Notrufe / Telefonnr.
Aktuelle Meldungen
Veranstaltungstipps
Ausstellungstipps
Kinos in der Region
Rückblick
Linktipps
Datenschutz
 
 
Ausstellungstipps für Groß-Gerau und Rhein-Main




bis 27.10.2019
„Kunst, die Grenzen überwindet – Meditation and Arts“
Bilder in Öl und Acryl auf Leinwand von Antar Pradeep und dem Maler Osiva.
Antar Pradeep, der aus Riedstadt stammt, malt vorwiegend abstrakt und leitet seit 19 Jahren ein Meditationszentrum in Erfelden. Die aus seiner Meditations- und  Rückführungsarbeit geschöpften Erfahrungen lässt er in seine Bilder einfließen.
Der aus Südindien stammende Künstler Osiva lebt mit seiner Familie in Kuilyapalam bei Pondicherry im Bundesstaat Tamil Nadu/Indien. Dort hat sein Bruder im Jahre 2000 die Yatra Arts Foundation gegründet. Beide arbeiten hier mit Freunden zusammen. Neben Malerei werden im Yatra auch Tanz, Theater, Musik und Meditation gefördert.
Öffnungszeiten: jeweils samstags, sonntags und feiertags von 13 bis 17 Uhr bei.
Eintritt frei.
Stockstadt
am Rhein, ehemaliges
Verwalterhaus Hofgut Guntershausen, Außerhalb 27

Spotlights auf Edinburgh
bis 21.11.2019
Spotlights auf Edinburgh
Fotoausstellung
Dr. Christa Oppenheimer präsentiert persönliche Eindrücke einer faszinierenden Stadt mit langer Geschichte. Sehenswürdigkeiten, Szenen aus dem Alltag der Menschen, alte Geschichte und pulsierendes Leben gleichermaßen.
Eintritt frei
Öffnungszeiten:
Di.: 13-19 Uhr, Mi. + Do.: 13–18 Uhr
Vernissage: 6.9., 18 Uhr
Frankfurt-Griesheim, Stadtteilbibliothek Griesheim, Schwarzerlenweg 57

Unilabor. Möbel und Fotografien
bis 12.1.2020
Geraldo de Barros
Unilabor. Möbel und Fotografien
Der Brasilianer Geraldo de Barros (1923—1998) besuchte in den frühen 1950er-Jahren die Ulmer Hochschule. Basierend auf seinen Eindrücken wurde der Künstler nach seiner Rückkehr in Brasilien 1954 Mitbegründer des so genannten Unilabors zur Fabrikation von Möbeln. Unilabor sollte nicht nur Gestaltungsrichtlinien des Bauhauses fortführen, sondern auch eine soziale Ausrichtung in Form einer Arbeitsgemeinschaft besitzen.
Die Opelvillen nehmen das Jubiläumsjahr des Bauhauses 2019 zum Anlass, um erstmals in einer Ausstellung Unilabor einem breiten Publikum vorzustellen und die Bedeutung des Künstlers Geraldo de Barros für Design und Fotografie hervorzuheben.
Rüsselsheim, Opelvillen

Konkrete Poesie
bis 12.1.2020

Konkrete Poesie / poesia concreta
Eugen Gomringer, Augusto de Campos und Freunde
»Konkrete Poesie ist ein ästhetisches Kapitel einer sich bildenden universalen Sprache. Wir sind das ästhetische Kapital. Und wir hatten den Eindruck, es bildet sich eine universale Sprache heraus.«
Eugen Gomringer
Zum ersten Mal wird die Entstehung und Entwicklung der Konkreten Poesie in Deutschland und der poesia concreta in Brasilien gewürdigt. Im Fokus stehen dabei die Werke der Künstler Eugen Gomringer und Augusto de Campos.
Rüsselsheim, Opelvillen


