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Opelvillen

Heutige Nutzung
2001 erfolgte die Gründung der Stiftung Opelvillen und 2003 werden diese als Kunstzentrum mit Ausstellungen und Kulturveranstaltungen genutzt.

Im Herrenhaus werden auf ca. 430 Quadratmetern Kunstausstellungen durch die „Stiftung Opelvillen“ präsentiert. Weiterhin finden literarische und musikalische Veranstaltungen statt. Im Sommer werden die ausgedehnten Gartenanlagen für Gartenfeste und Konzerte genutzt.

Zielsetzung
Die Stiftung verfolgt das Ziel, einem breiten Publikum die Entwicklung der bildenden Kunst von der Moderne bis zur Gegenwart zu vermitteln. Dr. Beate Kemfert, Kuratorin und Vorstand der Opelvillen, entwickelt hierfür Fragenstellungen und Thesen, die neben Zäsuren und Kontinuitäten auch aktuelle Themen der jüngsten Kunstgeschichte sichtbar machen.

Lage
Die jetzigen Opelvillen befinden sich in landschaftlich schöner Lage, unmittelbar am Main, direkt neben der
Festung Rüsselsheim mit dem
Stadt- und Industriemuseum
und in unmittelbarer Nähe des
Vernaparks (Stadtpark)


Ursprünglicher Standort
Die ersten Villen der Familie Opel standen ursprünglich in direkter Nachbarschaft zur Fabrik. Diese wurden im Zweiten Weltkrieg zerstört.

Architektur
Die kleinere der Villen ließ ein leitender Mitarbeiter der Firma Opel, Wilhelm Wenske, 1916 erbauen. Der Architekt war der Darmstädter B. Becker. Der Stil ist von Historismus geprägt. Bei einigen Teilen ist der Jugendstil unverkennbar. Klassizistische Säulen mit ionischen Kapitellen beherrschen den symmetrisch gestalteten Eingang.

1920 verkaufte Wenske die Villa an Dr. e.h. Fritz Opel, dem vierten Sohn des Firmengründers Adam Opel. Fritz Opel ließ ab 1931 unmittelbar neben der „Wenske-Villa“ ein „Herrenhaus“ bauen. Architekt war Prof. Paul Meißner, der, wie bei einigen neuen Werksbauten im #Opel-Werk auch, Elemente des Klassizismus mit solchen der Moderne verband. Die klassizistischen Formen findet man u.a. in der strengen Symmetrie und in den Pfeilern und Gesimsen wieder. Die idealtypische Bauform der Moderne findet man bei dieser Villa in der Gesamtauffassung als „Kubus“.


Wenske-Villa
Brunnen mit tanzenden Figuren
Klassizistische Säulen im Engangsbereich
Ansicht vom Main aus
 

Heiraten in den Opelvillen
Auf Wunsch können Brautpaare in der Villa Wenske getraut werden.
(Zuständig: Standesamt Rüsselsheim,
Am Marktplatz 4 / Rathaus
65428 Rüsselsheim
Telefon (06142) 832-726
#standesamt@ruesselsheim.de

Anfahrt:
In Rüsselsheim der Beschilderung zur Festung oder zu den Opelvillen folgen.

Stiftung Opelvillen
Zentrum für Kunst
Ludwig-Dörfler-Allee 9
65428 Rüsselsheim
Tel.: 06142/835907
Fax: 06142/83 60 14
E-Mail

Eintritt, Familien, Führungen,
Schulklassen, Anmeldung für Gruppen,
Preisauskunft: Tel.: 06142/83 59 07
Schulklassen nach Vereinbarung


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Rüsselsheim:
#Opel-Werke
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Opel-Villen
Ludwig-Dörfler-Allee 9
65428 Rüsselsheim

Öffnungszeiten:
Mo. reserviert für Schulklassen
Di. 10-21 Uhr
Mi. 10-18 Uhr,
Do. 10-21 Uhr
Fr. bis So. 10-18 Uhr

Tel.: 06142/83 59 07
E-Mail

Eintritt
Erwachsene: 8 €, ermäßigt 6 €
Familienkarte: 12 €
Führungsentgelt bei öffentlichen Führungen: 2 € pro Person zzgl. Eintrittspreis
Der Eintritt ist frei für Kinder, Jugendliche bis 18 Jahre

Eintritt, Familien, Führungen, Kunstpause, Kunstkaffee, Kunstabend, Familiensonntag,
Schulklassen, Gruppen,
Preisauskunft:
Tel.: 06142/83 59 07
Schulklassen nach Vereinbarung
E-Mail



7.9. - 6.11.2016
Zwei Einzelausstellungen von
Ekrem Yalcindag und Pia Linz.

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