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Ausstellungstipps für Groß-Gerau und Rhein-Main



Making van Gogh
bis 16.2.2020
"Making van Gogh. Geschichte einer deutschen Liebe"
Im Zentrum steht die Entstehung des "Mythos van Gogh" um 1900 sowie die Bedeutung seiner Kunst für die Moderne in Deutschland. Mit 50 zentralen Arbeiten van Goghs ist die Ausstellung die umfangreichste Präsentation mit Werken des Malers seit fast 20 Jahren in Deutschland.
MAKING VAN GOGH thematisiert die besondere Rolle, die Galeristen, Museen Privatsammler und Kunstkritiker im Deutschland des frühen 20. Jahrhunderts für die posthume Rezeption van Goghs als "Vater der Moderne" spielten. Knapp 15 Jahre nach seinem Tod wurde der niederländische Künstler hierzulande als einer der bedeutendsten Vorreiter der modernen Malerei wahrgenommen. Van Goghs Leben und Schaffen stießen in der Öffentlichkeit auf breites und anhaltendes Interesse; ungewöhnlich früh wurde seine Kunst in Deutschland gesammelt. Schon 1914 befand sich die enorme Anzahl von rund 150 Werken van Goghs in deutschen privaten und öffentlichen Sammlungen. Zeitgleich begannen deutsche Künstlerinnen und Künstler, sich intensiv mit seinen Werken auseinanderzusetzen. Insbesondere für die jungen Expressionisten wurde van Goghs Malerei zum Vorbild und zur maßgeblichen Inspirationsquelle - ohne seine Kunst ist die Entstehung der Moderne in Deutschland kaum denkbar.
Die Erfolgsgeschichte van Goghs ist eng mit dem Städel verbunden. Als eines der ersten Museen erwarb das Frankfurter Museum für den Aufbau einer modernen Kunstsammlung durch den Städelschen Museums-Verein 1908 das Gemälde Bauernhaus in Nuenen (1885) und die Zeichnung Kartoffelpflanzerin (1885). Drei Jahre später gelangte eines der berühmtesten Gemälde van Goghs in das Museum, das Bildnis des Dr. Gachet (1890).
Frankfurt, Städel Museum, Schaumainkai 63


bis 17.2.2020

Nach den Römern: Frühe Germanen im Ried
Der spätantike Geschichtsschreiber Ammianus Marcellinus berichtet anlässlich eines Feldzuges im Jahre 357 n. Chr. gegen die Alamannen von einem Einsatz im Untermaingebiet, wo die Soldaten nach römischer Art errichtete Wohnstätten zerstört hätten. Es dürfte sich dabei um von Alamannen weitergenutzte römische Landgüter gehandelt haben – so wie vermutlich in der Groß-Gerauer Siedlung Auf Esch. Seit den 1970er-Jahren konnten dort zahlreiche germanische
Hinterlassenschaften und über zwanzig Gräber geborgen werden.
Die Ausstellung soll erste Einblicke in die Phase des Übergangs von der Römerzeit zum frühen Mittelalter vermitteln.
Kuratoren: Werner Jährling und Bernd Mertens
Groß-Gerau, Stadtmuseum, Am Marktplatz


bis 21.2.2020
Farbenspiel
Ausstellung der Gruppe TEXTILKULTUR
Jede Künstlerin hat in einem individuellen Werdegang zu ihrer eigenen textilen Handschrift gefunden:
Gudrun Felkl, Maria Kiesling, Henrika Klementz, Elke Krusemark-Camin, Angelika Luft, Meggi Marx, Rotraut Nold
Öffnungszeiten
Mo 14 - 18 Uhr / Di 14 - 18 Uhr
Mi 10 - 14 Uhr / Do 14 - 18 Uhr
Fr 14 - 20 Uhr
Eintritt frei
Jeden Freitag Nachmittag sind Mitglieder der Gruppe vor Ort und erhoffen sich interessante Gespräche und Begegnungen.
Dreieich-Sprendlingen, Stadtteilbücherei, Fichtestraße 50 A


bis 1.3.2020
70 Jahre Israel
Plakate erzählen Geschichte
Zum 70. Geburtstag des Staates Israel 2018 entstand diese Ausstellung israelischer Plakatkunst aus sieben Jahrzehnten. Mit ausgewählten Arbeiten erzählen die Designerin Henrietta Singer und die Drehbuchautorin Sara Neumann eine Geschichte Israels auf ihre eigene erfrischende Weise - im Medium des Grafikdesigns und der illustrativen Kunst.
Eintritt fre
Rüsselsheim, Hauptmann-Scheuermann-Weg 4
Stadt- und Industriemuseum


