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Ausstellungstipps für Groß-Gerau und Rhein-Main



Metamorphosen
bis 28.12.2018
Metamorphosen
Die Fotos, die Gertrud Scharning mit ihrer Spiegelreflexkamera auf Hawaii vor vielen Jahren machte, sind nicht einfach nur Fotos. Das, was sie abgebildet hat, wandelt sie immer wieder um. Sie ließ die Aufnahmen je zweimal negativ und positiv entwickeln und setzte sie zu „Kaleidoskopbildern” zusammen. Mit dem Ergebnis war sie allerdings nicht zufrieden. Sie hatte die Vision, dass es noch eine Steigerung geben müsse und probierte in unzähligen Varianten sämtliche Möglichkeiten aus, ohne das ursprüngliche Motiv zu verfremden. Das gelang ihr nach langer Arbeit mit Hilfe eines Reprogerätes und der Unterstützung eines Fotografenmeisters.
Als Fortführung dieser Arbeit hat Gertrud Scharning nun zwei der damals im Mittelpunkt stehenden Original-Palmblätter mit einer digitalen Halbspiegelreflexkamera erneut fotografiert, danach digital bearbeitet und wieder neu zusammengesetzt.
Vernissage: Do., 1.11., 18 Uhr.
Veranstaltungstipps
Die Ausstellung ist während der Geschäftszeitender Volksbank zu besichtigen.
Groß-Gerau, Volksbank, Am Sandböhl


bis 6.1.2019

Der Duft der Bilder
Werke der colección olorVISUAL, Barcelona
Der in Barcelona beheimatete Ernesto Ventós Omedes ist von Beruf Parfümeur und begann vor fast vierzig Jahren eine Sammlung zeitgenössischer Kunst nach einem persönlichen Leitfaden aufzubauen: Für Ventós duften Kunstwerke. Damit ist nicht der tatsächliche Geruch eines Werkes gemeint, sondern dass von einem Werk eine Erinnerung an einen besonderen Duft ausgehen kann. Es entstand eine Sammlung internationaler Fotografie-, Objekt- und Videokunst mit dem Ziel, Menschen mithilfe der Kunst das Riechen zu lehren und zugleich Kunst durch eine Duftnote verständlicher zu machen. Dafür entwickelte Ventós für jedes seiner erworbenen Kunstwerke eine eigene Essenz.
Es sind 55 Werke zu sehen. In einer Auswahl werden auch Duftessenzen zu riechen sein.
Rüsselsheim, Opelvillen

Damenwahl!
bis 20.1.2019
Damenwahl! 100 Jahre Frauenwahlrecht
Die Schau richtet damit eine ganz besondere Perspektive auf die Jahre 1918/1919 – die Perspektive der Frauen am Beginn des 20. Jahrhunderts und ihre Forderungen, Erwartungen und Visionen. Ihr Engagement für das Recht auf Mitbestimmung in der Politik wird in der Ausstellung anhand der topografischen Zentren der Ersten Deutschen Frauenbewegung München, Hamburg, Bremen, Berlin, Frankfurt, Braunschweig, Leipzig und Köln aufgezeigt. Auch die internationalen Netzwerke der Frauen der Ersten Deutschen Frauenbewegung, die sich in europa- und weltweiten Kongressteilnahmen und Treffen widerspiegelt, stehen im Mittelpunkt der Ausstellung.
Frankfurt
, Saalhof 1 (ehemals Fahrtor 2) Historisches Museum


bis 21.1.2019
Winterlichter
An langen Winterabenden verwandelt sich der Palmengarten zu einem zauberhaften Ort winterlicher Träume. Hunderte von Lichtern illuminieren in den Abendstunden die einzigartige Pflanzenwelt und geben dem Garten eine besondere Atmosphäre. Die Wege werden durch kunstvolle
Lichtobjekte sowie Klang- und Videoinstallationen zu einem Erlebnispfad durch den Winter. Das behagliche Ambiente in der Galerie am Palmenhaus lädt zum Besuch der Weihnachtsausstellung und zum Aufwärmen und Verweilen in das Café WINTERLICHTER ein. Märchenerzähler unternehmen mit Kindern und Erwachsenen eine Reise in geheimnisvolle Welten.
Öffnungszeiten:
täglich 17 – 21 Uhr
(außer an Heiligabend und Silvester*)
letzter Einlass 20 Uhr (Kasse Siesmayerstraße und Palmengartenstraße)
Das Palmenhaus ist während der Ausstellung WINTERLICHTER bis 20 Uhr geöffnet.
*) Der Palmengarten ist an Heiligabend von 10 – 15 Uhr geöffnet (Kasse Siesmayerstraße) und an Silvester
von 9 – 16 Uhr (Kasse Siesmayerstraße und Palmengartenstraße)
Frankfurt, Palmengarten, Siesmayer Straße 61

