Flughafen Frankfurt
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Flughafen Frankfurt

Besichtigung, Rundfahrt, Führung und Besucherterrasse:
Erlebniswelt Flughafen Frankfurt


Frankfurts kleinster Stadtteil mit etwa 340 Einwohnern, der Flughafen Frankfurt, stellt nicht nur für Reisende, sondern auch für Besucher eine Sehenswürdigkeit sowie eine eigene abwechslungsreiche Erlebniswelt dar.

Beim Beobachten der Menschen in den Terminals, der Abfertigung an den Countern und beim Anblick der sich ständig ändernden Tafeln mit den Abfluganzeigen in alle Welt wird die Reiselust geweckt.

Unabhängig davon, ob Besucher zum Einkaufen kommen, Freunde oder Verwandte abholen oder verabschieden wollen oder ganz einfach nur ein paar abwechslungsreiche Stunden oder eine Flughafenbesichtigung unter fachkundiger Anleitung erleben wollen oder von der Besucherterrasse aus den Flugbetrieb beobachten möchten, hier wird dafür vieles geboten. Durch die sehr gute Verkehrsanbindung ist der Flughafen bequem zu erreichen. Die meisten der Geschäfte sind auch an Sonn- und Feiertagen bis in die Abendstunden hinein geöffnet. In den Terminals sind kleine Restaurants, die an Straßencafés erinnern. Bei Kindern besonders beliebt sind die Restaurants einer "fast-food"-Kette in den Terminals.
Um Menschen in Not kümmern sich Sozialdienste.

Andachts- und Gebetsräume
evangelisch, katholisch, jüdisch, muslimisch und andere Glaubensrichtungen finden Sie im:
- Terminal 1, Bereich B, Ebene 2 (Abflug, Empore)
- Terminal 1, Bereich B, Transitbereich
- Terminal 2, Bereich D, Ebene 3 (Abflug, nach der Sicherheitskontrolle)

Ärzte, Geschäfte etc.
Außerdem gibt es Zahnärzte, eine Flughafenklinik, Versicherungen, Optiker, Apotheken und viele weitere Geschäfte.

Eine Fahrt mit der Hochbahn, der Sky-Line, vom Terminal 1 zum Terminal 2 -oder umgekehrt- ist spannend. Von hier sind Teile des Abfertigungsvorfeldes mit geparkten und rollenden Flugzeugen zu sehen.

Besichtigung, Führung, Rundfahrten, Besucherterrasse (Terminal 2 , Aussichtspunkte
Sie können den Flughafen Frankfurt auf eigene Faust besichtigen oder die Angebote der Fraport AG, dem Flughafenbetreiber, annehmen.

Von der Besucherterrasse aus können rollende, startende und landende Flugzeuge gut beobachtet werden. Gleiches gilt auch für die Bodenabfertigung der Flugzeuge mit den Spezialgeräten und -fahrzeugen.

Der Aussichtsbereich (etwa 1.800 Quadratmeter) öffnete nach umfangreichen Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen am 28.07.2016 wieder seine Türen!
Die Neugestaltung umfasst unter anderem attraktive Sitzgelegenheiten, schattenspendende Pavillons und einen Überwurfschutz aus Edelstahlgewebe mit Aussparungen für Fotokameras, sodass die Sicherheitskontrollen wegfallen.
Weitere Informationen: siehe rechte Spalte.

Ein weiteres Highlight stellen die Besucherrundfahrten dar, eine interessante und spannende Reise auf "Flughöhe 0". Dabei kann der Besucher den Flughafen hautnah erleben. Mit Bussen werden die Besucher über das Vorfeld gefahren und können die Flugzeuge aus nächster Nähe sehen. Abfertigungsvorgänge der Flugzeuge, vom Betanken, Be- und Entladen bis zum letzten Check durch den Flugkapitän und vieles mehr kann beobachtet werden. Bei diesen Erlebnisfahrten informieren fachkundige Begleiter auch über Details der Flugzeuge, des Flughafens und der Abfertigungsvorgänge.
Weitere Informationen: siehe rechte Spalte.