bis 8.3.2020
Woyzeck als grafische Inszenierung
Originale zu Andreas Weikenroths Woyzeck-Comic
Der Gießener Bühnentechniker und Comicautor zeigt Vorarbeiten, Reinzeichnungen und kolorierte Blätter zu dem von der Kritik einmütig gelobten Band.
Eikenroths "Woyzeck" ist aufgebaut wie ein Bühnenbild, durch das sich die Figuren von links oben bis rechts unten bewegen. "Eine grafische Inszenierung" nennt der Comicautor seine ganz eigene Interpretation des Dramas, das zu den meistgespielten Theaterstücken der deutschen Literatur zählt.
Vernissage: 19.1., 15 Uhr
Riedstadt-Goddelau, Weidstraße 9, Kunstgalerie, Büchnerhaus

Luftschiffe in 3D
bis 22.3.2020
Luftschiffe in 3D
Sonderausstellung "Aufbruch in die dritte Dimension: Luftschiffe in 3D"
Zwei Brillen erzeugen eine virtuelle Realität und entführen die Besucher in die Zeit als die alten Luftschiffhalle auf dem Flugplatz Rhein-Main noch standen und das Luftschiff LZ 130 noch auf große Fahrten ging.
Neu-Isenburg/Zeppelinheim,
Zeppelinmuseum, Kapitän-Lehmann-Straße 2


bis 3.5.2020
RICHARD JACKSON
UNEXPECTED - UNEXPLAINED - UNACCEPTED

Wie kein anderer Künstler seiner Zeit hat sich Richard Jackson der radikalen Erweiterung der Malerei verschrieben. Der US-amerikanische Künstler sprengt die formalen Grenzen des Malerischen und schafft Situationen, in denen er den Farbauftrag durch den Einsatz von Maschinen mit dem Prozesshaften verbindet.
Die SCHIRN versammelt erstmals in einer Ausstellung fünf seiner insgesamt zwölf existierenden charakteristischen Rooms – Rauminstallationen, die auf dem Prinzip der automatisierten Malerei basieren.
Frankfurt, Schirn-Kunsthalle, Römerberg


bis 10.5.2020
Annette Kelm - Geld
Die Künstlerin Annette Kelm entwickelt immer wieder Arbeiten, in denen Geld, Konsum oder Ökonomie eine Rolle spielen. In der Ausstellung im Geldmuseum der Deutschen Bundesbank konzentriert sie sich auf diese Themen und präsentiert u. a. neue Fotografien, die in den Räumen der Bundesbank entstanden sind. 
Annette Kelm bezieht sich mit ihren präzisen Kompositionen, die sorgfältig beleuchtet sind und eine extreme Bildschärfe aufweisen, auf die Tradition der Stillleben und Objektfotografie. Ihre Bildkonstruktionen aus Alltagsgegenständen, Requisiten und farbigen Hintergründen ziehen den Betrachter durch ihre ästhetische Dichte in den Bann. Alle abgebildeten Dinge lassen sich identifizieren und widersetzen sich in der künstlerischen Inszenierung doch den gewohnten Zuschreibungen und Bedeutungen. 
Die Ausstellung kann während der Öffnungszeiten des Geldmuseums besucht werden. Der Eintritt ist kostenfrei.
Frankfurt, Geldmuseum der Deutsche Bundesbank, Wilhelm-Epstein-Straße 14

Frida Kahlo, Selbstbildnis mit Dornenhalsband, 1940
bis 24.5.2020
FANTASTISCHE FRAUEN. SURREALE WELTEN VON MERET OPPENHEIM BIS FRIDA KAHLO
Göttin, Teufe­li
n, Puppe, Fetisch, Kind­frau oder wunderbares Traumwesen – die Frau war das zentrale Thema surrealistischer Männerfantasien. Künstlerinnen gelang es oftmals nur als Partnerin oder Modell, in den Kreis rund um den Gründer der Gruppe der Surrealisten André Breton einzudringen. Allerdings zeigt sich bei genauerer Betrachtung, dass die Beteiligung von Künstlerinnen an der Bewegung wesentlich größer war als allgemein bekannt und dargestellt.
Leihgaben u. a. aus dem Metropolitan Museum of Art, New York; der Tate, London; den National Galleries of Scotland, Edinburgh; dem Centre Pompidou, Paris; dem Musée d'art moderne de la ville de Paris; dem Musée national Picasso, Paris; dem Kunstmuseum Bern; dem Kunstmuseum Basel; dem Moderna Museet, Stockholm; dem mumok - Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig, Wien, und dem Museum de Arte Moderno, Mexiko-Stadt.
Frankfurt, Schirn-Kunsthalle, Römerberg


