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Programm Industriekultur

28. Juli - 5. August 2018

Thema:
"Kleine Dinge - Große Wirkung"



Darmstadt

Sa, 28.7.,
11-12.30 Uhr, 14.30-16 Uhr

Zeitreise durch die Stromanwendung im Haushalt
Die Sammlung elektrischer Haushaltgeräte des Energieversorgungsunternehmens
ENTEGA Darmstadt macht die
rasante technische Entwicklung insbesondere in der zweiten
Hälfte des letzten Jahrhunderts auf diesem Sektor lebendig.
Geräte und Arbeitsmittel aus den Bereichen Stromerzeugung
und der Elektrifizierung in Südhessen ergänzen das Stück
elektrischer Zeitgeschichte.
Entega-Umspannanlage Süd, Inge-Vahle-Weg 7A

So, 29.7., Mi, 1.8. und So, 5.8., 10-16 Uhr
Für Gruppen auch an anderen Tagen nach Anmeldung
Vom Orient Express zum TEE – europäische
Eisenbahnverbindungen

Der Besuch mit Führung des Eisenbahnmuseums wird
ergänzt durch eine Text und Bildausstellung zur Geschichte
internationaler Reisezüge ab 1880 bis in unsere Tage.
Am 5.8. wird eine Lok in Betrieb vorgeführt mit Gelegenheit
zu Führerstandsmitfahrten.
Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichsten, 06151 377600,
info@bahnwelt.de, www.bahnwelt.de
Darmstadt-Kranichstein, Steinstraße 7
7 €, erm. 3,50 €, Fam. 17,50€

So, 29.7., 14-16.30 Uh
Darmstadt als Industriestadt –
Arbeit und Alltag um 1900

Wie war es um das wirtschaftliche und soziale Fundament der Stadtentwicklung Darmstadts bestellt? Mit welcher Politik reagierte die Stadtregierung auf die stürmische Industrialisierung
am Ende des 19. Jahrhunderts? Wo und wie entstanden neue Wohn- und Industriequartiere, eine moderne Infrastruktur? Welchen Anteil hatte dabei die TH und welche
Forderungen und Lösungen zur Sozialen Frage standen auf
der Tagesordnung? Der Rundgang führt zu Orten, an denen diese Stadtentwicklung nachvollzogen werden kann.
Lennart Bartelheimer, leba85@web.de,
www.darmstaedter-geschichtswerkstatt.de
Max. 20
Luisenplatz, Brunnen vor dem Regierungspräsidium
6 €, erm. 3€


Mo, 30.7. und Mi, 1.8.,
15.30-17 Uhr
Fr, 3.8., 16.30-18 Uhr

ESOC – Kontrollzentrum der Europäischen
Weltraumorganisation ESA

Der Rundgang auf dem Gelände des Überwachungszentrums
gibt Einblick in die faszinierende Welt der Raumfahrt.
Bei laufendem Betrieb besichtigen die BesucherInnen den
Hauptkontrollraum und verschiedene Satellitenmodelle. Ein
Filmbeitrag zeigt die Aufgaben und Ziele des ESOC.
Darmstadt Shop, 06151 134535, information@darmstadt.de,
www.darmstadt-tourismus.de
Max. 20 / Ab 10 Jahren, alle Personen ab 16 Jahren
Personalausweis erforderlich
ESA / ESOC
Robert-Bosch-Straße 5, Besucherpforte
7 €, erm. 5€

Di, 31.7., Fr 3.8., 10-12 Uhr und Do, 2.8., 15-17 Uhr
Historische Druckmaschinen nehmen wieder die Arbeit auf
Johannes Gutenberg erfand vor 500 Jahren die „beweglichen Letter“ und löste damit eine technische Revolution aus. Die mittels einer speziellen Metalllegierung gegossenen Buchstaben konnten nun zu Wörtern, Sätzen und Seiten
zusammengesetzt werden. In der Abteilung für Schriftguss, Satz und Druckverfahren, einer Außenstelle des HLMD, können BesucherInnen die „Faszination des Buchdrucks“
sehen, riechen und fühlen. Ehrenamtliche Setzer und Drucker
erwecken die Maschinen zu neuem Leben.
www.hlmd.de
Kirschenallee 88

