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Ausstellungstipps für Groß-Gerau und Rhein-Main




27.8.2017
Fiedergetiere ein ungewöhnliches Projekt von Doro Hofmann
Fiedergetiere sind Fantasiewesen, die, mit einem Augenzwinkern, immer einen lokalen Bezug haben und sich nahe an möglichen Wahrheiten entlang hangeln. Das Raunheimer Seekäuzchen, das durch den Fluglärm taub wurde, der Nibelungenkauz, der einen Blick auf den versunkenen Schatz der Nibelungen werfen durfte, der Waldenserkauz, der Jahr für Jahr im Pragelatal im Piemont überwintert....... Um nur einige Besonderheiten zu nennen. Die Fiedergetiere bringen Menschen zum Schmunzeln oder Staunen - je nach ornithologischer Vorbildung.
Eintritt frei
Stockstadt am Rhein,
Umweltbildungszentrum Hofgut Guntershausen, Kühkopf, Außerhalb 27
Handverlesen
bis 27.8.2017
Handverlesen
KunstHandWerk aus Rheinhessen
9 professionelle Gestalter der Region präsentieren hochwertige Unikate aus Holz, Stein, Keramik, (Edel)-Metall, Papier und Malerei.
Vernissage: Fr., 11. August, 18 Uhr
Öffnungszeiten: täglich 11 - 18 Uhr
Nieder-Olm, Schmiede Wettig, Enggasse 5


bis 31.8.2017
"Variationen in Acryl" von Alfred Probst.
In der Kunstschule Bernd Klimmer, Kaiserslautern, wurde er an verschiedene Techniken herangeführt und ihm der praktische Umgang mit vielerlei Materialien
vermittelt. Dabei entstanden einige der Werke, die in der Ausstellung zu sehen sind. Selbstverständlich arbeitet Probst aber auch zu Hause, in seinem kleinen Atelier.
Immer noch am Anfang seines künstlerischen Wirkens mit dem Medium Acryl, gewinnt er stets neue Erkenntnisse und lernt permanent hinzu.
„Variationen in Acryl“ präsentiert unterschiedliche Techniken und Anwendungsmöglichkeiten, die man mit den Materialien auf Acrylbasis hat. So entstehen
aus Farben, Spachtelmassen und manch anderem ganz unterschiedliche Ergebnisse.
Vernissage: Di., 4. Juli, 18 Uhr
Öffnungszeiten: während der Geschäftszeiten
Eintritt frei
Groß-Gerau, Volksbank, Foyer, Am Sandböhl 5-15


bis 3.9.2017
20. Skulpturenpark
Es stehen Absolventen und Noch-Studierende der renommierten Akademien und Hochschulen in Frankfurt („Städelschule“), Offenbach („HfG“), Düsseldorf, Karlsruhe Nürnberg – im Zentrum der Skulpturenschau.
Skulpturenpark
Mörfelden-Walldorf, Park am Bürgerhaus Mörfelden, Blumenstraße / Ecke Parkstraße


„Ruhe + Bewegung“
bis 5.9.2017
„Ruhe + Bewegung“
Das Thema umfasst die Gegensätzlichkeit von Ruhe und Bewegung, von Pause und Aktion, von Geschwindigkeit und Zeit und verweist mit einigen Arbeiten auch auf eine Gleichzeitigkeit der entgegengesetzten Pole. Die sieben thematisch zusammengefassten Blöcke setzen sich mit Sport, Geschwindigkeit und Entspannung auseinander, aber auch mit Besinnlichkeit und Nachdenklichkeit im Glauben, mit Bewegung und Ruhe, die auf den Straßen zu finden sind sowie mit der abstrakten Umsetzung.
Die 22 Fotografinnen und Fotografen präsentieren in dieser Ausstellung eine Auswahl von Bildern, die die Vielfalt des fotografischen Blickes auf das Thema dokumentieren und auch zur Reflexion auffordern.
Die BSW-Fotogruppe Frankfurt besteht seit 1954 und zählt derzeit 50 Mitglieder/-innen, die sich zweiwöchentlich zum Erfahrungsaustausch und zu Bildbesprechungen treffen.
Öffnungszeiten: Mo. - Fr.: 10 - 19 Uhr, Sa.: 11 - 17 Uhr.
Vernissage: Fr., 7. Juli, 19.30Uhr.
Frankfurt, Zentralbibliothek der Stadtbücherei, Hasengasse 4

