Museen
Burgen + Schlösser
Gedenkstätten
Portraits
Industriekultur
Höchster Porzellan
Veranstaltungstipps
Ausstellungstipps
Magazin WIR in GG
Ferien und Feiertage HE
Offene Ateliers
   
  Datenschutz
   
   
Tag des offenen Denkmals
So., 13. September 2026



Büttelborn-Worfelden

Sonntag, 13.09.2026 10:00 - 15:00 Uhr
Evangelische Kirche und Knauth-Orgel – Worfelden
Die Fachwerkkirche wurde 1696 errichtet. Ihre Knauth-Orgel entstand 1623/24 ursprünglich als Schlossorgel für Darmstadt. Später gelangte sie in die Zwingenberger Kirche und befindet sich seit 1830 in Worfelden.
Gottesdienst „Anno 1624“:
10:00-11:00 Uhr mit Lektorin Daina Medda und Organist Alexander Richter
Offene Kirche: 11:00-13:00 Uhr
Führungen: 11:30 und 14:00 Uhr, Dauer: 45 Minuten
Orgelkonzert: 13:00 Uhr
Kontakt:
Marcus Amft
Heimat- und Geschichtsverein Worfelden e.V.
0151 - 560008026
E-Mail: hgv@worfelden.de
Unterdorf 37
64572 Büttelborn-Worfelden




Gernsheim


Führungen
Sonntag, 13.09.2026 14:00 Uhr | Dauer: 30 Minuten
Sonntag, 13.09.2026 15:00 Uhr | Dauer: 30 Minuten
Sonntag, 13.09.2026 16:00 Uhr | Dauer: 30 Minuten
Sonntag, 13.09.2026 17:00 Uhr | Dauer: 30 Minuten
Sonntag, 13.09.2026 18:00 Uhr | Dauer: 30 Minuten
Peter Schöffer und Solnhofener Steindruck
Das Gebäude wurde 1905 zur städtischen Gleichstromversorgung errichtet und im II. Weltkrieg teilweise zerstört. Seit 1995 wird es restauriert und vom Künstler Mario Derra als Atelier genutzt. Zur Ausstattung gehören historische Pressen aus dem 19. und 20. Jh. sowie Exponate zu originalgrafischen Techniken. Ergänzt wird die Sammlung durch Exponate zum typografischen Frühdruck aus Deutschland und Korea.
Kontakt: Mario Derra
Offizin Peter Schöffer
Tel.: 062584828
E-Mail: info@mario-derra.de
Riedstr. 28
64579 Gernsheim

Altes E-Werk

Mario Derra


Nauheim

Ehemalige Nauheimer Gaststätten vor 1945
Rundgänge
Sonntag, 13.09.2026 11:00 Uhr | Dauer: 90 Minuten, Treffpunkt Waldstraße 16
Sonntag, 13.09.2026 14:00 Uhr | Dauer: 90 Minuten, Treffpunkt Bahnhofstraße 34.
Anmeldung
E-Mail: hjbrugger@nauheim.de
Telefon: 0615261025
Die Führungen erfolgen durch Lothar Walbrecht




Riedstadt-Erfelden

Sonntag, 13.09.2026 10:30 - 18:00 Uhr
Ehemalige Erfelder Synagoge
Ehemalige Synagoge der jüdischen Gemeinde in Erfelden. Sie wurde 1877 geweiht. Hier lebten in den zwanziger bis Anfang der dreißiger Jahre des 20. Jhs noch 35 Juden. Mit der Machtübergabe an die Nationalsozialisten begann 1933 der Antisemitismus an Boden zu gewinnen. Im Jahr 1937 musste daher die jüdische Gemeinde ihre Synagoge unter dem Druck der für Juden unhaltbar gewordenen Lebensumstände verkaufen.
Ab 10:30 Uhr kann die ehemalige Synagoge besichtigt werden.
Um jeweils 11 Uhr, 13 Uhr und 14:30 Uhr findet ein Vortrag von Burkhard Held zum jüdischen Leben in Riedstadt-Erfelden in den 1920er und 1930er Jahren statt.
Zum Abschluss tritt das Musiker-Duo „Bohei“ um 16 Uhr auf. Das Duo Bohei erforscht die sanften und wilden Klänge der Musik Osteuropas mit gelegentlichen Ausflügen zum Tango Argentino und der französischen Musette.
Eintritt frei ! - Spenden sind gerne willkommen !
Kontakt
Sebastian Glock
Förderverein für jüdische Geschichte und Kultur im Kreis Groß-Gerau
E-Mail: info@erfelder-synagoge.de
Neugasse 43
64560 Riedstadt-Erfelden

