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Museum Eintracht Frankfurt

In dem 2007 in der Commerzbank-Arena (früher Waldstadion) eröffneten Museum der Eintracht Frankfurt Fußball AG ist die wechselvolle Geschichte des Fußballvereins anschaulich dargestellt.

Die Triumphe, wie der Gewinn der Deutschen Meisterschaft (1959), die Pokalsiege (1974, 1975, 1981, 1988) und der Sieg im UEFA-Pokal (1980) sind ebenso berücksichtigt wie die bitteren Abstiege mit den Spielzeiten in er Zweiten Fußball-Bundesliga (1996-1998, 2001-2003, 2004/5 und 2011/12).

Unvergessen sind natürlich auch die Fußball-Weltmeister Alfred Pfaff (Bern 1954), Uwe Bein (Rom 1990) und Bernd Hölzenbein / Jürgen Grabowski (München, 1974) sowie die anderen Meister der insgesamt 16 Abteilungen des Vereins.

Auf über 400 qm Fläche sind etwa 300 Exponate der Zeitgeschichte zu sehen. Der Besucher kann auch ein Teil der über 100-jährigen Sportgeschichte der Stadt Frankfurt erleben. Aus dem Jahr 1899 stammt die Gründungsurkunde der Vorgängervereins "Victoria". Tondokumente und Filmausschnitte großer Spiele, aber auch über den Sport und die menschenverachtenden Maßnahmen während der NS-Zeit wird berichtet.

Die Meisterschale und die Pokale sind ebenso zu bestaunen wie die verschiedenen Wimpel, Trikots und Vereinswappen der Eintracht, die im Laufe der Zeit immer wieder verändert wurden. Auch der Originalball vom legendären Europapokal-Endspiel 1960 gegen Real Madrid (3:7), das zum besten Pokalspiel aller Zeiten gekürt wurde, hat seinen Weg ins Museum gefunden. Lustig ist die seltsame Verwandlung von Fußballschuhen von solchen mit drei Streifen in solche mit einem Emblem, das eine Raubkatze im Namen trägt. Diese und andere Geschichten werden lehrreich und kurzweilig bei Führungen, die von Matthias 'Matze' Thoma und seinen Mitarbeitern im Museum und im Stadion angeboten.

Neben öffentlichen Führungen können weitere, auch in Kombination mit einer Stadionführung vereinbart werden. Neben der Pflege der Tradition werden auch Vorträge und andere museumspädagogische Veranstaltungen angeboten. Weiterhin werden Projekte mit Schulen, Museumsrallyes, Ferienspiele, Kinderführungen und -geburtstage durchgeführt.

Ab und zu ist auch das lebendige Maskottchen der Frankfurter Eintracht, der Steinadler Attila aus dem Hanauer Wildpark, im Museum zu Gast.

Der Verein Eintracht Frankfurt und auch das Museum des Vereins ist sportlicher, gesellschaftlicher und kultureller Bestandteil der Stadt Frankfurt und der Museumslandschaft.

Öffnungszeiten
Di. bis So., 10 - 18 Uhr
und bei Heimspielen der Eintracht, in der Regel ab 2 Stunden vor Spielbeginn. Letzter Einlass ist 15 Minuten vor Spielbeginn.

Eintritt
Erwachsene 5 €,  erm. 3,50 €
Freier Eintritt für Inhaber der MuseumsuferCard der Stadt Frankfurt.  Halber Preis für Gäste mit der "FrankfurtCard".
Die Stadion-Eintrittskarte berechtigt nicht den Ausstellungsbesuch.

Anfahrt

- ÖPNV

S7 - 9, Stadion
Tram 21, Stadion
Bus 61, Osttribüne

- mit Pkw

- Über die Mörfelder Landstraße, Einfahrt Tor 3 (ca. 100 Meter vor der Abfahrt Sportverbände).
- Stadteinwärts Ausfahrt „Sportverbände“, der Otto-Fleck-Schneise folgen. Höhe der Westkurve Zufahrt auf das Stadiongelände.

#Anfahrt und Parken (PDF 95KB)

Parken

ausgewiesen am Tor 3 (siehe oben). 
Hinweis: Sprechen Sie rechtzeitig eventuell notwendige Unterstützung ab:
Tel.: 069/95503-275
Fax: 069/95503-279
E-Mail


Parken unmittelbar neben der Einfahrt .
An Spieltagen sind die Einfahrten geschlossen. Die Parkplätze rund um das Stadion sind ausgeschildert.

Wechselausstellungen
Ein Raum innerhalb des Museums steht für Wechselausstellungen zur Verfügung.

Fan-Shop
Eine begrenzte Anzahl von Fan-Artikeln können im Kassenbereich des Museums erworben werden.

Sanitäre Einrichtungen
In der Commerzbank-Arena


Museumsdirektor Matthias 'Matze' Thoma als Moderator
Wimpel und T-Shirt
DFB-Pokal
Preistafel
Die legendäre Nr. 10 von Jürgen Grabowski


V.l.n.r. mit der Meisterschaftsschale (aufgenommen im Juni 2012)
- Dragoslav „Stepi“ Stepanović (*30.8.1948), Nationalspieler für Jugoslawien, ehemaliger Spieler (1976–1978) und Trainer (04.91–03.93) bei Eintracht Frankfurt. Legendär sein Spruch "Lebbe geht weider"
- Alfred „Friedel“ Lutz (*21.1.1939) mit der Meisterschale von 1959, Nationalspieler, Vizeweltmeister 1966 in England, 1959 mit Eintracht Frankfurt Deutscher Meister beim 5:3 gegen Kickers Offenbach in Berlin.
- Erwin Stein (*10.6.1935), Nationalspieler, 342 Spiele für die Eintracht bei 267 Toren. Schoss zwei Tore im legendären Endspiel in Glasgow beim 3:7 gegen Real Madrid.


Maskottchen der Frankfurter Eintracht
Steinadler Attila
*30.4.2004 in Coburg
Gewicht: 3,9 kg
Flügelspannweite: 1,90 m
(aufgenommen im Juni 2012)


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Museum Eintracht Frankfurt

Commerzbank Arena
Mörfelder Landstr. 362
60528 Frankfurt

Matthias Thoma
Museumsdirektor

Tel.: 069/95503-275
Fax: 069/95503-279
E-Mail

Aufgrund von Großveranstaltungen auf dem Stadiongelände ist das Eintracht Frankfurt Museum am Samstag, den 28. Juni und Sonntag, den 29. Juni 2014
geschlossen

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