Naturschutzgebiete
Parks + Gärten
Offene Gärten
Gartenmessen
Tierparks
Pflanzen + Tiere
Biokraftwerk
GEOlife Erdwärme
Geothermiekraftwerk
 
 
 
 
 
 
 
Beifuß-Ambrosie

Gefährliche Beifuß-Ambrosie
Zu einem vorsichtigen Umgang mit der "Beifuß-Ambrosie" rät die Untere Naturschutzbehörde (UNB). Die Pollen der auch "Traubenkraut" genannten Pflanze, die aus Nordamerika eingeschleppt wurde, können schwere Allergien auslösen und sind vor allem für Asthmatiker und Allergiker problematisch. Deshalb bittet die Behörde auch darum, das Vorkommen von Beifuß-Ambrosien an sie zu melden.

Beschreibung der Pflanze
Die Pflanze hat sich in den letzten Jahren auch in unserer Region schnell ausgebreitet. Sie kann dabei einheimische Pflanzen verdrängen und dringt in landwirtschaftliche Flächen ein. Beifuß-Ambrosien sind einjährig und werden je nach Standort zwischen 15 und 180 cm groß. Ihre Blätter sind stark gefiedert, die Blüten befinden sich bei männlichen Pflanzen am Ende der Triebe und bei weiblichen Pflanzen unterhalb und in den Blattachseln. Hauptblütezeit ist zwischen Ende August und Oktober. Eingeschleppt werden die Samen unter anderem durch Vogelfutter und andere Futtermittel, aber auch durch den Transport von Erdmaterial und in Ballen von Zierpflanzen.

Entfernung, Vernichtung im Restmüll
Wer gegen Beifuß-Ambrosien vorgehen will, sollte dabei auf alle Fälle Handschuhe und bei blühenden Pflanzen unbedingt auch eine Feinstaubmaske tragen. Kleinere Bestände sollte man vor der Blüte mitsamt der Wurzel ausreißen. Blühende oder samentragende Pflanzen werden am besten verbrannt oder über die Restmülltonne entsorgt - auf keinen Fall darf man sie kompostieren oder in die Biotonne werfen. Größere Bestände lassen sich durch wiederholtes Abmähen schwächen.




Meldung
Wer im Kreis Groß-Gerau
Beifuß-Ambrosien findet, sollte
dies der Unteren Naturschutzbehörde
des Kreises Groß-Gerau,
Telefon 06152/989-676, melden


Das könnte Sie ebenfalls interessieren:

#Jakobskreuzkraut
Pferde- und Viehhalter sollten im Juli - September verstärkt auf Vorkommen des giftigen Jakobskreuzkraut achten.

#Bärenklau
Die Naturschutzbehörde warnt vor dem Riesen-Bärenklau, auch Herkulesstaude oder Herkuleskraut genannt, einem gefährlichen "Neubürger" (Neophyt).


Naturschutzgebiete
#Mariannenaue
#Kühkopf-Knoblochsaue
#Ludwigsaue mit dem
#Naturkindergarten
#Mönchbruch

Tierparks
#Vogelpark in Biebesheim
#Vivarium in Darmstadt
#Englischer Garten Eulbach
#Zoologischer Garten Frankfurt
#Stadtwaldhaus / Fasanerie in Frankfurt
#Kobelt-Zoo in Frankfurt-Schwanheim
#Tiergarten Fasanerie in Groß-Gerau
#Wildpark "Alte Fasanerie" in Hanau Klein-Auheim
#Opel-Zoo Kronberg/Taunus
#Zoo Mainz-Gonsenheim
#Waldzoo Offenbach
#Rheinhäuserhof in Trebur-Geinsheim
#Fasanerie in Wiesbaden

#Badeseen in der Region

Beifuß-Ambrosie

Wer Beifuß-Ambrosien findet, sollte
dies der jeweiligen Unteren Naturschutz-behörde melden.


Für den Kreis Groß-Gerau:
Telefon:
06152/989-676

Weitere
#Informationen


© 2016 hjp-medien - Alemannenstraße - 64521 Groß-Gerau