Vorbei geht die Fahrt auch am
Luftbrückendenkmal mit zwei Rosinenbombern aus den Jahren 1948, das sich im Süden des Flughafens befindet.

Sicherheitshinweise:
Für die Teilnehmer an Rundfahrten gelten die gleichen Sicherheitskontrollen wie für Passagiere.
Träger eines Herzschrittmachers oder Ventilversorger: Bitte beim Sicherheitspersonal melden.
E-Mail
Für Kurzentschlossene (ohne Anmeldung) 45-minütige Flughafenrundfahrt ohne Anmeldung. Tickets erhalten Sie am Rundfahrten-Schalter in der "Airport City Mall Frankfurt" im Terminal 1, Ebene 0. Täglich von 10 bis 17 Uhr geöffnet.
Übersicht über die angebotenen Rundfahrten

Aussichtspunkte
Die Punkte liegen im öffentlich zugänglichen Bereich und sind kostenfrei nutzbar.

- "Fußgängerbrücke" an der A5, Nähe Luftbrückendenkmal, zu erreichen vom Bahnhof Zeppelinheim (Parkplätze vorhanden)

- "Startbahn West" Verbindungssstraße zw. Walldorf und Kelsterbach (Airportring). Parkplätze vorhanden.

- "Landebahn NordWest": Zum Schutz einer Sanddüne hat Fraport eine 25m lange Aussichtsplattform errichtet. Zu erreichen über die Okrifteler Straße zwischen Kelsterbach und Walldorf.

Flughafenfeuerwehr
Sehr interessant ist auch eine Besichtigung der Flughafenfeuerwehr, die mit drei Wachen (ab Inbetriebnahme Landebahn Nord mit 4 Wachen) am Flughafen präsent und für den Gebäude- , Gelände und Flugzeugbrandschutz zuständig ist. Bei Notfällen mit Flugzeugen müssen Lösch- und Rettungsangriffe innerhalb von spätestens drei Minuten an jeder Stelle des Start- und Landebahnsystems begonnen haben (Vorschrift der ICAO = International Civil Aviation Organization) begonnen haben. Um dies zu gewährleisten, verfügt die gut ausgebildete Werkfeuerwehr über modernste (und schnelle) Fahrzeuge und Geräte.
Ausführliche Informationen:
Flughafen-Feuerwehr

Hundepension
Neben den vielen Angeboten am Flughafen Frankfurt gibt es sogar eine Hundepension (Anfahrt über CargoCity Süd, Gebväude 665).
Tel.: 069/690-66542,
Fax: 069/690-59995
E-Mail
Hier können Reisende ihre Vierbeiner artgerecht unterbringen. Für professionelle Betreuung und Auslauf ist gesorgt und -sollte das Tier krank werden- ist eine tierärztliche Versorgung selbstverständlich.

Animal Lounge
Seit Februar 2008 betreibt die Lufthansa Cargo AG für alle Airlines eine "Animal Lounge".
Tel.: 069/696-46058, E-Mail.
Auf einer Gesamtfläche von 3.750qm entstand eine nach strengen hygienischen und veterinärmedizinischen EU-Richtlinien ausgerichtete Unterbringungsmöglichkeit für Tiere die auf dem Luftweg (als Luftfracht) transportiert werden. Lufthansa Cargo befördert jährlich auch über 14.000 Hunde und Katzen sowie 1.500 Pferde, unter anderem Polopferde aus Argentinien auf dem Weg in den Mittleren Osten und nach Südostasien. Außerdem unterstützt der Luftfrachtcarrier in enger Zusammenarbeit mit internationalen Zoos Programme zur Arterhaltung und Auswilderung bedrohter Tierarten. Dafür sind rund um die Uhr 60 Mitarbeiter der DLH und 25 Veterinäre im Einsatz.
Animal Lounge

Wenn die Tiersendung als Übergepäck transportiert werden soll, ist die jeweilige Airline der Ansprechpartner.