Di, 31.7. und Do, 2.8., 16-17.30 Uhr
Fr, 3.8., 14-15.30 Uhr

EUMETSAT – Wetterdaten für die Welt „made in Darmstadt“
Die Führung bei EUMETSAT bietet Einblick hinter die Kulissen der europäischen Organisation für die Nutzung meteorologischer
Satelliten. Anhand von Satelliten-Modellen in Originalgröße erfahren die Besucher*Innen die Bedeutung
des Beitrags von EUMETSAT zur Wettervorhersage und Überwachung der Umwelt und des globalen Klimas.
Max. 30 / Ab 12 Jahren, alle Personen ab 16 Jahren
Personalausweis erforderlich
Eumetsat Allee 1, Besucherpforte
7 €, erm. 5€

Mi, 1.8., 20 Uhr
Vortragsabend
Bei diesem Vortrag erfahren Interessierte die Geschichte
internationaler Reisezüge von den Anfängen bis in unsere Tage.
Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstei, 06151 377600,
info@bahnwelt.de, www.bahnwelt.de
Darmstadt–Kranichstein, Steinstr. 7

Do, 2.8., 19 Uhr
Gustav B. von Hartmann – Agent des Industrie- und Kunststoffdesigns
Der Industriedesigner Gerd Ohlhauser stellt in seinem Vortrag
Gustav B. von Hartmann vor, den Pionier des Wiederaufbaus
von Resopal in Groß-Umstadt und Mitbegründer des
Instituts für Neue Technische Form (INTeF) in Darmstadt. Er
zeigt auf, wie es von Hartmann mit strikter gestalterischer
Disziplin gelang, Resopal zu einer bedeutenden, weltweit
bekannten Marke zu machen.
Institut für Neue Technische Form, info@intef.de
Friedensplatz 11

Do, 2.8., 17-19.30 Uhr

Besichtigung der Darmstädter Privatbrauerei
Bei einer Brauereibesichtigung ergründen Interessierte die
Geheimnisse des Bierbrauens und erleben alle Stationen, die für das Brauen und Abfüllen wichtig sind. Danach folgt ein Imbiss samt Verkostung unserer Bierspezialitäten – auf Wunsch auch ohne Alkohol.
Christine Marquard, 06151 928814,
c.marquard@darmstaedter.de, www.unser-braustuebl.de
Max. 27
Goebelstraße 7
11 €, inkl. Verkostung

Fr, 3.8., 11-12 Uhr
Führung durch das Hessische Wirtschaftsarchiv
Das Hessische Wirtschaftsarchiv verfügt über rund 5,5
Regalkilometer Akten von 130 hessischen Unternehmen,
Kammern und Verbänden. Den Teilnehmer*innen an der
1-stündigen Führung werden exemplarisch Teile dieser Bestände
vorgestellt. Außerdem werden sie über die weiteren Aufgaben des Hessischen Wirtschaftsarchivs informiert.
Dr. Ulrich Eisenbach, 06151 1621771, eisenbach@
hessischeswirtschaftsarchiv.de, www.hessischeswirtschaftsarchiv.de
Max. 20
Karolinenplatz 3

So, 5.8., 10-18 Uhr
Historische Straßenbahnen im Depot Kranichstein
Die historischen Straßenbahnen der HEAG mobilo stehen für über 125 Jahre Technik- und Stadtgeschichte in Darmstadt.
Besichtigung kostenfrei.
Für Oldtimer-Fans gibt es zudem
von 10 Uhr bis 17.30 Uhr stündliche Fahrten zum Bahnhof Kranichstein mit einer historischen Straßenbahn. Preis für eine Einzelfahrt: 2,65 €, erm. 1,55 €.
06151 7094484,
www.heagmobilo.de
Depot Kranichstein / Darmstadt Kranichstein Bahnhof


