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Ausstellungstipps für den Kreis Groß-Gerau
und die Rgion Rhein-Main

Wegen der Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus sind viele Ausstellungshäuser ab dem 1. November, bis voraussichtlich Ende November 2020 geschlossen.




bis 13.12.2020
Ramin Haerizadeh, Rokni Haerizadeh und Hesam Rahmanian
Die Installationen, Filme und Performances der drei iranischen Künstler entführen in eine ganz eigene Welt. Sie sind überbordend, beinahe barock und dabei humorvoll, exzentrisch und voller Anspielungen.
Die SCHIRN präsentiert die erste Einzelausstellung der Künstler in Deutschland.
Frankfurt, Schirn-Kunsthalle, Römerberg


2.10. bis 20.12. 2020
„Losst Eich gut belehre, kaaft eier Sach in Gere –
Einkaufen in Groß-Gerau 1900
bis zur Gegenwart“
An vier Standorten in der Innenstadt:
Marktplatz, Kreissparkasse, Sandböhl und vor dem Hotel Adler – zusätzlich in ausgewählten Geschäften Informatives
aus ihrer Geschichte.
(Die Ausstellung findet in Kooperation mit dem Groß-Gerauer Gewerbeverein und der städtischen
Wirtschaftsförderung statt)
8. und 22. Oktober jeweils 18 Uhr
Rundgang durch die
Innenstadtausstellung

mit Bürgermeister Erhard Walther und Museumsleiter Jürgen Volkmann (begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung unter
der Tel.: 06152/716295 oder per E-Mail:
juergen.volkmann@gross-gerau.de)
Groß-Gerau, Am Marktplatz 3,
Stadtmuseum


bis 10.1.2021

We never sleep
Die Ausstellung präsentiert Werke von 40 Künstlerinnen und Künstlern, darunter Simon Denny, Thomas Demand, Stan Douglas, Dora García, Rodney Graham, Gabriel Lester, Jill Magid, Metahaven, Henrike Naumann, Trevor Paglen, Cornelia Schleime, Noam Toran, Suzanne Treister sowie Nomeda & Gediminas Urbonas. Rund 70 Gemälde, Fotografien, Videoarbeiten, Skulpturen und Installationen behandeln Aspekte der Spionage wie Überwachung, Paranoia, Verschwörungstheorie, Bedrohung und Tarnung, Kryptografie, Manipulation oder Propaganda aus einer zeitgenössischen Perspektive. Mit einer Vielzahl künstlerischer Strategien wird der Höhepunkt der Spionage während des Kalten Krieges genauso sichtbar wie die aktuelle Verhandlung der medialen Durchleuchtung.
Mit vielseitigem Rahmenprogramm
-> https://bit.ly/2S0JAZx
Frankfurt, Schirn-Kunsthalle, Römerberg

Krõõt Juurak & Alex Bailey, Performance for Pets, 2017, © Wynrich Zlomke
bis 17.1.202

Kunst für Tiere
Die Schau stellt Künstlerinnen und Künstler vor, die sich aktuell dem Tierthema zuwenden, zum einen um sich näher mit den Beziehungen zwischen Mensch und Tier zu beschäftigen und zum anderen um einfach ihre Tierliebe auszudrücken.
Das Künstlerpaar Krõõt Juurak und Alex Bailey hat im August Haustiere in Rüsselsheim und Umgebung performed und dies in Filmen festhalten, die Teil der Schau sind.
Die Ausstellung »Kunst für Tiere. Ein Perspektivwechsel für Menschen« ist ab dem 4. Oktober an Samstagen von 14 bis 18 Uhr, an Sonn- und Feiertagen von 10 bis 18 Uhr und an jedem ersten Donnerstag im Monat von 14 bis 20 Uhr (freier Eintritt bis 19 Uhr) geöffnet. Die Besucherzahl ist auf 20 Personen begrenzt und ein eigener Mund-Nasen-Schutz ist mitzubringen.
Vernissage: So., 4.10., ab 11 Uhr, mit kostenlosen Führungen + Anmeldung
Rüsselsheim, Opelvillen

Kiki Smith, Flower Head 2, 2012, Courtesy of the artist and Barbara Gross Galerie, Munich, Foto: Wilfried Petzi
bis 17.1.2021
Metamorphosen. Werke aus der Sammlung Klöcker
Es werden Werke der Sammlung Klöcker vorgestellt, die Übergänge von einem Lebewesen oder Objekt in ein anderes darstellen. Seit dreißig Jahren sammelt das Ehepaar Klöcker aus Bad Homburg Kunst mit einem persönlichen Fokus: Frauendarstellungen. Es konnten Werke von der Nachkriegszeit bis zur Gegenwart zusammengetragen werden, die überraschende Positionen und auffällige Transformationen zeigen.
Rüsselsheim, Opelvillen