bis 12.1.2020
HANNAH RYGGEN
Von einem kleinen autarken Bauernhof an der Westküste Norwegens aus schuf die Künstlerin Hannah Ryggen (1894–1970) mit ihren monumentalen Wandteppichen ein eindrucksvolles, politisch inspiriertes Werk. Sie lancierte bildliche Angriffe auf Hitler, Franco und Mussolini und setzte sich deutlich für die Opfer von Faschismus und Nationalsozialismus ein. Die Schirn Kunsthalle Frankfurt präsentiert – anlässlich des Ehrengastauftritts Norwegens auf der Frankfurter Buchmesse 2019 – eine große Einzelausstellung, die dem Publikum in Deutschland erstmals einen umfassenden Einblick in das Œuvre der schwedisch-norwegischen Künstlerin gewährt.
Kuratorinnen: Dr. Marit Paasche, Oslo und Esther Schlicht, Schirn Kunsthalle
Hannah Ryggens monumentale Bildteppiche können wir als gewebte Manifeste ihrer künstlerischen und politischen Überzeugungen lesen, für die sie ihr Leben lang eintrat. Mit ihrem Werk zeigte die Künstlerin Haltung und positionierte sich in ihrem Selbstverständnis als Weltbürgerin immer wieder zu aktuellen politischen Ereignissen. Es ist ihre humanistische Einstellung und es sind ihre Themen, warum uns Hannah Ryggens Kunst heute wieder besonders aktuell und relevant erscheint“, sagt Dr. Philipp Demandt, Direktor der Schirn.
Weitere Informationen
-> https://bit.ly/2LK79DI
Frankfurt, Schirn-Kunsthalle, Römerberg


bis 12.1.2020
LEE KRASNER
Sie ist eine Pionierin des Abstrakten Expressionismus in den USA, die Künstlerin Lee Krasner (1908–1984). Nach mehr als 50 Jahren ist ihr Werk in einer großen Retrospektive wieder in Europa zu sehen. Die Schirn Kunsthalle Frankfurt präsentiert rund 100 Werke, darunter Gemälde, Collagen und Zeichnungen sowie Filme und Fotografien, und erzählt die Geschichte einer der unbeirrbarsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Die Ausstellung zeigt Krasners Gesamtwerk, das ein halbes Jahrhundert umfasst, und vereint Leihgaben aus internationalen öffentlichen und privaten Sammlungen: Selbstporträts aus den 1920er-Jahren, Aktdarstellungen in Kohle, Werkgruppen, wie etwa die streng geometrischen Little Images oder wegweisende Gemälde der Prophecy-Reihe aus den 1940er- und 1950er-Jahren, experimentelle Hauptwerke der Umber- und Primary-Serie der 1960er-Jahre und späte Collagen der 1970er-Jahre.
Kuratorinnen: Eleanor Naire, Barbican Art Gallery, London und Dr. Ilka Voermann, Schirn Kunsthalle Frankfurt
Weitere Informationen
-> https://bit.ly/2M9wUh8
Frankfurt, Schirn-Kunsthalle, Römerberg




23.10. bis 16.2.2020
"Making van Gogh. Geschichte einer deutschen Liebe"
Im Zentrum steht die Entstehung des „Mythos van Gogh“ um 1900 sowie die Bedeutung seiner Kunst für die Moderne in Deutschland. Mit 50 zentralen Arbeiten van Goghs ist die Ausstellung die umfangreichste Präsentation mit Werken des Malers seit fast 20 Jahren in Deutschland.
MAKING VAN GOGH thematisiert die besondere Rolle, die Galeristen, Museen Privatsammler und Kunstkritiker im Deutschland des frühen 20. Jahrhunderts für die posthume Rezeption van Goghs als „Vater der Moderne“ spielten. Knapp 15 Jahre nach seinem Tod wurde der niederländische Künstler hierzulande als einer der bedeutendsten Vorreiter der modernen Malerei wahrgenommen. Van Goghs Leben und Schaffen stießen in der Öffentlichkeit auf breites und anhaltendes Interesse; ungewöhnlich früh wurde seine Kunst in Deutschland gesammelt. Schon 1914 befand sich die enorme Anzahl von rund 150 Werken van Goghs in deutschen privaten und öffentlichen Sammlungen. Zeitgleich begannen deutsche Künstlerinnen und Künstler, sich intensiv mit seinen Werken auseinanderzusetzen. Insbesondere für die jungen Expressionisten wurde van Goghs Malerei zum Vorbild und zur maßgeblichen Inspirationsquelle – ohne seine Kunst ist die Entstehung der Moderne in Deutschland kaum denkbar.
Die Erfolgsgeschichte van Goghs ist eng mit dem Städel verbunden. Als eines der ersten Museen erwarb das Frankfurter Museum für den Aufbau einer modernen Kunstsammlung durch den Städelschen Museums-Verein 1908 das Gemälde Bauernhaus in Nuenen (1885) und die Zeichnung Kartoffelpflanzerin (1885). Drei Jahre später gelangte eines der berühmtesten Gemälde van Goghs in das Museum, das Bildnis des Dr. Gachet (1890).
Frankfurt, Städel Museum, Schaumainkai 63