Entwicklung des Flughafens.
1912 wurde die erste Luftschiffhalle auf dem Rebstockgelände eingeweiht. Das Luftschiff Viktoria Luise wurde hier stationiert. 1924 wurde die Südwestdeutschen Luftverkehrs AG am Flugplatz Rebstock gegründet. Im ersten Jahr fanden 234 Starts und Landungen statt, eine für diese Zeit beachtliche Anzahl.
1930 beschloss der Frankfurter Magistrat, als Ersatz für den zu klein gewordenen Flugplatz den Neubau südlich von Frankfurt. Wegen der damaligen Wirtschaftskrise konnte damit erst 1933 begonnen werden.
Am 8. Mai 1936 wurde der Flug- und Luftschiffhafen Rhein-Main offiziell eröffnet. Am 14. Mai 1936 landete erstmals ein Luftfahrzeug. Es war das Luftschiff LZ-127, die Graf Zeppelin. In den Folgejahren war neben der Graf Zeppelin auch die Hindenburg (LZ 129) hier beheimatet. Nach dem Totalverlust der Hindenburg am 6. Mai 1937 in Lakehurst zeichnete sich das Ende des Luftschiffverkehrs ab.
Am 8. Juli 1936 begann die Lufthansa mit dem regelmäßigen Flugverkehr ab Frankfurt. An diesem Tag landete Flugkapitän Theodor Krist mit seiner Lufthansa Junkers-Transportmaschine auf der einzigen Betonpiste, die dem Rhein-Main-Flughafen als Start- und Landebahn diente. Außerdem war es der 98. Geburtstag des Grafen Ferdinand von Zeppelin.

Nach Kriegsbeginn wurde der Flughafen militärisch genutzt. Am 9. Mai 1939 starteten erstmals deutsche Bomber gegen Frankreich.
Von August bis Dezember 1944 befand sich eine Außenstelle des elsässischen KZ- Natzweiler in Walldorf (Mörfelden-Walldorf), einer Nachbargemeinde des Flughafens. Hier waren bis zu 1.700 jüdische Ungarinnen untergebracht, die auf dem Flughafen zu Bauarbeiten eingesetzt wurden.
KZ-Außenlager Walldorf
Zeitzeugen und Betroffene sind die Darsteller des 2003 gedrehten Dokumentarfilmes "Die Rollbahn" über das KZ-Außenlager Walldorf.
1944 und 1945 war der Flughafen wiederholt Ziel alliierter Bombenangriffe. Das Gelände wurde flächendeckend bombardiert und am 25. März 1945 von amerikanischen Truppen besetzt. In den folgenden Monaten wurde eine provisorische Start- und Landebahn gebaut (die heutige Südbahn).
Das erste zivile Luftfahrzeug landete am 18. Mai 1946. Es war ein Flugzeug der American Overseas Airlines.
Der Flughafen war ab 26. Juni 1948, neben Hannover und Hamburg, während der Luftbrücke Hauptbasis der alliierten Flugzeuge. Obwohl die Sowjets die Blockade Berlins am 12. Mai 1949 einstellten, wurde die Versorgung der Berliner Bevölkerung aus der Luft noch bis 30. September 1949 über die US Rhein-Main Air Base, die später auch den Beinamen "Gateway to Europe" trug, fortgesetzt. Neben Berlin steht auch am Frankfurter Flughafen ein Luftbrückendenkmal, das von der Autobahn A 5 aus zu sehen ist. In diesen Zeitraum (ab 18. April 1949) fiel auch der Bau einer zweiten parallel verlaufenden Start- und Landebahn (der heutigen Centerbahn -ehem. Nordbahn-).