Frankfurt

Sa, 28.7., 11-13 Uhr
Schönster Wissenschaftscampus Europas:
die Riedberg-Science City
Der Rundgang durch die mit prämierter Architektur und
Kunst angereicherte Wissenschaftsstadt des Campus Riedberg führt von „molekularen“ Nobelpreisträgern über „Life
Science“, traumhaften Blicken auf die Frankfurter Skyline bis zu kunstvollen estaltungshöhepunkten der Bildhauerei, Architektur und Natur, u.a. im neu gestalteten Wissenschaftsgarten der Goethe-Universität.
Dr. Astrid Gräfin von Luxburg-Jacobs, 0176 51223163,
info@kultur-erlebnis.de, www.gvl-kulturerlebnisse.de
Haupteingang Biozentrum vor der Mensa Pi x Gaumen, Altenhöfer Allee 1b
Campus Riedberg
12 €, erm. 10 €

Sa-So, 28.7.-5.8.
Sommerwerft 2018
Theater, Musik, Poesie, Tanz, Film und andere Künste beleben
vom 20.7.-5.8. Weseler Werft. So entsteht direkt am Main, zwischen Flößer- und Osthafenbrücke,
ein Ort mit Theater und Kultur im öffentlichen Raum.
www.sommerwerft.de
Weseler Werft

Sa-So, 28.7.-5.8., 10-18 Uhr (Mo 9-14 Uhr)
Experiminta ScienceCenter
Was wären Industrie und Industriekultur ohne Mathematik
und Physik? Das ScienceCenter „Experimenta“ zeigt an über
120 Experimentierstationen Informatik, Naturwissenschaften
und Technik nacherlebbar zum Mitmachen und Anfassen
– für Erwachsene genauso interessant wie für Kinder und
Jugendliche jeden Alters.
069 781379690, info@experiminta.de, www.experiminta.de
Museumseintritt
Hamburger Allee 22-24

Di, 31.7., 15.30-19.15 Uhr
Ankunft Mainz-Fischtor 18.50, WI-Biebrich 19.15 Uhr
Vom Schiff aus erleben: Highlights der Industrie
und Technik an Main und Rhein

Die 40 interessantesten Bauwerke stellt Dr. Peter Schirmbeck,
Initiator der Route der Industriekultur Rhein-Main,
zwischen Frankfurt und Wiesbaden von Bord aus vor.
Beispielsweise das Kraftwerk Ffm.-West, den expressionistischen
Behrensbau in Höchst, Opel-Villen und Opel-Werk in Rüsselsheim und die erste Eisenbahnbrücke über den Rhein.
Zum Fokusthema „Europa – Verbindungen“ erläutert er,
wie Fachleute aus Europa an der industriellen Entwicklung
unserer Region mitwirkten.
Primus-Linie, 069 1338370, mail@primus-linie.de,
www.primus-linie.de
Mainkai Eiserner Steg
29 €, erm. (6-14 Jahre) 14.50 €, inkl. RMV-Rückfahrtticket

Di-Mi, 31.7.-1.8., 15-17 Uhr
Lufthansa Cargo – Live im Prozess
Wenn in weltweit etwas schnell, sicher und sorgfältig transportiert
werden muss, setzen Industrie- und Privatkunden seit Jahrzehnten auf Lufthansa Cargo. Allein im Hub Frankfurt schlug das Luftfracht-Unternehmen 2017 rund 1,6 Millionen Tonnen Fracht um. Interessierte können einen Blick hinter die Kulissen im Dreh- und Angelpunkt des Lufthansa Cargo-Logistiknetzwerks am Frankfurter Flughafen werfen.
besucherservice.lcag@dlh.de, www.lufthansa-cargo.com
Max. 15 / Ab 16 Jahren, Personalausweis erforderlich
Flughafen Frankfurt am Main, Tor 25, Besucherempfang
Tor 25, Airportring, Flughafen