bis 31.5.2020
„Colours of nature“
Ingrid Vollrath
Ingrid Vollrath ist fasziniert von den wilden, ursprünglichen Landschaften im hohen Norden von Island, Norwegen und Schottland, und setzt sich künstlerisch und experimentell damit auseinander. Sie experimentiert dabei auch mit verschiedenen Materialien, wie Vulkanasche, Sand, Beize usw., und lässt stimmungsvolle Landschaftsbilder, aber auch Anderes entstehen.
Eintritt frei
Öffnungszeiten: Mo. bis Fr. von 10.00 bis 18.00 Uhr (außer an Feiertagen)
Vernissage: 16.1., 18 Uhr
Rüsselsheim, Nachbarschaftszentrum, Virchowstraße 23


bis 2.6.2020
Sonderausstellung
Making Crises Visible

Kriege, Krisen und Konflikte beherrschen die Nachrichten, die uns täglich erreichen. Die Ausstellung "Making Crises Visible" lädt ein, auf diese Situation nicht ratlos, sondern aktiv zu reagieren. Im Fokus steht die Begegnung von Kunst, Design und Wissenschaft. Dieser Dreiklang eröffnet neue Perspektiven auf aktuelle Themenfelder wie Migration, Klimawandel oder Radikalisierung. Insgesamt 50 künstlerische Arbeiten junger Studierender der Hochschule für Gestaltung in Offenbach zeigen wissenschaftliche Forschungsergebnisse des Leibniz Forschungsverbundes "Krisen einer globalisierten Welt", die an unterschiedlichen Stationen im Senckenberg Naturmuseum zu sehen sind. Schirmherrin der Schau ist die Hessische Ministerin für Wissenschaft und Kunst Angela Dorn.
Öffnungszeiten
Mo., Di., Do. + Fr.: 9 - 17 Uhr
Mi.: 9– 20 Uhr
Sa., So. + Feiertag 9– 18Uhr
Frankfurt, Senckenberg Naturmuseum, Senckenberganlage 25

Carlos Quintana, Reflejos en el agua, 2006, © Carlos Quintana
bis 14.6.2020
Liebesgrüße aus Havanna.
Zeitgenössische kubanische Kunst im internationalen Kontext
Der Titel verweist auf jenen James-Bond-Klassiker, der kurz nach der Kuba-Krise im Kalten Krieg gedreht wurde. Bis heute beziehen sich bedeutende Teile der kubanischen Kunst auf die besondere Geschichte und Realität des Landes. Für einen vertiefenden Einblick in die komplexe und besondere Situation der Gegenwartskunst des Karibikstaates beleuchtet die Ausstellung aktuelle Entwicklungen.
Die Ausstellung  Liebesgrüße aus Havanna entsteht in Zusammenarbeit von Dr. Beate Kemfert, Sammler Robert Funcke und dem Künstler und Kritiker Tonel (Antonio Eligio Fernández).
Rüsselsheim, Opelvillen

Bogenschütze -Foto Liebieghaus
bis 30.8.2020
"BUNTE GÖTTER - GOLDEN EDITION. Die Farben der Antike"
Die Farbigkeit der antiken griechischen und römischen Skulptur begeistert seit mehr als 15 Jahren ein weltweites Publikum. Rund 3 Millionen Besucherinnen und Besucher konnten die BUNTEN GÖTTER in Museen etwa in Athen, Istanbul, Kopenhagen, London, Malibu, Mexiko-Stadt, München, Berlin, Rom sowie Wien, und zuletzt San Francisco erleben. Zudem an den Museen renommierter Universitäten, wie in Harvard und Oxford.
Die Liebieghaus Skulpturensammlung präsentiert eine große erweiterte Ausstellung, die einen neuen, differenzierten Blick auf das irritierende Phänomen der Statuenpolychromie ermöglicht. Es werden über 100 Objekte aus internationalen Museumssammlungen gezeigt wie etwa dem Archäologischen Institut in Göttingen, dem British Museum in London, dem Museo Archeologico in Neapel, der Ny Carlsberg Glyptothek in Kopenhagen, aus der Skulpturensammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden sowie aus dem Bestand des Liebieghauses, darunter 60 Rekonstruktionen aus den letzten Jahren, aber auch des 19. Jahrhunderts, sowie 22 Grafiken.
Öffnungszeiten
Di, Mi, Fr-So 10 - 18 Uhr
Do 10 - 21 Uhr
Liebieghaus
Frankfurt, Liebieghaus Skulpturensammlung, Schaumainkai 71