bis 27.1.2019
Stages – Episoden des Lebens
Naturwissenschaftliche Ausstellung, die verschiedene Abschnitte im Lebensverlauf von Organismen thematisiert.
Darmstadt, Friedensplatz 1,
Hessisches Landesmuseum


bis 3.2.2019
KÖNIG DER TIERE
Wilhelm Kuhnert und das Bild von Afrika.
Die erste große Retrospektive zum Leben und Werk des Malers.
In seinem Werk klingen Aspekte der Moderne an: das Malen in der freien Natur, die experimentelle Bleistiftzeichnung, der Exotismus, der Wille zur Erkundung ferner Länder und die Reise als Erweiterung des Blick- und Erfahrungsraums, oft verbunden mit Eskapismus und Zivilisationskritik. Beim Malen folgte Kuhnert einem fast wissenschaftlichen Vorgehen und erfasste das Charakteristische der Tiere auf möglichst exakte Weise. Obwohl er kein Biologe oder Zoologe war, zeugen seine detaillierten künstlerischen und schriftlichen Studien von einem Interesse an der afrikanischen Tierwelt, das weit über malerische Fragen hinausging.
Frankfurt, Schirn Kunsthalle, Römerberg

bis 17.02.2019
Leo Grewenig. Tinten - Tiere
Leo Grewenig (1898-1991), der von 1923 bis 1925 ein Studium am Bauhaus in Weimar absolvierte, fand nach dem Zweiten Weltkrieg zu einer Bildsprache, die er insbesondere aus dem experimentellen Umgang mit den bildnerischen Mitteln entwickelte. In den 1950er und frühen 1960er Jahre entfaltete der Künstler im Dialog mit schwarzer Tinte und Wasser auf saugendem Papier eine Fülle von Strukturen.
Darmstadt, Friedensplatz 1,
Hessisches Landesmuseum

bis 17.02.2019
Instrumente aus dem Physikalischen Kabinett
200 Jahre Metrisches System in Hessen
Großherzog Ludewig I. (1753 - 1830) betraute Christian Philipp Leonhard Eckart (1784-1866) mit der Entwicklung und Einführung eines neuen Maß- und Gewichtssystems, das er nach Zugewinnen nach dem Wiener Kongress per Gesetz am 16. Dezember 1817 für das Großherzogtum Hessen - Darmstadt verordnete. Auf dieses Gesetz, das im Jahre 1818 in Kraft trat und im Großherzogtum Hessen – Darmstadt in den nächsten Jahren die Maße und Gewichte vereinheitlichte, nimmt die kleine Ausstellung Bezug.
Darmstadt, Friedensplatz 1,
Hessisches Landesmuseum


bis 10.3.2019
Vom Analogen zum Digitalen
40 Jahre Fotoclub Groß-Gerau
Im Jahre 1978 gründeten ambitionierte Hobbyfilmer einen eigenen Verein in Groß-Gerau, der sich bald in eine Film- und eine Fotogruppe aufspaltete. Ziel beider Abteilungen war es, Aufnahmetechniken und mediale Fähigkeiten zu förder und zu verbessern. Dazu sollte Grundwissen vermittelt werden und die Vereinstreffen zum Erfahrungsaustausch dienen. In diesem Jahr feiert der Verein unter seinem jetzigen Namen „Film- und Fotoclub Groß-Gerau“ das 40jährige Bestehen. Die Fotogruppe zeigt unter dem Motto „Vom Analogen zum Digitalen“ die besten Fotos, entstanden im Wandel zur Digitalisierung, welche unseren Lebensraum weit über die Bildgestaltung hinaus beeinflußt. Ergänzt wird die Fotoschau mit einem vielseitigen Einblick in das Thema Fotografie und Fotoausrüstung der letzten Jahrzehnte bis heute.
Groß-Gerau, Stadtmuseum, Am Marktplatz


bis 29.4.2019
Mitmachausstellung „Gib Stoff!“
für Textiltüftler und Fadenforscher.
Stoffe wärmen uns schon seit vielen Jahrtausenden. Und sie können noch mehr! Kleidung transportiert Botschaften und zeigt Zugehörigkeiten. Textilien gestalten unsere Wohnungen und Autos, technische Stoffe werden in Maschinen, der Medizin- und Umwelttechnik verwendet.
Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen erschließt sich in der Mitmachausstellung die ganze Welt der Textilgeschichten. Was haben etwa ein flauschiges Kaninchen, eine Brennnessel und Erdöl gemeinsam? Sie alle liefern Fasern, aus denen sich Garne herstellen lassen! Aber wie wird aus dem Faden eine textile Fläche? Das können die Besucherinnen und Besucher in der Ausstellung selbst ausprobieren: beim Weben, Stricken oder Knüpfen. Und auch die kreative Stoffveredlung über das Färben, Drucken und die Mustergestaltung bis hin zum Upcycling ausgedienter Textilien ermöglicht experimentelles Lernen.
Weitere Infos
Rüsselsheim,
Stadt- und Industriemuseum,
Hauptmann-Scheuermann-Weg 4