Di, 31.7. und Do, 2.8., 18-19.30 Uhr
Die Personenverkehr-Zentrale der Deutschen Bahn AG
An der spektakulären Bauweise der von Stephan Böhm entworfenen und 1993 fertiggestellten ehemaligen Hauptverwaltung
der Deutschen Bundesbahn scheiden sich die Geister: Während manchen Betrachtern die betondominierte Architektur abweisend erscheint, begeistern sich andere für die am gesamten Gebäude ablesbare Konstruktion, die den technologischen Anspruch der Bahn widerspiegelt. Der
Rundgang bietet viele Ein- und Ausblicke, damit sich die
Teilnehmer eine eigene Meinung bilden können.
Silke Wustmann, 069 7896423, info@silkewustmann.de
Max. 20 / Ab 14 Jahre, gültiger Lichtbildausweis ist zwingend
erforderlich, Fotografieren im Gebäude nicht gestattet
Deutsche Bahn AG, Stephensonstraße 1, Empfang
S-Bahn-Station Galluswarte, ca. 7 Min. Fußweg
10 €

Di, 31.7., 13.30-14.15 Uhr und Do, 2.8., 10-10.45 Uhr
Führung im Hessischen Rundfunk
Wie wird ein Fernsehstudio beleuchtet, wo arbeiten Radiomoderatoren,
und was bedeutet „digitaler Hörfunk“? Bei der
Führung lernen die Teilnehmer*innen die Geschichte des
Hauses kennen und können einen Blick hinter die Kulissen
werfen. Der Hessische Rundfunk hat seit 1951 seinen
Hauptsitz in Frankfurt. Das „Funkhaus am Dornbusch“ beherbergt
einen Großteil der Redaktionsräume und Produktionsstätten
für Hörfunk und Fernsehen.
069 25771740, rdik@krfrm.de, www.krfrm.de
Max. 45
Bertramstraße 8, Haupteingang


Gernsheim


Sa-So, 28.7.-5.8., 14-17 Uhr
Originalgraphik – immaterielles Kulturgut der UNESCO
Mit dem 18. März dieses Jahres wurden die originalgraphischen
Verfahren in die Liste der immateriellen Kulturgüter
der UNESCO aufgenommen. In seinem Atelier und Museum
zeigt der Künstler Mario Derra ausgewählte Exponate dieser
Techniken und die dazugehörigen historischen Pressen aus
dem 19. und 20. Jh.. Eigene Arbeiten des Künstlers, so zum
Beispiel die größte Lithographie der Welt mit 11,24 m Länge,
ergänzen die Veranstaltung im denkmalgeschützten
Alten Elektrizitätswerk.
info@mario-derra.de,
www.mario-derra.com
bedingt barrierefrei
Riedstraße 28
Kostenfrei, weitere Ausstellungen:
Museumseintritt


Ginsheim-Gustavsburg

Schiffsmühle
Sa-So, 28.-29.7. und
Sa-So, 4.-5.8., 14-18 Uhr
Mi-Do, 1.8.-2.8., 14-18 Uhr

Rheinschiffsmühle Ginsheim
Mehr als 20 Schiffsmühlen zur Getreideverarbeitung ankerten zeitweise vor Ginsheim im Rhein. Die Rekonstruktion der letzten produktiven Rheinschiffsmühle zeigt an authentischen alten Mühlengeräten die Abläufe bei der Herstellung von Mehl aus Getreide um 1900.
Info und Anmeldung: Herbert Jack, Tel. 0157 37052722, info@schiffsmuehleginsheim.de / www.schiffsmuehle-ginsheim.de / Kosten: 4 €,bis 18 Jahre 1 €, unter 6 Jahre frei /
Treffpunkt: Parkplatz der
Schiffsmühle

