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Programm Industriekultur

3. - 11. August 2019

Thema: Baukultur

Hinweis
: Bei Veranstaltungen mit Teilnahmebeschränkung können Sie nur mitmachen, wenn Sie sich zuvor angemeldet haben!
Anmeldung direkt beim Veranstalter, telefonische Anfragen zu üblichen Geschäftszeiten.



Kreis Groß-Gerau


Gernsheim


Riedstraße 28
So, 4.8. + So, 11.8., 14-18 Uhr
Die Kunst der Lithografie
In seinem Atelier zeigt der Künstler Mario Derra ausgewählte Exponate der Lithografiekunst, die dazugehörigen Pressen aus dem 19. und 20. Jh. und Arbeitsutensilien. Eigene Arbeiten des Künstlers, so z. B. die größte Lithografie der Welt mit 11,24 m Länge und Originalgraphiken zu Georg Büchner und Peter Schöffer, ergänzen die Ausstellung im Kulturdenkmal
Altes E-Werk. Gezeigt werden ebenfalls französische Lithografien zur Pressefreiheit aus der Zeit zwischen 1830 und 1848.
Mario Derra, 06258 4828,
info@mario-derra.de
Untergeschoss bedingt barrierefrei, Eintritt frei, Spende erbeten


Ginsheim-Gustavsburg


An der Schiffsmühle (verlängerte Bouguenais-Allee)
Sa-So, 3.-4.8. + Sa-So, 10.-11.8., 14-18 Uhr + Mi, 7.8., 14-18 Uhr
Schiffsmühle Ginsheim - einmalig in Europa
Die Führung durch eine rekonstruierte Schiffsmühle, ausgestattet mit voll funktionsfähigen Originalgeräten vermittelt einen Eindruck von der Arbeit in einer schwimmenden Getreidemühle um 1900. Während der Tage der Industriekultur ist hier außerdem eine Ausstellung von historischen Hand- und Haushaltsmühlen zu sehen.
Herbert Jack, 0157 37052722,
info@schiffsmuehle-ginsheim.de
Eintritt 4 €, Jugendliche 1€


An der Schiffsmühle
(verlängerte Bouguenais-Allee)
Mi, 7.8., 19.30-21 Uhr
Landschaft - Bauen - Wohnen Vortrag des "Hausforschers" Dr. Wolfgang Fritzsche in der historischen Rheinschiffsmühle Ginsheim zu Geschichte und aktueller Baukultur des Ortes. Vorher (von 17.30 bis 18.45 Uhr) besteht die Möglichkeit, an einer Führung durch die Schiffsmühle teilzunehmen.
Herbert Jack, 0157 37052722,
info@schiffsmuehle-ginsheim.de
Eintritt 8€, mit Führung 12€


An der Schiffsmühle
(verlängerte Bouguenais-Allee)
Fr, 97.8., 19.30-21 Uhr
Die Fachwerk-Rekonstruktion der Ginsheimer Schiffsmühle
Vortrag des Zimmermannmeisters Bernd Brinkmann, der mit seinen Mitarbeitern im Jahre 2011 die Fachwerk-Rekonstruktion der Ginsheimer Schiffsmühle errichtet hat. Vorher (von 17.30 bis 18.45 Uhr) besteht die Möglichkeit, an einer Führung durch die Schiffsmühle teilzunehmen.
Herbert Jack, 0157 37052722,
info@schiffsmuehle-ginsheim.de
Eintritt 8€, mit Führung 12€

TIGZ, Ginsheimer Straße 1

Mo, 5.8., 18-19.30 Uhr
Das MAN-Werk Gustavsburg von 1930 bis 1950
Das MAN-Werk in Ginsheim-Gustavsburg hat eine wechselvolle Geschichte erlebt, die sich auf die Bevölkerung und das Stadtbild auswirkte. Die Historikerin und Dozentin der Goethe-Universität Frankfurt, Christine Hartwig-Thürmer, informiert über spezielle Baumaßnahmen der MAN und einzelne Persönlichkeiten mit ihren Schicksalen in der Zeit der nationalsozialistischen Diktatur und danach. Dabei kommen mutiges und mitmenschliches Verhalten genauso zur Sprache wie Verrat, Misshandlungen und Intrigen
Andreas Klopp, 06134 585385,
klopp@gigu.de

Cramer-Klett-Platz
Sa, 10.8., 14-17 Uhr
Die Arbeitersiedlung "Cramer-Klett-Siedlung" Gustavsburg - Wohnen im Denkmal
Der Förderverein Cramer-Klett-Siedlung Gustavsburg e.V., welcher aus einer Bewohnerinitiative der Siedlung hervorgeht, führt durch die denkmalgeschützte Arbeitersiedlung mit rund 136 Häusern. Unter dem Motto "Wohnen im Denkmal" erhalten Interessierte Einblicke in die Geschichte der Siedlung und über bereits erfolgte Sanierungen. Die Veranstaltung beleuchtet auch die Frage nach der Zukunft der Arbeitersiedlung aus verschiedenen Blickwinkeln.
Matthias Welniak, 0163 7171162,
m.welniak@cramer-klett-siedlung.de