Ehemalige Synagoge Erfelden


Rüsselsheim

Sonntag, 13.09.2026 13:30 - 17:00 Uhr
Alte Synagoge Rüsselsheim
Der Bau der Synagoge in Rüsselsheim wurde 1845 unter der Leitung von Hirsch Adler fertiggestellt. In der Reichspogromnacht 1938 zerstörten SA-Trupps die Inneneinrichtung vollständig. Anschließend wurde das Gebäude übereignet und zu einem Wohnhaus umgebaut. Seit 2008 betreibt die Stiftung Alte Synagoge den Rückbau der Fassade im Sinne eines aktiven Erinnerns.
Bei Kaffee und Kuchen besteht Gelegenheit zum Austausch und für Fragen.
Kontakt
Elke Möller
Stiftung Alte Synagoge
E-Mail: info@alte-synagoge-ruesselsheim.de
Mainzer Str. 19
65428 Rüsselsheim


Sonntag, 13.09.2026 11:00 Uhr | Dauer: 60 Minuten
Kostenlose Denkmalführung durch die Opelvillen.
Namenspatron der Kunst- und Kulturstiftung ist Fritz Opel (1875–1938). Der Sohn des Gründers der Opelwerke Adam Opel errichtete nach dem Kauf der Villa Wenske die zweite Villa (das heutige Ausstellungshaus) zwischen 1931/32 und bewohnte die von ihm als „Schloss am Main“ bezeichnete Villenanlage bis zu seinem Tod 1938. Wechselnde Nutzungen vom Krankenhaus bis zum Amtsgericht führten die Rüsselsheimer Bürgerinnen und Bürger in den folgenden Jahrzehnten mit verschiedenen Anliegen in die Opelvillen, die 1955 in den Besitz der Stadt Rüsselsheim übergegangen waren.
Kontakt:
Kelly Sue Rossmann
Besucherservice / Presse
06142 835931
E-Mail: termine@opelvillen.de
Ludwig-Dörfler-Allee 9
65428 Rüsselsheim

Sonntag, 13.09.2026 10:00 Uhr
Theaterführung: Vom Keller bis ins Haifischmaul
Neben Wissenswertem und Anekdoten zur Geschichte und zur einmaligen Architektur des denkmalgeschützten Hauses, erhalten Sie interessante Einblicke in die Bühnen-, Licht- und Tontechnik des Hauses. Dabei erklimmen Sie u. a. viele Stockwerke im Bühnenraum, um von der Sprinkleranlage und den klimatechnischen Anlagen im Kellergeschoss bis zum Schnürboden gut 19 Meter oberhalb der Bühne alle Bereiche vor, auf, unter und über unserer Großbühne inspizieren zu können.
Für mobil eingeschränkte Personen und Rollstuhlfahrende leider nicht geeignet
Anmeldung erforderlich
Anmeldung bis: 31.08.2026

E-Mail: g.reinig@kultur123ruesselsheim.de
Am Treff 7
65428 Rüsselsheim

Sonntag, 13.09.2026 11:00 - 17:00 Uhr
Fachwerkhaus
Fachwerkhaus von 1710, dem ältesten Fachwerkhaus Haßlochs, soweit bisher bekannt. Das Haus zeichnet sich durch eine reiche Zier im Fachwerk und durch teilweise bauzeitliche Malereien im Innenbereich aus. Es verfügt, für reine Wohnhäuser eher unüblich, über eine zweite Stube im Obergeschoss. So wird vermutet, dass das Gebäude eventuell auch einem anderen Zweck als nur dem reinen Wohnen diente.
Es werden nach Bedarf Führungen, bzw. Vorträge zur Geschichte und Restaurierung des Gebäudes angeboten.
Kontakt:
Timo König
E-Mail: timo-koenig@live.de
Adresse:
Am Burggraben 3
65428 Rüsselsheim


Trebur

Sonntag, 13.09.2026 15:00 Uhr
Ortsrundgang durch Trebur
Ein Rundgang durch Trebur führt vorbei an zahlreichen Zeugnissen der wechselvollen Ortsgeschichte. Mit der schriftlichen Ersterwähnung aus dem Jahr 829 zählt Trebur zu den geschichtsträchtigsten Orten der Region – einst Schauplatz zahlreicher Königsaufenthalte und Reichstage im Mittelalter. Bis heute prägen historische Fachwerkhäuser das Ortsbild zwischen Burggraben und Schwarzbach, darunter eindrucksvolle Hofreiten vergangener Jahrhunderte.
Nauheimer Str. 14
65468 Trebur