Mi, 1.8., 18-19.30 Uhr
Arbeitsmigration im Wandel – Gustavsburg als Beispiel
In Gustavsburg lassen sich drei Etappen der wechselvollen
Geschichte der hiesigen Arbeitsmigration betrachten. In der
Gründerzeit kamen Arbeitskräfte hierher, um bei MAN zu
arbeiten. Neue Wohnsiedlungen entstanden. Im 2. Weltkrieg
wurden Zwangsarbeiter aus verschiedenen europäischen
Ländern rekrutiert. Baracken dienten als Unterkunft. Heute
leben Flüchtlinge aus den Kriegsgebieten des Nahen Ostens
in der Stadt. Im ehemaligen Verwaltungsgebäude der MAN
finden sie Unterstützung bei der Arbeitsmarktintegration.
Basel Shehab, 06134 557104, info@tigz.de, www.tigzkreativ.de
Nicht barrierefrei.
TIGZ, Ginsheimer Str. 1

 


Eisenbahnersiedlung
Wasserturm

Kessel in der ehemaligen Zuckerfabrik Groß-Gerau
Transportwege

Hattersheim

Sa-So, 4.8.-5.8., 11-17 Uhr
Wasserwerk Hattersheim
Die Attraktion des historischen Wasserwerks im idyllischen
Park ist neben dem Heimatstil-Gebäude aus den Anfängen des 20. Jahrhunderts die große Dreifach Expansions-
Dampfmaschine. Zwei baugleiche Exemplare wurden auf der Titanic eingesetzt. Auf geführten Rundgängen erfahren die Teilnehmer Wissenswertes über die Wasserversorgung der Region und die Technik der Dampfmaschine. Für das leibliche Wohl ist mit Wassertheke und Kaffeebar gesorgt.
Renate Langer, Tel. 069 254902408, veranstaltung@hessenwasser.de / www.hessenwasser.de /
Kinder bis 6 Jahre nur in Begleitung Erwachsener / Treffpunkt: Wasserwerkchaussee

Mi, 8.8., 11–13 Uhr
„Der gläserne Globus“
Seinen Ursprung hat Globus im Jahr 1828 im saarländischen St. Wendel. Das Unternehmen hat sich seitdem zu einem der führenden Handelsunternehmen in Deutschland entwickelt. Dabei ist es eines der wenigen großen konzernunabhängigen
Familienunternehmen des deutschen
Einzelhandels. Seit 2011 ist Globus in Hattersheim ansässig.
Warum dort alles so ist, wie es ist wird Marktleiter Marcel Carpentier berichten und zeigen. Mit dem „gläsernen Globus“
bietet er einen geführten Rundgang an.
ute.gillmann@hattersheim.de, 06190 970235, www.hattersheim.de
Max: 20
Heddingheimer Straße 22 (Treffpunkt an der Information)


Kelsterbach


Fr. 3.8., 14–17 Uhr
3 Gewinnt Tour – Kelsterbach-Raunheim -Rüsselsheim
Die ca. 20 km lange Tour startet am Umwelthaus in Kelsterbach
und führt über das Enka-Gelände der ehemaligen Kunstseidenfabrik zur Mönchhofkapelle und zur Ölhafenbrücke in Raunheim. An der Aussichtsplattform am Mainufer mit Blick auf Flörsheim wird eine kleine Rast eingelegt. Weiter geht es nach Rüsselsheim zum Leinreiter
(Landungsplatz) und zum Opelsteg.
Georgios Kontos, Tel. 069 25771585, kontos@regionfrankfurt.
de / www.region-frankfurt.de / Teilnehmer: Max. 30
Treffpunkt: Rüsselsheimerstraße 100


Langen

Di, 31.7., 16-19 Uhr
Die Organisatoren des Himmels
Fluglotsen sind die „Organisatoren des Himmels“. Mitarbeiter der Flugsicherung erklären wie die „Organisation des Himmels“ funktioniert. Anschließend bietet ein Besuch der Kontrollzentrale Einblick in den Alltag der Fluglotsen.
KulturRegion, 069 25771740, rdik@krfrm.de, www.dfs.de
Max. 40 / Ab 16 Jahren Personalausweis erforderlich
Am DFS-Campus, Paul-Ehrlich-Straße


