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Ausstellungstipps für den Kreis Groß-Gerau
und die Region Rhein-Main




bis 20.5.2024
„Lebensquell‘ Modau“ – die Miehlbach bei Stockstadt am Rhein
Wasser ist der Quell des Lebens. Die „Miehlbach“, wie die Modau liebevoll von den Stockstädtern genannt wird, bietet enorm viel davon bis sie in den Altrhein mündet. Die ausgestellten Fotografien der Stockstädterin Monika Seib zeigen die verschiedenen Gesichter des kleinen Flüsschens im Bereich von Stockstadt am Rhein.
Die Ausstellung wird jeweils samstags, sonntags und feiertags von 13 bis 17 Uhr zu besichtigen sein. Der Eintritt ist frei, um Spenden zu Gunsten des Fördervereins Hofgut Guntershausen e. V. wird gebeten.
Stockstadt, Verwalterhaus des Hofguts Guntershausen/Kühkopf, Außerhalb 27


bis 26.05.2024
„THE CULTURE. Hip-Hop und zeitgenössische Kunst im 21. Jahrhundert“
Hip-Hop entstand in der Bronx im New York der 1970er-Jahre als kulturelle Bewegung unter Schwarzen und lateinamerikanischen Jugendlichen. Durch große Blockpartys entwickelte er sich schnell zu einer Kultur, die auf den vier Säulen MCing oder Rappen, DJing, Breaking oder Breakdance und Graffiti gründet. Von Anfang an übte Hip-Hop Kritik an vorherrschenden Strukturen und kulturellen Erzählungen und bot neue Möglichkeiten, um diasporische Erfahrungen auszudrücken und Alternativen zu bestehenden Machtverhältnissen zu schaffen. Dies ging mit einem wachsenden sozialen und politischen Bewusstsein sowie Wissensbildung einher, die als fünfte Säule gelten. Heute ist Hip-Hop ein globales Phänomen, das zahlreiche Innovationen in Musik, Mode, Technologie sowie bildender und darstellender Kunst vorangetrieben hat.
Weitere Infos + Fotos
Frankfurt, Schirn Kunsthalle, Römerberg

bis 29. Mai
Aktionen gegen Rassismus
Die Internationalen Wochen gegen Rassismus, koordiniert von der Stiftung gegen Rassismus , finden jährlich rund um den 21. März - den Internationaler Tag gegen Rassismus - statt. Die Fachstelle gegen Rechtsextremismus und Rassismus des Kreises Groß-Gerau unterstützt diese Wochen seit vielen Jahren regelmäßig. In diesem Jahr lautete das Motto „Alle für Menschenrechte – Menschenrechte für alle“ - und in diesem Jahr wurde auch die Schulsozialarbeit im Kreis Groß-Gerau aktiv. Sie griff das Motto auf und initiierte im März 2024 an rund 20 Schulen verschiedene Aktionen gegen Diskriminierung und Rassismus. Daran beteiligten sich mehr als 2000 Schüler*innen.
Über diese Aktionen informiert nun eine Ausstellung im Foyer des Groß-Gerauer Landratsamts Dort sind Bilder zu sehen, die während der Internationalen Wochen gegen Rassismus an den teilnehmenden Schulen entstanden.
Gegenstand der Aktivitäten waren speziell die Beschäftigung mit den Kinderrechten und Menschenrechten sowie die Auseinandersetzung mit kultureller Vielfalt an den Schulen. Übergreifendes Symbol war eine Papierfigur, die die Teilnehmenden individuell gestalten konnten. So entstanden „Menschenketten“, die Vielfalt und Zusammenhalt an den Schulen symbolisieren.
Die Figuren und weitere Ergebnisse der Aktionswochen wurden in den Schulen ausgestellt und sind nun auch für vier Wochen im Landratsamt, während der üblichen Öffnungszeiten des Gebäudes, zu sehen.
Groß-Gerau, Landratsamt, Wilhelm-Seipp-Straße 4