Terminal 2
Luftbrückendenkmal
Der Flughafen 1952
Flugzeug mit sechs Triebwerken?
Rollverkehr
Triebwerk einer B-747
Start einer B-747
Foto von  Alexander Gerst, aus der Raumstation ISS, 2014
Besucherterrasse, terminal 2

Chronoligie
1924: Gründung der "Südwestdeutschen Luftverkehrs AG"

1936: Aufnahme des Flugbetriebes auf "Rhein-Main"

1945 Ausbau zur Rhein-Main-Air-Base.

1948 Luftbrücke

1949: Paralleles Start- und Landebahnsystem (Nord- und Südbahn) fertiggestellt.

1954: Umbenennung in "Flughafen Frankfurt/Main AG" (FAG)

16.6.1965: Grundsteinlegung durch den hessische Wirtschaftsminister Rudi Arndt für die NEW (neue Empfangsanlage West); später umbenannt in Terminal Mitte; heute: Terminal 1

12.1.1970: Erste Landung einer Boeing-747 (Jumbo), "Red Jacket" der US-amerikanischen Fluggesellschaft Pan Am, außerplanmäßig, Umleitung wegen Nebel in London-Heathrow.

28.1.1970: Erste planmäßige Landung einer B-747

26.4.1970: Erster Lufthansaflug mit einer B-747 nach frankfurt.

14.3.1972 werden das Terminal 1 und der Tiefbahnhof durch Bundespräsident Gustav Heinemann eröffnet.

1984 wird die in Nord-/Südrichtung verlaufende Startbahn in Betrieb genommen.

1994 nehmen das Terminal 2 und die Hochbahn Sky-Line ihre Funktionen auf.

1997 werden Anlagen für den
- Frachtumschlag im Südbereich (CargoCity Süd)
- Flugsteig D und
- die Sky Line nach Westen erweitert und
fertig gestellt.

1999 erfolgt die Betriebsaufnahme des ICE-Bahnhofs.

2000 wurde der Flugsteig A verlängert und die FAG (Flughafen Frankfurt Main AG) wurde in Fraport AG umbenannt (2001).

2002 Anschluss an ICE-Neubaustrecke nach Köln

2004 erfolgt der Planfeststellungsbeschluss für die A380-Werft im Süden

2005 werden erste Abfertigungs-Tests eines Airbus A380
durchgeführt.

2005 Die US-Luftwaffe räumt
Rhein-Main-Air Base komplett.

2006 wurden erstmals über zwei Millionen Tonnen Fracht innerhalb
eines Kalenderjahres verladen.

2007
- Baubeginn Airrail Center (über ICE-Bahnhof)
- Planfeststellungsbeschluss für Ausbauprojekte Landebahn Nord-West und Terminal 3

2008 erster Bauabschnitt der A-380-Werft fertig gestellt.

2009: Beginn der Ausbauarbeiten für die Kapazitätserweiterung

2010: Inbetriebnahme zweier neuer Kontrolltürme

2011
- Inbetriebnahme
Landebahn Nordwest
- Fertigstellung "The Squaire"

2012: Inbetriebnahme der Erweiterung des Flugsteigs A

2013: Einreichung des Bauantrages für Terminal 3 (im ersten Bauabschnitt):
- Grundfläche ca. 90.000 Quadratmeter
- Länge Flugsteig H: 400 Meter / Länge Flugsteig J: 600 Meter
- 24 gebäudenahe Positionen

2015 Baubeginn Terminal 3

2022: Geplante Inbetriebnahme Terminal 3


Daten, Zahlen, Fakten

Start- und Landebahnen
Bezeichnung Maße (m) /
Richtung
Bau
07C/25C (Center; ehem. Nord) 4000 × 60 Asphalt /
Ost-West
Starts + Landungen
1936
07R/25L (Süd) 4000 × 45 Asphalt /
Ost-West
Starts + Landungen
1949
Startbahn West (18) 4000 × 45 Asphalt/Beton / Nord-Süd
Nur Starts gen Süden
1984
7L/25R (Landebahn Nordwest) 2800 × 45 Beton / Ost-West
Nur Landungen (nicht zugelassen für A-380, B-747, MD-11)
2011