Nauheim

Fr, 3.8., 11 Uhr
Guter Ton aus Holz und Blech –
„Die Instrumentenmacher“
Ob Saxofon, Klarinette oder Tuba – Kurt Zährer und Willi Engel sorgen dafür, dass Blasinstrumenten aus Holz oder Metall nicht die Luft ausgeht. Die Instrumentenmacher öffnen ihre Werkstatt in Nauheim und erzählen von ihrer Arbeit und ihren Werkstücken, von Neubauten und „Notoperationen“.
06142 832950, museum@ruesselsheim.de,
www.museum-ruesselsheim.de
Max. 10
Die Instrumentenmacher, Adam-Opel-Straße 12

Offenbach

Sa, 28.7., und So, 29.7., 15.30-ca. 18 Uhr
Hafen Offenbach – der Main verbindet
Die Bootstour mit der Barkasse
„Gaby“ beginnt im neu entstandenen Hafenviertel und führt vorbei an Osthafen
und EZB zum Frankfurter Westhafen. Nach einem kleinen Zwischenstopp geht es zurück nach Offenbach. Hautnah erleben
die Teilnehmer, welche Bedeutung die Mobilität auf den Wasserstraßen für den europäischen Handel hat.
Der Main führt zum Main-Donau-Kanal und verbindet die Wirtschaftsräume des Rhein-Main-Gebietes mit Österreich, Ungarn und den neuen EU-Staaten im Südosten Europas.
Hanne Reichel, hanne.reichel@opg-of.de,
www.hafen-offenbach.de
Max. 20 / Nicht barrierefrei
Blauer Kran am Hafenbecken
Ledermuseum

10 €, bis 14 Jahre frei

Mo, 30.7., 18.30-20 Uhr
Do, 2.8., 18-19.30 Uhr

Hafen Offenbach – von der No-Go-Area des alten Ölhafens
zum hippen und grünen Stadtviertel
Am Hafen Offenbach, im Herzen der Rhein-Main-Region, entsteht ein einmaliger urbaner Ort. Der Ort wandelte sich
von einem Industriehafen zu einer Brache und nun zu einem ganz neuen hippen Ort, bei dem der Charme der industriellen
Vergangenheit teilweise erhalten geblieben ist.
Frankfurter Stadtevents, 069 97460327,
info@frankfurter-stadtevents.de, www.frankfurter-stadtevents.de
Max. 35
An der Hafentreppe, Hafen 1

Do, 2.8., 10-12 Uhr, 12.30-14.30 Uhr und 15-17 Uhr
Führung und Erläuterung zur WSV Leitzentrale Offenbach
34 Staustufen, davon 33 mit Wasserkraftwerken, ermöglichen
die Schifffahrt auf dem Bundeswasserstraße Main. Die WSV Leitzentrale Offenbach regelt dabei den Schiffsverkehr von Frankfurt bis Hanau. Die Führung informiert vom Wehrsteg aus über die Schleuse Offenbach mit zwei Schleusenkammern, einer Sportbootschleuse und einer Fischtreppe.
WSV Leitzentrale Offenbach,
06181 92338110,
www.wsa-aschaffenburg.wsv.de
Max. 10 / Nicht barrierefrei
Schleuse Offenbach, Aussichtsplattform auf dem Wehrsteg

Fr, 3.8., 14-17 Uhr
Industriekultur per Rad: Offenbach – Stadt im Wandel
Das Prüf- und Zertifizierungsinstitut VDE und die ehemalige Maschinenfabrik Fredenhagen sind Ausgangspunkt einer
Radtour auf den Spuren der Offenbacher Industriekultur und einer Stadt im Wandel. An den Standorten spüren die Teilnehmer*
innen nach, wann elektrisches Licht erstmalig nach Offenbach kam und wie die Industrialisierung das Stadtbild Offenbachs über Jahrzehnte prägte.
Salvatore Granatella, 069 25771740, rdik@krfrm.de,
www.krfrm.de
Max. 20
Merianstraße 28