bis 9.6.2024

Käthe Kollwitz (1867–1945)
Über 110 eindrucksvolle Arbeiten auf Papier, Plastiken und frühe Gemälde der Künstlerin.
Das Städel Museum widmet der berühmtesten deutschen Künstlerin eine umfassende Ausstellung, die sie in ihrer Vielfalt, ihrer Sprengkraft und ihrer Modernität vorstellt. Kühn wählte Kollwitz Druckgrafik und Zeichnung als ihre wesentlichen Medien und fand darin zu einer eigenständigen Bildsprache von großer Unmittelbarkeit. Aus neuer Perspektive verhandelte sie in ihrer Kunst existenziell menschliche Fragen und wurde darum in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg für viele Haltungen und Themen politisch vereinnahmt.
(Foto: Städel, Käthe Kollwitz, Selbstbildnis mit aufgestütztem Kopf, 1889/91)
Weitere Infos + Fotos
Frankfurt, Städel Museum, Schaumainkai 63


bis 18.6.2024
„Im Fotoflow -
Auf der Suche nach Motiven“

Ausstellung des Film- und Fotoclubs Groß-Gerau e.V.
Der seit über 40 Jahren in Groß-Gerau aktive Fotoclub setzt auf moderne Akzente. So gehören moderner Bildbearbeitungseinsatz mittels aktueller
Software oder direkt aus dem Clubraum durchgeführte Bildbesprechungen via Webkonferenzsystem zum Clubleben. Natürlich pflegt man darüber
hinaus auch das nette persönliche Gespräch über Fotografie an den Fototreffs im Clubraum und den regelmäßigen Fotowalks.
Groß-Gerau, Volksbank Darmstadt Mainz in Groß-Gerau, Kundenhalle, Am Sandböhl 5-15


bis 11.8.2024
Alice Springs. Retrospektive
Anlässlich des 100. Geburtstags von June Newton alias Alice Springs im letzten Jahr wurden über 200 Fotografien von der Helmut Newton Foundation in Berlin neu zusammengetragen. Diese teilweise spektakulären Ergebnisse werden in den Opelvillen vorgestellt.
In Kooperation mit der Helmut Newton Foundation, Berlin. Im Anschluss wird die Ausstellung vom 15. September 2024 bis 2. Februar 2025 im Stiftung Museum Schloss Moyland zu sehen sein.
Die Ausstellung ist ein Partnerprojekt der internationalen Triennale der Fotografie RAY.
(Foto: Alice Springs, Charlotte Rampling, Paris 1982, copyright Helmut Newton Foundation)
Rüsselsheim, Opelvillen, Ludwig-Dörfler-Allee 9


bis 29.9.2024
Ausgewähltes - Bilder der letzten Jahre von Gerd Winter
Groß-Gerau , Stadtmuseum, Am Marktplatz 3

bis 27.10.2024
Bildwelten des Künstlerduos Muntean / Rosenblum
Das sind Einkaufszentren, Flughafenhallen oder Büros, in denen junge Menschen zusammenkommen und doch alleine sind. Inmitten von anonymen und dennoch vertrauten Großstadtkulissen wirken die dramatisch inszenierten jungen Menschen wie isolierte Statisten in einem zeitgenössischen Schauspiel. Bereits seit den 1990er-Jahren arbeiten die beiden Künstler Markus Muntean (*1962, Graz, Österreich) und Adi Rosenblum (*1962, Haifa, Israel) zusammen. In ihrem vorwiegend malerischen Œuvre verbinden sie auf eindrucksvolle Weise ihre Identitäten zu einer künstlerischen Handschrift. Das Städel Museum präsentiert vom 2024 rund elf großformatige Gemälde und eine Videoarbeit.
Frankfurt, Städel Museum, Schaumainkai 63





18.5. bis 4. August 2024
„Märchenhafte Kunst“ - Acryl, Aquarell, Grafik, Skulptur von Conny und Siggi Abramzik
Die neue Ausstellung steht diesmal ganz im Zeichen des Märchens. Passend zu diesem Thema stellt Conny Abramzik die Orginalillustrationen aus, die im Märchenbuch „Es wor emol“ zu sehen sind. Dabei handelt es sich um ein Märchenbuch in südhessischer Mundart mit den bekanntesten volkstümlichen Märchen. Diese werden jeweils in einem Bild dargestellt, sind in schriftlicher Form und in mündlicher auf einer CD festgehalten, von Mundartsprechern aus den unterschiedlichsten südhessischen Regionen. Die Illustrationen beziehen sich auf die Heimatorte der Sprecher. Initiator und Herausgeber dieses Märchenbuchs ist Fritz Ehmke. Das Buch wird zu Gunsten der Kinder- Krebshilfe verkauft. Zum ersten Mal werden nun die 28 Originale gezeigt, sowie zwei weitere Illustrationen zu einer Märchenlesung für ABRAXAS - ein weiteres Projekt des Künstlerpaares - und eine Illustration der sogenannten „Trommheide“. Diese bezieht sich auf ein Märchen von der Tromm über eine unglückliche Bauerstochter. Beim Besuch der Tromm und der Himmelsleiter wird man das Bild der Trommheide dort entdecken können .Darüber hinaus werden märchenhafte und phantastisch surreale Bilder in Acryltechnik von Conny Abramzik ausgestellt. Siggi Abramzik stellt dazu ergänzend Skulpturen und Zeichnungen aus, die sich ebenfalls rund um das Thema Märchen ranken.
Die Ausstellung ist dann samstags, sonntags und an Feiertagen jeweils von 13 bis 17 Uhr bei freiem Eintritt zu besichtigen, wobei Spenden zu Gunsten des Fördervereins erbeten sind.
Stockstadt,
Hofgut Guntershausen / Kühkopf, Außerhalb 27