25.10. bis 19.1.2020
Karla Black
NEUE ARBEITEN IN DER ROTUNDE, MIT DENEN SIE DIE SINNE FÜR DIE MATERIALITÄT DES ORTES SCHÄRFT.
Die raumgreifenden Skulpturen von Karla Black sind von einer mehrdeutigen, fragilen Schönheit. Zarte Pastelltöne und Folien, Licht und Reflexionen verleihen ihnen trotz ihrer oft großen Formate etwas Schwereloses. Ihre Werke bewegen sich zwischen Installation, Malerei und Performance und haben letztlich den Anspruch, eigenständige Skulpturen zu sein.
Karla Black (*1972 in Alexandria, Schottland) lebt und arbeitet in Glasgow. 2011 vertrat sie Schottland auf der 54. Biennale von Venedig und wurde im selben Jahr für den Turner-Preis nominiert.
Frankfurt, Schirn-Kunsthalle, Römerberg

30.10. bis 17.2.2020

Nach den Römern: Frühe Germanen im Ried
Der spätantike Geschichtsschreiber Ammianus Marcellinus berichtet anlässlich eines Feldzuges im Jahre 357 n. Chr. gegen die Alamannen von einem Einsatz im Untermaingebiet, wo die Soldaten nach römischer Art errichtete Wohnstätten zerstört hätten. Es dürfte sich dabei um von Alamannen weitergenutzte römische Landgüter gehandelt haben – so wie vermutlich in der Groß-Gerauer Siedlung Auf Esch. Seit den 1970er-Jahren konnten dort zahlreiche germanische
Hinterlassenschaften und über zwanzig
Gräber geborgen werden.
Die Ausstellung soll erste Einblicke in die Phase des Übergangs von der Römerzeit zum frühen Mittelalter vermitteln.
Kuratoren: Werner Jährling und Bernd Mertens
Eröffnung: 25.10., 19 Uhr
Groß-Gerau, Stadtmuseum, Am Marktplatz


Auch das könnte Sie interessieren:

#Veranstaltungstipps

#Verkaufsoffene Sonntage

Tierparks
#Vogelpark in Biebesheim
#Vivarium in Darmstadt
#Englischer Garten Eulbach
#Zoologischer Garten Frankfurt
#Stadtwaldhaus / Fasanerie in Frankfurt
#Kobelt-Zoo in Frankfurt-Schwanheim
#Tiergarten Fasanerie in Groß-Gerau
#Wildpark "Alte Fasanerie" in Hanau Klein-Auheim
#Opel-Zoo Kronberg/Taunus
#Zoo Mainz-Gonsenheim
#Waldzoo Offenbach
#Rheinhäuserhof in Trebur-Geinsheim
#Fasanerie in Wiesbaden



Meine Fotos
sind bei Fotocommunity unter folgendem
Link zu finden:
Fotos


Deutschland
Hessen
Region Rhein Main
Kreis Groß-Gerau
Ausstellungstipps

Veranstaltungskalender

Das könnte Sie ebenfalls interessieren:


© 2019 hjp-medien - Alemannenstraße - 64521 Groß-Gerau