30.1. bis 28.4.
2019
Antanas Sutkus. Fotografien
Die Opelvillen würdigen Litauens bekanntesten Fotografen Antanas Sutkus. Der 1939 bei Kaunas geborene Sutkus begann in den 1950er-Jahren, die Menschen seines Heimatlandes Litauen zu fotografieren und zählt zu den großen humanistischen Fotografen Europas. Kunstpolitischen Doktrinen der Sowjet-Herrschaft folgte Sutkus nicht, so dass er viele seiner Fotografien erst nach 1990 veröffentlichen konnte. Fotogeschichte schrieb Sutkus auch durch eine Aufnahme von Jean-Paul Sartre. 1965 besuchte der französische Philosoph gemeinsam mit Simone de Beauvoir Litauen und erklärte sich einverstanden, dass Sutkus ihn auf der fünftägigen Reise fotografierte. In Nida auf der Kurischen Nehrung gelang dem jungen Litauer jenes Foto von Sartre, das zur Ikone wurde. Es zeigt dem existenzialistischen Schriftsteller beim Streifzug in den Dünen als Diagonale im Raum, gegen den Wind gestemmt, im dunklen Mantel auf hellem Sand.
(Foto: Antanas Sutkus, Village Street. With Father's Bicycle. Dzukija, 1969,
Courtesy: Galerie argus fotokunst © Antanas Sutkus)
Rüsselsheim
, Opelvillen

14.2. bis 12.5.2019
Bruno Gironcoli
Prototypen einer neuen Spezies

Der Österreicher Bruno Gironcoli (1936–2010) ist einer der wichtigsten Bildhauer seiner Generation. In einer persönlich gefärbten, individuellen Bildsprache schuf er ab den frühen 1960er-Jahren in einer schier nicht enden wollenden erfinderischen Unersättlichkeit ein sehr eigenwilliges, singuläres Œuvre. Mit immer neuen Werkgruppen gelang es ihm, eine jeweils unverkennbare, überraschende Sprache zu finden. Nacheinander entstanden Drahtplastiken, Hohlkörperformen, Polyesterobjekte und irritierende Environments. Der Mensch mit seinen Abgründen befand sich dabei im Zentrum der künstlerischen Arbeit Gironcolis. Existenzielle Fragen und einen durchaus politisch motivierten Avantgardegedanken teilte er mit den Kollegen der Wiener Szene. Gironcolis Ästhetik der Maßlosigkeit und der Opulenz, die ständig Wucherungen und Schnörkel ausbildete, hat unzählige jüngere Künstler inspiriert. 1977 übernahm der Exzentriker Gironcoli die Leitung der Bildhauerschule der Akademie der bildenden Künste in Wien. Ermöglicht durch die nun großzügige Ateliersituation entstanden erstmals raumfüllende, oft raumsprengende Skulpturen.
Kuratorin: Dr. Martina Weinhart
Frankfurt, Schirn-Kunsthalle, Römerberg

28.2. bis 26.5.2019
Nathalie Djurberg + Hans Berg
A JOURNEY THROUGH MUD AND CONFUSION WITH SMALL GLIMPSES OF AIR

Die Begegnung mit den Filmen von Nathalie Djurberg (*1978) und Hans Berg (*1978) hat etwas von einer Verführung – eindrucksvoll und unmittelbar ziehen sie die Betrachter an, hinein in farbenprächtige, von hypnotischer Musik begleitete, suggestive Welten. In spielerisch erzählten, düsteren Fabeln voller schwarzem Humor werden die großen Fragen der Menschheit verhandelt. Die Schirn Kunsthalle Frankfurt stellt das Werk des schwedischen Künstlerpaars erstmals in einer umfangreichen Überblicksausstellung in Deutschland vor. Zu sehen sind rund 40 Video- und Soundarbeiten der letzten zwei Jahrzehnte, darunter frühe Videos wie My Name is Mud (2003) und Tiger Licking Girl’s Butt (2004), großformatige Rauminstallationen wie The Parade (2011) und The Potato (2008), jüngste Arbeiten, etwa One Need Not Be a House, The Brain Has Corridors (2018) und Dark Side of the Moon (2017), zahlreiche Skulpturen und die erste Virtual-Reality-Arbeit des Künstlerpaars It Will End in Stars (2018).
Kuratorinnen: Katharina Dohm, Schirn Kunsthalle Frankfurt und Lena Essling, Moderna Museet, Stockholm
Frankfurt, Schirn-Kunsthalle, Römerberg