5.12. bis 20.1.2021
- abgesagt -
Tägl. 17 - 20 Uhr ( außer an Heiligabend und Silvester)
Winterlichter
Bei Einbruch der Dunkelheit verwandeln Licht-, Klang- und Videoinstallationen den Palmengarten in eine geheimnisvolle Winterlandschaft. Erleben Sie die Magie der Lichtspiele bei einem ausgedehnten Abendspaziergang - oder bei leckeren Speisen und Getränken aus dem "Café Winterlichter".
Die Veranstaltung ist im Palmengarten-Eintrittspreis inbegriffen.
Frankfurt, Palmengarten, Siesmayerstraße 61

Kleider in Bewegung
bis 21.1.2021
Kleider in Bewegung
Frauenmode seit 1850.
Ende des 19. Jahrhunderts geriet die Gesellschaft in Bewegung – Standesschranken fielen, demokratische Kräfte forderten die Monarchien heraus, und durch Industrialisierung und Elektrifizierung entwickelten sich neue urbane Räume und Gesellschaftsmilieus. Dies zeigt sich im rasanten Wandel der Bekleidung, vor allem in der weiblichen Mode. Kleidung und die durch sie ermöglichte Körperbewegung drückten ganz wesentlich die veränderten Geschlechterrollen und Lebensverhältnisse in der Gesellschaft des deutschen Kaiserreichs und der Weimarer Republik aus.
Rund 200 Exponate – konzentriert auf Objekte der museumseigenen Textil- und Modesammlung, ergänzt durch erlesene, internationale Leihgaben (Textilien, Gemälde, Grafiken und Fotografien) – werden präsentiert. Über 50 Vollbekleidungen und zahlreiche Einzelkleidungsstücke werden in Momenten der Bewegung gezeigt, vom bürgerlichen Gesellschaftskleid über das Korsett bis zum Reform- und Arbeitskleid, Badeanzug, erster Hose und Abendmode.
Öffnungszeiten:
Di-Fr 10-18, Mi 10-21, Sa+So 11-19
Historisches Museum
Frankfurt, Historisches Museum, Saalhof 1 (ehemals Fahrtor 2)


bis 21.2.2021
HINGUCKER? Rassismus & Kolonialismus ausstellen
Die Sonderausstellung unternimmt den Versuch, de- und postkoloniale Kritiken aufzugreifen, um die Praxis des Ausstellens zur Diskussion zu stellen. Wie lässt sich Kolonialrassismus ausstellen, ohne kolonial zu handeln? Wessen Geschichte wird erzählt? Von wem? Für wen?
Kurator*innen Robin Koss, Isa Mahmut, Tim Mulhanga, Jeanne Nzakizabandi
Die Ausstellung folgt einer Aufteilung nach zwei Kapiteln.
- Kapitel 1 Koloniale Gewalt
- Kapitel 2 Antikoloniale Kämpfe um Selbstbehauptung / Postkoloniale Widerstände
Weitere Informationen mit Rahmenprogramm
https://bit.ly/2GfJWcv
Frankfurt, Bildungsstätte Anne Frank, Hansaallee 150


bis 28.3.2021

"Ich sehe was, was du nicht siehst. Rassismus, Widerstand und Empowerment"
Diese Stadtlabor-Ausstellung widmet sich den verschiedenen
Formen von Rassismus, den Auswirkungen auf Betroffene –
zeigt aber auch, wie Menschen dagegenhalten und was sie darin bestärkt. In vier Ausstellungsbereichen thematisieren 27 künstlerische und aktivistische Beiträge von über 60
Stadtlaborant*innen persönliche Erfahrungen von Rassismus,
postkoloniale Fragestellungen sowie Widerstandsbewegungen
und Empowerment-Strategien. Die Ausstellung blickt dabei auch auf die deutsche Kolonialgeschichte und ihre Aufarbeitung.
Dazu stellt sie einige unbequeme Fragen. Dabei geht es um gesellschaftliche Anerkennung, also um Sichtbarkeit und
Sichtbarmachung, das Sprechen und Gehörtwerden und um eine kritische Selbstreflexion. Die Ausstellung unterstreicht den Wunsch nach einer solidarischen und rassismuskritischen Gegenwart.
Weitere Infos und Begleitprogramm https://bit.ly/2RZhVsf  
Frankfurt, Stadtlabor-Ausstellung,
Historisches Museum, Saalhof 1 (am Römerberg)