10.7. bis 27.10.2024
Städel / Frauen
Künstlerinnen zwischen Frankfurt und Paris um 1900
Über 75 Gemälde und Skulpturen von insgesamt 27 Künstlerinnen.
Die Moderne ist ohne den Beitrag von Künstlerinnen nicht zu denken. Daher richtet das Städel Museum mit Städel / Frauen den Blick auf Künstlerinnen, die mit großer Eigenständigkeit die Kunst als Beruf wählten und keine singulären Ausnahmeerscheinungen in einem durch männliche „Künstlergenies“ bestimmten Kulturbetrieb waren. Neben bekannten Malerinnen und Bildhauerinnen wie Louise Breslau, Ottilie W. Roederstein und Marg Moll haben sich viele weitere erfolgreich im Kunstbetrieb der Zeit um 1900 behauptet. Sie heißen u. a. Erna Auerbach, Mathilde Battenberg, Ida Gerhardi, Annie Hopf, Elizabeth Nourse oder Louise Schmidt.
Frankfurt, Städel Museum, Schaumainkai 63

10.10. bis 12.1.2025
Fantasie und Leidenschaft
Zeichnnungen von Carracci bis Bernini
Für die großen Meister des italienischen Barock war das Zeichnen zentraler Bestandteil ihrer künstlerischen Arbeit. Die Brüder Agostino und Annibale Carracci, Guercino, Stefano della Bella oder Gian Lorenzo Bernini legten mit ihren Zeichnungen nicht nur die Grundlage für ihre Gemälde, Skulpturen oder Druckgrafiken, sondern bewiesen auch die Eigenständigkeit des Mediums. Bei den mit Feder und Pinsel, schwarzer Kreide oder Rötelstift ausgeführten Blättern handelt es sich um Skizzen, Studien oder präzise ausgeführte Einzelwerke, die durch ihre schwungvolle Linienführung, ihr dramatisches Licht-Schatten-Spiel und ihre große Ausdruckskraft überzeugen. Das Städel Museum zeigt 90 dieser bemerkenswerten italienischen Barockzeichnungen - allesamt aus der eigenen Sammlung - in einer Ausstellung.
Frankfurt, Städel Museum, Schaumainkai 63

27.11. bis 23.3.2025
Goldene Zeiten?
Kunst und Gesellschaft in Rembrandts Amsterdam

Amsterdam – eine Stadt, viele Gesichter. Im 17. Jahrhundert ist Amsterdam die
Metropole Europas. Wirtschaft und Handel boomen, die Bevölkerung wächst rasant,
Kunst und Wissenschaft florieren. Eine einflussreiche Bürgerschaft prägt die
Geschicke der Stadt, festgehalten in bedeutenden Gemälden der größten
niederländischen Meister. Allen voran Rembrandt Harmensz. van Rijn, aber auch die Seite 8/8
Künstler Jakob Backer, Ferdinand Bol, Govert Flinck, Bartholomeus van der Helst
oder Jan Victors spiegeln in den Amsterdamer Gruppenbildnissen das
Selbstverständnis der Stadtgesellschaft. Das Städel Museum präsentiert die
herausragende Bildniskunst Rembrandts und seiner Zeitgenossen in einer großen
Ausstellung und vereint rund 100 Gemälde, Skulpturen und Druckgrafiken sowie
kulturhistorische Gebrauchsgegenstände aus führenden niederländischen und
internationalen Museen.
Frankfurt, Städel Museum, Schaumainkai 63


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