bis Ende August 2017
Weltraummission Rosetta
Im März 2004 beförderte eine Ariane-Rakete die Sonde »Rosetta« ins All, um die Entstehungsgeschichte unseres Sonnensystems zu erforschen. Im November 2014 setzte die Raumsonde ihre Landesonde »Philae« auf dem Kometen namens »67P/Tschurjumow-Gerassimenko« ab. Im September 2016 ging auch »Rosetta« auf diesem Kometen nieder, was das Ende der ESA-Mission bedeutete.
Das Hessische Landesmuseum Darmstadt zeigt eine Ausstellung mit den Modellen der beiden Sonden und beleuchtet dieses einzigartige Weltraumabenteuer. Zudem werden eindrucksvolle Meteoritenfunde präsentiert, die Einblick in die Zusammensetzung unseres Sonnensystems geben.
Die Ausstellung entsteht in Kooperation mit: ESA – European Space Agency
Darmstadt
, Friedensplatz 1,
Hessisches Landesmuseum

bis 3.9.2017
Höhepunkte der französischen Zeichenkunst vom 16. bis 18. Jahrhundert
Der Bestand der französischen Zeichnungen am Hessischen Landesmuseum Darmstadt durchmisst drei Jahrhunderte künstlerischer Entwicklung und zeigt eine große Vielfalt an kunstgeschichtlichen Stilen und außergewöhnliche Arbeiten.
Darmstadt, Friedensplatz 1,
Hessisches Landesmuseum


bis September 2017
"Die Bilder der Buchkünstler VI - Tanja Leonhardt"
Vernissage: 8.9., 18 Uhr: Schriftperformance mit Tanja Leonhardt
Veranstaltungsreihe in Kooperation mit dem Klingspor Museum.
In den Räumen der SOH werden Ausschnitte ihres Seidensprachen-Konzeptes gezeigt. Grundlage dafür sind über 2 Meter lange und 1,40 Meter breite Seidentücher, die im Atelier gefärbt, bedruckt und beschrieben werden. Diese Tücher sind eigenständige Kunstwerke. Sie werden in einem nächsten Schritt in ausgewählte Landschaften, in Wasser, Flüsse und Wind eingebettet. Mit diesen Installationen reagiert Tanja Leonhardt auf Landschaften, sucht im Äußeren die Entsprechung des Inneren. In einer zweiten Ebene entstehen Fotografien und Videos, die den dialogischen Moment zwischen den beschriebenen Tüchern und der Natur dokumentieren.
Eine weitere Ebene stellen die Künstlerbücher dar. Zu jedem der jährlich wechselnden Motive entstehen große Unikatbücher aus grobem, handgefärbtem Büttenpapier mit Drucken, Handschriften und den Texten der Künstlerin.
Offenbach, Stadtwerke Offenbach Holding GmbH, Senefelderstr. 162

C: VG_Bild-Kunst_Bonn_2016
bis 3.9.2017
Human Network.
Christine & Irene Hohenbüchler

Die österreichischen Künstlerinnen und Zwillingsschwestern Christine und Irene Hohenbüchler (geb. 1964) konzentrieren sich unter künstlerischen und partizipatorischen Aspekten auf die Zusammenarbeit mit gesellschaftlichen Gruppen, die nicht von vornherein im Fokus kreativen Schaffens stehen. Unter dem Prinzip der „Multiplen Autorenschaft“ konzipieren und realisieren sie gemeinsame Projekte, aber auch künstlerisch initiierte Werke. Sie stellen diesen ihre eigenen Werke zur Seite, die wiederum aus diesen Projekten entstehen können. Abseits von üblichen kunstpädagogischen oder -therapeutischen Ansätzen geht es den Künstlerinnen, die 1997 Documenta-Teilnehmerinnen waren, explizit um vielfältige visuelle Sprachen und künstlerische Prozesse, die gleichwertig in den Kunstkontext eingeführt werden.
Für die Ausstellung in der Galerie der Schader-Stiftung erarbeiten Christine und Irene Hohenbüchler ein fragiles „... denk mal an...“ derjenigen Helferinnen und Helfer, die sich ehrenamtlich für die Betreuung von Flüchtlingen einsetzen. Stehen die Flüchtlinge selbst vorrangig im Interesse der Öffentlichkeit und der Medien, bleiben die freiwilligen engagierten Helfer eher im Hintergrund bzw. möchten es teilweise auch bleiben.
Schader-Stiftung in Kooperation mit dem Hessischen Landesmuseum Darmstadt.
Tel.: 06151 17590
Öffnungszeiten:
Fr. - So.: 10-17 Uhr
Eintritt frei.
Darmstadt, Galerie der Schader-Stiftung, Goethestr. 1