Raunheim


Do, 2.8., 14-17 Uhr, So 5.8., 10-12 Uhr und 14-17 Uhr
Heimatmuseum Raunheim – Thema Arbeit
Welche Bedeutung hat der Begriff „Heimat“ durch die Zeiten für die Menschen in Raunheim? Diese Frage bildet den roten
Faden der Ausstellung im Heimatmuseum Raunheim. Eine Abteilung widmet sich insbesondere dem Thema „Arbeit“.
Nina Finkernagel, 06142 402176, n.finkernagel@raunheim.de,
www.raunheim.de
Mainstraße 25


Rüsselsheim

Sa, 28.7., 11 Uhr
Die Geigenbauer von Bauschheim
Bis die Saiten eines Instruments – ob gestrichen oder gezupft – zum ersten Mal erklingen, ist es ein gutes Stück Arbeit für Eugen und Horst Sticht. Vater und Sohn benötigen Erfahrung, Geschick und gut 200 Stunden, bis ihre Gitarren und Geigen bereit sind für den anspruchsvollen Kunden. In der Werkstatt des Familienbetriebes erzählen sie von ihrer Arbeit und lassen sich in die Werkzeugkiste schauen.
06142 832950, museum@ruesselsheim.de,
www.museum-ruesselsheim.de
Max. 15
Im Dorfband 8

Mi, 1.8., 10 Uhr
Ingenieurskunst für das „Muskelspiel“ der Roboter
Die Univer GmbH führt durch die Welt der Ingenieure: Von Rüsselsheim aus entwickelt und vertreibt das Unternehmen mit Druckluft arbeitende Lösungen für Industrieproduktion und Automobilindustrie. Ohne das pneumatische Greifersystem könnten etwa Roboterarme nicht zugreifen. Im Rahmen der Exkursion bietet die Univer
GmbH Einblicke in Werkstätten, Produktpalette und Arbeitsbereiche
eines modernen Ingenieur-Dienstleisters.
06142 832950, museum@ruesselsheim.de,
www.museum-ruesselsheim.de
Max. 20
Univer GmbH, Eisenstraße 51

Do, 2.8., 9.30 Uhr
Fest verzurrt dank Gruppenarbeit
Eine breite Palette an Produkten und Dienstleistungen bieten die Werkstätten für Behinderte (WfB) Rhein-Main e.V. an. Die
WfB integrieren dabei in ihren Werkstätten Menschen mit Behinderung in eine humane Arbeitswelt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wirken in Teams mit. Deren Aufgaben sind so angelegt, dass sie mit durchdachten Unterstützungsangeboten
den Bedürfnissen des jeweiligen Menschen
entsprechen und zu einem produktiven Ergebnis führen.
06142 832950, museum@ruesselsheim.de,
www.museum-ruesselsheim.de
Max. 20
WfB Rhein-Main e.V., Elsa-Brandström-Allee 13


Sa-So, 10-17 Uhr, Di-Fr, 9-13 und 14-17 Uhr
(Mo geschlossen)
Stadt- und Industriemuseum Rüsselsheim
Das Stadt- und Industriemuseum gibt einen Einblick in die verschränkte Entwicklung von Stadt und Industrie bis in die
Gegenwart. Technik- und Sozialgeschichte miteinander verbindend, veranschaulicht das Museum u.a. die Entwicklung der Firma Opel, die 1862 von Adam Opel in Rüsselsheim gegründet wurde und erst Nähmaschinen, aber auch Fahrräder
(1886–1937) und ab 1899 Automobile herstellte.
Museum Rüsselsheim
www.museum-ruesselsheim.de
Hauptmann-Schermann-Weg 4


Bei Veranstaltungen mit Teilnahmebeschränkung können
Sie nur mitmachen, wenn Sie sich zuvor angemeldet haben!
Anmeldung direkt beim Veranstalter, telefonische Anfragen zu üblichen Geschäftszeiten.



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Ausschnitte aus den Veranstaltungen 2014 in
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Darmstadt
Flörsheim
Frankfurt
Ginsheim-Gustavsburg
Griesheim
Hattersheim
Heusenstamm
Mainz
Neu-Anspach (Hessenpark
Neu-Isenburg
Offenbach
Raunheim
Rüsselsheim





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