Verkehrszahlen
Jahr Fluggäste Fracht/ Post (t) Flug-
beweg.
1950 195.330 3.652 /
1.616
13.076
1960 2.172.494 46.910 /
11.875
85.257
1970 9.401.842 327.323 /
59.353
195.802
1980 17.664.171 642.850 /
91.918
222.293
1990 29.631.427 1.176.055 /
152.317
324.387
2000 49.369.429 1.589.428 /
141.011
458.731
2005 52.230.323 1.892.100 / 99.437 490.147
2010 53.013.771 2.231.348 / 76.445 464.432
2011 56.443.657 2.169.304 / 82.314 487.162
2012 57.520.001 2.066.431 / 80.380 482.242
2013 58.042.554 2.048.729 / 79.165 472.692
2014 59.566.132 2.132.132 / 81.165 469.026
2015 61.040.613 2.030.861 /
83.718
468.153

Außergewöhnliches

Airforce One, DO24 ATT, Airbus A-380,
Kanzlerin Merkel u.a.

Mit etwas Glück kann man auch nicht alltägliche Flugzeugtypen, die oft sehr fantasievoll bemalt sind, sehen.

Höhepunkte 2005 und 2007 waren zweifellos die Arbeitsbesuche des
Airbus A380 mit der
ersten Landung eines Airbus A380
und der
erste weltweite Flughafentest der
A-380 in Frankfurt.

Aber auch die erste und einzige Landung der
Concorde in Frankfurt
oder der Besuch der
"Airforce One", die den US-amerikanischen Präsidenten George W. Bush, zu einem Staatsbesuch brachte und für Turbulenzen, nicht nur in der Luft, sorgte, waren nicht alltäglich.

Außerdem

Das Flugboot
Dornier DO24 ATT in Frankfurt

Erste Landungen auf der neuen
NordWest-Landebahn

 

Flughafen
Frankfurt

Frankfurt International Airport


Rhein-Main-Flughafen


Flughafen
Frankfurt
am Main

Flughafen
Frankfurt
aktuell

Ankünfte

Abflüge

Bei einer Besichtigung
den Flughafen
Frankfurt hautnah erleben.
Täglich werden, neben Besichtigungen, auch Rundfahrten und Führungen am Frankfurter Flughafen, dem Frankfurt-Airport, durchgeführt.

Besucherterrasse

Öffnungszeiten:
Mo. bis Fr.: 10 - 18 Uhr, an Wochenenden, hessischen Feiertagen sowie besonderen Aktionstagen bis 19 Uhr.
Letzter Einlass: 30 Minuten vor Schließung.

Eintritt: 3 Euro p.P.,
Kinder unter vier Jahren und Personen mit Behindertenausweis sowie deren Begleitung, soweit im Ausweis eingetragen, erhalten freien Eintritt.
Familien und andere Gruppen erhalten fünf Tickets zum Preis von vier und zahlen 12 Euro.

Rundfahrten:
Telefon:
069/69070291
Alle
Rundfahrten
können auch online gebucht und bezahlt werden.

Fan Shop
Airport Shop
Das Sortiment reicht vom Kindermalbuch über den Plüsch-Fluggi bis hin zum Flugzeugschlepper-Modell.
Terminal 1, Abflughalle C, Besucher-Empfang, Geöffnet täglich von 10 bis 17 Uhr

Fraport
Communication
Center
; Telefon: 01805/3724636
vom Ausland:
+49/69690-0

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Das Flugboot
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Concorde

Die Geschichte der
Rhein Main Air Base

1948/1949:
Berlin Blockade/ Luftbrücke

CARE-Pakete

Siehe auch:
Der Flughafen
Heute und Gestern
(Übersicht rund um den Flughafen)

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