Nauheim

Die Instrumentenmacher, Adam-Opel­Straße 12
Fr, 9.8., 11 Uhr
Guter Ton aus Holz und Blech - "Die Instrumentenmacher"
Ob Saxophon, Klarinette oder Tuba - Kurt Zährer und Willi Engel sorgen dafür, dass Blasinstrumenten aus Holz oder Metall nicht die Luft ausgeht. Die Instrumentenmacher öffnen ihre Werkstatt in Nauheim und erzählen von ihrer Arbeit und ihren Werkstücken, von Neubauten und "Notoperationen" .
06142 832950, museum@ruesselsheim.de


Rüsselsheim

Bauschheim, Im Dorfband 8
Sa, 3.8., 11 + 13 Uhr
Die Geigenbauer von Bauschheim
Bis die Saiten eines Instruments - ob gestrichen oder gezupft - zum ersten Mal erklingen, ist es ein gutes Stück Arbeit für Eugen und Horst Sticht. Vater und Sohn benötigen Erfahrung, Geschick und gut 200 Stunden, bis ihre Gitarren und Geigen bereit sind für den anspruchsvollen Kunden. In der Werkstatt des Familienbetriebes erzählen sie von ihrer Arbeit und lassen sich in die Werkzeugkiste schauen
Eintritt 5€
06142 832950, museum@ruesselsheim.de

Sa, 3.8. + So, 4.8., 13-16 Uhr
Durch eine sterbende Stadt?
Der freie Kunst- und Kulturverein FKK lädt zur Sightseeingtour durch Rüsselsheim. Auf der Tour werden industriekulturelle Denkmäler aus den goldenen Zeiten der Automobilstadt ebenso besichtigt und besprochen wie die Reste der 100-jährigen Opelrennbahn und aktuelle Bausünden und Fehlentwicklungen.
Durch die Tour führt Steffen Jobst vom FKK.
Kontakt: Steffen Jobst, 0173 3248191, steffen@superless.de Max. 16 Teilnahmer, Anmeldung bis zum 10. Juli
Chausseehaus Rüsselsheim
Teilnahmegebühr 20 €

Univer GmbH, Eisenstraße 51
Mi, 7.8., 10-12 Uhr
Ingenieurskunst für das "Muskelspiel" der Roboter
Die Univer GmbH führt durch die Welt der Ingenieurinnen und Ingenieure: Von Rüsselsheim aus entwickelt und vertreibt das Unternehmen mit Druckluft arbeitende Lösungen für Industrieproduktion und Automobilindustrie. Ohne das pneumatische Greifersystem könnten etwa Roboterarme nicht zugreifen. Im Rahmen der Exkursion bietet die Univer GmbH Einblicke in Werkstätten, Produktpalette und Arbeitsbereiche eines modernen Ingenieur-Dienstleisters.
06142 832950, museum@ruesselsheim.de

Bahnhofsplatz Rüsselsheim, am Adam-Opel-Denkmal
Fr, 9.8., 14-17 Uhr
Kultur der Fortbewegung im Wandel der Zeiten
Wie prägt(e) Mobilität unsere Städte und Landschaften? Die Radtour startet am Adam-Opel-Denkmal auf dem Bahnhofsplatz in Rüsselsheim. Nach einer kurzen Vorstellung des Projekts der Motorworld Manufaktur im Opel-Altwerk geht es weiter über den Opel-Steg durch die Mainwiesen nach Raunheim zur Ölhafenbrücke. Nach einem kurzen und erfrischenden Stopp beim WasserCraftWerk fahren die Teilnehmenden zum Umwelthaus in Kelsterbach, wo die Tour endet.
069 2577-1740, rdik@krfrm.de

Löwenplatz
Sa-So, 3.-11.8.
Städtische Freiräume in Gestaltung und Nutzung
Orte zum Verweilen oder Durcheilen: abwechslungs- und ideenreich präsentieren sich die Perspektiven der Fotograf*innen auf Architektur und Aufenthaltsqualität von zentralen Plätzen in ihrer Stadt. Die ausgestellten Fotos, die in einem Workshop ambitionierter Laien entstanden sind, setzen sich mit zentralen Rüsselsheimer Plätzen und ihrer Gestaltung auseinander.
06142 832950, museum@ruesselsheim.de

Hauptportal des Opel Altwerks, Bahnhofsvorplatz
So, 11.8., 15 Uhr
Alt-Werk Erinnerungen
Das Opel Altwerk ist eines der bedeutendsten Industriedenkmäler Deutschlands. Mitten in der Stadt angesiedelt, ist das Werk seit jeher eng mit der Stadt und den Bewohner*innen verbunden. Der Rundgang führt vorbei an den ehemaligen Werkshallen der Auto- und Fahrradproduktion und gibt Einblicke in die Architektur, an der sich Wandel und Wachstum des Werkes ablesen lassen. Im Zuge der Projektentwicklung der MOTORWORLD Group soll das Opel Altwerk wieder zum Zentrum mobiler Leidenschaft werden
Teilnahme: 6 €
06142 832950, museum@ruesselsheim.de




 


Eisenbahnersiedlung
Wasserturm

Kessel in der ehemaligen Zuckerfabrik Groß-Gerau
Transportwege


Tage der Industriekultur Rhein-Main

auf Wiedersehen bis 2020



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Ausschnitte aus den Veranstaltungen 2014 in
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Flörsheim
Frankfurt
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Heusenstamm
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Neu-Anspach (Hessenpark
Neu-Isenburg
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Raunheim
Rüsselsheim





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