7.6. bis 1.9.2019
John M. Armleder
CIRCA, CIRCA

Der Schweizer John M. Armleder (*1948) gilt als einer der wichtigsten Konzept-, Performance- und Objektkünstler der Gegenwart. Eigens für die Schirn Kunsthalle Frankfurt entwickelt er neue, raumfüllende Installationen, die er im Innen- und Außenraum präsentieren wird. Basierend auf dem formalen Repertoire der Moderne – Konstruktivismus, Op-Art, Pop, gestische, abstrakte Malerei, aber auch Video und Design – findet Armleder poetische und ironische Kommentare zu unserer heutigen Wirklichkeit und dem Status der Kunst.
Kuratorin: Dr. Ingrid Pfeiffer
Frankfurt, Schirn-Kunsthalle, Römerberg

19.6. bis 8.9.2019
BIG ORCHESTRA
Sound ist ein zentraler Bestandteil der zeitgenössischen Kunst. Dennoch stehen Musikinstrumente, die gleichsam Skulpturen sind, für eine noch relativ unbekannte, junge Entwicklung in der Gegenwartskunst. In einer international besetzten Gruppenausstellung präsentiert die Schirn Kunsthalle Frankfurt künstlerische Arbeiten, denen gleichzeitig die Funktion von Musikinstrumenten innewohnt, von Doug Aitken, Nevin Aladağ, Jennifer Allora & Guillermo Calzadilla, Carlos Amorales, Tarek Atoui, Guillermo Galindo, Hans van Koolwijk, Constantin Luser, Christian Marclay, Caroline Mesquita, Rie Nakajima, Carsten Nicolai, Pedro Reyes, Naama Tsabar und David Zink Yi. Das Spiel auf den skulpturalen Instrumenten steht im Mittelpunkt der in ständiger Veränderung begriffenen Ausstellung.
Frankfurt, Schirn-Kunsthalle, Römerberg

26.9. bis 12.1.2020
HANNAH RYGGEN
Von einem kleinen autarken Bauernhof an der Westküste Norwegens aus schuf die Künstlerin Hannah Ryggen (1894–1970) mit ihren monumentalen Wandteppichen ein eindrucksvolles, politisch inspiriertes Werk. Sie lancierte bildliche Angriffe auf Hitler, Franco und Mussolini und setzte sich deutlich für die Opfer von Faschismus und Nationalsozialismus ein. Die Schirn Kunsthalle Frankfurt präsentiert – anlässlich des Ehrengastauftritts Norwegens auf der Frankfurter Buchmesse 2019 – eine große Einzelausstellung, die dem Publikum in Deutschland erstmals einen umfassenden Einblick in das Œuvre der schwedisch-norwegischen Künstlerin gewährt.
Kuratorinnen:Dr. Marit Paasche, Oslo und Esther Schlicht, Schirn Kunsthalle
Frankfurt, Schirn-Kunsthalle, Römerberg

11.10. bis 12.1.2020
LEE KRASNER
Sie ist eine Pionierin des Abstrakten Expressionismus in den USA, die Künstlerin Lee Krasner (1908–1984). Nach mehr als 50 Jahren ist ihr Werk in einer großen Retrospektive wieder in Europa zu sehen. Die Schirn Kunsthalle Frankfurt präsentiert rund 100 Werke, darunter Gemälde, Collagen und Zeichnungen sowie Filme und Fotografien, und erzählt die Geschichte einer der unbeirrbarsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Die Ausstellung zeigt Krasners Gesamtwerk, das ein halbes Jahrhundert umfasst, und vereint Leihgaben aus internationalen öffentlichen und privaten Sammlungen: Selbstporträts aus den 1920er-Jahren, Aktdarstellungen in Kohle, Werkgruppen, wie etwa die streng geometrischen Little Images oder wegweisende Gemälde der Prophecy-Reihe aus den 1940er- und 1950er-Jahren, experimentelle Hauptwerke der Umber- und Primary-Serie der 1960er-Jahre und späte Collagen der 1970er-Jahre.
Kuratorinnen: Eleanor Naire, Barbican Art Gallery, London und Dr. Ilka Voermann, Schirn Kunsthalle Frankfurt
Frankfurt, Schirn-Kunsthalle, Römerberg


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