Sonntag, 13.09.2026 11:00 - 17:00 Uhr
Wohnhaus Hauptstr. 21
Das Wohnhaus besteht aus zwei Fachwerkbauten und wurde im 18. Jh. durch einen Anbau erweitert. Der ältere Teil wurde bereits in 17. Jh. mit sehr kräftigen Eichenholzständern erbaut. Das Gebäude mit Hofanlage zeugt von einer vermögenden Landwirtschaft. Im Areal gab es vermutlich ein Brauhaus, das im Brandkataster von 1777 erwähnt ist. Das gesamte Areal ist eine typische fränkische Hofreite in U-Form.
Besucher können den Hof der typischen fränkischen Hofreite in U-Form erkunden sowie den Keller unter dem Stallgebäude besichtigen – dort befindet sich ein offener Brunnen, bei dem es sich möglicherweise um eine historische Mikwe handelt.
Kontakt:
Mario Andreya
Tel.: 0173 3106929
Hauptstr. 21
65468 Trebur

Sonntag, 13.09.2026 12:00 - 17:00 Uhr
Fachwerkhaus
Das Fachwerkhaus aus dem Jahr 1666 steht auf einem älteren Gewölbekeller und gehört zu einer fränkischen Hofreite. Besonders ist das kunstvolle Schnitzwerk – eine Ausnahme unter Treburs sonst schlichten Fachwerkbauten. Bereits 1930 wurden bei einer Freilegung rätselhafte „Wasserwesen“ entdeckt. Ob ein südländischer Zimmermann dahintersteckt, bleibt offen. Hinweise aus dem Brandkataster und vom Heimatverein geben Einblicke in seine Geschichte.
Der Keller unter der Scheune sowie die kunstvollen Schnitzereien an der Außenfassade können besichtigt werden. Für Ihr leibliches Wohl sorgen kleine Erfrischungen.
Gelegenheit zum persönlichen Gespräch mit dem Bauherrn – und nach Verfügbarkeit auch mit dem Architekten.
Kontakt:
Liam Ewald
E-Mail: le2419@columbia.edu
Adresse
Wilhelm-Leuschner-Platz 3
65468 Trebur

Sonntag, 13.09.2026 13:00 - 17:00 Uhr
Kath. Kirche St. Alban
Die Pfarrkirche St. Alban in Trebur wurde bereits im 12. Jh. erwähnt. Der heutige Kirchenbau entstand unter maßgeblicher Eigenleistung vieler Heimatvertriebener und wurde 1965 durch Kardinal Volk geweiht. Zur Ausstattung gehören Buntglasfenster des Künstlers Gustl Stein, das Altarraumkreuz von Bruder Adelmar aus Münsterschwarzach sowie ein aus Ton gefertigter Kreuzweg.
Eine Bildausstellung aus dem Archiv zeigt 60 Jahre Geschichte der St.-Alban-Kirche. Kaffee und Kuchen werden angeboten.
Am Rabenstein 6
65468 Trebur

Sonntag, 13.09.2026 11:00 - 17:00 Uhr
Museum
Das Museum Trebur befindet sich in einer der ältesten Hofreiten des Ortes – einem Fachwerkensemble, das zwischen 1680 und 1700 erbaut wurde und weitgehend im Originalzustand erhalten ist. Im Inneren werden Besucher/-innen in die Zeit zwischen dem 9. und 13. Jahrhundert zurückversetzt: Die Dauerausstellung „Pfalz-Zeit Trebur 829–1248“ erinnert mit einem begleitenden Film daran, dass Kaiser und Könige Trebur insgesamt 57 Mal besuchten.
Am Tag des offenen Denkmals lädt das Museum zur kostenlosen Besichtigung ein. Geboten werden zur Zeit der Öffnung die Dauerausstellung „Pfalz-Zeit Trebur 829–1248“ mit Film sowie eine Sonderausstellung mit historischen Fotografien aus den Jahren 1920 bis 1960, die das frühere Trebur zeigen.
Nauheimer Str. 14
65468 Trebur


Das könnte Sie ebenfalls interessieren:

Naturschutzgebiete
#Mönchbruch
#Kühkopf-Knoblochsaue
#Ludwigsaue mit #Naturkindergarten
#Mariannenaue

Parks und Gärten
#Verna-Park Rüsselsheim
#Rosarium in Hattersheim
#Park Rosenhöhe in Darmstadt
#Botanischer Garten in Darmstadt

Tierparks:
#Fasanerie Groß-Gerau
#Kobelt-Zoo in Frankfurt-Schwanheim
#Opel-Zoo in Kronberg

Tag des offenen Denkmals

Das könnte Sie ebenfalls interessieren

Kulturstammtisch
Kulturstammtisch
Gerauer Land

10 Jahre Kulturstammtisch:
Ausstellung



Ausstellungstipps

Veranstaltungstipps



© 2026 hjp-medien - Europaring - 64521 Groß-Gerau