Let's Play
17.3. bis 24.4.2020
Let's Play
Auf das Fotoobjekt gestalterischen Einfluss nehmen, es vom Ursprung entfernen und ein neues Bild entwickeln. Das fasziniert an der digitalen Fotografie.
Karin Steffens (BSW-Fotogruppe Frankfurt) zeigt in ihren Arbeiten, wie aus fotografischen Grundlagen durch kreative Bearbeitung neue und überraschende Bildideen entstehen.
Öffnungszeiten: Di.: 13-19, Mi. + Do.: 13-18, Fr.: 11-17 Uhr
Vernissage: Fr., 13.3., 18 Uhr
Frankfurt-Griesheim, Stadtteilbibliothek, Schwarzerlenweg 57

Kleider in Bewegung
19.3. bis 19.7.2020
Kleider in Bewegung
Frauenmode seit 1850.
Ende des 19. Jahrhunderts geriet die Gesellschaft in Bewegung – Standesschranken fielen, demokratische Kräfte forderten die Monarchien heraus, und durch Industrialisierung und Elektrifizierung entwickelten sich neue urbane Räume und Gesellschaftsmilieus. Dies zeigt sich im rasanten Wandel der Bekleidung, vor allem in der weiblichen Mode. Kleidung und die durch sie ermöglichte Körperbewegung drückten ganz wesentlich die veränderten Geschlechterrollen und Lebensverhältnisse in der Gesellschaft des deutschen Kaiserreichs und der Weimarer Republik aus.
Rund 200 Exponate – konzentriert auf Objekte der museumseigenen Textil- und Modesammlung, ergänzt durch erlesene, internationale Leihgaben (Textilien, Gemälde, Grafiken und Fotografien) – werden präsentiert. Über 50 Vollbekleidungen und zahlreiche Einzelkleidungsstücke werden in Momenten der Bewegung gezeigt, vom bürgerlichen Gesellschaftskleid über das Korsett bis zum Reform- und Arbeitskleid, Badeanzug, erster Hose und Abendmode.
Öffnungszeiten:
Di-Fr 10-18, Mi 10-21, Sa+So 11-19
Historisches Museum
Frankfurt, Historisches Museum, Saalhof 1 (ehemals Fahrtor 2)

23.4. bis 11.10. 2020
Schätze aus dem Groß-Gerauer
Stadtarchiv
– Urkunden, Dokumente und
Stadtpläne aus fünf Jahrhunderten
Groß-Gerau, Am Marktplatz 3,
Stadtmuseum

23.4. bis 11.10. 2020
„Losst Euch gut belehre,
kaaft Eier Sach in Gere!“

Einkaufen und Handel in Groß-Gerau
seit 1900
Groß-Gerau, Am Marktplatz 3,
Stadtmuseum


28.5. bis 23.8.2020
Ramin Haerizadeh, Rokni Haerizadeh und Hesam Rahmanian
Die Installationen, Filme und Performances der drei iranischen Künstler entführen in eine ganz eigene Welt. Sie sind überbordend, beinahe barock und dabei humorvoll, exzentrisch und voller Anspielungen.
Die SCHIRN präsentiert die erste Einzelausstellung der Künstler in Deutschland.
Frankfurt, Schirn-Kunsthalle, Römerberg

Krõõt Juurak & Alex Bailey, Performance for Pets, 2017, © Wynrich Zlomke
8.8. bis 13.9.2020

Kunst für Tiere
.... mit einem Eröffnungsfest zum Weltkatzentag und einem Workshop zur Partizipation
Die Opelvillen laden ein, durch Videos jene Performances für Katzen kennenzulernen, die Krõõt Juurak und Alex Bailey in den letzten Jahren aufgeführt haben. Das in Wien lebende Künstlerpaar performt seit 2014 nicht nur für ein menschliches, sondern vor allem für ein tierisches Publikum. Da ihre Katzendarbietungen gewöhnlich im Haus der Vierbeiner stattfinden, halten sie die Performances filmisch fest.
Rüsselsheim, Opelvillen

Kiki Smith, Flower Head 2, 2012, Courtesy of the artist and Barbara Gross Galerie, Munich, Foto: Wilfried Petzi
7.10. bis 17.1.2021
Metamorphosen. Werke aus der Sammlung Klöcker
Es werden Werke der Sammlung Klöcker vorgestellt, die Übergänge von einem Lebewesen oder Objekt in ein anderes darstellen. Seit dreißig Jahren sammelt das Ehepaar Klöcker aus Bad Homburg Kunst mit einem persönlichen Fokus: Frauendarstellungen. Es konnten Werke von der Nachkriegszeit bis zur Gegenwart zusammengetragen werden, die überraschende Positionen und auffällige Transformationen zeigen.
Rüsselsheim, Opelvillen


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