFERSTICH WIRD KUNST

Es werden etwa 130 bedeutende deutsche und niederländische Kupferstiche des 15. Jahrhunderts präsentiert. Die Ausstellung zeichnet die Entwicklung des Kupferstichs von einfachen Anfängen zu immer anspruchsvolleren Schöpfungen nach. Zu sehen sind herausragende Blätter u. a. von Martin Schongauer, Wenzel von Olmütz oder Israhel van Meckenem sowie von frühen, anonymen Stechern wie dem Meister ES, dem Meister mit den Bandrollen oder dem Meister b(x)g. Den Abschluss bilden einige der ersten Kupferstiche des großen deutschen Renaissancekünstlers Albrecht Dürer.
Kurator: Dr. Martin Sonnabend (Leiter Graphische Sammlung bis 1750, Städel Museum)
Ausstellung + Programm
Frankfurt, Städel Museum, Schaumainkai 63

bis 22.1.2023
Doppelausstellung

Fotografien der Vergangenheit. José Ortiz Echagüe (Spanien 1886–1980)
José Ortiz Echagüe, geboren 1886 in Guadalajara, gestorben 1980 in Madrid, war ein spanischer Ingenieur, Pilot, Fotograf und Unternehmer. Er gründete bereits 1923 eine Flugzeugfabrik und 1950 dann den spanischen Autohersteller SEAT. Zugleich entwickelte José Ortiz Echagüe eine intensive fotografische Arbeit mit Schwerpunkt auf der Dokumentation der spanischen Kultur, Landschaft und Architektur. Ortiz Echagüe zählte zu den bekanntesten Fotografen seiner Zeit. Sein Erbe zu bewahren, hat sich die Universität von Navarra zur Aufgabe gemacht.
(Foto: José Ortiz Echagüe, Tinajas de la Mancha, v. 1935, © VG Bild-Kunst, Bonn 2022)

Esther Ferrer. Ich werde von meinem Leben erzählen
Die Performancekünstlerin der ersten Stunde ist in Deutschland bislang kaum vorgestellt. Die vielseitige Künstlerin wurde 1937 in San Sebastián, Spanien, geboren und lebt seit 1973 dauerhaft in Paris. Der Ausstellungstitel Ich werde von meinem Leben erzählen geht auf eine gleichnamige Performance von Esther Ferrer zurück. Teil der Opelvillenschau sind vor allem Fotoserien, Modelle und Videos, die das Verstreichen von Zeit zum Thema haben und gleichzeitig ihr langjähriges, vielfältiges Werk dokumentieren.
( Esther Ferrer, Manos feministas , 1977 © Esther Ferrer & VG Bild-Kunst, Bonn 2022)
Ausstellungen Opelvillen mit Programm
Öffnungszeiten: Di.–Fr. 10–18 Uhr, Sa. 14–18 Uhr, So. 10–18 Uhr Sonderöffnungszeiten:
1. Weihnachtsfeiertag, Sonntag, 25. Dezember 2022,
2. Weihnachtsfeiertag, Montag, 26. Dezember 2022, jeweils 10–18 Uhr mit öffentlicher Führung um 15 Uhr und Neujahr, Sonntag, 1. Januar 2023, 12–18 Uhr
Rüsselsheim, Ludwig-Dörfler-Allee 9, Opelvillen


bis 12.2.2023
„Amna Elhassan. Deconstructed Bodies – In Search of Home“
Mit ihren Gemälden und Drucken porträtiert die Künstlerin Amna Elhassan (*1988) die soziopolitischen Veränderungen und den kulturellen Widerstand im Sudan mit besonderem Augenmerk auf den Frauen.
Die Schirn präsentiert in ihrer öffentlich zugänglichen Rotunde die erste großformatige Wandmalerei December (2022) der Künstlerin, die sie spezifisch für den Raum konzipiert und realisiert hat. Darin verarbeitet Elhassan die Zerschlagung der Demokratiebewegung im Sudan und nimmt Bezug auf das Massaker von Khartum am 3. Juni 2019. Zudem zeigt Elhassan im inneren Rotunden-Umgang im ersten Obergeschoss über 20 Gemälde und Drucke, die seit 2019 entstanden sind, einige davon eigens für die Ausstellung.
(Foto: Schirn)
Frankfurt, Schirn Kunsthalle, Römerberg


bis 19.2.2023
„CHAGALL. WELT IN AUFRUHR"
In einer großen Ausstellung beleuchtet die SCHIRN eine bislang wenig bekannte Seite seines Schaffens: Chagalls Werke der 1930er- und 1940er-Jahre, in denen sich seine farben­frohe Palette verdunkelt
Weitere Informationen
Frankfurt, Schirn-Kunsthalle, Römerberg