bis 13.9.2017
Wasser Schiffe Häfen -
Der Maler Hans Pehle zu seinen Reisebildern
Neben Landschaftsbildern, Städteansichten und Stillleben, nehmen Motive der See- und Binnenschifffahrt einen besonderen Platz ein.
Die Aquarelle und Zeichnungen entstehen unter anderem in Häfen während der Anlegezeiten oder den Fahrten auf See. Bei reinen Seetagen können ganz besondere Stimmungen des Meeres an verschiedenen Tageszeiten eingefangen werden. Ein besonderes Motiv ist immer wieder die Begegnung mit anderen Schiffen auf See.
Öffnungszeiten: Mittwoch 17 bis 19 Uhr und jeden ersten Sonntag im Monat von 10 bis 12 Uhr sowie nach Vereinbarung.
Gernsheim, Museum, Schöfferstraße 1

Stadtmuseum Groß-gerau
bis 17.9.2017
Merowingerzeitliche Elite?
Frühmittelalterliche Grabfunde in
einem vorgeschichtlichen Grabhügel
bei Wallerstädten
(kuratiert von Bernd Mertens,
Marco Hardy und Werner Jährling)
Groß-Gerau, Stadtmuseum

Mein Traum vom Süden
bis 27.10.2017
Mein Traum vom Süden
Jeder kennt sie, die Sehnsucht nach dem Süden, nach dem irdischen Paradies. Süden, schreibt Iso Camartin, habe wenig mit Längen- und Breitengraden zu tun. Er sei, so der Schweizer Kulturwissenschaftler, nur mit Licht- und Wärmegraden der Seele zu messen. Seine Dimensionen haben einen einzigen Maßstab, den der Begierde nach dem Hellen und Weiten. In diesem Sinne hat jeder seinen persönlichen Süden.
Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Malkurse Beate Koslowskis reisten 2016 zusammen zum Malen in den Golf von Neapel. Aus Skizzen, Aquarellen und Fotos entstanden im Atelier Koslowski und im Mal-Saal des Griesheimer Kulturvereins Acryl- und Ölgemälde.
Vernissage: 4. Mai, 19 Uhr
Finissage: 27. Okt., 17 Uhrliest Beate Koslowski aus den Romanen Elisabeth Langässers. Langgässer arbeitet mehrere Jahre als Lehrerin in Griesheim.
Öffnungszeiten: Mo. - Do.: 8 bis 16.30 Uhr,
Fr.: 8 bis 13 Uhr
Fon 06155 60040
Griesheim, Haus Waldeck,
Eichendorffstraße 50

bis 6.10.2017
„Naturfotografie rund ums Ried“
Die Grundlage für die Ausstellung lieferte für Ellen Pippert die Verbindung ihrer beiden Hobbies Radfahren und Fotografieren. Unterwegs im Ried ist ihre Kamera stets dabei. So entstehen stimmungsvolle Landschaftsbilder und faszinierende Tier- und Pflanzenfotografien. In der Riedstädter Ausstellung werden nun erstmals einige dieser Werke einem breiten Publikum präsentiert.
Öffnungszeiten: (montags bis freitags von 7.30 Uhr bis 12.00 Uhr, donnerstags zusätzlich von 14.00 – 18.00 Uhr)
Eintritt frei
Riedstadt-Goddelau, Rathaus, Rathausplatz 1

ROSETTA - Europas Kometenjäger
bis 8.10.2017
ROSETTA - Europas Kometenjäger
Die European Space Agency und das HMLD präsentieren das einzigartige Abenteuer der Raumfahrtmission Rosetta und seines Kometenlanders "Philae".
Die Geschichte der Mission ist einzigartig! Im März 2004 beförderte eine Ariane
5-Rakete die Sonde »Rosetta« ins All, um die Entstehungsgeschichte unseres Sonnensystems zu erforschen. Gesteuert durch ESA-Experten in Darmstadt passierte die Muttersonde "Rosetta" nach mehreren Schwungmanövern an Erde und Mars die Asteroiden "Steins" und "Lutetia". Nach sieben Jahren Flug wurde sie im Jahr 2011 in einen 957 Tage dauernden Schlaf versetzt, um Energie zu sparen. Nach erfolgreichem Aufwachen erreichte "Rosetta" im August 2014 ihr Ziel, den Kometen »67P/Tschurjumow-Gerassimenko»«.
Die kleine Sonde "Philae" landete im am 12. November 2014 nach siebenstündigem Abstieg und zweimaligem Abprallen spektakulär auf dem Kometen, ein weltweit einmaliges Unterfangen!
Die Sonderausstellung verknüpft Kometenforschung mit Meteoritenfunden und gibt damit Auskunft über die ältesten uns bekannten Urstoffe.
Darmstadt, (HMLD), Friedensplatz 1 Hessisches Landesmuseum