bis 25.4.2021

25 Jahre UNSECO-Welterbe Grube Messel
Seit 1874 entstand im Hessischen Landesmuseum die älteste und eine der bedeutendsten Sammlungen von Messel-Fossilien, die aus etwa 48 Millionen Jahre alten Ölschiefern geborgen wurden. Die Messel-Sammlung ist eines der Aushängeschilder des Hessischen Landesmuseums Darmstadt und ein besonderes Kulturgut des Landes Hessen.
Im Jubiläumsjahr widmet sich das Hessischen Landesmuseums Darmstadt dessen »Wappentier« dem Messeler Urpferd – aber nicht dem Messeler Urpferd im allgemeinen sondern nur einem Exemplar, das nach nahezu 30 Jahren Messel-Grabungen des Hessischen Landesmuseums Darmstadt 2015 zu Tage kam und einer Art angehört, die bislang aus Messel noch nie mit kompletten Exemplaren belegt war.
Laut dem Kurator Dr. Torsten Wappler wurde dieser Fund eines vollständigen Skelettes mit neuesten digitalen Techniken untersucht. In enger Zusammenarbeit Prof. Dr. Dr. Martin S. Fischer von der Friedrich-Schiller-Universität in Jena, haben die Illustratoren Amir Andikfar und Jonas Lauströer auf der Basis einer hochauflösenden Computertomographie das 48 Millionen Jahre alte Urpferdchen Propalaeotherium voigti, unter Verwendung des 3D-Programms »Maya«, rekonstruiert und animiert. Neben der 3D Skelett-Montage, einer Neu-Interpretation des Urpferdes, in Form einer Dermoplastik, und der Möglichkeit, eigene Fellmustertexturen auf das Urpferd zu projizieren, erfährt der Besucher über drei Videostelen allerlei Details der Fundbergung, Präparation und der eigentlichen Animation.
Grube Messel
Darmstadt, Friedensplatz 1,
Hessisches Landesmuseum






12.1. bis 18.4.2021

Peter Lindbergh: Untold Stories
Die Ausstellung ist die erste von Peter Lindbergh selbst kuratierte Werkschau. Der 1944 geborene und in Duisburg aufgewachsene Fotograf hat zwei Jahre an der Präsentation gearbeitet. Lindberghs Zusammenstellung von 140 Arbeiten aus den frühen 1980er-Jahren bis heute ermöglicht einen eingehenden Blick auf sein umfangreiches Ouvre und lädt zum Entdecken vieler bislang unerzählter Geschichten ein. Ein Großteil der Aufnahmen wurde noch nie in Ausstellungen gezeigt; andere wurden von Zeitschriften wie Vogue, Harper's Bazaar, Interview, Rolling Stone, W Magazine oder dem Wall Street Journal in Auftrag gegeben und veröffentlicht.
(Foto: Landesmuseum, Peter Lindbergh, 1944-2019, katen Elson, Los Angelos, 1977, Copyright: Peter Lindbergh (Coutesy Peter Lindbergh Foundation, Paris)
Darmstadt, Friedensplatz 1,
Hessisches Landesmuseum



25.3. bis 19.6.2022

American Heiner - Ein Mammut macht Geschichte
Kaum einer weiß: Das Darmstädter Mammut ist Amerikaner und eine Sensation der Paläontologiegeschichte: 1801 war es das erste museal montierte Skelett in Nordamerika und so bedeutend, dass der amerikanische Präsident Thomas Jefferson seine Ausgrabung als nationale Angelegenheit betrachtete und Alexander von Humboldt es 1804 am Ende seiner amerikanischen Reise besuchte. 1854 kam das Skelett über Umwege nach Darmstadt. Seit über 150 Jahren ist es damit Darmstädter oder, wie man hier sagt, ein echter »Heiner«.
Darmstadt,
Friedensplatz 1,
Hessisches Landesmuseum



8.10. bis 9.1.2022

Ich. Max Liebermann
Ein europäischer Künstler.
Kaum ein Künstler seiner Zeit ist in deutschen Museen und Ausstellungshäusern so allgegenwärtig wie Max Liebermann. Seine Rolle als Wegbereiter der Moderne und wichtigster Vertreter des deutschen Impressionismus ist oft beschrieben worden. Liebermann war ein bestens vernetzter Maler.
Eine umfassende Ausstellung mit herausragenden und zum Teil nie öffentlich gezeigten Leihgaben aus Privatbesitz.
(Foto: Landesmuseum, Max Liebermann, 1900-1901, Öl auf Leinwand, Privatbesitz)
Darmstadt, Friedensplatz 1,
Hessisches Landesmuseum


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