bis 5.3.2023
GUIDO RENI. DER GÖTTLICHE
In einer groß angelegten Ausstellung entdeckt das Städel Museum ab dem 23. November 2022 den einstigen Malerstar des italienischen Barock wieder: Guido Reni (1575–1642). Zu seiner Zeit war Reni einer der erfolgreichsten und gefeiertsten Maler Europas, begehrt bei den bedeutendsten Auftraggebern, zu denen etwa der Borghese-Papst Paul V., der Herzog von Mantua oder die englische Königin zählten. Im 19. Jahrhundert aufgrund anderer ästhetischer Vorlieben kaum geschätzt und später durch die einseitige Konzentration auf seinen zeitweisen Rivalen Caravaggio in die zweite Reihe verdrängt, hat er heute im allgemeinen Bewusstsein nicht mehr den Platz, den er verdient.
Erstmals seit über 30 Jahren führt das Städel Museum in Zusammenarbeit mit dem Museo Nacional del Prado in Madrid rund 130 seiner faszinierenden Gemälde, Zeichnungen und Druckgrafiken zusammen und eröffnet einen neuen Blick auf Guido Reni.
Weitere Informationen
Frankfurt, Städel Museum, Schaumainkai 63


bis 5.3.2023

Groß-Gerau im Wandel 1945-2000
Ausstellung mit Fotos und Dokumenten aus
dem Bildarchiv Stadtmuseum/Peter Erfurth,
dabei Vorstellung des gleichnamigen Buches.
Öffnungszeiten:
Sa.: 10 - 12 Uhr
So.: 13 - 17 Uhr
oder nach telefonischer
Vereinbarung.
Terminabsprache unter Tel. 06152/716295
oder 716296 sowie per
E-Mail
Es gelten die jeweils gültigen Corona-Regelen.
Groß-Gerau,
Am Marktplatz 3,

Stadtmuseum



bis 12.3.2023
Alles verschwindet
Carl Theodor Reiffenstein (1820-1893)
Bildchronist des alten Frankfurt
Frankfurt, ewige Baustelle: Das traf im 19. Jahrhundert genauso zu wie heute. Damals veränderte sich das Stadtbild in einer zuvor unbekannten Geschwindigkeit. Mit der industriellen Revolution wuchs die Stadtbevölkerung und mit ihr die Stadt. Die Bauspekulation und der Durchbruch von Verkehrsadern und Eisenbahntrassen prägten den Städtebau. Die Infrastruktur wurde "saniert" oder modernisiert, das heißt oft verschwanden ganze Wohnviertel.
Auf diese Entwicklung reagierte Carl Theodor Reiffenstein: In Bildern und Beschreibungen versuchte er, die von Abrissen bedrohten Gebäude und das sich wandelnde Stadtbild festzuhalten.
(Foto: HMF)
Frankfurt, Histoisches Musem, Saalhof 1 (ehemals Fahrtor 2)


bis 19.3.2023
Pardon - Teuflische Jahre
Als die Deutschen den Humor entdeckten
Vor sechzig Jahren, im August 1962, erscheint in Frankfurt am Main die erste Ausgabe der Satirezeitschrift PARDON. Ihr Markenzeichen: ein Teufel, der scheinbar freundlich seine Melone lüpft, um dabei diebisch lachend seine Teufelshörner zu offenbaren. Schnell entwickelt sich das Blatt zum Zeitgeist-Magazin des jugendlichen Aufbegehrens gegen den Muff der Adenauerzeit und ihre Autoritäten. Mit mehr als 320.000 verkauften Exemplaren wird das Heft zur auflagenstärksten Satirezeitschrift Europas und erweist sich in seiner 20jährigen Geschichte als stilprägend für Karikaturisten und Journalisten, dessen Einfluss bis heute nachwirkt. Die große PARDON-Ausstellung „Teuflische Jahre“ macht sich in einer opulenten Werkschau auf Spurensuche und rekonstruiert den Lebensweg des legendären Blattes, in dem sich die bewegte Geschichte der Bundesrepublik in den 60er und 70er Jahre besonders prägnant spiegelt.
https://bit.ly/3yVAZgS
Öffnungszeiten: Mi. - So.: 11– 18 Uhr
Preise: 8,- € / 4,- € ermäßigt
Freier Eintritt für Kinder und
Jugendliche bis 18 Jahre
Frankfurt, Caricatura Museum Frankfurt, Museum für Komische Kunst, Weckmarkt 17


bis 23.4.2023
Das Historische Museum Frankfurt zeigt erstmals eine Gesamtschau über die NS-Zeit in Frankfurt – mit drei gleichzeitig startenden Ausstellungen aus unterschiedlichen Perspektiven.
- "Eine Stadt macht mit"
- Mit dem Stadtlabor auf Spurensuche im Heute
- Nachgefragt: Frankfurt und der NS
Weitere Informationen
Frankfurt, Historisches Museum Frankfurt, Junges Museum, Saalhof 1 (am Römerberg)






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