Mein Traum vom Süden
bis November 2017
Mein Traum vom Süden
Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Malkurse von Beate Koslowski reisten 2016 zusammen zum Malen in den Golf von Neapel. Aus Skizzen, Aqarellen und Fotos entstanden im Mal-Saal des Kulturvereins Acryl- und Ölgemälde. Wie Malerinnen und Maler diesen Süden bildnerisch zur Anschauung bringen, zeigt die Ausstellung des Griesheimer Kulturvereins.
Telefon 06152 855 4040
Mo. bis Do.: 8 - 16.30 Uhr,
Fr.: 8 - 13 Uhr
Telefon 06155 -60040
Griesheim, Haus Waldeck, Eichendorffstraße 50




SIBYLLE
30.8. bis 26.11.2017
SIBYLLE - Die Fotografen
Zum ersten Mal wird die Bedeutung der Sibylle ‒ Zeitschrift für Mode und Kultur für die Entwicklung der Fotografie und einer künstlerischen Bildsprache Ostdeutschlands beleuchtet. Sibylle war eine Frauenzeitschrift in der DDR, die regelmäßig schnell vergriffen war und als Ost-Vogue galt. Gründerin und Namensgeberin war Sibylle Gerstner. Herausgegeben vom Modeinstitut Berlin, erschien die Zeitschrift ab 1956 sechsmal pro Jahr in einer Auflage von nur 200.000 Exemplaren im Verlag für die Frau, Leipzig. Neben anspruchsvollen Modefotos von Arno Fischer, Roger Melis, Günter Rössler, Ute Mahler, Sibylle Bergemann, Sven Marquardt, Elisabeth Meinke u. a. waren auch ansprechende redaktionelle Beiträge ihr Markenzeichen.
Rüsselsheim, Opelvillen


3.9. bis 17.10.2017
"Mein Quantensprung"
Gezeigt werden Werke der Nauheimer Malerin Brigitte Schulte-Kellinghaus, die sich in ihrer Bildsprache von der bisher gegenständlichen, impressionistischen / expressionistischen tradierten Ausdrucksform der Malerei zur Moderne und Avantgarde hingewendet hat.
Vernissage: So., 3.9., 11 Uhr
Öffnungszeiten:
Mo., Mi., Fr.: 8 - 12 Uhr; Do.: 13 -18 Uhr
Nauheim, Rathaus, Weingartenstr. 46-50


5.9. bis 30.10.2017
"Magie der Dinge - Stillleben"
Stillleben. Still, unbeweglich, leblos. Dinge des täglichen Gebrauchs, Obst, Gemüse, Blumen, aber auch sakrale Gegenstände. Dekorativ komponiert. Ein Spiel mit Formen, Farben, Flächen, Perspektive und Licht. Alles andere als langweilig.  
Für die Teilnehmer/innen der Malkurse von Karin Böhme-Brendel ist das Thema „Stillleben“ eine immer wiederkehrende Herausforderung. Die Herangehensweise an die Bilder ist sehr individuell: Ein Arrangement mit Vasen, eine Fotografie, eine Komposition von Formen: je mehr und länger man sich mit dem Thema beschäftigt, desto origineller werden die Bilder.      
Das Thema ermutigt auch mit Maltechniken und –materialien zu experimentieren.  
Von klassischen Motiven, nahezu fotorealistisch gemalt, zu abstrahierten Flaschen, und ganz profanen Dingen des Alltags, Blüten aus ungewohnter Perspektive: jede/r Maler/in findet einen ganz persönlichen Bezug zu Dingen, die dann auf der Leinwand ihre Magie entfalten. Es entstand eine bunte Vielfalt an Stillleben, die überrascht und schmunzeln lässt.
Vernissage: 5.9., 18 Uhr
Groß-Gerau, Volksbank, Am Sandböhl 5-15
 
Alltagsszenen
4.10. bis 10.11.2017
Alltags-Szenen
Fotografien
von Dr. Christa Oppenheimer
Im Zentrum stehen die eher alltäglichen und dennoch besonderen Momente des Zusammenlebens der Menschen unserer Zeit in unserer Welt. Oft Unbeobachtetes rückt in den Fokus, wird sichtbar und regt zum Nachdenken an. Die Autorin möchte die Schönheit und Freude des Alltäglichen, aber auch Beklommenheit, Angst und Not von Menschen aufzeigen. ... Sie verweist mit ihren Bildern vor allem auf soziale Szenen der Straße in Tradition der Street-Fotografie, aber auch Portraits, Szenen aus dem Sportalltag und Collagen, die mehrdeutige Interpretationen erlauben.
Die 36 Aufnahmen vereinen Bildästhetik mit Ausdrucksstärke und einer besonderen, den Bildern immanenten Atmosphäre. Der überwiegende Teil der Aufnahmen ist klassische Schwarz-Weiß-Fotografie.
BSW-Fotogruppe Frankfurt
Eröffnung: 4.10., 18 Uhr
Öffnungszeiten:
D.: 13-19 Uhr, Mi. + Do.: 13-18 Uhr,
Fr.: 11-17 Uhr
Frankfurt-Griesheim, Stadtteilbibliothek, Schwarzerlenweg 57

2.11.2017 bis 4.2.2018
Bildwerke des Wissens
Ein Querschnitt durch 450 Jahre Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt
Aus dem seit 450 Jahren gewachsenen Bestand der Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt stellt die Ausstellung ausgewählte Bildwerke ins Zentrum und lässt anschaulich werden, dass sich bereits seit den Anfängen mit der Büchersammlung des Landgrafen Georg I. (1547-1596) und der ersten Erweiterung der Bibliotheksbestände durch Ankäufe im Jahr 1568 die „Macht des Wissens“ mit der „Macht der Bilder“ verschränkte.
Darmstadt
, Friedensplatz 1,
Hessisches Landesmuseum


19.11. bis 14.01.2018
Sonderausstellung
Matthias Beckmann, Stadtzeichner
Neben den Originalzeichnungen zum Hessentag 2017 sind auch die farbigen Bearbeitungen der Bildmotive zu sehen. Die Zeichenserie „Berliner Ateliers“ (2010 bis 2012) gibt Einblicke in die Kunstszene der Hauptstadt. In seinem Animationsfilm „Fotoalbum“ (2016) beschäftigt sich der Künstler mit seiner Familiengeschichte und der Kindheit im Sauerland. Die vielen Tausend Familienbilder, die uns merkwürdig vertraut vorkommen, geraten in Bewegung. Zur Ausstellung erscheint ein Postkartenheft mit den Zeichnungen vom Hessentag.
Der Kunstverein verlost zur Ausstellung eine Originalzeichnung von Matthias Beckmann und weitere attraktive Kunstpreise. Die Auslosung und Preisübergabe findet während der Finissage statt.
Sonderausstellungsraum im UG Südflügel Der Eintritt ist frei.
Geöffnet zu den üblichen Museumsöffnungszeiten.
Eine Ausstellung des Kunstvereins Rüsselsheim e.V.
Vernissage: am Samstag, 18. November um 19 Uhr
Finissage: am Sonntag, 14. Januar 2018 um 11 Uhr
Rüsselsheim, Museum

Max Beckmann, der Ausrufer (Selbstbildnis), 1921 © VG Bild-Kunst, Bonn 2016, Foto: Peter Hinschläger
13.12.17. bis 8.4.2018
Das Selbstporträt.
Arbeiten auf Papier aus der Sammlung Frerich

Zum Thema Selbstbildnis konnte der Kölner Zahnarzt Dr. Günter Frerich mehr als 400 Grafiken und Handzeichnungen von 158 Künstlerinnen und Künstlern zusammentragen. Neben Selbstdarstellungen der deutschen Impressionisten Max Liebermann und Max Slevogt enthält die Sammlung unter anderem expressionistische Selbstporträts von Max Pechstein, Erich Heckel und Ernst Barlach sowie mehrere von Max Beckmann, Otto Dix und George Grosz als einem der wichtigsten Vertreter der neuen Sachlichkeit, unter anderem mit Hund vor der Staffelei. Käthe Kollwitz ist in einem Selbstporträt im Profil nach rechts aus dem Jahr 1938 zu sehen, das letzte Selbstbildnis vor ihrem Tod 1945.
Rüsselsheim, Opelvillen

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8.12.2017 bis 11.3.2018
Der Mainzer Goldschmuck – Ein Kunstkrimi aus der deutschen Kaiserzeit
Die abenteuerliche Geschichte des wohl prominentesten mittelalterlichen Schmuckensembles, die Ergebnisse der Untersuchungen und seine heutige Interpretation sind die Themen dieser einmaligen Ausstellung, die zum ersten Mal alle Teile des Schatzes vereinigt.
Die Ausstellung entsteht in Kooperation mit:
Stiftung Preußischer Kulturbesitz Berlin, Kunstgewerbemuseum
Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, Landesmuseum Mainz
Darmstadt
, Friedensplatz 1,
Hessisches Landesmuseum



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